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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Leidensweg des Jörg F.
Autor dieser Geschichte: Different World
Die folgende Geschichte wurde inspiriert durch eine ähnliche, deutlich kürzere, aber bessere Geschichte, die ich im internet gefunden habe – leider weiß ich nicht mehr wo. Wer sie kennt, wird recht bald die Ähnlichkeit erkennen.
Diese hier ist eher lang und enthält neben den bereits aufgelisteten Stichwörtern eine Menge
Social fiction, sexual fiction, medical fiction, law fiction, anatomy fiction, usw.
Da ich sie nach und nach geschrieben habe, kann es zu (hoffentlich nur leichten) Ungereimtheiten oder anderen Fehlern kommen, aber im Großen u. Ganzen sollte sie ohne Probleme lesbar sein.

DER LEIDENSWEG DES JÖRG F.

Mir hätte ja eigentlich klar sein müssen, welche drastischen Folgen Fehlverhalten oder auch nur vermeintliches Fehlverhalten in der seit Jahren nach und nach immer mehr weiblich dominierten Gesellschaft und den damit verbundenen massiven Veränderungen des Strafgesetzes haben können, zumal ich bereits vor wenigen Jahren eine Erfahrung machen musste, die mich hätte vorwarnen müssen – zu dieser Zeit besuchte ich noch unbekümmert FKK-Badeplätze und gemischte Saunen. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich wegen „beginnender Erektion“ angezeigt, von zwei Sicherheitsbeamtinnen aus der Sauna abgeführt und umgehend im Beisein der beiden Zeuginnen, die die Anzeige erstattet hatten, der Richterin vorgeführt wurde.
Auffällig schon damals die ausschließlich weiblich besetzten Positionen insbesondere im Sexualstrafrecht und die mir zu dem Zeitpunkt völlig unbekannte „Umkehrung der Beweislast in minderschweren Fällen“ – ich hätte also meine Unschuld beweisen müssen, was mir natürlich nicht möglich war, da die beiden Frauen und ich alleine in der Sauna waren.
Umgehend abgeurteilt, kam ich in diesem Fall mit einer zweiwöchigen ambulanten Rohrstocktherapie davon, die mir zwar eine Lehre war (ich besuchte nie wieder eine gemischte Sauna oder den FKK-Strand), mich aber auch für die Zukunft und die Dinge die da anstanden, hätte vorwarnen sollen. Das gilt insbesondere für meinen Fall, denn ich gebe zwar gern den beiden Frauen aus der Sauna die Schuld an meiner äußerst schmerzhaften Therapie, aber wenn ich mir selbst gegenüber ehrlich bin, brauchte es nur die wenigen Schritte von der Saunatür, vorbei an den beiden Frauen, zur gegenüberliegenden Sitzbank, um den beiden meinen bereits waagerecht stehenden, aufreizend wippenden Penis mit heimlichem Stolz zu präsentieren.

Nachdem die Striemen verheilt, die angeordnete Entschuldigung bei den beiden Damen ausgesprochen und keine weiteren Folgen zu erwarten waren, unterließ ich zwar noch für eine Weile jeglichen Kontakt zum weiblichen Geschlecht, sofern möglich, aber die Erinnerung an die Lektion verblasste und weniger als ein halbes Jahr später suchte ich bereits wieder eifrig nach Gespielinnen für die vorherrschende Betätigung (neben intensiver Onanie) in meinem Sexualleben – den schnellen, unkomplizierten Sextreff in allen möglichen Spielarten.
Nur ein Jahr nach meiner Bestrafung wurde das Sexualstrafrecht dermaßen dramatisch verschärft, das man als Mann bei entsprechenden Gesetzesverstößen in einer verwirrenden Vielzahl von Vergehen ohne Weiteres seine Männlichkeit verlieren konnte. Auch sonst nahmen die vorgesehenen Strafen zum großen Teil bizarre bis fast schon perverse Züge an.

Das konnte mich aber nicht betreffen, denn solange alles in gegenseitigem Einvernehmen stattfand, war ja alles in Ordnung. So lief es auch eine Weile recht gut, auch wenn ich teilweise gezwungen war, mehr Zugeständnisse an die teilweise sehr außergewöhnlichen Wünsche meiner weiblichen Kontakte zu machen, als ich eigentlich wollte. Aber als Frau findet sich insbesondere bei dieser Art von sexuellen Kontakten seit einiger Zeit immer ein Weg, den Mann gefügig zu machen – auch ohne das Wort Erpressung.
So lief eigentlich alles mehr oder weniger zufriedenstellend und ich sah für die Zukunft keine Probleme, zumal ich meine latente Zeigefreudigkeit ja bei fast allen Treffen, die zustande kamen, ausleben konnte.
Jedenfalls bis zu diesem Tag Mitte August im Gehölz hinter dem Badesee, gerade zu Beginn meines dreiwöchigen Sommerurlaubs.

Dort hatte ich mich im internet für diesen Tag am Nachmittag mit einer Dame verabredet, die mir ihre Vorlieben als „Sehen und Zeigen“ beschrieben hatte- bei Gefallen auch mehr.
Zu meiner Freude traf ich meine Verabredung wie geplant und sie erwies sich als ebenso geil und erwartungsvoll wie ich es war. Nachdem wir eine Weile auf den verschlungenen Pfaden des urwaldähnlichen Gehölzes gesucht hatten, fand sich auch schon bald –gar nicht weit vom Parkplatz- eine geeignete Stelle abseits der Wege; kaum einzusehen und sogar mit etwas Grasbewuchs.
Es dauerte nicht lange und die sehr läufige Dame von etwa 40 Jahren stand nackt da, nur noch ihr winziger Slip spannte sich zwischen ihren Fußknöcheln. Ich selbst trug noch mein T-Shirt, hatte aber Hose und Slip ebenfalls bis zu den Knien herabgezogen und genoss ihre gierigen Griffe an meinem steifem Penis, den ich ihr stolz entgegenreckte, während sie mit der anderen Hand meine dicken Hoden massierte.
Bevor ich mich jedoch noch ausführlich ihren beachtlichen Titten widmen konnte, wurde sie bereits von Geilheit übermannt, drückte mir ein Kondom in die Hand, drehte sich um und bückte sich, die Hände auf die Knie gestützt.
Mit Zurückhaltung hatte ich es noch nie so und ihre eindeutige Aufforderung „Fick mich!“ ließ ich mir ohnehin nicht zweimal sagen – aufgeregt und zitternd fummelte ich an dem Kondomtütchen herum und ließ es vor Geilheit erstmal fallen. Als ich mich bückte, kam ich mit dem Gesicht nah an ihrem drallen Hintern vorbei – mir einladend entgegengestreckt. Das war es wohl, was mich die leichte Bewegung rechts von mir, die ich aus dem Augenwinkel heraus bemerkte, ignorieren ließ, denn bei der Ansicht ihres Klassehinterteils schwoll mein Penis sogar noch weiter an und als ich mich aufrichtete, das Kondom in der Hand, flutschte meine Vorhaut ohne mein Zutun zurück und gab die dicke, leuchtendrote Eichel frei.
In diesem Moment erhellte ein Lichtblitz das Halbdunkel unseres kleinen Verstecks – wiederum von rechts und diesmal drehte ich mich endlich um, nur um dort eine etwa 50jährige Frau stehen zu sehen, die konzentriert ihr Handy auf uns richtete und das Display fixierte. Dann kam schon der nächste Blitz und nun richtete sich auch meine wollüstige Bekanntschaft auf und starrte zu der Frau hinüber.
Ich konnte nur ein dummes „He!“ herausbringen und war völlig perplex. Meine eben noch hochnotgeile Partnerin aber erfasste die Situation sofort und reagierte umgehend – mit festem Griff packte sie meinen prallen, runden Sack, drückte kräftig zu und rief „Ich hab ihn!“.
Mit einem quiekenden Schmerzlaut ging ich in die Knie, ließ das Kondom fallen und fuchtelte hilflos mit den Händen herum. Sie hielt eisern fest und zog mich sogar an meinen eigenen Hoden wieder in die Höhe und ich musste wimmernd folgen. In dem Moment leuchtete der nächste Blitz des Fotohandys die für mich völlig unbegreifliche Szenerie aus.
Trotz der Schmerzen sah ich schließlich die Fotografin auf uns zukommen und hörte sie sagen „Wir müssen ihn ausknocken.“, woraufhin die nackte Dame endlich meine malträtierten Hoden freigab – aber nur, damit mir die überraschend flinke Ältere einen gekonnten, schwungvollen Tritt zwischen die Beine versetzen konnte – nachdem ihr Tennisschuh mit einem satten Klatschen unter meinen ohnehin schon anschwellenden Hoden landete, versank für mich zunächst mal alles Weitere in einem Schmerznebel, durch den ich nur mein eigenes Gewinsel hören konnte, während ich mich auf dem Boden wälzte.

Es wurde ein Telefonat geführt, sich unterhalten und als ich mich so einigermaßen erholt hatte, wurde ich auch schon, inzwischen nur noch mit dem T-Shirt bekleidet, von zwei uniformierten Politessen des ‚Triebtäter-Streifendienst e. V.’ – einem Verein, der, ausgestattet mit diversen Sonderrechten und nur für Frauen zugänglich, bei allen Arten von Sittlichkeitsvergehen und vermuteten solchen gerufen werden konnte. Die hier engagierten Frauen patrouillierten mit Vorliebe in Schwimmbädern, Einkaufszentren, Kaufhäusern und natürlich auf den weitläufigen FKK-Flächen des Badesees.
Ohne weitere Umstände wurde ich unten ohne, die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, zu ihrem Dienstwagen gezerrt und hineingesetzt. Meine restlichen Klamotten landeten im Kofferraum und sowohl meine Verabredung als auch die Frau mit dem Fotohandy (und den Tennisschuhen) mussten gleich mitfahren.
Es ist kein weiter Weg zu dem brandneuen Gebäude der ebenfalls neuen Behörde für Sittlichkeitsjustiz und auf dem Parkplatz angekommen, durfte ich aussteigen, die Handschellen wurden gelöst und ich durfte –mehr oder weniger öffentlich- meine restlichen Sachen wieder anziehen. Anschließend ließ ich mir widerstandslos, immer noch verwirrt und mit brummenden Hoden, auch die Handschellen wieder anlegen.
Die Behörde ‚Sittlichkeitsjustiz’ ist 24 Stunden voll funktionsfähig besetzt – Staatsanwältin, Richterin, ein kleines Heer von weiblichen Angestellten aller Art – von der Sekretärin bis hin zum Wachpersonal des Zellentraktes.
An der Anmeldung wurden meine Personalien unter dem Stichwort „versuchte Notzucht“ aufgenommen, wogegen ich protestieren wollte, aber barsch durch die Beamtin zum Schweigen gebracht wurde.
Während beide Frauen vom See zur Aufnahme ihrer Zeugenaussagen in verschiedene Zimmer gebeten wurden, musste ich in Begleitung einer Wachbeamtin in Untersuchungshaft. Die beiden Politessen würden später befragt werden und verließen das Gebäude.
Dem blitzsauberen Zellentrakt vorgelagert waren mehrere Büros, Verhörzimmer und Untersuchungsräume. Nachdem mich die Beamtin bei ihrer Kollegin angemeldet und ich von dieser einen vernichtenden Blick bekommen hatte, wurde ich in einen Untersuchungsraum/Büro geführt, in dem ich den knappen Befehl „Ausziehen!“ bekam. Während sie die Handschellen löste, stammelte ich ein wenig herum, aber der drohende Blick und der halbgezückte Gummiknüppel ließen mich verstummen. Schweigend zog ich mich nackt aus und trotz aller Vorsicht durchzuckte mehrmals ein stechender Schmerz meine misshandelten Hoden. Ich hoffte, dass nichts ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen war….so wie die zugepackt hatte...und dann der Tritt.
Mit einem spöttischen Lächeln sammelte die Beamtin meine Sachen ein, durchsuchte sie und warf alles in einen Plastikkorb, auf dem sie meine Aktennummer oder so was notierte.
Dann das nächste knappe Kommando: „Warten!“ – damit verließ sie den Raum. Ich stand etwa 5 Minuten herum und betastete vorsichtig meinen dick und rot angeschwollenen Sack. Bestimmt würde auch noch Blau dazukommen…
Dann ging die Tür auf und eine etwa 30jährige Frau mit blondem Kurzhaarschnitt und Arztkittel erschien. Sie ignorierte mich zunächst völlig, warf einen Blick auf meine Akte und in den Korb mit meinen Sachen, um sich schließlich zu mir zu drehen und mich von Kopf bis Fuß zu betrachten. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen, spürte aber zu meinem Entsetzen, wie sich mein Penis zu regen begann, während sie mich so begutachtete.
Es konnte ihr einfach nicht entgehen, wie sich mein Glied aufzurichten begann, aber sie nahm nur zwei Latexhandschuhe aus einem Schrank, zog sie an und nahm meinen dicken Hodensack in die hohle Rechte und hob ihn vorsichtig an. Ich hatte inzwischen eine vollständige Erektion und einen hochroten Kopf.
Während sie meine Hoden einzeln betastete und ich versuchte, stillzustehen, sagte sie „Du bist per Hodengriff und Hodentritt überwältigt worden, nicht?“
Ich wollte zu einer Erklärung ansetzen, aber sie unterbrach mich ganz ruhig: „Nur Ja oder Nein bitte.“
„Ja.“
Während sie konzentriert weiter herumtastete, wagte ich die Frage „Meinen Sie, das wird wieder?“
Zunächst antwortete sie überhaupt nicht, schloss dann aber die Untersuchung ab, notierte etwas auf meinem Einlieferungsformular und sagte leise „Die sind soweit okay.“
Dann ergriff sie meinen steifen Penis, schnalzte ärgerlich mit der Zunge und sagte –mehr zu sich selbst- „Das darf doch nicht wahr sein!“ Ich sah gerade noch rechtzeitig hinunter, um mitzubekommen, wie sich ein dicker Tropfen Samenflüssigkeit an einem ebensolchen Faden Richtung Fußboden bewegte, den sie dann aber geschickt um den behandschuhten Zeigefinger ihrer rechten Hand wickelte, mir gleichzeitig mit der linken grob die Vorhaut zurückzog um dann mit dem rechten Latexhandschuh meine samenverschmierte Eichel sauber zu wischen.
„Bitte entschuldigen Sie, dass ich….“ Mehr brachte ich nicht heraus, weil es mir hier doch sehr peinlich war, nicht nur mit einer Erektion, sondern auch noch mit massivem Samenausfluss aufzuwarten.
Leicht angewidert beendete sie die Penisuntersuchung, zog die Latexhandschuhe aber noch nicht aus und befahl mir: „An den Tisch stellen, Oberkörper auf den Tisch, Beine spreizen!“
Ich tat wie befohlen und spürte nur Sekunden später, wie sie mir einen (oder zwei?) Finger soweit wie nur möglich in meinen mit Gleitgel gefügig gemachten Hinterausgang steckte und darin herumtastete. Ich wagte nicht zu fragen, wozu das nötig war.
Als sie fertig war, hörte ich sie hinter mir die Handschuhe ausziehen und hier und dort herumhantieren – ich kam gar nicht auf die Idee, mich ohne Anweisung aus meiner entwürdigenden Position zu bewegen. Schließlich sagte sie spöttisch „Du kannst gern so bleiben, musst du aber nicht.“
Ich schämte mich sehr, weil ich immer noch einen Steifen hatte, als ich mich zu ihr umdrehte; sie betrachtete mich kurz, fischte eine Digitalkamera aus einer Schublade und wies mich an, mich breitbeinig hinzustellen. Sie machte dann einige Nahaufnahmen meines Gemächts mit dem immer noch supersteifen Penis, so mein geschwollener grün und blau verfärbter Sack gut zu sehen waren.
Dann packte sie ihre Sachen zusammen und verließ wortlos den Raum, ich hatte nicht mal mehr die Gelegenheit, mich noch einmal bei ihr zu entschuldigen. Spontan und ohne zu überlegen, ergriff ich einen Zettel vom Tisch, schrieb mit einem stumpfen Bleistift „Ich bitte nochmals um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten. Jörg.“
Kurz darauf betrat die Wachbeamtin wieder den Raum, legte mir (nicht ohne einen vielsagenden Blick auf meinen voll erigierten Penis) die Handschellen wieder an, führte mich durch den Gang mit den Büros in den Zellentrakt und schubste mich mehr oder weniger in eine der Zellen, in der ich dann tatsächlich ohne weitere Beachtung die ganze Nacht verbringen musste – nackt, ohne Decke und ohne Essen und Trinken.
Erst später am Abend fiel mir ein, dass mich die Untersuchungsärztin ebenso selbstverständlich geduzt hatte wie ich sie gesiezt hatte. Ich ordne mich weiblichen Respektspersonen eben schnell unter – diese Erfahrung hatte ich schon öfter gemacht.
Außerdem hatte mir ihre resolute Art sehr gut gefallen – trotz all meiner Peinlichkeiten und Missgeschicke. Ich war froh, den Zettel geschrieben zu haben.

Am nächsten Morgen wurde ich geweckt, als man mir ein karges Frühstück und meine Sachen in die Zelle brachte, die ich umgehend anzog. Die Wärterin teilte mir mit, dass ich schon bald der Richterin vorgeführt werden würde.
Nicht lange nach Beendigung meines Frühstücks erschien sie erneut, schloss die Zelle auf, legte mir wieder die Handschellen an und führte mich durch eine verwirrende Anzahl von Gängen und Treppenfluchten quer durch das Gebäude.
Als wir im ersten Stock vor einem Zimmer halt machen, sitzen dort zwei junge Frauen auf der Bank im Flur, denen mich die Beamtin übergibt.
Sie stellen sich als mein bestellter ‚Rechtsbeistand’ heraus – zwei Rechtsanwaltsgehilfinnen in der Ausbildung im dritten Lehrjahr.
„Du bist Jörg?“ fragt mich die eine und beide gucken mich neugierig an. Als ich bejahe, stecken sie die Köpfe in meine Akte und betrachten sich insbesondere die Beweisfotos sehr genau. Eine reicht mir die Bilder.
„Was hast du dazu zu sagen? Das ist ja ziemlich eindeutig, nicht?“ Sie reicht mir die Fotos, die die Frau am See gemacht hat. Auf keinem ist das Kondomtütchen zu sehen, dafür sieht das erste Bild so aus, als würde ich die Gebückte mit der linken Hand niederdrücken, auf dem nächsten war ich schon ganz der auf frischer Tat ertappte Triebtäter und auf Nummer drei hielt mich eine nackte Frau mit großen Titten an den Hoden gepackt, sah triumphierend in die Kamera, während ich erschrocken und schmerzerfüllt zugleich in die Kamera starrte.
„Du hast die Ärmste ins Gebüsch gezerrt und wolltest es ihr dort besorgen, nicht?“ fragt mich die andere mit einem seltsamen Leuchten in den Augen. „Aber sie hat’s dir ganz schön gezeigt, was?“, wobei sie mit der rechten Hand eine Faust formt.
„Nein, nein!“ versuche ich richtig zu stellen und erkläre umständlich, wie es zu der Situation gekommen war.
„Mann, das glauben ja nicht mal wir! Was soll da erst die Richterin sagen?“ entrüstet sich die erste – eine dunkle Schönheit mit glatten schwarzen Haaren.
Ihre Kollegin, eine dralle Jungstute mit Riesen..…oh, ich korrigiere mich innerlich sofort; so darf ich hier gar nicht denken! Also… eine dralle junge Dame mit erheblicher Oberweite tippt auf die Bilder: „Das ist eine klare Vergewaltigungsszene, du Strolch – dazu noch die Aussagen der beiden armen Damen…..!“
„Aber ich….Sie müssen mich doch verteidigen!“ werfe ich verzweifelt ein. Ich führe auf, dass ich sogar noch die e-mails besitze, in denen ich mich mit der Frau am See verabredet habe.
Eher desinteressiert notieren sie das auf ihrer Aktenkopie, sehen sich an und zucken die Schultern.
Ehe ich noch weiter auf sie einreden kann, öffnet sich dir Tür und mein Fall wird aufgerufen.
„Na geh!“ sagt die Dunkle und schiebt mich mit einer Hand in den überraschend gefüllten Verhandlungssaal.
Dort sitzt vorn die Richterin, eine Mittfünfzigerin mit grauen Haaren, zu ihrer Seite eine hübsche junge Sekretärin und im Raum verteilt noch weitere Frauen, deren Funktionen ich nicht kenne. Dazu rund zwei Dutzend Zuschauerinnen.
An einem gesondert aufgestellten Tisch sitzen meine „Sehen und Zeigen“-Verabredung und die Handyfotografin in angeregter Unterhaltung.

Ich muss mich auf der linken Seite des Mittelganges zwischen meine neuen „Rechtsbeistände“ (ich bin immer noch sprachlos über diese ungerechte Praktik) setzen, immer noch mit auf den Rücken gefesselten Händen.
Dann befragt mich die Richterin zu meinen Personalien, bittet freundlich um Verständnis, dass ich aus Sicherheitsgründen auch während dieser Vorverhandlung gefesselt bleiben muss und weist mich auf das einzige mir verbliebene Recht hin – nicht gestehen zu müssen. Ich bin darüber recht verdutzt, aber von ihrer Freundlichkeit sehr angetan und gewinne etwas Selbstvertrauen und Optimismus zurück.

Dann wird von einer streng aussehenden Dame um die Dreißig, die rechts im Raum sitzt, die Anklage verlesen und ich werde blass und schnappe nach Luft.

„Aufsuchen öffentlicher Orte zum Zwecke exhibitionistischer Handlungen“
„Exhibitionistische Zurschaustellung vor insgesamt vier weiblichen Opfern“
„Versuchte Notzucht“
„Sexuelle Belästigung der diensthabenden Ärztin während der U-Haft“
„Ignorieren der Meldepflicht für unwirksame Maßnahmen“ (hier weist die Staatsanwältin, um die es sich wohl handeln musste, darauf hin, dass ich bereits vor 14 Monaten zu einer Rohrstocktherapie verurteilt worden war, deren offensichtliche Wirkungslosigkeit hinsichtlich meiner neuen Vergehen von mir hätte vorsorglich gemeldet werden müssen)

Danach werden die beiden Zeuginnen zu ihren Personalien befragt – hinter meinem Rücken stecken meine beiden Beisitzerinnen die Köpfe zusammen und flüstern miteinander. Ich verstehe nicht alles, höre aber die schwarzhaarige Schöne raunen „Der wird kastriert.“
Mir wird heiß und kalt und vor allem übel – wo war ich da bloß hineingeraten? In meiner Naivität hatte ich immer noch nicht begriffen, warum alles so gekommen war.
Die Richterin befragt nun die beiden Zeuginnen, und obwohl ich es erwartet habe, erzählt meine Verabredung für’s Unterholz, sie wäre dort nur spazieren gewesen, als ich über sie hergefallen und sie ins Gebüsch gezerrt hätte, um mich an ihr zu vergehen. Zum Glück sei ja Frau C. vorbeigekommen und hat durch ihr mutiges Eingreifen die Situation gerettet. Frau C’s Aussage bestätigt dies natürlich vollkommen. Auch wenn sie absolut wahrheitsgemäß aussagt, geht sie doch von falschen Voraussetzungen aus. Ich kann es kaum abwarten, das richtig zu stellen.
Doch erst einmal beschäftigt sich die Richterin lang und breit mit Frau C. und ihrer Heldentat, die auch bereits in der Zeitung zu lesen ist (glücklicherweise bisher noch ohne Fotos) – wie sie sich denn gefühlt habe, als sie sich gezwungen sah, dem Opfer beizustehen, wie es denn ihrem Fuß so geht, usw. Auch Frau F., als die sich meine Verabredung herausstellt, wird gebührend gelobt, was ihre Geistesgegenwärtigkeit und den schnellen Griff zwischen meine Beine betrifft.
Dazu werden die Fotos herumgereicht – auch die, die die Gefängnisärztin gemacht hat.
Als sie diese in Händen hält, flüstert mir die Dralle ins Ohr: „ Du bist aber schön rasiert unten rum, da sieht man erst richtig, wie die beiden es deinen Klöten besorgt haben. Und einen Steifen hast du da auch schon wieder, du Ferkel – unfassbar!“
Ich sage nichts, werde aber knallrot.
Meine Verteidigung scheint nicht gerade Priorität zu haben, aber schließlich werde ich von der Staatsanwältin befragt und gebe meine Version zum Besten, was von den Zuschauerinnen mit höhnischen Zwischenrufen quittiert wird, die niemand unterbindet.
Als ich gerade anführen will, dass ich sogar noch die emails besitze, in denen ich mich mit Frau F. verabredet habe, werde ich von der Richterin zum Schweigen gebracht, damit die Staatsanwältin sich über meine Aussage hermachen kann.
Während sie das tut, beschwöre ich meine beiden Verteidigerinnen, diese wichtige Tatsache endlich kundzutun, was sie dann auch, nachdem die Staatsanwältin geendet hat, mehr oder weniger widerwillig tun. Nun herrscht Schweigen im Saal. Die Richterin berät sich mit der Staatsanwältin im Flüsterton und ordnet schließlich an, diese Beweisstücke bei mir zuhause zu sichern – die Unmutsfalte auf ihrer Stirn ist dabei deutlich zu sehen.
Die Verhandlung wird auf den nächsten Tag verschoben und ich komme wieder in meine Zelle – zwar wieder nackt, aber immerhin mit Decke und Essen.

Am kommenden Vormittag finde ich mich im Gerichtssaal wieder, wo eine Expertin die Ergebnisse der Untersuchung meines Computers vorträgt. Ich bin sehr erleichtert, als sie bestätigt, dass die Korrespondenz mit Frau f. authentisch ist und wir tatsächlich für eine Fummelei verabredet waren. Daraufhin bricht im Zuschauerbereich ein kleiner Tumult aus, als eine langhaarige Blondine furchtbar aufgeregt den Gerichtssaal verlässt, worauf ich mir zunächst keinen Reim machen kann.
Ich bin aber heilfroh, dass nun das Schlimmste abgewendet zu sein scheint. Meine Verteidigerinnen sehen mich nun auch schon etwas anders an.
Ich bekomme eine weitere Anzeige wegen des Besitzes von pornografischen, frauenfeindlichen Bildern aus dem internet, die man auch auf meinem Computer gefunden hat. Ich werde rot, als ich realisiere, dass es sich hierbei wohl um meine kleine Sammlung von großbusigen Schönheiten handeln muss, erschrecke dann aber doch sehr, weil es laut der Expertin über 500 Bilder sind.
Nun berät sich die Richterin wieder mit der Staatsanwältin und beide tragen sorgenvolle Mienen zur Schau. Sie ziehen Gesetzbücher zurate, diskutieren, blättern wieder in Ordnern und losen Papierstapeln, kommen aber offensichtlich nicht weiter. Ich meine, das Wort „Gesetzeslücke“ aus dem geflüsterten Gespräch herauszuhören.
Schließlich setzt sich die Staatsanwältin wieder und die Richterin wendet sich an den Gerichtssaal.
Sie führt aus, dass, obwohl der Fall für sie klar sei und auch die Verabredung für ein sexuelles Stelldichein selbstverständlich kein Freibrief für die versuchte Vergewaltigung sei, aufgrund der Formulierung des Gesetzestextes meine Verurteilung zur umgehenden Kastration nicht möglich sei. Vielmehr müsste ich vorher noch einer Facharzt-Untersuchung zugeführt werden, die in meinem Fall über eine vorbeugende Kastration entscheiden würde.
Das Frau F. hier offensichtlich wissentlich gelogen hat, kommt überhaupt nicht mehr zur Sprache und ist für mein weiteres Schicksal auch absolut nicht relevant. Ich erfahre nur später, dass Frau F. in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis sowie in ihrem beruflichen Umfeld als einhundertprozentige Vorzeigelesbierin galt und die Blondine, die die Verhandlung so überstürzt verlassen hat, als mein email-Kontakt mit Frau F. bestätigt wurde, ihre langjährige Lebensgefährtin ist. Nun wurde selbst mir klar, wie geistesgegenwärtig F. reagiert hat, als sie gemerkt hat, dass die übereifrige Frau C. Fotos von uns beiden gemacht hat. Um ihre Reputation zu retten, hat sie mich ohne zu zögern hintergangen und meinem Schicksal überlassen. Das mit den emails war eben Pech.
Aber nützen tut mir das alles nicht besonders viel – während die Richterin die nötigen Papiere und Anträge ausstellen lässt, sitze ich zitternd und ängstlich zwischen meinen jungen Damen, und zumindest die Dunkle lässt so etwas wie Mitleid in ihrem Blick erkennen, da es nunmehr gar nicht so unwahrscheinlich ist, dass ich doch die Wahrheit gesagt habe.
Dennoch werde ich aufgrund meiner Vorgeschichte und der anderen Anklagepunkte als potentielle Gefahr und fast sicherer Sittenstrolch eingeordnet und bekomme noch im Gericht einen Termin in zwei Wochen für die anberaumte Untersuchung. Als die Richterin bis zum Untersuchungstermin ‚Sicherheitsverschluss’ anordnet, denke ich zunächst, dass ich die Zeit wieder im Gefängnis verbringen muss, was sich aber als Irrtum herausstellt. Ein geflüstertes „Ach du je!“ neben mir lässt mich nichts Gutes ahnen und als ich den Kopf drehe, sehe ich in den Augen der jungen Schwarzhaarigen diesmal richtiges Mitleid.

Ich werde prompt von zwei Beamtinnen wieder in den Gefängnistrakt verbracht, dort in einen Untersuchungsraum geführt, wo ich mich nackt ausziehen muss. Dazu werden mir kurz die Handschellen abgenommen und dann wieder angelegt.
Ich habe furchtbare Angst, dass ich in Gegenwart der beiden uniformierten Frauen (wie sexy sie aussehen!) sofort wieder einen Steifen bekomme, aber ich kann es gerade noch so verhindern, indem ich mich gedanklich ablenke – das funktioniert aber nur so lange, bis die Ärztin von gestern mit einem Pappkarton den Raum betritt – diese aparte, lässige Blondine hat mich wegen sexueller Belästigung angezeigt….das macht mich unwillkürlich hochgeil und gerade, als die beiden Beamtinnen den Raum verlassen haben, hat sich mein Penis zu voller Größe aufgerichtet. Ich verfluche mich selbst, finde es aber immer noch höchst erregend.
Heute ist sie allerdings nicht ganz so lässig, denn als sie meine Latte erblickt, sieht sie mich wütend an und gibt mir völlig unerwartet mit der rechten zwei saftige, laut klatschende Ohrfeigen. Ich sehe kurz Sterne und mir laufen die Tränen die Wangen hinunter, aber wir sagen beide nichts. Ich senke den Kopf und sie nestelt an dem Pappkarton herum. Meine Erektion ist nicht mehr ganz so hart.
Aus dem Karton entnimmt sie ein Metallgebilde und legt es auf den Tisch. „Du wirst jetzt für zwei Wochen sicherheitsverschlossen.“ erklärt sie mir.
„Aber erstmal müssen wir deinen Penis beruhigen.“ Sie öffnet eine Schublade und zieht eine überraschend große Menge einer klaren Flüssigkeit auf eine ebenso überraschend große Spritze, setzt sich auf einen Stuhl und winkt mich zu sich her. Mein halbsteifer Penis schlenkert beim Gehen schwer von links nach rechts. Als ich direkt vor ihr stehe, legt sie die Spritze kopfschüttelnd auf den Tisch, zieht sich wieder Latex-Einweghandschuhe an und zieht meine Vorhaut zurück. Schmatzend rutscht sie von der schon wieder völlig vollgesamten Eichel. Mit einem Tuch wischt sie meine Eichel gründlich (und nicht besonders rücksichtsvoll) sauber und trocken, wodurch ich wieder vollständig erigiere. Dann ergreift sie die Spritze und verkündet „Du bekommst jetzt eine Lösung injiziert, die dafür sorgt, dass du die nächsten etwa 2 Stunden keine Erektion bekommst. Das ist wichtig, damit ich den Sicherheitsverschluss vornehmen kann. Für dich habe ich die Dosis verdoppelt!“ fügt sie mit einem unnachahmlichen Blick per kurzem Augenaufschlag nach oben hinzu. Ich sehe auf sie herunter und werde schon wieder geil, aber im selben Moment setzt sie die Spritze an – und zwar direkt an meiner Eichel! Ich will wegzucken, aber damit hat sie gerechnet – stoppt die Spritze, greift sich meine dicken Hoden und sagt „Ganz ruhig, so weh tut das nicht – oder soll ich dich hieran festhalten?“.
„Nein, Frau Doktor.“ antworte ich kläglich und unterwürfig.
„Na also – ganz ruhig stehenbleiben!“
Sie ergreift mit der linken meinen Penisschaft, biegt ihn herunter und setzt die Spritze an die Eichel; dann treibt sie die unglaublich spitze Nadel tief hinein und ich fiepe vor Schmerz laut, was ihr aber nur ein Lächeln entlockt. Dann drückt sie langsam und konzentriert die Lösung in meine Eichel, die umgehend anschwillt und dunkelblau wird.
„So, das war’s schon!“ sagt sie, zupft die Spritze aus mir heraus und beobachtet die Reaktion.
Meine Eichel schwill schnell auf doppelte Größe an und schmerzt immer mehr „Oh nein!“ jammere ich, aber sie beruhigt mich: „Das ist sofort vorbei.“
Und tatsächlich baut sich der Druck in meiner Eichel dann innerhalb von Sekunden ab, die Schwellung verschwindet und eine heiße Woge durchströmt meinen immer noch steinharten Penis. Es zwickt und juckt ein wenig und urplötzlich, kaum das ich es mitbekomme, leeren sich sämtliche Schwellkörper und mein Penis fällt schlaff herunter und baumelt klein und harmlos über meinen immer noch übergroßen Hoden.
„Perfekt!“ kommentiert sie und schnippt meinen nunmehr kleinen und schlaffen Schlauch mit dem Finger an.
„Dann kann es ja losgehen!“. Ich spüre eine gewisse Enttäuschung und fürchte, dass ich es insgeheim genossen habe, ihr meinen Steifen zu zeigen – trotz der Ohrfeigen und der Anzeige von gestern. Aber diesen dummen Gedanken verdränge ich schnell, denn jetzt ergreift sie das glänzende Metallgebilde, das auf dem Tisch liegt und beginnt, es auseinanderzunehmen.
„Das ist der Sicherheitsverschluss, den du nun die zwei Wochen bis zur Untersuchung tragen wirst. Den werde ich dir jetzt anpassen: Er besteht aus zwei Teilen – oben und unten und ist individuell justierbar. Tolles Ding!“ „Beine spreizen!“
Ich spreize die Beine sie gibt aus einer bereitstehenden Flasche eine großzügige Menge Hochleistungs-Hautöl in ihre Handfläche, ergreift dann mein schlaffes Gehänge und massiert das angenehme Öl gründlich ein. Trotz der Injektion bin ich verwundert, dass ich bei dieser Behandlung nicht innerhalb von zwei Sekunden einen Steifen bekomme, aber mein Penis bleibt schlaff, jetzt glänzend, hängen. „Damit du dir dein bestes Stück nicht wund scheuerst.“ Erklärt sie mir.
Das „tolle Ding“ besteht in seiner unteren Hälfte aus einem nach unten gebogenen Rohr von etwa 10cm Länge und einer ovalen, halbkugelförmigen Aussparung dahinter. Sie hebt nun mein Gehänge an, drückt diese untere Hälfte darunter und bugsiert meinen Penis in das Rohr.
„Na, die vollen 10cm brauchen wir ja hier nicht mal annährend!“ kommentiert sie. Meine Hoden passen aber gerade so in die kalte Edelstahlaussparung.
„Sehr schön, ohne große Einstellarbeiten.“ verkündet sie, als sie das Oberteil, welches ein Spiegelbild des Unterteils ist (nur ohne Rohr) aufsetzt und aufpasst, dass keine Haut zwischen die Metallteile gerät. Als sie zudrückt, habe ich einen Moment der Panik und erwarte große Schmerzen, aber sie hat es bestens hinbekommen und durch die ausgeformten Metallteile gleiten meine Hoden automatisch in die ovalen Hohlräume, die die beiden Metallschalen nun bilden. Nun setzt sie am hinteren Ende eine Schelle an, zieht sie fest und verschließt das Ganze mit einem kleinen Schlüssel, der, als sie ihn dreht, wohl diverse kleine Bolzen bewegt, die klickend in Position einrasten.
Sie zieht den Schlüssel ab und lässt das metallene Ungetüm, das ich nun zwischen meinen Beinen trage, los.
„Au!“ rufe ich, als das überraschend schwere Gebilde mein Gemächt mit Gewalt zwischen meinen gespreizten Beinen nach unten zieht und dort schwer baumelt.
„Tja, ganz schön schwer, was? Aber da gewöhnst du dich dran!“
Mein entsetztes Gesicht quittiert sie mit einem süßen Lächeln und sagt: „Wenn du Glück hast, brauchst du so was ja nach der Untersuchung nie wieder tragen…oder Pech, wie man’s nimmt…“
Als mir daraufhin vor Angst und Elend die Tränen übers Gesicht laufen, scheint sie die gemeine Bemerkung etwas zu bedauern und beeilt sich, mir zu erklären, dass ich ohne weiteres zur Toilette damit gehen kann, weil vorn im Rohr ein kleines Sieb angebracht ist und dass ich alle zwei Tage bei ihr zur Genitalhygiene zu erscheinen habe.
Ich bekomme kaum meine Hose über den dicken ‚Klumpen’ Metall mit dem langen Rohr und als ich es schließlich geschafft habe, habe ich eine unglaubliche Beule im Schritt. Dafür bekomme ich eine amtliche Bestätigung mit, um Anzeigen wegen öffentlicher Erektion zu verhindern. Ich muss in dem Fall nur die Bestätigung und den Komplettverschluss vorzeigen.
Toll.
Dann darf ich unter der Auflage, die Stadt nicht zu verlassen, nach Hause. Allerdings nicht ohne die Empfehlung der Ärztin, Erektionen möglichst zu verhindern. Dafür gibt sie mir noch ein Rezept für einen drastischen Erektionsstopper mit, den es nur in der Apotheke gibt – im Gegensatz zu den vielen Erektionshemmern, die frei verkäuflich sind.
Ich kaufe die entsprechenden Tabletten noch auf dem Weg nach Hause, nachdem ich mir vorgestellt habe, was mit meinem Penis passiert, wenn er in der engen, krummen Röhre steif werden sollte. Als ich die Apotheke verlasse, drehe ich mich noch einmal um und sehe, wie die Verkäuferin, umringt von Kolleginnen, lachend auf mich zeigt.
Ich bin froh, endlich zuhause zu sein und plane, die zwei Wochen nicht aus dem Haus zu gehen, wobei mir mein Resturlaub sehr gelegen kommt.

Natürlich musste ich doch raus – zur Hygienekontrolle und natürlich zum Einkaufen. Während ich zu ersterer noch weitgehend ohne Öffentlichkeit gelangen konnte, musste ich im Supermarkt zweimal von der Kasse mit ins Büro, um dort meine Bescheinigung vorzulegen und meine Hose zu öffnen, um den Sicherheitsverschluss zu zeigen.
In beiden Fällen hatten die Kassiererinnen den Alarmknopf gedrückt.
Weiterhin teilte ich mir meine Tabletten genau ein und nahm mir vor, mir mindestens eine für den Untersuchungstermin aufzusparen, weil ich dort einen möglichst guten Eindruck machen wollte.
Dennoch – je näher der Untersuchungstermin rückte, desto mehr verlor ich die Nerven und drei Tage vor dem Termin war ich praktisch ein nervliches Wrack mit nur noch zwei Tabletten.
Merkwürdigerweise verschafften mir die Hygienebesuche bei der Gefängnisärztin eine gewisse Beruhigung (dort wurde mir der Sicherheitsverschluss abgenommen, ich musste meine Genitalien unter ihrer Aufsicht waschen und vor meinem Wiederverschluss sprühte sie sie noch mit Desinfektionsmittel ein und das Hautöl wurde in den Verschluss eingefüllt), zumal sie mich lobte, dass ich das Rezept eingelöst hatte und die Tabletten so brav einnahm, denn ich bekam während keines Termins bei ihr eine Erektion. In meinem jämmerlichen Zustand freute ich mich über die kleinste Sympathiebekundung, so wenig sie mir auch nützen würde. Von meinen beiden Anwältinnen sah und hörte ich nichts. Sie hatten sicher Wichtigeres zu tun.
Schließlich war es soweit – der Morgen der Untersuchung. Um sieben Uhr warf ich die letzte Tablette ein, denn um Acht musste ich im Gefängnis sein, um den Verschluss abnehmen zu lassen und dann von dort zur Untersuchung verbracht zu werden.
Die Ärztin begrüßte mich freundlich und nahm mir ohne Umschweife den Sicherheitsverschluss ab, worauf eine letzte Waschung und Desinfektion erfolgte. Mein nunmehr wieder frei baumelndes Gemächt hatte kaum unter dem zweiwöchigen Dauerverschluss gelitten, das bei jedem Hygienetermin eingefüllte Spezialöl hatte ganze Arbeit geleistet.
Bevor mich die ansonsten recht wortkarge Ärztin den beiden Überführungsbeamtinnen übergab (ich bekam wieder Handschellen), teilte sie mir noch mit, dass sie auf eine zweite Anzeige wegen sexueller Belästigung verzichtet habe – ich hätte ja damals meine Strafe schon gleich vor Ort bekommen. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht und mir fielen natürlich sofort die beiden kräftigen Ohrfeigen ein, die sie mir wegen meines Ständers verpasst hatte.
„Da brauchst du dir also zumindest keine Sorgen machen.“
„Vielen Dank, Frau Doktor!“

Dann schoben mich auch schon die beiden Beamtinnen zu ihrem Wagen und innerhalb von 15 Minuten waren wir bei der beauftragten Arztpraxis. Am Empfang meldeten mich die beiden an und ich wurde in einen Sonder-Warteraum gebracht, wo mich die beiden uniformierten jungen Frauen im Auge behielten.
Nach einer geschlagenen halben Stunde, in der ich diverse Höllenqualen durchlebte, erschien eine Schwester und sprach leise mit den Beamtinnen. „Es hat bei der Frau Doktor heute morgen Komplikationen mit der ersten Kastration gegeben, deshalb wird es noch ein wenig dauern, bis wir den Patienten untersuchen können – Sie müssen aber nicht warten, wir können ihn (auf mich deutend) auch problemlos fixieren.“
Gesagt, getan – während ich aufgrund des Gehörten noch mit Übelkeit und Schwindel kämpfe, werde ich mit praxiseigenen Handschellen an einen Edelstahlbügel gekettet, der in die Wand eingelassen ist. Ein weiteres Paar ersetzt die Handschellen des Gefängnisses und fixiert meine Hände auf dem Rücken.
Die beiden jungen Dinger beachten mich nicht weiter, sondern trinken bei offener Tür zu meinem Warteraum noch einen Kaffee mit der Empfangsschwester und lachen und scherzen, während ich vor Angstzuständen immer wieder in Gefahr bin, ohnmächtig zu werden.

Nach scheinbar unendlich langer Zeit erscheint eine weitere Schwester (warum sind die alle so jung und sexy?) mit einem Glas Wasser und einer Tablette für mich – in jovialem Plauderton verkündet sie mir, dass ich schon mal ein Beruhigungsmittel bekomme, weil es nun bald soweit ist – daraufhin schiebt sie mir die Tablette in den Mund, setzt mir das Glas an die Lippen, welches ich gierig austrinke.
„Sehr schön! Die Frau Doktor führt dann gleich die Untersuchung bei dir durch.“
Auch hier werde ich wie selbstverständlich geduzt.
‚Gleich’ scheint hier ein relativer Begriff zu sein, da es eine weitere halbe Stunde dauert, in der ich allerdings tatsächlich etwas ruhiger werde – zumindest höre ich auf zu zittern und kann einigermaßen normal atmen.
Dann erscheint die Tablettenschwester wieder. „So, nun ist es soweit! Tu’ einfach, was die Frau Doktor anordnet und leiste keinen Widerstand, dann ist es am leichtesten für alle!“ warnt sie mich vor.
Sie löst die Handschellen vom Metallbügel und führt mich in den Untersuchungsraum.
„Wir haben hier besondere Sicherheitsmaßnahmen für Patienten wie dich“, erklärt sie mir und deutet auf einen Elektroschocker, den sie in der Hand bereithält. „Ich nehme dir jetzt die Handschellen ab und du ziehst dich komplett aus, dann kommen sie wieder dran. Wenn du mir Schwierigkeiten machst….“. Sie lässt den Satz unvollendet.
„Nein“ antworte ich leise.
„Sehr schön!“ Daraufhin nimmt sie mir die Handschellen ab und ich beginne, mich auszuziehen. Als ich nackt bin, tritt sie hinter mich und legt sie mir mit geübtem Griff sofort wieder an. Anschließend geht sie langsam um mich herum und begutachtet mich von allen Seiten. Ich verspüre leichten Druck in der Lendengegend, denke mir aber nichts dabei, weil ich ja die letzte Tablette erst vor knapp drei Stunden eingenommen habe.
„Na ja.“ ist ihr ganzer Kommentar.
„So, ich werde dich jetzt für die Untersuchung unten herum rasieren – setz’ dich auf den Gynstuhl da drüben!“ Ich tue wie mir geheißen und sie muss mich erst noch darauf aufmerksam machen, dass ich die Beine spreizen und in die dafür vorgesehenen, hohen Halbschalen legen muss.
Sie sprüht mein Gemächt kurz mit Rasierschaum ein und greift dann –ich fasse es kaum- zu einem Rasiermesser, bei dessen Anblick ich Angstzustände bekomme. Das kennt sie wohl schon: „Keine Angst, damit kann ich prima umgehen!“, lächelt sie. Als sie meinen Hodensack ergreift, fange ich an zu zappeln, woraufhin sie meine Arme und Beine mit breiten Schnallen fixiert. Kopfschüttelnd kommentiert sie: „Angsthase!“
Ich spüre, wie sie dann zügig, aber sicher und sanft mein zwei Wochen unrasiertes Gemächt gekonnt blankrasiert – zwischendurch befürchte ich eine Erektion, aber die verbleibende Angst vor dem Rasiermesser behält die Oberhand.
Als sie fertig ist, reibt sie nun wieder glatte Gehänge kurz mit etwas Rasiergel ein und entlässt mich aus dem Stuhl. Ich kann nicht umhin, mir prüfend zwischen die Beine zu greifen, was ihr einen genervten Seufzer entlockt.
„Die Frau Doktor kommt gleich!“ sagt sie dann und setzt sich auf einen Stuhl an der Wand, während ich nackt und gefesselt in der Umkleideecke stehe.
Die Uhr an der Wand quält sich geschlagene 20 Minuten vorwärts, bis dann endlich die Tür aufgeht und die Frau Doktor erscheint. Sie ist wohl Ende Vierzig, eher klein und zierlich, aber durchaus attraktiv.
Sie wirft mir einen kurzen Blick zu und geht zu ihrem Schreibtisch, setzt sich dahinter und nimmt eine Akte (wohl die meine) zur Hand, liest länger darin, nickt dann der Schwester zu, die aufsteht und mich Arm vor den Schreibtisch der Ärztin führt.
„Sie sind also Jörg – guten Tag, ich bin Frau Doktor G. und führe die angeordnete Untersuchung durch. Sie wissen ja im Prinzip, worum es geht, ich muss es Ihnen aber trotzdem noch einmal kurz erläutern: Wir werden hier heute Morgen im Laufe der Untersuchung feststellen, ob bei Ihnen aufgrund von Veranlagung und bestehender bzw. in Ermittlung befindlicher Straftatbestände eine vorbeugende Kastration angeordnet werden wird. Sollte das der Fall sein, habe ich hier vom Gericht (sie wedelt mit einem Schriftstück) die Autorisation, besagte Kastration auf Ihre Kosten durchzuführen. Haben Sie das soweit verstanden?“
Ich krächze ein „Ja“ und bin den Tränen nahe. Dennoch komme ich nicht umhin, zu bemerken, dass mich diese Ärztin zumindest mit ‚Sie’ anredet, wenn auch mit Vornamen.
Zu meinem allerdings namenlosen Schrecken bemerke ich ebenfalls, wie mich ihr emotionsloser Vortrag geil macht und sich erneut Druck zwischen meinen Beinen aufbaut.
Sie scheint diese Wirkung des ansonsten schreckenerregenden Vortrags schon zu kennen, denn sie behält mein Gehänge noch eine Weile wortlos im Auge, bevor sie schließlich aufsteht – „Dann wollen wir mal!“

Als sie um den Schreibtisch herumkommt, passiert es – die Schwester lässt meinen Oberarm los und streift mit der sinkenden Hand (zufällig?) sanft meine linke Pobacke, während ich unwillkürlich auf die hübschen Beine der Ärztin blicke, während ich demütig den Kopf gesenkt halte. Beides zusammen lässt meinen seit zwei Wochen schlaffen Penis hilflos innerhalb von Sekunden aufsteigen und dann vollkommen steif und zitternd in komplett erigierter Form verharren. Mein wieder auf normale Größe abgeschwollener Hodensack darunter – fett, randvoll und fast kugelrund. Für einen winzigen Moment macht es mich unglaublich geil, hier nackt vor diesen beiden attraktiven Frauen zu stehen, bevor mich die Realität wieder einholt und ich verzweifelt und völlig umsonst versuche, die gewaltige Erektion zu unterdrücken.
Es ist sinnlos – rot, steif und pulsierend streckt sich mein Rohr der Ärztin entgegen, als sie mit ihrem Klemmbrett in der Hand vor mich tritt.
„Ach, sieh da! Das ist ja sehr interessant.“ kommentiert sie, als sie meinen Ständer sieht. Die Schwester guckt um mich herum und bestätigt: „Mannomann, das haben wir ja wirklich nicht oft – ist ja Rekord!“
Ich möchte im Erdboden versinken, während die Ärztin eifrig in ein Formular auf ihrem Klemmbrett kritzelt und die Schwester beiläufig bemerkt: „Passiert fast jedem hier – aber so schnell…?“
Frau Doktor G. wirft ihr einen bedeutungsvollen Blick zu. „Wir beginnen dann am besten gleich mal mit der Vermessung im erigierten Zustand, dann sparen wir uns die Viagra-Injektion.
Während ich beschämt dastehe, vermisst die Schwester meinen Penis in Länge, Umfang, Standwinkel und zum Schluss noch Eichelumfang und Harnröhrendurchmesser – letzteres, indem sie mir verschiedene Glasröhrchen in den Penis einführt. Wie die Messung funktioniert, ist mir nicht klar, aber wenn überhaupt möglich, wird dadurch meine Erektion noch härter.
Ich bin sicher, dass ich meinen Ständer die ganze Untersuchung über behalten werde und versuche stammelnd, mich dafür zu entschuldigen, aber die Schwester schneidet mir das Wort ab und erläutert mir: „Frau Doktor ist da schon vollkommen im Bilde, am besten verhältst Du Dich ruhig und antwortest nur, wenn du gefragt wirst. Du bist verpflichtet, hier zu kooperieren!“
Ich kann daraufhin nur kläglich nicken und lasse die Untersuchung weiter über mich ergehen.
„So, nun die Hodenkapazität.“ Verkündet die Ärztin, und die Schwester führt mich zu einem Rolltischchen, auf dem diverse Apparate stehen. Sie entnimmt einer Schublade eine Ledermanschette, die sie geschickt über den Hoden um meinen Sack legt und dann die beiden Schnallen so fest zuzieht, wie es ihr nur möglich ist. Ich versuche, zu ignorieren, dass mein Penis dadurch anscheinend noch dicker und steifer wird, denn er beginnt, vor Steifheit zu schmerzen.
Unter der knallengen Ledermanschette wölbt sich mein Hodensack extrem prall und hart hervor. Die Schwester befestigt nun eine Unmenge Elektroden daran und schaltet dann den Apparat ein, mit dem sie verbunden sind. Summend durchströmt eine kaum fühlbare Menge Strom meine Hoden – nicht unangenehm und prompt kommentiert die Ärztin: „Die meisten bekommen erst hier eine Erektion….und manche nicht mal dann!“ . Dabei sieht sie mich bedeutungsvoll an, während sie mit der Hand eine lässige Bewegung in Richtung meines unverändert gewaltigen Ständers macht. Ich schäme mich und bekomme Angst, bin aber still.
Sie notiert eine Reihe Zahlen von den Skalen des Anzeigeinstruments, bevor die Schwester abschaltet und die Elektroden entfernt. Die Ledermanschette bleibt dran.
Sie führt mich dann wieder zum Gynstuhl, versetzt der Sitzfläche einen Klaps und sagt zu mir „Das kennst du ja schon.“ Ich klettere hinauf und nehme die hilflose und entwürdigende Position ein. Diesmal werden Arme und Beine von vornherein fixiert.
„Fertig!“ meldet sie ihrer Chefin, die daraufhin von meinen Unterlagen aufblickt, die sie konzentriert studiert hat.
„Das ist Teil Zwei der Untersuchung zur Hodenkapazität – leider etwas schmerzhaft, aber es dauert nicht lange!“
Die Schwester rollt einen weiteren Tisch heran, dem die Ärztin verschiedene Dinge entnimmt, die ich aus meiner Position nicht sehen kann.
„Ich stecke jetzt verschiedene Sonden in Ihre Hoden, die dort Messungen vornehmen; ein zuverlässiges Ergebnis erhalten wir leider nur ohne örtliche Betäubung.“ Sie nickt der Schwester zu, die daraufhin hinter mein Kopfteil tritt und ihre Hand über meinen Mund legt.
Bevor ich mich noch wundern kann, hat Frau Doktor G. meinen gestreckten Hodensack ergriffen, einen Hoden ertastet und wohl eine der erwähnten Sonden hineingesteckt – mein schriller Schmerzenschrei ist kaum hörbar als mir die Schwester im exakt richtigen Moment fest den Mund zuhält und mit der anderen Hand meinen Kopf umschlingt und ruhig hält.
Der unglaubliche Schmerz wird noch schlimmer, als eine weitere Sonde, die vor meinem geistigen Auge als spitze Nadeln erscheinen, in denselben Hoden gesteckt wird. Ich will zappeln, schreien und mich winden, kann mich aber nicht rühren, da auch die überraschend kräftige Schwester meinen Kopf eisern festhält.
Die Ärztin drückt nun meinen zweiten Hoden hervor und piekt auf dieselbe Art und Weise zwei der Sonden hinein.
Ich schluchze und weine vor Schmerz und Verzweiflung, aber Frau Doktor G. schaltet ruhig den grauen Apparat ein, mit dem die Sonden per Kabel verbunden sind.
Dann injiziert sie mir eine große Menge Flüssigkeit in den Hodensack, aber diesen Einstich bemerke ich kaum noch; allerdings scheint der Schmerz in meinen Hoden dadurch etwas nachzulassen, aber nur unwesentlich.
„So, nun müssen wir fünf Minuten warten.“ verkündet sie. „Wie geht es Ihnen, Jörg? Lässt der Schmerz etwas nach?“ Sie sieht die Schwester an, die daraufhin vorsichtig die Hand von meinem Mund nimmt.
„Fein, er ist ruhig.“ sagt die und beide gehen zu den Unterlagen auf dem Schreibtisch der Frau Doktor zurück, während ich als wimmerndes Elend heulend auf dem Stuhl zurückbleibe.

Ich weine vor Schmerzen und Verzweiflung leise vor mich hin und für den Moment ist mir schon alles egal, aber ich höre dennoch Bruchstücke der Unterhaltung, die am Schreibtisch in gedämpftem Ton stattfindet und bin daraufhin wieder sehr beunruhigt: „Das ist höchst bedenklich!“, „Da müssen wir noch mal genau nachfassen.“ und „Ich glaube, das steht schon jetzt außer Frage.“
Ich bin schweißüberströmt und habe den Impuls, darum zu betteln, nach Hause zu dürfen, kann das aber gerade noch unterdrücken.
Dann endlich gibt der Apparat Pieptöne von sich, die wohl anzeigen, dass die Messung beendet ist.
Wieder hält mir die Schwester fest den Mund zu, was mein schrilles Quieken fast unhörbar macht, als die Ärztin mir zügig die Sonden aus den Hoden zieht und die Manschette entfernt. Dann sprüht sie meinen Hodensack großzügig mit Desinfektionsmittel ein, während ich dankbar das Nachlassen des Schmerzes genieße und mich die Schwester aus dem Stuhl befreit und ich mühsam heruntersteige, gestützt von der Schwester, da ich es mit meinen auf den Rücken gefesselten Händen kaum alleine schaffe. Zudem muss ich sehr darauf achten, dass mein Hodensack nirgends anschlägt, weil ich ihn für superempfindlich halte.
„Leider sind wir für diese Untersuchung auf diese doch etwas mittelalterliche Prozedur angewiesen“ erklärt mir die Ärztin, während ich wackelig vor dem Gynstuhl stehe – „aber es hilft nichts - wer wie Sie hier landet, hat es sich ja allermeistens selbst zuzuschreiben. Der Schmerz sollte aber gleich völlig verschwunden sein und dann machen wir mit der Untersuchung weiter.“
Ich bemerke jetzt erst, dass durch die Injektion mein Hodensack diesmal sogar auf die nahezu dreifache Größe angeschwollen ist und wie ein Ballon unter meinem –oh Schreck!- immer noch gnadenlos riesigen Ständer baumelt.
„Duschen Sie doch bitte Jörg zwischendurch kurz ab.“ weist sie die Schwester an, die mich daraufhin aus dem Raum führt, einen Flur entlang. Hier unterhalten sich zwei Schwestern mit einer Dame in Straßenkleidung, aber ich muss trotzdem einfach weitergehen. Unverhohlen spöttisch grinsend und neugierig fasziniert betrachten die Schwestern und die Besucherin meine dunkelrote Erektion und den heftig baumelnden, riesigen Hodensack zwischen meinen Beinen. Es ist mir unglaublich peinlich und im Vorbeigehen höre ich eine der Schwestern erklärend kommentieren: „ …Sittenstrolch-Check nennen wir das; die Frau Doktor untersucht gerade, ob der kastriert wird….“
Als mich die Schwester unter die Dusche stellt, kann ich es aus meiner neu aufwallenden Angst und Verzweiflung heraus kaum genießen
Als ich mit Duschen fertig bin und von der Schwester dürftig abgetrocknet werde, reibt sie auch vorsichtig meinen doppelt-tennisballgroßen Hodensack mit dem Handtuch ab. „Das geht bald weg, ist nur Kochsalzlösung, die etwas Druck auf die Hoden ausüben sollte…für die Messung.“
Ich fange an zu weinen, als ich daran denke, dass es gut möglich ist, dass genau diese Schwester dabei assistiert, wenn ich kastriert werde. Die Vorstellung macht mich völlig fertig.
Als sie es sieht, hat sie das erste Mal ein paar tröstende Worte für mich „Nun mal ganz ruhig, längst nicht jeder, den wir hier untersuchen, wird auch tatsächlich kastriert. Und selbst wenn, ist das auch nur zu deinem Besten. Daran musst du auch mal denken! Du hast dir ja immerhin auch schon einiges geleistet, nicht wahr?“
Leise wimmernd lasse ich mich in den Untersuchungsraum zurückführen – zum Glück ist wenigstens der Flur dieses Mal leer.
Als wir den Raum betreten, fällt der Blick von Frau Doktor G. zuerst zwischen meine Beine – meine rote, leicht zuckende Erektion reckt sich ihr unverändert entgegen. Ich bin sicher, dass mir dieser unglaubliche Dauerständer hier zum Verhängnis werden wird.

„Stellen Sie sich jetzt bitte mal an diese Liege, spreizen die Beine und legen den Oberkörper flach auf die Liege!“ befiehlt die Ärztin. Ich begebe mich umständlich, weil ja nach wie vor gefesselt, in die angewiesene Position, als mir auch schon die Schwester aus einer Flasche großzügig Gleitmittel zwischen die Pobacken gibt. Schnappend zieht sich Frau Doktor Latexhandschuhe an und dringt dann mit geübter Hand tief in mich ein, während mich die Schwester mit einer Hand auf meinem Rücken sanft auf die Liege drückt.
Ich werde gründlich abgetastet und als sie fertig ist und sich der Handschuhe entledigt hat, höre ich ein klapperndes Geräusch und das Summen eines eingeschalteten Elektrogerätes.
„Ich führe jetzt eine elektronisch-ultraschallbasierende Prostatamessung durch, Jörg. Auch nicht angenehm, weil die Sonde sehr dick ist, aber nicht annährend so schmerzhaft wie die Hodensonden. Bitte ganz ruhig stehenbleiben!“
Meine Beine fangen trotzdem an zittern, schon bevor sie die unterarmdicke Sonde langsam in mich einführt. Es ist unangenehm, aber erträglich. Ich habe ja nicht geahnt, wie tief sie diesen Folterstab in mich hineinschieben würde! Ich fange an, zu stöhnen und zu ächzen.
„Ruhig bleiben!“ kommandiert sie – meine Antwort ist nur ein unterdrücktes „uuuuh“.
„So, fertig, noch einschalten und Sie bleiben ganz ruhig genauso stehen, Jörg, ja?“
Ich nicke ergeben mit seitwärts auf die Liege gepresstem Kopf.
Erstmal passiert nichts, dann murmelt sie „So, nun ist genug vorgewärmt..“ und drückt einen Schalter. Im selben Moment beginnt der gewaltige Stahlzylinder, den sie mir eingeführt hat, zu brummen und vibrieren wie ein riesiger Vibrator, nur viel heftiger.
„Ganz still stehen!“ bekomme ich zur Antwort, als ich ein erschrecktes „Uiii“ von mir gebe.
„Dauert nur eine Minute!“
Während mein ganzer Körper in Vibrationen gerät, sagt die Frau Doktor zur Schwester: „So, jetzt mal den Ausflusstest.“
Daraufhin entschwindet diese aus meinem Sichtfeld und kurz darauf spüre ich, wie sie meinen Penis ergreift, den Schaft heftig zusammendrückt und leichte Melkbewegungen ausführt. Ein leichtes Kitzeln noch an der Eichelspitze und sie lässt wieder von mir ab.
„Ach du liebe Güte!“ ist der Kommentar von Frau Doktor – offensichtlich, als die Schwester ihr das Ergebnis präsentiert.
„Lieber abbinden?“ fragt die Schwester. „Unbedingt!“ ist die Antwort und kurz darauf spüre ich, wie sich die Schwester wieder an meinem Ständer zu schaffen macht. Direkt hinter der Eichel wird mir plötzlich der Penis schmerzhaft zusammengeschnürt und dann anscheinend verknotet, denn der Schmerz bleibt. Dann wird mir noch die Eichel abgewischt und die Hände sind wieder verschwunden.

