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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Diebstahl
Autor dieser Geschichte: Markus
Ich war ja so aufgeregt, also ich den Rock im Schaufenster sah. Er hatte ein ganz besonderes Rot und war lang bis etwa mitte Oberschenkel.

Ich ging in das Geschäft und nahm mir einen in meiner Größe. In der Umkleidekabine zog ich mir die Hose aus und schlüpfte in den Rock.
Sofort war ich verliebt und wusste, dass ich ihn haben musste. Aber leider war er nicht billig, denn 47,99€ war mir einfach zu teuer und mit
meinen 18 Jahren bekam ich nur 20€ im Monat. Ich schlüpfte schweren Herzens wieder aus dem Rock und streifte mir die Jeans über.
Meine Mutter brauchte ich gar nicht zu fragen, denn die würde mir nie so einen teuren Rock kaufen. Ich legte den Rock zurück und ging zu
meiner Freundin Mila.
Dort angekommen begrüßte die mich gleich ganz lieb:
"Hey Anna, alles ok bei dir? Du siehst so traurig aus".
"Ach man", antwortete ich. "Ich hab grad so nen Rock gesehen und den hätte ich echt gerne, aber der kostet 47,95€".
"Puh, ganz schön teuer, meinte meine gleichaltrige Freundin.
"Ja, leider, aber ich will ihn und wenn ich ihn klauen muss"!
"Was, klauen willst du ihn?"
"Ja, kommst du mit?" Sie zögerte anfangs, aber ich überredete sie, am nächsten Tag mitzukommen. Mila hatte lange braune Haare bis
fast zum Po, war schlank und 1,60m groß, sie hatte braune Augen. Ihre Gesichtszüge waren ebenmäßig und sehr hübsch. Ich selbst
war mit meinen 1,64m und meinen blonden Haaren und blauen großen Augen nicht weniger hübsch, aber wir hatten beide noch keinen Freund. Ich nahm sie mit in das Geschäft und zeigte ihr den Rock. Sie wollte ihn auch mal anprobieren, ging in die Umkleide und zog ihren Mini aus und schlüpfte in den roten Rock. Er gefiel ihr auch sofort und sie verstand mich, wieso ich ihn wollte. Ich kam zu ihr in die Kabine und zog auch meinen Rock aus. Drunter hatte ich eine schwarze Strumpfhose, die ich aber an lies. Der Rock gefiel mir immer noch so gut,
wie am Tag zuvor. Ich zog ihn aus und steckte ihn schnell in meine Handtasche. Als wir beide wieder angezogen waren, schlenderten wir durch das Geschäft und schauten uns mal dies und mal jenes an. Immer weiter bewegten wir uns so zum Ausgang und grade als wir das Geschäft verlassen wollten, packte mich eine große, starke Hand am Arm.
"Hey, was soll das?", rief ich und schaute mir den Mann an. Er war groß, bestimmt 1,90m und wog auch sicher seine 90Kg und hielt mir einen
Ausweis unter die Nase und sagte dabei:
"Hausdetektiv Maier. Wo wollten Sie denn hin? Würden Sie bitte die Tasche öffnen?"
"Nein, wieso auch und was wollen Sie von mir?", sagte ich zu ihm. Mila kam zu uns und fuhr ihn an:
"Wir haben nichts verbrochen, lassen Sie uns in Ruhe."
"Das werde ich mir merken, dass Sie das gesagt haben. Bitte begleiten Sie mich in mein Büro, ich bin sicher, dass wir die Angelegenheit schnell
klären können."
Widerstrebend gingen wir mit dem Detektiv mit und betraten sein Büro. Es war recht einfach eingerichtet, besaß einen Schreibtisch und davor
zwei Stühle, auf die er uns bat, uns zu setzen.
"Zunächst", begann er"hätte ich gerne Ihre Ausweise". Ich öffnete meine Tasche und zog meinen Schülerausweis hervor, den ich ihm dann gab.
Auch Mila reichte ihm ihren Schülerausweis.
"Anna Förster, 18 Jahre alt, wohnhaft in München, geboren am 15.01. Stimmt das so?", fragte er.
"Ja" sagte ich kleinlaut.
"Mila, Granich, auch 18 Jahre alt, auch wohnhaft in München und am 23.03 geboren. Dann hattet ihr ja erst Geburtstag"
Er notierte alles und setzte ein Protokoll auf, das wir unterschreiben mussten.
Ich sage: "Bitte Sir, müssen Sie das unseren Eltern sagen?"
"Nicht nur denen, sondern auch der Polizei, so ist das Gesetz."
"Können Sie uns nicht verschonen?", fragte Mila. "Wir tun auch, was Sie wollen", setze sie dazu."
"Ich muss euch auf jeden Fall bestrafen, so einfach kommt ihr hier nicht davon oder was meint ihr?" sagte er und meinte lachend:
"Oder soll ich euch den Po verhauen?" Dabei geriet er ins Nachdenken und sagte: "Na, das wäre doch auch eine Idee, oder?"
"Was?" fragte ich, da ich nicht recht wusste, wie er das meinte.
"Also, entweder ich rufe jetzt die Polizei und eure Eltern oder ihr lasst mich euren Po verhauen, denn ohne Strafe wird das nicht ablaufen."
Mila sah mich ängstlich an und nickte mir zu. "Ok, dann hauen Sie uns den Po. Wie oft denn?"
"Jede 50 mit der Hand auf den nackten Po."
"Auf den nackten?" schnappte Mila entsetzt nach Luft.
