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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Bondagesession mit Anette
Autor dieser Geschichte: Peter Zerbe
Freitag abend, 18:00 Uhr. Ein trueber Novembertag. Es war schon dunkel, der Nebel undurchdringlich. Eigentlich eine Situation um bei "Walters In" vorbei zu schauen, um eventuell bei einer Kartenrunde die Zeit totzuschlagen. Lebe alleine in meinem Bungalow, weit ausserhalb vom Stadtcentrum. Dieser Bau hat mich schon einiges gekostet. So richtig nach meinem Geschmack. Exklusivste Bauform. Auch die Inneneinrichtung. Moderne Skulpturen, Acrylbilder, Hochflor- sowie Wandteppiche usw. Auch das Mobiliar, alles vom Feinsten und Modernsten.

Eine Besonderheit war mein "Spielzimmer". Untergebracht im Keller, ohne Fenster. Die Spielchen, welche ich dort zu Pflegen wusste, waren nicht fuer neugierige Augen der Nachbarn bestimmt. Auch wenn das naechste Haus ueber 50 m entfernt war. Der Raum war gross, sehr gross. 38 qm.

Der Mittelpunkt dieses Raumes war ein Doppelbett mit einem Gestell aus Messing. Oben und unten mit Enden in Gitterform. Somit 100 % Bondage tauglich. Ein Andreaskreuz war an einer Wand angebracht. Mit Peitschen versehen. Unuebersehbar. Eine kleine ledergepolsteter Bank, mit 4 dort befestigten Ledermanschetten sowie 4 lange Lederguertel zur Fixierung einer Person, war auch vorhanden. Der Wandschrank war gross, 4 Meter. und beleuchtet. Hatte 2 durchsichtige Glastueren, Somit war sofort erkennbar, welcher Inhalt sich dort befand. Bondageartikel hoch 3. Alles was das Herz begehrt. Es gab nichts, was es nicht gab. Alles fein saeuberlich auf Glasplatten ausgelegt, auf Schrankhaken aufgehaengt oder LLL Konfektion auf Kleiderbuegel. In einen 4 Meter Langen Schrank konnte man schon viel deponieren, sehr viel. An der Decke waren 8 uebergrosse Oesenschrauben angebracht. Garantiert unkaputbar. An zwei war jeweils ein Flaschenzug aufgehaengt. Einer mit einer Spreizstange am Ende der Kette, der andere zur freien Verfuegung. Der Raum war auch nicht hoch, so dass man jederzeit ohne Leiter die Hakenoesen erreichen konnte. Am einen Ende war eine uebergrosse Duschkabine. Auch mit Oesenhaken an der Decke und den Waenden. Gedacht fuer Fixierungen bei erotischen Wasserspielen. Eine schwarze Ledercouch mit einem dazu gehoerenden Tisch mit schwarzer Glasscheibe waren auch vorhanden. Ein uebergrosser rechteckiger Wandspiegel mit dezenter rundum Beleuchtung fehlte auch nicht. Ein Metallkaefig, nicht zu gross, etwa 1m X 1m X 1m stach sofort ins Auge. Dann noch ein grosses TV Geraet mit DVD Spieler zum abspielen von Bondage DVD. Auch eine kleine Kellerbar war vorhanden, mit Kuehlschrank, Theke und 4 Barhocker, falls mal mehr als eine Gespielin anwesend war.

Soviel zu meinem Domiziel. Waehrend ich noch unschluessig ueber mein weiteres vorgehen gruebelte, schlug die Haustuerglocke an.
Etwas erstaunt machte ich mich auf den Weg, die Haustuere zu oeffnen. Eigentlich erwartete ich ja niemand. Nach oeffnen der Tuere stand ich da wie angewurzelt. Da stand SIE. Meine Mitarbeiterin, Krankenschwester in dem Krankenhaus, wo ich als Oberarzt beschaeftigt bin. SIE war ansich von Haus aus schon eine Schoenheit, man kann fast sagen: eine lebende Barbiepuppe. Aber jetzt verschlug es mir den Atem. Ihre Kleidung........wow. Lange Overknee Lackstiefel. Lack Minirock, bessere Formulierung waere "breiter Lackguertel". Eine Lack Buestenhebe. Alles in knall rot. Ihre Brustknospen stachen eindeutig ab, waren mit einer Art Hundeknochen gepierct. Darueber eine weisse durchsichtige Seidenbluse sowie ein roter Lack Blouson. In einer Hand eine Plastiktuete mit Reklame von einem Discounter.

Wir standen uns Sekunden lang gegenueber. Ich registrierte im Unterbewusstsein ihr verschmitztes Laecheln. `Darf ich reinkommen?` Mit diesen Worten beendete SIE diese Situation. `A...aber ja` Ich fing fast zu stottern an. Sie zog ihren Blouson aus und warf in achtlos auf das Sofa. Die Plastiktuete auch. Dabei oeffnete sich diese leicht und ein paar Utensilien dieser Tuete wurden sichtbar. Ein roter Ballknebel sowie Teile von einer Handschelle und der Griff einer Peitsche stachen hervor. Meine Gedanken schlugen Purzelbaeume. SIE musste ueber mich Bescheid wissen. Eine andere Erklaerung lies diese Situation nicht zu. Aber woher?

Ich merkte, dass SIE mich genau beobachtete und meine Unsicherheit ihr nicht verborgen blieb. Auch die stets groesser werdende Ausbuchtung meiner Hose blieb ihr nicht verborgen. Sie trieb es auf die Spitze und begann sich sofort zu entkleiden, langsam, provozierend langsam, bis SIE nackt vor mir stand, dass heisst, nicht ganz . Ihren Lackslip ouvert und die Buestenhebe behielt SIE an. Bei einem normalen BH haetten ihre Moepse wahrscheinlich alle Naehte gesprengt. Sie standen fast waagrecht von ihrem Koerper weg. Da brauchte man keinen Bleistift Test machen. Ihre Muschi praesentierte SIE haarlos.
Ihre Absicht, moeglichst schnell zur Sache zu kommen, war unuebersehbar. Da ich mich aber in der Zwischenzeit wieder gefangen hatte, sprach ich auf SIE ein, nichts zu ueberstuerzen. Mir viel momentan nichts anderes ein. Ich wollte eigentlich nur Zeit gewinnen, um ihr forsches Auftreten geistig zu verwalten und wieder die Oberhand zu gewinnen. Momentan hatte SIE das Heft in der Hand. Bisher war immer ich die treibende Kraft, meiner Partnerin meine perversen Spielchen schmackhaft zu machen. Und dies wollte ich auch hier erreichen, obwohl sie offentsichtlich schon genau ueber mich informiert war. `Wir haben ja noch die ganze Nacht vor uns, oder taeusche ich mich?` fragte ich scheinheilig. Ich machte ihr den Vorschlag, auf einen kleinen Absacker bei "Walters In" vorbei zu schauen. Nach kurzen zoegern und einen endtaeuschten Schmollmund willigte SIE ein.