Eine heiße Welle bahnt sich den Weg durch meinen kompletten Unterleib und ich ertappe mich dabei, dass ich begonnen habe, leicht im Rhythmus der ständigen Vibrationen zu stöhnen. Ich stelle das sofort ab.
Kurz darauf piept das Gerät auf dem Rolltisch kurz und das Vibrieren und Brummen hat ein Ende. Langsam zieht mir die Schwester den monströsen Stahlzylinder aus dem Hintern, wobei ich unwillkürlich stöhne und ächze. Wahrscheinlich ist das Ding nicht annährend so groß, wie es sich angefühlt hat.
Umgehend darf ich mich auf der kleinen Toilette säubern, wofür mir sogar die Handschellen abgenommen (nicht ohne Hinweis auf den Elektroschocker, mit dem die Schwester vor der Tür wartet). Für Widerstand bin ich inzwischen viel zu willensschwach und lasse mir anstandslos die Handschellen wieder anlegen. Auf der Toilette habe ich festgestellt, dass mir die Schwester den Penis knapp unterhalb der Eichel straff abgebunden hatte, so dass keine Flüssigkeit austreten konnte. Ich befürchtete, der kurzen Konversation nach zu urteilen, dass ich während der Rektaluntersuchung jede Menge Samenausfluss gehabt haben muss.

„So Jörg, das Schlimmste haben Sie überstanden, jetzt kommt noch der theoretische Teil, in dem ich Ihnen eine ganze Reihe von Fragen stellen und Sie auch eine große Anzahl von Tests werden machen müssen“ Das wird jetzt etwa noch drei Stunden dauern und danach haben wir mit Sicherheit genug Anhaltspunkte, um über Ihre prophylaktische Kastration zu entscheiden.“

Mir lief es heiß und kalt den Rücken hinunter und meine ängstliche Miene war mit Sicherheit unübersehbar, als ich mich, nach wie vor nackt und gefesselt, vor den Schreibtisch der Ärztin stellen musste, die mit ihren Formularen und Fragebögen hantierte.
Die Schwester verließ den Raum und Frau Doktor G. erklärte mir ohne aufzusehen: „Es ist durchaus Absicht, dass wir Ihnen keinen Sitzplatz anbieten und Sie auch weiterhin unbekleidet bleiben, da ich Sie während der Befragung beobachten und Reaktionen notieren werde.“
„Obwohl das in Ihrem Fall wohl zumindest zum Teil überflüssig sein wird…“ setzte sie halblaut und mit einem Blick auf meinen steil aufgerichteten Penis hinzu, der mir immer mehr Schmerzen verursachte. Sie machte aber keinerlei Anstalten, das Schnürband zu entfernen und ich traute mich nicht, danach zu fragen.
Als erstes muss ich eine Erklärung unterschreiben, in der ich mich verpflichte, wahrheitsgemäß und vollständig auszusagen. Ebenso habe ich beizutragen, indem ich Sachverhalte auch ohne direkte Nachfrage erläutere und verdeutliche. In der Erklärung wird zweimal darauf hingewiesen, dass nachweisliche Falschaussagen oder unvollständige Aussagen aus Sicherheitsgründen umgehend eine Kastration zur Folge haben.
Mit zitternden Händen krakele ich meine Unterschrift auf das Formular, wobei mich die Ärztin beruhigt „Keine Angst, ich führe Sie da schon durch, nur immer schön bei der Wahrheit bleiben und nichts weglassen!“

Wie ich es schon befürchtet habe, beschäftigen sich die Fragen fast ausschließlich mit sexuellen Themen der intimsten Art:
„Ich habe festgestellt, dass Ihr Penis mehrere deutliche Anzeichen für heftigen Gebrauch aufweist. Wie oft onanieren Sie am Tag?“
Sie sieht mich erwartungsvoll an.
Ich druckse etwas herum, werde wieder rot, antworte dann aber aus reiner Angst, sie könnte eh schon alles wissen, wahrheitsgemäß: „Drei- manchmal vier Mal.“
Sie hebt kurz die Augenbrauen, macht dann aber nur eine Notiz.
Es folgen Fragen auf welche Arten ich es mache, wo ich es mache und welche Fantasien oder Vorlagen ich bevorzuge. Ich muss detailliert meine Onaniertechniken beschreiben, was nicht nur extrem peinlich, sondern auch gar nicht so einfach ist – sie macht jeweils nur ein Kreuz und es scheint, als gäbe es für jede davon einen Namen. Meine Aufzählung der Orte, an denen ich es mir mache, ist demütigend lang und sie reitet fast eine halbe Stunde darauf herum, welche Fantasien und Vorlagen ich am häufigsten nutze. Ich bin viel zu geschwächt und nervlich am Ende, um noch irgendwelche Ausweichmanöver zu versuchen, werde regelrecht von ihr ausgequetscht und sage in allem die vollständige, oft hochnotpeinliche Wahrheit.

Es folgen detaillierte Fragen zu aktuellen und vergangenen Sexualpartnern, sexuellen Vorlieben, Praktiken und Fantasien. Die von mir genannten Sexualpartnerinnen (alle, die mir einfallen wollen) werden genauestens mit Namen notiert.
Kurz gesagt, die Fragen decken das gesamte Spektrum der Sexualität inklusive ihrer Perversionen komplett ab.
Ich kann nicht fassen, dass während der gesamten zweieinhalbstündigen Befragung mein Penis immer noch unverändert steif und zitternd emporragt – zusätzlich angeschwollen durch die Abbindung und von dumpfem Schmerz durchzogen, während ich sich mein überdimensionierter Hodensack immer wieder unangenehm zwischen meinen Beinen einklemmt, so dass ich nach kurzer Zeit dazu übergehen muss, breitbeinig dazustehen, damit er frei hängen kann.
Als die Befragung endlich zu Ende ist, bin ich fix und fertig und es ist mir alles egal. Die Frau Doktor schließt die Mappe mit einem vielsagenden „Na ja…!“ und ruft die Schwester herein.
„Sie führen jetzt bitte die Tests mit Jörg durch. Aber geben Sie ihm vorher ein Glas Wasser und …lassen Sie auch mal den Druck ab!“ Dabei zeigt sie auf meinen noch weiter angeschwollenen Penis.
Dann geht sie hinaus und die Schwester holt ein Glas Wasser, das ich in Nullkommnichts heruntergestürzt habe. „Noch eins?“ fragt sie. „Bitte!“ krächze ich und bekomme ein zweites.
Dann winkt sie mich zum Waschbecken hinüber, an das ich mich dicht heranstellen muss; so dicht, dass sie meinen riesigen Sack über die Kante heben muss, damit er ins Becken hängen kann. Dann hält sie ein Reagenzglas bereit, stülpt es über meine Eichel und löst mit geschickten Fingern den Knoten des Schnürbandes um meinen Penis. Das Band ist noch nicht ganz ab, da hat die druckvoll herausquellende Samenflüssigkeit das Reagenzglas schon halb gefüllt. Als sich die letzte Wicklung löst, spritzt noch einmal soviel hinaus und das Glas ist fast voll. Sie quetscht gekonnt meinen inzwischen dunkelroten Penis und bekommt das Glas auch tatsächlich ganz voll. Ihr fester Griff entringt mir ein wollüstiges Stöhnen und ich wünsche mir für einen Sekundenbruchteil, jetzt hier von ihr gewichst zu werden, egal was ich dafür zu erwarten hätte. Aber sie nimmt die Hand sofort weg, sieht mich streng an und sagt:
„Denk lieber nicht mal dran – schon schlimm genug, wie tierisch der Bursche saftet!“ und hält das randvolle Reagenzglas in die Höhe. Damit lässt sie mich erstmal stehen und trägt das Ergebnis des ‚Druckablassens’ kopfschüttelnd in meine Akte ein.

Verzweifelt sehe ich zu, wie sie dann erneut meinen Penis zubindet. „Muss sein.“ kommentiert sie nur knapp, als sie die Schlaufe kräftig zusammenzieht.

Dann folgen über eineinhalb Stunden Tests – ich muss erotische, pornografische, Sado-Maso und perverse Bilder auf einer ‚Erregungsskala’ bewerten, fiktive Situationen und meine Reaktion darauf im multiple-choice Verfahren beantworten, eine Art sexuellen Rorschach-Test machen, die Reihenfolge der sexuellen Attraktivität einer Frau festlegen, meine ‚Traumfrau’ basteln, ebenfalls im multiple-choice Verfahren und so einiges mehr.
Ich erkenne bei einigen Tests die offensichtliche Fangfrage, beantworte aber alles so gut ich kann und wahrheitsgemäß. Ich kann einfach nicht mehr – und immer noch stehe ich nackt und gefesselt vor dem Schreibtisch, stehe Rede und Antwort, während der Druck in meinem Penis langsam wieder zunimmt und ich nicht weiß, wie ich noch stehen soll. Mein Riesensack stört mich mittlerweile ungemein und ich bin versucht, in die Hocke zu gehen und ihn mal richtig durchschaukeln zu lassen – er juckt und piekt und schubbert an meinen Oberschenkeln, als ich mein breitbeiniges Stehen zeitweise aufgeben muss.
„So, nun kommt schon der letzte Test!“ sagt sie aufmunternd, aber ich habe inzwischen ein ganz anderes Problem – ich muss dringend zur Toilette!
„Bitte….“ fange ich an.. „Ja..?“ Ich werde knallrot. „Na, was ist?“
„Ich muss mal bitte.“ sage ich unterwürfig.
Sie lässt den Test sinken – „Na, wenn’s nicht anders geht…“
Ich entschuldige mich sogar noch dafür, aber sie winkt ab und führt mich zu der kleinen Toilette hinüber. „Dafür darf ich dir die Handschellen nicht abnehmen….Vorschrift!“
„Oh“ sage ich nur, aber schon hat sie ein Tüchlein aus dem Spender gezückt, löst mein Schnürband um den Penis und fängt die sofort herauslaufende Samenflüssigkeit geschickt damit auf.
„Jetzt haben wir aber ein Problem, was?“ sagt sie herausfordernd zu mir und ich weiß genau, was sie meint – meinen steil nach oben stehenden Penis.
Ich gucke nur dumm und nicke; sie wartet noch einen Moment ab und sagt dann: „Haben wir natürlich auch eine Lösung für – du bist ja nicht der erste, der mit einem Steifen hierher muss!“
Ich werde rot, aber sie holt aus einem Schränkchen einen dicken Gummischlauch, den sie mir umstandslos über das steife Glied stülpt, den ganzen Penisschaft hinunter schiebt, das andere Ende ins Toilettenbecken hängt und mir dann den Steifen soweit wie möglich nach vorne herunterbiegt.
„So, dann mal los!“ ermuntert sie mich, packt meinen gummiumhüllten Penis und drückt zu, damit am unteren Ende nichts herausläuft. Erst kann ich nicht, aber als sie kurzerhand den Wasserhahn aufdreht, pinkele ich ungehemmt los. Ein Glück. Scheinbar unendlich lange dauert mein Geschäft und sie bemerkt dazu „Du liebes Bisschen, wie viel kommt denn da noch?“
Schließlich ist aber Schluss und sie zieht den Schlauch herunter, lässt reichlich Wasser hindurchlaufen und sprüht noch Desinfektion hinterher.
Sie feuchtet einige Tücher an, wischt meinen Steifen sauber (sorgfältig darauf achtend, keine ‚falschen’ Bewegungen zu machen) und knotet das megasteife Ding wieder zu.
„So, jetzt aber schnell den letzten Test!“. Diese Bemerkung bringt mir siedendheiß in Erinnerung, dass anschließend darüber entschieden wird, ob ich kastriert werde und ich bekomme einen Schwächeanfall. Auf halbem Wege zum Schreibtisch versagen mir die Knie und ich knicke ein und gleite zu Boden. Bei Bewusstsein halten mich nur zwei kurze, kräftige Ohrfeigen der Schwester, die ich verwirrt anblinzele.
„Na, na, nicht zusammenklappen, ja?“.
Da gehen mir endgültig die Nerven durch – ich fange an zu heulen und kurz darauf an zu betteln und zu winseln.
„Oh je!“ – die Schwester eilt zum Schreibtisch und ruft die Frau Doktor per Sprechanlage.
Als sie hereineilt, sagt die Schwester überflüssigerweise „Kleiner Nervenzusammenbruch..“
Die Frau Doktor kniet sich neben mich, taxiert mich kurz, schenkt aber meinem haltlosen Gejammer „…nein, bitte nicht!....Ich will nicht…bitte nicht kastrieren!...bitte, bitte“ kaum Beachtung.
Vielmehr gibt sie mir eine Spritze in den Arm, bringt mich in die stabile Seitenlage und spricht beruhigend auf mich ein, bis ich endlich still bin und nur noch leise vor mich hin weine.
Nach einer ganzen Weile bin ich wieder ansprechbar und kann sogar aufstehen. Ich traue mich nicht, den beiden in die Augen zu sehen und blicke verschämt nach unten – dort sehe ich, dass mein Penis auf sozusagen halber Höhe schwerfällig hin- und herschaukelt. Dick und geschwollen schon wieder, aber nicht mehr steif.
„Nun, den letzten Test schaffen Sie jetzt auch noch, was? Danach dürfen Sie auch sitzen – versprochen!“
Kläglich nehme ich meinen Platz vor dem Schreibtisch ein und die Frau Doktor bleibt sicherheitshalber im Zimmer, setzt sich auf die Schreibtischkante und betrachtet mich nachdenklich, während ich die Testfragen beantworte – diesmal dreht sich alles um meine Genitalien, welche Größe ich am liebsten hätte, welche Form, welche Leistungsfähigkeit – ich muss aber nicht nur Daten liefern, sondern auch begründen, warum ich mir dieses oder jenes wünsche, was schon nicht mehr so einfach ist.
Die Testergebnisse hier scheinen sich nie groß zu unterscheiden, denn bei vielen Antworten verdreht die Schwester nur die Augen und macht fast blind das entsprechende Kreuzchen bzw. den passenden Vermerk.
Mit fast letzter Kraft versuche ich, noch ein paar Punkte zu machen und sage „Ich hab bei allem die Wahrheit gesagt….auch wenn…wenn..“ mehr fällt mir aber nicht ein und breche den Versuch kläglich ab.
Frau Doktor nickt nur und macht eine beschwichtigende Handbewegung.
„Ich glaube, Sie sollten sich für die Wartezeit lieber hinlegen.“ sagt sie zur Schwester gewandt. Diese führt mich dann zu der Liege, löst die Handschellen von meinem linken Handgelenk und ich darf mich auf den Rücken legen. Meinen rechten Arm fesselt sie aber doch zur Sicherheit mit der freien Schelle an einen Metallbügel.
„So, ich werte jetzt die restlichen Ergebnisse aus. Sie kühlen Jörg bitte mit einem feuchten Lappen ein wenig ab und bleiben dann beim ihm, ja?“
Sie verlässt den Raum und die Schwester kommt mit einem angefeuchteten Einweg-Waschlappen zu mir, mit dem sie mir Stirn, Arme und Brust abwischt und ihn dann um mein heißes, gequältes Gemächt legt, was meinem juckenden Sack unglaublich gut tut. Als sie den Lappen ein wenig andrückt, bekomme ich unter ihren Händen sofort einen gewaltigen Ständer. Sie zieht den Lappen weg, der Penis wippt steil nach oben, wo er zitternd verbleibt.
„Ich fasse es nicht!“, murmelt sie und fährt fort, meine Beine mit dem Lappen abzuwischen.
Dann befiehlt sie mir, ruhig liegen zu bleiben und hantiert im Raum herum, während ich angstvoll die Zimmerdecke anstarre und hilflos das Pochen meines unglaublich steifen Penis
überdeutlich spüre. Ich ertappe mich dabei, wie ich trotz aller Mutlosigkeit und Angst für einen Moment tierisch stolz bin, der Schwester und der Ärztin über einen so langen Zeitraum meinen Ständer präsentiert zu haben. Danach verfalle ich wieder in stille, lähmende Angst und die Tränen laufen mir die Wangen hinunter.

Schließlich setzt sich die Schwester neben das Bett und behält mich im Auge. Nach einer Weile Schweigen wage ich die Frage „Was wird denn mit mir passieren? Was glauben Sie?“
„Das weiß ich nicht, das entscheidet die Frau Doktor allein, es kann aber jetzt nicht mehr lange dauern“ –sie sieht auf ihre Uhr- „ihn einer Stunde hat Frau Doktor G. zwei Kastrationstermine, da muss sie pünktlich sein.“
Ein leises Winseln entweicht mir und die Schwester sagt: „Ich sagte es ja schon, wenn wir sie kastrieren, dann ist es nur zu ihrem Besten – und natürlich zum Besten aller Frauen hier in der Stadt!“
Fiepend winsele ich: „Ich will’s auch nie wieder tun!“ (womit ich natürlich nicht den Hauptanklagepunkt meine; eigentlich gar nichts Bestimmtes)
Sie erwidert nur lächelnd „Das sagen sie alle.“ und wischt mir mit einem Tuch die Stirn ab.
Es dauert noch fast eine halbe Stunde, bis endlich die Tür aufgeht und Frau Doktor G. mit meiner Aktenmappe ins Zimmer tritt.
Ich bekomme einen Riesenschreck, mir wird höllisch heiß und mein Herz beginnt wie verrückt zu rasen – unkoordiniert zappele ich auf der Liege herum und mein steinharter Ständer wippt dabei von links nach rechts.
„So!“ beginnt die Ärztin, dann wollen wir noch mal Samenflüssigkeit ablassen.“ und die Schwester holt wieder ein Reagenzglas, setzt es auf meine Eichel, biegt den Schwengel hart zur Seite und löst den Knoten des Schnürbandes – binnen zwei Sekunden füllt sich das Glas
mit dünnflüssiger Samenflüssigkeit. Wieder die kurze Melkbewegung und alles ist heraus.
„Ganz unglaublich!“ bemerkt die Ärztin und notiert nach einem Blick auf das Reagenzglas auch diesen letzten Wert. Dann nickt sie der Schwester zu, die einen kleinen Schemel herbeischafft und vor den Schreibtisch der Frau Doktor stellt.
Sie löst die Handschelle von der Liege, ich muss mich aufrichten und bekomme wieder die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Auf den Elektroschocker verzichtet sie ganz – ich stelle keine Gefahr mehr da; sie könnte mich mit einer Hand außer Gefecht setzen.
Ich muss mich –nach wie vor nackt- auf den Schemel setzen, während die Ärztin Platz nimmt und die Schwester irgendwo hinter mir unsichtbar Position bezieht.

Sie blättert noch eine Weile in ihren Unterlagen und ich werde vor Angst und Anspannung fast ohnmächtig. Schweißüberströmt sitze ich breitbeinig auf dem Schemel – meine unglaubliche Erektion reicht fast bis zur Schreibtischkante während mein immer noch monströs aufgeblasener Hodensack schwer über den Rand der Sitzfläche baumelt.
„Tja!“ fängt sie schließlich an „Eine einfache Entscheidung war das nicht!“ sagt sie bedeutungsvoll und blickt mich über den Rand ihrer Lesebrille an. Ich kann nur verschämt nicken.
„Zunächst haben wir mal festgestellt, dass Sie eindeutig exhibitionistisch veranlagt sind – mit der besorgniserregenden Tendenz, dies auch auszuleben, wie der Vorfall damals in der Sauna ja bereits bewiesen hat. Unsere Untersuchungsergebnisse bestätigen das voll und ganz.
Das muss umgehend unterbunden werden!“
Ich bin ein Häuflein Elend auf einem Schemel.
„Ihre sozialsexuelle Einstellung ist ebenso bestenfalls grenzwertig, wie alle – ich wiederhole: alle unsere Tests und Befragungen ergeben haben.“
Mein verständnisloser Blick ermuntert sie zu einer deutlichen Erklärung, die sogar ich in meinem elenden Zustand verstehe: „Sie sind, wie man so sagt, ein notgeiler Bock. Das ist natürlich nicht meine Formulierung, aber so verstehen Sie das wenigstens!“
Ich öffne den Mund, bringe aber nichts heraus und die Ärztin fährt fort:
„Auch das muss umgehend ein Ende haben!“
Ich sinke noch ein wenig mehr zusammen, zittere vor Angst und glühe vor Panik, was als nächstes kommt.
„Extrem bedenklich ist auch Ihre exzessive Onanie und die dazugehörigen Fantasien und Vorlagen, die Sie bei Ihrer häufigen Selbstbefriedigung verwenden. Sehr ungewöhnlich in Ihrem Alter, bis zu viermal am Tag zu onanieren und dennoch ständig auf der Suche nach sexuellen Abenteuern zu sein. Ich freue mich aber, dass Sie gerade hier so schön wahrheitsgemäß Auskunft gegeben haben. Die meisten neigen hier zum Lügen und Beschönigen. Ihre Offenheit war sehr hilfreich für eine schnelle Auswertung der Befragung.“
„Leider auch hier dringender Handlungsbedarf…vor allem in Verbindung mit Ihrer Exhibitionistenkarriere, von der wir wohl sicher nur die Spitze des Eisbergs kennen…“

„Und das bringt uns gleich zum nächsten Punkt – die Untersuchungsergebnisse ihrer Geschlechtsorgane haben ergeben, dass Ihre Hoden eine völlig übersteigerte Samenproduktion aufweisen, was Ihre außergewöhnliche Triebhaftigkeit bestens erklärt.
Die prä-ejakulative Ausflussmenge von dünnflüssigem Sperma ist die höchste, die wir hier jemals hatten!“ Somit verwundert auch Ihr übertriebenes Onanieren nicht mehr.“
Sie nickt kurz der Schwester zu, die sich über meine Schulter beugt, kurz nach unten sieht und der Frau Doktor kurz bestätigend zunickt.
„Sehen Sie mal nach unten, Jörg!“
Obwohl ich den Kopf eh schon hängen lasse, habe ich nur starr auf das Linoleum geblickt, jetzt sehe ich, dass von meiner Eichel ein glitzernder Samenfaden herunterhängt, der auf der Oberseite meines fast kugelrunden Hodensackes eine kleine Lache bildet, um dann erneut als Faden bis zum Boden zu reichen, wo sich bereits eine handtellergroße Samenpfütze gebildet hat.

„Das kann so nicht bleiben, Jörg – hier muss auch eingegriffen werden, bevor Sie eines Tages in akuter sexueller Not etwas Schlimmes tun!“ Sie sieht mich eindringlich an, aber ich bringe nur ein klägliches Wimmern zustande.
Wären sie nicht auf dem Rücken gefesselt, hätte ich längst meine Hände schützend um meinen Hodensack gelegt, anstatt ihn so verwundbar frei in der Luft baumeln zu sehen.

„So, das waren im Großen und Ganzen die Test- und Untersuchungsergebnisse, Jörg. Leider sind sie, wie Sie ja selbst sehen, bis dahin ausnahmslos deutlich negativ ausgefallen…..“
Sie lässt den Satz in der Luft hängen und mir fällt nichts Besseres ein, als wieder zu versichern: „Bitte….ich will auch nie wieder was Schlimmes tun!“
„Das reicht leider nicht aus, Jörg, verkündet sie mir mit sanfter Stimme, „wir hier sind jetzt in der Verantwortung, dass du keine Gefahr mehr für den weiblichen Teil der Gesellschaft darstellst beziehungsweise nicht noch zu einer schlimmeren Gefahr wirst, was leider als sicher gelten muss.“
Mir wird übel, ich registriere aber dennoch, dass sie mich nunmehr auch geduzt hat. Vielleicht will sie ein persönliches Verhältnis herstellen, damit ich es leichter habe, wenn sie mich kastriert, denke ich idiotischerweise.

„Ich will dich nicht länger auf die Folter spannen, Jörg!“ sagt sie mit frischem Elan. „Ich hoffe, du hast die in deinem Fall extrem deutlichen Testergebnisse auch richtig verstanden..“ -hier macht sie eine Pause und sieht mich an- ich nicke heulend. „Unter den hier vorliegenden Testergebnissen –sie tippt auf die Unterlagen- hätte ich dich noch heute Nachmittag auf den Kastriertisch genommen.“ Die Schwester muss wohl fragend geguckt haben, denn Frau Doktor bemerkt, zu ihr gewandt, kurz: „Eine der beiden Kastrationen ist abgesagt worden – nachgewiesene, dauerhafte Impotenz.“
Dann wieder zu mir: „Ich hatte auch schon fast unterzeichnet, als mir der Bericht der Gefängnisärztin über dich noch mal in die Hände geriet: Sie bezeichnet dich in ihrem Bericht als hilfloses Opfer deiner überstarken Triebe –was keineswegs ein Grund ist, nicht zu kastrieren, nebenbei bemerkt- aber auch als reuefähigen, ängstlichen Triebling mit einer Neigung zur Unterwerfung gegenüber Frauen.“
„Das hat mich noch mal die Ergebnisse von Befragung, Tests und vor allem der Rektaluntersuchung durchsehen lassen und hier fügt sich tatsächlich eins zum anderen: Dein Penis hatte den höchsten Steifegrad, als sich die eingeschaltete Rektalsonde in dir befand und auch der Samenausfluss war zu diesem Zeitpunkt laut Messergebnissen der höchste von allen.
Da du keinerlei homosexuelle Neigungen erkennen lässt, lässt das nur eine Schlussfolgerung zu…“
Welche das war, ließ sie offen, aber in mir keimte verzweifelte Hoffnung auf – vielleicht musste ich ja nun doch nicht zum Wohle aller Frauen unter das Kastriermesser dieser Ärztin? Ließ sie Gnade vor Recht ergehen? Was sonst wäre es wohl – ich fühlte mich selbst schuldig, trotz meiner Situation immer noch einen widerlichen, riesigen Ständer, Samen im Überfluss vertropfend – ich hatte es nicht anders verdient, wenn ich selbst aus dieser Lage noch eine derartige Geilheit zog, konnte es wirklich nur zu meinem Besten sein, schnellstmöglich kastriert zu werden.
„Kurz und gut“, setzte die Ärztin erneut an, „ich setze deine Kastration zur Bewährung aus. Selbstverständlich kommen eine Unmenge an Maßnahmen, Therapien und dergleichen auf dich zu, Jörg, aber um die Kastration kommst du zunächst mal herum. Die Details erkläre ich dir später, wenn….“
Zu diesem Zeitpunkt kippe ich ohnmächtig, am Ende meiner Kräfte, seitwärts vom Schemel, mein Aufprall gerade noch ein wenig gebremst von den schnell zupackenden Händen der Schwester. Mein riesiger Hodensack gerät mir beim Aufprall zwischen die Beine und wird übel gequetscht, aber selbst der meinen Unterleib emporschießende Schmerz entlockt mir nur ein kurzes, quiekend-erschrecktes Geräusch, meine Ohnmacht kann er nicht verhindern.

Als ich wieder zu mir komme, liege ich rücklings auf der Behandlungsliege, immer noch nackt, aber nicht mehr gefesselt, wie ich benommen feststelle. Immerhin.
„Da isser wieder!“ meldet die Schwester, die auf einem Stuhl neben der Liege sitzt. Frau Doktor G. kommt vom Schreibtisch herüber und misst meinen Puls. „Die gute Nachricht war wohl zuviel für dich, was?“ sagt sie.
Ich bin immer noch verwirrt und stammele Dankesworte, die sie aber abwinkt: „Dank mir nicht zu früh, du hast noch einen sehr weiten Weg vor dir!“
„Ja, Frau Doktor. Ich bin aber so froh….“
„Schon gut, schon gut – jetzt gehst du erstmal nach Hause, kommst morgen um 11 Uhr wieder her, dann erkläre ich dir, wie weiter mit dir verfahren wird, ja?“
„Schwester, mal die Spritze bitte.“
Die Schwester reicht ihr eine vorbereitete Spritze, ergreift meinen noch immer stocksteifen Penis und biegt ihn zur Seite – die Ärztin setzt die Nadel an meiner Eichel an, sticht sie hinein, dass mir die Tränen kommen und injiziert mir den kompletten Inhalt.
„So, dass sollte ihn beruhigen, damit du sicher nach Hause kommst.“
„Vielen Dank – ich wollte noch sagen, das es mir sehr peinlich ist, dass ich die ganze Zeit über….Sie wissen schon!“
Schwester und Ärztin grinsen sich an, ich gucke dumm.
„Wenn du glaubst, dein Penis hätte die ganze Zeit gestanden, weil du so ‚standfest’ und ‚ausdauernd’ bist“, sie lacht kurz, „ dann hast du dich getäuscht. Du hast den ganzen Tag über immer wieder starke Dosen Erektionshilfe bekommen – angefangen vom Frühstück an.“
„Und ich dachte….“
„Falsch gedacht“, mischt sich die Schwester ein – wir stellen damit sozusagen im Zeitraffer fest, wofür wir sonst Tage brauchen würden.“
Wie dumm ich war, das hätte ich mir auch denken können. Frau Doktor G. hebt meinen schlaffen Penis mit zwei Fingern hoch und lässt ihn dann wieder auf meinen Oberschenkel fallen. „So, das hätten wir. Dein Hodensack wird morgen schon deutlich kleiner sein, aber ich sehe ihn mir morgen sowieso noch mal an. Jetzt anziehen und nicht vergessen, morgen Punkt 11 Uhr!“

Völlig erschöpft, aber glücklich mache ich mich auf den Nachhauseweg. Dort angekommen, dusche ich erstmal ausgiebig (mir kommt mein gesamter Unterkörper total samenverschmiert vor) und taste immer wieder meinen Sack ab, so froh, ihn noch zu haben.
Schon am frühen Abend falle ich todmüde ins Bett, fahre jedoch gegen Mitternacht mit einem Schreckensschrei hoch – ich hatte einen schrecklichen Alptraum, in dem Frau Doktor G. mich hintergangen hat und nachts in mein Schlafzimmer geschlichen kommt, um mich lachend mit einer riesigen Sichel zu kastrieren. Panisch rappele ich mich hoch, sehe, dass ich in der warmen Nacht meine Decke weggestrampelt habe und seufze erleichtert, als ich im Mondlicht den blassen Schlauch meines schlaffen Penis und die fette, leicht glänzende Rundung meines Sackes erkennen kann. Dennoch muss ich alles gründlich abtasten, bevor ich ganz in der Realität angekommen bin. Für den Rest der Nacht finde ich nur noch unruhigen Schlaf, wache dann aber erst gegen halb Zehn auf. Huch! Schnell aufgestanden, ins Bad….irgendwas stimmt nicht….Zähne putzen….richtig, mein morgendlicher Ständer fehlt! Die Spritze wirkt also immer noch!
Als ich im Bad fertig bin, verzichte ich aufs Frühstück (ich bin eh viel zu aufgeregt), weil ich unbedingt pünktlich sein will und nicht mehr viel Zeit ist.

Gehetzt erscheine ich um 5 vor 11 in der Praxis, muss dort aber noch bis Viertel nach Elf warten, bis ich zur Frau Doktor hereingerufen werde.
Es ist genau das Untersuchungszimmer, in dem mein gestriges Martyrium stattgefunden hat, nur das ich diesmal angezogen bleiben darf und auf einem richtigen Stuhl vor ihrem Schreibtisch sitzen darf.
Sie begrüßt mich knapp, aber freundlich und eine Welle der Dankbarkeit und Zuneigung durchströmt mich in der Erinnerung an gestern. Mit Schaudern denke ich daran, dass ich unter leicht anderen Umständen heute bereits ein Eunuch gewesen wäre – unter anderem mit Sicherheit, wäre nicht die Gefängnisärztin gewesen.
Frau Doktor G. hat einen dicken Stapel Formulare, Prospekte und Akten vor sich liegen, in dem sie gerade liest, nun aber aufsieht.
„So Jörg, wie ich dir gestern schon sagte, liegt nun ein langer, schwerer Weg vor dir, bevor du dann am Ende hoffentlich als ‚harmlos’ eingestuft werden wirst. Alles, was nun für dich angeordnet wird, gilt als Bewährungsauflage, gegen die du nicht verstoßen darfst!“
„Da die Maßnahmen alle nahezu zeitgleich durchgeführt werden müssen, empfehle ich dringend, dass du dich für ein halbes Jahr von deinem Arbeitgeber freistellen lässt, da du sonst die Termine nicht schaffen wirst und außerdem keine Zeit für deine Erholungs- und Heilphasen vorhanden sein wird.“
„Aber das geht nicht – wenn ich ein halbes Jahr frei haben will, bin ich meinen Job garantiert los!“ sage ich erschreckt, während ich gleichzeitig darüber nachgrübele, welche Erholungs- und Heilphasen wohl gemeint sein könnten.
„Ich kann ja auch nicht mal sagen, warum ich frei haben muss“, füge ich kläglich hinzu.
„Das sehe ich ein, aber notfalls musst du eben kündigen, da hilft alles nichts. Die Therapien haben absoluten Vorrang und krankgeschrieben wirst du deswegen nicht!“
„Ja“, vermelde ich ebenso kleinlaut.
„Es liegt ja wohl auch in deinem Interesse, oder etwa nicht?“ Du kannst dich natürlich auch jederzeit noch freiwillig kastrieren lassen…“
„Nein…bitte, Frau Doktor…nicht.“
„Also gut, wie du das mit deinem Arbeitgeber regelst, bleibt dir überlassen. Ich erläutere dir jetzt die vorgeschriebenen Maßnahmen. Aber ich sage dir gleich, ein Verstoß gegen diese zwingenden Auflagen hat unweigerlich zur Folge, dass die Bewährungsabteilung der Sittlichkeitsjustiz deine sofortige Kastration anordnet. Man geht bei Fällen wie deinem kein Risiko mehr ein!“
„Ich will alles tun, was nötig ist….“ sage ich leicht geknickt und unterwürfig.
Sie nickt.
„Also:“
„Womit wir anfangen, ist eigentlich egal, die Reihenfolge wird dann durch die verfügbaren Termine festgelegt.
Ich habe dir ja gestern schon ansatzweise erklärt, dass bei dir nur deswegen noch Hoffnung auf Besserung besteht, weil du erkennbare hetero-devote Anlagen, also eine entsprechende Veranlagung hast.“
Ich nicke.
„Das wird, so nehme ich mal an, der Dreh- und Angelpunkt deiner Therapie sein: indem wir diese Anlagen nutzen, um dich sexuell zu disziplinieren, soweit es nur irgend möglich ist. Sollte dem kein Erfolg beschieden sein, sehe ich keine Chancen mehr für dich.“
Dafür bietet sich zunächst die seit 4 Monaten aktive Gesellschaft „Anal Revenge“ an, die bisher sehr gute Ergebnisse erzielt hat und die ich persönlich auch für bestens geeignet halte.
Dort habe ich dich unter „Priorität 1“ angemeldet.“
Mein Englisch ist nicht so schlecht und ich muss schlucken.
„Was nun deine rein körperlichen massiven Triebprobleme betrifft, überweisen wir hier immer an ‚Abteilung 5’ der städtischen Samenbank. Dort bist du ebenfalls angemeldet.
Vermerk ‚Dringend’!“ setzt sie bedeutungsvoll hinzu.
„Oh je“, denke ich, „nun sind es schon zwei!“
Doch ungerührt fährt Frau Doktor G fort:
„Und selbstverständlich kommst du noch einmal zur Rohrstocktherapie. Das kennst du ja schon, nur haben wir diesmal sechs Monate beantragt und auch bewilligt bekommen. Da hast du wirklich Glück gehabt, denn das für die ambulante –also deine- Therapie ab sofort ein halbes Jahr Termine verfügbar sind, ist eher die Ausnahme.“
Vor Schreck bekomme ich einen hochroten Kopf – sechs Monate Rohrstocktherapie! Schon die zwei Wochen waren derart schrecklich und mit Schmerzen erfüllt, dass ich mir freinehmen musste.
„Ja, ich weiß“, sagt Frau Doktor G, „aber ich sagte dir ja, da kommt einiges auf dich zu! Ich werde dich dann auch wöchentlich zu mir bestellen und dann gehen wir gemeinsam die Berichte der drei Einrichtungen durch, in denen du in Behandlung sein wirst, um Probleme möglichst von vornherein zu vermeiden. Und natürlich, damit ich unter Kontrolle habe, wie du dich machst. Ich erwarte dann von dir Ehrlichkeit und Kooperation und du solltest dich keinen Illusionen hingeben – wenn das nicht zufriedenstellend läuft, fackele ich nicht lange.“
„Ja, Frau Doktor.“
„Deinen ersten Termin hast du Montag.“ sagt sie und reicht mir ein DIN A4 Blatt über den Tisch, das dicht mit den Terminen der verschiedenen Einrichtungen bedruckt ist.
Schon beim ersten Überfliegen wird mir klar, dass ich zum Arbeiten keine Zeit mehr haben werde.
Ich wage die Frage, ob die Behandlungen Zuschüsse von der Krankenkasse bekommen.
Sie lächelt aber nur milde und sagt „Natürlich nicht, aber es ist ja klar, dass du während der Therapie nicht arbeiten kannst und kannst die Kosten daher später in Raten abzahlen, soweit nötig. Die Sexualjustizbehörde nimmt dazu gerade eine Prüfung deiner Konten vor und zieht schon mal alle Beträge über dem Existenzminimum ein und verteilt sie dann auf die drei Einrichtungen. Darum brauchst du dich eigentlich nicht weiter kümmern. Auch die Termine stimmen die Drei untereinander ab, so dass du keine Probleme bekommst.“
Mir rutscht das Herz in die Hose – was soll aus mir nur werden? Ich überlege verzweifelt, wie ich vielleicht wenigstens meinen Job retten kann. Noch lieber will ich aber meine Hoden retten.
Frau Doktor G. schreibt mir für die ersten vier Wochen je einen Termin für ihre Praxis auf, die in meinen engen Terminplan für die Therapien passen; einer davon ist allerdings trotzdem an einem Sonnabend.
Auf diesen Termin tippend (der letzte der vier) erläutert sie mir: „Du siehst, wie wichtig es mir ist, das du diese Therapien erfolgreich zu Ende bringst. An diesem Tag werde ich dich gründlich untersuchen, um eventuelle Veränderungen festzustellen. Das machen wir dann einmal pro Monat – also sechs Mal insgesamt.“
„Vielen Dank, Frau Doktor.“ sage ich und meine es ehrlich. Ich will noch fragen, wie es sein kann, dass praktisch die gesamten Therapien mit Terminen schon für über 5 Wochen von einem Tag auf den anderen abgeklärt werden können – so etwas dauert ja normalerweise ewig. Ich entscheide mich aber dagegen, ich muss wohl tatsächlich ein dringender Fall sein.
Ich verabschiede mich von Frau Doktor G, die mir alles Gute wünscht, aber als ich gerade gehen will, fragt sie mich, wo ich denn hin möchte.
Als ich verständnislos gucke, fügt sie leicht verwundert hinzu: „Warte noch eben auf die Schwester, ja?“
„Natürlich“ antworte ich, als ob ich wüsste warum ich noch warten soll.
Sie rafft ihre Papiere zusammen und verlässt den Raum.
Nach einer Minute betritt die Schwester das Zimmer mit einem kleinen Pappkarton, der mir vage bekannt vorkommt.
„So!“ sagt sie und fängt an, den Karton zu öffnen, „dann bitte schon mal die Hosen runter.“
Mir schwant Böses, aber ich befolge die Anweisung und ziehe mir Hose und Unterhose bis zu den Knien herunter.
Als sie mit Auspacken fertig ist, dreht sie sich um und hat einen ‚Sicherheitsverschluss’ in der Hand. „Dann wollen wir mal sehen!“, zieht sich den Schemel heran und nimmt darauf vor mir Platz.
„Aber…“ kann ich nur sagen.
Sie sieht überrascht hoch. „Hat Frau Doktor dir das nicht erklärt?“
„Nein“, antworte ich zögernd.
„Also…“ sagt sie und beginnt, den Verschluss in seine zwei Teile zu zerlegen, „du hast Gefährdungsstufe 1 bekommen wir können dich natürlich jetzt nicht ein halbes Jahr –so lange hast du doch Therapie bekommen, nicht?- („ja“) einfach so herumlaufen lassen, das ist doch klar.“ Sie legt sich das Oberteil des Verschlusses zwischen ihren gespreizten Beinen auf dem Schemel zurecht und ergreift mit der linken mein Gehänge, „also wirst du zwischen den einzelnen Therapieterminen immer wieder verschlossen.“ Sie drückt prüfend meinen immer noch sehr dicken Sack, kommt aber zu dem Schluss, dass er schon hineinpassen wird und schiebt zunächst geschickt das gebogene Metallrohr über meinen schlaffen Penis.
„Oh, hätte ich ja beinahe vergessen!“ Sie nimmt das Unterteil wieder ab, gibt es mir zu halten und holt eine Flasche Hautöl, aus der sie mir eine großzügige Menge über Penis und Hoden gießt. Sie stellt die Flasche ab und massiert mir das Öl gründlich ein (ohne Handschuhe, wie ich erregt feststelle!). Als sie mir die Vorhaut zurückzieht, um auch die Eichel einzuölen, bemerke ich erste Anzeichen einer beginnenden Erektion und bekomme einen ängstlichen Schreck. Doch schon ist sie fertig, setzt das Unterteil wieder an und lässt meinen jetzt bereits leicht verdickten Penis in das Rohr flutschen.
„Wir können dir leider für die 6 Monate keine Erektionshemmer geben – weder Spritzen noch Tabletten, weil das erstens schädlich für dich ist über einen so langen Zeitraum und zweitens die Therapiewerte, die ständig von dir genommen werden, verfälschen würde. Ist doch klar, oder?“
„Jaaa….“ sage ich zögernd
Sie legt meinen Sack in der Aussparung zurecht, nimmt sich dann das Oberteil des Verschlusses vom Schemel und passt es an. Klickend rastet es ein, ohne Haut von mir einzuklemmen. Sie kann das recht gut.
Ich bemerke, dass mein Penis, immer noch mit zurückgezogener Vorhaut auf die sanfte ölig-metallische Berührung der Eichel im Rohr zu reagieren beginnt, während sie die Schelle anbringt und mich dann verschließt. Als sie dann das schwere Edelstahlgebilde einfach fallen lässt und es mir zwischen den Beinen schaukelt, bekomme ich einen Steifen.
„Deshalb bekommt jede der Einrichtungen, die mit dir arbeitet, einen Schlüssel von uns zugeschickt, damit sie dich auf- und wieder verschließen können. Einen behalten wir natürlich auch hier!“ lächelt sie mich an.
Schon als mein Penis halbsteif ist, spüre ich den Druck, dem er in dem stark nach unten gekrümmten Rohr ausgesetzt ist und ich muss wohl recht erschreckt geguckt haben, denn die Schwester fragt „Stimmt was nicht?“
Ich bekomme einen hochroten Kopf und gleichzeitig wird mein Penis komplett steif – es schmerzt ganz furchtbar, wie er durch das Stahlrohr in eine gekrümmte Form gezwungen wird, anstatt sich frei aufrichten zu können.
„Oh….oh je…aua!“ ist alles, was ich vor Schmerz und Scham herausbringe. Sinnlos fummele ich mit den Händen an dem baumelnden Metallkloß herum.
„Oh,oh!“ sagt sie fröhlich, „du hast schon wieder einen Steifen, nicht wahr? Eigentlich hält die Spritze, die wir dir gestern gegeben haben, 24 Stunden….bei dir wohl nicht…“
„Wie das wehtut!“ jammere ich. Gleichzeitig muss ich daran denken, dass die Schwester eben zum ersten Mal nicht ganz so korrekt mit mir gesprochen hat, indem sie von meinem ‚Steifen’ sprach. Gestern hätte es noch Erektion geheißen.
„Aufschließen kann ich dich jetzt aber nicht wieder, sonst kriegen wir den da ohne Spritze nie wieder rein und dann bekomme ich Ärger mit der Frau Doktor.“
„Komm mit!“ sagt sie und zieht mich zum Waschbecken. Dort nimmt sie das Metallgebilde, hebt es über den Rand, dreht kaltes Wasser auf und leitet es mit der Hand über das unnachgiebige, kurze, krumme Rohr, während ich breitbeinig und auf Zehenspitzen vor dem Waschbecken stehe.
„Wird’s besser?“ fragt sie. Stöhnend schüttele ich den Kopf.
Sie stellt das Wasser ab, holt mein Metallgehänge aus dem Becken und kniet sich vor mir hin, um in das Rohr zu sehen.
„Oh je, deine Eichel drückt ja fast das Urinsieb heraus!“
„Au, au“, heule ich fast.
Neugierig hält sie das Rohr mit der linken fest und versucht, ihren kleinen Finger in die Öffnung zu stecken. Das geht natürlich nicht, obwohl sie schon sehr kleine Hände hat.
„Nichts zu machen!“ sagt sie schulterzuckend und steht wieder auf. Leise wimmernd stehe ich da und umklammere das kalte Metall. Mein Penis fühlt sich an, als würde er gleich platzen und die Eichel juckt wie verrückt.
Sie sieht mich mitleidig an, sagt dann aber: „Da musst du wohl durch, lass dir das mal eine Lehre sein, wenn du das Ding umhast! Komm, wir ziehen deine Hose wieder hoch.“ Daraufhin zieht sie mir kurzerhand die Unterhose über das Elend und ich ziehe automatisch die Hände weg. Dann zerrt sie mit meiner Hilfe die Jeans über das unförmige, große Gebilde und macht mir sogar noch den Gürtel zu. Ich kann mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass sie ein Grinsen unterdrückt.
„Und komm nicht auf die Idee, dir selbst Erektionshemmer zu kaufen, das merken die bei der Therapie sowieso. Damit musst du jetzt schon das nächste halbe Jahr mal zurechtkommen. So schwer kann das ja nicht sein!“
„So, komm – vorne am Empfang bekommst du noch deine Verschlussbescheinigung.“
Vorsichtig gehe ich hinter ihr her, warte unter Schmerzen zwanzig Minuten auf die Bescheinigung und darf dann endlich gehen. Inzwischen habe ich einen auffälligen Samenfleck vorn auf der Hose – trotz der erzwungenen Krümmung nach unten saftet mein Penis wie üblich sehr stark.
Als ich auf der Straße bin, drehe ich mich noch einmal um und sehe, wie die Schwester mit zwei Kolleginnen am Fenster steht und auf mich zeigt. Alle drei scheinen zu grinsen.
Zehn Meter weiter bleibt eine Frau Mitte 30 mit Hund, die mir entgegenkommt, stehen und starrt entrüstet auf die unförmige, dicke Beule und den sich ausbreitenden Samenfleck in meiner Hose…

Als ich endlich zuhause bin, reiße ich mir buchstäblich die Klamotten vom Leib, springe in die Dusche und lasse eiskaltes Wasser über mein metallenes Penisgefängnis laufen.
Im Auto hatte ich durch Erschütterungen und Vibrationen kurzzeitig einen noch härteren Ständer bekommen und hab die letzten Kilometer nur winselnd zurücklegen können.
Nach einer Ewigkeit lässt der unglaubliche Druck nach, als mein Penis endlich abschwillt.
Ich versuche, mich auf etwas anderes zu konzentrieren und schalte den Fernseher ein – eine hübsche junge Frau leitet andere hübsche junge Frauen beim Aerobic oder so was an. In Panik schalte ich wieder aus.
Ich habe von Frau Doktor G. keinerlei Informationen über die Therapieeinrichtungen erhalten, die ich besuchen muss und forsche im internet nach. Ich finde sie auch, aber Details gibt keine davon preis. Lediglich Werbung mit erzielten Erfolgen und Fachchinesisch füllen die websites. Ich werd’s ja sehen.
Ich mache mir klar, dass ich nunmehr bis Montagmorgen verschlossen bin. Heute ist Donnerstag und mir bricht der Schweiß aus, als ich an die drei Tage und Nächte denke, die ich so durchzustehen habe. Wenigstens hätten sie mich vorher nochmal spritzen lassen können, denke ich feindselig. Aber ich mache mir klar, wie froh ich sein kann, überhaupt noch den Verschluss zu benötigen. Ich hadere mit dem ungerechten Schicksal, das mir widerfahren ist, muss aber insgeheim vor mir selbst zugeben, dass Frau Doktor G. schon manches richtig erkannt hat.
Ich gehe suche mir aus dem Fernsehprogramm eine Autosendung heraus (Technik ist gut!) und schalte sofort aus, als sie vorbei ist. Dann gehe ich schlafen. Nach 5 Minuten beginnt mein Hodensack zu jucken und hört nicht wieder auf. Nach einer Stunde bin ich fix und fertig und kurz vor dem Durchdrehen. Dann endlich komme ich auf die Idee, etwas Öl (zum Glück habe noch eine fast leere Flasche Babyöl im Badezimmer) über den Sicherheitsverschluss zu gießen – die beiden Einfüllöffnungen sind viel zu winzig, aber es gelangt über sie und die Ränder genug hinein, um mich von dem unerträglichen Jucken zu befreien, nachdem ich mich breitbeinig hingestellt und mein Metallgemächt vor- und zurück hab schaukeln lassen. Die ziehenden Schmerzen durch das hohe Gewicht sind nichts im Vergleich zum Juckreiz.
Ich stopfe etwas Toilettenpapier vorn in die Rohröffnung und kann gegen Mitternacht endlich einschlafen.
Aber nicht lange, denn nach wenigen Stunden weckt mich der bekannte Schmerz einer vollständigen Erektion. Winselnd laufe ich ins Badezimmer, zupfe das völlig durchsamte Papierknöllchen aus der Öffnung und merke zum Glück, dass ich mal dringend muss.
Mit dem stark nach unten gekrümmten Penisrohr ist zielen unmöglich, außerdem kann ich vor Schmerz sowieso nicht stillstehen. Also setze ich mich in Mädchenmanier auf die Toilette und pinkele los. Meine völlig verdrehte und eingeklemmte Eichel sorgt dafür, dass es in alle Richtungen aus der engen Öffnung davonspritzt. Erschreckt springe ich auf, was ein böser Fehler ist – ich gebe auf und bleibe einfach stehen, bis nichts mehr kommt und genieße das langsame Zurückgehen meiner Erektion. Den Rest der Nacht verbringe ich damit, das Bad sauber zu machen.
Am nächsten Tag kündige ich telefonisch meinen Arbeitsplatz – ich kann meinen Chef mit einer gewaltigen Lügengeschichte davon überzeugen, mich fristlos gehen zu lassen, aber dafür brauche ich fast eineinhalb Stunden.
Verzweifelt sitze ich dann nackt auf dem Sofa – so einen Job bekomme ich niemals wieder. Ich bin dann ja auch vorbestraft und wenn ich wegen all der Anklagepunkte verurteilt werde, weiß ich, das bei Sexualstraftätern im Ausweis eingetragen wird, wofür er wann verurteilt wurde. Bei Kastration wird auf weitere Strafen verzichtet, aber bei erfolgreicher Therapie kommt da mit Sicherheit noch was nach.
Die Zeit bis Montagmorgen ist eine entsetzliche Quälerei mit einer Unmenge Erektionen, drei leeren Flaschen Babyöl (die Freitagvormittag hektisch eingekauft habe, aber nicht ohne das die Kassiererin den Alarmknopf gedrückt hätte).
In der Nacht von Sonntag auf Montag wälze ich mich weinend im Bett und verfluche Frau Doktor G. und die Schwester, dass ich nicht mal einen Hygienetermin für Freitag oder Samstag bekommen habe. In meiner Fantasie wird mir dazu von der Schwester der Sicherheitsverschluß abgenommen und sie erlaubt mir, über dem Waschbecken zu onanieren, während sie zusieht und ich wie ein Stier Unmengen Sperma in das Waschbecken spritze.
Ich glaube, in dieser Nacht hatte ich auch ein wenig Fieber – und die Folgen dieser vermessenen Fantasie versuche ich eine glatte Stunde lang im Bad unter kaltem Wasser zu beseitigen, während ich ungehemmt weine und jammere.
Montagmorgen bin ich physisch sehr angeschlagen und psychisch schon fast ein Wrack; es interessiert mich nicht einmal mehr der tellergroße Samenfleck auf meinem Bettbezug, weil ich vergessen habe, Toilettenpapier in die Öffnung des Penisrohrs zu stopfen.
Ich mache mich fertig für meinen allerersten Therapietermin – Neun Uhr in der Arztpraxis von Frau Doktor W, von der ich schon meine erste Rohrstocktherapie erhalten hatte.

