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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Das Wochenende (Kapitel 3)
Autor dieser Geschichte: herr056
Kapitel Drei

Samstag

Als wir bei ihr ankamen, fing es schon an zu dämmern. Ich setzte mich in die Küche und beobachtete sie, wie sie uns einen Cappuccino machte. Ich muss wohl einen sehr Gedanken verlorenen Blick gehabt haben, da sie mich nach meinen Gedanken fragte. Als sie mir in meine Augen schaute muss sie wohl einiges gesehen haben, so wie ihre Augen nun glänzten. Ich fragte sie was sie den meine was ich gedacht hatte. Sie wollte dazu lieber nichts sagen, doch ein weiterer Blick in mein Gesicht sagte ihr, das es wohl besser sei, doch was zu sagen. Sie sagte zu mir, das meine Blick direkt auf ihrer Haut zu spüren gewesen war und sie sich gewünscht hatte, daß es meine Finger wären. Wir setzten uns nun, da der Cappuccino fertig war ins Wohnzimmer.

Sie setzte sich zu meine Füßen auf ein Kissen und schaute mich sehr lieb an, meine Hand wanderte automatisch zu ihrem Nacken. Als sie den Griff, der nicht gerade sanft war verspürte, schaute sie zu Boden. Ich bedeutete ihr, daß sie sich doch umziehen solle, worauf hin sie sich erhob und das Wohnzimmer verlassen wollte. Ein Blick von mir ließ sie innehalten, sie schaute mich nun fragend an. Ein Blick von mir zur Tasche und sie wusste was sie zu tun hatte. Sie hockte sich vor die Tasche öffnete sie und holte die Lederfesseln heraus. Dann fing sie an sich langsam auszuziehen, ich genoss dieses Schauspiel in vollen Zügen. Als sie nun so vor mir stand, in ihrer vollen Nacktheit nur mit den Fesseln an, meine Augen müssen einiges verraten haben, als sie mich anschaute stellten sich ihre süßen Nippel steif auf. Nun nahm ich die Spreizstangen befestigte sie zwischen ihren Beinen und den Armen. Sie genoss es wenn ich sie dabei über ihren Körper streichelte. Sie schaute nach der Augenbinde, da sie dachte daß sie sie nun aufgesetzt bekam. Doch ließ ich sie auf der Seite liegen, heute sollte sie sehen was ich in meine Hände nahm. Nun ging ich um sie herum, strich mit der Gerte mal hier und da über ihren Körper. Sie schaute immer der spitze der Gerte nach, ich strich mit ihr über ihren Bauch und plötzlich bekam sie einen kurzen hieb auf ihre Brust kurz über den Brustwarzen hinweg. Sie zuckte, da sie damit nicht gerechnet hatte, ich ließ die Gerte weiter über ihren Körper wandern. Ab und zu bekam sie einen kurzen mal heftigern und mal einen sanftern Hieb. Ich schaute ihr dabei in die Augen, sie begannen langsam immer mehr mit einem lodernden leuchten zu strahlen. Ich stand nun hinter ihr und fragte sie ob sie wisse wie hoch ihr Strafkonto sei, sie schaute sich nach mir um, ein zweifeln in ihren Augen.

Ich wusste sie war sich nicht sicher. Mit einem leichten schwanken in ihrer stimme sagte sie mir, 30 Mein Herr. Nun fragte ich sie ob sie sich wirklich sicher sei, sie schaute mich flehend an. Sie wusste wenn sie mir eine falsche zahl sagte, verdoppele ich die strafe. Ich fragte nochmals, sicher! Sie schaute mir in die Augen und sagte ja Herr ich bin mir sicher. Ich strich ihr über die Wange, gab ihr einen Kuss und sagte nur leise, stimmt. Sie entspannte sich erleichtert. Ich löste nun die Spreizstangen und sie ging in die Grundhaltung. Die Arme schön hinter dem Kopf verschränkt und die Beine leicht gespreizt. Ich bedeutete ihr sich nach vorn über das Sofa zu beugen. Ich trat hinter sie und sie bekam die ersten zehn mit meiner Hand schön auf ihre beiden süßen Pobacken verteilt. Ihr Po strahlte in einem wunderschönen rot, ich strich nun sanft über die beiden roten hälften, sie drückte ihren Po gegen meine Hand was ihr einen weiteren schlag eintrug. Nun richte ich sie wieder auf, sie nahm automatisch die Arme wieder hinter den Kopf. Ich ging um sie herum, stellte mich hinter sie, nahm die Streichelpeitsche in meine Hand und schlug ihr rechts und links über die Oberschenkel. Nun bekam sie noch einige Hiebe auf dem Rücken verteilt. Ich ging um sie herum schaute ihr in die Augen und gab ihr zwei sanftere Schläge auf ihre Brüste. Als ich ihr in die Augen schaute sah ich, daß das Lodern zu einem Feuer heran gewachsen war. ich gab ihr eine Kuss und ging nun langsam um sie herum, zwei Schläge standen noch aus. Die ließ ich von hinten zwischen ihren Beinen hindurch auf ihren Lusthügel klatschen, Kurz hintereinander. Sie sackte fast zusammen so überrascht war sie. Nun legte ich alle Sachen auf die Seite, machte Musik und setzte mich hin. Sie setzte sich zu meinen Füßen nieder und schaute mich lange an. Ich strich ihr sanft über den Kopf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Ich holte ihren Mantel legte ihn ihr um und wir gingen hinaus auf den Balkon. Ich steckte ihr eine Zigarette an und wir rauchten sie still genießend. Es war sehr kalt und sie lehnte sich an mich.

