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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Das Shooting
Autor dieser Geschichte: Anni S
Sie stiegen gemeinsam die Treppen zum Haus hinauf. „Der hat Geld“, ging es ihr durch den Kopf, als sie das moderne und doch hell und warm wirkende Haus betrachtete. Die seitliche Front bestand nur aus Glas. Ob die Nachbarn wohl ins Schlafzimmer sehen können? Sie drehte sich um und musste grinsen. „Der hat wirklich sehr viel Geld“, dachte sie erneut. Das gesamte Gelände war von Bäumen umringt. Da konnte niemand so einfach hinein sehen. Maik war einige Stufen über ihr stehen geblieben.
„Na, bist du nervös, Kleines?“ Kleines, so nannte er sie, seit sie ihm gesagt hatte, dass sie Spitznamen mochte. Sie ging schnell an ihm vorbei und bei jeder Stufe rief sie ihm, übertrieben selbstbewusst, ein Wort entgegen.
„Nur-ein-wenig“. Sie hatte keinen Grund, aufgeregt zu sein. Sie kannte den Fotografen, hatte ihn schon einige Male getroffen und hatte Maik als Aufpasser dabei. Wobei, eigentlich war Maik ihr gefährlicher als der Fotograf. Das wurde ihr wieder mal bewusst als er sich, oben angekommen, zu ihr herunter beugte, sie fest an sich zog und so nah mit seinem Mund an ihr Ohr kam, dass sie seine Lippen beim Sprechen fühlte.
“Ich passe schon auf dich auf, meine Kleine.“ Allein dieser Satz schaffte es, ihr weiche Knie und einen Knoten im Bauch zu verschaffen. Keine Schmetterlinge. Nein, die hatte man wenn man verliebt war. Sie war nicht verliebt, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinne. Sie wollte mit Maik nicht alt werden und Kinder bekommen oder sonst irgendeinen Quatsch. Sie wollte, dass sie ihm für eine Nacht gehörte. Aber das war nicht möglich. Er hatte eine Freundin und sie hatte ihren Mann. Trotzdem, seit sie sich im Internet das erste Mal geschrieben und kurze Zeit später getroffen hatten, löste dieser Mann eine unheimliche Sehnsucht in ihr aus.

Maik war Mitte 30, arbeitete in einer Kanzlei und sah einfach nur gut aus. Er war muskulös, groß, hatte dunkle Haare, einen Drei-Tage-Bart und kräftige, große Hände. Heute trug er eine schwarze Jeans und ein eng anliegendes Shirt, auf dem sich seine Muskeln deutlich abzeichneten. Sie atmete tief ein, dann drückte sie auf den Knopf der Klingel. In dem Moment musste sie grinsen. Ihr wurde klar, dass sie sich nun gleich in Gesellschaft von zwei Männer befand, die sie gleichermaßen begehrten und mit denen auch sie gern einmal spielen würde. Der Fotograf war älter, Mitte 40 und sah ebenfalls gut aus. Auch er hatte dunkle Haare, war groß und leicht gebräunt. Um seine Augen hatte er kleine Fältchen, die ihm unglaublich gut standen. Er öffnete mit einem schwarzen eng anliegendem Shirt und einer lockeren Jeans. Sie blickte erst ihn und dann Maik an und musste lächeln. Sie stand definitiv immer auf den gleichen Typ Mann.
Der Fotograf wirkte ganz anders als bei ihrem letzten Treffen. Auf einer Ausstellung seiner Bilder, als er einen Anzug getragen hatte. Sie nannte ihn nur „Den Fotograf“ oder „Den Künstler“. Auch ihn hatte sie über das Internet kennen gelernt. Sie hatten lange einander geschrieben und sich Bilder geschickt. Irgendwann tauschten sie dann Nummern aus und schrieben sich über WhatsApp. Sie hatte niemals vor, ihren Mann zu betrügen. Sie liebte ihn und er war derjenige mit dem sie Haus, Hof und Kinder haben wollte. Aber sie lernte gern Menschen kennen und das war in dem 500 Seelen Dorf, in dem sie lebten, nicht gerade einfach. Vor allem Männer mit dieser dominanten Ausstrahlung, wie sie Maik und der Künstler hatten, zogen sie einfach an. Eines Freitagabends war sie allein gewesen und schrieb mit ihm. Kurz darauf rief er sie an und meinte:
“Zieh dir was hübsches an. Ich hole dich in einer halben Stunde ab.“
Eine Stunde später hatte sie sich mitten in einer Ausstellung seiner Bilder und Fotos wieder gefunden. Es war beeindruckend gewesen. Und als sie vor dem Aktbild einer jungen Frau gestanden und es eine Weile betrachtet hatte, war der Wunsch in ihr geboren, solche Fotos von sich machen zu lassen. An diesem Bild war nichts schmuddeliges oder anzügliches gewesen. Die Frau darauf hatte keine perfekten Modellmaße, aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen war das Foto einfach wunderschön. Sie wollte auch ein Bild, auf dem sie so unwiderstehlich wirkte.