SIE bestand aber darauf, dass ich SIE vorher langsam warm machen muesste, wie SIE sich ausdrueckte. Langsam warm machen? Ich verstand nur Bahnhof. Laechelnd entleerte SIE daraufhin die Plastiktuete ganz. Alles Bondageartikel. `Meine Lieblingsspielzeuge, ich denke, sie koennen schon damit umgehen,` meinte SIE beilaeufig, `Habe sie nach und nach im Internet erworben aber mit den meissten kann ich alleine nichts anfangen.` SIE entnahm von den Bondageutensilien einen Vibrator in Schmetterlingsform . SIE plazierte ihn auf ihrem Kitzler und arretierte ihn mit Gummibaender so, dass er nicht verrutschen konnte. Der Plastikslip stellte durch seine offenen Art kein Problem dar.
Daraufhin drueckte SIE mir ein kleines Kaestchen in die Hand. `Mit dem koennen sie mich warm machen,` versuchte SIE mich aufzuklaeren. `Es ist sozusagen die Schaltzentrale von meinen Schmetterlingsvibrator. Funktioniert ueber Funkverbindung. Ein-aus Schalter ist klar. Mit den Drehknopf nach links bedeutet geringe Vibration, je mehr sie nach rechts drehen, um so intensiever arbeitet mein Schmetterling.` `Aha` entfuhr es mir nur.
Dann zog SIE sich ihre Fetischklamotten wieder an. SIE hatte ja nichts anderes. Wie SIE so angezogen vor mir stand, kreisten meine Gedanken im Voraus, was ich alles heute Nacht mit ihr anstellen koennte. Verdammt scharfe Frau, dachte ich. Mein Penis war inzwischen voll entwickelt, so dass er in der Hose unter diesen Umstaenden eingeengt war. Ich wollte ihn heimlich ein bisschen aufrichten. SIE klopfte mir auf die Finger, oeffnete meinen Guertel, langte mir in die Hose und richtete ihn selber auf. Das schaut ja gut aus, fuer heute abend` waren ihre Worte, wollen wir gleich mal testen. Sie ging in di Knie und bearbeitete meinen waagrecht abstehenden Penis mit allen Varianten, die ein Mund zulaesst. Am Liebsten mit ihrer Zungenspitze meine Eichel bearbeiten, minutenlang. Dann war es soweit. an meinem stoehnen erkannte Sie die Situation sofort, dass Sie es geschafft hatte. Ich konnte mich nicht mehr zurueckhalten. Sie nahm mein pralles Glied voll mit ihrem Mund auf, ohne Bewegung. Nur die Lippen drueckte sie fest gegeneinander. Dann schoss ich ab. An ihrem nachfolgenden Schlucken bemerkte ich, dass Sie alles runtergeschluckt hat. Zum Beweis oeffnete sie ihren Mund, der Rachen war leer.
Nach der Reinigung meines besten Stueckes sowie die Ausspuelung ihres Munesd nahm SIE meinen Kopf in beide Haende und kuesste mich lang und leidenschaftlich. Leidenschaftlich daher, weil ihre Zunge staendig auf der Suche nach meiner Zungenspitze war. `So, jetzt koennen wir gehen`, meinte SIE nach etlichen Minuten. `Stop, nicht so schnell` aeusserte ich mich. `habe noch was vor mit ihnen` Fragende Blicke waren ihre Antwort, aber kein Laut kam ueber ihre Lippen. `Ziehen sie bitte ihr Blouson aus, bat ich SIE. Wieder ohne Worte kam SIE meiner Bitte nach. Ich verschwand schnell in meinem Spielzimmer und kam mit einer roten Kordelschnur zurueck. Ich glaube, Sie ahnte in Etwa, was kommen wuerde, als SIE die Schnur wahrnahm. `Lege sie ihre Haende waagrecht auf den Ruecken`, bat ich SIE. Dann fesselte ich ihre Arme mit der Schnur waagrecht aneinander. Band die Schnur von links nach rechts und wieder zurueck um ihre Arme. SIE lies es geschehen, ohne Gegenwehr. Somit war mir klar, dass SIE es auch genoss, so gefesselt zu werden. `Aber so koennen wir doch nicht gehen` war ihr Einwand. Muessen wir ueberhaupt in "Walters In" gehen? Ich bin jetzt schon so geil, wenn sie jetzt noch den Schmetterling voll einschaltest, spritze ich ab, hoeren sie?` `Alles zu seiner Zeit` war meine kurze Antwort. Jetzt habe ich sie ausgehbereit hergerichtet, sie haben die Fesselung ohne Proteste akzeptiert, jetzt gehen wir auch. Dann legte ich ihr ihren Blouson lose um die Schulter. Zog den Reissverschluss etwa bis zur Mitte hoch, so dass der Blouson nicht runterfallen konnte. Bis zur Mitte, mehr ging sowieso nicht. Durch die Fesselung drueckte ihr uebergrosser Busen so nach vorne, dass ein durchgehendes schliessen des Reissverschlusses gar nicht moeglich war. Und die Ouerfesselung der Arme war notwendig, da bei einer normale Fesselung die gefesselten Arme unter dem Blouson hervorgeschaut haetten.

"Walters In" war nicht weit weg. Dort angekommen fielen meinen Stammtischbruedern fast die Augen aus dem Kopf. Ein kurzes `hallo` zur Begruessung, und schon gingen wir weiter bis zum letzten Tisch in der Ecke. Das Getuschel und Gemurmel war unueberhoerbar. Auch die anderen Gaeste, ausschliesslich Maenner, verrenkten sich den Hals. Irgendwie war ich schon stolz darauf, mich mit so einem steilen Zahn hier sehen lassen zu koennen. Zudem keiner von ihrem gefesselten Zustand wusste.

Wir bestellten alkoholhaltige Longdrings, mit Stohhalm natuerlich. Als erstes bot ich Ihr das "du" an. `Also dann` hackte Sie nach, `Prost Peter`. `Prost Anette`, kam es ueber meine Lippen. Uns wurde die Zeit nicht langweilig. Anette erzaehlte von ihrem bisherigen Leben, ich hielt dagegen, aber nur im geringen Umfang. Des oeffteren immer mehr nahm Anette den Strohhalm mit ihrem Mund auf, was trotz gefesselter Haende problemlos war, um das Glas zu leeren. Dadurch wurden die Drings immer mehr. Nach mehreren geleerten Glaesern kam was kommen musste: Thema: unsere Perversitaet. Der Alkohol tat sein uebliches dazu. Als erstes wollte ich wissen, woher sie ihre Kenntnisse ueber mich hatte.