Ich gelange unbehelligt dorthin, weil ich die Wege zum und vom Auto so geschickt abpassen kann, dass mir zumindest keine Frauen begegnen.
Es ist mir unendlich peinlich, meine Rohrstocktherapie ausgerechnet in der Praxis zu bekommen, die mir schon die erste verabreicht hat. Da aber diese Therapie an der Tagesordnung ist, hoffe ich, dass man sich dort vielleicht nicht mehr so recht an mich erinnert.
„Sieh da – der Jörg schon wieder!“ sagt die Schwester am Empfang freundlich, während sie meine Karte heraussucht. Es ist natürlich die Schwester, die damals die zweiwöchige Therapie bei mir durchgeführt hat.
Dann sieht sie mich an und ergänzt: „Diesmal sogar verschlossen…ts, ts“
Dennoch muss ich meine Verschlußbestätigung als erstes vorlegen und wie immer meine Hose öffnen und das Penisrohr zeigen – ich könnte ja auch ein trickreicher Exhibitionist sein.
„Hübsch!“ kommentiert sie. Als sie meine Karte studiert, zieht sie die Augenbrauen in die Höhe. „Sechs Monate! Das hatten wir dieses Jahr noch gar nicht!“ und sieht mich groß an.
Ich nicke nur ergeben.
„Was hast du angestellt? Sie hält zwei Finger einen Spalt auseinander: „Da bist du ja nur so knapp daran vorbeigekommen, kastriert zu werden, oder?
„Ja“ sage ich kleinlaut.
„Gut“ beendet sie das Gespräch, „setz dich ins Wartezimmer, ich rufe dich dann auf. Seit wann bist du verschlossen?“
„Seit Donnerstag.“
„Ach, geht ja noch, aber bevor du zur Frau Doktor rein kommst, nehm’ ich dich doch lieber vorher noch zur Hygiene mit. Aber setz’ dich erstmal.“
„Sechs Monate!“ höre ich sie leise staunen, während ich ins Wartezimmer marschiere. Die einzige Frau, die dort sitzt, starrt mich an, springt auf und will sich zum Empfang durchdrängeln, aber die Schwester ist schon da und sagt „Alles in Ordnung, Frau A., der ist verschlossen.“ Beruhigt setzt sich Frau A. wieder – aber soweit von mir entfernt wie nur möglich.
Ich erinnere mich an das Arztschild am Eingang: ‚Fr. Prof. Dr. W. - Frauenärztin, Beschneidungen, Kastrationen, Entsamungs – und Rohrstocktherapien’
Also nicht so ungewöhnlich, dass auch eine Frau im Wartezimmer sitzt. Peinlich berührt sitze ich still da und sehe zu Boden.
Schließlich wird sie aufgerufen und verlässt das Wartezimmer. Ich spüre ihren bösen Blick nicht mehr.
Es dauert eine halbe Stunde, bis ‚meine’ Schwester (Schwester B.) mich schließlich zur Hygiene holt. Sie führt mich in ein kleines Badezimmer und sieht zu, wie ich meine Hosen herunterziehe. „Wie früher!“ lächelt sie. Ich kann nur gequält lächeln, weiß aber, sie meint es nicht böse. Dann fischt sie ein Paar Handschellen aus ihrem Kittel und fesselt mir die Hände auf den Rücken. Zum Glück ist der Schlüssel auch schon angekommen und sie öffnet den Sicherheitsverschluss.
„Was zum Teufel…?“ staunt sie, als sie die Hälften auseinandernimmt. Ich sehe nach unten und stelle erschreckt fest, dass mein Gemächt und das Innere des Verschlusses komplett mit einer öligen Mischung aus Babyöl und Samenflüssigkeit verschmiert sind. Ich werde knallrot.
„Was hast du denn gemacht?“, erwartet aber zum Glück keine Antwort und ich stehe still und stumm da, während sie den Verschluss gründlich mit Wasser, Seife und Desinfektionsmittel reinigt.
„So, dann mal her damit – am besten du hängst alles ins Waschbecken.“ Ich stelle mich auf Zehenspitzen und hänge mein Gemächt ins Becken, wo sie erstmal gründlich mit einer kleinen Handdusche absprüht. Das Kitzeln der Wasserstrahlen ist nicht unangenehm, besonders nicht auf meiner freiliegenden Eichel…ich suche mir genau diesen Moment aus, sie heimlich anzusehen – ich hatte sie vor weit über einem Jahr das letzte Mal gesehen und sie hatte mir damals schon recht gut gefallen – ihr dunkles Haar immer noch schulterlang und das hübsche Gesicht einrahmend, sah sie deutlich jünger aus die 25 Jahre, die sie alt war. Eine schlanke, weibliche Figur mit festen Brüsten, die sich unter dem Kittel hervorreckten. Die filigrane Brille, die sie trug, ließ sie in meinen Augen ausgesprochen niedlich aussehen. Noch dazu war sie sehr nett und hochkompetent. Eine sehr anziehende Mischung – selbstverständlich viel zu jung für mich, aber was macht das schon meinem Penis aus?
In dem Moment, als sie die Brause abgestellt, sich flüssige Seife auf die latexbehandschuhten zierlichen Hände gegeben hatte und mit beiden Händen mein Gehänge ergriff, schnellte mir der Penis so schnell und druckvoll nach oben, dass sie einen Schreck bekam und die Hände zurückzog.
„Mannomann, was war das denn?“ fragt sie mich erstaunt, aber ich kann nur „Entschuldigung“ murmeln. „Hast du es aber mal nötig!“ antwortet sie.
Sie sieht mich noch einen Moment an und ich riskiere es, kurz aufzusehen – zum Glück ist sie nicht wütend und beginnt, mein supersteifes Rohr abzuwaschen. Meine inzwischen wieder auf Normalgröße geschrumpften Hoden (allerdings randvoll und prall) sind als nächstes dran. Als ich zwischen denn Beinen wieder sauber bin erklärt sie: „Eigentlich musst du nach den Hygienevorschriften auch frisch rasiert sein“ –dabei zeigt sie zwischen meine Beine- „aber dafür haben wir jetzt keine Zeit mehr, nächstes Mal aber, klar?
„Ja, natürlich!“ antworte ich, obwohl ich keine Ahnung habe, wie ich das machen soll. Ich werde ja ständig verschlossen sein.
Sie betrachtet einen Moment meine pulsierende Erektion – „das wird keinen guten Eindruck auf die Frau Doktor machen….“ sagt sie bedauernd.
Ich entschuldige mich wieder, aber sie winkt ab – „Kannst du jetzt auch nicht mehr ändern.“
Sie schiebt mich aus der Toilettentür und ich will protestieren, weil mir immer noch die Hosen um Knie hängen, aber bevor ich etwas sagen kann, bin ich schon direkt gegenüber durch eine weitere Tür bugsiert, hinter einen Vorhang manövriert und dort hingestellt worden.
„So, sagt sie freundlich, du kennst das ja – nackt ausziehen erstmal.“ Sie löst mir die Handschellen und ich ziehe mich komplett aus.
„Fein!“ sagt sie, legt mir die Handschellen wieder an und schiebt mich in den Raum.
„So, und nun vor dem Schreibtisch auf Frau Doktor W. warten – alles klar?“
„Ja“, sage ich. „Vielen Dank.“ Sie lächelt mir noch einmal zu und ist verschwunden.
Ich mache ein paar Schritte und stehe dann wartend vor dem Schreibtisch von Frau Doktor W. und versuche verzweifelt, meinen unnachgiebigen Ständer loszuwerden. Die Erwartung, gleich nackt vor Frau Doktor zu stehen, macht es mir nicht einfacher.
Ich bete mir die Reihenfolge der Tätigkeiten bei einem Reifenwechsel ebenso herunter wie die eines Ölwechsels und als ich beim Einfüllen des neuen Öls bin, lässt die Erektion endlich nach. Ich fange gleich wieder von vorne an, um den Erfolg nicht zu gefährden, aber in diesem Moment erscheint Frau Doktor W.
Sie ist eine kleine Mittfünfzigerin mit roten Haaren, die mir gerade mal bis zur Schulter reicht. Auf den ersten Blick eher unscheinbar, auf den zweiten aber nicht unattraktiv und vor allem Energie und Tatkraft ausstrahlend.
Sie begibt sich hinter ihren Schreibtisch, bleibt aber noch stehen und begrüßt mich mit „Guten Morgen, Jörg.“, während sie mich von Kopf bis Fuß taxiert. Sie hat mich also auch nicht vergessen und sieht nun zu, wie sich mein halb erschlaffter Penis wieder zu voller Größe aufrichtet.
„Ihre exhibitionistische Neigung hat sich also nicht gelegt…“ sagt sie und setzt sich. „Eher im Gegenteil, wenn ich die Akteneinträge hier lese!“ Sie liest eine Weile in den ihr überstellten Akten über mich. „Dass Sie nicht längst kastriert sind…?“ wundert sie sich.
Als sie fertig ist, sieht sie mich kühl an, während es mir schon wieder furchtbar heiß wird und ich einen roten Kopf bekomme.
„Nun ja, da muss wohl noch mal nachgearbeitet werden.“ Mir ist nicht klar, ob sie das Gesetz oder mich meint.
„In jedem Fall beginnen wir gleich heute mit der Therapie! Wer hat sie letztes Mal bei Ihnen durchgeführt?
„Schwester B.“ antworte ich.
„Gut, dann soll sie das wieder übernehmen. Das nächste Mal erscheinen Sie hier mit frisch rasierten Genitalien bitte! Stattdessen darf Ihr Johannes auch gern zur Abwechslung einmal herunterhängen.“ fügt sie anzüglich hinzu.
„Ja, Frau Doktor – bitte entschuldigen Sie.“ Ich traue mich nicht, zu erwähnen, dass ich gar keine Gelegenheit zum rasieren hatte.
„Sie warten hier bitte auf Schwester B. – sie wird sich dann um alles kümmern.“
Damit verlässt sie den Raum.
Sie kann mich nicht leiden, aber immerhin habe ich wieder Schwester B. bekommen; ein Glück. Obwohl, auch sie wird die Therapie ordnungsgemäß durchführen…
Schwester B. kommt herein und mir fällt wieder auf, wie ausgesprochen jung sie wirkt. Sie setzt sich an den Schreibtisch, hebt kurz den Kopf „Ist nicht weggegangen, was?“
Ich verziehe nur den Mund und schüttele den Kopf.
Sie studiert die Akten und sagt: „Frau Doktor W. hat Anwendung C vorgesehen; das bedeutet 30 Stück pro Termin…ganz schön…“
Der Schreck fährt mir durch die Glieder – in meiner zweiwöchigen Therapie habe nur jeweils 20 bekommen.
„Hilft nichts, wir fangen am besten gleich an, was? Es hat sich ein bisschen was geändert, seit du hier warst, aber ich zeige dir alles.“
„Danke.“
„Knie dich mal auf den Strafbock dort!“ Ich blicke mich um und entdecke in einer Ecke besagten Strafbock, gehe hinüber und knie mich auf die gepolsterte waagerechte Fläche, gerade groß genug, um darauf knien zu können.
„Gut, jetzt nach vorne auf die Schräge legen.“ Ich lehne mich nach vorn und liege mit Bauch und Brust auf der schrägen Fläche von etwa 45 Grad. In der Schräge befindet sich eine große Öffnung, durch die meine Genitalien jetzt von der Unterseite zugänglich sind.
„Prima, Beine noch spreizen…ja, genau!“ Es klickt zwei Mal kurz hintereinander und meine Fußgelenke sind eng am Strafbock fixiert.
Ich versuche mich zu entspannen und lege den Kopf auf die dafür vorgesehene, ebenfalls gepolsterte Ausbuchtung auf der waagerechten Fläche, die sich an die Schräge anschließt.
„Nicht erschrecken, ich fixiere jetzt deine Genitalien.“ Und schon schließt sich klickend ein schwerer Metallring hinter Hoden und Penis. Was soll das nur werden?
„Das ist neu“, erklärt sie mir und nestelt an dem Ring herum. „Ich klinke jetzt hier eine Kette ein, ziehe sie stramm und hake sie gegenüber ein. Das hält deinen ganzen Körper schön ruhig und dicht an der Auflage während der Schläge.“
Sie zieht die Kette stramm und mir wird das ganze Gehänge nach vorn gezerrt. Es klickt wieder und ich bin fixiert. Es piekt und zwickt und zieht, hat aber den Effekt, dass meine Dauererektion kleiner wird.
Sie taucht wieder auf, tritt hinter mich und befiehlt nicht unfreundlich. „ Nun mal den Kopf gerade!“ Ich lege mein Kinn auf die Unterlage. „Und Mund auf.“
„Waa…“ will ich fragen, aber schon hat sie mir geschickt den großen Gummiball eines Ballknebels in den Mund gedrückt und verschließt die Schlaufen fest hinter meinem Kopf.
„So das war’s – nächstes Mal weißt du dann ja Bescheid, Jörg. Dauert zwei Minuten.
Den Knebel hatten wir ja letztes Mal auch noch nicht, oder?“
„hhhmpf“
„Das ging nicht mehr anders – wir haben inzwischen derart viele Rohrstocktherapien hier….und die Dinger sind soviel billiger, als die Räume schallisolieren zu lassen. Keine Angst, der ist natürlich desinfiziert.“
Sie beugt sich noch einmal vergewissernd unter den Strafbock – „Oh, was ist denn da passiert?“ fragt sie scherzhaft und legt mir kurz die Hand auf die Schulter.
Ich weiß aber, was sie meint – mein Penis ist völlig erschlafft.
Sie geht zum Wandschrank und entnimmt ihm einen harmlos aussehenden Bambusstock „Der ist für die 30er“, murmelt sie vor sich hin.
„So Jörg, jetzt gibt es erstmal 5 zum Aufwärmen, dann die ersten 15, dann eine kleine Pause und dann die restlichen 15.“ Sie wartet keine Antwort ab und sprüht meinen Hintern reichlich mit Desinfektionsmittel ein.
Dann klatscht der Rohrstock auch schon auf mein Hinterteil – erst sachte, dann etwas stärker und der fünfte ‚Aufwärmer’ ist fast schon volle Stärke. Schwester S. dosiert äußerst exakt, sie hatte schon damals diverse Lehrgänge besucht und ist in ihren jungen Jahren bereits Vollprofi.
Ich verkrampfe unwillkürlich, als der letzte Schlag mir schon heftige Schmerzen bereitet.
„Ganz locker!“ mahnt sie mich. „Das weißt du doch.“
Dann gibt sie mir in Abständen von etwa 5 Sekunden die ersten 15 Hiebe. Schon beim zweiten dringen Schmerzlaute hinter dem Knebel hervor, beim fünften will ich zappeln, aber ich kann nur den Kopf hin- und herwerfen, ansonsten reißt die Genitalkette gnadenlos schmerzhaft an meinem Gehänge.
Nach 15 Hieben stehen mir die Tränen in den Augen und ich atme schwer. Mein Hinterteil tut entsetzlich weh.
„So, nun ist Pause.“ Sie sprüht wieder meinen Hintern ein, diesmal mit Kühlflüssigkeit und anschließend mit Desinfektion. Dann wischt sie mir mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn.
„Je öfter du herkommst, desto einfacher wird es, das weißt du ja noch, was? Aber sechs Monate ist schon ganz schön lange…na, du schaffst das schon!“
Ich kann wieder nur „hhmmpf“ sagen.
„Mal weiter!“ kündigt sie an und der Rohrstock zischt auf mein Hinterteil. Es tut inzwischen unglaublich weh und ich weiß nicht, wie ich es noch aushalten soll. Da ich aber nicht weg kann, versagen mir die Nerven und ich fange an, hemmungslos zu heulen.
„12!“
„13!“
„14!“
„15!“
„So Jörg, das war es schon für heute“ verkündet sie, während sie wieder Desinfektion auf mich sprüht.
Sie löst die Fußfesseln und warnt mich „Nicht runterrutschen jetzt, du bist noch angekettet!“
Dann begibt sie sich unter den Strafbock, um die Genitalkette zu lösen. „Oh Mann!“ höre ich von unten, „das gibt’s doch nicht!“
Mit einem unwilligen Laut hakt sie die Kette auf und löst dann den Metallring hinter meinem Gehänge. Als ich es vorsichtig aus der Öffnung ziehe, sehe ich, dass ich einen riesigen Ständer habe; sogar die Eichel ist von alleine unter der Vorhaut hervorgeflutscht. Alles ist samenverschmiert.
„Oh nein…“ jammere ich. „Auch das noch!“
Schwester S. richtet sich auf und starrt ungläubig auf mein dunkelrot verfärbtes Organ, das stocksteif aufragt.
Nun ist sie doch etwas ärgerlich, aber als sie mein tränenüberströmtes Gesicht sieht, wischt sie es mir mit einem Papiertuch trocken und gibt es mir anschließend. „Mach dich mal sauber…“
Sie sieht zu, wie ich mir den Penis abwische und als ich fertig bin, zeigt sie unter den Strafbock. Ich verstehe erst nicht, sehe dann aber darunter – ein Samenfleck so groß wie eine Untertasse glänzt auf dem Linoleumboden.
Ihre Geste deute ich als Aufforderung, auch dies sauberzumachen und bücke mich mit dem Tuch in der Hand.
„Nein, nein!“ hält sie mich auf. „Das sollst nicht du machen, ich wollt’s dir nur zeigen.“
Ich nicke „Es tut mir so leid!“ und stehe hilflos da.
Sie wirft einen kleinen Stapel Tücher auf meinen Fleck, nimmt alles auf und befördert es in einen Papierkorb, in den ich mein Tüchlein auch werfe.
„Bist du etwa gekommen?“ fragt sie mich ungläubig
Oh, wie ich mich schäme….“Nein, das ist nur Samenausfluss.“ sage ich leise.
„….soviel…na, ehrlich gesagt, wenn das während deiner Kastrationsuntersuchung auch so war“ –ich nicke beschämt- „wundern mich die sechs Monate nicht. Die sind da dringend nötig!“
„Was hast du denn noch für Therapien?“
„Abteilung 5 in der Samenbank und Anal Revenge.“ antworte ich.
Sie sieht mich eindeutig mitleidig an, nickt aber nur.
„Ich lege dir eben noch getränkte Zellulose auf die Backen.“ sagt sie mit einem kleinen Lächeln.
Sie klatscht mir die Zellulosebögen auf den Hintern, die dort kleben bleiben.
„So, nun noch schnell wieder verschließen und dann die Unterhose drüber“ kündigt sie an und holt den Sicherheitsverschluss.
Ich habe aber immer noch einen unvermindert gewaltigen Steifen.
„Tut mir leid, Jörg, aber der muss runter! …und zwar schnell!“
Mir brennt das Hinterteil wie Feuer und ich bin schon wieder den Tränen nahe, kann nur noch nicken, aber nichts sagen.
„Geht dann nicht anders“ sagt sie und geht zum Schrank. “Das haben wir auch neu, kommt ja öfter vor, das gerade sicherheitsverschlossene hier eine Erektion bekommen….aber nicht so….“ und wirft mir über die Schulter einen Blick zu.
Dann kommt sie mit einem ungefähr 30x10cm großen Zylinder zurück, der an einem Ende ein großes Loch hat. Sie schließt das Gerät an die Steckdose an und winkt mich her.
Zögernd komme ich herüber.
„Das stülpe ich dir jetzt über deinen Penis, schalte ein und dann bekommst du einen kurzen Kälteschock, der die Erektion zumindest so lange beendet, dass ich dich wieder verschließen kann.“ erläutert sie. „Unangenehm, und die Kosten für den Einsatz werden dir extra berechnet.“ fügt sie fast entschuldigend hinzu und schon ergreift sie meinen Penis und schiebt den Zylinder darüber. Ich muss ängstlich und verwirrt ausgesehen haben, denn sie sagt: „Ganz ruhig stehenbleiben!“ und schaltet ein.
Erst passiert nichts, dann wird es innerhalb von Sekunden so kalt, das sich überzeugt bin, mein Penis ist mir abgefroren, aber schon zieht sie den Zylinder ab und wir sehen zu, wie sich mein Ständer innerhalb von 3 Sekunden verflüchtigt. Ein dünne Schicht Raureif bleibt darauf zurück. Als ich prüfend hin greifen will, hebt sie warnend den Finger: „Nicht anfassen, sonst steht der doch bei dir gleich wieder! Der ist schon OK.“
Zügig und gekonnt verschließt sie mich dann wieder. „Und sieh zu, dass er unten bleibt. Ist er dir da drin schon mal steif geworden?“
„Ja, oft“ gebe ich zu.
„Das musst du unbedingt abstellen!“ ermahnt sie mich, „du hast noch sechs Monate vor Dir!“
„Ich weiß nicht, wie.“
„Eiswürfel vielleicht…“ schlägt sie vage vor.
Dann nimmt sie mir die Handschellen ab, ich darf mich anziehen und gehen.
Vorher erinnert sie mich noch an meinen nächsten Termin in drei Tagen.
Im Auto kann ich unmöglich sitzen, also gehe ich den ganzen Weg zu Fuß nach Hause, muss aber morgen früh das Auto wiederholen, weil ich da meinen ersten Termin in Abteilung 5 habe und das ist am anderen Ende der Stadt.
Den restlichen Tag verbringe ich stehend oder auf dem Bauch liegend. Ich bin todmüde von meinem schrecklichen Wochenende und lege mich früh ins Bett. Zweimal wache ich nachts vor Schmerzen quiekend auf, weil ich mich unbewusst auf den Rücken gedreht habe und die kräftigen Striemen auf meinem Hinterteil wieder wie Feuer brennen.
Gegen Morgen weckt mich meine morgendliche Erektion, die sich so unglücklich im Penisrohr verklemmt, dass ich weinend und winselnd eine Schale mit kaltem Wasser und Eiswürfeln darin benutze, um das elende Folterinstrument hineinzuhängen. Als ich breitbeinig über der Schale hocke, lässt die Erektion tatsächlich langsam nach und ich entspanne mich ein wenig. Als der Schmerz verschwunden ist, setze ich mich hinter der Schale auf den Boden….einen Schmerzenschrei später halte ich meinen Hintern in die Schale.
Es ist vier Uhr morgens. Noch drei Stunden bis zum Termin.
In einsamer Verzweiflung liege ich noch eine Stunde schlaflos im Bett – liege auf dem Bauch, dann drückt mir das Gehängegefängnis aus Metall entweder in den Unterleib oder zieht mir Penis und Hoden lang, wenn ich zwischen meine gespreizten Beine schiebe. Oder ich liege auf einer Seite, dann ständig darauf bedacht, nicht womöglich auf den Rücken zu rollen und meine kräftigen roten Striemen in Flammen zu setzen.
Schließlich stehe ich auf und mache mich auf den Weg zum Auto. Wie am Vorabend komme ich unbehelligt an. Glück gehabt.
Ich habe Angst, mich ins Auto zu setzen, aber mir bleibt nichts anderes übrig. Öffentliche Verkehrsmittel kommen für mich nicht in Frage – nicht mit dem Sicherheitsverschluss.
Schließlich lasse ich mich vorsichtig auf den Fahrersitz nieder. Es ist ein bisschen, als würde ich mich auf einen Grill setzen und ich wimmere vor Schmerz, halte aber gezwungenermaßen durch und fahre los.
Diesmal bin ich überpünktlich da, warte noch ein wenig im Auto und mache mich um fünf vor Sieben auf den Weg zum Haupteingang.
Dort angekommen, studiere ich den hausinternen Wegweiser. Abteilung 5 ist nicht darauf.
Also muss ich zur Information, an der eine ältere Frau sitzt, die wohl schon bei meiner Annäherung die Sachlage komplett erfasst hat. Während ich noch schüchtern frage, nickt sie schon und sagt nur „Name?“
Ich antworte und sie gibt meine Ankunft per Telefon an irgendjemanden durch.
„Eben da drüben warten!“ Sie deutet auf eine Sitzgruppe. Ich gehe rüber, bleibe aber lieber stehen.
Nach wenigen Minuten erscheint eine etwa 30jährige Frau –ca. 1,75m groß, glatte braune Haare, ein leichtes Pferdegesicht. Nicht hässlich, aber umgedreht hätte ich mich nach ihr nicht (ob ich das überhaupt jemals wieder wagen werde, weiß ich nicht)
Sie trägt das obligatorische Klemmbrett bei sich, kommt zielstrebig zu mir. „Jörg?“ spricht sie mich an.
„Ja, guten Tag“.
„Guten Tag, ich bin Fr. Dr. D. und für Sie zuständig. Stirnrunzeln blickt sie eine Weile auf meine Akte….“ah ja…bitte folgen Sie mir.“
Ich folge ihr eine Treppe hinauf, einen langen Gang hinunter bis zu einem Fahrstuhl, mit dem wir in den obersten Stock fahren.
Dort angekommen, führt Sie mich in einen großen Umkleideraum. „So, ziehen Sie sich bitte aus.“
Als ich nackt vor ihr stehe, prüft sie mit kurzem Griff den Sicherheitsverschluss und sucht dann in meiner Akte nach dem Schlüssel. Als sie ihn entdeckt hat, fummelt sie ihn aus dem Umschlag, nimmt ein paar Handschellen aus einem Regal und sieht mich auffordernd an.
Ergeben lege ich die Hände auf den Rücken und sie lässt die Bügel um meine Handgelenke einschnappen. Dann öffnet sie den Sicherheitsverschluss, nimmt ihn ab und verstaut ihn zusammen mit meinen Sachen in einem Spind. Alle Schlüssel kommen in den Umschlag der Akte. Ich bin schon wieder in akuter Gefahr, einen Steifen zu bekommen und an der Penisspitze kitzelt es verdächtig. Ich beginne zu tröpfeln.
Sie sieht kurz zwischen meine Beine und macht dann ein oder zwei Kreuze auf einem Blatt, dass sie vor alle anderen heftet.
„Ihre Genitalhygiene lässt zu wünschen übrig.“ kommentiert sie nur. Diesmal wage ich zu erklären. „Ich komme nie dazu, Frau Doktor, ich bin ja immer sofort wieder verschlossen.“
„Sie müssen vor den Therapien am Empfang um entsprechende Termine bitten, das ist doch ganz einfach!“
sagt sie, als ob das jeder wissen würde.
Noch mehr Termine….denke ich erschöpft.
„Kommen Sie bitte mit! Sie gehen vor.“
Sie kommandiert mich um eine Ecke und dort sehe ich eine lange Schlange nackter Männer, die alle wie ich gefesselt sind und ihre Akte unter den linken Arm geklemmt haben.
Kurz darauf bin ich das Schlusslicht dieser Reihe, ebenso ausstaffiert.
„So, bitte nur reden, wenn die Schwestern sie ansprechen und das Klemmbrett nicht verlieren!“
„Ja, Frau Doktor.“
Sie verlässt mich die Warteschlange entlang nach vorn und als ich ihr nachblicke, schätze ich die Anzahl der wartenden Nackten auf mindestens 30 und –soweit ich das sehen kann- quer durch alle Altersgruppen.
Leicht nervös und aufgeregt warte ich. Den Typ vor mir sehe ich nur von hinten, aber viel älter als 20 kann der nicht sein.
Nach etwa 15 Minuten bin ich immer noch der letzte in der Reihe, die aber immerhin ein paar Meter vorangekommen ist. Mein Sieben Uhr Termin war wohl der letzte für heute morgen.
Ich habe keine Ahnung, was mich hier erwartet oder warum die anderen alle hier sind, aber wenigstens habe ich hier doch keine Probleme mit einer Erektion – ich frage mich aber, wie viele hier in der Schlange doch einen Ständer haben; besonders bei denen ganz vorne, wo ich verstärkte Schwesternaktivität bemerke.
Schließlich kann ich absehen, dass ich ungefähr der sechste bin und beobachte, dass eine Schwester den Schlangestehenden die Klemmbretter wegnimmt und die Notizen darauf einer weiteren Schwester vorliest, die dann dem Patienten einen kleinen Zettel gibt. Das Klemmbrett wird wieder unter den Arm gesteckt und der jeweilige Nackte marschiert um eine Ecke.
Je näher die Reihe an mich rückt, desto nervöser werde ich. Es ist sehr warm und ich frage mich, warum auch hier die jungen Schwestern so attraktiv sind. Ich merke, wie mein Penis schwerer wird und sich leicht vergrößert. Ich sehe nach unten und bin erleichtert, dass sich nur ein kleines Tröpfchen vorn an der Penisspitze zeigt.
Nun ist der vor mir an der Reihe – die Schwestern erledigen ihre Gespräche in gedämpftem Ton, so dass ich bis jetzt nichts verstehen konnte, aber als der Bursche die drei Schritte von der Wartelinie zu dem Tischchen macht, an dem die Schwester mit den Zettelchen sitzt und neben dem die Klemmbrettvorleserin steht, kann ich doch verstehen, was sie sagen.
Als sie ihm das Klemmbrett unter dem Arm hervorzieht, sagt sie süffisant: „Na, was seh’ ich denn da?“ Die andere Schwester grinst: „So ein Vorwitziger!“
Die erste sieht auf das Formular und gibt weiter: „Finale Entsamung“, „Hoden-Verbleibserklärung“. Er bekommt sein Zettelchen – „Zuerst Zimmer 16, dann in der Reihenfolge auf dem Zettel!“ Die andere steckt ihm das Brett unter den Arm und schiebt ihn an. Weitere Witzchen sparen sie sich.
Als er um die Ecke geht, sehe ich, dass er –wie ich schon vermutet habe- einen dicken Ständer hat, der fast senkrecht an seinem Bauch hochragt. Das nehme ich aber nur nebenbei wahr, denn ich verdaue noch die Bedeutung der Worte der Schwester, die nur eins bedeuten können – der junge Bursche wird demnächst kastriert werden.
Ich denke sinnloserweise darüber nach, ob das bei Frau Doktor G. in der Praxis gemacht worden wäre, wenn sie mich letzte Woche noch am selben Nachmittag „auf den Kastriertisch genommen“ hätte…
„Na, wird’s?“ fragt die Schwester frech und winkt mich heran.
Ich trete an den Tisch und entschuldige mich. Sie zupft das Klemmbrett hervor, sieht darauf und kommentiert: „Oho!“
„Was denn“? fragt die andere neugierig. „Pass auf: Genitalrasur, Hodendruckmessung, Hodenbelastbarkeitstest und Therapiefestlegung!“
Die andere kritzelt eifrig, während die erste mir das Klemmbrett zurücksteckt und mir zwischen die Beine sieht „Stimmt, muss dringend rasiert werden“
„Was meinst du, Überproduktion?“ fragt die andere im Plauderton
Mein Penis richtet sich auf.
„Guck“ sagt die erste „schon mit dickem Tropfen dran. Bestimmt Überproduktion, was?“
Sie sieht mich fragend an. Ich nicke verschämt.
„Und da steht er!“ grinst die am Schreibtisch
„Und nun geht er, und zwar“, sie gibt mir den Laufzettel, den ich mit meinen gefesselten Händen nehmen und hinter dem Rücken halten muss, „zuerst in Zimmer 01, dann der Reihenfolge nach!“
Die beiden Witzboldschwestern kichern, als ich mit wippendem Ständer um die Ecke verschwinde. Ich fühle, wie mich das noch weiter erregt.
Der Flur um die Ecke ist leer und Zimmer 1 ist natürlich ganz vorne. Ich warte bestimmt drei Minuten, ob mein Ständer weggeht, aber natürlich passiert nichts.
Ich poche zweimal mit dem Ellenbogen gegen die Tür und warte. Eine leicht dickliche Schwester mit hübschem Gesicht öffnet, taxiert mich kurz und ein Grinsen huscht über ihr Gesicht, als sie meine Erektion sieht.
„Den Zettel bitte.“ sagt sie nur und ich drehe mich halb um, damit sie ihn mir aus der Hand nehmen kann. Sie sieht kurz drauf und steckt ihn in die Kitteltasche. Wenigstens diesmal kein „Oho!“ und so.
Im Raum sitzen noch zwei weitere Schwestern. Eine liest ein Buch und sieht nicht mal auf. Die andere, eine ganz junge, steht auf und kommt herüber, als mir gesagt wird:
„So, mal hier herüber bitte“
‚Hier’ stehen drei Porzellanbecken mitten im Raum auf Edelstahlgestellen, die die Becken etwas über Kniehöhe halten. Die Becken selbst sind schmale Ovale und haben ihre eigene Wasserleitung durch die Edelstahlstützen.
„Einmal dieses Becken zwischen die Beine nehmen.“ Ich stelle mich breitbeinig über das Oval des Beckens.
„Gut“ Sie entnimmt mir das Klemmbrett und legt es auf einen Tisch. Die junge Schwester tritt in mein Gesichtsfeld und sagt erschrocken “Oh!“ als sie meinen steifen Penis erblickt.
„Den meisten steht er erst beim Rasieren, manchen aber auch schon auf dem Flur.“ erklärt ihr die Ältere, während sie in einer Metallschale herumklappert. „Da gewöhnst du dich dran und außerdem geht dann das Rasieren leichter!“ ergänzt sie grinsend.
„Das ist unsere Praktikantin und du bist heute der erste hier drin. Wir haben uns schon gelangweilt.“
Ich kann nicht umhin, zu genießen, wie das junge Ding meinen stocksteifen Penis bestaunt, während ich gefesselt und breitbeinig über dem Becken stehe.
„Hol dir mal den Hocker da!“ sagt die Ältere zieht sich einen anderen heran. Auf einem Rolltischchen stehen diverse Dosen Rasierschaum und andere Utensilien. Außerdem liegen drei Rasiermesser darauf.
Die Praktikantin setzt sich auf ihren Schemel und starrt weiterhin gebannt meinen Penis an, der hin und wieder willkürlich zuckt.
„Wie viele standen denn noch hinter dir?“ fragt mich die ältere Schwester
„Ich bin der letzte.“ antworte ich.
„Na Nicole, dann wollen wir dich mal ranlassen – du sollst ja auch was lernen hier!“ sagt sie lächelnd, während die Angesprochene erschreckt guckt.
Mir wird etwas schwummerig, weil ich das Versuchsobjekt für eine Praktikantin mit einem Rasiermesser sein soll.
Sie bekommt erstmal alles theoretisch erklärt, zieht sich dann die Latexhandschuhe an und sprüht dann viel zu viel Rasierschaum zwischen meine Beine.
„Stop, Stopp!“ lacht die Schwester „nicht soviel!“ Die Praktikantin zögert, greift dann aber hin und wischt ungeschickt einen Teil des Schaums wieder ab.
„So ist gut – jetzt zeige ich dir, wie du das Rasiermesser ansetzen musst.“
Sie nimmt eins, klappt es auf und drückt mit der linken meinen Schwengel zur Seite, um an mein stoppeliges Dreieck heranzukommen. Sie führt es geschickt flach darüber und rasiert die Hälfte davon blank.
„Jetzt du.“
Die Kleine nimmt das Messer, will meinen Penis nach vorne wegbiegen, was aber natürlich nicht geht. „Immer zur Seite biegen, die Penisse.“ wird ihr erklärt und beherzt nimmt sie meinen Steifen in die Linke und biegt ihn zu sich herüber. Dann setzt sie das Rasiermesser an und schabt kratzend über die verbleibenden Stoppeln.
„Ja, gut so – immer ziehen, nie schneiden!“
Sie kriegt es gut hin und bekommt ein dickes Lob von der Älteren.
„So, jetzt den Hodensack – ich mache das immer so:“ Sie legt eine flache Hand hinter meine Hoden und strafft die Sackhaut mit dem Daumen.
„Jetzt kannst du ihn vorne prima rasieren und du siehst ja – durch die Erektion ist er hier vollkommen aus dem Weg.“ Sie schnipst meinen Penis mit einem Finger an.
Sie drückt probeweise meinen Sack zusammen und sagt: „Dieser ist schön prall und rund, da geht es einfach – bei manchen hängt hier ein langer, faltiger Beutel herunter.“ Die beiden sehen sich an und verziehen die Gesichter…“Iiih“ sagt die Praktikantin und kichert.

Nun versucht sich die Praktikantin daran, meinen Sack genauso zu ergreifen wie die Schwester, kriegt es auch gut hin setzt dann das Rasiermesser an. Ich zucke unwillkürlich und bekomme sofort ein strenges „Na!“ von der Schwester.
Konzentriert schabt Praktikantin Nicole mit dem Rasiermesser meinen Sack ab. „Über seinen Klö…äh…seinen Hoden geht es am besten, da ist es nicht so weich.“ bemerkt sie und wird ein wenig rot.
Als sie fertig ist, sieht sie fragend zur Schwester herüber. Die sagt: „Gut, jetzt den Sack unten zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen“…“ja, so, genau!“….nach oben ziehen bis zum Penis. Ja, richtig ran, das tut ihm nicht weh. Ja, und jetzt rasieren.“
Schon mutiger rasiert mir Nicole das glattgespannte Stück Sackhaut.
„Das hast du gut gemacht, die Feinheiten mache ich mal eben schnell zuende. Du kannst unserem…“sie reckt den Kopf zu meiner Akte auf dem Rolltisch…“unserem Jörg das Gesafte hier mal abwischen.“
Von meiner Eichel hängt an einem kurzen Samenfaden ein dicker Tropfen Samenflüssigkeit herunter.
Während die Praktikantin ein Tuch holt, rasiert die Schwester mir mit flinker Hand den restlichen Sack blitzblank.
Dann wischt Nicole mir den Samen ab und bekommt gezeigt, wie sie mir die wenigen Härchen vom Penis abrasieren muss.
„Der Trick ist dieser“, erklärt die Schwester …“eben den Daumen zwischen Eichel und Vorhaut schieben –nass genug dafür sind die immer- und dann mit dem Zeigefinger außen die Vorhaut festhalten. Dann kannst du den Penis nach Belieben hin- und herbewegen und hast trotzdem Platz zum Rasieren. Bei Beschnittenen nimmst du einfach die ganze Eichel zwischen zwei Finger. Wenn sie zu glitschig ist, mit einem Tuch.“ Aber bei den Unbeschnittenen ist es einfacher.
Nicole versucht es, rutscht aber mehrmals mit den Latexhandschuhen ab. Als sie es schafft, stöhne ich leicht wegen des Herumgefummels an meiner Eichel.
Prompt fragt sie die Schwester: „Spritzt da auch manchmal einer ab?“
„Das hatten wir schon, ja, aber wenn man den Dreh raus hat, ist das Risiko ganz klein.“
„Was passiert mit denen?“ fragt sie neugierig.
„Was schon? Anzeige wegen Samenerguss in der Öffentlichkeit.“ antwortet die Schwester gleichgültig.
Endlich fängt Nicole an, das Rasiermesser an meinem steifen Rohr entlangzuziehen und zerrt dazu den Penis mal in diese, mal in jene Richtung.
„Hier unten ist es am schwierigsten!“ sagt sie, packt mein Glied mit der ganzen linken Hand, drückt es soweit herunter wie es geht und kratzt mit dem Messer an der Peniswurzel herum, während sie konzentriert die Zunge zwischen den Zähnen hat.
„Ja, da…“ setzt die Schwester an, als Nicole plötzlich „oh-oh!“ ruft. Erschreckt gucke ich nach unten und sehen einen dünnen Blutfaden, der sich mit Rasierschaum vermischt.
Ängstlich gebe ich einen Wimmerlaut von mir.
„Ist nicht schlimm!“, sagt Nicole und guckt kurz zu mir hoch.
„Er hat Angst, dass du ihm sein bestes Stück amputierst. „ grinst die Ältere.
„Hihihi – mach ich ja vielleicht noch!“ sagt die freche Nicole, die deutlich an Selbstbewusstsein gewonnen hat.
Als sie endlich fertig ist, sagt die Schwester: „So, jetzt wäscht du den restlichen Schaum mit Wasser aus dem Becken ab – ich hole inzwischen mal neues AfterShave, die hier sind ja alle leer!“
Als die Schwester weg ist, spielt Nicole noch eine Weile mit meiner Vorhaut herum und kommt dann auf die Idee, sie mal ganz zurückzuziehen. Mit zwei Fingern zieht sie sie langsam zurück, bis sie von alleine hinter die Eichel zurückgleitet. Ich unterdrücke nach Möglichkeit ein geiles Stöhnen, aber ein kleiner Stoss Samenflüssigkeit quillt aus meiner Eichel.
„Uii!“ sagt sie und „Manno!“ als mein Penis drei- viermal kräftig zuckt und noch mehr Saft herauskommt.
Da ist auch schon die Schwester wieder da.
„Guck mal“ sagt Nicole „und zucken tut er auch. Bestimmt spritzt der Jörg gleich.“
„Der saftet ja tatsächlich ganz schön! Bist du deswegen hier?“ fragt sie mich.
„Ja“ krächze ich
„Nimm mal lieber die Handbrause, um den sauberzumachen, sonst spritzt er wirklich noch.
Der ist nämlich bald soweit.“ Sie packt meine Hoden und zeigt sie Nicole „Hier, die sind randvoll.“
Fasziniert betrachtet die Praktikantin meinen dicken Sack und spült dann mit kaltem Wasser aus der Handbrause mein Gemächt ab. Mein Ständer bleibt aber unverändert.
Dann spritzt die Schwester AfterShave aus einer Flasche ausgiebig über Penis und Hoden, verteilt das kurz und mit so wenig Berührung wie möglich und sagt dann: „So, fertig. Was kommt jetzt?“
Nicole überlegt „Der Laufzettel!“ fällt ihr ein.
„Genau!“ Die Schwester holt ihn aus der Tasche und sagt „Raum 13, Hodendruckmessung. Die werden ihren Spaß haben.“
Während sie Eintragungen auf dem Klemmbrett macht, piekt Nicole mir heimlich mit dem Finger von oben auf die Eichel und kitzelt sie. Ich stöhne unwillkürlich und will tatsächlich dringend spritzen, meinetwegen auch gleich hier.
Aber die Schwester ist fertig, dreht sich um und steckt mir das Klemmbrett unter den Arm, den Laufzettel bekomme ich hintenrum in die Hand gedrückt.
Nicht vergessen – Raum 13.
„Guck mal seinen Hintern an!“, sagt die Praktikantin, die sich hinter mir aufgestellt hat.
Die Schwester kommt um mich herum und wirft einen Blick auf meinen roten, verstriemten Hintern.
„Ach, Rohrstocktherapie auch, was? Wieviel kriegst du?“
„30 pro Termin.“ antworte ich verschämt.
„Geil!“ flüstert das kleine Miststück Nicole fasziniert. Ihre Bemerkung erregt mich aber doch.

Kühl weht die Luft um mein frisch rasiertes Gemächt, als ich zur Tür gehe, die Nicole für mich aufhält. Als ich an ihr vorbeigehe, grinst sie mich verschlagen an. Ich habe den Verdacht, dass in dieser kleinen Praktikantin eine nette sadistische Veranlagung schlummert.
Nun stehe ich wieder auf dem Flur und suche Raum 13. Mir begegnen zwei Schwestern, die einen der Nackten in der Mitte führen und stützen, dessen gesamtes Gehänge bandagiert ist, und der nur breitbeinig und mühsam gehen kann. Ich hoffe, mir bleibt sowas erspart.
Ich finde Nummer 13 und klopfe an.

Diesmal öffnet eine ältere Schwester, winkt mich herein und es folgt die übliche Klemmbrett- und Zettelaktion, während sie mich mitten im Raum stehen lässt.
Auf einer Liege liegt sehr unbequem ein nackter Mann auf dem Rücken – immer noch gefesselt. Eine weitere Schwester beugt sich über ihn und hantiert mit seinen Hoden herum.
Ich bemerke besorgt, dass er einen Ballknebel trägt und einen hochroten Kopf hat.
„Seit wann haben Sie die Erektion?“ fragt mich die ältere Schwester freundlich.
„Ich…äh..“ stammele ich erst mal, sammle mich dann und antworte „seit ich den Laufzettel bekam.“ und schäme mich ein bisschen.
„Kommen Sie mal hier rüber.“ Sie sitzt auf dem Rand einer weiteren Liege und ich gehe zu ihr. „Etwas näher bitte, ich beiße Sie schon nicht.“ Ich rücke näher heran.
„Bitte mal die Beine weit spreizen.“ weist sie mich an. Als ich breitbeinig vor ihr stehe, nimmt sie –ohne Latexhandschuhe, wie mir auffällt- mit der linken meinen Hodensack in die Hand und ertastet mit zwei Fingern der rechten jeden Hoden einzeln. Der leicht unangenehme Druck lässt mich zweimal zucken, aber sie reagiert nicht darauf. Schließlich nimmt sie meinen Sack in die hohle Hand und hebt ihn leicht an.
Dann greift sie nach meinem Penis, drückt ihn ein paar Mal kräftig zusammen und biegt ihn von links nach rechts. Samenflüssigkeit quillt in großer Menge heraus, die sie geschickt mit einem Papiertuch auffängt. Dann tupft sie mir die Eichel sauber und wirft es weg
„Wann haben Sie das letzte Mal ejakuliert?“
Ich bekomme einen roten Kopf, weil ich es auf Anhieb gar nicht weiß und es mir ohnehin peinlich ist – „Oh…äh…ich weiß nicht..“
„Natürlich wissen Sie das.“ sagt sie lächelnd. „Nur kurz überlegen.“
Angestrengt denke ich nach. Auf jeden Fall war es am Tag vor meiner Verabredung mit Frau F…
„Vor etwas über zwei Wochen.“ versuche ich es eher vage, aber das reicht ihr.
„Martina, komm doch mal rüber bitte“ sagt sie zu der anderen Schwester, die wohl immer noch beschäftigt ist. Sie kommt durch den Raum von hinten um mich herum. „Ja?“
„Jetzt sieh dir das mal an!“ und macht eine Handbewegung in Richtung meines Ständers.
„Hier, nur zwei Wochen her, sagt er.“
„Oh, da ist aber jemand voll bis zum Rand, was?“ grinst sie und packt ungeniert meinen Hodensack, drückt ihn probierend zusammen und knetet über Gebühr lange daran herum „So liebe ich sie ja.“ verkündet sie.
„Und so einen schicken die uns zur Hodendruckmessung! Da kenn’ ich das Ergebnis schon vorher ganz genau – das sieht doch jedes Kind, das der bei 100% ist.“ Sie ist regelrecht entrüstet.
Ich gucke wohl etwas ängstlich, denn sie sagt „Ist ja nicht Ihre Schuld.“
„Kein Test?“ fragt die andere
„Nö, den sparen wir uns.“ legt die ältere fest. „Bist du mit dem bald fertig?“ fragt sie mit einem Kopfnicken zur anderen Liege hinüber.
„Ja, nur die Hodensonde will nicht so recht, aber ich hab’s gleich. Hoffentlich kann der gleich noch alleine gehen.“
Ich glaube, ich kann froh sein, diesen Test zu verpassen. Als sie ihren Eintrag auf dem Formular macht, kann ich mitlesen: ‚100%, blue balls’
Um etwas Sympathie zu erhalten, wage ich, mich zu bedanken, dass sie den Test bei mir nicht durchführen.
„Keine Ursache, er ist einfach überflüssig bei Ihnen – erspart Ihnen allerdings die Schmerzen.“
Ich nicke dankbar und sie sieht auf den Laufzettel. „Wird allerdings in Raum 15 doch etwas anders werden, fürchte ich…“ sagt sie, als sie mich wieder mit Klemmbrett und Zettel ausstaffiert und verabschiedet.
Erleichtert betrete ich den Flur. Ihre Ankündigung für Raum 15 lässt die Erleichterung allerdings binnen Sekunden verfliegen.
Auf dem Flur kommt mir ein recht dicker Mittdreißiger entgegen – er hat einen riesigen Penis, der ihm aber schlaff zwischen den Beinen baumelt. Er ist schlaff größer als meine Erektion. Ich werde neidisch und wir gehen aneinander vorbei, ohne uns anzusehen.
Als ich Zimmer 15 finde, verlässt mich etwas der Mut, aber ich klopfe natürlich trotzdem.
Es öffnet sich eine von innen dick gepolsterte Tür und eine kecke Mittzwanzigerin zupft mir umgehend das Klemmbrett unterm Arm hervor. Schon freiwillig drehe ich mich halb, damit sie mir den Laufzettel abnehmen kann.
Sie liest das Formular. „Der Jörg, soso…“ murmelt sie…“mit einem steifen Glied kommt er hier herein…“
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll und sage lieber nichts. Hinten im Zimmer öffnet sich eine Tür und eine weitere Schwester im selben Alter führt einen noch jüngeren Burschen aus einer kleinen Toilette heraus. Der nackte ist wie üblich gefesselt, aber leichenblass und muss gestützt werden.
„Der braucht noch einen Moment.“ sagt sie und setzt den Elenden auf einen kleinen Schemel, wo er keuchend verharrt. Mir fällt sein dunkelrotblauer Hodensack auf und ich bekomme Angst.
Eine latexbewehrte Hand packt meinen Hodensack und walkt ihn prüfend durch. „Hier, für den haben sie in 13 ‚blue balls’ notiert, guck’ dir das mal an.“
„Fett!“ kommentiert die andere. „Er läuft auch schon aus.“ Dabei zeigt sie zwischen meine Beine – schon wieder ein Samenfaden bis zu meinen Knien. Ich könnte verzweifeln.
Nachdem sie mit meiner Begutachtung fertig sind, erklärt mir die erste Schwester:
„Hier prüfen wir, wie belastbar deine Hoden sind; das ist wichtig, um festlegen zu können, welche Therapie für geeignet ist – also was du aushalten oder durchhalten kannst. Leider ist das unvermeidlich schmerzhaft, da will ich dir gar nichts vormachen. Du kannst aber immer sicher sein, dass wir deine Bälle nicht kaputtmachen, ja?“
„Hmm…“ mache ich nur.
„Keine Angst, guck’, ihm geht es auch schon wieder besser!“ freut sie sich. Die andere Schwester bringt den immer noch totenblassen Jüngling gerade zur Tür.
„So, jetzt fangen wir mal an!“ sagt die erste. „Dein Ständer stört dabei nicht, es geht ja nur um die hier!“ Dabei packt sie noch mal meinen Sack mit der rechten Hand und kichert leise.
Hier geht es recht locker zu, stelle ich fest, habe aber dennoch entsetzliche Angst.
Was ich für eine normale Liege gehalten habe, klappt sie jetzt nach vorne, so dass eine schräge Fläche entsteht, als das Oberteil der Liege einrastet.
„Stell dich mal da ran.“
Als ich mich an die Fläche lehne, muss ich die Beine weit spreizen und sie werden in dieser Position mit je drei breiten Leinengurten fixiert. Mein Oberkörper sogar mit vier Gurten.
Um Kinn und Stirn bekomme ich weitere Gurte aus Leder, die meinen Kopf fest an der Platte halten.
„Mund auf!“ befiehlt die zweite Schwester und ich bekomme einen Ballknebel, dessen Gurte ebenfalls links und rechts von mir an der Platte festgeschnallt werden.
Schon nestelt die andere wieder an meinen Hoden herum.
„Ich bringe jetzt die Testvorrichtung an. Die funktioniert mit Unterdruck und wird dir um den Sack geschnallt, bleib einfach ganz ruhig.“
Ich glaube zu spüren, wie mir eine Art Beutel um den Hodensack gelegt wird, der dann oben eng verschnürt wird.
„So, noch die Leitungen….fertig.“
Die beiden prüfen noch mal alle Gurte und den Knebel – „Soo.“
Dann bekomme ich ein halbes Dutzend Elektroden an die Schläfen geklebt.
„Das System erkennt deine Schmerzgrenze, kurz bevor du ohnmächtig wirst und schaltet dann automatisch ab. Je nachdem wie hoch sie ist, so lange dauert der Test. Das ist eine halbe Minute oder so.“
„Und immer dran denken, es gibt keine bleibenden Schäden, ja? Dann schalte ich jetzt ein.“
Das summende Brummen eines Kompressors ist leise zu hören und sofort scheint sich der Beutel zusammenzuziehen und der Druck auf meinen Sack verstärkt sich.
Wild gucke ich im Raum herum, aber die Schwestern machen beschwichtigende Handbewegungen, grinsen ein bisschen und setzen sich dann gegenüber an ihren Tisch, um mir zuzusehen.
Der Druck verstärkt sich in Richtung ‚unangenehm’, aber meine Hoden haben schon Schlimmeres erdulden müssen.
Dann sticht der erste richtige Schmerz wie eine Nadel durch meine Hoden und ich zucke vor Schmerz und Schreck zusammen.
Anstatt wieder zu vergehen, steigert er sich langsam immer weiter und innerhalb von Sekunden hänge ich zappelnd, strampelnd und schreiend an der abgeschrägten Plattform.
Jedenfalls wäre das so, wenn ich nicht festgeschnallt und geknebelt wäre – so durchlaufen nur kaum sichtbare Zuckungen meinen Körper, ein schrilles, aber leises „Hiiiiiii“ kommt hinter dem Knebel hervor, Speichel läuft mir aus dem Mund und ich laufe dunkelrot an.
Der Schmerz ist unglaublich – mir sausen die Ohren, ich höre und sehe nichts mehr, bin tränenüberströmt und warte nur darauf, dass mir die Hoden platzen oder ich geradewegs in die Hölle fahre. Oder beides.
Es scheint kein Ende zu nehmen – ich bin schweißüberströmt, mein Herz rast und ich kann nicht mehr denken. Nur noch das Kreischen in meinen Hoden existiert.
Dann plötzlich ebbt der Schmerz ab. Nicht schnell, aber stetig und ich höre mein heftiges Keuchen wieder, schwer behindert durch den Ballknebel. Verschwommen beginne ich, den Raum wieder zu sehen und nach einer Weile bin sicher, dass meine Hoden noch da sind.
„Ganz prima!“ höre ich neben meinem Ohr. „54 Sekunden, das ist richtig gut, für heute bist du der beste hier – mit Abstand!“
Eine der beiden nimmt mir den Knebel heraus. Keuchend und völlig fertig hänge ich in den Gurten. Ich bekomme ein Glas Wasser, das ich gierig austrinke, während eine Schwester bereits an der Hodensackvorrichtung herumnestelt.
„Manche halten das nicht mal 15 Sekunden durch!“ verkündet mir die andere. „Echt gut!“
Der Schmerz pulsiert zwar noch deutlich in meinen Hoden, aber ich verspüre doch ein wenig Stolz über meine ‚gute Leistung’.
Hoffentlich schnallen sie mich gleich los, denn ich muss dringend auf die Toilette und etwas übel ist mir auch.
„Wenn du den zweiten Durchgang genauso durchziehst…“ Sie lässt den Satz ausklingen.
Den zweiten Durchgang?
„Wie…sabbere ich….nochmal?“
„Ach, das haben wir ganz vergessen, dir zu sagen – dies war der Test für beide Hoden zusammen, aber wir müssen noch die für jedes Ei einzeln machen.“
„Aber die laufen parallel, also keine Angst, danach ist dann auch wirklich Schluss!“
„Neeein!“ wimmere ich und glaube, jetzt ohnmächtig zu werden.
Allerdings sehe ich zufällig aus dem Augenwinkel, wie sich die beiden zufeixen. Es war also Absicht, mir nichts vom zweiten Teil zu sagen, um mich zu quälen. Erst bin ich wütend auf die beiden, aber komischerweise klingt das bald ab und ich ergebe mich in mein Schicksal, als meine beiden Hoden mittels Halbschalen-Metallklemmen getrennt und separat angeschlossen werden.
„Dieser Test geht mit Strom!“ sagt die etwas jüngere wichtig, während mir die andere Tränen und Speichel aus dem Gesicht wischt, mir den Knebel wieder in den Mund steckt und ihn fixiert.
In Erwartung der Tortur fange ich schon jetzt aus Verzweiflung und Erschöpfung an zu heulen.
„So, kann losgehen!“ sagt die Jüngere und schaltet auch schon ein. Schon nach 5 Sekunden habe ich das entsetzliche Gefühl, dass meine Hoden gegrillt werden, und zwar abwechselnd.
Dieser furchtbare Test läuft im Sekundentakt abwechselnd für jedes Ei und steigert sich kontinuierlich.
Es ist dasselbe wie beim ersten Mal: Ich will wie am Spieß schreien, wild um mich schlagen und der Schweiß läuft mir in Bächen am Körper herunter, ich sabbere und nehme nichts mehr wahr außer den Schmerzen.
Als mir die Augenlider zu flattern beginnen, schaltet das Gerät ab. Dennoch brummen meine Hoden weiter wie verrückt und mir wird schlecht.
Die Schwestern hantieren an mir herum und als trotz meines Elends wieder hören und sehen kann, bekomme ich verkündet: „Das war ja sogar noch besser! 55 Sekunden! Du bist echt gut!“
Der Knebel kommt raus, die Gurte werden gelöst und ich rutsche langsam die Schräge hinunter, sacke zusammen und liege dann platt auf dem Linoleum. Meine Eier brummen immer noch, aber ich kann nicht hinfassen wegen der blöden Handschellen.
Die beiden lassen mich erstmal liegen, klappen die Liege zurück und säubern sie. Was sie sonst noch machen, bekomme ich nicht mit, aber nach einer Weile kniet sich eine neben mich und fragt „Na, geht’s wieder?“ Ich strampele schwach, bin aber noch völlig kraftlos.
„Lass’ ihn noch eine Weile liegen, kommt ja wohl sonst keiner mehr heute.“
Ich denke daran, wie es sein muss, hier im Raum warten und zusehen zu müssen, was mit seinem Vorgänger passiert. Oder lassen sie die Patienten normalerweise vor der Tür warten?
Eigentlich ist es mir egal.
Die beiden Schwestern füllen zusammen das Formular aus. Ich höre sie davon reden, dass das erstmal eine nachmachen soll und dergleichen. Als ob es ihr Verdienst wäre. Aber ich gönne ihnen Ihre Freude – solange ich einfach nur liegenbleiben kann.
Nach einer Weile: „Jörg!“. Ich grunze nur leise.
„So, jetzt aber mal hoch mit dir, du musst noch zur Therapiefestlegung!“ Sie helfen mir –latexhandschuhbewehrt- aufzustehen und als ich wackelig dastehe, bemerkt die jüngere jovial: „Der Ständer ist weg.“ Ich sehe nach unten und richtig, mein Penis hängt schlaff über meinem dunkelvioletten Hodensack, der immer noch rhythmisch brummt – ein besseres Wort fällt mir dafür nicht ein. Ich muss nicht mal mehr.
„Wir duschen dich eben noch ab und dann geht’s weiter.“ Verkündet sie dann und bugsiert mich in die kleine Toilette, die auch eine winzige Dusche beherbergt. „Ist dir schlecht? Die meisten müssen anschließend kotzen, kannste also ruhig sagen.“
„Geht noch“ bringe ich hervor und dann stehe ich unter der Dusche, die sie auch sofort aufdreht. Zum Glück ist das Wasser nicht eiskalt und ich kann die 2 Minuten unter den Wasserstrahlen richtig genießen. Die Schwester wischt mich nachlässig mit einem Einwegwaschlappen ab und stellt dann die Dusche aus. Ebenso nachlässig werde ich abgetrocknet und wieder ins Zimmer geschoben.
„Bin gespannt, was er für ‚ne Therapie kriegt bei so einem Test ….“ sagt die jüngere.
„Ja, mal gucken“ – und zu mir gewandt: „Wir sehen uns bestimmt noch, du hast ja 6 Monate Therapie hier.“ Die jüngere unterdrückt ein Kichern.
Ausgestattet mit Zettel und Klemmbrett werde ich wieder losgeschickt. Diesmal treffe ich niemanden mehr auf dem Flur, finde meine letzte Zimmernummer und klopfe erschöpft an.
Niemand öffnet, nur ein „Herein!“ ertönt von innen. Mühsam drücke ich die Klinke mit dem Ellenbogen herunter und drücke die Tür auf, um mich durchzuquetschen.
Ich bin wieder bei Frau Doktor D., wie ich schon erwartet hatte.

„Ach Jörg! Na endlich.“ Sie steht auf und kommt um den Schreibtisch herum, um mir das Klemmbrett abzunehmen und setzt sich dann wieder. Mich lässt sie vor ihrem Schreibtisch stehen.
„So, dann wollen wir mal sehen“ murmelt sie, ist aber schon in die Eintragungen vertieft.
Meine allgemeine Erschöpfung holt mich jetzt erst richtig ein und ich sehne mich danach, sitzen zu dürfen, aber sie denkt keineswegs daran, mir einen Platz anzubieten. Mit hängendem Kopf und hängendem Penis stehe ich da und warte.
„Das sieht ja richtig gut aus!“ eröffnet sie mir. Mit Ihren Werten für die Hodenbelastung sind Sie praktisch für jede Therapie qualifiziert. Da haben Sie richtig Glück, denn wenn es sehr gut läuft, können wir die Therapie dann sogar ein wenig abkürzen. Aber das muss sich zeigen.
Da ist uns dann auch Ihr Hodendruck nicht im Weg, auch wenn er sozusagen im roten Bereich ist. Braucht uns nicht stören.“
Schlagartig kehrt meine Geilheit zurück. Sie kommt wieder um den Schreibtisch herum, beugt sich vor und betastet aufs Gründlichste Penis und Hoden. „Bitte mal die Beine breit.“
Dann nimmt sie meinen Penis in die Hand, hebt ihn an und versetzt meinem Hodensack leichte Schläge, die ihn ein klein wenig in Schwingungen versetzen.
Ich zucke vor Schmerz zusammen und sage „Au!“
„Ich weiß, dass der Hodenbelastungstest schmerzhaft war, aber bitte stellen Sie sich nicht so an.“ sagt sie sachlich.
Noch während sie ihn in der Hand hält, wird mein Penis steif. „Funktioniert doch bestens.“ sagt sie, während sie sich wieder aufrichtet und meine Erektion aus der Hand gleiten lässt.
Ich stöhne unwillkürlich. Bei dem Gedanken daran, gleich wieder verschlossen zu werden, gerate ich in Panik und entscheide mich, es zu wagen, Frau Doktor zu fragen….aber wie?
Ich entscheide mich für einen Umweg.
„Darf ich etwas fragen, Frau Doktor?“
„Aber sicher doch.“
Die Schwestern haben auf dem Formular ‚blue balls’ notiert, habe ich zufällig gesehen; was bedeutet das denn?
„Als Patient sollen Sie keinen Einblick in die Akten haben.“ sagt sie mit einem Anflug von Strenge.
„Nun ja, eigentlich sind natürlich 100% Hodendruck das Maximum, aber einige Patienten, so wie Sie, sind praktisch selbst darüber schon hinaus. Man sieht das ja auch sehr deutlich. In so einem Fall notieren die Schwestern ‚blue balls’ – umgangssprachlich etwa ‚dicke Eier’. Sie haben ja sicher –auch vor dem Belastungstest- schon die leicht bläuliche Verfärbung ihrer übervollen Hoden festgestellt, nicht?“
„Ja.“
„Ja, das war’s dazu eigentlich.“ schließt sie ab und macht sich auf den Weg zu ihrem Schreibtisch.
„Äh…Frau Doktor!“ halte ich sie hektisch auf, „ich hab ziemliche Probleme damit…ich mein’, kann man da nicht..?“
„Was meinen Sie?“
„Na, ich…ich…dann hätte ich bestimmt auch nicht immer eine Erektion..“ sage ich eher unzusammenhängend, aber sie versteht es natürlich trotzdem.
Sie lächelt nur vage, als sie sich setzt und sieht mich dann an. „Haben Sie wirklich keine anderen Sorgen, Jörg? Gerade in Ihrer Situation sollten Sie sich ganz darauf konzentrieren, Ihre Therapien erfolgreich durchzustehen. Ich habe gelesen, dass Sie exzessiver Onanist sind, aber nehmen Sie sich da mal zurück. Vielleicht betrachten Sie es als eine Art Hausaufgabe?“ schlägt sie allen Ernstes vor. „Es macht auch keinen guten Eindruck!“ mahnt sie noch.
Ich gebe auf. „Ja Frau Doktor.“
Ein Samenfaden verbindet meine Eichelspitze mit dem Fußboden, wo der erste Tropfen einen kleinen Fleck bildet.
Über die Sprechanlage ruft sie eine Schwester herein und beschäftigt sich wieder mit der Akte.
Eine fast 1,90m große, junge Schwester kommt herein. „Frau Doktor?“
„Bitte verschließen Sie Jörg wieder und geben ihm seine Sachen zurück, ja?“ Und nach einem Blick auf mich: „Und machen Sie ihn kurz sauber bitte.“
Trotzig ertrage ich den verächtlichen Blick der Schwester auf die kleine Sauerei, die aus meinem Penis tropft.
Sie nimmt zwei Zellulosetücher, wischt den Fleck auf und nimmt in der Aufwärtsbewegung den Samenfaden auf. Meine Eichel wischt sie nur kurz an der Spitze ab.
Um meinen Ständer runterzukriegen erwarte ich wieder den Kältezylinder, aber hier ist man schon moderner ausgestattet: Lässig holt die Schwester einen kugelschreiberartigen Gegenstand aus der Kitteltasche, drückt dessen Spitze gegen meinen Penis und drückt einen kleinen Knopf in der Mitte des eigentümlichen Gerätes.
Ein pulsierender Stromstoß fährt durch mein Gemächt, nicht übermäßig stark, aber ich erschrecke trotzdem und will einen Schritt zurück machen, was sie geübt verhindert, indem sie mir einfach die Hand auf die Schulter legt.
Sekunden später baumelt mein Penis schlaff herunter. Wie ich lange Zeit später erfahre, gibt dieses Ding (die Schwestern nennen es scherzhaft „Ständerkiller“) Strom in einem ganz bestimmten Rhythmus an den Penis ab, der die Erregung durch Vortäuschung falscher Signale beendet – oder so ähnlich. Das hält etwa eine Stunde vor.
Nach der Markteinführung wird es relativ schnell ein absoluter Renner – 80% der Käufer sind allerdings Männer, die sich so in bestimmten Situationen eine Stunde Sicherheit erkaufen können.
Als sie mich verschließt, werden mir schon wieder die Augen feucht, aber tapfer ziehe ich mich an, nachdem ich die Handschellen los bin.
„Also Jörg, ich habe folgendes beschlossen:“ verkündet Frau Doktor D., als ich angezogen vor ihrem Schreibtisch stehe. „Bei ihren Belastungswerten fangen wir mal mit Akupunktur an, das erscheint mir zudem recht aussichtsreich in Ihrem Fall. Eventuell schaffen Sie es dann auch in vier oder fünf Monaten. Ansonsten probieren wir eben was anderes. Ihr nächster Termin ist…ah ja, in drei Tagen. Dann fangen wir gleich an. Sie melden sich zu den Terminen gleich direkt in Zimmer 20 bei der diensthabenden Schwester; sie wird dann Ihre Unterlagen bereits dort haben. Alles klar?“
„Ja, Frau Doktor.“

Als ich müde und kaputt zum Auto schleiche, muss ich daran denken, dass ich morgen um 10 Uhr meinen Termin bei ‚Anal Revenge’ habe. Ich bin aber zu erledigt, um mir ängstlich vorzustellen, was dort mit mir passiert.
Geschickt passe ich den Weg vom Auto zu meiner Eingangstür ab, als gerade niemand in Sicht ist; im Treppenhaus begegnet mir allerdings die alte Frau. A, die aber nichts bemerkt.
Dennoch halte ich in heller Aufregung beide Hände vor die riesige Beule des Sicherheitsverschlusses.
Ich kann mit mir nichts anfangen, vertrödele den restlichen Tag auf Couch und Bett und erleide am Nachmittag aus Frust und Verzweiflung einen Weinkrampf, der eine Stunde dauert.
Wenigstens kann ich wieder sitzen. Die Schmerzen halten sich im Rahmen.
Die Nacht ist lang und wie inzwischen üblich, schlafe ich schlecht und erwache viel zu früh auf die übliche Art – winselnd die Hände um den Sicherheitsverschluss gekrampft, in dessen Penisrohr mein verflixter Steifer verbogen und verdreht chancenlos gegen die Rohrkrümmung kämpft.

Nach einem schrecklichen Morgen fahre ich um kurz vor 10h auf den Parkplatz des überraschend großen und neuen Gebäudes von ‚Anal Revenge’ in einem neuen Industriegebiet.
Wieder versuche ich, unbehelligt hineinzukommen, übersehe aber zwei Geschäftsfrauen, die mir plötzlich aus einem Seitenweg entgegenkommen. Beide sehen sofort die dicke Ausbeulung in meiner Hose, halten mich aber komischerweise nicht auf; ich habe eher den Eindruck, sie freuen sich – jedenfalls grinsen sie sich leicht an und gehen dann so an mir vorbei. Sehr merkwürdig, sonst lassen sich diese korrekten Geschäftsfrauen immer Papiere und Verschluss zeigen, wie ich neulich im Fernsehen gesehen habe.
Ich betrete die Empfangshalle und melde mich an der Information – auch hier bin ich bereits avisiert und werde von einer herrischen Dame Mitte 30 im business-outfit abgeholt.
„Immer schön hinter mir her.“ kommandiert sie, in meiner Akte lesend.
Als wir im Fahrstuhl in den dritten Stock fahren, fragt sie mich: „Weißt du, was wir hier machen, Jörg?“
„Nein, leider gar nicht.“ antworte ich. Ihr entgeht mein unterwürfiger Tonfall anscheinend nicht.
„Ich bin Diplompsychologin Frau Doktor Z. und für die Einführung der Neuankömmlinge zuständig. Ich erkläre dir gleich, worauf unsere Einrichtung basiert und welchen doppelten Therapiezweck sie erfüllt.“
„Danke, Frau Doktor.“
In ihrem Büro angekommen, muss ich wieder stehenbleiben, während sie es sich bequem macht.
„Also!“ eröffnet sie, „das Ganze hier basiert auf, wie der Name schon sagt, dem uralten Racheprinzip, welches lange Zeit ja verpönt war, neueren Erkenntnissen zufolge aber durchaus heilende und helfende Effekte aufweist – und das nicht zu knapp.“
„Kurz gesagt, bei uns haben Frauen, die Opfer sexueller Übergriffe jeder Art geworden sind, die Möglichkeit, es den Tätern, die natürlich zu 99,9% Männer sind, ordentlich heimzuzahlen.
Nicht zwingend den direkt Schuldigen, aber das ist auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich im Falle vieler Frauen herausgestellt hat, dass wenige Wochen regelmäßiger Besuche hier bei uns unter Umständen jahrelange psychatrische Sitzungen und andere Bewältigungstherapien ersetzten können.
Die benötigten Männer rekrutieren wir aus den Akten der Sittlichkeitsjustiz oder sie werden –so wie du- ohnehin zu uns überwiesen. Da Strafkastrierte keine weiteren Strafen bekommen, haben wir hier nur die minder- bis mittelschweren Fälle, wie zum Beispiel die Exhibitionisten, öffentliche Onanisten oder andere Sittenstrolche.“
Für die, die uns überwiesen werden, dient es praktischerweise auch gleich als Therapie, die auch keine schlechte Erfolgsquote hat. Natürlich müssen diese Teilnehmer für die anteiligen Kosten aufkommen, aber das weißt du ja.“
Dieser Vortrag lässt mich ahnen, was hier mit mir passieren wird.
„Du fängst hier auch praktisch ohne Vorbereitung an, denn eine Eingewöhnung oder Ähnliches hatten die Opfer ja schließlich auch nicht. Außerdem ist es therapierelevant für dich selbst.
Wir haben hier drei Abteilungen – für dich habe ich „Allgemeine Verfügbarkeit, anal“ vorgesehen. Das scheint mir das richtige für dich zu sein, aber wir können notfalls auch noch wechseln.
Es wird so sein, dass du hier bei uns den ganzen Tag verbringst – sicher hast du gesehen, dass es an Tagen mit Terminen bei uns keine anderen Therapietermine gibt.“
Das stimmt, das war mir aufgefallen. Ich nicke.
„Gut – während du hier bist, wirst du allen Frauen, die sich unserer Einrichtung bedienen, ohne Einschränkungen zur analen Nutzung zur Verfügung gestellt. Das können zwei oder zwanzig am Tag sein, je nachdem. Aber keine Angst, es gibt auch eine Mittagspause.“
Ich starre sie mit offenem Mund an. Obwohl ich so was fast erwartet habe, kann ich dennoch kaum glauben.
Sie lächelt. „So sehen mich die meisten in deiner Lage an, Jörg. Aber du wirst gleich feststellen, dass es für dich ab heute Realität ist.“
„Aber….“
„Ein ‚Aber’ gibt es nicht und ich bin auch noch nicht fertig!“ schneidet sie mir das Wort ab.
„ Zusätzlich habe ich für dich ‚Genitalzugriff, mittel’ genehmigt. Das bedeutet, welche Frau das auch immer möchte, diese sich auch deinen Penis und deine Hoden als Zielobjekt vornehmen kann. Allerdings nur ohne bleibende Schäden, was wir sehr genau überwachen. Da brauchst du dir keine Sorgen machen, jedenfalls nicht, solange du in der ‚Allgemeinen Verfügbarkeit’ bleibst, was ich mal hoffen will. In ‚Verschärfte Maßnahmen’ haben unsere Besucherinnen auch die Möglichkeit, Penisamputationen zu beantragen, bei denen sie zusehen und auf Wunsch assistieren können. Dorthin schicken wir fast alle aussichtslosen Fälle.“ schließt sie.
„So, den Rest zeigt dir unsere Analaufsicht Frau R., sie weist dich dann ein und kümmert sich um dich. Das erfährst du besser praktisch, als dass ich es dir hier umständlich erkläre.
Hast du noch Fragen?“
„Ja“, sage ich leicht quiekend, „man hat mir gesagt, ich soll Genitalhygienetermine in den verschiedenen Therapieeinrichtungen beantragen…..“
„Richtig – das kannst du hier machen. Ist ganz einfach - du kommst einfach eine Stunde vor Termin und gehst direkt zum Zimmer 01 und meldest dich dort. Eine Stunde reicht meist aus, um dort dranzukommen. Die Schlüssel für den Sicherheitsverschluss schicken wir per Rohrpost hin und her. Das geht superflott.
Sehr schön, dass du darauf achtest, Jörg, das gefällt mir! Natürlich wird das extra berechnet, ist ja klar“, lächelt sie.