Jetzt stand sie also in Jeans und Shirt vor ihm, um genau solche Fotos machen zu lassen.
„Da musst du aber noch ein bisschen was ablegen“, grinste er und umarmte sie zur Begrüßung. „Kein Vorspiel? Gleich in die Vollen gehen. Das hab ich am liebsten“, sagte sie lachend, während sie an ihm vorbei ins Haus ging. Er führte sie ins Atelier im zweiten Stockwerk und reichte ihr eine Zigarette. Im Hintergrund lief klassische Musik. Was ein Glück wollte er nicht gleich los legen und sie durfte erstmal in Ruhe ankommen. Die Männer unterhielten sich und sie sah sich in Ruhe die Bilder an, die an der Wand hingen oder auf Staffeleien standen. Ihr gefiel die Mischung zwischen Malerei und Fotografie in diesem Raum. Eine Seite des Atelier war vollkommen verglast. Man konnte über die Bäume hinweg den Rhein sehen. Der gesamte Raum war hell. In einer Ecke des Raums stand ein Bett aus massivem Metall mit weißen Leinenbezügen. Die Wände um das Bett waren aus grauem Beton und wirkten irgendwie bedrohlich. „Der muss einen Haufen Geld mit seiner Kunst verdienen“, ging es ihr abermals durch den Kopf, als sie durch das Fenster die vorbei fahrenden Schiffe auf dem Fluss betrachtete und ihr flau wurde im Magen. Sie hatte noch nie vor der Linse eines richtigen Fotografen gestanden.Und schon gar nicht vor einem, der sich durch seine Fotografien ein riesiges Haus in bester Lage leisten konnte. Was, wenn sie sich blamierte? Oder er keine schönen Bilder von ihr machen konnte? Sie stand stocksteif am Fenster und starrte hinaus, als plötzlich der Fotograf hinter sie trat.

„Ist alles in Ordnung meine Hübsche?“ Sie drehte sich um.
„Du weißt, dass ich noch nie Fotos von mir hab machen lassen. Und du weißt, dass ich keine Ahnung hab, wie man sich da bewegen muss oder wie ich schauen muss“, platze es aus ihr heraus. Er lächelte und nahm sie in den Arm. Sie merkte, wie die Anspannung von ihr abfiel.
„Keine Angst. Ich mach das schon. Außerdem wirst du dich eh nicht viel bewegen können.“ Er zeigte auf einen Paravan in einer Ecke des Raums.
„Zieh dich aus.“ Hatte sie richtig gehört? Sie wird sich nicht bewegen können? Aber anstatt diese Vorankündigung ihr Angst machte, empfand sie Erregung und freudige Erwartung. Ihr war Verantwortung abgenommen worden und das befreite sie. Als sie kurz darauf nur mit einem Tanga,
halterlosen Strümpfen und ihren High-Heels bekleidet hinaustrat, fühlte sie sich unglaublich gut. Maik kam auf sie zu und führte sie vor eine Wand aus dunklen Backsteinen.
„Reich mir deine Hände.“ Keine Frage, kein Bitte oder Danke. Genauso wollte sie, dass er mit ihr sprach, dachte sie und merkte wie sehr es sie erregte, nackt vor ihm zu stehen. Sie streckte ihm die Arme entgegen. Er legte ihr zusammen gekettete Ledermanschetten um, an denen eine lange Metallkette befestigt war. Diese wurde an einem Hacken in der Decke befestigt.