Anette fing an zu erzaehlen. `Sie hatte einmal Nachtschicht. Ein Patient brauchte unbedingt ein Medikament, welches nur ich in meinem Medikamentenschrank hatte. Ich wusste wo sie.... du, verbesserte sie sich, den Schluessel fuer diesen Schrank deponiert hattest. Ich oeffnete den Schrank, nahm die Medizin an mich. Aus Neugierde oeffnete ich auch die untere Schublade, obwohl ich die Medizin ja schon hatte. Dort stach mir ein CD Etui in die Augen. "Privat" stand darauf.`

`Nach dem ich den Patienten mit der Medizin versorgt hatte, bin ich zurueck in dein Zimmer, Computer eingeschaltet und die CD eingelegt. Du weisst genau, was der Inhalt dieser CD war? nein?` Sicher wusste ich es. Ich war ja schliesslich der Hauptdarsteller. Nach dem ich mich aber zu dieser Frage nicht aeusserte, nahm Anette wieder Fahrt auf.

`Dann erinnere ich dich daran. Du lagst mit beiden Armen und Fuessen an ein Bettgestell gefesselt auf einem Bett. Wie ein X. Zwei huebsche Frauen beschaeftigten sich mit dir. Die eine lies sich ihre Pussy mit deiner Zunge verwoehnen, in dem sie auf deinem Gesicht hin und her ritt. Bis sie ihren Orgasmus hatte und dein ganzes Gesicht verschmierte. Du musstes es ja hinnehmen, warst ja unbeweglich gefesselt. Wahrscheinlich hast du es sowieso gewollt. Die andere hat sich deinen Penis vorgenommen, dir immer wieder einen geblasen, und ihn abwechselnt mit ihrer Hand bearbeitet, bist du explodiert bist und deinen Samen etliche Centimeter in die Luft geschleudert hast.`

Anette steigerte sich bei dieser Erklaerung immer mehr rein. Ich merkte es. Ihre Worte kamen immer schneller, immer hektischer aus ihrem Mund. Ich konnte auch ahnen, was momentan in ihrem Hirn vor sich ging. Geilheit pur, bei der geistigen Erinnerung dieser Videoszene. Mich ritt der Teufel. Ich wollte ihre Erregtheit noch etwas foerdern. Ich schaltete ihren Schmetterling ein. Auf kleinster Vibrationsstufe. Schlagartig verstummte sie. `Muss das sein? hier? und jetzt? Wo ich mich nicht wehren kann?` Ich reagierte mit der Dossierung des Drehreglers auf halbe Vibrationsstufe. Sie nahm es hin, diesmal ohne Veto. Ihr blieb auch nichts anderes uebrig.

So begann sie weiter zu erzaehlen. `Dann war ganz klar zu sehen, wie dir ein aufblasbarer Ballknebel zwischen den Zaehnen geschoben wurde, soweit aufgeblasen bist du die Augen verdreht hast. Ausser ein paar unverstaendliche Laute war nichts mehr zu hoeren. gmpf... oder so aehnlich. Ein Paar Brustklammern wurden an deinen Nippeln angesetzt. Dann wurdest du ausgepeischt. ob du das alles wolltest oder nicht, war auf dem Video nicht auszumachen. Auf jeden Fall hast du dich in deinen Fesseln aufgebaeumt, wie in Extase, aber es war vergebens. Die Stahlmanschetten gaben natuerlich nicht nach. Von den Damen war dann nichts mehr zu sehen. Nur du lagst auf dem Bett, hast an deine Fesseln gezerrt, aber ohne Erfolg. Zum Schluss kam wieder dein in der Zwischenzeit wieder erstandener Penis ins Bild. Senkrecht stand er da. Nur, es war niemand mehr da, der ihn bearbeitete. Somit wurdest du mit deiner Geilheit allein gelassen. Dann ging das Licht aus, nur dein gmpf... war noch zu hoern. Ende der CD.` Ich hatte mir deine CD damals zwei mal angeschaut. Das ich erwischt wurde, war unwahrscheinlich. Es hatte nur noch eine Kollegin Nachtschicht, und die hatte seinerzeit viel zu tun. Jedesmal befriedigte ich mich dabei selber. Beim ersten mal sogar zweimal. So spitz war ich damals, aber eben alleine. Und die CD musste ich ja wieder zurueck legen. Und vor allen Dingen habe ich sowas noch nie gesehen. Meine Perversitaet konnte ich bis heute nie ausleben. Alle Freunde die ich hatte, sind nach ersten Anzeichen meiner sexuellen Richtung nie mehr gekommen.`

`Kannst du mir heute sagen, wie lange du dort aushalten musstes, bis dir jemand zum zweitenmal dein Sperma entlocken konnte?` fragte Anette unverbluemt.

Konnte ich schon. Machte es aber kurz. `Am naechsten morgen kam meine damalige Freundin nach unten um nach mir zu sehen. Ich war in der Zwischenzeit eingeschlafen, gefesselt und geknebelt natuerlich. Ich wachte erst auf, als sie mit ihrer Hand meinen Penis wieder in die Senkrechte befoerderte. Sie blies mir dann noch einmal einen, nahm mein ganzes Sperma mit ihrem Mund auf und schluckte alles. Dann loeste sie meine Fesseln und kuesste mich innerlich. Wir waren damals ein Liebespaar, mit allen drum und dran. Sonst haette ich diese Videoaufnahmen, die auf ihren ausdruecklichen Wunsch und unter ihrer Kamerafuehrung zustande kamen, nicht zugestimmt.

In der Zwischenzeit hatte ich ihren Schmetterling auf maximal eingestellt. `Peter, bitte nicht, bitte nicht hier` bettelte sie und rutschte immer unruhiger auf ihren Stuhl hin und her. `Peter, du musst abschalten, sofort`. Weiter kam sie nicht. Ein spitzer Schrei entfuhr ihren Mund, als der Orgasmus sie einholte. Alle Koepfe drehten sich schlagartig nach uns um. Reaktionsschnell schmiss ich ein volles Glas um, um die Situation glaubhaft zu entschaerfen. Ich schaltete das Geraet ab und legte einen Geldschein auf den Tisch. Auf das Wechselgeld verzichtete ich. Umgehend verliessen wir das Lokal. Ein Pfiff zwischen Mund und Finger eilte uns noch hinterher.