"Ja natürlich, es soll euch ja auch weh tun und nur so, ist es euch auch eine bleibende Erinnerung und Strafe. Aber wenn ihr nicht
einverstanden seid ..." und griff zum Hörer.
Wir nickten beschämt und er deutete auf Mila: "Mit dir fange ich. Zieh deinen Rock und Shirt aus", befahl er ihr. Sie wurde rot und streifte
das Shirt über den Kopf, hatte jetzt noch einen weißen BH an. "Dein Rock" deutete er und sie schlüpfte aus dem Rock. Ein weißer String, kleidete jetzt noch ihren Unterkörper.
"Zieh den String aus, jetzt", sagte er mit Nachdruck und Mila blieb keine andere Wahl, als zu tun, was er verlangte. Er hatte mittlerweile einen Stuhl herangezogen und sich darauf niedergelassen.
"Leg dich über mein Knie" und widerstrebend tat sie, wie er es verlangte. Er legte seine große Hand auf ihren Po und fragte:
"Bist du bereit?" Mila nickte und schon schlug er zu. Mila stöhnt auf beim ersten Schlag und schlug mit den Beinen um sich. Er klemmte ihre Beine zwischen seine und legte wieder die Hand auf ihren Po. Ihr war nun auch bewusst, dass er alles sehen konnte, was ihr auch sehr peinlich war.
"Und weiter gehts", sagte er und schlug schön regelmäßig zu, bis er bei 25 war. Mila weinte ab dem 5 Schlag und wehrte sich nicht mehr.
Wieder lag seine Hand auf Mila`s Po und er fragte"
Na, hast du gelernt, dass man nicht stehlen darf?" Mila schnüffelte und sagte "Ja, ich habe es verstanden und werde es nie mehr tun."
"Ok, dann weiter." Et schlug noch 15 mal zu legte die Hand wieder in Ruhe auf ihren Po und streichelte ihn. "So Mila und jetzt sind es noch 10 Schläge. Bei jedem wirst du dich bedanken mit den Worten "Danke Sir", hast du das verstanden?" Mila bejahte und er schlug den ersten der zehn Schläge mit voller Kraft. Mila schrie auf und er sagte:
"Was höre ich?" und sie antwortete:
"Danke, Sir". Der zweite Schlag und wieder ihr leises "Danke, Sir." Den zehnten Schlag konnte sie nur noch flüsternd kommentieren, so weh tat ihr
der Po. Er streichelte ihren Po, teilte ihre Pobacken und sah sich an, was er da sehen konnte. Mila lies es einfach geschehen, da sie viel zu erschöpft
war, um sich zu wehren.
Ich sagte "Bitte, tun Sie ihr nichts, es war nur ausgemacht, den Po zu schlagen und nicht mehr."
"Keine Sorge, Kleine, ich tu deiner Freundin nichts, wollte nur mal sehen, wie das aussieht. Du darfst aufstehen und dich anziehen und du",
dabei schaute er zu mir, "ziehst auch dein Shirt aus." Ich tat es, weil ich wusste, dass ich ebensowenig wie Mila eine Wahl hatte. Nur im BH obenrum winkte er mich heran und ich musste mich über sein Knie legen. "Sehr sexy mit der Strumpfhose, Kleine. Du möchtest wohl die Männer verrückt machen, oder?"
Ich schüttelte den Kopf, doch er meinte: "Komm, sei still, du weißt genau, wie du die Männer geil machst." Dabei hob er meinen Rock und begann meinen Po durch die Strumpfhose zu streicheln.
"Es geht los", sagte er und schlug mich ohne Vorwarnung 10 mal auf den Po. Auch ich begann zu weinen, wenn auch erst nach dem 7 Schlag. Dann zog er meine Strumpfhose über den Po und auch meinen String streifte er mir ab.
"Weiter geht`s" und ohne weitere Worte schlug er wieder zu, fest und regelmäßig, bis er bei 40 war. Während er meinen Po streichelte, sagte er:
"Es geht wie bei deiner kleinen Freundin und du bedankst dich bei jedem Schlag". Ich nickte schnüffelnd und er schlug zu.
"Danke, Sir", flüsterte ich und bekam schon den nächsten Hieb und wieder musste ich mich bedanken. Die letzten fünf Schläge waren so fest, dass ich es kaum aushalten konnte. Wie bei Mila spreizte er auch bei mir die Pobacken und schaute sich, wie es bei mir da aussah, nur dass er noch schnell mit seinem Finger an meiner Scheide und Po vorbeifuhr. "Steh auf und zieh dich an", sagte er energisch.
Als ich angezogen war, hielt er die Protokolle hoch und sagte:
"Ihr wisst, was hier geschehen ist, war die verdiente Strafe und ihr wart beide einverstanden. Also bleibt das auch unter uns und wenn ihr nur ein Wörtchen sagt, dann habe ich immer noch eure Aussagen." Dann öffnete er die Tür und brachte uns vor das Kaufhaus und wir durften endlich gehen.
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Kommentare

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Horst Hallo, ich bin Jahrgang 52. Als ich zwölf war, hat man mich auch beim Ladendiebstahl erwischt. Die Alternative den Rohrstock zu bekommen, statt einer Anzeige, habe ich sofort angenommen. Seit dem habe ich auch nichts mehr geklaut.   2016-07-24 10:54:09
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

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