Sie kniete, saß aber nicht mit dem Po auf ihren Füßen, sondern musste sich strecken. Ihre Knie berührten gerade so den Boden. Maik stand vor ihr und grinste. Seine Augen funkelten und als sie nach unten blickte sah sie eine eindeutige Beule in seiner Hose. Jetzt musste sie auch lächeln. Dass sie so etwas bewirken konnte, ohne den Mann zu berühren, daran hatte sie sich noch nicht gewöhnt. War ihr Selbstbild bis vor einigen Monaten doch noch ein sehr schlechtes gewesen.
Maik trat einige Schritte zurück und ihr fiel wieder ein, weshalb sie eigentlich hier war. Sie sah in die Kamera, doch der Fotograf schüttelte den Kopf.
„Sieh zu Boden.“ „Dreh dich etwas du mir.“ „Mach ein stärkeres Hohlkreuz.“ „Spreiz deine Beine.“ In den nächsten Minuten versuchte sie, jeder seiner Anweisungen zu folgen - mit mehr oder weniger großem Erfolg.
„Du denkst schon wieder zuviel“, tadelte sie Maik nach einer halben Stunde. Er hatte bis dahin ruhig an einem Tisch gelehnt hatte. Sie war verschwitzt von der Anspannung in jedem Muskel und maulte: „Na dann komm und mach es besser.“ Er stand langsam auf und trat vor sie. Seine Muskeln waren angespannt, sein Mund war zu einer harten Linie geworden, das Grinsen war verschwunden. Er griff ihr mit einer Hand unter das Kinn, mit der anderen gab er ihr eine Ohrfeige.
„Nicht in diesem Ton“ Sie blickte ihn überrascht an. Es war nur eine Ohrfeige, aber es war unglaublich intim. Sie wollte ihren Kopf drehen und zum Künstler sehen. Was dachte er jetzt von ihr? Und vor allem, was dachte sie von sich selbst? Was ließ sie da zu? Maik jedoch hielt ihr Kinn immer noch fest. „Sieh mich an. Nur wir beide, du und ich.“
Er griff ihr mit der anderen Hand in die Haare und zog ihren Kopf nach hinten, so dass sich ihm ihr Hals verletzlich entgegen reckte. Sein Griff am Kinn lockerte sich und seine Finger fuhren über ihren Hals und das Dekollete hinab zu ihren Brüsten. Er nahm sie in die Hand, drückte sie fest und beugte sich hinunter, um leicht in ihre Brustwarze zu beißen. Sie stöhnte auf und schloss die Augen. Es war nur ein Fotoshooting. Es war alles in Ordnung. Das war kein Spielen. Sie machte nur Fotos. Nicht darüber nachdenken, ob sie gerade ihren Mann betrog.
Sie wollte das was gerade passierte genießen und sich hingeben. Sie streckte sich Maik entgegen und stöhnte auf, als er von ihrer Brust abließ und mit einem Fingernagel an ihrer Seite entlang kratzte.

„Keine Kratzspuren. Die sehen später auf den Bildern nicht gut aus“, hörte sie den Künstler viel näher sagen als erwartet. Sie öffnete die Augen und sah, dass er die Kamera von seinem Stativ genommen hatte und direkt vor ihr stand. Als er sah wie überrascht sie war, legte er ihr eine Hand auf die Wange, „So gefällst du mir schon viel besser. Lass dich fallen.“ Sie lehnte ihr Gesicht an seine Handfläche, doch er zog sie eilig zurück und machte weiter Fotos. Mark hatte sich inzwischen an der Kette zu schaffen gemacht und zog sie langsam auf die Beine, ihre Arme wurden hoch über ihren Kopf gezogen, so dass ihre Füße wieder nur knapp den Boden berührten.
Maik entfernte sich von ihr, „Meinst du ich soll damit anfangen?“ hörte sie ihn den Fotografen fragen. Mit was wollte er anfangen? Sie drehte sich und sah ihn vor einer Truhe stehen.