Auf dem Heimweg nahmen wir den Gespraechsfaden noch einmal auf. Anette sagte: `Entschuldige wegen vorhin, aber ich konnte mich nicht zurueckhalten. Aber der schuldige Teil warst ja du. Mich gefesselt in der Oeffentlichkeit auf den Hoehepunkt zu bringen.` Ich ueberhoerte ihren berechtigten Vorwurf und fuhr mit meiner Erklaerung fort. `Weisst du Anette, ich hatte schon viele Bondagesessionen in meinem Spielzimmer, aber fast immer waren es meine Gespielinnen, die wo von mir gefesselt wurden. Ein paar mal war ich der Deliquent, aber dann war auch Liebe im Spiel. Ich wusste, ich kann mich auf meine Freundin verlassen.` `Unten? wie unten? wo unten? Spielzimmer? welches Spielzimmer? was soll das?` fragte Anette irritiert.

`Wartest du bis wir zuhause sind, dann wirst du alles verstehen,` antwortete ich hintergruendig. Sie hatte ja bis jetzt noch keine Ahnung von meinem Spielzimmer im Keller. `Und wo ist deine Freundin jetzt?` fragte sie mich direkt. Ich zoegerte kurz, erwiederte dann nur `weg`
Zuhause angekommen nahm ich ihr ihren Blouson ab und befreite sie von Ihren Fesseln. Ich massierte ihre Arme, so dass d[e Blutzirkulation wieder voll einsetzen konnte. Sie entledigte sich ihrer sowieso schon spaerlichen Kleidung, einschliesslich Stiefel und Schmetterling. So stand sie nun wieder da, nur mit Slip und Buestenhebe bekleidet.

`Oder soll ich die Stiefel anlassen?` Waere dir das lieber?` fragte sie mich. Ich beschwichtigte sie ein zweitesmal. `horch, Anette, du musst langsamer tun. Die Nacht ist noch lang. Oder willst du in ein paar Minuten schon fertig sein?` Sie wusste genau, wie ich das meinte.

`Hast du Hunger?` fragte ich sie. `ja, nach dir` war ihre schnelle Antwort. `Ich moechte mit dir das erleben, was ich auf dem Video gesehen habe. Seit dem traeume ich davon, hatte viele schlaflose Naechte. Das auf dem Video gesehene nagte an mir, Naechte lang, bis ich es nicht mehr aushielt. Heute habe ich den Mut aufgebracht um dich zu besuchen. Sonst waere ich an meiner Geilheit gestorben.` `Ok,` sagte ich. `komm, kannst deine Stiefel mit nach "unten" nehmen. Ich zeige dir was "unten" und mein "Spielzimmer" ist.` Nahm sie bei der freien Hand und fuehrte sie die Treppe runter in mein Himmelreich. Bei Anblick meines Spielzimmers verschlug es ihr die Sprache. `ui...........` entfuhr es ihr nur. `Auf grund deiner Andeutungen hatte ich mir schon so etwas vorgestellt, aber dass hier noch einmal kam ein ui....... ueber ihre Lippen.

Anette stellte die Stiefel beiseite und machte einen Rundgang durch mein Himmelreich. `So etwas habe ich noch nicht gesehen, dass ist mein Traum.` sprach sie leise vor sich hin. Vor dem Bondageschrank blieb sie laenger stehen. Ich erklaerte ihr, `dies sind die Fetischklamotten fuer Frauen, und dies fuer Maenner, also fuer mich. Alles andere siehst du ja selber.

`Dann kann ich ja meine Tuete wieder mitnehmen` meinte sie leicht beschaemt. `Muss nicht sein` entgegnete ich, es ist hier noch genug Platz fuer alles. `Nur, es sind deine Sachen, und ob du noch einmal kommst, ob du dich mit dem gesehenen liieren kannst, ich weiss nicht?` fragte ich scheinheilig. `Und ob, und ob` wiederholte sie sich. `Das ist ein Traum, das ist mein Traum,` wiederholte sie sich noch ein mal. `Willst du mal schauen wie feucht ich in der Zwischenzeit bin, meine Brustwarzen befuehlen, wie hart die sind?`

Ihre Aufforderung ueberhoerte ich absichtlich. `Also dann, den Inhalt deiner Tuete koennen wir ja spaeter platzieren. Wenn du willst, kannst du jetzt was aus dem Schrank fuer mich raussuchen, was dir gefaellt.` Sie zog einen Latexoveral vom Kleiderbuegel, gold beschichtet, war eigentlich auch mein Lieblingsstueck. Er hatte einen Reissverschluss im Schritt.

`Ok` sagte ich, `aber vorher musst du mir helfen, meinen Koerper und den Overal mit Talkum einzupudern, anderst geht es nicht.` Ich sprach aus Erfahrung. Gesagt, getan. `und nun noch bitte deine Overknee.` bat ich sie.

Dann nahmen wir auf den Barhocker platz. Ich schenkte zwei Glaeser voll. Dabei merkte ich schon, sie konnte sich an meinen Latexoveral nicht genug sattsehen, vor allen meine Penisausbuchtung hatten es ihr angetan.

Ploetzlich legte sie ihre Haende nach hinten, ueber die Barhockerlehne. `Nun, was ist?` fragte sie. `muss ich alles alleine machen?` Ich verstand sofort. Holte eine Handschelle mit Fuehrungskette, sowie ein paar Hanfseile, legte ihr die Handschellen an und wickelte die Kette um den Barhockerfuss. Mit den Seilen fesselte ich ihre Beine bzw.Overknee an den vorderen Barhockerfuessen. Somit hatte ich mit meinen Finger freien Zugang zu ihrer Lustgrotte. `Du bist jetzt wirklich schon ganz nass` stellte ich fest, `Und, wundert dich dass?` Was ich hier gerade erlebe und sicher noch erleben werde, meine Psyche steht auf Extase.` `Na, dann werde ich noch ein bisschen nachhelfen,` nahm einen Ballknebel mit eingearbeiteten Schlauch. Das eine Ede ragte etwa 1 cm aus dem Ball hervor, das andere war gut 1 Meter lang. `Mund auf` wies ich sie an. Dann verschwand der Knebel mit dem 1 cm Ende in ihrem Mund. Mit Lederband gesichert. Das laengere Ende steckte ich in das Getraenkeglas. `So, verdursten kannst du nicht mehr. Ich lasse dich jetzt alleine, muss telefonieren.` was natuerlich nicht stimmte.