„So, und nun herzlich willkommen bei uns und ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Therapie. Hin und wieder werde ich Zwischenstände mit dir besprechen wollen, dann bekommst du Extratermine.“
Sie telefoniert kurz und bringt mich dann zu einer Tür mit der Aufschrift „Allgemeine Verfügbarkeit – Passivtherapien“
Dort holt mich besagte Analaufsicht Frau R. ab – sie ist Ende 20, schlank und durchtrainiert und hat bestimmt 75DD, wie ich schätze. Sie trägt einen hautengen Sportbody, Trainingsschuhe und hat die blonden Haare zu einem Zopf zusammengebunden.
Frau Doktor Z. stellt mich kurz vor und übergibt meine Akte, dann öffnet Frau R. mir die Tür und schiebt mich hindurch, weil ich unwillkürlich etwas störrisch bin.
„Du machst mir doch keine Schwierigkeiten, Jörg?“ fragt sie misstrauisch.
„Nein, aber ich habe Angst.“ gebe ich kläglich zu.
„Nun ja, es ist schon eine harte Therapie für euch Passive, also für die Männer, erst recht für sechs Monate. Aber erstmal hast du es dir selber zuzuschreiben, dass du hier bist und dann denk mal an die Alternative…“ Sie macht mit Zeige- und Mittelfinger lächelnd eine Scherenbewegung.
Ich nicke kapitulierend und versuche, mit ihr Schritt zu halten.
Am Ende des Ganges öffnet sie die Tür zu einem Umkleideraum. Hier herrscht reger Betrieb.
Etwa 15 Männer stehen zusammengedrängt nackt und gefesselt in der Mitte des Raums, teilweise verschlossen, zwei mit stehenden, der Rest, soweit ich sehen kann, mit ängstlich hängenden Penissen. Einige sind noch dabei, sich auszuziehen.
Drei ebenso wie Frau R. gekleidete Frauen behalten die Männer aufmerksam im Auge. In ihren Händen sehe ich Elektroschockgeräte (wie später mitbekomme, haben die die Spitznamen ‚Klötengriller’ oder ‚Schweinetreiber’)
„So, sagt Frau R., such dir einen Spind und zieh’ dich aus.“
Ich sehe mich um und versuche einen Spind in einer Ecke zu bekommen, aber der einzig freie ist direkt vor den Augen von Frau. R.
Schnell bin ich nackt und stehe dann wartend vor ihr. „Du hast ja zusätzlich ‚Genitalzugriff’ bekommen“, sagt sie und hantiert mit den Handschellen, deshalb kommt der Verschluss ab.
Eine Minute später stehe ich ohne Verschluss, mit auf den Rücken gefesselten Händen und einem kompletten Ständer in der Männergruppe.
„So, nun alle raus hier!“ kommandiert Frau R., „draußen im Gang in einer Reihe an der Wand aufstellen.
Gedrängel und Geschiebe, aber schließlich stehen wir alle nebeneinander an der Wand. Ich riskiere Blicke nach links und rechts und zähle mindestens 6 Ständer. Wenigstens nicht nur ich und die beiden anderen.
Frau R. und ihre Kolleginnen inspizieren nun jeden Nackten einzeln, kontrollieren, ob die Handschellen geschlossen sind und ob die Patienten korrekt mit oder ohne Verschluss dastehen.
Als sie zu dem ersten mit steifem Glied kommt, bleibt sie demonstrativ stehen. „Manche von euch werden es nie lernen – wir mögen steife Pimmel hier bei der Inspektion überhaupt nicht!“ Sie nickt einer der anderen zu, die nur eine kleine Bewegung aus dem Handgelenk benötigt, um dem Unglücklichen ihren Elektroschocker kurz zwischen die Beine zu halten. Laut winselnd geht der Nackte in die Knie.
Ich bin geschockt – was herrscht denn hier für ein Ton? Die Frau R. schien doch ganz nett….und dann noch der Elektrostab!
Ich stehe nur drei Nackte weiter und mein Penis ragt immer noch zitternd steil nach oben, als Frau R. bei mir ankommt.
„Du hast heute noch Eingewöhnung, aber ich sage dir gleich, Jörg – sieh zu, dass du den in den Griff bekommst, sonst geht es dir wie ihm.“ sagt sie nicht unfreundlich und deutet auf den immer noch knienden, sein Gehänge umklammernden armen Wicht.
„Ja, Frau R., bitte entschuldigen Sie.“
Sie nickt mir wohlwollend zu und geht weiter. Noch zweimal kommt ein Schocker bei ‚unverbesserlichen’ zum Einsatz und beide gehen wimmernd zu Boden. Den anderen scheinen vor Angst die Ständer weggeschrumpft zu sein.
„Alles in Ordnung – dann mal ab im Gänsemarsch!“ befiehlt sie ihrer nackten Männerherde.
Gehorsam trotten wir los, nur die drei Unglücklichen schleppen sich, ihre Gehänge umklammernd, mühsam hinterher.
Wir erreichen eine Art langgezogener Bühne, auf der in einer Reihe 20 spezielle Strafböcke montiert sind.
„Jeder vor einen Bock, der Reihe nach, ihr kennt das ja.“ ruft Frau R. ihren Delinquenten (so nennt sie uns mit Vorliebe, wie ich bald herausfinde) zu. „Jörg, du hier an den ersten!“
Ich stelle mich vor das erste Gebilde, während die anderen ihre Warteplätze vor weiteren 15 oder so Strafböcken einnehmen.
Frau R. nickt ihren Mitarbeiterinnen zu, und die beginnen, die Männer auf den Böcken zu fixieren.
„So“, sagt sie dann zu mir, „das hier ist ein Straf- oder besser bekannt als Fickbock.“ erklärt sie mir.
„Hier wirst du den Frauen, von denen Frau Doktor Z. gesprochen hat, zur Verfügung gestellt.
Kletter’ mal drauf.“
Der Bock ist so konstruiert, dass ich mit dem Oberkörper waagerecht und flach darauf liege, während ich durch eine kissenartige Erhebung meinen Hintern automatisch nach oben und hinten herausstrecken muss. Meine Oberschenkel kommen –weit gespreizt- in zwei Halbschalen und ich knie auf zwei dick gepolsterten runden Flächen, während meine Schienbeine und Füße, noch ein Stück nach außen abgewinkelt, auf einer ebenfalls halbrunden, länglichen Einbuchtung zu liegen kommen.
Für meinen Kopf gibt es eine kleine Vertiefung, in die ich bequem das Kinn legen kann. Rechts und links von meinem Kopf montiert sie zuerst irgendwelche Gummipuffer und justiert sie so ein, dass ich den Kopf so gut wie gar nicht mehr drehen kann.
So knie ich auf dem Fickbock, zwar noch immer mit auf den Rücken gefesselten Händen, aber nicht so unbequem, denke ich.
Frau R. schnallt mir Oberkörper, Oberschenkel und Füße mit geübten Bewegungen fest und entfernt dann eine Abdeckung zwischen meinen Oberschenkeln.
„Du hast ja Genitalzugriff“, erklärt sie mir. Mein steifer Penis und mein baumelnder Hodensack stehen und hängen nun frei erreichbar zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln.
„Gut so, das ist die Position, in der du jetzt verbleiben wirst. Wir haben hier von 11 Uhr bis 16 Uhr geöffnet, und in der Zeit ist allen Frauen, die Opfer männlicher sexueller Übergriffe wurden, gestattet, euch alle hier mit von uns zur Verfügung gestellten Dildos, Vibratoren und natürlich Umschnalldildos so oft und lange zu penetrieren, wie sie möchten.
Natürlich benötigen alle Frauen entsprechende Therapiegutscheine von der Sexualstrafbehörde und du brauchst auch keine Angst zu haben, dass du hier mit sonst was penetriert wirst – wir haben hier Maximalgrößen für die Dildos, die entsprechend wenig Schaden anrichten.
„Aber ich bin noch nie…“ setze ich jammernd an.
„Unterbrich mich bitte nicht, Jörg – dazu komme ich gleich.“
Ich bin still und sehe sie an. Eingeschüchtert wird mein Penis fast ganz schlaff.
„Ihr steht auch ständig unter Aufsicht meiner Mädels hier, die aufpassen, dass keine der Frauen zu sehr über die Stränge schlägt. Zum Beispiel bedeutet das, dein Genitalzugriff ist genau eingegrenzt und allzu viel ist da nicht erlaubt, so dass du keine bleibenden Schäden davonträgst. Für jeden Fickbock gibt es ein kleines Beistelltischchen –die bringen wir gleich- mit den verfügbaren Dildos, Gleitmittel und anderen Dingen, die an euch benutzt werden dürfen.
Meine Mädels werden in der Anfangszeit insbesondere auf dich achten – so lange, bis du richtig eingeritten bist. Zum Beispiel bist du für die ersten Termine von unseren dicksten Dildos noch befreit und sie werden auch die etwas wilderen Anhängerinnen des Umschnallers notfalls etwas zurückpfeifen.
Deine Therapie hier ist, das du lernst, wie es ist, Opfer zu sein, aber das hat dir Frau Doktor sicher schon erklärt, nicht?“
„Nicht so ganz.“ antworte ich.
„Nun, es ist ganz einfach: Du lernst hier die Opferrolle kennen und wenn alles prima läuft, verinnerlichst du im Laufe der Zeit auch den nötigen Respekt und die angebrachte Demut gegenüber Frauen im Allgemeinen und insbesondere gegenüber solchen, die Opfer von Sachen wie deiner Schwanzzeigerei und Schlimmerem geworden sind, indem du ihnen als rein sexuelles Nutzobjekt dienen musst.
Ich sehe da bei dir ganz gute Erfolgsaussichten. Aber übersteh’ mal erstmal deinen ersten Tag hier!“ sagt sie freundlich und geht die Reihe ab, um eine letzte Kontrolle durchzuführen, während ihre Kolleginnen die Beistelltischen herbeischaffen.
An der Wand, auf die gucke, hängt eine Uhr – es ist schon kurz vor 11 Uhr und mir bricht der Angstschweiß aus. Diese Therapie ist pervers, denke ich, spüre aber doch ein Kitzeln an der Eichel….ich fange schon wieder an zu tröpfeln.
An der etwa drei Meter entfernten Wand befinden sich auch, jeweils exakt vor jedem Strafbock, 20 kleine Öffnungen, deren Sinn ich nicht verstehe – ich kann mich aber auch nicht darauf konzentrieren, denn eine Glocke schlägt kurz an und kurz darauf höre ich Stimmengewirr, noch entfernt, aber eindeutig weiblich. Türenklappen und andere Geräusche.
Jetzt bekomme ich doch richtige Angst.
Dann erscheint eine der Mitarbeiterinnen von Frau R.
„Hallo Jörg, ich bin Julia und passe zu Anfang ein wenig auf dich auf. Außerdem klebe ich dir jetzt noch kabellose Elektroden an Penis und Hoden – sollte sich eine der Damen etwas zu wild an dir auslassen, gibt es ein Alarmsignal, dann stoppe ich das.“
„Hallo…und vielen Dank.“ antworte ich, während sie mir schon am Penis herumhantiert.
Ich bekomme einen Steifen.
„Herrje, du bist aber schnell!“ und versetzt meinem Ständer einen Klaps.
„Oh je!“ murmele ich. Dann fällt mir noch etwas ein.
„Bekommen wir denn keine Knebel hier? Ich könnte mir denken….“ lasse ich den Satz offen.
„Nein“, lacht sie, „hier nicht. Es wird zwar so einiges an Wehgeschrei geben, aber das ist in Ordnung; soll sogar so sein.“ fügt sie noch hinzu.
Als ich noch überlege, was das nun wieder bedeutet, höre ich, wie die ersten Frauen die Bühne betreten. Es scheinen viele zu sein.
Sehen kann ich nichts, da ich die Wand angucken muss, aber ich höre, wie sich einige der Frauen angeregt unterhalten – auch mit den Aufpasserinnen. Man kennt sich wohl zum Teil schon.
Ich scheine auch bereits ein Grüppchen angezogen zu haben, denn direkt hinter mir werden Stimmen laut. „Oh, ein Neuer!“, „Sogar mit Schwanzzugang!“ Schon packt eine Hand meine Hoden und drückt sie kräftig zusammen, so dass mir ein Quieklaut entfährt, der für Gekicher sorgt. „Der geile Bock hat jetzt schon einen Ständer.“
„Ich glaube, den nehme ich.“ höre ich und die Antwort: „Gut, dann nehme ich mir meinen Dicken heute mal als ersten vor, wir sehen uns dann ja noch.“
Ich höre Geräusche, offensichtlich vom Tischchen her uns spüre dann, wie etwas hartes, kleines ein wenig in mich eindringt und im nächsten Moment läuft eine kalte Flüssigkeit in mich und wird auch um meinen Hintereingang herum verteilt.
Schon im nächsten Moment packen mich zwei Hände an den Hüften und rücken mich zurecht, soweit die Gurte das zulassen. Dann klatscht mir eine Hand auf den Hintern und meine Besteigerin sagt „Ganz ruhig jetzt!“ Dann schiebt sie mir ein anscheinend riesiges Rohr hinein, langsam aber stetig.
„Uuuuh!“ grunze ich, als ich meine, nun geht es nicht weiter, aber mit einem kleinen Stoß überwindet sie den Widerstand, was wieder ein „Uaah!“ entlockt. Nun gleitet der Bolzen tief in mich hinein – offensichtlich ein Umschnaller, da sie jetzt wieder beide Hände auf meinen Hüften hat.
„Ich ficke dich jetzt, du Sittenstrolch.“ erklärt sie mir ruhig und beginnt zu stoßen. Es hat nicht so wehgetan, wie ich befürchtet habe, aber ihre Stöße sind tief und fest und verlangen mir einiges ab. Im Rhythmus der Stöße rucke ich auf dem Fickbock hin und her. Bis auf ein gelegentliches Stöhnen schaffe ich es, relativ still zu sein.
Es nimmt kein Ende – schweigend und ausdauernd vögelt sie mich ohne Nachzulassen durch.
Ich lasse es über mich ergehen und höre von nah und fern Stöhnen, Gespräche, juchzen, aber auch Wimmern und mehrere Male ein lautes Quieken, das jedes Mal mit Gelächter quittiert wird. Die Geräuschkulisse ist einmalig.
Als sie dann endlich von mir ablässt und den Dildo herauszieht, stöhne ich unwillkürlich.
Sie schnallt ihn ab und wirft ihn anscheinend in irgendeinen Metallbehälter. Wie ich später erfahre, werden die gebrauchten Dildos in Metallkörben gesammelt, um später gereinigt und desinfiziert zu werden. Die Mitarbeiterinnen ersetzen die benutzten Dildos ständig, damit immer alle Arten verfügbar sind.
„So, nun bedankst du dich noch schön bei mir.“ höre ich meine Besteigerin sagen.
„Was?“ frage ich verwirrt.
Eine Hand schließt sich um meinen Sack. „Du sollst dich bei mir bedanken, oder hat es dir
etwa nicht gefallen? fragt sie lauernd.
„Doch, doch!“ versichere ich schnell. „Vielen Dank!“
„Na also.“ sagt sie und schlägt mir mit der flachen Hand kurz und kräftig von unten auf den Sack. „Au!“ fiepe ich, aber sie sagt nur: „Bis morgen, Sittenstrolch.“ Dann ist sie weg.
Ohne größere Schmerzen, aber mit einem unangenehmen Gefühl untenrum liege ich dann auf meinem Fickbock, als mir nur eine Minute später schon wieder eine Hand auf die linke Pobacke klatscht.
„Geil, ein Neuer, Tatjana, guck mal!“
„Oh, tatsächlich! Schöner Hintern.“
„Los, mit dem fangen wir an! Willst du zuerst?“
„Jau!“ antwortet Tatjana. Anscheinend sind beide noch sehr jung.
Plötzlich sagt eine Stimme neben meinem Ohr: „Na du Perverser? Schon gefickt worden heute, was? Ich bin Kati und Tatjana macht sich gerade den Umschnaller drum. Wir werden dich beide nacheinander so richtig rannehmen. Freust du dich?“
„Ich weiß nicht“, antworte ich vorsichtig.
„Ist auch egal, wir freuen uns jedenfalls!“ sagt sie hämisch. Dann ist die Stimme weg.
„So, geht los!“ verkündet Tatjana. Wieder quillt etwas Gel in mich hinein und kurz darauf versucht ein riesiges Etwas, in mich einzudringen, scheitert aber zunächst.
„Mann, ist der eng!“ lacht Tatjana, vergrößert ihre Anstrengungen und steckt mir dann auch tatsächlich einen gewaltigen Bolzen immer tiefer in den Hintern.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht und Gestöhne und Gegrunze, empfange ich ungläubig das riesige Ding.
„Das macht ihn ganz schön fertig!“ kommentiert Kati lachend.
„Ist noch nicht ganz drin, aber gleich besorg’ ich’s ihm.“ sagt Tatjana unter Anstrengung.
Ich kann nicht glauben, dass sie das monströse Teil noch weiter in mich rammt, aber es ist wirklich so und ich gerate in Panik „Oh, oh, oh!“ rufe ich, was die beiden sofort gleichzeitig nachäffen und sich dann kaputtlachen.
„Tja, so ist das, wenn man in den Arsch gefickt wird.“ erklärt mir Kati gehässig.
Ich bin sicher, sie haben einen eigenen Riesendildo mitgebracht, aber schon höre ich, wie Julia fragt, ob hier alles in Ordnung ist.
„Wir reiten ihn gerade zu.“ sagt Tatjana, als sie langsam zu stoßen anfängt. „Gibt’s hier bei dem keinen Nummer 5?“ fragt Kati.
„Nein, noch nicht“, sagt Julia, „vielleicht morgen. Reitet ihr ihn man erstmal mit dem Vierer zu, er ist ja noch neu.“
„Okay“ sagt Kati „Kannst du uns schon mal einen neuen Vierer bringen? Ich will auch gleich noch drüber!?“
„Klar!“
Also hat wohl doch alles seine Ordnung…Der riesige Fremdkörper fährt in mir auf und ab und ich liege grunzend, stöhnend und verschwitzt da, beiße die Zähne zusammen und kann nicht glauben, dass es meine Therapie ist, von einem jungen Ding mit einem Gummischwanz gefickt zu werden.
Aber im Takt wippt mein Gehänge mit und mein Penis ist megasteif und fühlt sich an der Eichel verdächtig kalt an.
Tatjana besorgt es mir ruhig und gleichmäßig, dabei wohlig stöhnend – vielleicht spielt sie an sich herum dabei?
Dann zieht sie den Dildo unvermittelt heraus, was mir wieder ein albernes Stöhnen abringt, worüber sich die beiden auch wieder bestens amüsieren. „Ich find’s supergeil, wie die Böcke hier immer ‚uuuh’ und ‚aaah’ und ‚ooh’ machen, wenn man ihnen die dicken Dinger reinschiebt und rauszieht.“
„Weiß man gar nicht was ihnen besser gefällt, den Schweinen.“
„Jetzt ich!“ sagt Kati. Offensichtlich hat Julia den ‚Vierer’ inzwischen gebracht.
„Ich geh’ dann schon mal zu meinem Spezi weiter, den will ich heute mindestens zweimal rannehmen!“ sagt Tatjana.
„Dein Cousin, die arme Sau? Wenn der wüsste, wer ihn da jeden Tag durchfickt!“
Beide kichern. „Selbst schuld, der Idiot – lässt sich fünf Mal beim Wichsen erwischen!“
„Na, bis gleich dann.“
Kati hat den Umschnaller wohl schon um, denn sie tritt hinter mich und lässt ihn ein paar Mal auf meine Hinterbacken klatschen
„So….wie heißt du noch….?....ach ja, Jörg. Bei mir hast du’s nicht so gut wie bei Tati, wirst gleich sehen.
Sie packt meinen Sack. „Mann, hast du fette Klöten! Du musst dringend mal wieder wichsen, was?“ freut sie sich.
Dann knotet sie mir ein Band oder dünnes Seil um den Sack, zieht straff zu und ruckt probeweise ein paar Mal daran. Ich quieke jedesmal leise.
„Ich reite dich nämlich richtig zu, du perverser Schwanzzeiger!“
Sie zieht das Band straff und dringt dann ohne Umschweife gnadenlos mit dem Vierer in mich ein – in einem Rutsch bis zum Anschlag.
„Urrrg!“ mache ich schmerzerfüllt, aber schon beginnt sie, heftig zu stoßen, aber es ist eher so, dass sie mich regelrecht durchrammelt. Dabei zieht sie immer wieder in kurzen Abständen heftig an der Schnur um meinen Sack: „Ja, ja, ja!!“
Das ist heftig und mein Wehgeschrei übertönt das allgemeine Gestöhne, Geschrei und Gejammer, dass die Bühne erfüllt.
Sie hält mich mit einer kleinen Hand im Nacken gepackt und –anders kann ich es nicht sagen- fickt mich nach Strich und Faden durch.
Hechelnd rucke ich vor und zurück, bin ihrer heftigen Stoßerei hilflos ausgeliefert und werde abwechselnd von Schmerzlanzen durch den pumpenden Dildo und meinen langgezogenen Sack durchbohrt. Dennoch werde ich immer geiler, es herrscht Hochdruck in meinem Penis, der mit Kati’s Fickbewegungen im Takt mitwippt, zittert und vibriert.
Ihre Stöße werden immer schmerzhafter, aber irgendwann hat auch sie genug, wird langsamer und verharrt dann, den Dildo immer noch in mir.
„Na?“ fragt sie, „wie war ich? Und sag’ jetzt bloß nichts Falsches!“ warnt sie mich kichernd und ruckt kurz an der Leine.
„Gut“ stöhne ich.
„Nur gut?“ fragt sie mit gespielter Enttäuschung. „Ich will hören, dass du mich Klasse findest!“ sagt sie entrüstet, entzieht mir fast mit einem Ruck das Gummirohr und ich mache „Huuu!“
„Jammer’ nicht rum hier!“ meckert sie und nimmt meine Hodenleine ganz kurz und zieht daran. „Und jetzt will ich hören, wie toll die Kati es dir besorgt hat!“ sagt sie leise.
„Du bist Klasse, Kati, vielen Dank.“ sage ich noch leiser.
Der Zug an der Leine lässt nach. „Geht doch, du lernst ja schnell. Gefällt mir. Nächstes Mal muss ich dir das ja nicht mehr vorsagen, oder?“
„Nein.“
Sie fängt an, mir die Leine vom Sack zu lösen, als sie plötzlich innehält: „Mann, was bist du denn für ‚ne Sau?“ ruft sie „Ist das geil!“
„Wa…was denn?“ stammele ich, weiß aber im selben Moment, was sie nur meinen kann.
„Du bist ja total ausgelaufen, du geiler Bock! Soviel spritzen die meisten beim Wettwichsen nicht mal!“
Julia ist wohl dazugekommen: „Guck mal Julia, wie der Bock hier saftet!“
„Nicht zu glauben!“ antwortet die nach einem Blick unter meinen Fickbock. „Spätestens heute Mittag müssen wir da mal wischen. Aber Jörg ist glaube ich auch wegen Samenüberproduktion hier, nicht Jörg? Jedenfalls unter anderem….“
„Ja stimmt….“ gebe ich kleinlaut zu.
„Ach so, ich hab nur gelesen, dass er Schwanzzeiger ist.“ sagt Kati. Anscheinend gibt es hinter mir eine Art Informationstafel oder so was.
„Und Möchtegernvergewaltiger“ sagt Julia amüsiert, „hat aber laut Akte ordentlich was zwischen die Beine bekommen. Hat sich wohl die Falsche ausgesucht.“
„So ne Sau! Kastriert ihr den noch?“
„Wird sich noch rausstellen nach seinen Therapien.“
„Wär ja fast schade um seine dicken Klöten. Haste die mal gesehen?“ fragt Kati, löst die letzte Schlaufe um meinen Sack, packt ihn und zerrt ihn nach hinten. „Hier, guck!“
„Blaue Eier, deshalb läuft er auch so tierisch aus“ erklärt Julia.
In dieser Art unterhalten sich die beiden noch eine Weile, während Kati dabei mit meinem Sack spielt.
Dann muss Julia weg, weil von nebenan unkontrolliertes, schrilles Kreischen eines Aufgebockten ertönt und Kati flüstert neben meinem Kopf: „Sag mir noch mal, dass ich die Beste bin!“
„Du bist die Beste, Kati“ sage ich ergeben.
„Fein! Morgen ficke ich dich wieder, Jörgilein. Dich und deine fetten Eier. Freust du dich?“
„Ja Kati.“ sage ich, was sie hören will.
„Schönen Tag noch…ich glaub, du hast schon wieder Kundschaft….“
Dann ist sie weg. Es ist kurz nach halb Zwölf.
Sekunden später kneten zwei schmale Hände meine Pobacken, aber ich frage mich für einen Moment noch, ob ich wirklich gelogen habe, als ich Kati gesagt habe, ich würde mich auf morgen freuen….
Dann erzählt mir die Stimme einer etwa 30jährigen Frau, dass ich zwar der Falsche bin, um sich zu rächen, aber dass es ihr seit Wochen sehr hilft, jede Woche mehrmals einen oder zwei Männer ‚durchzunehmen’ und außerdem wäre ja keiner von uns umsonst hier.
Nach dieser in ruhigem Ton gesprochenen Rechtfertigung greift sie mir zwischen die Beine und kneift mich mit spitzen Fingernägeln so stark in die Eichel, dass ich schrill aufschreie und sofort ein Tuten ertönt, welches Julia auf den Plan ruft. Während der Schmerz ganz langsam abklingt und ich Tränen in den Augen habe, ruft sie die Dame zur Ordnung:
„Oh, das war wohl ein bisschen viel…aha…der Penissensor. Na, mal gucken.“ Sie schiebt meine Hoden zur Seite und biegt sich meinen samenverschmierten Ständer ins Blickfeld.
„Hups, seine Eichel blutet ein bisschen. Die muss ich verbinden. Wollen Sie solange warten?“
„Ja, ich warte eben.“
„Ein bisschen vorsichtiger bitte, er soll ja bis Vier Uhr durchhalten.“
„Ja, natürlich, tut mir leid.“
Ich spüre, wie sie mir den Penis abwischt, mit irgendwas einsprüht und dann anfängt, ihn zu verbinden. Trotz meiner Schmerzen macht mich ihr Hantieren an meinem Schwanz dermaßen geil, dass ich zu stöhnen anfange.
„Wenn du spritzen musst, sag bloß rechtzeitig Bescheid, sonst kriegst du richtig Ärger mit Frau R.!“
„Ja“ fiepe ich kläglich.
„Na ja, sein Ding fällt für heute aus, ich reduziere den Zugang mal auf seine Hoden.“ verkündet sie dann.
„So, dann können Sie wieder.“
Als Julia weg ist, packt sie meine Hoden und walkt sie grob durch. Sie macht das recht lange und schließlich bitte ich sie „Nicht so doll, bitte.“
„Tut’s weh? fragt sie mit falscher Besorgnis und mit bleibt nur, mit ‚Ja’ zu antworten.
„Guut.“
Dann spüre ich, wie sie mir einen Dildo hinten reinschiebt, keinen gar so großen, aber das Herumdrücken an meinem Sack hört nicht auf. Es kann wohl kein Umschnaller sein.
Erst freue ich mich, dass der Dildo nicht so dick ist, aber mit wachsender Panik merke ich, dass er in der Länge kein Ende nimmt, und versuche nervös, herumzuzappeln, was sich kaum bemerkbar macht, so gut bin ich fixiert.
„Das ist der ‚Eselsschwanz’, so nennen sie das Ding hier – der geht um einige Biegungen…
Als er ihr weit genug in mir ist, fängt sie langsam an, mich damit zu ficken und knetet meine Eier noch etwas fester.
Ich wimmere leise vor mich hin, sie hat es bestens im Griff, die Schmerzen sowohl mit dem Dildo als auch mit der Hand, in der sie meinen Sack hält, genau auf der feinen Linie zwischen ‚sehr unangenehm’ und unerträglich zu halten.
Die ständige Angst vor der geringsten Überschreitung terrorisiert mich ungemein.
„Erzähl’ mir, was du angestellt hast – ich kann deine Tafel von hier nicht sehen.“ befiehlt sie.
Ich sage erst nichts, aber dann hört sie kurz mit der Hodenwalkerei auf und sagt: „Naa?“
Ich weiß, dass sie zudrücken wird, wenn ich nicht antworte und beeile mich, meine Anklagepunkte aufzuzählen.
„Richtig, Exhibitionist und versuchte Notzucht. Wenn es nach mir ginge, wärst du dafür noch am Tattag kastriert worden, du Lustmolch.“
„Gnnnn“ sage ich, als sie mir in einer Variante den Sack seitlich verdreht „Die wissen schon, warum man hier durchsucht wird, bevor man rein darf.
Dieses Martyrium dauert endlos – ohne Pause walkt sie fast eine halbe Stunde meine Hoden an der Unerträglichkeitsgrenze durch und verpasst dabei keinen Stoß mit dem Super-Langdildo. Ich bin nervlich am Ende und weine leise vor mich hin.
Dann ertönt eine Glocke. „Schon Mittag“, sagt meine ‚Kundin’ enttäuscht und macht noch ein bisschen weiter, bevor sie den unglaublich langen Dildo aus mir herauszieht und von meinen Hoden ablässt.
„Dich nehme ich bestimmt noch öfter dran, denke ich.“
„Ja.“ heule ich.
„Lass dir deine Zeit hier eine Lehre sein, du Ferkel.“
Dann bin ich allein und auch das Gewirr von Stimmen und die Schmerz- und Angstlaute auf der Bühne sind deutlich weniger geworden. Ich freue mich auf die Mittagspause, da ich auch langsam massive Probleme mit meiner Position bekomme; insbesondere mit Knien, Armen und Oberschenkeln. Weiterhin bin ich völlig verschwitzt.
Es kehrt Ruhe ein, nur weiter hinten ist noch beständiges Wimmern und Winseln zu hören, dass nach einer Weile aber abrupt verstummt, nachdem es dreimal laut geklatscht hat und und zwei strenge Worte gesprochen wurden, die ich aber nicht verstehen konnte.
Ich selbst liege apathisch und japsend unter meinen Gurten und warte auch meine vorübergehende Befreiung. Mein Hinterausgang brennt und auch meine Hoden fühlen sich wie wund an. Der Verband um meinen Penis aber ist nass und kalt.
Julia erscheint in meinem Sichtfeld. „So Jörg, nun ist erstmal eine halbe Stunde Pause.“
Ich blicke dankbar zu ihr auf und sehe, wie sie einen kleinen Napf und einen Löffel von einem Rolltisch nimmt.
„Nun gibt’s Essen“, verkündet sie. „ein feines Süppchen!“ grinst sie mich an. Ich kapiere nicht.
„Aber…werde ich denn nicht losgemacht?“
„Losgemacht?“ fragt sie erstaunt. „Ach so, du dachtest…nein, nein, das ist viel zu aufwändig: die ganze Ab- und Anschnallerei, dann laufen alle wild durcheinander….nee.“
„Wir füttern eben die Reihe durch, dann noch saubermachen und weiter geht’s. Die halbe Stunde reicht da gerade aus.“
Dann füttert sie mich mit der Suppe aus dem Napf, während ich zwischendurch versuche, zu jammern, dass ich es nicht mehr aushalte und mir alles wehtut.
„Jetzt hör’ aber mal auf, Jörg!“ sagt sie tadelnd. „So schlimm kann das ja gar nicht sein und außerdem gewöhnst du dich da ganz schnell dran.“
Aus Verzweiflung kommen mir schon wieder die Tränen und als ich die Suppe aufgegessen habe, tätschelt sie mir kurz den Kopf. Dann muss ich auf Ex ein Glas Wasser austrinken. Sie setzt es einfach nicht wieder ab, so dass ich gar nicht anders kann.
„Fein!“ sagt sie, als ich etwa die Hälfte geschafft habe. Der Rest ist mir am Kinn herunter in die Aussparung gelaufen. Dann schiebt sie den Rollwagen zum nächsten.
Kurz darauf erscheint eine andere Schwester mit zwei Schläuchen - an einem ist vorne ein Brausekopf installiert, der andere hat auf den letzten 20cm einen erweiterten Umfang.
„Musst du mal? fragt sie unvermittelt. Ehe ich nachdenken kann, antworte ich mit ‚ja’.
Sie begibt sich mit dem zweiten Schlauch neben meinen Fickbock und kaum hat sie sich auf ein Knie niedergelassen, ruft sie aus: „Was ist das denn für eine Sauerei?!!“…“Frau R.!“
Die gerufene erscheint umgehend, sieht sich die Bescherung an und sagt: „Also wirklich, Jörg, wenn ich’s nicht selber sehen würde, würde ich es nicht glauben!“
„Aber…“, beginne ich.
„Ich hol mal Lappen und Eimer“ sagt die Schlauchschwester entnervt.
„Was ist denn?“ frage ich wider besseres Wissen.
„Du hast den Penisverband komplett durchnässt und eine riesige Pfütze Samenflüssigkeit auf den Boden gesaftet!“ erzählt sie mir.
„Da brauchen wir aber dringend Fortschritte bei dir!“
„Enschuldigung“ sage ich, weil es mir wirklich peinlich ist.
„Andererseits…das kann auch ein gutes Zeichen sein, aber bleibt abzuwarten…“
Die Schwester ist wieder da und zupft mir (mit Latexhandschuhen natürlich) den durchsafteten Verband ab und wirft ihn mit spitzen Fingern in den Eimer; dann wischt sie den Fußboden sauber und stülpt mir anschließend den Schlauch über den unverändert hochsteifen Penis.
„Na hopp!“ grinst sie mich an. Ich brauche einen Moment, um mich wenigstens etwas zu entspannen, aber dann läuft es. Irgendein Sensor oder so etwas im Schlauch erkennt das und ich werde praktisch schneller leer gesaugt, als es herausläuft. Ein schmerzhaftes Ziehen aus der Blasengegend ist die Folge.
„Was ist eigentlich mit deinem Penis passiert?“ fragt mich Frau R., die immer noch dabeisteht und ich erzähle die Geschichte mit der Eichelkneiferin.
„Ach ja, Frau J…da bist du nicht der erste.“
Dann duscht mich die Schwester mit warmem, sanftem Wasserstrahl ab und vergisst auch nicht, sich intensiv um meinen Hintern und mein Gehänge zu kümmern.
Abgetrocknet werde ich nicht, aber hinten herum gründlich mit Desinfektion oder so was eingesprüht.
Frau R. befühlt und besieht sich danach meine Eichel, kommt aber zu dem Schluss, dass kein erneuter Verband notwendig ist, zumal den Schwestern die Sauerei mit meinem Penis nicht zuzumuten ist. Als sie ihn loslässt und er in seine normale, steife Position zurückschnellt, stöhne ich enttäuscht auf, was Frau R. mit einem „Na, Na!“ und die Schwester im Weggehen kichernd mit „notgeiler Strolch“ kommentiert.
Dann lässt auch Frau R. mich liegen, noch halbnass und mit kälter werdendem Wasser zwischen mir und dem Strafbock.
Ich bekomme einen Verzweiflungsanfall, weil ich meine Position kein Jota verändern kann und warte eigentlich nur darauf, den ersten Krampf zu bekommen. Ich fühle mich schwach, immer noch schmutzig und geschändet. Aber mein Penis bleibt steif.
Es tutet erneut und nach und nach füllt sich die Bühne hinter uns wieder mit Frauen.
Es dauert nur Sekunden und ich bekomme einen mittelkräftigen Tritt in die Hoden.
Mein quiekender Schrei und meine unkontrollierten Schmerzlaute sorgen hinter mir für einige Heiterkeit, aber der Hodensensor löst nicht aus.
Dann sagt eine Stimme neben meinem Ohr: „Na, hat dir das gefallen, du elender Sittenstrolch?“
Ich japse und ringe nach Atem und kann gar nicht antworten. Ich bin hochrot im Gesicht.
„Ich bin Rita und bin jeden Tag hier, und jeden Tag bekommt jeder von euch miesen Triebtätern einen Tritt in die Klöten und wird richtig stramm durchgefickt!“ Wie findest du das?“
Die Stimme ist sehr weiblich, aber hasserfüllt. „Bitte…“ flüstere ich. Als Antwort kommt nur ein abfälliges Schnauben, dann fühle ich, wie sie an meinen Hoden herummacht. Als sie fertig ist, sind sie superstraff abgebunden und bekommen von ihr noch zwei, drei Schläge mit der flachen Hand.
Danach werde ich von ihr nach allen Regeln der Kunst mit dem „Vierereisen“, wie sie es nennt, gefickt. Hart und gnadenlos, solange bis ich vor Angst um Hilfe rufe, weil der Schmerz soviel größer ist als bei Kati, die ja auch schon nicht zimperlich war.
Julia erscheint und fragt nach dem Stand der Dinge, während die gemeine Rita einfach weitermacht.
„Hilfe!“ winsele ich….“es tut so weh!“
„Lass mal gut sein bei ihm für heute, Rita – ist doch sein erster Tag.“
„Hat bei mir auch keiner nach gefragt“, keucht sie und stößt noch heftiger. Aber dann hört sie auf, stützt sich mit beiden Händen auf meinem Rücken ab und zerrt den Umschnaller aus mir heraus.
„Mit dir bin ich noch lange nicht fertig!“ verkündet sie mir, während ich weinend und völlig erschlafft auf dem Fickbock liege. Ich bemerke, dass vor Angst mein Penis schlaff geworden ist.
„Die Rita ist ein bisschen ein Sonderfall“ erklärt mir Julia, als diese zum nächsten weitergegangen ist. „Sie ist übelst geschändet worden, über einen langen Zeitraum und kommt kaum darüber hinweg. Wir hoffen, dass es besser wird, wenn sie sich hier genauso lange revanchieren konnte, wie sie selbst gefangen gehalten wurde.“
Von nebenan ertönt ein klatschendes Geräusch und fast gleichzeitig das langgezogene “Uuuuh!“ und nachfolgende Gewimmer eines weiteren Opfers von Ritas Fuß.
„Am Anfang hat sie jedes Mal versucht, Rasierklingen, Scheren, Skalpelle oder Kastriersicheln einzuschmuggeln – solange, bis sie kurz vor dem Ausschluss stand“ erklärt sie mir, während sie sich abmüht, das Schnürband von meinem Sack zu lösen. Ihr Gefummel lässt meinen Penis wieder steif werden.
Bis es endlich Vier ist, werde ich noch fünf Mal penetriert, zweimal davon wieder mit dem Vierer, aber zum Glück ist nur eine dabei, die ‚supergern Klötendrücken macht’, wie sie sagt.
Mein dicker, durch Rita’s Tritt noch fetter angeschwollener Sack bereitet ihr besondere Freude und sie ist wirklich eine Virtuosin am Hodensack – ganz nach Belieben entlockt sie mir Quieken, Fiepen, kurze Schmerlaute, ängstliches Hecheln, japsende Angst oder dumpfes Brummen. Sie empfindet mich als inspirierend und sagt, sie will unbedingt wiederkommen und weiter mit mir üben. Während sie mich am Wickel hat, habe ich das Gefühl, mein Penis würde versuchen, sich noch weiter zu strecken, obwohl er schon maximal ausgefahren ist.
Sie begnügt sich anschließend mit einem der kleineren Umschnaller und fickt mich genussvoll seufzend 15 Minuten lang mit Hingabe durch.
Als um Vier Uhr endlich Schluss ist, habe ich den Tag unglaublicherweise ohne Krampf durchgestanden, rutsche aber völlig kraftlos vom Fickbock, als mir die Gurte gelöst werden und klatsche wie ein nasser Sack auf den Fußboden, wo ich schwer atmend liegenbleibe.
Aus halbgeöffneten Augen sehe ich, dass es an den meisten Fickböcken ähnlich abläuft, dann verliere ich für kurze Zeit das Bewusstsein.
Als ich aufwache, liege ich immer noch dort – auf dem Rücken, mein steifer Penis in etwa 45 Grad über meinem Bauch aufragend, Samenflüssigkeit läuft heraus und tropft mir auf den Bauch.
Frau R. geht neben mir in Hocke. „Jetzt lass dich mal nicht so gehen, Jörg!“ schimpft sie und befiehlt „Steh’ mal auf!“
Ich rappele mich hoch, stehe für eine Sekunde wackelig auf meinen Beinen und knicke dann wieder ein, bis ich schlaff auf allen Vieren verharre.
„Du schaffest es nicht bis nach Hause, was?“ fragt sie, schon nicht mehr so böse.
Ich schüttele den Kopf – mir ist alles egal.
„Julia! Wir behalten den Jörg mal hier, der ist völlig fertig.“
„Dann bleib mal kurz hier sitzen und erhol’ dich noch ein wenig, die Julia holt dich gleich ab.“
„Dankeschön“ sage ich und meine es auch.
Nur eine Minute später ist Julia da und sieht, vielleicht ein klein bisschen mitleidig, auf mich herab.
„So, Jörg, den ersten Tag hast du überstanden – jetzt noch die Untersuchung und dann kannst du dich ausruhen.“
„Untersuchung?“ frage ich verdutzt.
„Ja, sicher, wir müssen doch feststellen, ob bei dir alles heil geblieben ist“, sagt sie fröhlich.
„So, nun komm!“
Sie hilft mir sogar auf und stützt mich ein wenig, als sie mich Richtung Ausgang dirgiert. Auf wackeligen Beinen, mit eisenhartem Penis stapfe ich breitbeinig dahin.
„Du brauchst auch nicht warten, du warst heute der einzige Neue, der noch untersucht werden muss. Die Untersuchung machen wir die ersten drei Abende, wenn dann immer noch alles in Ordnung ist, kannst du als zugeritten gelten und brauchst da nicht mehr hin.“
Sie bugsiert mich durch verschiedene Gänge und liefert mich dann in einem Untersuchungsraum ab, in dem eine ausgesprochen dralle Mittfünfzigerin an einem Computer sitzt und eifrig tippt.
„Heute nur einer zur Nachuntersuchung, Beate. Das ist Jörg.“ Die Ärztin dreht sich um und sagt: „Guten Tag Jörg, du siehst ja noch ganz heil aus.“
Ich sage „Guten Tag, Frau Doktor.“
Julia überlässt mich ihrer Obhut und verspricht, mich in einer halben Stunde wieder abzuholen.
„Wer hier ankommt, hat allermeistens keine Erektion mehr.“ bemerkt sie als erstes. „Sehr außergewöhnlich!“
Ich entschuldige mich, aber sie winkt ab.
„Dann wollen wir mal – stell’ dich mal breitbeinig an die Liege da!“ befiehlt sie. Als ich dastehe, wie ich soll, holt sie sich einen Stuhl, platziert ihn direkt vor mir und setzt sich darauf. Dann beginnt sie, intensiv meinen Penis zu untersuchen. Sofort findet sie die Blutergüsse an der Eichel, nickt aber nur, als ich ihr auf Aufforderung berichte, wie es dazu gekommen ist.
Dann schiebt sie mir ein dünnes Glasröhrchen hinein, an dessen anderem Ende sich ein Unterdruck-Gummiball befindet. Sie drückt den Ball zwei- dreimal zusammen und saugt das Röhrchen mit dünner Samenflüssigkeit randvoll.
„ Hast du viel Samenausfluß?“ fragt sie mich. Ich nicke „Sehr viel.“
„Behandlung?“
„Abteilung 5 in der Samenbank.“
„Gut.“
Während dieser kurzen Unterhaltung fast in Stichworten hat sie meinen Penis probeweise zusammengedrückt, langgezogen und Eichel und Vorhaut genau inspiziert.
Dann ergreift sie meinen Hodensack, zieht daran, tastet die Hoden ab, drückt sie und wiegt den ganzen Sack in ihrer Hand.
„Armer Bursche.“ sagt sie dann und sieht mich mit einem Lächeln an.
Ich gucke verständnislos.
„Na, da bin ich wohl nicht die Erste, die dir das sagt, oder? – Sehr häufige Onanie, unter anderem aufgrund massiver Samenüberproduktion und jetzt konntest du schon eine ganze Weile nicht mehr, was?“
Ich schüttele traurig den Kopf.
„Deine Dinger hier sind voll und natürlich will das alles raus und du hast es selber auch dringend nötig, stimmts?“
„Ja, Frau Doktor“ sage ich artig und Hoffnung keimt trotz meines schlechten Zustandes in mir auf.
„Da müssen wir ja richtig aufpassen…“ sagt sie mehr zu sich selbst. „Ich werde dir mal eine Aktennotiz schreiben, dass du akut ejakulationsgefährdet bist und entsprechend behandelt wirst.“
„Aber wieso…warum kann ich denn nicht..?“ Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

„Mich wundert sowieso, wieso du keine regelmäßige Zwangsentsamung verordnet bekommen hast….?“ fährt sie ungerührt fort. „Das notiere ich mal gleich mit.“
Meine Erschöpfung gewinnt die Oberhand….meine Hoffnung, hier vielleicht Gnade zu finden, zerfällt zu Staub. Zwangsentsamung?
„Fertig“ verkündet sie.
„Nun mal die Analuntersuchung – dazu einmal umdrehen, breitbeinig bleiben und auf die Liege bücken…ja, Gesicht ganz auf die Liege. So ist gut. Jetzt stillhalten.“
Ich stehe eine Weile so da und schließlich reibt sie mich mit Gleitgel ein und führt mir dann einen kalten, dicken Metallstab ein, den ich überraschend willig aufnehme. Sie fährt damit ein wenig hin und her, dann lässt sie anscheinend los, denn ich habe das Gefühl, der glatte Stab würde herausrutschen. Tut er aber nicht.
Dann packt sie erneut meine Hoden und drückt an ihnen herum, bis ich anfange, geil zu stöhnen – ich kann einfach nicht anders. Und vielleicht will ich sie auch ein bisschen animieren…
Schweigend spielt sie eine ganze Weile mit meinem Sack herum und kümmert sich nicht im Mindesten um mein unterdrücktes Stöhnen.
Dann hört sie auf, sagt „So, das war’s schon.“ und entfernt den Stab aus mir.
„Warten Sie einfach hier, die Schwester holt sie gleich wieder ab.“ Damit setzt sie sich an ihren Schreibtisch und macht weitere Notizen.
Hochfrustriert stehe ich mit meinem wieder tropfenden Ständer, nackt und gefesselt mitten im Raum. Wieder wird mir kein Platz angeboten und ich versuche aus reiner Erschöpfung gar nicht erst, herauszufinden, was diese merkwürdige Episode zu bedeuten hatte.
Als Julia wieder erscheint, erhält sie die Notizen der Ärztin zusammen mit der kurzen Information „Alles in Ordnung bei ihm. Er kann morgen wieder hin.“