„Du bist zu neugierig meine Süße“, tadelte der Künstler hinter ihr. „Das werden wir unterbinden müssen.“ Mit diesen Worten legte er ihr eine rote Augenbinde an und trat von ihr weg. Kurz darauf spürte sie eine Hand über ihre Taille und Hüfte streichen. Nicht zu wissen, wessen Hand das gerade auf ihrer Haut war, brachte sie vor Erregung zum Zittern und sie versuchte sich, an die Hand zu drücken. Diese jedoch blieb ruhig auf ihrer Hüfte liegen und drückte sie wieder gerade. Eine andere streichelte ihren Po und tätschelte ihn, erst zart dann immer fester. Sie ließ sich in die Kette hängen und genoss die immer grober werdenden Berührungen bis sie abrupt endeten. Dann hörte sie ein Pfeifen und einen scharfen Schmerz an ihrem Hintern. Sie spannte sich an und vor Überraschung entfuhr ihr ein kurzer Schrei.

„Weiter machen. Das steht ihr“, hörte sie den Künstler sagen. Jetzt kamen die Schläge regelmäßig und sie konnte sich auf sie einstellen. Je mehr sie mit dem - sie vermutete einen dicken Rohrstock - gezüchtigt wurde, umso erregter wurde sie. Immer lauter stöhnte sie, während die Schläge von der einen zur anderen Backe wanderten. Dann fühlte sie einen weiteren Schlag auf ihrer Brust. Beide Männer schlugen sie nun. Der eine von vorn, der andere von hinten. Die Kamera klickte weiter. Zu wissen, dass sie von zwei Männern gleichzeitig bespielt wurde und ihrer Lust diente, ließ sie vor Geilheit erschaudern. Zwischen den Schlägen wurde sie gestreichelt oder es wurde an ihren Brustwarzen geleckt, welche sich nun hart nach oben reckten. Sie schrie und stöhnte ungehemmt und zappelte hin und her bis die Berührungen plötzlich endeten. Sie hörte von fern eine Kette, spürte wie der Zug auf ihre Arme sich lockerte und hörte den Fotografen, der ihr befahl, sich auf alle Viere knien. Die Kette wurde von ihren Handfesseln gelöst und sie ließ sich auf den Boden nieder. Wie in einem Rausch hörte sie die Musik, die sie verzauberte, die Stimmen der beiden Männer, die sie begehrte und das Klicken der Kamera, die jeden Zentimeter von ihr ablichtete. Sie versank im Gefühlen von Schmerz, Lust, Gier und Hingabe. Eine Hand schob den Tanga beiseite und ein Finger drang in ihre erregte und feuchte Spalte ein. Eine andere Hand zog wieder an ihren Haaren und ließ sie ein Hohlkreuz machen. Ein zweiter und ein dritter Finger drangen in sie ein und bewegten sich heftig hin und her. Jemand steckte ihr zwei Finger in den Mund, an denen sie genüsslich saugte und leckte. Hände, Finger und Berührungen überall an ihrem Körper. Plötzlich wurden ihr die Finger aus beiden Öffnungen entzogen und sie konnte sich einen Laut der Enttäuschung nicht verkneifen. Ein Griff an ihr Kinn und eine Ohrfeige, dann noch eine und ein harter Schlag zwischen ihre Beine. Sie japste laut auf.

„Sei nicht so gierig, Kleines.“ Während diesem Satz wurde ihr ein Schwanz in den Mund geschoben. Sie leckte ihn und nahm ihn so tief auf wie es ihr möglich war. Auch an ihrer Spalte fühlte sie eine Eichel, die sich auf und ab rieb. Sie öffnete sich, streckte ihren Hintern in die Höhe. Sie wollte zeigen, dass die bereit war, um ihn in sich aufzunehmen. Doch es dauerte quälende
Sekunden bis er endlich in sie fuhr. In ihren Mund und in ihre Vagina stießen die beiden Männer nun immer tiefer und härter. Hände griffen nach ihrem Kitzler, zogen, rieben oder streichelten
ihn. Ihre Brustwarzen wurden gekniffen und ihr Kopf fest auf den harten Schwanz des vor ihr stehenden Mann gedrückt. Immer wieder bekam sie Schläge mit der Hand auf ihren Po, ihre Oberschenkel oder ins Gesicht. Sie war noch nie so benutzt worden und es fühlte sich herrlich an.

Irgendwann wurde sie vor das Bett geführt. Dort musste sie sich wieder hin knien. Ihr Gesicht wurde nach vorn gedrückt, zwischen die Beine von einem der beiden. Sie fühlte den Hoden an ihren Lippen und den erregierten Schwanz an ihrer Wange.