Nach etwa 1/2 Stunde kam ich retour. `Willst du noch was trinken?` Sie schuettelte den Kopf. Das lange Ende des Schlauches viel dabei nach unten. `Ich soll dich also befreien?` Diesmal nickte sie.

Daraufhin nahmen wir auf der Couch platz. Mein Penis befand sich in der Zwischenzeit wieder im Originalzustand. Ich konnte warten. `So, jetzt sagst du mir auf was du stehst, was ging dir im Kopf rum, in deinen schlaflosen Naechten. Nur so kann ich dir deinen Traum erfuellen, wahrscheinlich,` daempfte ich ab.

Langsam fing sie an aus sich rauszugehen. Ihr Redefluss wurde immer intensiver. Ich beobachtete sie dabei von der Seite. Eine super Frau, stellte ich fest. Wie Anette so da sass, mit ihren langen Schaftstiefel und super gepiercten Bruesten, einfach geil. Und ihr ungezwungenes Auftreten trotz ihrer Nacktheit. Die darfst du nicht mehr gehen lassen, zumal sie das gleiche Faible wie ich hatte: "Bondage". Dies alles schoss mir schlagartig durch den Kopf waehrend ich nebenbei all ihre Ausfuehrungen genau registrierte.

Hogtied, dass wurde mir bald klar, war ihr Hauptthema. Langzeitfesselung in dieser Stellung, dies waere ihr Traum. So wie ich auf dem Video. Vor Erschoepfung von den Befreiungsversuchen einzuschlafen.

Und das Andreaskreuz waere auch noch eine Option. Ausgepeischt werden bis sie zum Orgasmus kommt. `Und der kaeme bestimmt,` meinte sie beilaeufig. Und, und, und. Sie hoerte gar nicht mehr auf zu erzaehlen, was sich in Ihren Gedanken alles abspielte. `Jetzt halt einmal die Luft an,` unterbrach ich Sie. `Das ist ja ein Programm fuer Wochen. Noch sind wir berufstaetig`

`Ob sie mir auch einen blasen duerfte? fragte sie urploetzlich. `Jetzt, gleich` fuegte sie noch hinzu. Die Penisausbuchtung unter meinem Latexanzug war immer oefters der Mittelpunkt ihrer Augen gewesen. Die Frage war ueberfluessig. Sie kniete sich schon vor mich hin, und oeffnete meinen Reissverschluss im Schritt. Ihr Mund nahn meinen halbweichen Penis auf und brachte ihn auf volle Groesse. Ihre rein rhetorische Frage zu beantworten, hat sich ja somit schon eruebrigt. Als Anette mal eine Lutschpause einlegte, nahm sie mein bestes Stueck in beide Haende: `20 cm` meinte sie laechelnd. `Stimmt genau` war meine kurze Antwort, obwohl ich noch nie nachgemessen habe.

`Ich werde dich melken, bis zum letzten Tropfen, alles mit meinen Mund aufnehmen und schlucken` verkuendete Anette und stuelpte schon zum wiederholten Male ihre Lippen ueber meinen pulsierenden Penis um ihre Ankuendigung wahr zu machen.
`Du hast dich gut in der Gewalt,` meinte sie verschwitzt nach etwa 15 Minuten, nachdem sie ihr Ziel erreicht hatte und mein Penis erschlaffte. `Fast dachte ich schon, ich schaffe es nicht.` Sie zog ihre Stiefel aus und ging duschen. Danach ich, ohne Overal. `Wie kann ich dich jetzt gluecklich machen?` fragte ich Anette, nachdem Sie sich wieder neben mich gesetzt hatte, mit 2 gefuellten Glaesern in beiden Haenden. Nach kurzer Ueberlegung meinte Sie: `Du koenntest mich nochmal ausgehfaehig zurecht richten, sowie vorhin bei "Walters In", nur wollte ich meiner Kneipe einen Besuch abstatten.` antwortete sie. Kurze Zeit spaeter stand sie da, ausgehfaehig. Zum zweitenmal. Ein Taxi brachte uns in ihre Stammdisco. Der Tuersteher begruesste uns, wollte ihr den Blouson abnehmen. `Nein, nein` wehrte sie ab. Bei dieser dursichtigen Bluse moechte ich schon die Jacke anbehalten, bevor meine Freunde Stielaugen bekommen.

Der Stammtisch, ein runder Tisch fuer etwa 12 Personen, war gut besucht, aber nicht voll, so dass wir noch Platz fanden. Anette stellte mich als ihren neuen Freund vor, Oberarzt, wie sie noch stolz hinzufuegte. `Meine Freunde nennen mich Peter` sagte ich, und gab jeden die Hand, welches Anette natuerlich nicht konnte. Dies fiel aber gar nicht auf. Um sich zu unterhalten, musste man schon sehr laut reden, da die Musik eben Disco Lautstaerke hatte. Die 2 bestellten Longdrinks, mit Strohhalm natuerlich, kamen. `Hoppla, kein Cola aus der Flasche heute,`aeusserte sich einer. `Lass sie doch. neue Liebe, neue Getraenke` meinte eine andere. Anette meinte nur hintergruendig: `Es hat alles seinen Grund` Nach einiger Zeit meinte Anette zu mir gewand: `Na, was ist, hast du Probleme mit dem Drehknopf?` Ein paar unverstaendnisvolle Blicke der anderen, das war alles. Sofort schaltete ich unter dem Tisch den Sender ein, und trimmte ihn auf 1/2. `Du bist Spitze, raunt Anette mir ins Ohr.` Sie wirkte entspannt und irgendwie gluecklich. Langsam drehte ich auf voll. Anette sah mich staendig an, laechelnd, zufrieden. Sie nahm keinen Augenblick ihre Augen von mir. Dann: ein kurzer Schrei, wie heute schon einmal. Der Hoehepunkt hatte sie erreicht. `Geht dir nicht gut?` wurde sie gefragt. `Doch, doch, schwichtigte sie ab. Sie blinzelte mir dankbar zu.

Ein paar geleerte Glaeser spaeter, das gleiche noch einmal. Nur, ihr Schrei war etwas laenger und sie rutschte unruhig auf ihren Stuhl hin und her, was vorhin nicht der Fall war. `Du nervst,` meint ihre Sitznachbarin. `Wollen wir tanzen,` fragte ich Anette, um sie aus der Schusslinie zu nehmen. Es war ein Schuetteltanz, ohne Beruehrung der Haende. Der 2. und 3. auch. Dann nahmen wir wieder platz, tranken aus und verabschiedenten uns. Sie hatte ihren gewollten Auftritt.