„Das ist doch prima!“ sagt Julia, „wir haben hier manche, die schon nach dem ersten Tag wochenlang verarztet werden müssen, bevor wir es noch mal versuchen können.“
Sie muss mich wieder beim Gehen unterstützen, und so schaffe ich es so einigermaßen bis in den Ruheraum, in dem mehrere Betten mit Nachttischen stehen.
„So, nun hast du es geschafft“ sagt sie, während sie ihren ‚Ständerkiller’ aus der Tasche holt und mir gegen den Penis drückt. Aus der anderen Tasche holt sie meinen Verschluss und zwei Minuten später baumelt mir der schwere Metallverschluss zwischen den gespreizten Beinen.
„Leider haben wir hier verschärfte Sicherheitsbedingungen, Jörg, deshalb bleiben die Handschellen dran.“ Mit einem leisen Wimmern lege ich mich aufs Bett.
Es kann noch nicht mal sechs Uhr abends sein, aber ich will nur noch schlafen.
„Ich glaube, morgen solltest du noch mal zur Genitalhygiene, was? Jemand weckt dich morgen und bringt dich dann hin.“
„Ja, danke.“ sage ich.
„Sollte heute Nacht irgendwas sein, drückst du einfach diesen Rufknopf, okay? Ansonsten erhol dich gut und bis morgen.“
„Vielen Dank, Schwester.“
Sie verlässt den Raum und schließt ab.
Völlig erschöpft schlafe ich auch fast sofort ein, die Nacht entwickelt sich aber dennoch zu einer Quälerei ohnegleichen. Als erstes erwache ich zu mir unbekannter Uhrzeit schreiend aus einem Alptraum, in dem es Rita am Ende doch noch gelungen ist, eine Kastriersichel auf die Bühne von ‚Anal Revenge’ zu schmuggeln, idiotischerweise und traumtypisch als Haarspange getarnt. In meinem Traum kann ich sehen, wie sie sich exakt eine Minute nach Elf auf die Bühne begibt, sich suchend umsieht und dann mich entdeckt, wie ich ängstlich, auf meinem Fickbock festgeschnallt, zittere. Im nächsten Moment steht sie auch schon neben mir, hält mir die goldene (!) Sichel vor die Augen und sagt. „Du elender Sittenstrolch, heute mache ich deinem Treiben ein Ende!“ Dann tritt sie hinter mich, packt meinen Hodensack, der im Traum so groß ist wie der eines Esels und zieht ihn mir unmöglich lang nach hinten zwischen den Beinen durch. Ich will um Hilfe rufen, aber plötzlich bin ich geknebelt und bringe nur ein kaum hörbares Fiepen hervor.
Dann setzt sie lachend die kalte Klinge der Sichel oben an meinem riesigen Beutel an. „Sittenstrolch, Sittenstrolch...“ wiederholt sie ständig und ich kann sehen, wie sie unter irrem Gekicher und mit weit aufgerissenen Augen die Sichel durchzieht – in genau dem Moment wache ich schreiend auf. In heller Panik, Angst und Orientierungslosigkeit strampele ich auf dem Bett herum. Mein Herz rast wie verrückt und ich bin sicher, soeben kastriert worden zu sein. Es dauert glatte 10 Minuten, bis ich mich endlich vom Gegenteil überzeugt habe; würde mir zur Sicherheit aber gern noch mal zwischen die Beine fassen, aber ich bin gefesselt.
Als ich wieder ruhiger werde, merke ich, dass ich unglaublich dringend aufs Klo muss und befürchte, dass ich schon im Traum vor Angst das Bett nassgemacht habe. Das ist zum Glück nicht der Fall und ich drücke schnell den Rufknopf, indem ich aufstehe, mich rückwärts an den Nachttisch bugsiere und schließlich den Knopf ertaste.
Zappelnd stehe ich im Dunkeln neben dem Bett und registriere nur am Rande, dass ich keinen Steifen habe, mein Hintern dumpf, aber noch erträglich schmerzt.
Nach einer Ewigkeit öffnet sich die Tür, das Licht geht an und eine etwa Vierzigjährige Schwester steht im Raum. „Na, was gibt’s denn?“ fragt sie gleichgültig.
Sie führt mich zur Toilette und bleibt dabei, als ich schon leicht hektisch mit dem Sicherheitsverschluss auf der Klobrille herumklappere, bis es mir endlich gelingt, das Gebaumel in die Schüssel hängen zu lassen. Die Erleichterung ist groß und es dauert ewig.
„Du liebe Güte, das war ja allerhöchste Zeit, was?“ sagt sie müde, lässt sich allerdings dazu herbei, für mich zu spülen, als ich es nicht schaffe, die Taste am Wasserbecken mit meinen gefesselten Händen zu drücken.
„Komm hier rüber!“ kommandiert sie mich zum Waschbecken und dort muss den Verschluss ins Waschbecken hängen, wo sie das ganze Ding mit einer Handbrause von allen Seiten unter Wasser setzt. Ein scharfer Strahl trifft durch das Rohrsieb auf meine Eichel und ich bekomme sofort keuchend einen Steifen, der sich quietschend an der Innenwand des Penisrohrs entlang schiebt, dann steckenbleibt und sich hilflos verkeilt – wie immer.
Jaulend hüpfe ich von einem Bein aufs andere. „Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragt sie leicht genervt.
„Oh, das verdammte Rohr!“ jammere ich. Sie grinst und sagt nur beiläufig „Ach so – das ging ja flott!“
Sie schiebt mich aus der Toilette und zurück in meinen Schlafraum, wo ich wimmernd hin und herlaufe. Sie sieht sich das eine Weile an, schüttelt dann den Kopf und sagt „Tut richtig weh, was?“
Ich will mich gerade trauen, zu fragen, ob sie mich wenigstens für einen Moment aufschließen kann, da verabschiedet sie sich mit „Na, dann noch viel Spaß“, kichert, macht das Licht aus und geht wieder. Der Schlüssel dreht sich im Schloß.
Ächzend vor Schmerz quäle ich mich auf dem Bett herum. Wie lange, weiß ich nicht, aber irgendwann bin ich doch wieder eingeschlafen und erwache erst später wieder, als ich die nächste Erektion bekomme, die nicht wieder weggeht, bis Stunden später die Morgenschwester aufschließt und mich zur Genitalhygiene abholt.
Frisch und munter, nicht älter als 20 steht sie im Raum und betrachtet mich neugierig – mit rotem Kopf, völlig verschwitzt liege ich zuckend auf dem Bett, das Gesicht schmerzverzerrt.
„Was hast du denn hier veranstaltet?“ fragt sie und kommt herüber. Ich antworte nicht, sondern wälze mich heulend herum.
„Also was ist los?“ fragt sie streng. „Ich…steif…das tut so weh!“ stammele ich.
Ihr Gesicht hellt sich auf. „Echt? Seit wann?“ fragt sie mit einem Leuchten in den Augen.
„Weiß nicht“, sage ich gequält. „Seit Stunden!“
„Lieg mal still!“ sagt sie und als ich auf dem Rücken liege, untersucht sie interessiert den Verschluss. „Mann, ihr Böcke mit euren Schwengeln!“, sagt sie kichernd, „Ich glaube, so ein Ding brauch ich für meinen Freund auch mal! Ist ja viel besser als sein Peniskäfig, den ich für ihn gekauft habe, da kann er nämlich noch einen Ständer drin haben, auch wenn er nicht mehr rankommt.“ plaudert sie, von der Idee offensichtlich begeistert.
„Das gucken wir uns gleich mal an. Jetzt komm mal mit, die Schlüssel sind oben im Hygieneraum.
Sie führt mich durch das Gebäude, wo wir diversen Schwestern und Ärztinnen begegnen, mit denen sie teilweise noch ein morgendliches Schwätzchen hält, während ich, mich windend, dabeistehe.
Schließlich sind wir da, aber es herrscht relativer Andrang an den drei Rasierbecken, es gibt sogar kleine Warteschlangen nackter Männer hinter jedem, während die Begleitschwestern herumstehen oder es sich irgendwo bequem gemacht haben und sich unterhalten oder zusehen, wie die drei Schwestern geschickt ein Gehänge nach dem anderen rasieren.
Als ich endlich dran bin und breitbeinig über dem Becken stehe, kommt ‚meine’ Schwester dazu und erklärt der Rasiererin „Der hat schon seit Stunden einen Ständer da drin, ich will doch mal sehen, wie so ein steifer Pimmel da rauskommt. Deshalb hab ich solange wie möglich drangelassen“. Sie deutet auf den schaukelnden Verschluss und zückt dann den Schlüssel.
„Du bist aber gemein!“ grinst die Rasierschwester, während sie ihr Rasiermesser säubert.
Als mich das junge Ding aufschließt, poppt das Verschlussoberteil sofort nach oben weg und landet dann platschend im Becken. Das Unterteil mit dem Rohr schnellt nach oben, bleibt aber an meinem verbogenen Penis hängen, der zitternd im üblichen 45 Grad Winkel zum Stehen kommt. Nach wenigen Sekunden, in denen die Schwestern amüsiert auf das Unterteil starren, in dessen Rohr noch meine Eichel steckt, rutscht die glitschige Eichel aus dem Rohr und auch dieses Teil landet platschend im Becken. Mein tiefroter Penis streckt sich zuckend und nimmt langsam wieder Normalform an, während die beiden sich kaputtlachen.
„War das geil! Hast du gesehen, wie krumm und schief sein Ding war?“
„Platsch!“ sagt die andere und sie kichern wieder los.
Schließlich, immer noch kichernd, rasiert sie mich gekonnt und weist die junge Schwester auf meinen ölig glänzenden, extrem prallen Hodensack hin. „Eine falsche Bewegung an seinem Schwanz und der spritzt hier alles voll, siehst du, wie er schon ausläuft?“
„Notgeil, was?“ fragt mich die Kleine amüsiert. „Na, da werde ich schon aufpassen.“
Als ich fertig bin, lassen sie das Wasser aus dem Becken, holen die Verschlussteile heraus und säubern und desinfizieren sie.
Als ich gerade seitwärts das Becken übersteige, kommt Julia herein und winkt die Schwester und mich zu sich.
„Die Frau Doktor hat gestern Abend noch eine Zwangsentsamung für Jörg beantragt und wir haben gerade eben von Abteilung 5 die Genehmigung erhalten – das schaffen wir noch ganz prima bis 11 Uhr!“
Sie gibt der Schwester die Überweisung oder was immer das ist und erklärt ihr, wo sie hin muss. „Du brauchst ihn nicht extra wieder verschließen“, sagt sie mit einem Blick auf meinen stocksteifen, dunkelroten Penis, das ist ja gleich um die Ecke.
Dann führt mich die Schwester den beschriebenen Weg entlang. „Da hast du aber Glück, was?“ sagt sie. „Jetzt darfst du sogar noch spritzen! Bin mal gespannt, wie das geht!“
Ich bin auch gespannt und mir wird ein wenig schwindelig vor Geilheit.
Der Raum trägt tatsächlich die Aufschrift „Entsamung“ und sie schiebt mich ungeduldig hinein.
Drinnen blickt eine dicke Schwester von etwa Mitte zwanzig mit Brille vom PC auf.
„Ich bringe den hier zur Zwangsentsamung!“ platzt die Jüngere heraus.
Ruhig nimmt die diensthabende Schwester den Schein entgegen, trägt etwas darauf ein, tippt etwas in den PC und legt den Schein dann ab.
Dann steht sie auf und kommt zu mir herüber, beugt sich herunter und untersucht meinen Penis. Ich kann es nicht ändern, ich fange an zu keuchen, aber sie macht es geschickt genug und mit Pausen, so dass kein Unglück passiert.
Die junge Schwester guckt fasziniert zu, wie die andere mich abtastet, als plötzlich ein kleiner Schwall Samenflüssigkeit aus meinem Penis quillt und auf den Boden pladdert.
„Herrje“ sagt die dicke Schwester und beginnt, meine Hoden zu betasten. Mein Penis zuckt unkontrolliert und läuft weiter aus. Ich stehe hilflos geil, keuchend und mit hochrotem Kopf da und meine Beine fangen an zu zittern. Ich strecke der Schwester meinen Steifen noch weiter entgegen.
„Mann, ist der scharf!“ sagt die junge Schwester. „Guck mal, wie der zuckt und keucht!“
„Ja, viele von denen sind so – lass’ sie ein paar Tage nicht wichsen und sie drehen völlig durch.“ sagt die Ältere und beendet meine Hodenabtastung.
„Wichst du oft?“ fragt mich die Kleine sofort.
„Ich.. ich..“ bringe ich hervor.
„Naa?“ fragt die Dicke grinsend. „Sag schon.“
„Drei oder viermal am Tag“ gebe ich zu.
„Ist ja wohl nicht wahr! Du Schwein!“ Die junge Schwester kommt langsam in Fahrt.
„Na, lass uns mal anfangen, sonst spritzt der hier noch von alleine alles voll. Komm mal mit.“
befiehlt sie mir und zieht mich am Arm zu einem Gynstuhl.
„Setz’ dich mal drauf…so, Beine da drauf, genau. Kennst du wohl schon…“
Dann schnallt sie mir die Beine fest und ich sitze fixiert und breitbeinig auf dem Gynstuhl – frei zugänglich mein steifes Rohr und der darunter baumelnde Hodensack. Meine hinter dem Rücken gefesselten Hände machen meine Position sehr unangenehm und die verflixten Handschellen schneiden mir in die Handgelenke. Aber das scheint niemanden zu interessieren.
Sie stülpt mir sofort ein großes durchsichtiges Kunststoffrohr über den Penis, schiebt es bis zum Anschlag nach unten, hält es dort fest und drückt dann einen Knopf an einem Gerät außerhalb meines Sichtfelds. Am unteren Ende des Rohrs pumpt sich ein Gummiring auf und fixiert das Rohr an meinem Penis – gleichzeitig dichtet es luftdicht ab.
Vom oberen Ende des Rohres führt ein ebenfalls durchsichtiger, etwa fingerdicker Schlauch nach irgendwo, das kann ich aber nicht sehen.
„Vakuumentsamer“ erklärt die Schwester ihrer jungen Kollegin, die interessiert zusieht.
„Geht ganz einfach – pass auf.“
Sie dreht einen Regler voll auf und schon beginnt das Gerät laut zu summen.
„Jetzt wird Unterdruck in dem Rohr erzeugt, das saugt ganz gewaltig alles in den Schlauch da.“
„Verschärft!“ kommentiert die jüngere. „Und jetzt?“
„Nur ein bisschen stimulieren“ sagt die andere und umfasst meinen Hodensack. „Einfach ein paar Mal duchkneten…so.“
„Manche brauchen noch etwas mehr, aber der hier ganz sicher nicht.“
Als sie meine Hoden knetet, hat mein Penis im Unterdruckrohr von der Saugwirkung schon angefangen zu zittern und zu vibrieren, ich bin kurz vor einem Orgasmus und stöhne ungeniert.
„Normalerweise knebele ich die geilen Burschen, aber du sollst das mal hören – völlig hemmungslos sind die dann.“
„Jau!“ sagt die Kleine begeistert und grinst mich an.
„Und da kommt’s! sagt die Dicke plötzlich, aber ich spüre nur einen Krampf in den Hoden, kurz bevor sie sie loslässt, der immer schlimmer wird.
Mein Stöhnen wird zu einem unterdrückten Schmerzensschrei, als mir die Hoden leergesaugt werden.
„Ist ja geil, da kommt seine Sahne!“ ruft das kleine Miststück
Verkrampft zucke ich in meinen Gurten und spüre, wie massenweise Samen aus meinem Penis gesaugt wird, während die Hodenkrämpfe immer schlimmer werden….der erwartete Orgasmus entpuppt sich als schmerzhafte Tortur sondergleichen, dann strahlt der Hodenschmerz auch noch in meinen Penis aus und ich jammere „Au…oh…au…“
„Mensch, guck mal, wie viel der abspritzt! Das hört ja gar nicht mehr auf!“
„Von wegen abspritzt, das heißt hier nicht umsonst Zwangsentsamung. Der wird leergesaugt. Ich sag doch, Unterdruck! Guck ihn dir doch mal an.“
Erstaunt sieht mir die jüngere ins schmerzverzerrte, entsetzte Gesicht. „Wie geil ist das denn?“ ruft sie, „der winselt ja richtig! Und dem geht jetzt keiner ab?“
„Nein, ganz im Gegenteil“ grinst die Dicke. „So, das war’s dann fast. Du kannst nochmal seinen Sack ein bisschen kneten, vielleicht kommt dann noch was. Je leerer, desto besser.“
Ungeschickt nimmt die Kleine mit beiden Händen meine Hoden und drückt sie zusammen.
Ich brülle vor Schmerz laut auf und winde mich in den Gurten.
„Nicht so doll, nicht so doll. Mehr so sanft pumpen.“ erklärt ihr die andere.
„Ist gut – oh, da kommt tatsächlich noch was, guck mal.“ Rhythmisch drückt sie konzentriert meinen Sack zusammen.
„Sollte reichen“ beendet die dicke Schwester meine Entsamung.
„Ich find’ das ja supergeil, die so leerzusaugen!“
„Ja, sagt die Ältere, das ist viel wirksamer, als es mit der Hand rauszuholen“ –sie macht Wichsbewegungen- „so ging das früher, aber dabei kommt höchstens die Hälfte raus. Jetzt ist er erst mal ganz leer.“
„Am besten finde ich, dass denen dabei keiner abgeht, das ist ja so geil.“
„Tut sogar ziemlich weh, aber zumindest diese Burschen hier haben sowieso nichts anderes verdient.“
„Stimmt“ Sie sieht mich an. „Drei- Viermal am Tag wichsen, also echt…!“
Als ich losgebunden bin und vom Stuhl geklettert bin, stehe ich mit schlaffem Penis und deutlich kleiner gewordenen Hodensack da und bekomme ein Glas Wasser. Bisher mein ganzes Frühstück.
Der Schmerz in den Hoden klingt langsam ab, aber ich bin sprachlos und geschockt – mir ist elend und zum Heulen.
„Jetzt bist du immerhin den Druck los, was?“ fragt mich die jüngere.
„Ja, das schon“, sagt die Dicke, „aber nicht die Geilheit, die kommt gleich wieder. Die haben wir eben nur kurz überlistet, sozusagen.“
„Oh, wir müssen zurück!“ fällt der Kleinen ein, „der soll noch frühstücken.
„Na komm, du“ befiehlt sie und zieht mich am Arm aus dem Raum.
Auf dem Gang kichert sie vor sich hin und sagt zu mir: „Das hast du dir auch anders vorgestellt, was?“
Gedemütigt senke ich den Kopf – mein Gehänge baumelt schlaff und lose zwischen meinen Beinen.
Ich bekomme ein karges Frühstück, dass ich nackt und verschlossen in einem kleinen Raum essen darf, während draußen hinter der verglasten Wand die junge Schwester Julia begeistert von meiner Entsamung berichtet.
Zum Glück überstehe ich die Inspektion unbeschadet, da mein Penis schlaff und klein herunterbaumelt, als Analaufsicht Frau R. mich inspiziert. Allerdings erwischt es heute morgen vier Unglückliche, die mit Erektionen in der Reihe stehen – winselnd liegen sie nach der Inspektion auf dem Boden.
Nicht lange danach bin ich wieder auf dem ersten Fickbock festgeschnallt und merke erst jetzt den Muskelkater, den der gestrige Tag hier verursacht hat. Ich bekomme aber vorbeugend einige Spritzen gegen Krämpfe in den Hintern.
Ich bin völlig verzweifelt und fange an zu heulen, als mich eine Frau, die kein Wort mit mir spricht, mich kurz, aber heftig mit einem ‚Vierer’ durchfickt. Dann ist länger Pause und ich gebe mich meiner Verzweiflung hin, jedenfalls solange, bis plötzlich eine Hand meinen Penis packt und ihn aufs Übelste misshandelt – zusammengequetscht, langgezogen, gekniffen und geschlagen wird der schlaffe Schlauch, bis ich darum bitte, aufzuhören. „Aber gern!“ erkenne ich Rita’s Stimme und sofort fällt mir mein Traum ein und ich gerate in Panik um meine Hoden. Sekunden später klatscht ihr wohlgezielter Tritt unter meinen Sack und ich jaule laut auf. „Hab ich dir ja gesagt, bekommst du jetzt jedes Mal von mir, du Sittenstrolch!“
Danach vergewaltigt sie mich wieder brutal mit dem Viererdildo, ohne das Julia mir zu Hilfe kommt, die anscheinend weiter hinten ein Problem zu lösen hat.
Rita lässt mich hämisch als winselndes Wrack zurück und sucht sich den nächsten.
Wieder hänge ich eine Weile teilnahmslos auf meinem Bock, bis ich hinter mir Stimmen höre.
„Wir können auch genauso gut gleich den hier nehmen.“
„Meinst du?“
„Warum nicht? Besser als so ein runzliger alter Lustmolch wie der da hinten.“
„Hast recht. Und wie geht das jetzt hier?“
„Guck den hier - …aha…Exhibitionismus, versuchte Vergewaltigung….Genitalzugriff, ah ja.
Dem kannst du auch an die Klöten.“
Schon packt eine kalte Hand meinen tiefhängenden Sack und zieht ihn mir lang. Ich quieke leicht und höre: „So kannst du den in höchsten Tönen quieken lassen, nur nicht kaputtmachen, sonst werden die Aufpasserinnen sauer.“
„Aha“
Mein Sack kommt frei und schwingt schlaff vor und zurück.
„Na komm, du fickst den jetzt!“
„Ich weiß nicht….“
„Na hör mal, das hier ist genau so einer wie der, der dir vor deiner Haustür seinen Pimmel gezeigt und gewichst hat, der hat’s nicht anders verdient.“
„Na gut…“
„Nimm mal erst einen von den kleineren Umschnallern, dann kommst du leichter rein….so, ja, hier noch festmachen…fertig. Warte, ich schmier ihm nochmal Gel dran, dann flutscht es schön.“
„So, jetzt schieb ihm das Ding rein!“
Ungeschickt versucht die Angewiesene, mir den Dildo in den Hintern zu schieben und schafft es schließlich auch.
„Gibs ihm!“ lacht ihre Freundin.
Zuerst noch zögernd, dann schon heftiger und schneller, werde ich mit dem mittelgroßen Umschnaller gevögelt.
Nach kurzer Zeit beginne ich zu stöhnen – sie fickt immer heftiger, hält mich an den Hüften gepackt und lässt ihren Unterkörper gegen meinen Hintern klatschen, während sie gepresst „Ja, ja, ja!“ stöhnt.
Vor und zurück rucke ich auf dem Fickbock und als sie endlich mit mir fertig ist, habe ich einen Steifen, der mir wehtut.
„Na, ist doch Klasse, oder? Da kann man so richtig seinen Frust über solche Schweine abreagieren.“
„Ja!“ sagt meine Besteigerin, „ hätte ich nicht gedacht. Ich will es allen von denen hier besorgen!“ und zum mir: „Ich hoffe, dich nehmen heute noch 50 Frauen ran, du mieser Schwanzzeiger!“ und boxt mich noch kräftig in den Sack.
Ich habe dann etwa 20 Minuten Ruhe, bevor ich von einer Dreiergruppe, offensichtlich gute Freundinnen oder Bekannte, nacheinander aufs Gründlichste gerammelt werde, was mich furchtbar erschöpft. Ich fühle mich ausgetrocknet und verdorrt, mein zwischenzeitlich erschlaffter Penis wird aber schon bei der ersten von den dreien umgehend wieder steif.
Danach bekomme ich Besuch von Julia, die mir netterweise ein Glas Wasser außer der Reihe gibt: „Aber nur, weil du gerade noch entsamt wurdest!“
Eine Weile danach flüstert es neben meinem Ohr: „Da bin ich wieder – deine Lieblingsstecherin! Und Tatjana ist auch da! Freust du dich?“
„Oh…äh…ja, Kati.“ beeile ich mich zu versichern.
„Sie haben ihn entsamt.“ stellt Tatjana hinter mir fest und packt prüfend meinen Hodensack.
„Oooch, der Arme!“ witzelt Kati und löst Tatjana beim Zusammendrücken meiner Hoden ab.
„Gnnnah!“ grunze ich vor Schmerzen.
„Wie bitte?“ fragt Kati und drückt nochmal kräftig zu, bevor sie loslässt.
„Uuuh!“ stöhne ich. „Ach so!“ und beide lachen sich kaputt.
„Immer noch kein Fünfer für ihn.“ mault Kati vor sich hin, während Tatjana fröhlich „Bis gleich!“ ruft.
„Tati hat einen neuen Liebling – den Fetten auf Bock Sieben da hinten mit dem Megaschwanz. Kennste den?“
„Nein.“ antworte ich.
„Macht nichts, du hast ja mich, nicht wahr? Und was möchtest du heute gerne?“ fragt sie lauernd.
Ich weiß, was sie hören will, bringe es aber nicht über mich, es zu sagen.
„Na komm schon!“ und aufmunternd packt sie meinen Schwanz, der sofort wieder komplett steif geworden ist, als sie mir ins Ohr geflüstert hat. „Macht auch nichts, dass deine Klöten heute Morgen so schlapp runterhängen – das wird schon wieder. Weißt ja, ich mag sie fett und prall. Sie dreht mir den Hodensack langsam um
„Bitte fick mich, Kati“ fiepe ich eiligst.
„Ach, du geiler Bock, möchtest du das gern? Und womit hättest du es gern?
„Den Vierer.“
„Das kann man auch netter sagen“ quält sie mich und knotet mir wieder das Band um den Sack.
„Bitte fick mich mit dem Vierer; Kati, du bist die Beste.“
Sie lacht – „Hab dich schon ganz gut dressiert, was?“, zieht die Schlinge zu ruckt ein paar Mal kräftig daran, bis ich aufquieke. „Du bist echt mein Favorit hier beim Analrodeo, Jörgilein“
„Danke Kati“ sage ich beflissen
„Sooo“ sagt sie inbrünstig, als sie mir den gewaltigen Dildo hineintreibt. Ich beginne zu hecheln und sie kichert. „Kannst es nicht abwarten, was?“
Der riesige Bolzen flutscht in mich und sie fickt mich auf dieselbe Weise wie gestern, heftig rammelnd, an der Hodenleine zerrend, während ich durch ihre Stöße heftig in den Gurten hin und hergeworfen werde.
Es tut höllisch weh, weil sie mich nach einer Weile noch härter reitet – meine ‚Aaahs’ und ‚Oohs’ spornen sie anscheinend sehr an.
Als sie schließlich außer Atem langsamer wird und dann den Dildo ungeduldig aus mir herauszerrt, sagt sie: „Du bist echt ein guter Fick, Jörg.“
„Danke Kati, das war toll.“ Wieder nicht so wirklich gelogen wie ich besorgt feststelle.
Sie tätschelt mir den Hintern. „Hab ich doch gern gemacht. Bestimmt kommt Tati auch gleich noch.“ sagt sie kichernd, als sie die Hodenleine strammzieht und mir deren anderes Ende
straff an die Handschellen bindet, so dass mein Sack brutal zwischen meinen Beinen nach hinten gezogen wird.
„Sieht geil aus!“ freut sie sich „ist wieder richtig prall jetzt!“ Dann drückt sie mir wieder kräftig die Hoden zusammen, woraufhin ich vor Schmerz kurz aufschreie. Kichernd drückt sie wieder zu und ich gebe wieder ein lautes „Aaargh!“ von mir. Sie macht das fast fünf Minuten lang, bis ich „Bitte, bitte Kati, nicht mehr!“ flehe.
„Na gut, aber nur, weil du heute so schön brav warst“ Sie wirft anscheinend einen Blick unter den Fickbock, denn sie sagt dann: „Gar keine Pfütze unter deinem Pimmel, Jörgi – das fand ich gestern aber besser.“
„Bestimmt nächstes mal wieder, Kati.“ Sie nimmt meinen Sack zwischen zwei Finger: „Versprichst du’s?“
„Ja Kati, ich versprechs“
„Gut…ach, da kommt schon Tati. Soll sie deine Klöten losbinden, machs gut!“ Sie haut mir mit der flachen Hand auf meinen strammgezogenen Sack und lacht im Weggehen über mein Gewimmer.
Ich überstehe den Tag in einem Wechselbad aus dumpfer Verzweiflung und aufkommender Panik, meine fixierte Position quält mich unendlich und fast jede, die mich ran nimmt, vergreift sich vorher oder hinterher noch an meinen Hoden, die den ganzen Tag frei zugänglich zwischen meinen Beinen baumeln. Bei jedem Fick bekomme ich einen Steifen, der in den Pausen wieder schlaff wird.
Um das Maß vollzumachen, erscheint um halb Vier noch die Dame mit der Vorliebe für’s ‚Klötendrücken’ und nach einer Viertelstunde, in der sie mich ohne Pause hat quieken, schreien, schrill fiepen und jaulen lassen, fragt sie mich, ob ich die letzte Viertelstunde lieber gefickt werden möchte oder ob sie bis 4 Uhr weitermachen soll. Ich entscheide mich für den Umschnalldildo, aber prompt überlegt sie es sich anders und entlockt mir auch die letzte Viertelstunde lang Schmerzlaute in höchster Not, wobei sie sich den besten Griff bis zuletzt aufhebt – mit einer drehenden, gleichzeitig zerrenden und meine Hoden einzeln unter Druck setzenden Bewegung entsteht für mich die Illusion einer Kastration per Hand, die mir ein schrilles Kreischen entlockt, welches Julia auf den Plan ruft. Da aber der Sensor nicht ausgelöst wird, lässt sie sich von der Hodenkünstlerin den Griff zeigen, verzichtet aber gnädigerweise darauf, ihn zu Ende auszuprobieren.
Als ich losgeschnallt bin, muss ich mich breitbeinig vor den Bock stellen und Frau R. untersucht meine Hoden, die grün und blau, leicht angeschwollen, aber nicht beschädigt sind.
„Die hat’s echt drauf!“ sagt Julia bewundernd. „Hast du ihn kreischen hören?“ fragt sie mit einer vagen Handbewegung in meine Richtung.
„Wenn sie das nächstes Mal macht, weißt du ja Bescheid, was Jörg?“ lacht Rita.
Ich nicke still und Julia sagt: „Kann ja so schlimm nicht gewesen sein….bei dem Ständer, der bekommen hat!“
Ich schäme mich und die beiden lachen über mich.
„Heute gehst du aber nach Hause, Jörg – die Übernachtungen hier sind nicht billig!“
„Ja, ist gut“ sage ich und bin froh, hier raus zu können. Mir zwar hundeelend, aber noch eine Nacht in der komischen Zelle will ich nicht.
„Aber vorher möchte Frau Doktor Z. dich noch sprechen.“
Frau R. bringt mich nackt, wie ich bin, gleich durch das ganze Haus in das Büro von Frau Doktor. Die gibt Anweisung, mich in einer halben Stunde wieder abzuholen.
Wieder darf ich mich nicht setzen, stehe mit hartem Ständer und gefesselt mitten im Raum.
„So, Jörg, jetzt hast du die ersten beiden Tage hinter dir, und ich muss dir sagen, ich bin schon jetzt sehr zufrieden mit dir.“
Ich freue mich, traue dem Frieden aber nicht.
„Ich will dir einmal zeigen, wie wir unter anderem die Fortschritte der Delinquenten überwachen. Stell dich mal neben meinen Schreibtisch!“
Ich stelle mich neben ihren Schreibtisch, doch zunächst legt sie die Hand unter meinen Hodensack und hebt ihn interessiert an. „Da hat sich heute Nachmittag ja jemand richtig dran ausgetobt, was?“ fragt sie mit einem listigen Blick.
„Ich…“ fange ich an, aber sie unterbricht mich mit einer Handbewegung, nimmt eine Fernbedienung zur Hand und schaltet einen großen Monitor ein, der gegenüber dem Schreibtisch steht.
Für ein oder zwei Sekunden ist mein Name und meine Patientennummer (oder was immer) zu sehen, dann erscheint ein Bild, auf das ich zweimal gucken muss, um es zu glauben.
Zu sehen bin ich auf dem Fickbock, aufgenommen von vorne und die Einstellung ist groß genug, um auch zu sehen, wie sich hinter mir eine Frau in Sportkleidung an mir zu schaffen macht. Eingeblendet sind mein Name, Datum und Uhrzeit.
Ich erinnere mich an die Öffnungen in der Wand gegenüber den Fickböcken und weiß nun Bescheid.
„Oh je…“ murmele ich.
„Tja, jetzt weißt du Bescheid – immer wenn eine Frau die Metallplatte hinter dem Strafbock betritt, wird die jeweilige Kamera aktiviert.“
„Nein…“ stammele ich und möchte im Boden versinken.
„Sei nicht dumm, was glaubst du denn, wie wir eure Reaktionen und Fortschritte sonst beurteilen sollen?“
Ich weiß es nicht und bin still.
„Was du da siehst, ist deine erste Besteigung durch Frau Rita S., auf die wir immer ein bisschen ein Auge haben müssen“, ergänzt sie.
Sie zoomt mein Gesicht heran. Schmerzverzerrt und in heller Panik mit aufgerissenen Augen wippt mein Kopf unter den heftigen Stößen von Rita S. vor und zurück.
„Hier, wie man es nicht anders erwarten kann – nackter Schmerz und nackte Angst.“ kommentiert Frau Doktor Z und sieht noch eine Weile versonnen zu, wie ich durchgefickt werde.
Dann schaltet sie in ein Menü und wählt eine andere Szene.
„Das sind Kati. E. und Tatjana P., wie sie dich gestern entdecken.“ Ich sehe aufmerksamer hin und die beiden stellen sich als ganz junge Dinger von höchstens 20 heraus – beide in engen Bodys und ebensolchen Hosen, wie immer die heißen mögen. Beide sind sehr hübsch und schlank; wirken sehr apart aber auch unbekümmert, als sie sich fröhlich an mir zu schaffen machen.
„Kati und Tatjana sind beide an einem Sommerabend am FKK-See von einem Triebtäter belästigt worden, der versucht hat, vor ihnen zu onanieren. Zum Glück war Kati so geistesgegenwärtig, den Perversling umzustoßen, als er seine Hosen heruntergelassen hat und Tatjana bekam ihn an den Hoden zu fassen, die später trotz Notoperation nicht mehr zu retten waren“ –sie zuckt die Schultern- „auf jeden Fall waren beide völlig traumatisiert, aber seit sie ein halbes Jahr an unserem Programm teilnehmen, ist das Trauma bei beiden so gut wie überwunden. Sieh nur, wie sie sich an dir auslassen! Am Anfang sind sie noch vor Angst von der Fickbühne geflüchtet.“
„Jetzt aber zu dir!“ Sie zoomt wieder mein Gesicht heran. „Hier siehst du, wie Kati dich benutzt. Fällt dir was auf?“
Mir fällt ganz sicher etwas auf, aber ich traue mich nicht, es zu sagen.
„Das muss dir nicht peinlich sein, das ist ein sehr guter, schneller Fortschritt!“ sagt sie.
„Man sieht genau, wie du am Anfang völlig verängstigt bist, weil sie dir den dicken Vierer hineintreibt und deine Hoden am Band langzieht. Aber wenn man die ganze Aufnahme sieht“….sie spult vor…“hier – da sieht es schon anders aus: du stöhnst eindeutig wolllüstig (an diesem Punkt schaltet sie den Ton ein) und dein Gesicht spricht Bände, nicht wahr?“
Mit dem allgemeinen Wehgeschrei, dem Gestöhne und Gewinsel im Hintergrund hört man ganz deutlich mein geiles Keuchen – bei offenem Mund und geschlossenen Augen.
„Und jetzt“ sagt sie und schaltet wieder um „als sie dich heute genommen hat.“
„Hier ganz von Anfang an. Deine Augen leuchten geradezu auf, als sie dir ins Ohr flüstert…übrigens recht interessant, eure Unterhaltungen!“ lächelt sie und fährt fort:
„Und der Unterschied zu gestern! Die reine Geilheit, als sie in dich eindringt, obwohl der Vierer auch heute noch eine Zumutung für dich gewesen sein muss, nicht?“
Gnadenlos lässt die Sequenz bis zum Schluss durchlaufen. „Und gibt zu, es hat dir gefallen, bei ihr betteln zu müssen, dass sie endlich von deinen Hoden ablässt, nicht wahr?“
Lauernd sieht sie zu mir auf. Ich weiche ihrem Blick aus, aber von meinem Penis hängt bereits ein langer Samenfaden bis zum Boden, der mich ohnehin verrät.
„Ich warte auf eine Antwort!“ Sie lässt mich nicht entkommen.
Nach einer Weile flüstere ich „Ja“
„Sehr gut!“ freut sie sich. „Du hast dich ihr unterworfen und das ist eines der Ziele, die wir hier verfolgen – die Unterwerfung des übertriebhaften Männchens unter den Willen einer Frau, sozusagen.“
„Aber..“ sage ich.
„Natürlich – du bist festgeschnallt und mal sicher nicht freiwillig hier, dennoch gefällt es dir jetzt schon, wenn Kati und Tatjana zu dir kommen, nicht wahr?“
Sie weiß eh schon alles….“Ja, Frau Doktor.“
„Fein, Jörg. Ich finde das sehr gut und du brauchst dich auch nicht zu schämen – jedenfalls nicht vor mir. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn du noch einen langen Weg vor dir hast.“
„Dankeschön.“
„Und versuch bitte gar nicht erst, dich unter Kontrolle zu halten, wenn du wieder hier bist und jetzt weißt, das alles aufgenommen wird, das ist völlig sinnlos und wir erkennen die tatsächlichen Emotionen doch immer. Ich hab das schließlich studiert.“ sagt sie etwas von oben herab.
„Ja, Frau Doktor.“
„Ach ja, und mach dir keine Sorgen wegen der Aufnahmen, die Frauen können sich zwar seit Anfang dieses Monats jede Analnutzung auf DVD von uns bestellen, aber es ist nicht erlaubt, sie zu veröffentlichen oder zu verkaufen und dergleichen.“
Ich kann es nicht fassen, nicke aber nur ergeben.

Um 19h sitze ich zuhause in der Badewanne, natürlich mit Sicherheitsverschluss, und denke mit Horror daran, wie viele Ständer ich bis morgen um 8h überstehen muss – dann habe ich meinen nächsten Rohrstocktermin. Ich denke an Schwester B., aber nur einen winzigen Moment, dann denke ich hektisch an etwas anderes. Erotische Tagträumereien kann ich mir im Moment absolut nicht leisten.
Mir tut der Hintern weg, mir tut der Penis weh, mir tun die Hoden weh, mir tun die Handgelenke weh und auch mein Nacken schmerzt aufgrund der Haltung, die ich den ganzen Tag auf dem Fickbock habe einnehmen müssen.
Ich bringe, wahrscheinlich aufgrund meiner Erschöpfung, den Abend ohne Steifen zuende, erwache aber in den frühen Morgenstunden, als sich die übliche Erektion wieder schmerzhaft im Penisrohr verklemmt. Um 7 Uhr bin schweißgebadet und sehe keine andere Chance mehr, als kalt zu duschen, was mir nach mehreren Versuchen schließlich gelingt. Ich erleide einen Schock, aber die Erektion beruhigt sich doch und der Schmerz lässt endlich nach.
Ich schaffe es gerade noch so bis 8 Uhr in die Praxis von Frau Doktor W. .
Als ich mich angemeldet habe, muss ich noch ins Wartezimmer, werde aber nach wenigen Minuten aufgerufen und muss dann im selben Behandlungszimmer wie immer warten.
Die Sprechstundenhilfe, die mich hinführt, sagt „Bitte schon mal freimachen“, bevor sie mich alleine lässt. Ich ziehe mich nackt aus und warte auf Schwester B., die kurz darauf hereinkommt. „Hallo Jörg – nanu, wieso bist du denn nackt?“
„Ich…äh…ich sollte doch...“
„Na hör mal, du weißt doch, dass du jetzt nicht mehr zur Frau Doktor rein musst und für den Rohrstock reicht es allemal, wenn du die Hosen runterziehst!“
„Na, macht ja jetzt nichts, dann kletter mal auf den Strafbock, du weißt ja, wie.“
Ich war davon ausgegangen, dass ich für den Rohrstock aufgeschlossen werden würde, aber nun wird mir klar, wie dumm das war. Ich bin enttäuscht, steige aber natürlich gehorsam auf den Bock und werde wie gehabt festgeschnallt und der Metallring schnappt hinter dem Sicherheitsverschluss zu.
„Dann wollen wir mal“ sagt sie und sprüht meinen herausgestreckten Hintern mit Desinfektionsmittel ein.
„Ach!“ fällt ihr ein „der Knebel; da hätte mich die Frau Doktor ja schön strammstehen lassen, wenn dein Geschrei in der ganzen Praxis zu hören wäre.“
Sie knebelt mich.
„Zuerst wieder so fünf zum Anwärmen“ sagt sie, während sie den Rohrstock schon spielerisch auf meinen Hintern patschen lässt.
Danach verkündet sie: „Nun wird’s ernst, Jörg.“ Ich bekomme in exakten Abständen 15 äußerst schmerzhafte Hiebe mit dem Rohrstock, die mir die Tränen in die Augen treiben und undefinierbare Geräusche unter dem Knebel hervorpressen.
„Pause!“ sagt sie dann und kühlt mein brennendes Hinterteil aus einer Spraydose, anschließend wieder Desinfektion.
Schwer atmend und weinend hänge ich auf dem Strafbock
„So, weiter geht’s. Gleich hast du es geschafft, Jörg.“
„Gnnhhg“
Auch die zweiten 15 Hiebe erfolgen in Abstand und Stärke genauso exakt wie die ersten.
Als ich eine Minute später schniefend und heulend neben dem Strafbock stehe, habe ich nur einen halbsteifen Penis, der sich satt an die Wandung des Penisrohrs schmiegt, aber nicht komplett steif wird; dazu bin ich zu sehr mit den Schmerzen beschäftigt.
„Du musst dich mal ein bisschen zusammenreißen, Jörg. Ich weiß ja, das das sehr schmerzhaft ist, aber du weißt doch, dass es nur zu deinem Besten ist.“ Dabei wischt sie mir das tränen- und rotzverschmierte Gesicht sauber.
„Ich halte das nie sechs Monate aus, es tut soo weh!“ jammere ich.
„Dir bleibt doch gar nichts anderes über, wenn du aus der Sache heil rauskommen willst. Frau Doktor hat heute Morgen eine Kastration – möchtest du das sein? Nach allem, was ich gehört habe, wärst du’s auch schon gewesen, wenn du nicht soviel Glück gehabt hättest.“
Der Schreck fährt mir in die Hoden.
„Nein“ sage ich weinerlich „ich will das nicht sein, aber die Schläge sind so doll…“
„Du verlangst aber doch wohl nicht von mir, dass ich die Dosis verringere, oder? Das muss so sein und kann auch nur so etwas nützen. Das muss ich dir doch nicht erklären, oder?“ sagt sie schon ein wenig strenger.
„Nein, Schwester.“ sage ich kleinlaut.
„Ich mache das doch nicht, um dich zu quälen, Jörg – die Therapie soll dir helfen, deine Triebe zu bekämpfen.“
„Pass auf, ich sage dir was: Damit du weißt, dass ich dir nichts Böses will, darfst du mich Birgit nennen, dann wird die Rohrstocktherapie ein bisschen mehr zu einer Sache nur zwischen uns beiden und es fällt dir vielleicht leichter, sie durchzustehen. Aber nur, wenn niemand dabei ist. Einverstanden?“
Ich bin gerührt und so dankbar, so dass mir noch eine Träne übers Gesicht läuft. „Vielen Dank, Brigit, das ist sehr nett von dir.“
Sie lächelt mich an und sagt: „Wenn du das nächste Mal kommst, dann sagst du dir, du gehst zu Birgit, nicht in die Praxis, dann fühlst du dich bestimmt schon besser.“
„Bestimmt“ sage ich und glaube auch daran.
„Jetzt zieh’ dich mal wieder an“ sagt sie und während ich es tue, räumt sie die Utensilien weg.
Wir sind ungefähr gleichzeitig fertig und sie bringt mich noch nach vorne.
Auf dem Flur sehe ich den jungen Burschen, der vor mir in Abteilung 5 in der Schlange stand und ‚finale Entsamung’ und ‚Hodenverbleibserklärung’ auf seinem Laufzettel hatte. Er steht nackt, geknebelt und an Händen und Füßen gefesselt zwischen zwei Schwestern, die seine Arme fest gepackt halten.
Als wir uns gerade vorbeidrängeln wollen (mir wird schwindelig), geht eine Tür auf, und Frau Doktor W. winkt die Schwestern und ihren unglücklichen Patienten hinein, die ihn darauf hin sofort kompromisslos in den Raum zerren, obwohl er versucht, zu zappeln und zu strampeln, aber es hilft ihm nichts.
Ängstlich werfe ich einen Blick in den Raum und sehe drei oder vier Frauen in ‚Zivil’ im Raum stehen, die gebannt auf den Nackten starren.
Birgit wirft mir einen bedeutungsvollen Blick zu und flüstert: „er wird öffentlich kastriert.“
Ich weiß nicht genau, was das bedeutet, aber anscheinend sind Zuschauerinnen zugelassen und mir wird vollends schwummerig. Vor dem Empfangstresen knicke ich ein und sinke neben einem Stuhl zusammen. Ich beginne, panisch zu japsen und zu wimmern. Birgit und die Sprechstundenhilfe lassen mich eine Weile in eine Tüte atmen, bis es wieder geht.
Ich darf dann noch eine Weile auf dem Boden liegenbleiben, bis sie mir aufhelfen.
„Geht’s wieder?“ fragt mich Birgit und nicke vage.
„Das hättest du gar nicht sehen sollen, und ich hätte es nicht sagen sollen. Tut mir leid, Jörg. Denk nicht mehr dran.“
Das ist aber leichter gesagt als getan und als ich wieder zu Fuß nach Hause gehe, habe ich mehrere Panikanfälle, die ich aber glücklicherweise niederkämpfen kann.
Den Rest des Tages verbringe ich in Verzweiflung und Angst – nie werde ich das alles ein halbes Jahr durchstehen! Und morgen um 8h habe ich meinen nächsten Termin in Abteilung 5.
Dazu muss ich morgen erst wieder mein Auto abholen gehen. Ich hoffe, ich kann morgen wieder sitzen, habe in der Nacht aber wieder schmerzhafte Probleme mit unbedachten Drehungen im Bett. Um Mitternacht betrachte ich meinen Hintern im Badspiegel – er sieht aus wie Rot-Weiß angemalt, so exakt hat Birgit den Rohrstock gesetzt. Allerdings sind die roten Striemen dick aufgequollen und sehen furchtbar aus. Schmerz, Stress und der ständig wiederkehrende Gedanke an ‚öffentliche Kastration’ sorgen diesmal dafür, dass ich wenigstens keine der inzwischen gefürchteten morgendlichen Erektionen habe. Dafür schlafe ich erschöpft bis nach 6 Uhr.
Als ich aufwache und das registriere, gerate ich in Hektik, die an Panik grenzt. Ich will ja vorher noch zu Genitalhygiene und das wird alles schon sehr knapp.
Nach einer Katzenwäsche hoppele ich, so schnell es wunder Hintern und der schwere Sicherheitsverschluss gestatten, zu meinem Auto, muss aber unterwegs zwei Frauen, die ihre Hund spazieren führen, meine Verschlußbestätigung zeigen und auch das Penisrohr freilegen, während sie schon das Handy für den Notruf in die Bereitschaft der Sittlichkeitsbehörde (666) bereithalten.
Als ich glaube, dass sie zufrieden sind, sagt die eine: „Zeig mal das ganze Ding, du Sittenstrolch.“
„Aber warum denn…“ beginne ich, aber die andere hebt das Handy hoch und sagt nur „Naa, wird’s bald?“
Sie könnte ohne weiteres dort anrufen und behaupten, ich hätte sie unsittlich berührt, davor schützt mich auch der Verschluss nicht.
Gedemütigt lasse ich die Hosen herunter und beide betrachten das baumelnde, schwere Metallgebilde.
„Bei Typen wie dir sollte man gleich den Schlüssel wegwerfen!“ kommentiert die eine.
„Na so ganz ein Schlimmer kann er ja nicht sein, sonst hätten sie ihn längst kastriert.“
„Dann könnten wir ihn auch gleich mit an die Leine nehmen“ lacht die erste, zeigt auf die beiden Hunde und sagt „Die haben auch als erstes ihre Klöten lassen müssen.“
Beide kichern und amüsieren sich bestens und ich frage unterwürfig, ob ich weiter darf.
„Ja klar, hau ab“ sagt eine verächtlich und sie lassen mich stehen.
Das hat mich weitere fünf Minuten gekostet. Als ich am Auto ankomme, falle ich unbedacht auf den Sitz und verfluche mich selbst dafür, als ich wie von der Tarantel gestochen hochfahre, am Lenkrad hängenbleibe und aus dem Auto falle.
Endlich bin ich mit brennendem Hintern unterwegs und komme gut durch. Gerade noch genug Zeit, mich zur Genitalhygiene anzumelden und darf auch gleich hin. Das schaff’ ich gerade noch. Die Empfangsdame telefoniert, um meinen Schlüssel zum Hygienezimmer schicken zu lassen.
Als ich dort ankomme, sind nur zwei Rasierbecken besetzt, aber es sind auch nur zwei Schwestern dort. Ich muss mich ausziehen, bekomme meine Handschellen an und muss mich schon mal über das dritte Becken stellen und dort warten.
Dann kommt Praktikantin Nicole herein, sieht mich und grinst. “Jörg.“ sagt sie nur.
Eine der anderen Schwestern sagt ihr, sie soll nach meinem Schlüssel sehen, der auch tatsächlich schon per Rohrpost angekommen ist.
„Du kannst ihn nehmen, Nicole – inzwischen hast du es ja schon oft genug gemacht, nicht?“
„Klar!“ sagt sie und nestelt schon an meinem Verschluss herum.
Als sie ihn aufhat, ist sie offensichtlich enttäuscht „Der ist aber schlapp.“ sagt sie und schnippt meinen Penis mit einem Finger an. Sie zuckt die Schultern und dann scheint ihr etwas einzufallen. Anstatt sich auf den Schemel zu setzen, blickt sie sich suchend um und geht dann an mir vorbei, hinter mich. Ich höre sie leise kichern und als sie wiederkommt, klatscht sie mir ihre Hand auf die linke Pobacke. Ich jaule laut auf und sie schauspielert nur schlecht: „Huch, Entschuldigung Jörg…ich habe gar nicht daran gedacht, dass du auch mit dem Rohrstock versohlt wirst!“ Dabei kann sie ein Lachen kaum unterdrücken.
„Nicole!“ sagt eine der anderen Schwestern tadelnd „du sollst den rasieren, nicht ärgern.“
Aber dabei grinst sie gutmütig und zwinkert Nicole zu.
Als sie mein Gehänge mit Rasierschaum einreibt, regt sich mein Penis und schwillt leicht an, was sie sofort bemerkt und mir so langsam wie möglich die Vorhaut zurückzieht und dann wieder vorschiebt. Dabei schielt sie nach oben und sieht mich schelmisch an.
Ich bekomme einen Steifen.
„Geiler Bock!“ kommentiert sie, greift dann aber zum Rasiermesser.
„Wann hast du denn Therapie?“ fragt sie mich, während sie fröhlich drauflos rasiert.
„Um Acht“ sage ich.
„Hmhm“ kommt als Antwort.
„Und wo?“
„Zimmer 20“ antworte ich, leicht unter Stress stehend.
„Oh, das ist ja toll – Akupunktur, nicht? Da bin ich auch ab heute um 9h. Weißt du was, da bringe ich dich gleich hin“
Sie fragt die Schwestern, ob das in Ordnung ist, und bekommt die Erlaubnis.
Dann widmet sie sich in aller Ruhe meiner Genitalrasur. Es ist bereits Punkt 8 Uhr, als sie endlich das Rasiermesser weglegt und mich abspült. Sie lässt sich alle Zeit der Welt und ich werde zappelig.
Die beiden anderen Nackten sind längst fertig rasiert und verschwunden.
Danach untersucht sie Penis und Hoden noch mal gründlich und reibt sie mit Rasierwasser ein; meinen Penis besonders ausdauernd – bis ich anfange zu stöhnen und zu saften.
„Schon besser!“ sagt sie leise zu mir, als sie aufsteht.
„Ich bringe Jörg dann mal hoch“ ruft sie und schiebt mich Richtung Tür.
„Aber meine Sachen“ werfe ich ein.
„Ach, die holen wir nachher hier ab“ sagt sie und schiebt sie mit dem Fuß in eine Ecke.
Dann hat sie mich auf dem Gang und führt mich am Arm durchs Gebäude. Es ist äußerst demütigend, nackt und mit einer Erektion an Dutzenden von Schwestern und Ärztinnen vorbeigeführt zu werden, denen wir unterwegs begegnen.
Als auf dem kühlen Flur meine Erektion ein wenig nachlässt, stoppt Nicole, sieht sich kurz um und nimmt dann meinen Penis in die Hand, drückt ihn kräftig und reibt mir mit zwei Fingern die Eichel, bis er wieder voll erigiert ist.
„So gefällt der mir ja viel besser!“ lächelt sie mich an. „Hoffentlich hast du auch bald wieder so fette Klöten wie letztes Mal. Durftest du eigentlich wichsen oder was?“
„Ich bin entsamt worden“ gebe ich zu.
„Geil, da hab ich Sachen drüber gehört….“ Bin schon gespannt, wenn ich in die Abteilung komme.
„Na los, weiter! Wir sind schon spät dran, du Bummelant“
Erst um 9 Minuten nach 8 schiebt sie mich durch die Tür mit der Aufschrift ‚Akupunktur“.
Drinnen sehe ich mit Schrecken zwei Schwestern und Frau Doktor D. mitten im Raum stehen.
Die Ärztin sieht wütend aus.
Nicole erklärt, sie hätte ab 9h sowieso Dienst hier und da ich für die Hygiene so spät dran war, hätte sie mich gleich hergebracht, damit ich nicht noch mehr zu spät komme.
„Sehr schön, Nicole, Sie können dann hier gleich zusehen“ lächelt Frau Doktor D. sie an.
Dann: „Jörg, was fällt dir ein, schon zum ersten Termin zu spät zu erscheinen?“ Jetzt duzt sie mich auch.
„Entschuldigung Frau Doktor, ich….ich…ich hab mich wohl in der Zeit verschätzt.“
Es hat keinen Sinn, den wahren Grund für meine Verspätung zu nennen, das würde mir nur noch mehr…völlig unvermittelt erhalte ich von Frau Doktor D. eine schallende Ohrfeige und eine Sekunde später noch eine, die mich Sterne sehen lässt.
Völlig verschreckt gerate ich ins Taumeln, kann mich aber noch fangen. Ängstlich wird mein Penis kleiner.
„Das war noch ganz inoffiziell, Jörg“ erklärt Frau Doktor D. aber noch eine Verspätung und ich melde das, klar?“
Mir laufen die Tränen herunter und ich sage –völlig eingeschüchtert- „Ja, Frau Doktor.“
Das kleine Biest Nicole hat sich unauffällig hinter die Ärztin und die Schwestern geschoben, die mich alle drei fixiert halten und ich sehe, wie sie eine Hand unter ihrem Kittel zwischen ihre Beine geschoben hat und sich reibt – hilflos schwillt mein Penis wieder auf volle Größe an, woraufhin sie mir heimlich ein ‚Daumen hoch’ zeigt und frech grinst.
„Deine Erektionen sind wirklich lästig“ sagt Frau Doktor D. leicht angewidert, aber schon ruhiger – „aber dafür bist du ja hier. Fangen wir mal an.“
„Leg’ dich mal auf die Liege da“ weist mich eine der Schwestern an. Ich sehe mich um und entdecke eine Spezialliege, etwa 1,50m lang, deren untere Schmalseite halbkreisförmig eingebuchtet ist. Es weiteren sind an diesem Ende links und rechts klappbare Beinschalen angebracht, die hier schon heruntergeklappt sind und etwa im 45 Grad Winkel nach außen und etwa 30 Grad nach oben zeigen.
Ungeschickt lege ich mich rücklings auf die Liege, bekomme die Anweisung, die Beine in die Halbschalen zu legen und liege dann mit maximal gespreizten, in die Luft gestreckten Beinen da. Meine Hoden baumeln frei in der runden Ausbuchtung der Liege, mein Penis reckt sich mir steif entgegen.
Schon werden mir wieder Gurte um die Beine geschnallt, ebenso zwei um den Oberkörper. Niemand kümmert sich darum, dass sich mir äußerst unbequem und schmerzhaft die Handschellen in Handgelenke und Rücken bohren und mein Hintern wie Feuer brennt.
„Wir führen jetzt eine Akupunkturbehandlung an deinen Genitalien durch“ eröffnet mir Frau Doktor, „dazu musst du ganz still liegen. Schwester – bitte jetzt mal den Penis einspannen.“
Zu mir sagt sie: „Auch Penis und Hoden, die den Großteil der Nadeln bekommen, müssen möglichst die ganze Zeit über unbewegt bleiben.“
Die Schwester zieht mir die glitschige Vorhaut mit zwei Fingern zurück und die andere wischt meine Eichel kurz mit einem Papiertuch trocken. Mir fällt erst jetzt auf, dass eine von ihnen Asiatin ist. Diese ist es dann auch, die mir ein schmales Lederband knapp unter der Eichel um den steifen Penis schnallt, an dem sich eine Schnur befindet. Währenddessen hat die andere schon einen Metallstab etwa einen Meter vor der Liege im Boden verankert, der oben eine Spannvorrichtung besitzt. In diese wird nun das Band eingeführt und mittels einer Kurbel gespannt. Vorsichtig dreht die Asiatin solange daran, bis mein Penis durch den Zug nahezu senkrecht nach oben steht.
„Jetzt noch die Hoden“ sagt die Asiatin mit deutlichem Akzent und nickt ihrer Kollegin zu.
Diese packt meinen Sack und zieht ihn vorsichtig, aber stetig in die Länge, bis ich leicht winsele, aber niemand kümmert sich darum.
Die Asiatin legt dann eine etwa 5cm breite und sehr massive Metallschelle um das langgezogene Sackstück und schraubt solange daran herum, bis die Öffnung nur noch etwa daumendick ist. Als sie fertig ist, lässt die andere meinen Sack los, der nun extrem prall und mit deutlich hervortretenden Hoden straff etwa 45 Grad nach vorne unten wegsteht.
„Uuuh“ grunze ich, weil es furchtbar drückt, aber Frau Doktor G. sagt: „Halb so wild und es bleibt auch nicht so lange dran, dass es Schaden verursacht. Bevor deine Hoden blau werden, ist es längst wieder ab.“
Mir tut schon wieder alles weh, aber die Frau Doktor erklärt Nicole erstmal ausführlich, warum meine Genitalien so vorbereitet werden müssen. Ich will auch zuhören, kann mich aber nicht konzentrieren – das Biest Nicole steht in aller Unschuld neben der Ärztin, hört brav zu und stellt intelligente, rein fachliche Fragen. Dabei hat sie aber, von allen außer mir unbemerkt, schon wieder eine Hand zwischen die Knöpfe ihres Kittels geschoben und spielt sich mit den Fingern zwischen den Beinen herum.
„Yumiko wird wird jetzt die Nadeln setzen, sie hat das in Japan gelernt und dort hat man mit Akupunktur sehr gute Erfolge erzielt – es gab zwar zu Anfang viele dauerhafte Schädigungen, aber das ist auf ein erträgliches Maß zurückgegangen.“
„Nicole, sie knebeln Jörg bitte vorher noch, die Prozedur ist nicht ganz schmerzlos und ich will hier kein Geschrei.“
Grinsend drückt Nicole mir den Ballknebel in den Mund und lässt mich den Kopf anheben, damit sie die Schnallen darumlegen und verschließen kann.
Mir wird heiß und Angstschweiß steht mir auf der Stirn, den mir Nicole, ganz die aufmerksame Praktikantin, mit einem Papiertuch abwischt.
Dann begibt sich Yumiko zwischen meine Beine – in der Hand hält sie eine Plastikdose mit einer ganzen Anzahl von etwa 20cm langen Akupunkturnadeln.
„Ich beginne jetzt“ erklärt sie mir, „bitte ganz still liegen.“ Der japanische Akzent ist recht niedlich, genau wie Schwester Yumiko selber auch.
Dann sticht sie mir die erste Nadel in den Bereich über meinem Penis, was zwar deutlich piekt, aber erträglich ist. Insgesamt bekomme ich dort etwa 10 Nadeln gesetzt, die dort ein Kitzeln erzeugen, welches sich kurz danach in ein unbestimmtes Druckgefühl verwandelt.
Als sie die erste Nadel unten am Ansatz in meinen Penis sticht, fiepe ich laut auf, es kommt aber nur das übliche, kaum hörbare „Hiiiii!“ hinter dem Knebel hervor. Ich zucke auch zusammen, soweit es die engen Gurte zulassen und Schwester Yumiko sieht mich vorwurfsvoll an und legt den Zeigefinger auf die Lippen.
„Du sollst nicht so zappeln“ übersetzt Nicole vorlaut.
Ich ertrage auch noch etwa ein Dutzend weitere Nadeln, die sie über meinen Penisschaft verteilt und bekomme dadurch sogar eine noch härtere Erektion. Dunkelrot leuchtet meine Eichel auf dem senkrechten, nach vorn gezerrten Penis.
Ich kann es nicht glauben, dass sie jetzt eine Nadel an meiner Eichel ansetzt und sie dann tief hineinsticht. „Hhhhhmmmmpf!!“ brülle ich fast unhörbar, bekomme vor Schmerz und Panik kaum noch Luft und die Tränen laufen mir übers Gesicht.
„Bitte stillhalten“ flötet Schwester Yumiko lächelnd.
Winselnd und wimmernd bekomme ich insgesamt 5 Nadeln tief in meine Eichel gebohrt.
„Der Penis ist jetzt so stimuliert, dass er auf jeden Fall steif bleibt. Das muss so sein, damit die Nadeln ihre Arbeit tun können“ erklärt Yumiko den Zuschauerinnen.
„Nun die Hoden“ sagt sie und nimmt die nächste Nadel. Was jetzt folgt, übertrifft sogar noch den Hodenbelastungstest und ich zappele und strampele und rucke und bocke und brülle im Rahmen meiner äußerst eingeschränkten Möglichkeiten, bis ich kurz vor einem Kollaps bin.
Selbst Nicole guckt etwas erschreckt, als ich sabbernd, mit tränenüberströmten Gesicht und hochrotem Kopf hinter meinem Knebel unkontrolliert kreische.
Meine Zappelei macht Yumiko diesmal aber nichts aus, da sie meinen Sack an der breiten Metallschelle hält und so die Bewegungen abfängt. In aller Ruhe steckt sie mir in jeden Hoden zwei und dann noch weitere 10 Nadeln in den Hodensack.
„Der dreht ja richtig durch“ sagt Nicole verunsichert zu Frau Doktor D. „Ist das normal?“
„Ja, Nicole – nun ja, fast. Jörg ist auch etwas überempfindlich. Aber du brauchst kein Mitleid zu haben – es ist nur zu seinem Besten, das wird er irgendwann auch noch lernen.“
„Die Schmerzen lassen auch gleich etwas nach“, erklärt Yumiko ihr ergänzend. Vielleicht können wir sogar den Knebel herausnehmen. Er sabbert sich ja ganz voll.“
„Gut!“ sagt Frau Doktor D. „das war es erstmal. Die Nadeln bleiben jetzt eine halbe Stunde drin und dann komme ich wieder. Schwester Yumiko, sie bleiben bitte bei Jörg. Schwester Maria, Sie kommen bitte mit mir.“
„Und ich?“ fragt Nicole keck.
„Sie bleiben auch hier und lassen sich von Yumiko ein wenig über Akupunktur erklären.“
„Ja, Frau Doktor“ sagt sie beflissen. Ich sehe, wie sie sich freut.
Nachdem sie alleine sind, setzen sich Yumiko und Nicole gemütlich an einen Tisch und unterhalten sich über Genitalakupunktur für Männer.
Der Schmerz in den durchbohrten Hoden lässt kein bisschen nach und die geschundenen Bälle kreischen mit allen verfügbaren Nervenenden. Mir wird übel.
Zwischendurch kommt Yumiko einmal herüber und fragt, ob es besser ist. Wild schüttele ich den Kopf. Dann kontrolliert sie den Sitz der Nadeln und wischt mir Sabber und Tränen vom Gesicht.
„Hier Nicole“ sagt sie dann, „sieh mal, selbst jetzt, unter größten Schmerzen: Samenausfluss.“
Ich schiele auf meinen nadelgespickten Penis, an dem tatsächlich mehrere Samenspuren mit Tropfen am unteren Ende herunterlaufen.
„Nicht zu glauben, so was von notgeil, der Bursche!“ sagt Nicole.
„Ja, der…wie heißt er noch?“. „Jörg“ grinst Nicole mich an. „Ach ja, genau – Jörg. Jörg ist ein Fall extremer Triebhaftigkeit, weshalb er auch völlig unkontrolliert Samen produziert, was wiederum seine Triebhaftigkeit ungemein steigert. Ein Teufelskreis, den wir unbedingt durchbrechen müssen – wie Frau Doktor schon sagte: Nur zu seinem Besten.“
„Warum lässt man ihn nicht einfach kastrieren?“ fragt Nicole gehässig.
„Das geht bisher nur per Gerichtsurteil, wenn die untersuchende Praxis das anordnet, aber seine Ärztin sieht wohl noch Chancen für Jörg“ sagt sie zweifelnd. „Aber ein interessanter Fall.“
„Soll ich seine Sahne mal abwischen?“ fragt Nicole
„Nein, lass ruhig, er würde sowieso in wenigen Minuten wieder alles vollsamen. Außerdem muss der Penis ruhig gehalten werden – es ist alles aufeinander abgestimmt und jede Veränderung und Bewegung tut ihm unnötig weh.“
Nach einer Weile kommt eine Schwester hinein, die Yumiko bittet, mitzukommen, da es im Nebenraum Probleme mit den Akupunkturnadeln im Penis eines Patienten gibt.
„Pass bitte kurz auf ihn auf, Nicole. Wenn irgendwas passiert, holst du mich. Ich bin aber auch gleich wieder da.“
„Ist gut, Yumiko“ flötet Nicole.
Als sie draußen ist, stellt sich Nicole zwischen meine gespreizten Beine und zückt ihr Handy, um damit einige Fotos von meinem Penis und den Hoden zu machen. „Das glauben meine Freundinnen sonst nie!“ erklärt sie mir. „Hier guck mal, wie dein Sack aussieht!“ sagt sie und zeigt mir das Display. „Wie ein kleines Stachelschwein“ kichert sie. Das stimmt allerdings.
Ich sehe, das mein Hodensack schon auf doppelte Größte geschwollen ist.
„Geil, wie riesig dein Sack angeschwollen ist! Ob der so bleibt?“
Ängstlich schüttele ich den Kopf.
„Wär doch geil“, sagt sie lachend, „Jörg Riesensack…na ja, jedenfalls, wenn sie ihn dir nicht doch noch abschneiden.“ sagt sie gespielt traurig.
Dann tippt sie spielerisch auf eine der Nadeln in meiner Eichel und mir schießt ein Schmerzpfeil durch den Penis, durch die Hoden und den Unterleib, dass ich fast das Bewusstsein verliere, aber es bleibt bei einem erstickten Kreischen unter dem Ballknebel.
„So schlimm?“ fragt sie mich ernsthaft. Ich nicke wild.
„Hm…hier auch?“ fragt sie und tickt eine der Hodennadeln an. Das ist noch viel schlimmer, ich habe das Gefühl, der Hoden explodiert und zucke wie unter einem Anfall unkontrolliert in meinen Gurten und beiße in den Ballknebel. Dann werde ich ohnmächtig.
Als ich vor Schmerz stöhnend wieder zu mir komme, ist Nicole dabei, mir kleine Ohrfeigen zu verpassen, um mich wieder zu sich zu bringen. „Oh Scheiße, jetzt komm schon, Jörg….Mist, Mist, Mist…ach, da bist du ja wieder…ein Glück.“
„Ich machs auch nicht wieder“ verspricht sie mir lächelnd. „Mann, deine Klöten werden immer fetter mit den Nadeln drin.“ staunt sie und macht noch ein Foto, dass sie mir auch zeigt. Mein Hodensack ist riesig angeschwollen, rund wie ein Ball und dunkelviolett. Er muss jeden Moment platzen, denke ich.
Quiekend deute ich mit dem Kopf auf die Tür und rolle mit den Augen.
„Was ist denn? Da ist keiner.“ Sagt sie leicht ungeduldig. „Was willst du?“
„Hmmpf, hnnngh!“ mache ich.
„Jetzt hör’ mal auf, rumzugrunzen, ich pass’ schon auf dich auf.“ sagt sie fürsorglich lächelnd.
Ich heule vor Schmerz und Frustration. „Du bist ein ziemliches Weichei, also echt, Jörg“
Endlich kommt Yumiko wieder herein und fragt „War was?“
„Nein, er jammert und winselt wie gehabt.“ lügt sie unbekümmert.
„Na, sein Hodensack wird schon blau, ich nehme mal ein bisschen Spannung raus“ Sie dreht an der Metallschelle herum und der Schmerz lässt eine Winzigkeit nach.
„Besser?“ fragt sie mich. Ich nicke, was bleibt mir schon übrig.
Die halbe Stunde dauert eine Ewigkeit, aber als Frau Doktor D. wieder hereinkommt, ist es endlich so weit, dass Yumiko die Nadeln in umgekehrter Reihenfolge entfernt.
Die Schmerzen sind so extrem, dass ich sofort das Bewusstsein verliere und nicht mitbekomme, wie sie die Nadeln eine nach der anderen langsam herauszieht und die Metallschelle von meinem Sack entfernt. Als die Nadeln aus meinem Penis heraus sind, erschlafft dieser innerhalb von Sekunden und liegt als kleiner Wurm auf meinem riesigen Hodensack.
„Das ist die Angstreaktion des Penis.“ erklärt Yumiko, als Nicole darauf zeigt. „Nur die Nadeln haben ihn für die Dauer der Behandlung steif gehalten.“
Als ich wieder zu mir komme, bekomme ich als erstes ein Glas Wasser von Yumiko. Der Knebel ist weg und ich stürze es herunter. Gierig bitte ich um mehr und trinke drei Gläser jeweils in einem Zug aus.
Mein Gehänge fühlt sich an, als ob es in Flammen steht, aber das ist nichts gegen die Schmerzen, die das Hineinstechen und Herausziehen der Nadeln verursacht.
„Na, geht’s wieder?“ fragt Frau Doktor D. Ich nicke benommen.
„Jörg hat wohl erstmal genug für heute.“ sagt Nicole grinsend.
„Na ja, noch nicht ganz“, sagt Yumiko, „es kommt ja noch der zweite Teil. Aber erstmal machen wir eine kleine Pause, was Jörg?“
Ich will wieder ohnmächtig werden, bitte stattdessen aber um ein weiteres Glas Wasser, das mir Nicole beflissen holt und eifrig einflößt.
„Der zweite Teil ist auch nicht annährend so schmerzhaft wie die Nadelung.“ versichert mir Yumiko, worauf Nicole ein wenig enttäuscht aussieht. Ich bin allerdings misstrauisch, nicke aber trotzdem dankbar.
Die ‚Pause’ ist sehr kurz, denn schon sagt Yumiko zu Nicole „Hol doch bitte mal den Rolltisch mit dem großen grauen Kasten darauf her.“
Als der Rolltisch da ist, erklärt sie Nicole: „ Damit die Nadelung ihre volle Wirksamkeit entfalten kann, geben wir jetzt elektrische Impulse durch die Kanäle, die die Nadeln geschaffen haben. Das muss natürlich passieren, solange diese noch existieren, also gleich im Anschluss.“
„Aha“ sagt Nicole gespannt.
„Dazu setzen wir seine gesamten Genitalien unter Strom, oder besser gesagt, wir leiten impulsartig Stromstöße hindurch.“
Sie ergreift ein etwa 20cm langes Metallrohr, an dessen unterem Ende eine Stoffverschnürung angebracht ist.
„Stülp das doch bitte mal über seinen Penis“ leitet Yumiko Nicole an.
„Das ist ja viel zu groß für seinen schlaffen Pimm..äh…Penis!“ sagt Nicole fast entrüstet.
„Na, wir müssen alle Penisgrößen in Betracht ziehen und außerdem wird er gleich wieder eine Erektion bekommen.“
Das klingt schon interessanter für Nicole, denn sofort fragt sie „Hattest du schon mal einen, der das Ding ausgefüllt hat, wenn er schlaff war?“
„Ja, schon öfter- deshalb ist das Rohr seitlich nicht geschlossen, sondern ist durch diesen eingearbeiteten Gummistreifen flexibel, wenn die Erektion kommt.“
„Mann!“ staunt Nicole, das müssen ja Dinger gewesen sein!“
„Ja“ lacht Yumiko, „manche haben richtig Eselsgehänge.“
Etwas verächtlich stülpt mir Nicole das Rohr über meinen schlaffen Wurm, den sie dazu noch anheben muss.
„So, und jetzt unten zubinden, aber nicht zu fest. Nur, dass es nicht runterrutscht.“
„Gut so“ sagt sie und entnimmt dem Tisch eine Art Glocke, ebenfalls aus Metall, an der oben auch ein Schnürverschluss angebracht ist. „Das schnallst du ihm jetzt mal um die Hoden“.
„Na, das ist ja mal die richtige Größe für seinen fetten Sack.“ sagt Nicole flapsig und drückt die Glocke von unten über meinen herunterhängenden, geschwollenen Sack und bindet oben zu.
Jetzt stöpselt Yumiko vorn in das Rohr und seitlich in die Hodenglocke überraschend dicke Stromkabel ein. „So, schon fertig.“
„Das dauert jetzt wieder genau 30 Minuten“ sagt sie zu mir. „Du musst versuchen, still zu liegen, auch wenn du gerne wieder zappeln und strampeln willst.“
Sie überlegt einen Moment. „Nicole, ich glaube doch, du knebelst ihn besser.“
„Ist wohl besser für dich, Jörg.“ sagt Nicole, als sie mich knebelt und ich sehe eine gewisse Vorfreude in ihren Augen leuchten.
Voller Angst beobachte ich, wie Yumiko das Gerät einschaltet, das sofort tief und laut zu brummen beginnt.
„Kurz aufwärmen….so..hier ist der Drehschalter, der den Strom regelt. Wir stellen ihn jetzt langsam auf 5, das ist so die richtige Stärke.“
Sie dreht langsam auf und ein Kribbeln läuft durch mein Gehänge. Es verwandelt sich in ein Kitzeln und wird dann schmerzhaft, aber erträglich, denke ich erleichert, als Yumiko sagt „So, da sind wir schon bei 5.“
„Ist doch nicht so schlimm, oder?“ fragt sie mich.
Ich schüttele den Kopf, denke aber, dass ich nach 30 Minuten allemal genug haben werde.
Meine Hände sind auch schon taub von den einschneidenden Handschellen.
„Gut!“ sagt Yumiko, dann gehe ich jetzt mal Frühstück machen und du passt wieder auf ihn auf, ja?“
„Klar“ sagt Nicole.
„Wenn irgendwas ist, einfach erstmal abschalten und dann wartest du, bis ich wiederkomme. Aber normalerweise passiert da nichts.“
„Außer das!“ sagt Nicole grinsend und zeigt auf das Rohr, das sich aufzurichten beginnt.
„Genau!“ lacht Yumiko, „das ist der Stromreiz, da kriegt jeder einen Steifen.“
„Und nicht anfassen, sonst kriegst du auch eine Ladung Strom.“
Sie verlässt den Raum.
Als erstes macht Nicole wieder Bilder von meinem Gehänge in den Metallgebilden, diesmal aber auch Gesamtaufnahmen, auf denen ich auch zu erkennen bin.
„Hmmpf“ mache ich.
„Ach, ist doch nur für mich“ sagt Nicole. „Die stell’ ich schon nicht ins Netz oder so was.“
Als mein Penis steif ist, ragt das Metallrohr fast senkrecht in die Luft, und das Brausen und Kribbeln und Kitzeln in meinem Penis nimmt leicht zu.
Nicole blättert gelangweilt in meiner Krankenakte, schließlich sagt sie: „Mann, sechs Monate kriegst du hier Akupunktur, und du bist beim ersten Mal schon völlig ausgetillt. Wie willst’n das durchhalten?“
Ich kann nicht antworten, aber sie kommt selbst drauf: „Na vielleicht kriegst du ja auch noch andere Therapien, die nicht so irre sind.“
Dann hat sie genug von der Akte und spielt an dem Kasten auf dem Rolltisch herum.
„5 ist eigentlich ganz schön wenig – das Ding hier geht bis 20.“ überlegt sie laut.
Mit einem Seitenblick auf mich dreht sie den Regler weiter nach rechts und sofort bäume ich mich auf und bekomme große Augen, als der Strom brummend durch mein Gemächt jagt.
„Hui!“ sagt sie, das merkst du schon richtig, was? Das ist noch nicht mal ganz 8.“
„Hhhhhhrr!“ stöhne ich.
„Jetzt lass mich doch mal – kann ja nicht schaden, sonst ginge das Ding nicht so hochzudrehen.“
Sie dreht auf 12 und mein Penis wird zu einem riesigen Schwengel, der stocksteif im Rohr steckt und selbst zu brummen scheint, während meine Hoden zu kochen scheinen. Ich kreische hinter meinem Knebel wie angestochen, aber es ist kaum etwas zu hören.
„Ich find’s ja geil, wenn du so richtig rangenommen wirst, Jörg, alter Pimmelzeiger.“
Sie dreht auf 15 und ich zucke völlig unkontrolliert auf der Liege herum, nur noch gehalten durch die Gurte.
Sie dreht voll auf, mich gespannt dabei beobachtend. Ich bekomme sofort im gesamten Körper extreme Krämpfe und mir wird schwarz vor Augen. Meine Hoden liegen auf einem Grill und mein Penis liegt in einer Mikrowelle.
„Uuuuuuuuuh!“ brülle ich hinter dem Knebel, aber Nicole kümmert sich nicht darum.
Erst als ein dünner Rauchfaden von der Hodenglocke aufzusteigen beginnt, dreht sie doch lieber zurück. Erstmal auf 10.
„Hoffentlich hab ich dir jetzt nicht die Klöten gegrillt“ sagt sie kichernd. Ich bin schweißüberströmt, wieder vollgesabbert und einer Ohnmacht nahe.
Unkontrolliert zitternd liege ich auf der Bank.
„Jetzt komm mal wieder runter, ist doch schon auf 10 zurück! Aber so ist das eben, wenn man einfach auf der Straße seinen Pimmel rausholt und dann noch versucht, das Opfer zu rammeln, du Sau. Da musst du von geheilt werden!“
Ich kann nichts richtigstellen, sehe sie aber dankbar an, als sie endlich wieder auf 5 stellt.
„Den Bruder meiner Freundin haben sie auch kastriert“ erzählt sie mir. „Das Schwein hat ihr schon früher immer seinen Schwanz gezeigt, hat sie mir erzählt, aber dann hat er ihn in der Schule einer aus seiner Klasse gezeigt und sie sollte ihm einen runterholen. Aber das wollte die nicht, und da hat er versucht, sie zu ficken – alles nach der Schule im Gebüsch hinterm Schulhof….so eine Sau!“ sagt sie genüsslich. „Aber seine Schwester, also meine Freundin, hat das mitgekriegt und ihn noch rechtzeitig runtergezogen. Eine Woche später war der kleine Perversling schon kastriert. Meine Freundin sagt, geschieht ihm recht. Find ich auch.“
„Wenn du hier nicht spurst, wirst du auch kastriert, sagt die Frau Doktor.“
Sie will mich noch weiter quälen, aber dann kommt Yumiko zurück und wundert sich, wie völlig kaputt und fertig ich in den Gurten hänge.
„War wohl richtig, ihn zu knebeln“, sagt sie.
„Auf jeden Fall, Yumiko!“ sagt Nicole, „du warst noch keine Minute weg, da fing er an zu winseln und zu jammern – hat gezappelt wie wild die ganze Zeit. Na ja, siehst ja, wie er aussieht. Er ist eben ein kleines Weichei, der Jörg.“ grinst sie Yumiko an.
„Scheint so, die Strombehandlung kann man eigentlich aushalten.“
„Immerhin hat er noch einen Steifen“ lacht Nicole.