„Leck ihn wieder sauber“, flüsterte Maik ihr ins Ohr, sie tat es sofort und voller Lust. Sie schmeckte ihren eigenen Saft, der an ihm haftete und hörte stolz sein leichtes Stöhnen. Ganz leicht und zärtlich berührte sie etwas und fuhr dabei ihren gesamten Rücken hinunter. Viele kleine Lederstriemen streichelten ihre Haut. Ein Schauer fuhr durch ihren Körper. Sie liebte Peitschen, fand sie nicht unangenehm oder schmerzhaft, sondern entspannend und anregend. Vom ersten Schlag wurde sie dennoch überrascht und zuckte zusammen.
„Hey, nicht aufhören, bevor ich es dir nicht erlaube“, sagte Maik, während er ihr Gesicht fest an sein Gemächt drückte. Immer wieder fuhr die Peitsche auf sie nieder und jedes Mal stöhnte sie vor Verlangen auf.
„Bitte“, stöhnte sie irgendwann laut auf. Sie wollte nur noch eins, dass beide sie fickten. Die Peitschenschläge endeten abrupt. Maik
drückte ihren Körper von sich und entfernte sich von ihr. Was hatte sie getan? Scheiße! Hatte sie etwas falsches gesagt? Die Gedanken schossen ihr nur durch ihren Kopf.
„Was, bitte?“ fragte der Fotograf am anderen Ende des Bettes.
„Bitte, fickt mich“, hauchte sie in die Richtung, in der sie den Fotograf vermutete.
„Ich kann sie nicht hören. Verstehst du was sie will?“
„Nein. Vielleicht will sie das wir aufhören?“ hörte sie die beiden spotten.
„Nein! Bitte, nicht aufhören. Bitte fickt mich“, platzte es, noch dazu recht laut, aus ihr heraus. Es war ihr unangenehm, eine solche Bitte laut auszusprechen.
„Ich glaube, ich habe dich immer noch nicht wirklich verstanden“, antwortete der Künstler. Sie kroch langsam an die Stelle, an der sie ihn vermutete, bis ihre Finger seine Schuhe berührten. Nachdem sie einmal tief ein- und ausgeatmet hatte, senkte sie ihren Oberkörper leicht nach vorn und sagte mit fester Stimme:
„Ich habe euch darum gebeten mich zu nehmen. Bitte fickt mich.“

Eine Schuhspitze berührte ihre Schulter und drängte sie zurück, so dass sie gerade kniete. Sie fühlte eine Hand ihr Gesicht entlang streichen, Finger fuhren die Konturen ihrer Lippen nach. Maik griff ihr von hinten an den Bauch und fuhr langsam mit seinen Händen nach oben bis er ihre vollen Brüste fest in der Hand hielt.
„Meinst du, du hast es dir verdient?“ zischte er leise in ihr Ohr.
„Nein, das habe ich sicher noch nicht.“ sagte sie nun leise und senkte ihren Kopf.
„Da hast du Recht“, sprach der Fotograf und zog an ihrer Unterlippe. Sie öffnete ihren Mund leicht und als er mit seinem Gesicht näher kam, öffnete sie ihn um einen
Kuss zu empfangen. Stattdessen spuckte er ihr in den Mund. Was sollte das? Und noch viel schlimmer wieso gefiel es ihr so?
„Bitte sagt mir wie ich es mir verdienen kann“, hauchte sie.
Man nahm ihr die Augenbinde ab. Das erste was sie erblickte war die Kamera in der Hand des Künstlers, der sofort ein Bild von ihren Gesicht machte. An die hatte sie gar nicht mehr gedacht. Hatte er etwa die ganze zeit Bilder von ihr gemacht?
„Ich werde dich nehmen,“ sagte er. „Wenn du dich vorher komplett entkleidest, dich vor mich legst und meine Schuhe leckst.“ Ihre Augen wurden groß. In dem Moment schob Maik ihr plötzlich zwei Finger von hinten in sie. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut.
„Ja, ich mache es.“
Die Finger in ihrer feuchten Spalte verschwanden so schnell wie sie in sie gekommen waren. Sie stand auf, zog Schuhe, Strümpfe und Tanga aus und legte sich flach auf den Boden vor den Fotografen. Er sah auf sie hinunter.