Zuhause angekommen, Fesseln geloest, nochmal kurz unter die Dusche, zaehneputzen und ab ins Bett. Nackt natuerlich, in Loeffelstellung, eng aneinander gepresst. `Danke, danke und nochmals danke` sagte sie und drueckte meine beiden Haende fest an ihre Muschi. Ich glaube, dass sie in ihrem Leben noch nie so gluecklich war.

Samstag frueh, nach dem Fruehstueck. Anette, in ihrer sexi Kleidung, raeumte den Tisch ab. Es war schon eine Schau, sie beim Durchlaufen der Wohnung mit ihren hochhackigen Overknee Stiefel und ihren aufreizenden Gang, zuzuschauen.

`Du hast dir bestimmt schon Gedanken gemacht, wie es mit mir, bzw. mit uns weitergeht?` fing Anette an, ihre Gedanken preiszugeben. Ich zog sie zu mir heran, sie setzte sich ritlinks auf meinen Schoss. Ich oeffnete ihre Bluse, hob beide Brueste etwas an `dieses, deine Unbekuemmertheit, dein Gleichklang zu meiner Peversitaet, `............ ich machte eine laengere Pause, `ich moechte es nicht mehr vermissen. Und dein ganzes Programm, was du mir gestern erzaehlt hast, wollen wir auch noch aufarbeiten, oder nicht? Aber, das wichtigste: ich habe begonnen Vertrauen in dir zu finden, das heisst, ich kann mir durch dich meine Bondagewuensche erfuellen, sowie seinerzeit auf dem Video.` Ein paar Traenen liefen ihr ueber das Gesicht. Ihre Kuesse schmeckten salzig.
`Ich moechte dich bitten, bei mir zu bleiben. Hol dir deine Sachen die du brauchst, nur eine Bitte: bring deine roten Overknee mit.` `Keine Angst, habe noch ein Paar, allerdings in weiss, Dafuer reicht bei denen der Schaft fast bis zum Schritt.` Daraufhin loeste sie sich von mir, zog ihren Blouson an und weg war sie. Der Abend nahte. Anette war auch wieder da. Draussen war Schmuddelwetter, nass, kuehl, neblig. Um so feuriger war Anette. `Nun komm schon.` Sie versuchte mich bei der Hand zu nehmen, um mich zum Aufstehen zu bewegen. Natuerlich war sie spitz, ungeduldig. Konnte die angekuendigte Bondagelektion kaum mehr erwarten. `Liebling, bitte nur die Sportschau noch, dann werde ich dir deine Wuensche erfuellen.` bat ich sie. Anette ging schmollend nach unten. Als sie wieder nach oben kam, bemerkte ich, dass sie dem Bondageschrank einen Besuch abgestattet hatte. Blauer Hueftguertel mit Strapse, die dazugehoerigen blauen Latexstruempfe zierten ihren Koerper. Darueber blaue Pumps mit 10 cm Absatz. Waren offentsichtlich ihre eigene, ich kannte sie nicht. Eine Brustkette, von Nippel zu Nippel hatte sie sich auch angelegt. Sie zog die Brustwarzen nach unten, aber nur geringfuegig. Ihr straffer Busen widersetzte sich der Schwerkraft. Um den Hals hatte sie sich eine breite Ledermanschette, mit eingearbeiteten Metalloesen, umgelegt. Es schraenkte die Bewegungsfreiheit ihres Kopfes schon arg ein. Ansonsten war sie nackt. Um den rechten Zeigefinger liess sie einen Ballknebel kreisen. `Schau mich an, gefall ich dir so?` bat sie mich. `2:0, super war meine Antwort.` `Du Schuft` schrie sie endtaeuscht. `schaust du wie feucht meine Schamlippen sind, ich bin geil, verstehst du?` Anette stoeckelte davon. Kam aber mit einer Schere wieder, schnitt meinen engen Slip auf, mit dem ich nur bekleidet war, zerrte mich von der Couch und nahm mein bestes Stueck fest in die Hand und fuehrte mich daran nach unten. Ich kam gar nicht mehr dazu, das TV Geraet auszuschalten. Alles hatte eben seinen Preis, ade Sportschau, dachte ich.

Unten angekommen, fuehrte sie mich zum Bondageschrank. Sie suchte mir einen Lederslip aus, vorne mit einer runden Oeffnung, sowie mit Oesen und Kordel versehen, zum Zuschnueren eben. Ich steckte meinen Penis durch das Loch. `Deinen Sack auch` bat Anette. Dann begann sie, den Slip zuzuschnueren. Als weiteres legte sie mir einen sogenannten "Hunnengurt" an. Eng und fest legte sich dieser um meine Hoden und Penis. Augenblicklich begann mein bestes Stueck sich bei jeden Pulsschlag nach oben aufzurichten, bis es waagrecht abstand. geballte 20 cm. Mit ihrer rechten Hand umfaste sie fest meinen Penis und fuehrte mich so durch den Raum. Mir blieb nichts anderes uebrig, als hinterher zu dackeln. Wir setzten uns wieder auf unsere Barhocker, genauer gesagt nur ich. Anette rutsche gleich wieder runter, bog meine Oberschenkel auseinander und begann ganz langsam mit ihrer Zungenspitze meine Eichel zu liebkosen. `Mehr ist heute nicht drin` meinte sie nach etlichen Minuten. `Heute bin ich an der Reihe.` Dann folgte eine genaue Vorstellung, was sie sich heute von mir erwuenschte.

Wie schon von mir erwartet: Hogtied war angesagt. `Streng und hart` fuegte sie noch hinzu. `Komm` sagte ich und hakte meinen Finger an ihrer Brustkette ein und zog sie zum Bett. `Du willst doch Hogtied pur erleben, oder?` `Ja, mach schon.` Ungeduldig warf sie sich auf das Bett. `Willst du nicht lieber auf den Lederbock?` fragte ich sie. `Nein` war die Antwort. `Die "Spielwiese" hier ist groesser` Ich nahm alle benoetigten Utensilien aus dem Schrank und legte sie griffbereit auf das Bett. `Peter, fessle mich, kneble mich, aber mach endlich, hoerst du. Ich will die Nacht geniessen, ich will alles bewusst wahrnehmen. Nur noch eine Bitte und eine Frage: kannst du den Penisknebel gegen einen Pumpknebel austauschen? Ich moechte, so wie du in dem Video in Extase verfallen. Und zweitens, der Lederknebel mit dem runden Metallringeinsatz, willst du das? Keine Angst, ich beisse nicht zu.` `Ja` antwortete ich. Das gehoert heute dazu. Der Austausch waere aber kein Problem.` Dann begann ich unser Spielchen. `Leg dich auf den Bauch, Haende nach hinten.` Ich fesselte ihre Handgelenke, Handflaechen gegeneinander. Dann ihre Ellenbogen, zog sie soweit zusammen, bis sie sich gegenseitig beruehrten. Ich lies mir Zeit. Arbeitete exakt, lies eine Wicklung an der anderen anstossen. Dann genehmigte ich mir eine Trinkpause.