Bevor mich Nicole wieder zum Hygieneraum zurückführt, darf sie an mir noch den ‚Ständerkiller’ von Yumiko ausprobieren und testet bei der Gelegenheit, ob sich etwas ändert, wenn sie ihn zweimal hintereinander einsetzt. Mein Penis bleibt aber schlaff und so führt sie mich nackt wieder durch das halbe Gebäude zurück.
Unterwegs ärgert sie mich damit, dass sie mir erzählt, sie wäre noch eine ganze Weile in ‚Akupunktur’ und dass wir bestimmt noch öfter ‚Zeit alleine verbringen werden’.
Schließlich bin ich verschlossen und angezogen und darf nach Hause.
Mein nächster Termin ist der erste der wöchentlichen Besprechungstermine mit Frau Doktor G. – ich bin ängstlich gespannt, welche Berichte die Einrichtungen über mich eingesandt haben.
Der Termin ist erst am nächsten Nachmittag, so dass ich eine längere Erholungsphase habe, was meinem Hintern sehr gut tut, meinem Penis aber nicht, da die Wirkung des ‚Ständerkillers’ schon verflogen ist, als ich zuhause eintreffe. Sage und schreibe bis zum nächsten Nachmittag kämpfe ich praktisch ständig mit Erektionen, die sich im Penisrohr verklemmen. Noch am Vortag bitte ich um einen Hygienetermin vor der Besprechung, um wenigstens dann einmal aufgeschlossen zu werden. Zum Glück bekomme ich ihn auch.

Als mich die Schwester, die schon bei der Eingangsuntersuchung dabei war, aufschließt, um mich zu rasieren, reckt sich ihr mein gerade wieder steif werdender Penis aufdringlich entgegen und ich werde knallrot, kann es aber nicht im Mindesten verhindern.
„Na Jörg, bisher haben die Therapien ja noch nicht geholfen!“ sagt sie und sieht zu, wie sich mein Schwengel komplett versteift. Kopfschüttelnd greift sie zum Rasiermesser…
Ich muss dann wie gehabt, nackt und mit Handschellen gefesselt, im Untersuchungszimmer auf Frau Doktor G. warten, die nach wenigen Minuten erscheint.
„Hallo Jörg“ sagt sie, während sie auf meine Erektion hinab sieht. Sie setzt sich und blättert fast 15 Minuten in meinen Unterlagen.
Dann steht sie auf und untersucht Penis und Hoden sehr ausführlich – drückt meine dicken Hoden, zieht die Vorhaut vor und zurück und tastet den Penis ab. Samenflüssigkeit tritt in großer Menge aus.
„Tja!“ sagt sie dann. „Der Bericht von ‚Anal Revenge’ sieht sehr gut aus, Jörg. Da hatten die Gefängnisärztin und ich wohl die richtige Eingebung. Allerdings meldet Abteilung 5 mir, dass deine Samenüberproduktion und Triebhaftigkeit noch viel dramatischer sind, als ich angenommen habe. Und die Rohrstocktherapie hast du anscheinend auch noch nicht so recht angenommen, wie es scheint. Wie kommt das, Jörg?“
„Ich…äh….es tut immer so weh, da vergesse ich, dass es gut für mich ist.“ sage ich lahm.
„Da musst du dich unbedingt drauf einlassen!“ sagt sie eindringlich. „Schläge zu bekommen, tut natürlich immer weh, aber der Rohrstock soll dich disziplinieren. Ich hoffe ja sehr, du siehst im Laufe der Therapie noch ein, dass es deine Pflicht als männlicher Mitbürger ist, deine Triebe selbständig im Zaum zu halten, so dass du für den weiblichen Teil der Bevölkerung tragbar bist und vor allem keine Gefahr darstellst. Die Therapie ist keine Strafe, aber manchen hilft es, wenn sie sich sagen, dass sie nicht anders verdient haben, während sie ihre Hiebe erhalten.“
„Ja, Frau Doktor.“
„Gut, Jörg – das du noch keine ganz großen Fortschritte gemacht hast, ist nach nur einer Woche in deinem Fall nicht verwunderlich, aber ich setze dennoch mal die Zwangsentsamung ab und ordne verschärfte Peniskontrolle bei allen Therapien an. Mir ist natürlich klar, dass gerade du darunter furchtbar leiden wirst, aber ich will sehen, wie du damit zurechtkommst. Wenn ich heute schon wieder sehe, wie du hier vor mir stehst – eine volle Erektion, die Hoden schon wieder randvoll…du musst auch lernen, damit alleine zurechtzukommen.“
„Aber Frau Doktor…“ beginne ich, schweige dann aber betreten.
„Die Zwangsentsamung ist ja nun auch kein Vergnügen, oder? Wenn ich hier lese, wie du dich dabei aufgeführt hast, kannst du ja nicht gerade scharf darauf sein, oder?
„Nein, Frau Doktor, aber….warum kann ich denn nicht….nur ab und zu mal…“ jammere ich.
„Nein, nein, Jörg. Das ist es ja gerade, was wir unterbinden wollen – deine Zügellosigkeit. Im Normalfall ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, hin und wieder mal im stillen Kämmerlein zu onanieren, aber bis zu vier Mal am Tag?...Deshalb wirst du auf Ejakulationen jetzt erst einmal ganz verzichten, auch auf die Zwangsentsamung. So lange, wie ich es für richtig halte, ist das klar?“
„Ja, Frau Doktor. „ sage ich unterwürfig.

In den nächsten Monaten leide ich entsetzlich – ich leide unter meinem Dauerverschluss, ich leide unter meinem ständig wundgeschlagenen Hintern, ich leide unter der Genitalakupunktur, die sich bei ständiger Wiederholung als nur geringfügig weniger schmerzhaft herausstellt, ich leide unter den regelmässigen Hodentritten von ‚Rita’ im ‚Anal Revenge’ , habe aber auch meine persönlichen highlights – meine Nutzung durch Kati und Tatjana! Die Hodenkünstlerin schafft es immer wieder, mich mit neuen Griffen und Techniken in panische Angst zu versetzen oder mir Laute zu entlocken, die ich selbst von mir noch nie gehört habe.
Im Großen und Ganzen stumpfe ich ein wenig ab, marschiere mehr oder weniger apathisch zu meinen Terminen und ertrage alles, so gut ich kann, obwohl ich oft glaube, es nicht länger aushalten zu können. Eine große Hilfe ist mir auch Schwester Birgit, die mir das Gefühl gibt, sie kümmere sich ganz persönlich und liebevoll um meine Therapie, auch wenn sie mir nichts schenkt, sobald sich ihr mein Hintern entgegenstreckt. Ich bin ihr sehr dankbar dafür, aber je öfter ich zu ihr gehe, desto mehr entwickele ich eine sexuelle Begierde ihr gegenüber, so dass ich bei den gelegentlichen Hygieneterminen bei ihr jedes Mal einen großen Ständer vorweise.
Geil machen mich auch Kati und Tatjana, die keinen meiner Termine bei ‚AR’ verpassen und mir auf ihre ganz besondere Art sehr zugetan sind. Inzwischen kann ich auch vor mir selbst zugeben, dass ich es schlicht genieße, von ihnen durchgevögelt zu werden – nunmehr auch mit dem ‚Fünfer’.
Praktikantin Nicole in Abteilung 5 quält und ärgert mich, wo sie nur kann und ständig stehe ich bei Yumiko und Frau Doktor D. entweder als absolutes Weichei oder notgeiler Molch da; wobei letzteres durchaus zutrifft. Meine Nächte sind ein einziger Fiebertraum sexueller Fantasien, mein Penis wundgescheuert von Hunderten von Erektionen im Sicherheitsverschluss und kaum aufgeschlossen, schnellt mein Glied geradezu in die Höhe und bleibt gnadenlos und tropfend steif, bis ein ‚Ständerkiller’ zum Einsatz kommt.
Ich warte wie ein Verdurstender darauf, endlich einmal nachts während eines erotischen Traums oder während Kati mich durchfickt, von alleine abzuspritzen, aber es will einfach nicht passieren. Bei ‚AR’ habe ich auch keinen Peniszugriff mehr – nur mein immer noch weiter anschwellender Hodensack ist noch frei zugänglich, was auch eifrig genutzt wird; leider mehr zu meinem Leiden als dass ich die Griffe danach genießen kann und vielleicht einmal einen Orgasmus bekomme.
Ich wage mir allerdings auch nicht vorzustellen, was passiert, wenn ich während einer Therapie plötzlich ohne direkte Stimulation in hohem Bogen abspritzen würde oder wie es wäre, wenn ich im Sicherheitsverschluss mit Hochdruck durch den verbogenen Penis spritzen würde. Beides könnte fatale Folgen haben. Frau Doktor G. macht keine Anstalten, mein Orgasmus- und Entsamungsverbot auch nur zeitweise zu lockern.
Im vierten Monat breche ich bei den wöchentlichen Besprechungen mit Frau Doktor G. mehrmals mit einem Weinkrampf zusammen, aber sie versteht es immer wieder, mich bei der Stange zu halten und gibt mir Beruhigungsspritzen. Immerhin.
In diesem Monat gibt Abteilung 5 auch die Akupunkturtherapie auf – es gibt Null Fortschritte und ich erleide einen Hodenkollaps während einer der Therapien, was sich allerdings niemand erklären kann. Die Praktikantin Nicole, d. h. die ehemalige Praktikantin, nun freiwillige ‚Vor-Ausbildungsassistentin’ nach der Schule, muss von Yumiko getröstet werden, weil sie so einen Schreck bekommen hat, als meine Hoden zuckend kollabiert sind – sie saß unglücklicherweise zu dem Zeitpunkt genau davor, um aus nächster Nähe die Anordnung der Akupunkturnadeln zu studieren.
Yumiko ist ratlos, muss mich aber als hoffnungslosen Fall aufgeben.
Stattdessen komme ich jetzt (dank der Ergebnisse meiner Hodenbelastungsprüfung) in die Abteilung „Öffentlichkeitsarbeit“.
An meinem ersten Tag dort werde ich mit 10 anderen Delinquenten in einen sehr großen Raum geführt, angefüllt mit Stuhlreihen und vorne, auf einer erhöhten Plattform in Raumbreite, befinden sich zehn dicke Metallpfähle, die mit großzügigem Abstand nebeneinander stehen. Jeder von uns muss sich vor einen solchen Pfahl stellen und wird mit den Handschellen hinter dem Rücken daran gefesselt. Dann müssen wir die Beine spreizen und Schwestern fixieren unsere Fußgelenke mit Schellen am Boden. Dann bekommen wir Knebel umgeschnallt, die Sicherheitsverschlüsse werden abgenommen und wir müssen warten. Es ist die übliche Mischung aus hilflosen, roten und tropfenden Erektionen (ich gehöre dazu) und ängstlich schlaff baumelnden Penissen.
Die Schwestern ziehen einen Vorhang quer vor den Pfählen durch den Raum, so dass wir von den Stühlen aus nicht mehr gesehen werden können.
Nach wenigen Minuten ist von draußen das Gemurmel vieler Stimmen zu hören, dass sich ungefähr eine Viertelstunde lang hinzieht.
Dann öffnen die Schwestern die Türen und es strömt eine große Anzahl Menschen herein, die von den Schwestern auf die Stühle gelotst werden. Sie sind in heller Aufregung und es dauert eine ganze Weile, bis sie alle sitzen und das Getuschel und Geschnatter unterbunden ist. Dem Gekicher und den Stimmen nach zu urteilen, handelt es sich um Mädchen oder junge Frauen.
Eine Professorin und Selbstverteidigungsexpertin hält dann einen langen bild- und filmunterstützten Vortrag über weibliche Selbstverteidigung und Überwältigung von Triebtätern. Es handelt sich offenbar um Schulklassen – ich beginne, mir Sorgen zu machen.
Als der Vortrag beendet ist, kündigt die Expertin den praktischen Teil an, was sofort für große Unruhe sorgt, aber schließlich scheint sie es mit Unterstützung der Schwestern zu schaffen, die Zuhörerinnen in fünf Gruppen aufzuteilen und aufzustellen.
Dann wird der Vorhang aufgezogen und es setzt ein Gekicher, Geraune und Gestaune ein, das die Expertin erst einmal abklingen lässt, bevor sie das Wort ergreift.
Ich sehe, dass es sich tatsächlich um junge Mädchen handelt, irgendwo zwischen 16 und 18 Jahre alt.
„Wir haben hier für sie auch eine praktische Vorführung vorbereitet – zum Glück lassen die neuen Therapiegesetze das jetzt zu. Jede von Ihnen bekommt jetzt von mir oder von einer meiner Mitarbeiterinnen, die alle dieselbe Ausbildung haben, eine Demonstration an einem der Delinquenten – am nächsten können Sie sich dann unter Anleitung einer weiteren Assistentin auch selbst einmal versuchen. Sie werden sehen, dass es tatsächlich genauso leicht ist, wie ich es im Vortrag erläutert habe, einen Penis- und Hodenträger auszuschalten, wenn man nur entschlossen genug ist.“
„Bitte haben Sie keine Hemmungen - bei unseren Exemplaren hier handelt es sich ausschließlich um Triebtäter und Ähnliches in Zwangstherapie, die verpflichtet sind, sich hier zur Verfügung zu stellen. Probieren Sie ruhig alles aus.“
„So, jetzt kommen bitte jeweils die ersten fünf zu den Exemplaren 1, 3, 5, 7 und 9. Dort demonstrieren wir diverse Techniken und an den geraden Nummern können Sie dann selbst Hand anlegen!“ sagt sie lächelnd.
Es setzt trotz der organisierten Reihen ein ziemliches Gedrängel und Geschiebe bei den Mädchen ein, aber schließlich sind die ersten fünf auf der Erhöhung bei den Expertinnen.
Ich stehe als Nummer 6 in der Reihe, wie ich mühsam ermittele und bekomme nackte Angst.
Eine drahtige Mittzwanzigerin stellt sich neben mich, die noch mal meine Fixierung prüft und mich dann fragt: „Was bist du?“
Erst verstehe ich nicht, aber dann sage ich beschämt: „Exhibitionist und versuchte Vergewaltigung.“ Ich habe gelernt, dass es keinen Sinn hat, zu leugnen oder Erklärungsversuche bezüglich meiner Anklagen zu versuchen. Daher senke ich den Kopf, als sie mich verächtlich ansieht.
Ohne das ich es bewusst gewollt habe, füge ich leise hinzu: „Es tut mir leid.“ Sie sieht mich noch mal genauer an, sagt aber nichts.
Die folgenden zwei Stunden sind eine Folter, wie sie vielleicht ins Mittelalter gepasst hätte, wie ich sie aber trotz aller Veränderungen der Gesetzeslage nicht für möglich gehalten habe.
Neben mir demonstriert eine Expertin der ersten Schülerin verschiedene Griff-, Schlag- und Tritttechniken, dosiert sie aber so, dass der Delinquent bei Bewusstsein bleibt. Die Schülerin, ein dunkelhaarige Schönheit erster Güte, sieht interessiert zu und stellt eine Frage, bevor sie zu mir weitergeht.
„Das die alle einen Steifen haben…“ wundert sie sich und betrachtet meinen roten, tropfenden Penis – „und der hier hat ja richtig dicke Dinger!“ sagt sie erfreut.
„Fast jeder bekommt in so einer Situation eine Erektion“, erklärt die Expertin, „und diese hier sowieso.“ fügt sie hinzu. „Was möchtest du denn ausprobieren?“
„Schnellzugriff, Penisdreher und Kniestoß“ sagt sie sofort.
„Gut, weißt du noch, worauf es bei den dreien ankommt?“
„Ja, ich denke schon…“
„Versuch’s mal.“
Die hübsche Schülerin greift völlig unvermittelt zwischen meine Beine, packt meinen fetten Hodensack und dreht ihn kräftig nach rechts, während sie gleichzeitig zudrückt.
Ich rucke und zucke in meiner Fixierung und brülle hinter meinem Knebel, während mir die Augen aus dem Kopf treten und ich knallrot werde.
„Sehr gut!“ sagt die Expertin, während die Dunkle mich gepackt hält. „Auf die Art brauchst du nicht versuchen, einen oder beide Hoden direkt zu erwischen, sondern durch die Verdrehung und den gleichzeitigen Druck hast du sie auf jeden Fall. Sieh ihn dir mal an, der wäre keine Gefahr mehr für dich.“
Stolz guckt mich die Schülerin an und sagt: „Stimmt, der hat jetzt schon genug.“ Ich zittere und mir laufen die Tränen übers Gesicht, als sie mich endlich loslässt.
„Den Penisdreher kann ich am besten bei Exhibitionisten mit steifem Penis anwenden, nicht?“ fragt sie.
„Genau – es gibt noch andere Situationen, aber das ist die häufigste – immer dann, wenn der steife Penis des Triebtäters gut zu packen ist; so wie hier.“
Mit der rechten packt die Schülerin meinen steifen Penis am Schaft und dreht ihn mit aller Gewalt nach rechts, so dass ich das Gefühl habe, er würde gleich abreißen.
Mein schrilles „Hiiiiiiiii!“ und mein Gezappel am Pfahl bestätigen ihren Erfolg.
„Kombiniert mit einem Boxhieb in die Hoden ist das schon das Ende des Schwanzzeigers.“ sagt die Expertin und die Dunkelhaarige boxt mir prompt mit der linken in meinen riesigen Sack, was mir ein knebelersticktes „Uaaarghh!“ entlockt, woraufhin sie kichern muss.
„Beim Kniestoß ist wichtig, dass du keine Zeit damit verlierst, dir den Perversen zurechtzustellen oder genau zu zielen – wenn du ihm das Knie zwischen die Beine rammst, triffst du auf jeden Fall.“
„Ja, okay.“ sagt die Schülerin und im nächsten Moment hat sie mir aus dem Stand das Knie unter den noch schwingenden Hodensack gerammt. Mein schmerzverzerrtes Gesicht, der hochrote Kopf und das grunzende „Uuuuuuuuuuuh!“, dass unter dem Ballknebel hervorkommt, kommentiert sie mit „Geil….Mann, ist der alle!“ Ich hänge soweit zusammengesackt wie möglich an dem Pfahl und lasse auch den Kopf hängen.
„Aber einen Steifen hat er immer noch, der Strolch“ sagt sie verwundert.
„Der geht auch nicht so schnell weg – du hast ja seine übervollen, dicken Hoden schon bemerkt – ich schätze mal, er hat Orgasmusverbot und wird auch nicht entsamt.“
„Ist natürlich geil, wenn mal so ein Schwanzzeiger kommt und so dicke Klöten hat, die erwischt man ja schon fast blind.“
„Ja“, sagt die Expertin, „je größer der Schwanz und der Sack es Triebtäters, desto leichter ist er auch zu überwältigen. Das hast du gut gemacht.“
„Danke, sagt die Schönheit und sagt sogar zu mir noch frech „Tschüs“, bevor sie das Podium verlässt.
Die nächste Schülerin wartet schon und möchte unbedingt den ‚gestreckten Hodentritt’ ausprobieren, den die Professorin so favorisiert hat.
„Damit kann man den Triebtäter gleich schön auf Abstand halten und gleichzeitig komplett außer Gefecht setzen.“ erklärt die Expertin, „geh mal einen Schritt zurück.“
Die etwa 16jährige, recht niedliche Schülerin macht einen Schritt rückwärts. „So, und jetzt schön gerade mit gestrecktem Fuß direkt unter den Hodensack.“ leitet die Expertin sie an.
Die Kleine holt aus und tritt mir mit elegantem Schwung zwischen die Beine unter meinen Sack, dass es nur so klatscht. Während ich quiekend am Pfahl zusammensacke, freut sie sich „Volltreffer!“. „Ja, sehr gut!“ sagt die Expertin.
„Und wie war das noch, wenn ich einen überwältigten Perversen abführen will?“ fragt die Schülerin. Die Expertin packt meinen Sack über den Hoden und drückt kräftig zu, so dass meine Hoden unten prall herausstehen. „So ist er völlig wehrlos und du kannst ihn hinführen, wo immer du willst.“
Sie probiert es aus und zerrt probeweise an mir herum. Das ist zum Glück nicht so schmerzhaft. „Wenn er doch Probleme macht, kannst du jederzeit seine Hoden zusammendrücken.“
„Ach ja.“ erinnert sich die Schülerin an den Vortrag und greift um – nun hat sie meine dicken Hoden in der Faust und drückt zu. „Aiiiiiiih!“ kreische ich, aber sie drückt weiter, bis die Expertin sagt „Na, ich glaube, der hat genug.“
„Ja, stimmt – ist echt einfach, wenn man sie erstmal bei den Klöten hat.“
„Richtig – sieh ihn dir nur an, wäre er nicht geknebelt, würde er längst bei dir um Gnade winseln.“
„Hihi“ freut sich die Schülerin…“Danke.“
Irgendwo neben mir müssen die ersten beiden mit gerader Nummer vom Pfahl gelöst und abtransportiert werden. Sie werden natürlich sofort ersetzt.
Ich halte noch eine weitere Schülerin durch, die den ‚Schnellzugriff’ und den ‚gestreckten Hodentritt’ ausprobiert – beides zweimal. Dann werde ich ohnmächtig, komme aber gleich wieder zu mir und kriege noch mit, wie ich vom Pfahl gelöst werde und von zwei Helferinnen an den Armen vom Podium geschleift werde.
Sie ziehen mich in einen kleinen Raum dahinter, ketten mich kurz an ein Stahlrohr in der Wand neben die anderen beiden, die vor mir hinausgezerrt wurden.
Dann holen sie einen Ersatz für mich aus dem Nebenraum.
Mir ist übel und ich liege völlig fertig schlapp auf dem Boden. Der Schmerz zwischen meinen Beinen ist immer noch entsetzlich und ich winde mich, soweit es die Fesselung zulässt.
Der Raum füllt sich schnell und es scheint ewig zu dauern, bis draußen der praktische Teil endlich vorüber ist.
Dann werden wir losgemacht, bekommen die Hände hinter dem Rücken gefesselt und diejenigen von uns, die noch gehen können, so wie ich, müssen sich in einer Schlange zur Untersuchung anstellen.
Als ich an der Reihe bin, tastet eine mir unbekannte Ärztin gründlich meine Genitalien ab und sagt dann „Ist in Ordnung, verschließen.“
Ich werde weggeführt und wieder verschlossen, wobei die Schwester meinen immer noch halbsteifen Penis geschickt in das Penisrohr des Sicherheitsverschlusses flutschen lässt und diesen dann klickend schließt.
Die Abteilung ‚Öffentlichkeitsarbeit’ hält niemand lange durch und ich habe Glück und es bleibt mein einziger Einsatz dort.
Frau Doktor D. entscheidet, dass ich nunmehr eine ‚Hodenmassagetherapie’ bekomme, die vielleicht den gewünschten Erfolg bringt. Sie erklärt mir, dass meine zeitweise Überstellung zu Öffentlichkeitsarbeit keine Therapie, sondern lediglich eine der vielen Maßnahmen war, zu denen ich zwangsverpflichtet werden kann.

Auch die Rohrstocktherapie lasse ich inzwischen fast willenlos über mich ergehen, bin aber Schwester Birgit unendlich dankbar, dass sie es mir so einfach macht wie möglich, auch wenn sie natürlich die Therapie selbst immer korrekt durchführt.
Im fünften Monat, als ich immer öfter Weinkrämpfe und Verzweiflungsanfälle habe, bin ich an einem Freitagmorgen wieder bei ihr und habe vorher noch einen Hygienetermin bei ihr.
Allerdings geht etwas schief und als ich ankomme, ist der Hygieneraum noch besetzt und es wartet noch ein weiterer Patient.
Birgit entscheidet daraufhin, dass wir zuerst die Therapie und dann erst die Rasur durchführen, da letztere bei mir noch nicht ganz so dringend ist.
„Zieh dich aber schon mal ganz nackt aus, Jörg, dann bringe ich dich nach dem Rohrstock gleich rüber.“
Als sie mich nackt auf dem Strafbock fixiert, bekomme ich einen Steifen. Winselnd sehe ich zu, wie sie den Rohrstock aus dem Schrank holt und herüberkommt.
„Ist doch gleich wieder vorbei.“ versucht sie, mich zu beruhigen, weil sie glaubt, ich wimmere in Erwartung der Schläge.
Als sie mir die 30 Schläge verabreicht hat und mir fürsorglich mein verheultes Gesicht und den Sabber abwischt, quieke ich immer noch.
„Hast du wieder eine Erektion?“ fragt sie mich. „Ja Birgit, das tut so weh.“ jammere ich.
„Na ja, wir lassen ihn ja gleich mal kurz raus beim rasieren.“ Sagt sie und führt mich nackt über den Flur in den Hygieneraum.
Als sie mich genitalrasiert, werde ich so hochnotgeil, dass ich kaum noch stillstehen kann und meine hinter dem Rücken gefesselten Hände ineinander verkrampfe, um mich unter Kontrolle zu halten. Ich kann aber nicht verhindern, dass ich praktisch die ganze Zeit über leise stöhne und Geilheitsgeräusche von mir gebe. Mein unglaublich steifer Penis vertropft Samenflüssigkeit in großen Mengen.
Das geht schon seit Wochen so und Birgit nimmt kaum noch Notiz davon, aber dieses Mal sagt sie: „Jörg, was ist denn nur los mit dir? Irgendwann musst du dich doch mal ans Orgasmusverbot gewöhnt haben, oder?“
Ich schüttele nur verzweifelt den Kopf.
Als sie fertig ist, führt sie mich zurück ins Therapiezimmer, wo ich der Umkleideecke meine Sachen und der Verschluss liegen.
Als sie ihn mir anlegen will, drehe ich mich leicht zur Seite und sehe sie flehend an. „Birgit!“
sage ich nur.
„Was ist denn?“ fragt sie leicht verwirrt. „Ich halte es nicht mehr aus, ich werde noch verrückt….bitte!“
„Ach Jörg, du weißt doch, dass das nicht in Frage kommt!“
„Bitte, bitte – nur dieses eine Mal! Kannst du das nicht bitte für mich tun?“
Heulend sehe ich auf meine dunkelrote Eichel herunter, aus der ein stetiger Strom Samenflüssigkeit läuft.
„Herrje“ sagt Birgit, „das darf ich doch gar nicht.“ Aber sie überlegt und ist nicht mehr ganz so resolut, bemerke ich.
„Ach bitte, nur heute! Du weißt ja nicht wie das ist, ich halte es nicht mehr aus, Birgit!“ heule ich verzweifelt.
Birgit sagt nichts mehr, geht aus der Umkleideecke und kommt mit einigen zusammengeknüllten Zellulosetüchern zurück.
„Nur dieses eine Mal!“ sagt sie und guckt mich streng an.
„Ich nicke beflissen und sage „Danke, Birgit, vielen Dank!“
„Die sind aber auch voll…“ sagt sie, als sie sich auf ein Knie niederlässt und meine Hoden prüfend in der Hand wiegt.
Dann nimmt sie meinen steifen Penis in die Hand und streichelt ihn, spielt mit der Vorhaut, lässt einen Finger auf der Eichel kreisen und packt den Penisschaft dann ein wenig fester und bewegt die Hand auf und ab.
„Na komm!“ sagt sie sanft und drückt das Zellulosebündel sachte auf meine Eichel.
Sie wichst mich mit festem Griff, aber langsam und rhythmisch, sieht dabei zu mir auf und als ich es kommen fühle, nicke ich ihr zu.
Sie lächelt, macht etwas schneller weiter und eine Sekunde später spritze ich in mehreren Schüben keuchend und stöhnend so viel Sperma in die Zellulose, dass sie komplett durchweicht wird.
„Huch!“ sagt sie, „das reicht ja kaum“ und ist bemüht, nichts aus dem Zellstoff heraustropfen zu lassen, während sie damit zum Papierkorb eilt.
Als sie wiederkommt, läuft immer noch Sperma in großen Mengen aus meinem schlaff werdenden Penis. Eine große Pfütze ist auf dem Boden.
„Mensch Jörg, lächelt sie, „wenn du es nicht nötig hattest, dann weiß ich es auch nicht.“
Ich sehe sie selig dankbar an und sage nur „Vielen Dank, Birgit, das war so schön.“ und sehe zu, wie sie erst meinen Penis sauber wischt und dann den Fleck auf dem Boden beseitigt.
„Das muss aber unter uns bleiben, das ist ja wohl klar, nicht?“
„Ja, auf jeden Fall!“ sage ich.
Endlich versiegt der Spermafluss aus meinem Penis und wir stehen nebeneinander in der Umkleideecke, beide etwas verlegen.
„Das vergesse ich dir nie.“ sage ich etwas theatralisch, meine es aber völlig ernst. „Das hast du so schön gemacht.“ Ich werde rot.
„Ja“ sagt sie nur und wischt noch ein wenig an meinem Penis herum. „Ich fand es auch schön“ sagt sie leise und greift dann nach dem Sicherheitsverschluss.
„So, jetzt muss er aber wieder hier rein!“ Eine Minute später bin ich verschlossen und muss mich anziehen. Birgit geht und auf meinem Weg nach draußen sehe ich sie auch nicht mehr.
Das Wochenende ohne Termine verbringe ich in seliger Erinnerung an dieses schöne Zwischenspiel in meinem monatelangen Martyrium.

Laut den Zwischenberichten von ‚Anal Revenge’ mache ich dort sehr gute Fortschritte.
„Jörg hat sich inzwischen in sein Schicksal ergeben und genießt sogar den Großteil seiner Penetrationen durch unsere Besucherinnen. Wir sind guter Hoffnung, dass er das Therapieziel erreicht.“ Liest mir Frau Doktor G. vor.
„Damit bin ich recht zufrieden, Jörg. Auch wenn sie hier weiter schreiben, das sich deine Triebhaftigkeit nicht im Geringsten verringert hat, was leider auch Abteilung 5 bestätigt.“
Sie sieht mich erwartungsvoll an.
„Ich weiß ja auch nicht…“ sage ich…
„Alle, buchstäblich alle Berichte beinhalten einen oder mehrere Vermerke über Gejammer deinerseits in Bezug auf deine andauernde Enthaltsamkeit, die ich angeordnet habe. Das ist nicht gut, Jörg. Es ist vielmehr Teil der Therapie und du solltest es als solchen ansehen und nicht als Einschränkung deiner ansonsten völlig hemmungslosen Hingabe an deine Triebe. Nicht zuletzt das hat ja die ganzen Probleme mit dir verursacht.“
„Ja, Frau Doktor, ich will daran denken.“
„Ich will mir noch mal deine Hoden ansehen.“ verkündet sie und steht auf.
Als ich mit heruntergelassenen Hosen dastehe und sie den Sicherheitsverschluss aufschließt, schnellt ihr schon mein halbsteifer Penis entgegen, dem sie dann zusieht, wie er innerhalb weniger Sekunden auf volle Größe anschwillt und einen langen Samenfaden absondert.
Sie wischt ihn mit einem Papiertuch gründlich sauber, wobei ich ein unterdrücktes Stöhnen nicht verhindern kann.
„Das meinte ich, Jörg – du bist ungehemmt geil und wartest doch nur auf die nächste Gelegenheit, endlich einen Orgasmus zu haben und zu ejakulieren.“
„Aber da kann ich doch nichts dafür….“ versuche ich zu protestieren.
„In gewissem Sinne nicht, das stimmt schon – aber das macht es für dich auch nicht besser, Jörg. Wir müssen deine Triebhaftigkeit drastisch reduzieren, sonst….“ Sie lässt den Satz offen.
Dann tastet sie gründlich meine Hoden ab, die die ersten Termine in Abteilung 5, ‚Hodenmassage’ schon hinter sich haben.
„Nach den zwei Wochen Enthaltsamkeit, als du zur Eingangsuntersuchung hier warst, war dein Hodensack ja schon sehr prall, aber jetzt…du meine Güte, Jörg – noch passt er ja in den Verschluss, aber wenn er noch dicker wird, dann müssen darüber nachdenken, dir einen Sonderverschluss aus dem Veterinärbereich zu bestellen.“
Sie lässt mich nackt stehen, ohne dass ich gefesselt bin und die Versuchung, mich anzufassen ist fast unwiderstehlich.
„Wie erträgst du die aktuelle Therapie in Abteilung 5?“
Die Hodenmassagetherapie ist eine relativ simple Sache, die zum Glück keine Schmerzausmaße hat wie die Genitalakupunktur. Rücklings auf der gleichen Liege liegend wie bei der Akupunktur, wird ein lederner Beutel um meinen Hodensack geschnallt, der mittels Druckluft rhythmisch enger und weiter wird und so die Hoden darin dauermassiert.
Ich bekomme pro Termin 5 Stunden Massage, was auf Dauer recht schmerzhaft ist, aber noch erträglich.
„Ganz gut, Frau Doktor.“
„Du bekommst Massagestärke 7…..wir erhöhen mal auf Stufe 10 und auf 6 Stunden.“ Sie trägt es in meine Akte ein.
„Ich denke, Abteilung 5 wird mir da zustimmen. Hier, diesen Zettel gibst du nächstes Mal dort ab.“
„Tja, und dann die Rohrstocktherapie – du bist ja sehr folgsam und willig, wie es scheint, aber angesichts der schlechten Ergebnisse in Abteilung 5 erhöhen wir dort auch mal auf 40 Hiebe.“
„Oh bitte, Frau Doktor….!“ Aber sie schneidet mir scharf das Wort ab: „Keine Widerrede, Jörg, wir müssen jetzt alle Chancen nutzen, die du noch hast. Also füge dich und sieh endlich ein, dass es nur zu deinem Besten ist!“
„Entschuldigung.“

Als ich das nächste Mal bei Birgit bin, fällt zwischen uns kein Wort über unser kleines Stelldichein in der Umkleideecke, aber ich bekomme eine Erektion im Verschluss, als ich im Raum bin und daran denke. Ich winde mich, als Birgit mich auf dem Strafbock festschnallt, und als ich den Rohrstock erwarte, Hosen heruntergezogen, ihr den geschundenen Hintern entgegenstreckend, sagt sie: „Du hast ja jetzt 40 bekommen, Jörg, das weißt du, nicht?
„Ja“ sage ich kläglich.
„Dann gibt’s erstmal 20 und dann nach unserer kleinen Pause noch mal 20.“ erklärt sie und knebelt mich.
Als sie den Rohrstock das zwanzigste Mal auf meinen Hintern klatschen lässt, bin ich bereits am Heulen, Schreien, Winseln, Quieken, Jammern und Betteln – alles undefinierbare Geräusche hinter meinem Knebel.
Während des zweiten Teils weine ich hemmungslos und liege schluchzend auf dem Strafbock, als Birgit sagt „So, das war’s für heute.“
Auch als ich von Kette, Fußfesseln und Knebel befreit bin, bleibe ich einfach liegen, so fertig bin ich - mein Hinterteil ist ein Katastrophengebiet, mein Steifer steckt völlig verbogen im Penisrohr und ich will keine Schläge mehr bekommen, ich kann nicht mehr, auch wenn Birgit sie verabreicht.
„Na Jörg, was ist denn?“ fragt sie, als sie mir Tränen und Sabber vom Gesicht wischt.
„Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr!“ jammere ich verzweifelt.
„Also Jörg, jetzt hör mir mal zu! Du kannst nicht jedes Mal hierherkommen und immer nur jammern, wie weh es tut und das du nicht mehr kannst. Es wird allerhöchste Zeit, dass du ein wenig Dankbarkeit zeigst, dass man soviel Geduld mit dir hat. Sechs Monate Therapie sind nicht jedem vergönnt. Sieh es doch mal so.“
„Jaa, ich weiß…“sage ich einsichtig.
„Na also, dann richte dich doch danach. Weißt du was? Wir machen das jetzt mal so: Nach jedem Termin hier bedankst du dich bei mir ganz höflich und anständig für die Rohrstocktherapie – ohne Gejammer und Geheule, ja?“
„Na gut.“ sage ich – wie könnte ich ihr was abschlagen und vielleicht hilft es ja wirklich.
„Birgit…“ sage ich.
„Ja?“
„Ich wollte noch mal Danke sagen für letztesmal.“
„Das hast du doch schon, Jörg“ sagt sie leise, „und mir hat’s auch gefallen. Aber wir reden jetzt nicht mehr darüber – vielleicht noch mal, wenn du alle Therapien erfolgreich beendet hast und….weißt schon, dann mache ich es gern noch mal, Jörg.“
„Wirklich? frage ich.
„Ja, ich sagte dir doch, ich fand es auch schön. Da hast du noch einen kleinen Anreiz, dir mehr Mühe zu geben bei den Therapien.“
„Ja.“ sage ich leicht geknickt.
„Aber auch, wenn du kastriert werden musst, können wir uns danach sehen, wenn du möchtest – ich betreue mit zwei anderen Schwestern einmal die Woche eine Gruppe frisch kastrierter Triebtäter ehrenamtlich, da es ja außer der medizinischen keine Nachsorge gibt und manche doch etwas Schwierigkeiten damit haben.“
‚Etwas Schwierigkeiten damit haben’ ist die Untertreibung des Jahres, denke ich noch, dann bekomme ich einen Panikanfall und muss eine Beruhigungsspritze von Birgit bekommen.
„Tut mir leid, Jörg.“ sagt sie, als ich wieder ansprechbar bin, „ich weiß ja, wie überempfindlich du bist. Das wird schon werden!“ macht sie mir Mut.
Ich bin ihr aber sehr dankbar für ihr Mitgefühl und ihre Sympathie, wovon ich in den anderen Therapien nicht soviel gesehen habe. Außer natürlich von Kati und Tatjana, die mich nach wie vor mit Begeisterung ficken und anderweitig quälen; die mir aber durchaus freundlich gesinnt sind.

Ich habe keine Ahnung, wie mein Schicksal nach Beendigung der Therapien ausgesehen hätte – ob ich letztendlich nach all der Quälerei doch noch auf dem Kastriertisch von Frau Doktor G. gelandet wäre oder meiner Verurteilung vor der Sittlichkeitsrichterin entgegengesehen hätte, allerdings mit meinen Hoden – ich kann es nicht sagen, denn die nachfolgenden Ereignisse haben diese Möglichkeiten völlig über den Haufen geworfen und mein Schicksal auf ganz andere Art und Weise besiegelt.

Als ich im sechsten Therapiemonat –inzwischen leicht abgemagert und ausgemergelt- einen Hodenmassage-Termin in Abteilung 5 habe, nimmt dieses Schicksal seinen Lauf.
Auch wenn ich unter verschärfter Peniskontrolle so gut wie nie aus den Augen gelassen werde; schon gar nicht unverschlossen oder ungefesselt, so ist es doch ein dummer Zufall oder auch ein kleines Versehen, welches die Ereignisse ins Rollen bringt.
In Abteilung 5 werde ich Nicole –angehende Schwester und Sadistin- einfach nicht los. Auch in ‚Hodenmassage’ bin ich wieder ihren Gemeinheiten ausgeliefert und mit unverhohlener Freude hat sie die Druckkraft des Massagebeutels auf ‚10’ gestellt (sie hat natürlich auch schon das Maximum -20- an mir ausprobiert), was mir bereits nach 2 Minuten einen hochroten Kopf und schweres Atmen verursacht – nach sechs Stunden Massage brauche ich mindestens eine Stunde Ruhe, bevor ich es nach Hause schaffe.
An diesem Tag habe ich vorher einen Hygienetermin und werde von einer Schwester gefesselt und nackt, aber unverschlossen in den Therapieraum gebracht. Diese neue Schwester weiß anscheinend nichts von der verschärften Peniskontrolle und lässt mich gefesselt im Raum stehen – mit der Anweisung, noch die zwei Minuten bis zum Termin zu warten. Dann ist sie auch schon verschwunden und die erste Idee, die ich habe, ist, meinen Penis so schnell wie möglich an irgendetwas zu reiben, bis ich spritze, denn meine Notgeilheit hat inzwischen ganz neue Dimensionen erreicht. Ich kann mich aber zurückhalten, da ich jeden Moment mit dem Auftauchen von Nicole oder Frau Doktor D. rechnen muss und mir vorstellen kann, was passiert, wenn sie mich erwischen, wie ich, meinen steifen Penis auf der Matratze reibend, einen dicken Spermastrahl auf die Liege spritze.
Mit einem steil aufragenden Ständer warte ich und sehe mich im Raum um. Es ist ein anderer Raum als sonst und komischerweise ist auch gar keine Spezialliege darin, auf die ich sonst immer geschnallt werde. Ich denke mir aber zunächst nichts dabei; vielleicht gibt es ja noch anderen Fixierungsmethoden für die Hodenmassage.
Nachdem ich schon fast eine Viertelstunde gewartet habe, werde ich doch unruhig. Irgendwas stimmt nicht.
Durch die Verbindungstür zu einem Nebenraum höre ich undeutliche Geräusche, aber es kommt niemand.
Nach zwanzig Minuten bin ich überzeugt, dass man mich vergessen hat und versuche, mit dem Ellenbogen die Tür zum Gang zu öffnen, aber die Schwester hat sie offensichtlich von außen abgeschlossen.
Das Rumoren aus dem Nebenraum ist noch ein wenig lauter geworden – ein gewisses rhythmisches Klopfen, dumpf, aber unüberhörbar und ich glaube auch, Stöhnen zu hören.
Sicher ist eine Therapie im Gange, die natürlich überwacht wird und ich entschließe mich, diese Tür zu versuchen, um mich bei der Aufsichtsschwester zu melden.
Die Tür ist auch nicht verschlossen und ich kann die Klinke mit dem Ellenbogen herunterdrücken, der Tür einen leichten Stoß versetzen, so dass sie aufschwingt. Dann drehe ich mich um und sehe in den Raum.
Zunächst halte ich es tatsächlich für eine meiner zahllosen erotischen Fantasien, die mich inzwischen Tag und Nacht quälen, aber nach wenigen Sekunden realisiere ich, dass ich tatsächlich gerade zusehe, wie die völlig nackte Nicole von Frau Doktor D., deren Titten aus ihrem geöffnetem Kittel heraushängen, mit einem riesigen Umschnalldildo gefickt wird – über eine Liege gebeugt, ihren kleinen Hintern in Luft streckend, stöhnt sie keuchend mit geschlossenen Augen bei jedem Stoß der Frau Doktor, die ihr den schwarzen Gummischwanz immer und immer wieder tief in ihre Spalte treibt.
Mit gepresster Stimme kommentiert sie dazu: „Da hast du’s, du schwanzgeiles kleines Biest!“, „Du notgeiles Bückstück!“ und dergleichen, während Nicole hin und wieder „Oh, Frau Doktor, oh, Frau Doktor!“ stöhnt.
Mein Penis wird so steif, als hätte ihn jemand noch zusätzlich aufgepumpt und meine Hoden fangen an, vor Geilheit noch weiter anzuschwellen und weh zu tun, als ich wie gebannt auf diese hochgeile Szenerie starre. Samenflüssigkeit pladdert zu Boden, ich stehe mit offenem Mund da und dann spritze ich das erste Mal in meinem Leben ohne jede physische Stimulation mit einem unglaublichen Orgasmus ab.
Genau in dem Moment, in dem ich, meinen Unterkörper nach vorn streckend, mit einem langgezogenen Stöhnen, unkontrolliert zuckend, einen langen, dicken Spermastrahl ins Zimmer spritze, bemerkt mich Frau Doktor D. – anscheinend aus dem Augenwinkel, denn sie guckt zunächst herüber, dann wieder nach vorn, bevor sie mit schreckgeweiteten Augen erneut den Kopf herumwirft und mich anstarrt.
Sofort hört sie auf, die ruckende und zuckende Nicole zu stoßen, die daraufhin verwirrt den Kopf dreht und mich ebenfalls bemerkt – gerade als ich einen zweiten Schub Samen einen Meter vor mir auf den Boden kleckere.
„Verdammt!“ ruft die Ärztin, während Nicole ärgerlich, aber gefasst fragt „Was macht der denn hier?“
Frau Doktor D. schnallt sich nun eilig den Umschnaller ab und rafft ihren Kittel zusammen, während ich hilflos dastehe, schwindelig und ermattet von meinem unerwarteten Orgasmus, mein abschwellender Penis immer noch auslaufend.
Nicole richtet sich leicht mühsam auf, stemmt die Hände in die Hüften und sieht mich vorwurfsvoll an – mir fällt auf, dass ihre kleinen, spitzen Brüste gewaltige Nippel haben, die steil nach oben stehen, aber dann gewinnt meine Angst vor der Situation doch die Oberhand.
Schon kommt Frau Doktor D. herüber, sorgfältig den Spermapfützen ausweichend und rammt mir wortlos und ohne Warnung ihr Knie zwischen die Beine, woraufhin ich mit einem langgezogenen ‚Uuuuuh’ zu Boden sacke und das Bewusstsein verliere.
Als ich wieder zu mir komme, bin ich auf der Liege festgeschnallt und der Hodenmassagebeutel zieht sich rhythmisch zusammen und entspannt sich wieder – sofort ist mir klar, dass das deutlich über Stufe 10 ist, denn ich fange sofort an, jämmerlich zu fiepen, als sich der Beutel erneut zusammenzieht, nachdem ich richtig wach bin.
Sofort mache ich mir panisch Sorgen, was nun werden wird – ich kann mir nicht vorstellen,
das Frau Doktor D. und Nicole das so auf sich beruhen lassen werden, aber anscheinend haben sie zunächst mal die Therapie gestartet – wem ich die erhöhte Stufe zu verdanken habe, ist mir ohnehin klar.
Während der nächsten Stunden, die ich heulend auf der Massageliege verbringe, werde ich nur zweimal von einer mir fremden Schwester kontrolliert, die aber auf meinen Hinweis, die Dosierung sei zu hoch, nur kopfschüttelnd lächelt – sie glaubt mir kein Wort. Warum nur gibt es keine Akte, in der die richtige Dosis vermerkt ist?
Nach Beendigung der Therapie brauche ich fast eineinhalb Stunden, um wieder gehen zu können und mache mich dann, von der Kontrollschwester verschlossen, auf den Nachhauseweg. Die Frau Doktor oder Nicole sehe ich nicht mehr. Irgendetwas stimmt aber nicht – ich bin ganz sicher, dass das noch Konsequenzen für mich haben wird.

Zu meiner großen Überraschung erwarten mich auf dem Parkplatz neben meinem Auto Kati und Tatjana – sie amüsieren sich sehr über die Mischung aus Überraschung, Erschrecken und Angst, die sich wohl nur allzu deutlich auf meinem Gesicht spiegelt.
„Na Jörg?“ fragen sie „Damit hast du wohl nicht gerechnet, was?“
„Nein, ich…“ mehr fällt mir nicht ein.
„Es gibt schlechte Neuigkeiten für dich!“ platzt Tatjana heraus. „Aber auch Gute!“ ergänzt Kati grinsend.
„Was ist denn?“ frage ich hochgradig besorgt.
„Wir kommen gerade von ‚Anal Revenge’, wir haben da ja noch andere Lieblinge außer dir, zum Beispiel Tatjanas Cousin, den geilen Bock, den wir uns auch jedes Mal vornehmen, wenn er Termin hat.“
„Der wird sich nie dran gewöhnen, so wie der jedes Mal kreischt und winselt“ sagt Tatjana. „Er muss jetzt ohne Knebel seinen Hintern hinhalten – verschärfte Therapie!“ lacht Kati.
„Ganz im Gegensatz zu dir…“.
Mir ist Tatjanas Cousin im Moment völlig egal. „Aber was ist denn mit den Neuigkeiten?“ frage ich verzweifelt.
„Ach ja…“ sagt Kati, „Nachdem wir mit dem kleinen Pimmelzeiger fertig waren, hat Rita uns erzählt, dass deine Therapie abgebrochen wurde und du auf der Kastrationsliste stehst…..was sagst du dazu? Vergewaltigung einer Schwesternschülerin oder so was. Und zwar heute hier in Abteilung 5!“
Mir schwant, was passiert ist und ich gerate in helle Panik. „Setz’ dich mal in unser Auto, du drehst ja völlig durch.“ befiehlt Kati und wie in Trance gehorche ich.
Tatjana fährt sofort los und unterwegs.
„Jetzt erzähl mal, was da los war – irgendwas stimmt ja da nicht…wie auf der Flucht sahst du ja nicht gerade aus eben.“
Ich sprudele geradezu mit der Geschichte heraus und die beiden lachen sich kaputt über die fickende Frau Doktor und mein haltloses Abspritzen – das wollte ich eigentlich weglassen, hatte aber nicht die Geistesgegenwart dazu.
„Dann hat dich die Doktornutte angeschwärzt und das kleine Flittchen, das sie bumst, macht natürlich mit.“ stellt Tatjana fest.
„Tja“, sagt Kati, „das ist aber Pech für dich – nach all der Quälerei wirst du jetzt doch noch kastriert…und alles wegen zwei geilen Lesben…so was.“ Sie grinst mich an.
„Dir glaubt ja eh keiner, die können praktisch erzählen, was sie wollen und schwupp, sind die Eier ab.“
„Außer wir – wir glauben dir, Jörg.“
„Jaa, aber was mache ich denn nun?“ frage ich aufgeregt.
„Wir haben uns was überlegt, darum sind wir überhaupt nur hier. Willst du’s hören?
„Ja, sicher!“ rufe ich, während die Panik mich zu überwältigen droht.
„Wir fahren erstmal zu uns, bevor dich noch eine Triebtäter-Streife erwischt und dich notkastriert, hihi.“
Die beiden wohnen in einer sehr großen 4-Zimmer Wohnung, wo ich mich auf den Boden setzen darf, während die beiden es sich auf der Couch bequem machen und mir ihren Vorschlag erklären.
„Du hast jetzt zwei Möglichkeiten, Jörg“ erklärt mir Kati. „Entweder du stellst dich und versuchst, die Wahrheit zu erklären…..aber das Ergebnis sollte dir wohl klar sein, oder?
„Ja“ sage ich kläglich.
„Ooder“ sagt sie mit einem Seitenblick auf Tatjana, „du gehörst ab sofort uns!“
„Was?“ frage ich verdutzt.
„Du wirst unser Eigentum.“ sagt Tatjana grinsend.
„Aber wie denn?“ frage ich, immer noch völlig durcheinander.
„Ganz einfach“ sagt Kati, „wir behalten dich hier und machen mit dir, was wir wollen. Außer natürlich, dich verraten.“
„Und kastrieren tun wir dich auch nicht.“ wirft Tatjana ein.
„Ich soll euer Eigentum sein…?“ frage ich ungläubig.
„Oder willst du lieber auf dem Kastriertisch landen?“ fragt Kati. „Dann kannst du sofort wieder gehen.“
„Nein!“
„Siehst du, da ist es doch die bessere Wahl, unser Sklave zu werden, oder nicht?“
Als ich nicht sage, fährt sie fort: „Du musst natürlich auf alles verzichten, was dir gehört, aber nach den ganzen Therapiekosten bist du sowieso arm wie eine Kirchenmaus, nicht?“
„Ja“ sage ich nur.
„Und dann wohnst du hier bei uns und tust alles, was wir dir sagen.“
„Was denn?“ frage ich dumm.
„Du wirst die ganze Hausarbeit machen, kochen, waschen, putzen, bügeln und so weiter. Eben unser Sklave. Wir füttern dich natürlich auch!“ setzt sie kichernd hinzu.
„Überleg’s dir!“ sagt Tatjana schroff, „wir wollten schon immer einen Sklaven für uns haben und das ist ja wohl auch für dich die einzige Chance, deine dicken Klöten zu behalten, oder?“
„Was sagst du?“ fragt Kati. „Oder glaubst du uns nicht?“
Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
„Wir beweisen es ihm!“ sagt Tati und schaltet einen PC ein.
„Hier ist die aktuelle Stadtliste der zur Kastration gesuchten Triebtäter im internet.“
Ich gucke auf den Bildschirm und finde in der langen, alphabetisch geordneten Liste fast sofort meinen Namen – mit rotem Dringlichkeitspunkt davor und dem Vermerk ‚Öffentliche Kastration’ dahinter.
„Noch Fragen?“ grinst Kati mich an.
„Oh je…heule ich.
„Was gibt es da noch zu überlegen?“ fragt Tatjana leicht ungeduldig.
Ich bin völlig durcheinander und kann kaum denken, aber mir fällt kein anderer Ausweg ein.
„Na gut…“ sage ich zögernd.
„Na gut?“ fragt Kati empört. „Jörg, du bedankst dich jetzt sofort bei uns dafür, dass wir deine Klöten retten und sagst, dass du unser Sklave sein möchtest. Du bittest uns darum, ist das klar?“
Tatjana kichert und sieht mich erwartungsvoll an.
Ich gebe auf. „Vielen Dank, dass ihr meine Klöten rettet, Kati und Tatjana – und ich möchte bitte euer Sklave sein.“
„So ist es fein, Jörg!“ sagt Kati. „Du versprichst uns, ein braver Sklave zu sein und wir versprechen, dich nicht auszuliefern und das du deine Eier behalten darfst – wenn du immer schön gehorchst.“
„Ja, Kati“ sage ich unterwürfig.
„Dann zieh dich jetzt aus und gib uns deine Klamotten!“ sagt Kati
Wieder gucke ich verständnislos.
„Na, die brauchst du nicht mehr – als unser Sklave bist du ab sofort nur noch nackt. Raus kannst du ja sowieso nicht mehr.“
Als ich nackt bin und Kati meine Sachen in den Müll stopft, überlegt Tatjana laut: „Wir müssen irgendwie sehen, dass wir seinen Sicherheitsverschluss aufkriegen.“
„Keine Sorge!“ ruft Kati herüber, „da hab ich schon eine Idee.“
„Aber zuerst…“ sagt sie lächelnd, als sie zurückkommt, „wollen wir beide dich schön gründlich durchficken – sozusagen als Einweihungsritual!“
„Geile Idee!“ sagt Tati und springt auch gleich auf.

In der darauffolgenden Woche bekomme ich von beiden meine Aufgaben erklärt, die praktisch alle Arbeiten innerhalb der Wohnung einschließen, die bis dato nicht die ordentlichste ist, etwa vergleichbar mit meiner, die ich nun wohl nie mehr wiedersehen werde.
Von mir erwarten Kati und Tatjana aber, dass ihre Wohnung in Zukunft picobello ist, und zwar immer. Die Regeln sind einfach: Ich muss aufs Wort gehorchen und bekomme bei Fehlern, Nachlässigkeiten oder vergessenen Arbeiten den Hintern versohlt – Tatjana hat eine Vorliebe für ihre Reitgerte, mit der sie mich schon am zweiten Tag probeweise züchtigt bis mir die Tränen kommen. „Wir wollen ja auch ein bisschen deine Therapie fortsetzen.“ sagt sie dazu nur.
Kati präsentiert schon am dritten Tag stolz einen Schlüssel für meinen Sicherheitsverschluss – wo sie ihn herhat, verrät sie mir nicht, aber es ist mir auch egal – welche Erleichterung, als sie mich aufschließt und mein dicker, steif werdender Penis herausschnellt.
Ich hatte zuerst gehofft, ich müsste den Verschluss nie wieder tragen, aber das war ein Irrtum.
„Immer wenn wir nicht zuhause sind, wirst du verschlossen, Jörg, das ist ja wohl klar, oder? Wir möchten nicht, dass du in unserer Abwesenheit wichsend vor dem PC sitzt und dir Pornos anguckst – du sollst ja schließlich arbeiten!“
„Ja, Kati.“ sage ich ein wenig traurig.
Sie lächelt. „Aber wenn wir oder eine von uns hier ist, wirst du aufgeschlossen. Allerdings kommst du besser nicht auf die Idee, dann heimlich an dir herumzuspielen, du Ferkel!“ sagt sie streng. „Wichsen darfst du einmal die Woche, nämlich am Sonntag und nur unter Aufsicht und auch nur, wenn du uns ganz lieb sonntags darum bittest. Das ist wohl mehr als genug, meinst du nicht?“
„Doch, Kati, vielen Dank.“
„Gut!“ sagt sie zufrieden. „Natürlich wirst du auch für uns kochen und uns am Tisch bedienen – sobald wir es dir erlauben, darfst du dann auf dem Fußboden neben dem Tisch auch etwas essen. Was du bekommst, entscheiden wir – einen Napf und ein paar andere Sachen habe ich schon für dich besorgt.“
„Ja, Kati.“
„Schlafen wirst du im Gästezimmer, da steht ein schönes Bett. Sollten wir allerdings Übernachtungsbesuch bekommen, wirst du solange auf dem Dachboden eingesperrt; jedenfalls, wenn es Besuch ist, der dich nicht sehen darf. Und nachts bist du selbstverständlich auch verschlossen.“
„Immer muss ich dieses Ding tragen…“ wage ich leise zu maulen.
„Na, na, Jörg – das ist auch jetzt nur zu deinem Besten!“ grinst Tatjana. „Wir wissen doch, was für ein geiler Molch du bist. Und jetzt keine Widerworte mehr, du Ferkel.“
„Ja, Tatjana“ kapituliere ich schon.
Eine Woche später ist mein Sklavendasein bereits in vollem Gange und ich finde heraus, dass Kati und Tatjana an der Uni studieren, obwohl sie mir nicht verraten wollen, was. Sie sind relativ häufig und auch unerwartet zuhause und ich versuche, mir eine Art Plan oder Rhythmus für den Berg an Arbeit zurechtzulegen, der nun meine Hauptaufgabe ist.
Ich versage zunächst kläglich beim Bügeln und Kochen, wofür ich von Tatjana schon in der ersten Woche zwölf mal eine Lektion bekomme, bei denen ich mich über eine Stuhllehne bücken muss und sie die Gerte sausen lässt – um mein lautes Geschrei zu unterbinden, knebelt sie mich vorher und im Anschluss muss ich mich bei ihr bedanken. Die beiden sehen dann aber ein, dass ich es so trotzdem nicht lerne, und eines Nachmittags zeigt Kati mir, wie ich ihre Sachen vernünftig bügeln muss. Ich genieße es heimlich, neben der halbnackten Kati am Bügelbrett zu stehen und sehe sie, wann immer möglich, heimlich an. Ich bekomme schon nach kurzer Zeit einen Steifen, der über das Bügelbrett hinausragt, bis Kati genug hat, mir den saftenden Schwanz mit einem Stück Band zubindet und mir befiehlt, ihn unter das Bügelbrett zu klemmen. „Du bist so ein Ferkel, Jörg!“ sagt sie augenrollend, aber nicht böse.
Das ist bisher der schönste Nachmittag gewesen. Kati und Tatjana haben mir gegenüber keinerlei Hemmungen – ich sehe sie fast täglich nackt oder in Slip und BH oder nur mit einem T-Shirt. Sie machen sich in der Wohnung keinesfalls die Mühe, sich immer komplett anzuziehen. Das ist zwar sehr aufregend, aber auch nicht ohne Folgen für mich – als Tatjana eines Morgens aus der Dusche kommt, nur ein Handtuch um die Hüften und ich ihre schweren Brüste beim Gehen schaukeln sehe, bekomme ich innerhalb weniger Sekunden einen Ständer, was mir sofort 15 Gertenhiebe einbringt – wobei ich nach jedem Klatschen der Gerte sagen muss, was für ein elender geiler Bock ich bin; danach muss ich mich bei Tati entschuldigen und mich für die Lektion bedanken. Einen Steifen habe ich aber auch dann noch. Strafen für Erektionen sind aber eher selten und launenabhängig – meist beachten sie meinen Ständer gar nicht oder amüsieren sich darüber. Oft binden sie mir den tropfenden Penis mit irgendetwas zu, das gerade zur Hand ist.
Ich schäme mich ein wenig, ständig derart notgeil zu sein, kann aber nicht im Mindesten dagegen an.
An meinem ersten Sonntag als Sklave von Kati und Tatjana bin ich schon um vier Uhr wach, weil ich es nicht abwarten kann, nach meiner Onaniererlaubnis zu fragen.
Natürlich schlafen beide fast bis 10 Uhr und ich versuche mich mit Arbeit und Vorbereitung des Frühstücks abzulenken. Als sie endlich am Frühstückstisch sitzen und das aufwändige Frühstück genießen, darf ich neben dem Tisch Haferflocken mit Milch und einen Becher Kaffee frühstücken. Wenigstens darf ich die Haferflocken mit einem Löffel aus meinem Hundenapf essen. Während ich auf meiner alten Decke sitze und löffele, überlege ich, wie und wann ich am besten frage, halte es aber nicht aus und beschließe, es sofort zu tun.
Vor lauter Aufregung stammele ich mehr oder weniger herum und schließlich sagt Kati. „Jörg, wenn du uns nicht sofort vernünftig bittest, findet gar nichts statt!“
„Ja“ sage ich panisch, „Kati und Tatjana, darf ich bitte heute wichsen?“
„Wichsen?“ fragt Tati hellhörig. „Was ist denn das für eine Ausdrucksweise? Und das beim Frühstück, du geiler Bock! Nochmal!“
„Kati und Tatjana, darf ich bitte heute unter eurer Aufsicht einmal onanieren?“ Besser kann ich es nicht und Tatjana scheint auch zufrieden.
„Das hört sich schon besser an.“ sagt Kati. „Haben wir dir ja versprochen, Jörg. Wir sagen dir Bescheid, wenn es soweit ist. Und jetzt lass uns damit in Ruhe, ja?“
„Ja, Kati, danke.“
„Notgeiler Strolch.“ grinst Tatjana.
Nachdem ich den Frühstückstisch abgeräumt habe, präsentieren mir die beiden ein brandneues Kochbuch, das sie mir wie ein wertvolles Geschenk übergeben. „Das wird hoffentlich dazu beitragen, deinen Hintern zu schonen!“ sagt Tatjana.
„Ich würde sagen, wir suchen Jörg jetzt zwei Rezepte aus, die er schön auswendig lernt und wenn er sie fehlerfrei aufsagen kann, darf er an sein Pimmelchen.“ sagt Kati und beide amüsieren sich bestens über mein erschrecktes Gesicht.
Ich verbringe den Vormittag damit, zwei der Rezepte auswendig zu lernen, scheitere aber bei meinen ersten Versuchen, wofür ich mich jedes Mal über den Stuhl bücken muss und quiekend meine Lektionen von Tatjana bekomme, während Kati kopfschüttelnd zusieht und sich wundert, wie man bei so etwas Einfachem versagen kann.
„Das wird wohl so schnell nichts.“ sagt sie, „knebel’ ihn mal lieber, ich will gleich noch lernen und da nervt mich sein Geheul.“
Als ich am frühen Nachmittag immer noch nicht in der Lage bin, beide Rezepte auswendig aufzusagen –hauptsächlich vor Angst und notgeiler Aufregung- nimmt mir Kati den Verschluss ab, fesselt mir die Hände auf den Rücken und bindet mir derart straff den Hodensack ab, dass mir die Tränen kommen, während ich breitbeinig dastehe und vor Angst fiepe – dennoch habe ich natürlich eine Erektion, die sich sehen lassen kann. Sie bindet mir den saftenden Penis mit einem Schnürsenkel zu und sagt „So, das Band um deine dicken Klöten mache ich erst wieder ab, wenn du das erste Rezept einwandfrei aufsagst; schaffst du es nicht, hat sich die Wichserei wohl sowieso erledigt!“ Sie zeigt auf meinen schon dunkelroten, geschwollenen Sack und legt mir dann das Buch auf den Tisch. „Du hast jetzt noch mal 10 Minuten zum lernen.“
„Aber Kati…“ fange ich an….“sei doch bitte nicht so…ich…“
„Nein Jörg, ich habe jetzt genug – fang an zu lernen!“
Ihre Strenge ist ungewohnt für mich, aber angesichts meines langsam blau werdenden Sacks versuche ich, endlich das verdammt Rezept vernünftig hinzukriegen.
Tatjana kommt wieder dazu (sie hat mir bis mittags insgesamt 6 Lektionen gegeben) und inspiziert meinen Hintern, der knallrot und verstriemt ist. Außerdem brennt er wie Feuer, wie ich es schon von den Terminen bei Schwester Birgit kenne. Als ich an sie denke, versteift sich mein Penis wieder aufs Äußerste, der während meiner krampfhaften Lernversuche auf Halbmast abgesunken war.
Tatjana ist erfreut über Katis neue Maßnahme und bewundert eingehend meine dicke, dunkelrote Erektion, was meinen Lernversuchen nicht gerade zuträglich ist.
„So!“ sagt Kati, „die Zeit ist um.“ Sie nimmt das Buch und sieht mich erwartungsvoll an. Für einen Moment weiß ich nichts mehr – gar nichts. Ich gerate für eine Sekunde in Panik, aber dann fange ich stockend an zu reden und schaffe es sogar, vorher nachzudenken.
Stammelnd und ängstlich, mit Pausen und öfterem Verhaspeln schaffe ich es diesmal, das Rezept im Groben richtig aufzusagen.
„Das will ich so mal gelten lassen, auch wenn ich keine Ahnung habe, wieso du das nicht längst im Schlaf herbeten kannst, Jörg.“
Ich nicke dankbar und Kati nimmt mir das Hodenband ab, was furchtbar weh tut, aber netterweise massiert sie mir anschließend kurz die Hoden und ich bin froh, dass sie nicht mehr blau sind, auch wenn mein Sack natürlich immer noch dick und fett und rund ist.
„Wenn du jetzt noch das zweite schaffst, darfst du dich erlösen.“ sagt Kati mit einem vielsagenden Blick auf meinen Ständer. „Wenn nicht, kommt das Band wieder dran.“
Ich bekomme einen Schreck, aber Tatjana kichert begeistert: „Das wird ihn anspornen!“
Wieder habe ich 10 Minuten Zeit, das Rezept noch mal zu lernen und als die Zeit um ist, kann ich es ganz passabel aufsagen.
„Sehr schön!“ lobt mich Kati und ich bin furchtbar erleichtert und dankbar, dass Kati die richtigen Maßnahmen ergriffen hat, damit ich zum Ziel komme.
„Wir müssen wohl doch strenger mit ihm sein“ sagt Tatjana, „dann spurt er ja ganz gut.“
„Ja“, sagt Kati, „ich dachte, er würde gern gehorchen, wo wir ihm doch die Bällchen gerettet haben…“. Sie schnippt mit den Fingern an meine Hoden und ich zucke zusammen.
„Ich gehorche doch gern…“ flüstere ich….“ich bin nur so schlecht im Auswendiglernen..“
„Na, das haben wir gemerkt!“ grinst Tati und Kati nimmt mir die Fesseln ab.
Die beiden führen mich ins Badezimmer, bugsieren mich vor das Waschbecken und Tati sagt: „Na, dann mach mal!“
Erst sehe ich verunsichert von einer zur anderen, aber als sie mir beide aufmunternd und grinsend zunicken, packe ich meinen steinharten Penis und wichse los. Anders kann man es nicht bezeichnen, denn schon nach wenigen Sekunden bearbeite ich meinen Ständer ohne jede Zurückhaltung, keuchend und hechelnd, den Unterkörper vorgereckt. „Mannomann!“ sagt Kati, „so ein Ferkel!“. „Voll ungeniert!“ ergänzt Tati lachend.
Als ich nach kurzer Zeit zuckend und mit einem grunzenden ‚Uuuuuh!“ abspritze, halten mich aber beide doch an den Schultern fest und Kati ruft: „Ja, komm – spritz alles raus, du Hengst!“ In zwei Schüben spritze ich je einen dicken Strahl Sperma an die Wand hinter dem Waschbecken und dann noch drei weitere, nicht mehr ganz so druckvoll ins Waschbecken. Dann wird mir schwindelig und ich bin froh, dass Kati und Tatjana mich stützen.
Kaum habe ich abgespritzt, schäme ich mich für meine Darbietung und murmele eine Entschuldigung, aber Tatjana sagt nur „Macht doch nichts, Jörg – wir wissen doch, was für ein notgeiler Bock du bist. Aber nächsten Sonntag machst du etwas langsamer, dann haben wir mehr davon – und du auch, klar?“
„Ja, Tatjana.“ sage ich und Kati wischt mir grinsend den tropfenden Penis ab und schickt mich dann unter die Dusche, wo ich unter beider Aufsicht gründlich mein Gehänge waschen und dann rasieren muss, bevor sie mir den Verschluss wieder anlegen. Dann muss ich mein Sperma wegwischen und bei der Gelegenheit auch gleich das ganze Badezimmer saubermachen.