„Leck sie“, sagte er. Dieser Blick. Würde sie nicht schon auf dem Boden liegen, wäre sie spätesten bei dem Blick, den er ihr gerade zuwarf, hinab gesunken. Sie berührte seine Schuhe vorsichtig mit den Fingern und küsste den ersten zärtlich auf die Spitze. Dann öffnete sie ihre Lippen und küsste ihn wieder und wieder, bis das Küssen in ein Lecken überging. Es machte ihr überraschend wenig aus. Im Gegenteil, es erregte sie, ihm so ihre Zuneigung zu zeigen und zu beweisen, dass sie sich den Fick wirklich verdient hatte.
Als sie fertig war, drehte sie sich zu Maik, der inzwischen auch auf der Bettkante saß, und fragte ihn was sie für ihn tun könne, um sich den Sex zu verdienen.
„Ich möchte das du schweigst“, antwortete er. „Ich werde eine Minute lang verschiedenste Gegenstände an dir ausprobieren. Solltest Du nur einen Ton von dir geben, wirst du von keinem von uns gefickt werden.“ Er blickte ihr kurz in die Augen. Da sie sich nicht traute etwas zu antworten, nickte sie nur. „Stell dich hin und halte dich am Fußende es Bettes fest.“
Sie redete so schon viel und bei einer Züchtigung ließ sie nur zu gern alle Emotionen
aus sich heraus. Aber sie hatte ein Ziel. Und eine Minute lang den Mund zu halten, war sicher auszuhalten.
Es ging los. Er verschwendete keine Zeit mit leichten Schlägen, sondern ging gleich in die Vollen. Erst einige Schläge mit der Hand, dann mit verschiedensten Spielzeugen. Die Tränen rannen ihr über die Wange und ihre Zähne knirschten, doch ihr entfuhr kein Laut.

Nach einer Minute sackte sie in sich zusammen, atmete hektisch und schluchzte. Zärtlich wurde sie aufgehoben und aufs Bett getragen. Die zwei Männer lagen neben ihr und streichelten sie bis sich ihre Atmung wieder beruhigt hatte. Ihre Augen waren geschlossen. Ein Kuss erreichte ihre Lippen. „Das hast Du gut gemacht, Süße.“ Ein zweiter Kuss.
„Ich bin stolz auf dich, meine Kleine. Und nun lächle wieder.“ Sie öffnete die Augen und fing an die beiden zu küssen und zu streicheln. Sie kletterte auf den Schoß des Künstlers und öffnete seine Hose, um seinen steifen Schwanz wieder hervor zu holen. Sie rieb ihren nackten Körper an ihm, küsste ihn und zog wild an seinen Kleidern bis sein Shirt neben ihm lag und die Hose bis an die Kniekehlen herunter gerutscht war. Er betrachtete sie, streichelte, kniff und drückte ihren Körper, während sie sich auf seinen großen, harten Schwanz niederließ.
Er packte sie an der Tallie und drückte sie eng an seinen Körper, während er sich vom Bett erhob und sie zur Glasscheibe trug. Dort drängte er sie an das kalte Glas und stieß heftig und tief in sie ein. Dann drehte er sich um und lehnte sich gegen das Fenster. Sie merkte wie Maik hinter sie
trat und sein Penis sich den Weg in ihre zweite Körperöffnung suchte. Er hatte sich mit Gleitgel eingerieben, trotzdem schrie sie im ersten Moment auf. Das unangenehme Gefühl verschwand schnell und sie schloss die Augen, um sich im Wirbel aus lautem Stöhnen, schwitziger Haut, Gerüchen und dem unglaublichen Gefühl der vollkommenen Ausgefülltheit mitreißen zu lassen. Jemand berührte ihren Kitzler und massierte ihn. Sie schrie auf und bäumte sich zuckend auf, als sie so heftig und lang kam wie noch nie in ihrem Leben. Sekunden nach ihr kamen auch die beiden Männer und alle drei sanken auf den Boden.
Als sich nach einigen Minuten ihr Puls wieder normalisiert hatte, griff sie Marks Hand und küsste seinen Handrücken.
„Dankeschön“, hauchte sie. Dann nahm sie auch die Hand des Fotografen, küsste sie ebenfalls und flüsterte auch ihm ein Dankeschön zu.
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