`Peter, ich muss dir was sagen, solange ich noch kann, plapperte sie los: ich liebe dich, ja meine Einstellung zu dir hat sich seit gestern abend in Liebe umgewandelt. Es sind nicht nur die Bondagespielchen die mich mit dir verbinden, nein, mein Herz wuerde sich verkrampfen, wenn du dich von mir trennen wuerdest. Und das ist Liebe, ganz innige Liebe. Ich will dich nie mehr verlieren. Was sagst du dazu?` Ihre ploetzliche Offenbarung ueberraschte mich schon. `Nun,` sagte ich, `Lass und mal eine Zeit lang zusammen leben. Ich habe dir heute frueh schon gesagt, dass ich dir vertraue, und das bedeutet schon viel. Ich habe nicht vor, dich zu verlassen. Im Gegenteil. Habe mir vorgenommen, dich auf Haenden zu tragen, und du wirst mir nie zu schwer werden. Siehst du, deine Offenbarung trifft auf fruchtbaren Boden. Schaut gut aus, wuerde ich sagen. Im Laufe der Woche weiss ich dann auch mehr, ok?` `Ok` seufzte sie, war aber scheinbar mit meiner Antwort nicht ganz zufrieden.
`So, nun ist Ruhe im Spielzimmer` lies ich verlauten und legte ihr das Knebelgeschirr mit Kopfriemen und mit der runden Metalloeffnung an. Ihre Zunge konnte den Knebel noch hin und her bewegen, woraufhin ich den Riemen noch um ein Loch straffer zog. Grrrrr...war alles was sie von sich geben konnte. `du hast gesagt stramm und fest` vermerkte ich.` Ihre Fuesse waren das Naechste. 3 mal legte ich dort Fesseln an. An den Knoecheln, bzw. an den Absaetzen ihrer Overknee, unterhalb von den Knieen und an den Oberschenkeln. Fein saeuberlich, die Schnur jeweils dicht an dicht und.......fest. Es war keine Bewegungsfreiheit mehr vorhanden. `So, jetzt lasse ich dich eine zeitlang alleine` meinte ich beilaeufig. Anette baeumte sich auf, soweit moeglich. Schwenkte mit ihren Fuessen auf und ab, mehr war ja auf grund ihrer Fesselung nicht drin. War das etwa schon alles, sollte dies wahrscheinlich heissen? Ich winkte ihr noch zu, machte das Licht aus und schloss die Tuer hinter mir. Ihre aufbaeumende Bewegungen nahm ich als letztes wahr.
Oben angekommen, ueberlegte ich, den Hunnengurt zu entfernen. Ich wuerde sie doch eine zeitlang schmoren lassen. Mein Penis hatte sich in der Zwischenzeit auch wieder normalisiert, doch Anette hatte ihn mir angelegt, also stand sie darauf. Somit nahm ich Abstand von diesen Gedanken.
Eine gefuehlte 1/2 Stunde war vergangen, als ich mich wieder unten sehen lies.
`wie geht es dir` fragte ich pflichtgemaes? `Hast du genug? Soll ich dich befreien?` Anette schuettelte mit den Kopf. `Soll ich mit Hogtied weitermachen?` Diesmal nickte sie.`Willst du vorher gepeischt werden, so lang dein Hintern mir noch entgegen strahlt? Erst schuettelte sie mit dem Kopf, dann nickte sie doch um Sekunden spaeter wieder mit dem Kopf zu schuetteln. `Was jetzt, nein, ja, nein?` Ich nahm die bereitliegende mehrstriemige Peitsche, setzte mich auf ihre Fuesse, und begann ihren Allerwertesten zu bearbeiten. Nach etlichen Schlaegen baeumte sich ihr Koerper auf, sie zerrte an ihren Fesseln um anschliessend ganz still liegen zu bleiben. Dementsprechend erschoepft ging auch ihr Atem. Ich drehte sie auf den Ruecken. Dabei wurde sichtbar, dass sie ihren ersten Orgasmus gehabt haben muss. Das Bettlaken war ganz nass.