Am kommenden Dienstag, ich leide bereits wieder unter Geilheit und im Penisrohr eingeklemmten Erektionen, verkündet mir Kati, dass sie und Tatjana heute Abend Besuch bekommen – Marc und Richie wollen vorbeikommen, „das sind unsere bevorzugten Stecher, die ab und zu mal herkommen dürfen.“ erklärt sie mir. „Da kannst du nicht dabei sein, willst du auch ganz sicher nicht, deshalb müssen wir dich heute Abend in den Abstellraum sperren, Jörg.“
„Ja, Kati“ sage ich und spüre einen Anfall von Eifersucht. „Du darfst dir jetzt schon mal eine Matratze reinlegen, weil du wahrscheinlich die ganze Nacht dort verbringen wirst. Was zu trinken auch. Das du mucksmäuschenstill sein musst, ist ja wohl klar, oder?“
„Ja, Kati, natürlich.“ antworte ich geknickt.
Tatjana ist dazu gekommen und sagt „Na, na, so schlimm ist das nicht – und du willst doch wohl nicht, dass wir dich den beiden als unseren Sklaven vorstellen, oder?“
„Nein…“ murmele ich.
„Könnte aber lustig sein“, amüsiert sich Kati, „stell dir vor, Jörgilein hier müsste uns nackt bedienen, während wir mit den beiden Böcken im Bett liegen!“
„Da würde er aber neidisch werden, wenn er die Pimmel der beiden sieht!“ lacht Tati.
„Die beiden haben die längsten und dicksten Schwänze, die ich je gesehen habe.“ erklärt mir Kati – „außerdem sind sie irre potent und können ein paar Mal hintereinander!“
Neidisch und gedemütigt senke ich den Kopf und blicke traurig auf meinen Verschluss herunter.
„Jetzt sei mal nicht so geknickt – deiner ist doch auch ganz hübsch und denk immer dran: Ohne uns hättest du jetzt nicht mal mehr deine Eier.“
Um Sieben Uhr abends werde ich in den Abstellraum gesperrt und Kati nimmt den Schlüssel an sich. „Keinen Ton!“ ermahnt sie mich noch einmal, bevor sie abschließt.
Im Dunkeln liege ich auf der Matratze und horche, was draußen passiert.
Kurze Zeit später klingelt es und nachdem die Tür geöffnet wurde, entwickelt sich nach lautstarker Begrüßung schnell ein Gespräch, das sich umgehend ins Wohnzimmer verlagert. Den eindeutig frivolen Ton der Unterhaltung bekomme ich aber deutlich mit, auch wenn ich kaum einzelne Worte verstehen kann.
Gläserklirren und Gespräch dauern aber nicht lange, und es wird plötzlich recht still, bevor ich verhaltenes Stöhnen hören kann. Dann auf einmal Katis Stimme flüsternd direkt vor meiner Tür, beantwortet durch eine Männerstimme – beides entfernt sich in Richtung Schlafzimmer. Kurz darauf verwandelt sich das Stöhnen im Wohnzimmer –das ist natürlich Tatjana- in hemmungsloses Juchzen und Quieken, zwischendurch hörbar das rhythmische Grunzen ihres Besteigers. Tatjanas wollüstiges Jauchzen hört gar nicht wieder auf und wenig später höre ich auch, wie Kati im Schlafzimmer spitze Lustschreie ausstößt, unterbrochen nur von ihren erstaunten „Oh Gott, oh Gott!“-Ausrufen und untermalt durch das laute Quietschen des Bettes, auf dem sie es sich anscheinend bestens besorgen lässt.
Neid und Verzweiflung erfassen mich, aber ich kann nicht verhindern, dass mir der Penis steif wird und sich zum anscheinend tausendsten Mal schmerzhaft in dem vermaledeiten Stahlrohr verklemmt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht liege ich auf der Matratze und fummele hilflos am Genitalverschluss herum, ohne dass ich mir die geringste Erleichterung verschaffen kann.
Ich zähle in den folgenden Minuten mindestens zwei Orgasmen bei Kati und Tatjana und frage mich, wie die beiden Böcke so lange durchhalten können – ich muss mir eingestehen, dass ich längst gekommen wäre; noch dazu bei zwei so scharfen Mädchen wie Kati und Tatjana.
Als endlich Ruhe einkehrt –im Wohnzimmer nur unwesentlich früher als im Schlafzimmer- bin ich für’s Erste erleichtert, aber nicht für lange. Ich höre Herumgelaufe, Hantieren mit Flaschen und Gläsern, erschöpftes Lachen und geflüsterte Unterhaltungen.
Wenig später stehen Tatjana und ihr Bock direkt vor meiner Tür im Flur und ich höre Tati fragen „Hier?“
„Sicher!“ antwortet Marc oder Richie und Tatjana kichert, als er hinzufügt „Bück’ dich mal!“
„Sooo!“ höre ich sie belustigt antworten und anscheinend schiebt er ihr umgehend seinen Schwanz hinein, denn ihr gekeuchtes, atemloses „Ooooooh!“ klingt echt überrascht.
Dann fickt er sie tatsächlich direkt vor der Tür des Abstellraums nach Strich und Faden durch und ich kann das Gestöhne, das Geschrei und Gegrunze kaum noch ertragen.
Dadurch angelockt, erscheint kurze Zeit später Kati und ruft überrascht: „Na ihr Ferkel, direkt hier im Flur! Das gibt’s doch nicht!“ Kichernd ruft sie nach Marc (aha), der wohl auch umgehend erscheint und sich bestens amüsiert „Das können wir auch!“ sagt er zu Kati „Stell dich daneben und bück dich wie Tati!“
„Du Schwein!“ lacht Kati, scheint aber zu Folge zu leisten, denn nur Sekunden später quiekt sie: „Au! Nicht so doll, du Zuchtstier!“, japst aber kurz darauf lustvoll und atemlos im Rhythmus seiner Stöße – genau wie Tatjana, die zudem auch noch ständig spitze Schreie ausstößt. Klatschend werden jetzt beide von hinten durchgefickt, wobei die beiden Burschen scheinbar wenig Rücksicht nehmen, denn das Gequieke von Tatjana verwandelt sich bald in Winseln und sie ruft: „Mach fertig, ich halt’s nicht mehr aus!“
Ich halte mir die Ohren zu, was aber gar nichts nützt und es scheint ewig zu dauern, bis die Rammelei im Flur endlich vorbei ist.
Als es soweit ist, kommen Tatjana und Kati gar nicht mehr aus dem Staunen heraus – so seien sie noch nie gefickt worden – beide scheinen leicht benommen, aber glücklich zu sein.
Schließlich gehen wohl alle ins Wohnzimmer, wofür ich dankbar bin, was mich aber noch lange nicht erlöst.
Es entsteht eine längere Pause, in der ich in eine Art dankbaren Halbschlaf falle, der den Rest der Nacht andauert – immer wieder unterbrochen durch lautstarke Aktivitäten in der Wohnung: Man tauscht die Partner, Kati und Tatjana geben anscheinend eine kleine lesbische Vorstellung, dann vergnügen sich alle vier gemeinsam im Schlafzimmer und so weiter.
Weinend vor Eifersucht, Einsamkeit und Verzweiflung winde ich mich auf meiner Matratze, schlafe schließlich irgendwann fest ein und erwache erst wieder, als ich höre, wie die Tür aufgeschlossen und das Licht angemacht wird.
In der Tür steht Kati, splitternackt, mit roten Wangen und legt den Zeigefinger an die Lippen – sie hockt sich neben mir hin, kichert albern und sagt „Komm mit Jörg, aber sei leise!“
Sie zieht an mir, und ich stehe etwas verschlafen und verwirrt auf.
„Die anderen schlafen ganz fest.“ grinst sie, „aber ich nicht!“ stellt sie wichtig fest.
Die nackte Kati sieht atemberaubend aus und mein Penis schwillt im Rohr an, verklemmt sich wie immer und schmerzt ungeheuerlich.
Sie sieht mich fast entschuldigend an, sagt: „Ich weiß, ich bin unersättlich, aber ich hab Lust auf dich.“ Sie kichert wieder „Komm mit!“ Hoffnung keimt in mir auf, als sie mich ins Wohnzimmer zieht.
„Bück dich schon mal über den Tisch.“ weist sie mich an und ich lege meinen Oberkörper flach auf den Tisch, nachdem ich diverse Gläser und Flaschen zur Seite geschoben habe.
Ich drehe den Kopf und sehe, wie sie sich ihren großen Umschnalldildo anlegt und ihn ungeschickt festzieht.
Meine Hoffnung zerplatzt wie eine Seifenblase. Sie schmiert mich und den Dildo mit einer Unmenge Gleitgel ein und flüstert dabei: „Aber schön leise sein, Jörg – diesmal darfst du nicht so laut stöhnen wie sonst.“ Sie kichert wieder. „Du geiler Fickbock.“ fügt sie hinzu, dann schiebt sie mir nach zwei Fehlversuchen, die ich auf ihren Promillestand zurückführe, den Umschnaller bis zum Anschlag hinein. Mein leises „Uuuuurggh!“ ist kaum zu hören und auch Kati atmet nur ein wenig lauter, während sie meine Hüften gepackt hält und mich mit dem dicken schwarzen Gummidildo durchfickt.
Nach fünf Minuten ist sie aber erschöpft, zieht den Dildo aus mir heraus und steht etwas orientierungslos da.
„Nimmt mir mal das Ding ab!“ sagt sie leise und ich richte mich auf und gehorche. Während ich ihr so nahe bin, will ich sie berühren, traue mich aber nicht. Ich fummele lediglich etwas länger als nötig an den Schnallen herum
„Komm nicht auf komische Ideen, Jörgi!“ flüstert sie amüsiert. „Nein, Kati.“ ich verzweifelt. Selbst in ihrem alkoholisierten Zustand hat sie mich durchschaut.
„So, wasch schnell den Dildo ab, mach dich sauber und dann wieder ab in den Abstellraum! Ich passe solange auf!“
Sie hält Wache, während ich im Bad schnell den Dildo säubere und mich abwische. Danach muss ich wieder in den Abstellraum, aber bevor sie das Licht ausmacht und abschließt, sagt sie noch: „Du warst wie immer ein guter Fick, Jörgi, nächstes Mal will ich dich wieder richtig stöhnen hören, wie sonst immer!“ Völlig unerwartet legt sie eine Hand an meine Wange und gibt mir auf die andere einen kleinen Kuss. „Bis nachher.“ flüstert sie verschwörerisch und schließt mich wieder ein.
So ganz will es nicht gelingen, aber beinahe entschädigt mich ihr Abschiedskuss für die Qualen der Nacht und die abschließende Demütigung, auch noch von ihr mit dem Umschnaller rangenommen zu werden – auf jeden Fall liege ich noch lange wach und zehre von diesem kurzen Moment, trotz brennendem Hintern – innen und außen, trotz des schmerzhaften Piekens und Zwickens meines hoffnungslos eingeklemmten steifen Penis und auch trotz der Erinnerung an die Verzückungen meiner beiden Gebieterinnen, die ihnen die Wunderschwänze der beiden Superböcke verschafft haben.

In den kommenden Wochen bilden die Sonntage die Höhepunkte meines Daseins – schon morgens beim Frühstück frage ich Kati und Tatjana nach meiner Onaniererlaubnis und die beiden machen sich einen Spaß daraus, mich jedes Mal noch mindestens bis zum Nachmittag zappeln zu lassen, indem sie entweder völlig aus der Luft gegriffene Begründungen anführen oder mich kleine Aufgaben lösen lassen, mit denen ich mir das Spritzen verdienen muss.
Ich schaffe es fast nie, es mal ein wenig ruhiger angehen zu lassen, wenn ich dann endlich nackt vor dem Waschbecken stehe und die beiden beschweren sich jedes Mal über die ungezügelte Geilheit, mit der ich meinen Schwanz bearbeite – und natürlich dementsprechend schnell abspritze.
Tatjana entwickelt eine Vorliebe dafür, mich mit oder auch ohne Grund hin und wieder ordentlich zu verhauen – sie benutzt dafür sowohl ihre Reitgerte als inzwischen auch Rohrstock, Paddel, Teppichklopfer oder einfach die flache Hand.
Als Kati mich eines Abends heulend im Wohnzimmer vorfindet, wage ich zu fragen, warum Tatjana mich immer so verhaut, auch wenn ich nichts gemacht habe. Gerade eben hatte sie mich eine halbe Stunde mit dem neu angeschafften Rohrstock traktiert und mich danach noch gefickt, bevor sie zu einer Verabredung gegangen ist.
Kati ist erstaunt, dass ich das nicht weiß und erklärt mir, dass Tatjana die Aufgabe übernommen hat, wenigstens einen Teil meiner Therapie fortzusetzen und schärft mir ein, nicht zu vergessen, dass dies nur zu meinem Besten ist. „Ich hoffe, du bedankst dich wenigstens jedes Mal bei Tati….“
„Ja“, sage ich, denn dass tue ich inzwischen bereits automatisch.
„Na, von nun an wirst du es hoffentlich auch so meinen. Ich möchte, dass du Tatjana morgen von alleine sagst, wie dankbar du ihr bist, dass sie deine Erziehung in dieser Richtung übernommen hat. Schließlich ist das sehr anstrengend für Tati.“
„Ja, Kati“ sage ich kleinlaut. So hatte ich es noch gar nicht gesehen.
Über die nächsten Monate muss ich noch drei weitere Besuche der Böcke Marc und Richie im Abstellraum miterleben sowie einen one-night-stand von Tatjana, bei dem sie mich von unterwegs anruft, damit ich mich selbst im Abstellraum einsperre, falls Kati nicht rechtzeitig zuhause ist.
Ich leide in allen Fällen sehr unter meiner Eifersucht und bin auf die anscheinend riesigen Penisse der Besucher neidisch.

Im Winter lerne ich eine Freundin von Kati und Tatjana kennen – Doreen. Die beiden kündigen mir ihren Besuch an, bei dem ich dienen und bedienen soll, nachdem ich ihr als Sklave vorgeführt worden bin. Meinen besorgten Gesichtsausdruck beseitigen sie, indem sie mir erzählen, dass Doreen erst kürzlich wieder in die Stadt gezogen ist und mich nicht kennen kann; also das keine Gefahr besteht.
Am Samstagnachmittag ist es soweit. Kati und Tatjana bereiten mich vor, nachdem ich den Kaffeetisch vorbereitet habe.
Der Verschluss wird mir abgenommen und ich werde unter die Dusche gestellt; meine Genitalreinigung wird aufs Genaueste überwacht und dann bringen sie mich ins Schlafzimmer, wo sie mir die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesseln und mir die Hoden abbinden. Eine Hundeleine wird per Karabinerhaken an dem Abbindeband befestigt und dessen Ende knoten sie kurzerhand an die Deckenlampe, so dass ich nur etwa einen Meter Radius ‚Auslauf’ habe, bevor mir die Leine die Hoden langzieht. Außerdem habe ich keine Chance, meinen Penis irgendwo zu reiben. So lassen sie mich einfach stehen, bis es nach einer Stunde endlich an der Tür klingelt.
Ich höre freudiges Begrüßen, Durcheinanderreden und schließlich wie Kati Doreen wohl erklärt, dass sie einen Sklaven haben – jedenfalls schließe ich das aus Tonfall und den erstaunten Kommentaren von Doreens rauchiger Stimme.
Kurz darauf erscheint Tatjana und grinst mich an „Jetzt ist es soweit, und benimm dich ja, du!“
„Ja Tatjana“ antworte ich gehorsam, als sie die Hundeleine von der Lampe entfernt und mich daran ins Wohnzimmer führt. Ich habe eine Erektion, seit sie mir den Verschluss abgenommen haben und kurz bevor wir ins Wohnzimmer kommen, fällt Tati ein, mir noch den tropfenden Penis kurz sauberzuwischen. „Du bist so ein Ferkel!“ kommentiert sie ihre Tätigkeit, die mich aufs Äußerste erregt.
Als sie mich ins Wohnzimmer zieht, steigt meine Erregung noch an, ich schäme mich wider Erwarten kein bisschen, sondern freue mich darauf, Doreen nackt und an einer Hodenleine gezeigt zu werden. Letztendlich aber kein Wunder bei der bei mir diagnostizierten exhibitionistischen Neigung, denke ich, bevor ich das Wohnzimmer betrete.
Doreen ist eine streng aussehende Mittzwanzigerin mit straff zurückgekämmten dunklen Haaren, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden sind. Sie trägt Jeans und einen Pullover, unter dem sich beachtliche Brüste abzeichnen, was mich sofort noch etwas geiler macht, sofern das möglich ist.
Was mich aber völlig überrascht ist, dass nicht nur ich an einer Leine geführt werde; auch Doreen hält eine Hundeleine in der Hand – diese führt zu einem Halsband, das von einem jungen, zierlichen Mädchen getragen wird, das nackt und mit gesenktem Kopf neben und etwas hinter Doreen steht.
Ich starre sie überrascht an, wohl etwas zu lange, denn Kati herrscht mich an: „Begrüßt du jetzt endlich Doreen, Jörg, oder was?“
Verwirrt sehe ich vor Dorren zu Boden und sage leise „Guten Tag, Doreen.“
„Muss er bei euch nicht knien?“ fragt Doreen Kati und Tatjana. „Nein, dann wäre er ja die ganze Zeit auf Knien.“ lacht Kati, „aber dich soll er schon so begrüßen, was Tati?“
„Genau, auf die Knie, Jörg.“ befiehlt Tati mir.
Ich sinke auf die Knie und die Hodenleine strafft sich. Wieder sage ich „Guten Tag, Doreen.“
„Küß’ mir die Stiefel, Jörg.“ sagt diese ruhig.
Ich beuge mich vor und küsse jeden ihrer hochhackigen Stiefel, die in den Jeans verschwinden.
„Jetzt darfst du mich begrüßen.“
„Guten Tag, Doreen.“ wiederhole ich.
„Gut, er kann’s ja.“ grinst sie.
Tati ruckt an der Leine und ich stehe wieder auf.
Zitternd ragt mein steifer Penis vor Doreen auf und ich bemerke, wie ihre Sklavin heimlich darauf schielt, während ich heimlich auf die junge Nackte schiele, während wir beide mit gesenkten Köpfen dastehen.
Sie ist untenherum blitzblank rasiert und kann nicht älter als 18 sein, denke ich. Ihre kleinen Brüste stehen straff hervor, mit überraschend dicken und langen Nippeln, die ich extrem erregend finde.
„Euer Jörg ist ein ziemlich geiler Bock, nicht wahr?“ fragt Doreen und betrachtet meinen schon wieder nässenden Penis. „Oder darf ich das als Kompliment verstehen?“ grinst sie.
„Nein, nein“, sagt Kati, „Jörg ist extrem notgeil und leidet unter akuter Samenüberproduktion; eine echte Plage!“ Daraufhin nimmt sie ein Schnürband aus der Tasche und bindet mir den Penis hinter Eichel fest zu. Die Sklavin kichert leise, als Kati den Knoten mit einem Ruck zuzieht und ich zusammenzucke.
„Soo“ sagt Kati, „jetzt ist erstmal Schluss mit dem Getropfe. Normalerweise halten wir ihn verschlossen, aber wir wollten ihn dir heute gern nackt zeigen.“
„Wirst du auch keusch gehalten?“ spricht mich Doreen direkt an. Ich gucke unsicher zu Kati und Tatjana, die nur sagt „Na antworte schon!“
„Nein, Doreen, ich darf jeden Sonntag einmal onanieren.“ antworte ich unterwürfig.
Wieder kichert die Sklavin, was ihr einen strengen Seitenblick von Doreen einbringt.
„Da bist du ja Kati und Tatjana bestimmt sehr dankbar, was Jörg?“
„Ja Doreen, sehr.“ antworte ich.
„Diese Tropferei und das Samengeschmiere sind ja widerlich“ sagt Doreen, „aber ich bin das natürlich von Josefine nicht gewohnt, ihr kennt das ja schon von eurem Jörg.“
„Ja, aber es ist schon manchmal lästig, du solltest sehen, wie vollgeschmiert sein Verschluss ist, wenn wir ihn abnehmen und er muss spätestens jeden zweiten Tag runter, um sein Gehänge sauberzumachen.“
„Warum lasst ihr ihn nicht kastrieren? Ich kenne da eine, die….“
„Nein, nein“, sagt Kati, wir haben ihn schon ganz gut im Griff und außerdem kann es sehr lustig sein, was man alles mit ihm anstellen kann, wenn er nur hofft, spritzen zu dürfen.“
Doreen grinst – „das kann ich mir vorstellen, mein Ex war auch so ein notgeiler Stier. Als Ochse ist er jetzt aber viel ruhiger, hab ich gehört“, sagt sie lachend.
„Und Josefine?“ fragt Tati, „hältst du die keusch?“
„Aber sicher, Josefine ist sogar noch Jungfrau; jedenfalls was ihre kleine Möse betrifft. Ihr Hintereingang ist aber mit meinen Umschnallern gut vertraut, was Josefine?“
„Ja Herrin“ sagt Josefine leise.
„Sie ist noch nie gefickt worden?“ fragt Tatjana ungläubig. „Die Ärmste!“ kommentiert Kati, „da ist ihr ja einiges entgangen.“
„Irgendwann lasse ich sie mal besteigen, ich weiß aber noch nicht wann. Immerhin wird sie hin und wieder auch feucht, das kleine Luder. Sie trägt normalerweise auch einen Keuschheitsgürtel.“
Die Unterhaltung verlagert sich an den Kaffeetisch, wo die drei schließlich Platz nehmen, während Josefine sich neben Doreens Stuhl kauert, die sich auf ihre Leine setzt.
Ich muss bedienen, Kaffee und Kuchen reichen und ansonsten still in einiger Entfernung vom Tisch stehen, was mir die Gelegenheit gibt, die süße Josefine und die aufregende Doreen heimlich zu betrachten. Auch Josefine wagt hin und wieder einen Blick in meine Richtung und ich bin stolz, immer noch eine erstklassige Erektion zu haben.
Als ich dann den Tisch abgeräumt habe und gerade als letztes die leere Kaffeekanne vom Tisch nehme, ergreift mich Doreen überraschend und kräftig an meinem Sack, so dass ich überrascht aufquieke. Von unten prustet Josefine verhalten, als ich unwillkürlich die Beine spreize und ein ‚Gnnnnh!“ von mir gebe.
„Das ist einer der fettesten Säcke, die ich kenne“, sagt Doreen und beginnt, mir die Hoden durchzuwalken. Ich werde vor Angst und Schmerz knallrot und winde mich, während ich die Kaffeekanne mit beiden Händen umklammere.
„Ist auch mal wieder randvoll“, sagt Kati, „heute ist ja Samstag.“
Doreen drückt noch fester zu und sieht mich an. Ich beginne zu winseln und bringe hervor: „Bitte Doreen, bitte nicht!“.
„Stell dich nicht so an, Jörg!“ sagt Kati und Doreen antwortet: „Stimmt schon, diesen kleinen Spaß hättet ihr nicht, wenn ihr den Lustmolch kastrieren ließet. Was meinst du denn dazu, Josefine?“ fragt sie jovial ihre Sklavin.
„Ich weiß nicht, Herrin.“ antwortet sie schüchtern und starrt fasziniert zwischen meine Beine, um genau mitzubekommen, was Doreen mit meinem Sack anstellt.
„Na, würdest du Jörg jeden Tag den Schwanz sauber wischen wollen und dauernd zugucken, wie es ihm aus dem geilen Pimmel tropft? Das wäre ja deine Aufgabe, meine Kleine.“
„Ja, Herrin.“
„Also?“ fragt Doreen weiter und beginnt wieder, mir die schmerzenden Hoden durchzuwalken.
„Er sollte kastriert sein, Herrin.“ flüstert Josefine mit rotem Kopf.
„Ach ja? Vielleicht hätte er dich ja besteigen können, dann wärst du endlich keine Jungfrau mehr, aber das geht dann nicht mehr. Bist du sicher?“
Die arme Josefine ringt nach Worten, während sich Kati, Tatjana und Doreen bestens amüsieren.
„Vielleicht…vielleicht könnte er mich erst besteigen und dann kastriert werden…?“ sagt sie unsicher. Damit hat sie die Lacher auf ihrer Seite und endlich lässt mich Doreen los und wischt sich die Hand gründlich an einer Serviette ab.
„Willst du auch mal, Josefine?“ fragt Tatjana? Diese sieht fragend zu Doreen, die wohlwollend nickt und Josefine streckt die Hand aus und nimmt meinen Sack in die Hand.
„Sowas hat Josefine noch nie angefasst!“ sagt Doreen stolz.
Interessiert drückt Josefine an meinen Hoden herum. „Der ist wirklich ziemlich fett, der Sack.“ sagt sie und will nach meinem Penis greifen, aber Kati ist sofort dazwischen: „Nein,nein – nur seine Klöten! Der ist so notgeil, dass er wahrscheinlich sofort losspritzt, wenn du seinen Schwanz anfasst. Da spritzt der alles voll hier – trotz Schnürband.“
Keck fängt jetzt auch Josefine an, meinen Sack kräftig durchzuwalken, solange, bis ich schließlich auch bei ihr anfange, Fiep- und Quiektöne von mir zu geben, worüber sie sich bestens amüsiert.
„Das reicht jetzt.“ befiehlt Doreen nach einer Weile und ich flüchte mit der Kaffeekanne in die Küche – das Gelächter und eine Bemerkung von Josefine, die ich nicht verstehe, folgen mir.
Später bietet Kati Doreen ganz unverblümt an, mich mal zu ficken, wenn sie mag und mit einem Schulterzucken „Warum nicht?“ nimmt diese an. Um die Gefälligkeit zu erwidern, bietet sie Josefine an, die ‚anal ganz prima zugeritten ist’.
Tatjana ist sofort begeistert und zieht sich aus. Auch Doreen ist kurz darauf nackt und bewegt sich genauso ungeniert wie Tatjana. Ihre Titten sind noch größer als die von Tatjana und ich erwische mich, wie ich vor unterdrückter Geilheit leise zu hecheln beginne.
Ich muss mich über eine Stuhllehne bücken und die kleine Josefine bückt sich über den leeren Tisch und eine Minute später stecken uns Tati und Doreen dicke, lange Dildos in die gut geschmierten Hintereingänge und vögeln uns mit Begeisterung durch. Die kleine Josefine kommt richtig in Fahrt und quiekt und schreit und stöhnt aufs Allergeilste, während Doreen sich wundert, dass ich es offensichtlich ebenfalls genieße, von hinten rangenommen zu werden. Als sie nach einer Ewigkeit erschöpft von mir ablässt, erklärt Kati ihr, dass ich ebenfalls bestens eingeritten bin, was Doreen nur bestätigen kann.
Als auch Tati fertig ist, sehen beide zu, wie sich Kati, inzwischen ebenfalls nackt, mit Josefine vergnügt, die wieder mindestens zwei Orgasmen hat, die sie laut und mit spitzen Schreien kundtut.
Dann muss Josefine die Dildos reinigen, nachdem wir uns unter Aufsicht im Bad saubergewischt haben und ich muss kalte Getränke zur Erfrischung herbei tragen.
Anschließend werden Josefine und ich gefesselt und zur Seite gestellt, mit den Gesichtern zur Wohnzimmerwand, während unsere Gebieterinnen sich über zwei Stunden unterhalten – Tratsch und Neuigkeiten austauschend, über gemeinsame Bekannte herziehen, halt das Übliche, wobei alle drei immer noch splitternackt sind, als sie gemütlich auf der Couch sitzen.

Schließlich verändert sich der Tonfall, als anscheinend Doreen einen Einfall hat, der Josefine und mich betrifft, denn von nun an flüstern und kichern die drei nur noch und ich verstehe kein Wort mehr.
Nach kurzer Zeit werden wir hergerufen und stehen nebeneinander vor der Couch. „Wir haben beschlossen, dass Josefine hier vor uns masturbieren darf“ sagt Doreen. „Und du darfst zugucken, Jörg.“ ergänzt Kati. „Wenn du es schaffst, dabei nicht zu tropfen, darfst du schon heute wichsen, gleich anschließend.“ Ich kann einen aufgeregten Keucher nicht verhindern, was alle vier bestens amüsiert, selbst Josefine.
Sie muss mir vorsichtig das Schnürband abnehmen und Kati wischt mir gekonnt das sofort auslaufende Sperma ab, zieht mir die Vorhaut zurück und tupft sie trocken. Josefine beobachtet die Prozedur mit verzogenem Gesicht und nun schäme ich mich doch.
„So, nun ist er trocken!“ verkündet Kati und ich muss mich breitbeinig über Josefine stellen, die unter mir parallel zur Couch rücklings auf dem Boden liegt.
Sie fängt dann sofort an, sich zwischen den Beinen zu reiben und zu stöhnen, während Doreen sie noch ermahnt „Die Finger bleiben draußen, verstanden?“
„Ja Herrin!“ keucht sie schon außer Atem und windet sich in ihrer Geilheit, als sie sich ununterbrochen eifrig die Möse reibt.
Fasziniert und beinahe sabbernd starre ich auf das junge, geile Ding herunter, die sich wie eine Schlange windet, den Mund geöffnet, die Augen geschlossen, völlig hemmungslos.
Mein Penis wird steinhart und ich spüre Feuchtigkeit in ihm aufsteigen – nie werde ich es schaffen, ohne Samenausfluss dabei zuzusehen, außer Josefine wird in den nächsten Sekunden fertig.
Aber sie genießt es über alle Maßen und macht sogar kleine Pausen, in denen sie Rundumblicke nimmt, um zu sehen, ob ihr auch alle zusehen. Mich sieht sie dabei mit leicht verschlagenem Gesichtsausdruck an und studiert auch kurz meinen Penis, um zu sehen, was sich dort tut.
Es kommt, wie es nicht anders sein konnte – ein Tropfen erscheint auf meiner freiliegenden Eichel und glitzert im Lampenlicht. „Da ist es schon soweit.“ kommentiert Kati lakonisch.
„Noch tropft er nicht!“ sagt Doreen und sieht gespannt zu.
Aber mein Samenausfluss wird immer stärker, weil ich die Augen nicht von dem hochgeilen Schauspiel unter mir abwenden kann und schon gar nicht die Ohren verschließen kann, um die Lustgeräusche Josefines nicht zu hören, die mich ganz verrückt machen. Schließlich ist mir alles egal und ich stelle mir hemmungslos vor, wie ich auf ihr liege und das geile, zierliche Ding gnadenlos durchbumse.
Als ich auf meinen Penis blicke, hängt ein langer Samenfaden herunter, der mir bereits bis zu den Knien reicht und ein weiterer Schub Sperma quillt gerade langsam aus meiner Eichel.
„Mensch, saftet der!“ staunt Doreen, „das hab ich ja noch nie gesehen!“
„Er schafft es nicht.“ prophezeit Tatjana, „er produziert viel zu viel Sahne, wie immer.“
Josefine stöhnt im Endstadium und rubbelt sich in rasender Geschwindigkeit ihre knallrote, nasse Möse – jeden Moment wird sie den Höhepunkt erreichen.
Verzweifelt sehe ich zu, wie mein dicker Samenfaden mit dem großen Tropfen Sperma unten dran, genau auf Josefines Bauch landet, wo sie ihn mit ihren ruckartig arbeitenden Unterarmen sofort verreibt. Zwei Sekunden später zuckt sie unkontrolliert, bäumt sich auf, immer noch ihre Spalte reibend und verkündet ihren gewaltigen Orgasmus mit denselben spitzen Schreien wie vorhin, als sie von Tatjana und Kati gefickt worden ist.
Ich kann es nicht glauben und stehe wie angewurzelt da, während mein Sperma auf die inzwischen still liegende, heftig keuchende Josefine pladdert.
„Tja, Jörg – du hast leider verloren.“ sagt Kati, sogar mit ein wenig Mitgefühl in der Stimme, als sie sieht, wie mir vor Verzweiflung die Tränen die Wangen herunter laufen. Ich kann einen Schluchzer nicht unterdrücken.
„Das ist ja richtig hart für ihn, was?“ fragt Doreen lächelnd. „Auf jeden Fall!“ antwortet Tati, die aber mit geilem Blick die schweißgebadete Josefine anstarrt.
„Na komm, Jörg, ich glaube, es ist besser, wir verschließen dich für heute wieder.“ sagt Kati und holt den Genitalverschluss. Alle sehen interessiert zu, wie sie mir den elektronischen Erektionskiller ansetzt und mein Steifer binnen einer Minute verschwindet . Sie löst die Hodenleine, wischt mich noch mal sauber und greift dann wieder nach dem Verschluss. Als sie ihn mir anlegt, heule ich vor Verzweiflung und Not und Kati sagt „Jetzt übertreib mal nicht, morgen ist es ja schon soweit“
Sie nimmt mir die Handschellen ab und führt mich dann hinaus ins Gästezimmer, wo ich mich aufs Bett legen muss. Aus dem Wohnzimmer höre ich Doreen sagen „Also ich würde ihn kastrieren lassen.“
Hilflos sehe ich Kati an. „Na, na!“ sagt sie. „Wir lassen dich doch nicht kastrieren, was denkst du denn! Jetzt beruhig dich mal und freu dich auf Morgen.“ Sie wischt mir mit einem Papiertuch das Gesicht ab und zwickt mich in die Nase.
„Unser notgeiler kleiner Bock!“ grinst sie und ich versuche ein Lächeln „Ja, Kati.“
Dann verlässt sie das Zimmer und schließt mich ein.
Später höre ich noch vage, wie sich die vier im Bad vergnügen – die Dusche läuft und ich glaube auch herauszuhören, dass Josefine noch mindestens einmal gefickt wird, auch wenn ihre Lustschreie nicht zu hören sind. Bestimmt ist es Tati, die sich noch mal über die süße Sklavin hergemacht hat, weil….ich bekomme einen Steifen und leide die nächsten zwei Stunden unter den nur allzu bekannten Schmerzen des im Stahlrohr verkeilten Penis, bevor die Erektion endlich verschwindet und ich erschöpft einschlafe.
Am nächsten Morgen sind zu meiner Überraschung Doreen und Josefine immer noch da – ich wusste gar nicht, dass sie als Übernachtungsgäste eingeladen waren.
Als ich gerade den Frühstückstisch decke, kommt Josefine aus dem Schlafzimmer, bemerkt meine Überraschung und erklärt mir, dass die Entscheidung, über Nacht zu bleiben, gestern Abend spontan gefällt wurde und sie von Doreen geschickt wurde, um mir zu helfen.
Sie trägt einen ledernen Keuschheitsgürtel, der sehr exklusiv und teuer aussieht, sonst nichts.
Als sie zum Tisch herüberkommt, genügen ihre wippenden Brüste, damit mein Penis umgehend anschwillt und ich schmerzhaft das Gesicht verziehe, als er versucht, in dem engen, gekrümmten Rohr steif zu werden. Unwillkürlich umfasse ich den Verschluss in dem sinnlosen Versuch, mir Erleichterung zu verschaffen, erreiche dadurch aber nur, das Josefine sofort weiß, was los ist. „Du kriegst gerade einen Steifen, nicht?“ fragt sie mich interessiert.
Ich werde knallrot und sage nichts. Sie kommt näher und schiebt meine Hände zur Seite, um selbst den kaltmetallenen Verschluss abzutasten…“Das ist aber auch fies, dass der so gebogen ist….tut’s dolle weh?“
„Ja“ sage ich, sehr.
„Geschieht dir recht, finde ich“, grinst sie mich an.
„Na toll, danke.“ erwidere ich nur.
Sie hilft mir kein bisschen, sieht nur zu, wie ich das Frühstück vorbereite. Ich frage mich, was für Josefine geplant ist. Meine kleine Decke mit Napf und Becher habe ich wie immer neben dem Tisch vorbereitet.
Nach und nach erscheinen die drei, Kati immer noch nackt, Tatjana in Slip und BH, während Doreen ein dünnes Top und eine Boxershorts trägt. Die drei sehen so scharf aus, dass ich mich in der Küche für einen Moment sammeln muss, um nicht zu sabbern und Stielaugen zu bekommen….von Josefine ganz zu schweigen, die sich nackt völlig ungeniert bewegt.
„Wo ist denn das Gedeck für Josefine?“ fragt mich Kati, als ich wieder hereinkomme.
„Oh, ich wusste nicht so recht, wie….“ sage ich.
„Hast du gedacht, sie muss vielleicht auch auf dem Boden sitzen so wie du?“ lacht Doreen.
„Ich…ich weiß nicht..“
„Na woher auch“, sagt Kati. „Los, deck noch schnell neben Doreen für Josefine!“
„Ja Kati, sofort.“
Ich bin einigermaßen verwundert, dass die Sklavin mit am Tisch sitzen darf, sage aber lieber nichts mehr.
Mein Frühstück wird alle zwei Minuten unterbrochen, weil ständig eine der vier irgendetwas verlangt – auch Josefine muss ich bedienen, die das sichtlich genießt.
Als ich schließlich fertig bin und auf meiner Decke knie und auf Befehle warte, sagt Tatjana betont verwundert „Der Jörg fragt heute gar nicht….normalerweise kann er es kaum abwarten, uns Sonntagmorgens anzubetteln….“
„Hihi, stimmt!“ grinst Kati „Er traut sich wohl nicht.“
Doreen und Josefine gucken erst etwas verständnislos, aber dann sagt Doreen: „Ach ja, das sonntägliche Sklavenentsaften!“
„Genau“ sagt Tatjana, „willst du gar nicht fragen, Jörg?“
In der Tat habe ich überlegt, ob ich lieber warten soll, bis Doreen und ihre Sklavin wieder weg sind, aber nun bleibt mir kaum noch etwas anderes übrig, als zu fragen.
Mit hochrotem Kopf stelle ich leise meine Standardfrage: „Darf ich bitte heute unter eurer Aufsicht onanieren, Kati und Tatjana?“
Josefine muss lachen und Doreen sagt nur „So ein unverschämter Lustmolch – und das, während Besuch da ist!“
„Willst du zugucken?“ fragt Kati Doreen, „sonst wartet er eben, kein Problem.“
„Warum nicht?“ antwortet sie, „obwohl ich ja…na, wisst ihr ja.“
„Ab ins Bad!“ befiehlt mir Kati und ich gehe schon mal ins Badezimmer.
Kurz darauf erscheinen alle vier, Kati trägt inzwischen ein langes T-Shirt und schließt mir den Verschluss auf, aus dem sofort mein steifer, samenverschmierter Penis herausschnellt und sich zuckend gerade aufrichtet.
„Iiiiihh!“ sagt Josefine unwillkürlich, schlägt sich dann aber die Hand vor den Mund. Sie darf wohl auch nicht unbedingt ungefragt reden.
„Oder willst du ihm einen runterholen?“ fragt Tatjana grinsend Josefine.
Die schüttelt nur heftig den Kopf und Doreen tätschelt ihr den strammen kleinen Hintern und lächelt sie zustimmend an.
Tatjana sieht mich an „Na hopp, mach!“.
Ich ergreife meinen Penis und schiebe die geschlossene Hand vor und zurück. Mit schmatzenden Geräuschen schiebt sich meine Vorhaut über die nasse Eichel und wieder zurück. Es ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen ich mir selbst während des Onanierens zuwider bin.
Dennoch gewinnt nach wenigen Sekunden meine Geilheit die Oberhand und ich wichse ungeniert los.
Keuchend und hechelnd melke ich meinen dunkelrot verfärbten Ständer und sehe, wie Josefine fasziniert und leicht angewidert zusieht.
Ich brauche nur eine Minute, um mit einem grunzenden ‚Uuuuuuhrrgh!“ abzuspritzen und diesmal kommt fast alles in einem langen, dicken Strahl herausgeschossen, der etwa im 45 Grad-Winkel nach oben gegen den Badezimmerspiegel klatscht. Während ich eifrig weitermache und noch zwei kleine Schwälle Sperma ins Waschbecken ejakuliere, kommentiert Doreen „Mein lieber Schwan, hat der Sahne in den Klöten gehabt! Guckt euch mal an, wie viel der an den Spiegel gespritzt hat!“ Sie ist anscheinend echt beeindruckt und ich habe einen Anflug von Stolz, bevor ich mich nach dem Abklingen des Orgasmus umso mehr schäme, als ich meinen schlaff werdenden Penis ins Waschbecken hänge, damit die Samenreste nicht auf den Boden tropfen und dann mit schlaffen Armen dastehe.
„Ja“, sagt Kati, manchmal spritzt er auch in zwei Schüben, so richtig mit Druck, zwei Ladungen kurz hintereinander ab. Seine Eier sind Sonntags randvoll von der Woche. Wenn wir ihn lassen würden, wäre er jeden Tag drei- oder viermal hier am Waschbecken.“
„So eine Sau…“ sagt Josefine leise, fingert aber an ihrem Keuschheitsgürtel herum, wie ich bemerke.
Dann muss ich mich bei Kati und Tatjana bedanken und unter die Dusche wie üblich. Als ich wieder verschlossen bin und meinen Samen weggewischt habe, muss ich den Frühstückstisch abräumen, während die drei auf der Couch sitzen, sich angeregt unterhalten und Josefine vor Doreen auf dem Teppich kniet.
Danach bekomme ich weitere Aufgaben und am späten Vormittag verabschiedet sich Doreen. Bei dieser Gelegenheit muss ich ihr wieder die Stiefel küssen und sehe Josefine zum ersten Mal angezogen. Als die beiden weg sind, muss ich das Wohnzimmer aufräumen, das Bett machen und überhaupt alles in Ordnung bringen, das während des Besuches benutzt, durcheinandergebracht oder sonst wie von seinem Platz entfernt wurde. Dann ist es auch schon Zeit für mich, das Mittagessen vorzubereiten.
Im Anschluss daran verkündet Tatjana, dass es wieder Zeit für eine Lektion ist, auch wenn Kati und Tatjana mit meinem Benehmen einigermaßen zufrieden sind. Die Lektion soll mir einprägen, dass ich fremden Damen die Füße zu küssen habe und Sklavinnen noch weit über mir stehen. Ich bekomme 20 Schläge mit dem Paddel, während ich über eine Stuhllehne gebückt dastehe, den Kopf fast auf der Sitzfläche. Als ich mich schon bedanken will, befiehlt mir Kati, stehen zu bleiben und auch sie verabreicht mir noch mal 20, allerdings mit der gepolsterten Seite des Paddels. Nun darf ich mich bei beiden bedanken und versichere, mir diese Selbstverständlichkeiten in Zukunft zu merken.
Dann habe ich eine Stunde Pause, bevor ich waschen und bügeln muss.
Am Abend nimmt mich Tatjana mit ihrem dicken schwarzen Umschnaller direkt auf der Couch, wo ich mit angezogenen Beinen auf dem Rücken liege, sie dazwischen kniet, sich an meinen Oberschenkeln festhält und mir das Ungetüm eifrig hineintreibt und mich dann zehn Minuten damit durchrammelt. Kati sitzt am anderen Ende der Couch und sieht sich einen Film an; deshalb hat sie auch darauf bestanden, dass Tatjana mich knebelt, bevor sie sich über mich hermacht. Ich darf dann ins Bett, aber als der Film zu Ende ist, kommt Kati noch zu mir und vögelt mich in meinem Bett in der gleichen Stellung nach Strich und Faden durch – die Position hat sie wohl doch erregt. Wollüstig genieße ich es, von der halbnackten Kati, die nur ein T-Shirt trägt, gebumst zu werden, vor allem, weil ich sie dabei sogar ansehen darf. Anschließend schlafe ich, zwar mit brummendem Hintern, aber zufrieden und völlig erschöpft, sofort ein.

Beim Frühstück am nächsten Sonntag eröffnen mir Kati und Tatjana noch bevor ich nach meiner Onaniererlaubnis fragen kann, dass Doreen angerufen und einen Vorschlag gemacht hat, den sie beide gut finden.
„Allerdings musst du auch wollen, Jörg – große Ausnahme!“ lacht Kati, „also Folgendes:
Doreen hat vorgeschlagen, dass du ihre Sklavin ficken darfst, wenn du möchtest.“ Beide sehen mich erwartungsvoll an.
Ich weiß sofort, dass das noch nicht alles ist und sage unsicher „Aber bestimmt doch nicht einfach so….oder?“
„Nein, natürlich nicht!“ amüsiert sich Kati, „es gibt selbstverständlich einen Haken für dich bei der Sache…eigentlich sogar drei…“
„Jaaa..?“ sage ich verzagt.
„Also du darfst die Kleine vögeln –natürlich nur anal und mit Gummi- wenn du heute und nächsten Sonntag aufs Wichsen verzichtest. Außerdem…“ –sie macht eine dramatische Pause- „darf Josefine anschließend entscheiden, ob es ihr gefallen hat oder nicht. Und wenn nicht, bekommst du von ihr einen Tritt in die Eier.“
„Was sagst du dazu?“ fragt Tati gespannt.
Ich überlege fieberhaft – heute aufs Onanieren verzichten zu müssen, ist schon eine Qual, weil ich mich schon so darauf eingestellt habe und außerdem schon wieder eine quälende Erektion im Penisrohr habe. Und nächsten Sonntag auch noch.
„Und…und übernächsten Sonntag….“ beginne ich….“Genau, übernächsten Sonntag wäre es dann soweit.“ nickt Kati.
„Oh je..“ sage ich leise. „Ich weiß nicht..“.
„Sei nicht so ein Weichei, Jörg – was gibt’s da noch zu überlegen?“ herrscht mich Tatjana an.
„Wann durftest du denn zuletzt ficken, hm?“
Ich weiß es nicht mehr, jedenfalls nicht auf Anhieb und senke beschämt den Kopf.
„Siehst du“, sagt Kati.
„Es wird der Kleinen schon gefallen, da brauchst du dir bestimmt keine Sorgen machen“ ermutigt mich Tatjana, „außerdem hat sie im Klötentreten bestimmt nicht soviel Routine wie Rita!“ lacht sie.
Mit Schrecken erinnere ich mich an Dutzende von heftigen Tritten in meinen Sack, die mir die gemeine Rita bei ‚Anal Revenge’ versetzt hat.
„Ich glaub nicht, dass es dazu kommt.“ sagt Tatjana mit Überzeugung. „Du musst es ihr nur gut besorgen.“
Ich zögere noch, will aber den beiden, die offensichtlich eine Zusage von mir erwarten, nicht den Spaß verderben.
„Na gut.“ sage ich vorsichtig.
„Geil!“ ruft Kati, „das find ich gut!“
„Super!“ ist auch Tatjana begeistert.
Ich wage zu fragen, ob ich denn in den zwei Wochen wenigstens ein paar Mal ohne Verschluss sein darf, natürlich nur unter Aufsicht oder fixiert, füge ich hektisch hinzu und dass das sehr nett von den beiden wäre…
Sie überlegen kurz und nicken dann. „Du wirst ja sowieso einen Dauerständer haben bis dahin und es tut mir schon ein wenig leid, wenn dein Schwanz sich immer in dem Verschluss herumquälen muss.“ sagt Kati.
„Vielleicht sollten wir uns für unseren notgeilen Bock mal nach einem etwas bequemeren Schwanzkäfig umsehen?“ schlägt Tatjana vor.
„Das würde dir gefallen, was?“ grinst Kati
„Ja, bitte, bitte!“ platze ich heraus.
„Na, wollen mal sehen, was?“ amüsiert sich Tatjana.
Für den Rest des Sonntags bleibe ich aber bis auf zehn Minuten Duschen und Genitalwäsche dennoch verschlossen und ich bereue es schon am Nachmittag, zugesagt zu haben – mir wird vor unerfüllter Geilheit fast übel und meine Hoden schmerzen dumpf nach der enttäuschten Erwartung, heute geleert zu werden.
In der Nacht träume ich davon, wie ich die vor Lust schrill kreischende Josefine nach allen Regeln der Kunst bumse und wache dann quiekend vor Schmerz auf und verfluche zum tausendsten Mal das Penisrohr des Genitalverschlusses. Nicht mal gespritzt habe ich im Schlaf, dass will einfach nicht mehr passieren, obwohl ein großer nasser Fleck auf dem Laken ist…ich bin nur wieder am saften wie wild. Den Rest der Nacht wälze ich mich umher.

Bis zum übernächsten Sonntag ist es die reinste Quälerei und genauso schlimm wie zuzeiten meiner verordneten Keuschheit in der Therapie.
Allerdings haben Kati und Tatjana in der ersten Woche eine tolle Überraschung für mich: Sie haben tatsächlich einen neuen Peniskäfig gekauft! Er ist ebenfalls aus Edelstahl und fast 20cm lang. Sie erzählen mir, dass sie für mich die mittlere Größe besorgt haben und ich darf ihn auch gleich anprobieren.
Kati nimmt mir den Verschluss ab und mein dunkelroter, verbogener Ständer reckt sich ihr entgegen. Im Bad wäscht sie ihn vorsichtig ab und stülpt mir dann das lange, gerade Metallrohr darüber, an dessen unterem Ende eine dicke Ausbuchtung für die Hoden angebracht ist. Verbunden sind die beiden Teile mit einem Scharnier, so dass das Rohr frei beweglich ist. Verschlossen werde ich mit einem Stahlbügel, der die ganze Vorrichtung hinter meinem Gehänge eng fixiert.
Mit stolz aufgerichtetem Metallpenis (das Penisgefängnis hat grobe Penisform) stehe ich da – trotz voller Erektion habe ich genug Platz in dem kalten Metallrohr und auch meine dicken Hoden passen gut in die Hodenschale, wie es die Anleitung nennt.
„Hmm….sieht ja aus, als hätte unser Jörgilein einen Riesenpimmel.“ sagt Tatjana, „wir hätten villeicht doch ‚S’ kaufen sollen.
Kati kichert „Ach was, lass ihn doch. Und? Wie ist es?“ fragt sie mich.
„Toll!“ sage ich begeistert – mein Ständer steht ungehindert steil aufrecht.
„Ich will mal was ausprobieren.“ sagt Tatjana, nimmt mir das Teil wieder ab und drückt mir den Erektionskiller an die Eichel. Als mein Penis schlaff herunterhängt, legt sie mir das Penisgefängnis wieder an und das 20cm-Rohr zeigt etwa im 45 Grad-Winkel nach unten.
Sie nimmt es in die Hand und bewegt es auf und ab. „Funktioniert prima – wenn er dir jetzt wieder steif wird, geht das Rohr einfach nach oben.“
„Jetzt sehen wir auch immer, wann unser notgeiler Sklave einen Ständer bekommt.“ sagt Kati listig.
Ich werde rot, aber vergesse nicht, mich überschwänglich bei den beiden zu bedanken. Endlich haben die Quälereien im Genitalverschluss ein Ende – ich bin ganz gerührt und hätte Kati beinah in die Arme genommen.
Den beiden ist es fast etwas peinlich, wie dankbar und glücklich ich bin, aber es freut sie doch, dass mir ihr Geschenk so gut gefällt.
Später überlege ich, wie gut sie mich eigentlich schon abgerichtet haben, wenn ich mich über ein bequemeres Keuschheitsgerät so freue – verschlossen bin ich ja nach wie vor; auch dieses Rohr hat vorn nur eine winzige Öffnung, aus der ich herauspinkeln kann und aus der Samen abfließen kann, den ich praktisch ständig absondere.
Aber ich bin wirklich froh – jetzt muss ich vor Erektionen keine Angst mehr haben – nur sind sie jetzt eben deutlich zu sehen.