Danach gingen wir wieder hinein. Ich legte eine Decke auf den Boden und sagte ihr, daß sie sich hinlegen solle. Als sie so nun vor mir lag, bedeutete ich ihr das sie die Beine etwas spreizen solle. Was sie auch sogleich tat. Ich ging zum Tisch nahm eine der brennenden Teelichter, stellte mich über sie und ließ das heiße wachs auf ihre Brust tropfen, ihr Körper zuckte. Ich leerte das Teelicht auf ihre linken Brust aus und tat mit dem nächsten Teelicht das selbe auf ihrer rechten. Nun nahm ich gleich zwei Stück in meine Hände und begann in der Mitte der Oberschenkel und hinterließ eine spur bis hin zu ihrem Lusthügel. Nun zog ich das erkaltete Wachs langsam ab. Ich sagte ihr, daß sie sich nun erst mal duschen dürfe, worauf hin sie zum Bad ging und ich hinter ihr her. Als sie unter der Dusche stand und sie schon so gut wie fertig war griff ich zu dem Regler und stelle ihn auf kalt, sie schrie kurz auf und schaute mich mit großen Augen an, ich sagte nur vom warm duschen war doch keine Rede oder. Sie kam, als sie fertig war ins Wohnzimmer, ich saß auf ihrem Bett. Sie stellte sich vor mich und ging in die Knie. Ich stand auf zog sie mit mir hoch, nun ölte ich sie am ganzen Körper ein. Als ich fertig war legte ich mich auf ihr Bett und gab ihr das Öl, sie schaute mich an, nahm das Öl und begann mich zu massieren. Ich genoss die Massage sehr. Sie ließ ihre Finger über meinen Rücken gleiten, ihre Fingernägel kratzten leicht über meine Haut. Als sie meine Beine Massierte, strich sie mit den fingern immer wieder leicht über meine Innenseiten der Oberschenkel. Nach einer weile drehte ich mich um. Nun begann sie auch diese Seite sanft einzuölen, ihre Hände leisteten gute Arbeit. Was auch sehr schnell aufrecht sichtbar wurde, worauf hin sie ihre Hände durch ihren Mund ersetzte. Es war eine wahre Wonne sie dabei zu beobachten. Ihre Lippen schlossen sich eng um meinen Schaft.

Anfangs fragte ich mich, wie sie ihn so tief in ihren Mund bekommen kann. Ihre Zähne streifen den Rand meiner Eichel, es war ein Gefühl wie lauter kleine elektrische Schläge. Sie massierte mit ihren fingern immer wieder meine prallen Bälle. Ich beobachtete sie immer wieder dabei, bis ich einfach nur noch am genießen war. Ich ließ diesen Teil der Massage sehr genussvoll auf mich einwirken und auch sie genoss sie bis zum letzten Tropfen. Ich fühlte mich so leicht und glücklich das ich nichts sagen konnte, ich schaute sie einfach nur an. In ihren Augen versank ich eine ganze weile, kein Wort störte diesen Moment. Ich zog sie nun hoch zu mir und hielt sie fest in meinem Arm. Wir schliefen beide Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen wurde sie durch meine Finger an ihrem Kitzler geweckt. Alles, wirklich alles wollten meine Finger entdecken. Nach einer Weile schob ich mich über sie und drang tief und heftig in sie ein. Wir kamen im selben Moment unsre Körper sackten förmlich ineinander. Danach lagen wir noch eine Weile im Bett und genossen den Augenblick.
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