Ich legte eine Pause ein, und schenkte mir einen Drink ein. Gab auch Anette zu trinken. Trotz ihres Ringknebels konnte sie Getraenke aufnehmen, nur eben viel langsamer. Das Handicap "Knebel" war doch gross. Sie babbelte in ihren Knebel so was aehnliches wie `Danke`. Ich entfernte ihre Nippelklammern samt Busenkette. Dann begann ich ihren Brueste abzubinden, straff und streng, bis sie sich gegenseitig beruehrten. Mit meinem Mund saugte abwechselnd an beide Nippeln. Sowas von hart hatte ich bisher noch nicht angetroffen. Als ich auch noch anfing gleichzeitig ihre Muschi zu streicheln, leicht und zaertlich, setzte umgehend ihr Stoehnen ein, woraufhin ich meine Aktivitaeten sofort unterbrach. Anette schuettelte wie wild mit dem Kopf, soweit die Halsmanschette es zuliess. Bitte nicht aufhoeren, wollte sie mir bestimmt sagen, konnte natuerlich nicht. Ihr Koerper baeumte sich auf, sie zerrte an ihren Fesseln, Wahnsinn. Sie musste unwahrscheinlich geil sein.
Trotzdem begann ich, ihre eigentlich gewuenschte Hogtied Stellung vorzubereiten. Ich drehte sie wieder auf den Bauch, befestigte ein Seilende an ihren Knoecheln bzw Stiefeln und zog das andere Ende durch ihre Ellenbogenfesseln. Dann wieder zurueck zu ihren Fuessen und wieder zu ihren Ellenbogenfesseln. Also, ein Art Flaschenzug. Daraufhin begann ich den Strick langsam anzuziehen, bei jeden Ruck ein bisschen mehr. Ihre Oberschenkel loesten sich schon vom Bettlaken, ihre Muschi war somit leicht einzusehen, die Stiefelspitzen beruehrten fast ihre Ellenbogen.
Ihr Koerper hatte nun in etwa die Form eines Flitzebogens. Anette befand sich nun in eine Position, wie von ihr gewuenscht. Sie konnte hin und her schaukeln wie ein Schaukelpferd. Lag ihr Hauptgewicht auf den Oberschenkel, dann ragte Ihr Busen frei in der Luft. Anderstrum, also Hauptgewicht auf den Busen, dann lagen die Oberschenkel samt Muschi frei, ohne Bettlaken Beruehrung. Ein weiteres Seil zog ich durch die Metalloesen ihrer Halskrause und befestigte die Enden an den Fusssohlen ihrer Overkneestiefel. Auch hier zog ich das Seil noch eine Nuance fester. Den Kopf noch weiter nach hinten ging nicht mehr. Und nach vorn sowieso nicht. `Gut so` fragte ich.
Kein Kopfschuetteln, kein Kopfnicken, nur ein immer lauter werdendes Stoehnen. Ich glaube, sie stand kurz vor ihrer zweiten Ejakulation. Kaum hatte ich den Knoten geschlossen, passierte es. Sie explodierte, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie waelzte sich in aeusserster Extase hin und her, auch auf den Ruecken, zerrte an ihren Fesseln, waere dabei fast vom Bett gefallen. Der Speichel floss aus ihrem geknebelten Mund, die dabei ausgestossene Laute, nicht beschreibbar.
Dann hatte Anette es geschafft. Der 2. Orgasmus war durch, das Bettlaken um einen Fleck reicher.
Bei dem Schauspiel, was ich gesehen habe, ruehrte sich auch mein bestes Stueck. Ohne mein dazutun und mit Hilfe des Hunnengurtes erreicht er seine volle Groesse. Nachdem Anette erschoepft zur Ruhe gekommen war, wollte ich auch meinen Spass haben. Hatte in letzter Zeit schon zu oft zurueckgesteckt. Sie musste dabei ihren Oberkoerper nach oben aufrichten, was im Hogtied Zustand nicht so einfach war.
Dann plazierte ich meinen Steifen in ihrem Ringknebel. Ihre Bearbeitung meines Penises mit ihrer Zunge, einfach super. Hatte ich gestern schon bemerkt. Ich wollte es diesmal nicht auf die lange Bank schieben, somit dauerte es diesmal keine 5 Minuten, bis sich mein Orgasmus bemerkbar machte. Sie bemerkte an mein Stoehnen, dass ich kurz davor stand abzuspritzen. Anette stellte ihre Zungenarbeit ein. Mein Penis befand sich somit ganz ruhig in ihrem geknebelten Mund. Aber nur Sekunden, dann spitzte ich ihr die ganze Ladung in ihrem Mund. Sie saugte noch eine Zeit lang an meinen Penis, bis nichts mehr kam, dann schluckte sie wieder alles runter, verdrehte dabei verzueckt ihre Augen. Sie genoss es offentsichtlich.
Ich ging an die Bar und schenkte mir ein. Anschliessend kurz unter die Dusche.
`Willst du nocheinmal was trinken,` fragte ich sie, als ich fertig war? Sie nickte. Ich loeste ihren Ringknebel, und sie leerte das ganze Glas, dass ich ihr hinhielt.
`Und, wie soll es weitergehen` fragte ich sie? Hast du noch nicht genug? Wieviele Orgasmusse hattest du denn schon` fragte ich? `zwei` war ihre Antwort. `Und noch nicht genug?` Anette schuettelte mit den Kopf, was ihr aber nur langsam gelang, wegen der Halskrause. `Ich moechte noch das erleben, was du in dem Video erlebt hast. Aber dazu benoetige ich noch den aufblasbaren Pumpknebel. Wuerdes du bitte?` Ich legte ihr den Knebel an und verschloss den Lederriemen stramm im Nacken. Ich hoerte mit dem Aufpumpen auf, als sie mit die Augenlidern blinzelte. Super sah sie aus, mit voll aufgeblasenen Mund und Backen. Ich legte ihr noch einen Tastschalter vor dem Kopf. `Fuer alle Faelle, falls du Probleme hast. Mit der Stirn ausloesen, dann klingeln bei mir alle Alarmglocken,` wies ich sie an. `Druckte ihr noch schnell einen Kuss auf die Stirn, zwirbelte noch eine zeitlang an ihren immer noch harten Brustwarzen und lies sie allein.
Gegen Mitternacht schaute ich noch einmal nach unten, aber Anette hat es geschafft einzuschlafen. Sie lag auf der Seite. Extrem gefesselt und geknebelt, auf eigenen Wunsch, genau meine Kragenweite. Hatte es ja schon selber erlebt. Ihre abgebunden Brueste standen weit weg von ihrem Koerper. Wunderschoen, registrierte mein Hirn. Ich merkte, wie meine Geilheit mich zu uebermannen schien. Schaffte es aber, meine sexuelle Gier zu unterdruecken. Morgen, dachte ich, Morgen bin ich dran, redete ich mir ein und verschwand wieder.
Sonntag frueh, 06:45 Uhr, laeutete es Alarm. Anette.
`Hast du Probleme?` fragte ich. Sie schuettelte mit dem Kopf. Der Pumpball ihres Knebels sauste hin und her. `Aber du willst befreit werden?` Sie nickte.
Somit loeste ich ihre Fesseln, die in der Zwischenzeit leicht blau angelaufenen Brueste zuerst. Dann der Rest. Den Knebel entfernte sie selber. `Ich habe Probleme mit meinen Kiefer` sagte sie langsam und leise. `Ich kann kaum sprechen und schlucken, mir tut alles weh. Fruehstueck, vielleicht auch Mittagessen faellt heute bestimmt aus. Aber ich wollte es ja so, konnte mich gestern Abend einfach nicht beherrschen, vor lauter Geilheit`
`Wie oft?` fragte ich. `Was , wie oft?` `Ich meine, wieviel Orgasmus hattest du heute Nacht?` Sie hob zwei Finger. Wahnsinn, dachte ich. An einem Abend bestimmt 4 mal den Hoehepunkt zu erreichen, ohne fremdes oder eigenes Dazutun, wow.
"Lass das hier so wie es ist, ich mache spaeter sauber, meinte Anette. Duschen, Zaehneputzen und in einem Morgenmantel geschluepft, dann ab nach oben. Sie bereitete das Fruehstueck, selber trank Anette nur ein Glas Tee. `Es geht noch nicht` gab sie leise von sich. Ich streichelte leicht ihre ledierten Wangen.
Dies war der Anfang einer wunderbaren, 100% tigen Verbindung. Gleiche sexuelle Interessen, gleicher Arbeitsplatz, jeder versuchte die Wuensche des anderen von den Augen abzulesen, und auch (fast) alles andere harmonierte. Zum Schluss noch eines: Die hier geschilderten Episoden beruhen auf Realitaet, selber erlebt. Es wurden nur Namen oder unwichtige Aspekte abgeaendert oder hinzugefuegt.
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