Über meine Leiden bis zum besagten Sonntag will ich lieber Stillschweigen bewahren; es sei nur soviel gesagt, dass ich von Tatjana drei mal und von Kati zwei mal kräftig den Hintern mit Paddel, Rohrstock und Gerte versohlt bekommen habe – wegen ‚ungebührlichen Benehmens’, wie sie sagten – im Klartext wegen Jammern, Bitten, Betteln und Winseln aufgrund meiner akuten Notgeilheit.
Am Sonnabend davor bin ich so mit den Nerven fertig und so aufgeregt, dass ich mittags, als ich den beiden serviere, eine Flasche Rotwein umstoße, deren Inhalt Katis Lieblingsbademantel ruiniert. Kati ist stinksauer, nimmt mir den Penisverschluss ab und bindet mir die Hoden so schmerzhaft ab, dass mir die Tränen kommen, bevor sie ihn wieder anlegt. Dann reagiert sie sich mit ihrem größten Umschnalldildo an mir ab und Tatjana sieht zu, wie ich über eine Stuhllehne gebückt, heftigst durchgefickt werde. Danach beruhigt sich Kati etwas, aber ich muss trotzdem den Rest des Tages den Analplug ‚Anal Intruder’ tragen, mit dem ich kaum laufen kann. Wenigstens entfernt sie aber nach einer Stunde das Band um meine Hoden, die schon angefangen haben, blau zu werden.
Als sie mir am Abend den Plug herauszieht, entschuldige ich mich noch einmal kleinlaut und sie hat mir wohl auch verziehen. Ich bekomme keine weiteren Strafen mehr für meine Ungeschicklichkeit.
Endlich ist Sonntag, aber natürlich findet die Aktion erst abends statt, wie mir Kati und Tatjana beim Frühstück verkünden. „Du musst also noch den ganzen Tag durchhalten!“, lacht Tati und zeigt auf mein steil emporragendes Penisrohr.
Der Tag vergeht quälend langsam, aber endlich ist es soweit – kurz vor sieben Uhr nimmt mir Tatjana den Verschluss ab und ich muss unter ihrer Aufsicht duschen. Dann wäscht sie mir gründlich, aber vorsichtig, den Penis, der zitternd aufrecht steht und schon wieder den ersten Samentropfen absondert, kaum dass Tati die Dusche abgestellt hat.
Dann führt sie mich ins Schlafzimmer, wo Kati schon das Bett vorbereitet hat – nur das Bettlaken ist noch darauf und auf dem Nachttisch steht eine Flasche Gleitmittel.
Tatjana bindet mir die Hände auf den Rücken und greift dann prüfend meine dicken Hoden.
„Ich bin ja mal gespannt, wie lange du durchhältst, bevor du spritzt!“ grinst sie. „Bestimmt keine zwei Minuten!“ sagt Kati.
Dann klingelt es an der Tür. „Du wartest hier!“ befiehlt Kati und die beiden verlassen das Zimmer.
Ich sehe an mir herunter und glaube, dass ich nicht mal eine Minute schaffe.
Von draußen höre ich Doreens markante Stimme, aber von Josefine höre ich nichts. Nach einer schier unendlichen Viertelstunde kommt aber Kati herein und hinter hier Doreen, die mich leicht verächtlich mustert. Ich erinnere mich gerade noch rechtzeitig daran, wie ich sie zu begrüßen habe und küsse auf Knien ihre eleganten hochhackigen Schuhe.
„Das Ferkel tropft ja jetzt schon alles voll…“ sagt sie entrüstet, als sie den langen Samenfaden bemerkt, der von meiner dunkelroten Eichel herunterhängt, sobald ich mit gesenktem Kopf wieder vor ihr stehe.
„Zwei Wochen Keuschhaltung sind für’s Jörgilein eben echt hart.“ grinst Kati und wischt mir vorsichtig die Eichel ab, wobei ich ein leichtes Stöhnen nicht verhindern kann.
Doreen packt meine Hoden – „Mannomann, was für fette Klöten! Sieht man nicht oft; schon gar nicht zusammen mit einem mittelmäßigen Pimmel.“
Sie drückt sie zusammen und ich quieke vor Schmerz laut auf. „Nicht kaputtmachen.“ sagt Kati scherzhaft.
„Ich finde ja immer noch, er würde einen weitaus besseren Sklaven abgeben, wenn ihr ihn mir zum kastrieren schicken würdet – kein Gejammer mehr, kein Gesafte und diese ewige Geilheit; ist doch lästig, oder?“
„Wir mögen’s ganz gern, seine Klöten baumeln zu sehen.“ sagt Kati. „Da haben wir auch unseren Spaß mit.“
Ich werde rot und starre angestrengt nach unten. Ich habe Angst vor Doreen, die inzwischen meinen Sack wieder losgelassen hat.
„Diese Freundin von mir, die Ärztin, macht das echt günstig – die Papiere sind ja auch kein Problem heutzutage. Sie hat neulich ihre beiden Sklaven eigenhändig kastriert – beide direkt nacheinander – das waren bis dahin auch so notgeile Böcke.“ Sie nickt mit dem Kopf in meine Richtung.
„Ach ja!“ ergänzt sie und wühlt in ihrer Handtasche – „Ich hab da noch was mitgebracht…“
Kati guckt neugierig und auch ich riskiere einen Blick. „Hier, den soll er mal umschnallen.“ sagt sie und gibt Kati einen ledernen Hodenstrecker mit Druckknöpfen.
„Ich möchte seinen Sack ordentlich hüpfen sehen, wenn er Josefine fickt.“
„Geil!“ sagt Kati und löst mir sofort die Handschellen. „Hier, mach den um!“ befiehlt sie mir und ich nehme den ungefähr vier Zentimeter breiten Ledergurt entgegen.
Mit Mühe schnalle ich ihn über meinen Hoden um und schaffe es erst beim fünften Anlauf, die Druckknöpfe zu schließen. Kati und Doreen sehen interessiert zu.
Als ich fertig bin, muss ich die Hände auf den Rücken nehmen, damit sie mich begutachten können.
Prall und groß und rund wie ein Apfel hängt mein Sack unter der engen Ledermanschette heraus. Kati ergreift ihn prüfend. „Hart wie sonst was und richtig schön nach unten gestreckt! Superidee, Doreen!“
„Ja, sieht geil aus.“ Sagt Doreen und versetzt meinem herausgestreckten Sack einen Klaps, der mich zusammenzucken lässt.
In dem Moment kommen Tatjana und Josefine ins Schlafzimmer. Ich kann ein Hecheln gerade noch unterdrücken, als ich die bereits nackte Josefine sehe. Als sie näher kommt, bemerke ich, dass sie nur ein Fußkettchen trägt und blitzblank rasiert ist. Schmerzhaft pumpt sich mein Penis noch härter auf.
„Gleich fallen ihm die Augen raus.“ grinst Doreen und ich werde wieder rot und sehe zu Boden.
„So!“ sagt Doreen zu Josefine – du weißt ja Bescheid. Jörg wird dich heute ficken und du hältst ihm deinen kleinen Hintern hin – da bist du ja schon Größeres gewohnt, nicht wahr?“
„Ja, Herrin.“ sagt sie und sieht lächelnd auf meine Erektion.
Kati sagt zu mir: „ Für Doreen ist es das erste Mal ein richtiger Schwanz, du bist also entsprechend vorsichtig und rücksichtsvoll mit ihr, ist das klar?!“
„Ja Kati.“ sage ich gehorsam.
„Die kleine Josefine ist auch schon ganz feucht.“ sagt Doreen und reibt ihre Hand zwischen den Beinen ihrer Sklavin, die sofort wollüstig und ungeniert stöhnt.
Mir fällt auf, das Josefine von Kopf bis Fuß leicht eingeölt ist – sie glänzt seidenmatt und riecht angenehm nach Massageöl.
„So, Josefine – du kennst den Deal: Gefällt es dir, wie Jörg dich vögelt, sagst du es anschließend und bedankst dich bei ihm. Wenn nicht, darfst du ihm in seinen dicken Sack treten, alles klar?“ fragt Doreen
„Jawohl Herrin!“ sagt Josefine etwas außer Atem.
„Dann ab aufs Bett und auf alle Viere!“ befiehlt Doreen
Gehorsam steigt Josefine anmutig auf das Bett, kniet sich hin und stützt sich auf die Hände.
Kati nimmt das Gleitgel vom Nachttisch und schmiert es ihr großzügig zwischen die prallen Pobacken, worauf sich Josefine leicht fiepend ein wenig windet.
„Kalt?“ fragt Kati grinsend. „Nein, Kati“ flüstert die Sklavin.
Tatjana reicht mir ein Kondom und mit zitternden Händen nestele ich an der Verpackung herum, es fällt mir auf den Boden, ich hebe es wieder auf und schaffe es nicht, die Verpackung aufzureißen, so nervös bin ich.
„Herrje!“ ruft Tati genervt, reißt mir das Tütchen aus der Hand, öffnet es und nimmt das Kondom heraus. „Hier, jetzt aber!“
Doreen lacht und Josefine dreht den Kopf und sieht herüber.
Ich fummele das Gummi über meinen saftenden Penis und rolle es ab. Es klappt nicht richtig, weil ich viel zu fahrig und aufgeregt bin, aber nach einer ganzen Weile habe ich es endlich geschafft und stehe wartend da.
„Na, dann mal los!“ fordert mich Kati grinsend auf und ich gehe zum Bett hinüber und klettere hinter Josefine darauf, die mich über die Schulter leicht lächelnd ansieht. Ich lächele vorsichtig zurück, bin aber so hochnotgeil und zittrig, dass ich mich schon an ihrem äußerst strammen Hintern festhalten muss, um auf der weichen Matratze nicht umzufallen.
Dann knie ich hinter ihr, mein dunkelrot geschwollener Penis ragt steil auf und weit darunter, gestreckt durch die Ledermanschette, baumelt mein übervoller Hodensack.
Endlich, endlich, endlich! denke ich und betrachte gierig Josefines wunderschönes Hinterteil, das sie mir willig entgegenreckt und packe ihre glänzenden Pobacken mit beiden Händen.
Dann lasse ich die linke zwischen ihre gespreizten Beine gleiten und spüre ihre Feuchtigkeit – sofort stöhnt sie lustvoll.
Dann passiert es – durch ihr williges und geiles Stöhnen geht alles mit mir durch: Ich springe geradezu auf die Füße, hocke so hinter ihr und packe meinen Penis, um ihn ihr in den empfangsbereiten Hintereingang einzuführen. Mein Gehirn schaltet sich aus und ich treibe ihr meinen steinharten Schwanz gnadenlos in die präsentierte Öffnung. „Au! Au! Au!“ ruft Josefine, aber ich beginne schon, sie heftigst durchzurammeln. Rücksichtslos fährt der Gel- und samenverschmierte Bolzen in ihr vor und zurück, während zwischen meinen gespreizten Beinen mein dicker Sack so in Schwingungen gerät, dass er bei jedem Stoß schmerzhaften gegen ihren Unterkörper klatscht.
„Oh nein!“ jault Josefine, beginnt dann aber schwer zu stöhnen und Sekunden später stößt sie japsend kleine spitze Schreie aus.
Ich realisiere, dass ich praktisch außer Kontrolle bin, kann mich aber nicht zurückhalten, denn schon spüre ich den Orgasmus kommen und Sekunden später spritze ich stöhnend und grunzend eine gewaltige Ladung Sperma in das Kondom.
Als ich vorsichtig meinen Penis aus Josefine ziehe, das Kondom festhaltend, schäme ich mich bereits, aber nun ist es zu spät. Ich wage nicht, zu Kati, Tatjana und Doreen hinüberzusehen und hocke dumm auf dem Bett.
„Du meine Güte!“ sagt schließlich Doreen – „was für Fickstier!“ Mit etwas Erleichterung höre ich, dass sie nicht wütend zu sein scheint.
Kati sagt „Na, dann komm’ mal vom Bett runter, du Hengst!“ und schüttelt lachend den Kopf, als ich vorsichtig vom Bett steige.
„Ist ja nicht zu fassen!“ staunt Doreen und zeigt auf meinen schlaff werdenden Penis, der das Kondom gerade noch so hält – vorn im Reservoir ist soviel Sperma, dass es auf die Größe einer Mandarine angeschwollen ist.
Tatjana greift sich meinen Penis und zieht das Kondom vorsichtig ab. „Mann, Jörg, hattest du es nötig!“ kommentiert sie überflüssigerweise.
Doreen kümmert sich derweil um Josefine, die atemlos auf der Bettkante sitzt –ich wage nicht, hinzusehen.
Kati sagt leise zu mir: „Da bin ja mal gespannt, wie es der Kleinen gefallen hat, dass du sie praktisch vergewaltigt hast, Jörg. Ich glaub’s ja nicht, wie du die rangenommen hast. Ich hab dir doch gesagt, sei vorsichtig mit ihr!“ Sie sieht mich bedeutungsvoll an.
„Entschuldigung.“ murmele ich, noch ganz verwirrt.
„Du geiler Fickbock!“ grinst Tatjana mich von der Seite an. Ich bin überrascht, dass sie nicht alle drei furchtbar wütend auf mich sind.
Jetzt steht Josefine langsam auf und hält sich mit beiden Händen den missbrauchten Po. Mit leicht schmerzverzogenem Gesicht macht sie ein paar Schritte. Ich stehe nur da, mein immer noch dunkelroter Penis hängt schlaff herunter, im Sekundentakt immer noch Samen vertropfend und mein Sack wird, immer noch superprall, von dem ledernen Hodenstrecker starr nach unten gedrückt.
Doreen redet leise mit Josefine, die mehrmals den Kopf schüttelt – dann kommt Doreen herüber und verkündet: „Es hat ihr überhaupt nicht gefallen, wie euer Sklave über sie hergefallen ist; sie will ihm zur Strafe in die Eier treten.“ Dabei sieht sie mich voller Vorfreude an.
„Das habe ich befürchtet.“ sagt Kati und Tatjana ergänzt: „Tja, Jörg, da bist du ja selber Schuld, das weißt du hoffentlich!“
Ich nicke beschämt und bekomme Angst. „Stell’ dich da rüber und mach die Beine breit!“ befiehlt mir Kati und ich gehorche.
Zu Josefine sagt sie: „ So, dann komm mal her – jetzt darfst du.“ Josefine nickt und kommt herüber. Ich sehe, dass ihr Tränen über die Wangen laufen und schäme mich für mein wüstes Gerammel. Noch mehr allerdings habe ich Angst um meine Hoden, die in dem Strecker besonders empfindlich sind. Ich traue mich aber nicht, zu fragen, ob ich ihn abnehmen darf.
„Anschließend verwöhnen wir dich ein bisschen, Josefine, was?“ sagt Kati und Doreen nickt. „Ja, das hat sie sich verdient nach diesem brutalen Geficke.“
„Hände nach oben!“ befiehlt mir Kati knapp und ich strecke die Arme hoch. Josefine stellt sich vor mich, sieht mich trotzig und wütend an und tritt mir dann direkt aus dem Stand mit Schwung zwischen die Beine – der Spann ihres rechten Fußes klatscht unter meinen prallgestreckten Sack und ich breche mit einem lauten „Uuuurrghhh!“ in die Knie, mit beiden Händen meinen Sack umklammernd – vor Schmerz werde ich fast ohnmächtig, als ich auf die Seite kippe und wimmernd liegenbleibe.
„Sehr gut!“ höre ich Doreen sagen. „Das wird ihm eine Lehre sein!“.
„Na hoffentlich!“ sagt Tatjana und Kati kommentiert „Der hat erstmal genug!“.
Besonders dieser letzte Kommentar verletzt mich sehr, da er doch recht gefühllos ist, aber im Moment habe ich doch andere Probleme. Noch während ich ihn umklammert halte, spüre ich meine Hoden anschwellen und der Druck des Streckers erhöht sich dramatisch.
Nach 15 Minuten kann ich wieder auf allen Vieren sein und lasse meinen Sack frei baumeln, als Kati sich hinter mir hinhockt und ihn untersucht. Sie zieht ihn mir vorsichtig zwischen den Beinen nach hinten durch, um ihn zu betrachten und zu betasten. Ich winsele leise, weil mir selbst das schon furchtbar wehtut.
„Jetzt ist das Gejammer aber groß!“ grinst Doreen und Josefine sagt leise „Mann, wie ihm die Klöten anschwellen!“ und kichert leise.
„Ganz schön dick geworden, die Dinger.“ stellt auch Kati fest. „Aber soweit in Ordnung, würde ich sagen. Der Hodenstrecker kann dranbleiben. Steh mal auf, Jörg!“
Mühsam und extrem vorsichtig stehe ich auf und bleibe breitbeinig stehen, immer darauf bedacht, dass mein Sack frei hängt.
„Komm mit ins Wohnzimmer!“ sagt Kati und ich laufe breitbeinig hinter ihr her – von hinten höre ich Josefine wieder kichern.
Im Wohnzimmer legt mir Kati Handschellen an und zieht eine Kette hindurch. Ich muss die Arme heben und sie klettert auf einen Stuhl, hängt die Kette in einen Deckenhaken, so dass ich mit nach oben gereckten Armen gerade noch so stehen kann, ohne auf Zehenspitzen stehen zu müssen.
„So bleibst du jetzt erstmal, während wir uns um die arme Josefine kümmern.“
Ich sehe zu, wie sich Kati, Tatjana und Doreen nackt ausziehen und sich mit der offensichtlich hocherfreuten Josefine auf dem Sofa vergnügen. Normalerweise würde mich all das Lecken, Streicheln und Fingerficken vor Geilheit in den Wahnsinn treiben, aber an diesem Abend hänge ich vor Erschöpfung und Schmerz mehr an der Kette als dass ich alleine stehen kann.
Nach einer Stunde verschwinden alle im Bad und ich höre Wasserrauschen, Geplätscher aus der Badewanne und später ein allgemeines Lustgeschrei, aus dem ich nur das japsende Kieksen von Josefine heraushören kann, die mindestens drei Orgasmen im Bad hat.
Mittendrin kommt Doreen nackt heraus und betrachtet mich prüfend. „Eigentlich…“ beginnt sie, „ist so ein alberner Tritt in die Eier nicht genug Strafe dafür, dass du Josefines Hintern kaputtgefickt hast, meinst du nicht auch?“ fragt sie lauernd.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber im nächsten Moment steht sich auch schon hinter mir, legt mir eine Hand auf den Mund und packt mit der anderen meinen geschundenen Sack – dann drückt sie mit beiden Händen kräftig zu. Mein Schmerzensschrei erstickt unter ihrer Hand und ihre um mich gelegten Arme dämpfen mein verzweifeltes Gezappel. Nach mehreren Sekunden lässt sie meine Hoden los und schlägt dann mit der flachen Hand noch einmal kräftig drauf. Mein schrilles Gefiepe ist unter ihrer Hand kaum zu hören.
Sie hält mir noch eine Weile den Mund zu und flüstert mir dann ins Ohr: „ Ein Wort zu Kati oder Tatjana, und ich schneide sie dir persönlich ab, klar?“
Heulend nicke ich und dann lässt sie mich los. Ich knicke ein und hänge nur noch von den Handgelenken von der Decke. Sie sieht noch eine Weile zu, wie ich winselnd in den Handschellen hänge, nickt dann zufrieden und geht wieder ins Bad. Mir ist hundeelend vor Schmerz und Demütigung, aber ich kann doch nicht umhin -sozusagen im Nachhinein- festzustellen, dass Doreen mit die besten Titten hat, die ich kenne.

Als nach Stunden endlich das Lustgestöhne und die Orgasmusschreie aus dem Bad verstummen und alle vier herauskommen, untersucht Kati noch einmal flüchtig meinen Sack.
„Hm, noch dicker geworden.“ stellt sie fest und als Doreen und Josefine gegangen sind, bindet sie mich los und ich darf mich auf den Boden legen, wo sie kurze Zeit später meinen Sack mit einem Eisbeutel kühlt. Mein Gejammer und Gezappel kommentiert sie nur mit einem verständnislosen Kopfschütteln und einer leichten Ohrfeige.
„Seine Klöten passen so nicht in den Verschluss.“ Sagt Tatjana, die nackt und breitbeinig über mir steht und zusieht.
„Nein“, stimmt Kati zu, „wir werden ihn gefesselt schlafen lassen.“ Ich muss mich auf den Rücken drehen und bekomme Handschellen angelegt. Dann führen mich beide zu meinem Bett und ich muss mich hineinlegen.
„So, Jörg – dann bis morgen früh und wehe, du rubbelst dein Pimmelchen an der Matratze und spritzt ins Bett!“ Kati unterstreicht ihre Warnung mit einem strengen Blick und ich kann nur antworten „Nein, Kati.“
Den Rest der Nacht verbringe ich unbequem, verzweifelt und mit schmerzenden Hoden – bis mich Tatjana am morgen weckt, um mich vor dem Frühstück noch mit einem ihrer Umschnalldildos zu ficken. Sie erledigt das gleich in der Küche, wo ich mich über den Tisch bücken muss, während sie mich eifrig durchbumst. Danach muss ich mich ums Frühstück kümmern und anschließend die Wohnung, insbesondere das Badezimmer auf Vordermann bringen.

Es vergehen drei Wochen ohne besondere Vorkommnisse – auch Marc und Richie lassen sich nicht sehen, was sich für mich so auswirkt, dass ich sehr oft von beiden gebumst werde, manchmal direkt hintereinander. Aber auch insofern, dass Tatjana mich deutlich öfter mit dem Teppichklopfer oder der Gerte bestraft – auch bei minimalen Vergehen. Aber ich bedanke mich jedes Mal artig, wie ich es gelernt habe.
Dann, eines Freitags, eröffnet mir Kati, dass ich zu einer Party mit darf. Ich wundere mich sehr und bin sicher, dass hier ein Haken ist und dass diese Party etwas Besonderes sein wird.
Sie will es mir allerdings nicht verraten und sagt mir nur, ich würde es morgen Abend schon sehen. „Da wirst du deinen Spaß haben, glaube ich.“ sagt sie abschließend zu mir.

Am frühen Samstagabend werde ich von Tatjana geduscht und muss mich unter ihrer Aufsicht frisch rasieren. Besonderes Augenmerk richtet sie auf meine Intimrasur – sicher nicht zuletzt, weil ich sofort einen Steifen bekomme, als ich den Rasierschaum auf Penis und Hoden verteile.
Als ich blitzblank bin, bekomme ich einen ledernen Hodenstrecker umgelegt, aus dem meine dicken Hoden prall und fett unten herausgucken. Außerdem legt mir Kati ein Halsband um und befestigt an einem Ring, der sich am Hodenstrecker befindet, per Karabinerverschluss eine Hundeleine. Zuguterletzt muss ich eine lederne Kopfhaube oder Maske aufsetzen, die nur Augen und Mund freilässt.
„Wir wollen ja nicht, dass dich noch eine erkennt und du am Ende doch noch auf dem Kastriertisch landest, nicht wahr?“ fragt sie mich grinsend.
So ausstaffiert, ohne Penisverschluss, muss ich mit gefesselten Händen im Wohnzimmer warten.
Nach einer ganzen Weile erscheinen Kati und Tatjana wieder und ich bekomme sofort eine gewaltige Erektion – beide tragen kurze Latexröcke, Strapse, high heels und extrem scharfe Lederoberteile, die ihre Brüste fast völlig frei lassen. Tatjanas beeindruckende Nippel stehen frei hervor und ich stelle mir vor, wie ich daran nuckeln darf.
„Na, wir brauchen dich ja wohl nicht extra zu fragen, ob wir dir gefallen, was?“ sagt Kati und zeigt auf meinen zitternden, supersteifen Penis.
Ich druckse nur herum, genieße es aber, vor den beiden so eine Erektion zu haben.

Zu meinem Entsetzen bringen sie mich so wie ich bin, zum Auto – nur Tatjana hat kurz nachgesehen, ob niemand da ist. Dort angekommen, muss ich in den Kofferraum steigen, Tati haut den Deckel zu und es wird dunkel.
Dann fahren die beiden los.
Nach einer halben Stunde hält der Wagen und ich höre beide aussteigen und dann wird der Kofferraum geöffnet.
Kati ergreift die Hundeleine und befiehlt mir, auszusteigen. Ängstlich stehe ich neben dem Wagen, als Kati auch schon an der Leine ruckt und mir die Hoden langzieht. „Na komm schon!“
„Kannst du dir schon denken, auf was für eine Party wir gehen? fragt mich Tatjana
„Nein, nicht so recht.“ sage ich vorsichtig.
„CFNM-Party“, sagt Kati – „alle Männer nackt, die Damen natürlich angezogen und selbstverständlich sind die Schwänzchenträger nur zu unserem Vergnügen da!“
„Aha“ sage ich. Davon habe ich schon mal gehört, denke ich nur, als ich an der strammen Leine über den Parkplatz hinter Kati her hoppele. Ich habe Panik, so nackt öffentlich durch die Gegend geführt zu werden, wenigstens ist es dunkel, dafür aber kalt.
Der Club heißt „Joyride“ und vor dem Eingang gibt es bereits eine Schlange – einige ähnlich heiß aufgemachte Frauen wie Kati und Tatjana, nur solo. Nervös zähle ich: Ein einzelner Mann und drei weitere Damen, die aber Männer dabei haben. Einer davon an einem Halsband. Ich bin der einzige, der völlig nackt ist, stelle ich entsetzt fest. Dennoch bekomme ich sofort einen Steifen, als wir uns hinten anstellen. Kati und Tatjana ernten bewundernde Blicke, ich werde von den wartenden Damen neugierig, spöttisch oder abschätzend taxiert.
Ich werde knallrot, kann aber nichts tun, als brav dazustehen. Ich jammere leise zu Kati: „Ich bin der einzige, der hier nackt ist.“
„Dummerchen, drinnen sind alle Typen nackt und außerdem gefällt es dir doch.“ Sie schnippt mit den Fingern der Rechten gegen meinen dicken, steil nach oben ragenden Penis.
Da bin ich still. Kati hat recht. Es gefällt mir.
Als wir endlich an der Reihe sind, kommentiert die dominamässig zurechtgemachte Dame an der Kasse nur: „ Das ist ja mal geil, ihr habt euren gleich nackt hergebracht – den geilen Bock…“ Sie nickt in Richtung meines wippenden Penis.
„Er durfte ja auch schon lange nicht mehr.“ grinst Tatjana. Die Dame lacht und gibt Kati das Wechselgeld.
Zu mir sagt sie: „Du gehst jetzt erstmal geradeaus, dritte Tür links und wartest da, verstanden?“
Verdutzt sage ich: „Ja, verstanden.“
„Abmarsch!“ befiehlt Kati.
„Ihr könnt in der Lounge erstmal etwas trinken, während sich die anderen Männchen ausziehen. „Ok, danke.“ Höre ich noch, als ich unsicher den Flur entlanggehe.
Ich bringe es fertig, mich bei den Türen zu verzählen und stehe einen Moment unsicher auf dem Flur herum, als eine weitere Dame um die Ecke kommt.
„Was machst du denn hier?“ herrscht sie mich an.
„Ich…ich…soll in die dritte Tür…“ stottere ich. Wenn überhaupt möglich, wird mein Penis noch steifer, als ich dieser superdrallen Walküre gegenüberstehe, die eine Spandex-Hose in Schwarz und eine weitoffene Bluse in Weiß trägt, aus der ihre riesigen Brüste fast herausfallen.
Kommentarlos packt sie meine prall aus dem Strecker ragenden Hoden – „Hör gut zu, ich bin hier eine von drei Wärterinnen und wenn du mich noch einmal so geil anstarrst, knacke ich dir die Nüsse, klar?“
Ängstlich nicke ich, aber sie besteht auf einer Antwort: „Sag’s!“
„Ja.“ sage ich kläglich, als sie den Druck erhöht.
„Ja, Madame! heißt das!“
„Entschuldigung – ja, Madame.“ bringe ich hervor.
„Gut, und jetzt schieb deinen Pimmel in die Tür da!“
Verängstigt gehe ich durch die Tür. Ich bin froh, dass ich die Lederhaube auf habe und mich niemand erkennen kann.
Als ich in den Raum komme, sind bereits sieben Nackte darin, die herumstehen oder auf dem Boden sitzen. Der Raum hat keine Möbel, nichts.
Es sind Männer fast aller Altersklassen, die mich anstarren, als ich hereinkomme. Ich sehe fast auf einen Blick, dass ich der einzige mit einem steifen Penis bin.
Verlegen setze ich mich im Schneidersitz an eine Wand und sehe zu Boden. Kurz darauf geht eine zweite Tür auf und ein weiterer Nackter kommt herein. Durch die offene Tür sehe ich kurz eine Art Umkleideraum, in dem sich weitere Männer ausziehen.
Verstohlen sehe ich mich um: Zwei tragen ein Halsband, einer hat gar die Hände auf den Rücken gefesselt und mindestens drei tragen einen Cocking. Einen Hodenstrecker hat außer mir keiner umgeschnallt.
Langsam verschwindet meine Erektion, was mich sehr erleichtert.
Im Laufe der nächsten Viertelstunde oder so erscheinen noch drei Nackte, so dass wir nun elf sind. Mir fällt ganz besonders ein Älterer auf, der in der Hocke an der Wand lehnt, wobei sein riesiger Penis trotzdem noch den Boden berührt. Während ich versuche, nicht neidisch zu sein, öffnet sich die Tür, durch die ich gekommen bin und zwei weitere Nackte weisen uns an, ihnen zu folgen. Mit Schrecken sehe ich, dass beide kastriert sind. Als sie sich umdrehen und vor uns hergehen sehe ich auch noch die Brandzeichen, die sie in der rechten Pobacke haben:
„Joyride Eunuch“
Wir müssen im Gänsemarsch hinter ihnen her und gelangen dann in den Hauptraum, wie ich annehme, oder auch die Lounge vielleicht. Hier ist es schön warm und alles ist in Rot und Schwarz gehalten. All die Frauen stehen in Grüppchen zusammen und halten Sektgläser in der Hand.
Wir müssen und nebeneinander aufstellen und schon verkündet eine andere ‚Wärterin’ –ein ganz junges Ding im gleichen outfit wie die Walküre vom Flur- den Damen, dass wir zur Besichtigung bereitstehen und sogleich kommen insgesamt 8 Damen herübergeschlendert, darunter natürlich auch Kati und Tatjana.
Die junge Wärterin ruft nun Namen auf und der Betreffende muss vortreten. Dann liest sie vor, ob der betreffende Nackte solo da ist oder welcher der anwesenden Damen er gehört.
Der erste ist ein junger Bursche, der einen Steifen bekommt, als er vortritt, was für Hohn- und Spottbemerkungen unter den Damen sorgt. Er ist solo da und bekommt ein großes ‚S’ auf Brust und Rücken gemalt. Er steht zur freien Verfügung.
Der nächste bin schon ich und als die Wärterin verkündet, dass ich Kati und Tatjana gehöre, treten die beiden kurz vor und bekommen Beifall. Als sie mir das ‚D’ aufmalt und mich dabei zuckersüß anlächelt, bekomme auch ich eine Erektion.
Als alle durch sind, hat, soweit ich feststellen kann, jeder einen steifen Penis.
Dann beginnt die allgemeine Begutachtung. Besondere Aufmerksamkeit erhalten der junge Bursche und der Ältere mit dem Riesenpenis, der so dick und lang ist, dass er es gerade mal schafft, sich in die Waagerechte aufzurichten. Keine der Frauen versäumt es, dieses gewaltige Teil mindestens einmal in die Hand zu nehmen.
Ich bekomme die Kommentare: „Hübscher Pimmel.“, „Ganz schön fette Klöten.“ und „Geil, der Hodenstrecker von dem hier.“ Fünf Frauen walken mir probeweise den Sack durch.
Die Wärterin weist darauf hin, dass alle Männer mit einem ‚S’ zur freien Verfügung stehen, die mit einem ‚D’ aber nur mit Erlaubnis der Besitzerin benutzt werden dürfen – sofern sie bei ihm ist, fügt sie grinsend hinzu.
Dann ist der Abend eröffnet und sowohl der Riesenpenis als auch der Jüngling sind sofort vergeben.
Kati und Tatjana kommen zu mir und grinsen mich an. „Du holst uns jetzt erstmal was Frisches zu trinken“ sagt Tatjana, „wir sitzen da drüben.“ Sie bestellen bei mir und ich mache mich auf den Weg zur Bar, wo einer der Eunuchen Dienst hat. Es ist mir sehr peinlich, die Bestellung aufzugeben, zumal die Bar komplett aus Glas ist und ich immer noch einen Steifen habe. Aber ich bekomme kommentarlos meine Getränke und serviere sie den beiden. Dann muss ich ihnen abwechselnd die Füße massieren.
Während ich das tue, höre ich aus irgendwelchen Nebenräumen Schmerzensschreie und Lustgestöhne, das Klatschen von Schlägen, das Rasseln von Ketten und ein nicht enden wollendes Winseln. Um mich herum bedienen und verwöhnen andere Nackte einige der Damen und aus dem Augenwinkel sehe ich, wie eine Mittvierzigerin zwei der Männer an ihren Säcken hinter sich herzieht und durch einen Vorhang mit ihnen verschwindet.
Kurz darauf ist lauten Klatschen und Schmerzgestöhne zu hören. Mir wird etwas Angst und Bange, obwohl ich ja einiges gewohnt bin.
Nach einer Stunde und drei weiteren Getränken, die ich Kati und Tatjana geholt habe, stehen die beiden schließlich auf und sichern sich den inzwischen freigewordenen Jüngling, dessen Pobacken knallrot und dessen Sack sichtlich angeschwollen ist. Ergeben lässt er sich von Kati im Genick packen und durch einen Flur davonführen, während Tatjana vorweg geht. Als ich die beiden da so lang gehen sehe, richtet sich mein Penis, der zwischendurch etwas abgesackt war, wieder zu voller Größe auf. Nur einmal mit Kati oder Tatjana ins Bett….denke ich versonnen, als ich dastehe und ihnen nachsehe.
Ich will gerade gedankenverloren an meinem Penis spielen, als mir urplötzlich eine Hand auf den Hintern klatscht, so dass ich einen Satz nach vorne mache. Die Walküren-Wärterin!
„Was sollte das denn werden?“ fragt sie drohend. „Nichts, nichts!“ versichere ich eifrig und blicke zu Boden.
„Na, ist er unanständig?“ fragt eine Stimme hinter mir. „Ein ganz notgeiler Bock ist das!“ antwortet die Walküre mit wogendem Busen.
Ich wage es, mich halb umzudrehen und sehe eine etwa 30jährige Dame mit kurzem Haar, die ein elegantes Kleid trägt und recht hübsch ist.
„Ich werde mich mal seiner annehmen!“ sagt sie amüsiert. „Seine Besitzerinnen sind ja anderweitig beschäftigt, nicht?“
„Sieht so aus.“ bestätigt die Wärterin grinsend.
„Dann komm’ mal mit, du geiler Bock du.“ sagt sie und schnappt sich die Leine, die an meinem Hodenstrecker eingeklinkt ist. Daran zieht sie mich quer durch den Raum, durch einen roten Vorhang in ein Zimmer, in dem Halbdunkel herrscht und das mit verschiedenen Gerätschaften vollgestellt ist, die ich auf den ersten Blick gar nicht alle identifizieren kann.
„Bück dich über den Strafbock da!“ befiehlt sie mir knapp.
Ich tue es und sie holt von einem Regal ein hölzernes Utensil und kommt damit wieder zu mir. Dann zerrt sie mir die gestreckten Hoden nach hinten zwischen den Beinen durch und legt das Gerät in Höhe meines ledernen Streckers um meinen Sack. „Hodenfalle.“ kommentiert sie, als sie die beiden länglichen Holzstücke mit der Aussparung in der Mitte zuklappt und sie an den Enden verschraubt.
„Versuch mal, dich aufzurichten!“
Ich quieke auf, als ich es versuche, denn die Hodenfalle verhindert, dass mein Sack nach vorn baumeln kann – ich kann nur noch gebückt stehen.
„Fein!“ sagt sie, „dann kann es ja losgehen….“
Sie fixiert meine Handgelenke an Schellen, die am Strafbock befestigt sind, holt dann eine Gerte aus einem Gestell und zeigt sie mir.
„Die bekommst du jetzt – wegen Notgeilheit und weil du an deinem Pimmelchen spielen wolltest. Wolltest du doch, oder?“
„Ja“ gebe ich zu.
„Siehst du.“ Sie lässt die Gerte probeweise ein paar Mal auf meinen Hintern klatschen.
„Jetzt bekommst du erstmal zwanzig Stück.“ kündigt sie an und schon zischt die Gerte durch die Luft. Erträglich klatscht sie auf meinen Hintern, aber ich fiepe in Panik, weil ich Angst habe, sie trifft meine weit herausstehenden Hoden.
„Na, was ist denn? Das war doch nur zum Aufwärmen!“
„Meine Eier, bitte nicht auf meine Eier!“ stammele ich.
„Meine Eier! Was ist denn das für eine Ausdrucksweise, du Lümmel? Keine Angst, ich hau’ schon nicht auf deine albernen Bällchen, du Angsthase!“
Dann bekomme ich zwanzig Hiebe mit der Gerte, die es in sich haben, die ich aber mit zusammengebissenen Zähnen und nur wenig Geschrei überstehe.
„So!“ sagt sie zufrieden
„Vielen Dank, Madame.“ sage ich geistesgegenwärtig
„Oh, du weißt ja, was sich gehört.“ lobt sie mich. „Gleich nochmal zwanzig.“
Gnadenlos, in perfektem timing, verabreicht sie mir weitere zwanzig Gertenhiebe und diesmal halte ich nicht so gut durch – sie lacht über mein Gequieke und Wehgeschrei ganz herzlich.
Als sie endlich fertig ist, haben wir bereits eine Zuschauerin – eine etwa Zwanzigjährige in hot pants und Tanktop steht neben dem Strafbock; wie lange, weiß ich nicht. Sie hält einen der anderen Nackten an einer Leine am Halsband, der neben ihr auf allen Vieren wartet.
„Na, der quietscht ja schon ganz schön.“ bemerkt sie ungerührt und greift sich meinen Hodensack, den sie erst prüfend, dann kräftig zusammendrückt, so dass ich schrill aufschreie.
„Uiuiui – jetzt stell dich mal nicht so an!“ sagt meine Züchtigerin und das junge Ding lacht.
„Na, ich will mir jetzt mal meinen vornehmen!“ sagt sie. „Kann ich den hier nachher mal haben?“ fragt sie, während sie ihren Nackten mit sich zerrt.
„Sicher, komm einfach vorbei, wenn du mit dem fertig bist.“
Die Gerte streichelt meinen Rücken…“So, bisschen mehr noch, was?“
„Bitte…ich möchte nicht mehr.“ wage ich einzuwenden.
Sie lacht und lässt ihre flache Hand auf meinen prall hervorstehenden Sack klatschen.
„Du hast hier gar nichts zu wollen.“ sagt sie, mein „Uuuuuhrg“ ignorierend.
„Dafür gibt es jetzt den Rohrstock!“ lächelt sie, während sie sich vorbeugt, um mir ins Gesicht zu sehen.
„Oh…bitte…“ jammere ich.
„Aber gern!“ sagt sie und holt einen Rohrstock. „Auch zwanzig, würde ich sagen.“ sagt sie mehr zu sich selbst und probiert den Rohrstock an meinem Hintern aus.
„Der ist prima!“ Dann bekomme ich zwanzig heftige Hiebe mit dem Rohrstock und mein Geschrei und Gewinsel lockt die junge Wärterin an, die sich neben mich stellt und wartet, bis die Dame im eleganten Kleid mit mir fertig ist.
„Alles in Ordnung hier?“ fragt sie.
„Aber sicher!“ bestätigt die Dame – „Nur, dass er sich diesmal nicht bedankt hat, der kleine
Jammerlappen.“
„Danke, Madame.“ sage ich automatisch
„Geht doch.“ bemerkt die Wärterin. „Er ist allerdings ein bisschen laut, deshalb wolle ich mal nachsehen.“
„Ich möchte nicht mehr verhauen werden.“ platze ich ohne nachzudenken heraus. „Kati und Tatjana wollen das sicher nicht!“.
Beide lachen herzlich über meinen verzweifelten Ton, dann sagt das junge Ding in dem unglaublich scharfen outfit: „Siehst du sie hier irgendwo? Nein? Ich auch nicht. Und das heißt, sie haben dich freigegeben, du Wicht. Und so ganz schlimm ist es ja für dich auch nicht, oder?“ Sie packt meinen nach wie vor steifen Penis, der vorn zwischen meinen Beinen dick und mit dunkelroter Eichel hervorsteht und drückt ihn zusammen. „Huuuhhgg“ stöhne ich.
„Das sind die Richtigen“, sagt meine Madame, „jammern und winseln und dabei fast schon abspritzen vor Geilheit!“
„Eben!“ sagt die junge, „vielleicht sollten Sie ihn knebeln, wenn er noch mehr bekommen soll.“
„Gute Idee, wenn er weiter so schreit, knebel’ ich ihn.“
„Viel Spaß noch mit dem Burschen.“ wünscht die Wärterin und schlendert davon.
Ich bin wütend auf Kati und Tatjana, habe aber keine Zeit, weiter mit den beiden zu hadern, denn schon kündigt die Kleidträgerin an: „So, du hast dir eine kleine Pause verdient, aber langweilig soll dir ja auch nicht werden – und mir schon gar nicht. Bist du zugeritten?“
„Ja, gebe ich zu.“
„Prima, weil ich dich jetzt nämlich ficken werde.“ Sie holt sich einen Umschnaller und ich darf zusehen, wie sie sich vor dem Strafbock das Kleid auszieht und in Slip und BH dasteht, während sie sich den großen Dildo umschnallt.
Nachlässig schmiert sie ihn mit Gleitgel ein und drei Sekunden später schiebt sie ihn mir langsam, aber ohne Pause bis zum Anschlag hinein. Ich ächze, weil der Dildo unglaublich lang ist und sie sofort beginnt, mich zu stoßen. Mit Wonne vögelt sie mich glatte 10 Minuten mit wenigen Pausen heftig durch. Nach wenigen Minuten wird es äußerst schmerzhaft und ich stöhne und grunze bei jedem Stoß, der mir den Megadildo bis zum Anschlag hineintreibt.
„Das gefällt dir, was?“ stöhnt sie lustvoll – mein Schmerzgestöhn ignorierend.
Als sie ihn mir endlich herauszieht, liege ich japsend auf dem Strafbock, schaffe es aber noch, mich zu bedanken.
„Na, das soll’s erstmal gewesen sein.“ sagt sie und beginnt, sich ihr Kleid anzuziehen. „Außerdem hast du schon wieder Kundschaft!“ lacht sie und ergänzt. „So, bin erstmal fertig mit ihm. Viel kann er nicht vertragen, aber er quietscht so schön!“
„Ich probier’ ihn mal.“ Das ist das junge Ding in hot pants, die gekommen ist, um nachzusehen, ob ich schon frei bin.
„Viel Spaß!“ wünscht die Dame, inzwischen wieder im Kleid im Weggehen noch, während ihre Nachfolgerin schon wieder meine Hoden drückt. „Richtig schöne dicke Klöten hast du da; macht richtig Spaß, da ordentlich zuzupacken.“
„Au, au!“ jammere ich und winde mich, soweit möglich, aber sie lacht nur und macht ungerührt weiter. „Immerhin hast du sie noch, du Strolch – du hast ja die beiden Diener gesehen, oder?“
„Jaaa“ fiepe ich atemlos.
„Beide wegen Exhibitionismus kastriert – von der Besitzerin hier persönlich. Sie war vorher Kastrationsärztin, bevor sie den Laden hier eröffnet hat. Jetzt können sie den ganzen Tag ihre Schwänzchen zeigen….nur ohne Sack dran, die Wallache. Aber keine Angst, du darfst deine behalten.“ sagt sie beruhigend und lässt endlich meine Hoden los.
Mit hochrotem Kopf schnappe ich vor Schmerzen nach Luft, als auch schon der Rohrstock wieder auf meinen Hintern klatscht.
„Zwanzig ist wohl das richtige für dich, nicht wahr?“
„Bitte nicht!“ flehe ich.
„Na gut, dann dreißig, in Ordnung?“
„Ja, Madame.“ heule ich.
Ich bekomme 10 Hiebe von ihr, dann wird ihr mein lautes Wehgeschrei zuviel und sie legt mir einen der Knebel aus dem Gestell an und verabreicht mir dann die restlichen zwanzig.
Als sie fertig ist, beugt sie sich zu mir und löst den Knebel.
„Na?“
„Vielen Dank, Madame“ winsele ich unter Tränen…“Bitte Gnade, ich kann nicht mehr.“
„Och, schade…“ sagt sie enttäuscht.
Zu meiner Überraschung löst sie jedoch die Hodenfalle und befreit mich auch von den Schellen am Strafbock.
Wie ein Häufchen Elend stehe ich leicht gebeugt vor ihr und widerstehe dem Impuls, mir mein Hinterteil zu reiben, von dem ich glaube, dass es erst in Monaten heilen wird. Der Schmerz ist unglaublich.
„Mann, bist du ein Ferkel!“ sagt sie, während sie lässig vor mir steht und mich ansieht.
Erst weiß ich nicht, was sie meint, aber dann sehe ich an mir herunter – mein Penis reckt sich ihr steif und rot entgegen, ein Samenfaden hängt bis zum Fußboden und unter dem Strafbock hat sich eine große Pfütze Sperma gebildet. Das Übliche, nur dass ich es gar nicht bemerkt habe.
„Wisch das mal auf!“ befiehlt sie mir und zeigt auf eine Rolle Küchenpapier im Regal. Ich hole es gehorsam und wische den Samenfleck auf. Dann nehme ich ein neues Blatt und wische, so gut es geht, meinen ebenfalls samenverschmierten Penis sauber.
„Notgeiler Straßenköter.“ grinst sie mich an.
„Verzeihung bitte.“ sage ich unter Schmerzen. Mein Hintern brennt wie Feuer.
Sie tritt hinter mich und befiehlt mir, die Beine zu spreizen – dann zieht sie die Hodenleine zwischen meinen Beinen hindurch und zerrt meinen Sack kräftig nach hinten, so dass ich nach vorn einknicke und losjaule.
„Los, auf die Knie. Ich will dich mal rumführen.“
Als ich auf allen Vieren bin, gibt sie mir die Richtung vor und ich krabbele los – sie hält dabei die Leine immer strammgezogen, so dass mein Sack weit nach hinten zwischen meinen Beinen hervorgezerrt wird.
„Dein Hintern gefällt mir schon ganz gut, so wie er jetzt ist.“ sagt sie freundlich. „Gefällt es dir auch?“
„Ja, Madame.“ antworte ich besorgt.
„Nenn mich bloß nicht ‚Madame’, du darfst mich Lena nennen, klar?“
Ich bedanke mich höflich und krabbele eifrig weiter.
Im Hauptraum halten sich mehrere Damen auf, die von nackten Teilnehmern bedient werden. Zwei lassen sich im Stehen von vor ihnen knienden Männern lecken, während sie sich unterhalten.
Ich errege Aufmerksamkeit und eine Dame kommt herüber. „Ist das der, der vorhin so ein Geschrei auf dem Strafbock gemacht hat?“ fragt sie.
„Ja, das ist er, ich zeige ihm gerade mal das Haus.“ antwortet Lena.
„Ach, der mit den dicken Eiern ist das! Darf ich mal?“
„Klar!“ lacht Lena
Die Dame greift zu und walkt mir kräftig den Sack durch dass ich mich winde und stöhne, allerdings streckt sich mein Penis wieder zu voller Länge aus, als sie meine Hoden bearbeitet.
Während sie weiter macht, fragt sie: „Hast du eigentlich den mit dem Riesenpimmel gesehen? Der ist irgendwie verschwunden, glaube ich.“
„Ja, es gab ein bisschen Ärger, die Wärterinnen haben ihn sich vorgenommen, aber mehr weiß ich auch nicht.“
„Schade, na, vielleicht taucht er noch wieder auf.“
„Glaub ich irgendwie nicht…“ sagt Lena bedeutungsvoll.
„Sag mal, kann ich dein Hündchen mal ficken?“
„Gleich hier?“
„Warum nicht?“
„Ja, sicher, kein Problem.“
Die Dame geht sich einen Dildo holen und Lena befiehlt mir, brav auf allen Vieren zu bleiben, während sie die Leine loslässt.
Da kommt auch schon ihre Gesprächspartnerin wieder, schiebt sich den Minirock hoch, unter dem sie nichts trägt und schnallt sich den Dildo um. Es ist genau so einer, mit dem ich vorhin schon rangenommen wurde.
Sie kniet sich hinter mich, packt mich an den Hüften und stößt ihn mir stöhnend hinein. Wenigstens hat sie ihn mit Gleitmittel eingeschmiert, aber das extreme Teil spießt mich dennoch so auf, dass ich verzweifelt stöhne und grunze, als sie ihn immer weiter in mich hineintreibt. Dann fickt sie mich – erst langsam, dann schneller. Sie ist sehr ausdauernd und alle im Raum sehen zu. Selbst die eifrigen Lecker dürfen Pause machen und zusehen, wie ich durchgevögelt werde.
Mit hochrotem Kopf und zitternd schwinge ich im Takt ihrer kräftigen Stöße vor und zurück, während ich dumpfe Grunz- und Schmerzlaute von mir gebe.
Endlich hat sie genug und zieht den Gummibolzen aus mir heraus. Keuchend falle ich vorn auf die Ellenbogen und winsele vor Schmerz.
„Hoch mit dir!“ befiehlt meine Besteigerin und zwickt mich heftig in den rechten Hoden. Laut aufquiekend komme ich wieder hoch. Ich weine vor Schmerz, habe aber immer noch einen Steifen.
„Bengel!“ kommentiert Lena und versohlt mir mit einem Paddel ausgiebig den Hintern. Ich muss laut mitzählen und erst bei Dreißig ist Schluss. Als ich mich nicht sofort bedanke, gibt sie mir noch zehn und ich bedanke mich heulend.
„Na gut, du darfst jetzt aufstehen.“ sagt sie dann mit gespieltem Mitgefühl. Mühsam komme ich hoch – mein Penis steht starr und steif nach oben, Samen läuft an ihm herab und zieht schon wieder einen dicken Faden auf den Boden. Ich schäme mich und möchte im Erdboden versinken, aber Lena lässt mich nicht. Sie befiehlt, mir, zu jeder der inzwischen vier anwesenden Damen zu gehen und mich für meine Geilheit und die Samentropferei zu entschuldigen und um je 20 Paddelschläge für diese Ungezogenheiten zu bitten. Sie drückt mir das Paddel in die Hand und schiebt mich an. Zwei der Damen lassen mich meinen Text zweimal aufsagen, weil ich so stottere, aber alle vier nehmen das Angebot an und ich muss mich vor ihnen bücken, um die 20 Schläge zu erhalten. Eine nutzt die Gelegenheit, mir mit ihren langen Fingernägeln gemein in die glänzende Eichel zu zwicken, die sich ihr entgegenreckt, als ich um meine Schläge bitte.
Als ich zu Lena zurückkomme, bitte ich sie schluchzend um Gnade, aber sie führt mich an der Hodenleine aus dem Raum, in einen anderen hinein. Hier muss ich mich rücklings auf eine Liege legen und dann setzt sie mir zwanzig Minuten lang Wäscheklammern an Brustwarzen, Hoden und Penis – so viele nur an den prallen Sack und den stramm stehenden Penis passen wollen. Sie hat mich zuvor fixiert und ich kann nur hilflos mit Armen und Beinen rucken, während ich winselnd die Quälerei ertrage. Ich kann nicht fassen, wie ein so junges Ding schon so gemein sein kann.
Als sie fertig ist, lässt sie von einer Kerze heißes Wachs aus kürzester Entfernung auf meine Eichel tropfen und ich jaule bei jedem Tropfen laut auf. „Lächerlich, was für ein Weichei du bist.“ sagt sie und setzt sich rittlings auf meinen Bauch, nimmt die Klammern von den Brustwarzen ab und fängt an, meine Nippel mit den Fingern und Fingernägeln zu bearbeiten.
Mein Gejaul hört nun gar nicht mehr auf und wir bekommen zwei Zuschauerinnen, die ich aber wegen des unter der Maske sehr eingeschränkten Gesichtsfeldes nicht erkennen kann.
Kati und Tatjana sind es aber nicht. Wenn sie mich nur retten würden.
„Hübsch, wie er so winselt und jammert.“ bemerkt die eine. „Ich könnte ihm noch ganz andere Töne entlocken, soll ich mal?“
„Au ja!“ sagt Lena, „Klar.“
Sie steigt von mir herunter und eine flinke Hand zupft all die Wäscheklammern von meinem Penis und Hodensack – ohne sich die Mühe zu machen, sie vorher zu öffnen. „Aaaarrrghh!!“
grunze ich vor Schmerz und versuche vergeblich, zu zappeln.
Die geschickten Finger pulen dann noch geschickt das ganze Wachs von meinem Schwanz und irgendwie kommt mir die Berührung bekannt vor.
„So, mal aufgepasst!“ sagt die Dame und nun erkenne ich auch die Stimme – es ist die Klötenvirtuosin aus dem ‚Anal Revenge’!
Ich wimmere vor Angst und bin sofort schweißgebadet und verkrampfe mich.
Ungerührt greift sie mit jeder Hand einen meiner Hoden….
In den folgenden 15 Minuten entlockt sie mir die unmöglichsten Töne – vom schrillen Fiepen bis hin zum tiefen Brummen.
Mit jedem neuen Griff bin ich überzeugt, dass sie mir jetzt die Hoden zerstört, aber ihre Präzision ist perfekt und sie kennt die Grenze genau. Dennoch glaube ich es jedes Mal wieder und reagiere genau wie gewünscht.
„So, das ist der Kastrationsgriff, den muss man echt beherrschen, sonst sind die Dinger hin.“
kündigt sie fröhlich an. Begeistert fordern die Zuseherinnen sie auf, anzufangen.
Ich liege hechelnd und weinend auf der Liege und zucke hin und wieder unkontrolliert.
„Sooo…“ sagt sie und zwei Sekunden später stoße ich spitze, schrille Schreie aus, deren Dauer sie mit kleinsten Bewegungen ihrer Zeigefinger mühelos variieren kann – vom kurzen Kiekser bis hin zum ausgedehnten schrillen Schrei, dessen Tonart sie auch noch verändern kann.
Als sie endlich von mir ablässt, bekommt sie Applaus, während ich einer Ohnmacht nahe bin und völlig fertig bin – Arme und Beine hängen mir links und rechts von der Liege herunter und ich schluchze hemmungslos.
„Der hat wohl erstmal genug.“ lacht Lena. „Das war Klasse!“ Die Damen unterhalten sich noch eine Weile über die Techniken, dann spricht Lena mich an: „So, genug Pause gehabt!“ und schnallt mich los. „Aufstehen!“
Unsicher und breitbeinig stehe ich da – meine Hoden sind auf doppelte Größe geschwollen, aber den Strecker habe ich immer noch umgeschnallt.
„Guckt euch seinen Sack an!“ staunt Lena….“Total dick geworden!“ Mein vor Angst auf Halbmast abgesenkter Penis wird steif.
„Er hat doch nicht genug.“ bemerkt die Klötenvirtuosin, „du solltest dich noch ein bisschen um ihn kümmern.“
„Sowieso.“ grinst Lena.
Sie bindet mich an ein Andreaskreuz an der Wand, wo ich mit gespreizten Armen und Beinen hilflos stehe. Dick und rot reckt sich mein steifer Penis steil nach oben; darunter, deutlich größer als eine Apfelsine, mein fetter Sack.
Sie holt eine Miniaturpeitsche aus dem Regal und kommt damit zu mir herüber. „Jetzt wollen wir deinem Schwanz doch mal dieses ewige Samengetropfe und die dauernde Steherei abgewöhnen!“ Sie hält mir die kleine Peitsche vor die Augen: „Penispeitsche.“ sagt sie nur.
Dann peitscht sie mein Gehänge gnadenlos mit kleinen, festen Schlägen scheinbar endlos durch – wahllos Penis und Hoden treffend. Beide brennen wie Feuer und als sie endlich aufhört, bin ich dort mit Striemen übersäht und hänge winselnd in den Ketten des Kreuzes.
Als sie mich losmacht, hängt mein Penis schlaff herunter und ich breche fast in die Knie, aber Lena stützt mich geschickt und schiebt mich wieder zur Liege. „Quer drüberlegen!“ ordnet sie an. Als ich quer über der Liege platziert bin, höre ich sie sagen: „So, jede noch einmal?“
Allgemeine Zustimmung.
Danach werde ich von 4 Frauen nacheinander mit unterschiedlichen Dildos gefickt, was ich hilflos über mich ergehen lasse. Mein ständiges „Uh huhuhu“ spornt sie noch an. Schon als der erste Umschnaller in mich eindringt, bekomme ich wieder einen Steifen.
Als sie mit mir fertig sind, bettele ich nicht mehr, liege teilnahmslos auf der Liege und höre Lena sagen: „Lassen wir ihn mal, oder?“
„Der ist komplett am Ende.“ „Ich glaub, das war’s für ihn.“ sind die Kommentare, die von den anderen kommen. Sie lassen mich dann einfach liegen und verlassen unter fröhlichem Geplauder den Raum.
Ich liege immer noch so über der Liege, als ich Kati’s Stimme höre – „Was ist denn mit dir passiert?!“ Ich winsele ein wenig, rühre mich aber nicht.
„Steh mal auf, Jörg!“ befiehlt sie etwas unwirsch. Ächzend versuche ich, mich aufzurichten, aber ein gemeiner Schmerz durchzuckt meinen Hintern – die letzte, die mich gevögelt hat, hat ihren Dildo tief in mir stecken lassen. Weinend ziehe ich das gewaltige Teil langsam heraus.
„Du liebe Güte!“ staunt Kati, als ich mit hängenden Schultern breitbeinig und schwankend vor ihr stehe. Sie ruft nach Tatjana, die umgehend erscheint.
„Sieh nur, wie sie zugerichtet haben!“ Kati zeigt auf meinen verstriemten Schwanz, der nun wieder schlaff und weich herunterbaumelt. Ich drehe mich um und beide bekommen einen Schreck, als sie meinen geschundenen Hintern sehen.
„Mensch, dich haben sie aber rangenommen!“ sagt Tati fast ehrfürchtig. „Wer war denn das?“
„Alle“ winsele ich.
„Red keinen Unsinn und reiß dich mal ein bisschen zusammen!“ sagt Tati streng „Schließlich fängt gleich das Wettwichsen an!“
„Hm, er hat nicht mal mehr einen Steifen….“ grübelt Kati.
„Das wird schon!“ lacht Tatjana und greift sich die Hodenleine. Sie zieht mich in den Hauptraum, wo ich schon die anderen Nackten in einer Reihe stehen. Ich muss mich dazustellen.
Eine Wärterin erläutert die simplen Regeln: Die ersten drei, die spritzen, haben gewonnen, der Rest muss sofort aufhören zu wichsen und darf überhaupt nicht spritzen.
„Fünf Sekunden Anwichsen sind erlaubt!“ ruft sie, „für diejenigen, denen das mickrige Ding noch runterhängt.“ ergänzt sie lachend.
„Anfangen!“ befiehlt sie. Ich nehme meinen Penis in die Hand – es brennt fürchterlich, aber ich schiebe die Hand trotzdem hin und her….immerhin spritzen!
Da ist es auch schon wieder vorbei und mein Schwanz wackelt gerade mal auf Halbmast.
„Jetzt gilt’s! Achtung…Fertig….Los!“
Eifrig fangen alle an zu wichsen, ich auch. Trotz der Schmerzen rubbele ich wild meinen verstriemten Schwanz, der auch steif wird.
„Eins!“ ruft die Wärterin da schon. Der junge Bursche hat im hohen Bogen abgespritzt.
Verzweifelt wichse ich weiter, bekomme kaum mit, wie die anderen hechelnd ihre Pimmel bearbeiten und wie sich die zusehenden Damen köstlich amüsieren.
„Zwei!“ Ein anderer hat laut grunzend losgespritzt. „Oh, Nein!“ denke ich und rubbele noch schneller, aber die Schmerzen lenken mich ab und ich komme nicht mal in die Nähe eines Orgasmus, als sie „Drei!“ ruft, als neben mir ein dicker Bursche einen kleinen Strahl Sperma aus seinem kurzen, dicken Penis spritzt.
Aufstöhnend lasse ich los und stehe dumpf verzweifelt da. Ein Unglücksrabe wichst ungeniert weiter und bekommt dafür zwanzig mit der Gerte, während seine Besitzerin ihm den Sack kräftig durchwalkt. Jaulend kniet der Bestrafte anschließend mitten im Raum – ohne gespritzt zu haben.
„Sehr gut!“ sagt die Wärterin zu den drei Gewinnern. „Jeder von euch hat dreißig Rohrstockhiebe gewonnen! Freut ihr euch?“
Lachend zeigen die Damen auf die verdutzten Gesichter der drei Gewinner, die es aber nicht wagen, zu protestieren und gezwungen werden, zu sagen, wie sich freuen und sich schon im Voraus bedanken müssen.
Kurz darauf ist das laute Wehgeschrei der Drei aus einem Nebenraum zu hören, während in schneller Folge die Rohrstöcke auf die drei Hintern klatschen. Eine gewisse Schadenfreude empfinde ich dabei schon…allerdings nicht lange, denn mein eigenes Leiden gewinnt schnell die Oberhand: Der wunde Penis, die dick geschwollenen, brummenden Hoden, mein Hintern, verstriemt von außen, wundgevögelt von innen….alles tut mir weh und ich bin völlig erschöpft.
„Ich hätte ja schon erwartet, dass du unter die ersten Drei kommst, Jörg!“ sagt Tatjana plötzlich neben mir. Sie scheint etwas ungehalten zu sein.
„Ich…“ setze ich an, aber Kati sagt „Er sieht wirklich ziemlich fertig aus, Tati, guck dir mal seinen Pimmel an….und die Klöten haben sie ihm auch übel zugerichtet.“
„Na ja“, lenkt Tatjana ein, „stimmt schon, und immerhin hast du es versucht.“ Sie sieht sich meinen Hintern an, während Kati prüfend meinen Sack in die Hand nimmt.
„Den hat es übel erwischt!“ stellt Tatjana fest. „Du wirst eine ganze Weile nicht sitzen können. Das müssen wir zuhause erstmal desinfizieren.“
„Seine Bälle sind soweit intakt, glaube ich. Bis nächste Woche, wenn du wieder wichsen darfst, sind sie bestimmt wieder abgeschwollen.“
„Gehen wir jetzt?“ frage ich hoffnungsvoll
„Ja, tun wir, aber erst wollen wir noch duschen. Und du auch.“
Dann unterhalten sie sich aber doch noch lange mit einer dunkelhaarigen, großen Frau, die ich bis dahin nicht gesehen habe und die auch normale Kleidung trägt – die Chefin, nehme ich an.
Ich stehe währenddessen verschämt mitten im Raum und warte. Sonst sind schon alle verschwunden.
Ohne es zu wollen, bekomme ich den größten Teil der Unterhaltung mit. Offenbar hatten Kati und Tatjana Probleme mit dem Typ mit dem Riesenpenis.
Kati sagt gerade: „Der Sittenstrolch hat schon vorher versucht, Tati seinen Riesenschwengel in den Mund zu stecken, als sie ihm den Sack abgebunden hat. Das hat außer mir aber niemand gesehen.“
Tatjana ergänzt: „Ein Glück, dass Sie und die Wärterin Zeuge waren, wie er dann versucht hat, mich von hinten zu nehmen, als Kati an der Bar war!“
„Es kommt leider immer wieder mal vor, dass so ein Strolch zwischen den nackten Männchen ist, aber ihr habt ja gesehen, wie Susi mit so einem fertig wird.“
„Wo ist er denn jetzt?“ fragt Kati.
„Hinten im Abstellraum, an die Heizung gebunden. Eine Freundin von mir hat Nachtdienst, die lässt ihn nachher durch eine Sittenstreife abholen.“ Ich schätze mal, bei den eindeutigen Zeugenaussagen landet er spätestens übermorgen auf dem Kastriertisch – dank der neuen Sittengesetze.“
„Gut so.“ sagt Tatjana, „eigentlich schade – so einen Eselsschwanz findet man nicht oft…aber der Perversling gehört eindeutig kastriert.“
Dann unterhalten sie sich über den Abend und ich höre nicht mehr zu. Deshalb war der Typ also verschwunden und Lena wusste wohl schon Bescheid.
Plötzlich wird mir schwindelig und ich muss mich auf den Boden setzen. Dort denke ich ganz benommen, dass der Abend viel zuviel für mich war. Dann werde ich ohnmächtig.
Als ich wieder zu mir komme, liege ich im Kofferraum und wir sind unterwegs. Es ist kalt und mir ist elend. Ich habe furchtbaren Durst. Den ganzen Abend habe ich nichts zu trinken bekommen.
Als der Wagen an einer Ampel hält, höre ich Tatjana sagen: „Vielleicht hätten wir doch besser auf Jörgilein aufpassen sollen, er tut mir ein bisschen leid.“
Kati antwortet: „Ja, wir hätten ihn nicht so lange alleine lassen sollen. Zum Glück hat ihm keine die Maske abgenommen. Hätte noch gefehlt, dass ihn eine erkennt. Nächstes Mal achten wir auf ihn und nehmen ihn uns auch mal vor, ja?“
„Gute Idee.“ kichert Tati, „und andere lassen wir nur unter unserer Aufsicht ran.“
„Aber die Party ist geil, oder?“
„Auf jeden Fall!“
„Zuhause verarzten wir ihn erstmal und stecken ihn dann ins Bett. Und morgen lassen wir ihn mal schlafen – wenn er das denn kann mit seinem kaputten Hintern! Du hast Recht, mir tut er auch leid, dass hat er irgendwie nicht verdient. Die müssen sich ja…..“
Dann fährt der Wagen wieder an und kann nichts mehr hören. Mein Ärger über Kati und Tatjana ist sofort verflogen und macht ehrlicher Dankbarkeit Platz, dass sie beiden sich soviel Gedanken um mich machen.
Als wir zuhause ankommen, begegnet uns auf dem Weg zur Haustür eine Frau, die ihren Hund ausführt, aber Kati und Tatjana ziehen mich einfach so an meiner Hodenleine an ihr vorbei – sie starrt mich an und ich bekomme wieder einen Steifen. „Sittenstrolch.“ kommentiert Tatjana nur, als wir an ihr vorbeigehen. Das reicht als Erklärung völlig aus, wie es scheint, denn die Frau nickt nur und sagt „Dreckskerl.“
Meine Hoden sind viel zu dick für den Verschluss, so dass Kati und Tatjana nichts anderes übrigbleibt, als mir wieder die Hände auf den Rücken zu fesseln, als sie mich ins Bett bringen, nachdem sie meine Wunden versorgt haben und ich auch einen heilenden Einlauf bekommen habe. Mein Gewinsel über die brennende Salbe und den brennenden Einlauf stellen sie ab, indem sie mich für die Dauer der Behandlung knebeln.
Ich lege mich vorsichtig auf die Seite und kann so einigermaßen die Nacht verbringen, aber nicht ohne stündlich aufzuwachen, weil ich unwillkürlich im Schlaf meine Position ändere und fiepend vor Schmerz aufwache.
In der folgenden Woche bekomme ich auch keine Lektionen und werde nur von Kati zweimal und von Tatjana einmal mit dem Umschnaller rangenommen, was ich einigermaßen gut überstehe.
Als ich am kommenden Sonntagabend wichsen darf, geht es mir schon wieder ganz gut und ich onaniere fleißig drauflos, als Tati mir den Verschluss abnimmt und das Startzeichen gibt.
„Na, klappt doch noch prima!“ sagt sie, als ich stöhnend eine riesige Ladung hoch in die Luft spritze, die dann zum größten Teil im Waschbecken landet.
Die beiden sehen mir lächelnd zu, wie ich mich keuchend am Beckenrand abstütze und mit der anderen Hand versuche, möglichst viel von dem nachlaufenden Samen aufzuhalten.
Danach habe ich Bad- und Küchenreinigung auf dem Programm, bevor ich meine Besitzerinnen beim Ansehen eines Films bedienen muss und vielleicht auch ein wenig mitgucken darf – vor der Couch auf dem Boden sitzend.

Zwei Wochen später fährt Tatjana für ein Wochenende zu ihren Eltern und auch Kati ist den ganzen Samstag unterwegs und kommt erst spät nach Hause.
Sie geht recht früh zu Bett, während ich noch damit beschäftigt bin, Wäsche zu bügeln.
Als ich fast fertig bin, steht auf einmal Kati hinter mir und sagt: „Komm’ mal mit, Jörg.“
Sie trägt nur eine Boxershorts und ein rosa T-Shirt und sieht wie üblich äußerst sexy aus.
„Ja“ sage ich und stelle das Bügeleisen ab. Aber sie zieht gleich den Stecker raus und geht vorweg. Ich folge ihr ins Schlafzimmer, wo sie mir den Verschluss abnimmt. Ich sehe sie fragend an und versuche, meine Aufregung zu verbergen, aber ich bekomme sofort eine Erektion, die sie sich lächelnd ansieht.
„Fein.“ sagt sie und geht ins Bett. Ich stehe etwas ratlos da.
„Ich hab mir überlegt, wir haben noch ein bisschen was bei dir gutzumachen wegen der CFNM-Party neulich, Jörg. Und das mache ich heute Abend.“
„Ja?“ sage ich vorsichtig.
„Ja“ sagt sie und zieht sich mit einer eleganten und flüssigen Bewegung das T-Shirt aus.
„Na komm!“ fordert sie mich auf.
Ich zögere und überlege, ob ich etwas falsch verstanden haben könnte, aber es ist eindeutig und ich komme zu ihr ins Bett – lege mich ungeschickt neben sie. Sie legt mir einen Arm um die Schultern und ich wage es, meine Hand auf ihre Hüfte zu legen und nervös an dem weichen Stoff der Boxershorts zu zupfen.
„Ja, genau – die musst du mir nun noch ausziehen. Das ist ein Befehl!“ lächelt sie.
„Ja, Kati.“

ENDE
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Kommentare

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WayneHet [url=http://buycheap3cia.com/]buy cialis [/url]   2017-03-21 23:02:25
Teddy Tolle Geschichte! Der arme Junge wurde ja ganz schön erzogen! Aber sicher hat es ihm gut getan!:0)   2016-05-23 00:45:15
Chris Heiß
Viele neue Ideen.
Würde ein Vakuumentsamer funktioieren und gibt es sowas die Hoden akupunktur?
  2016-03-11 23:18:22
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