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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Verkäufer (Teil 1)
Autor dieser Geschichte: John Kippling
© John Kippling

Paul war schwul, schlank, groß, mit vollem blondem Kopfhaar. Er kam aus einer kleinen Stadt aus Norddeutschland nach Berlin. Zuerst hatte er Probleme einen vernünftigen Job zu finden. Er sah sehr gut aus und er wirkte überhaupt nicht schwul, eher sehr männlich. Er hatte ständig die Aufmerksamkeit der Frauen, ob nun Kunden oder Kolleginnen zu ertragen. Er haste dieses Spiel, diese ständige Anmacherei ekelte ihn an. Besonders diese Frauen mit den großen Brüsten und ihrer tief ausgeschnittenen Bekleidung. Diese Frauen ekelten ihn an.

Schließlich fand er dieses Lederwarengeschäft, die Chefin, obwohl eine Frau, machte auf ihn einen sehr guten Eindruck. Die Haare streng nach hinten zusammengeknotet, das Kostüm bis oben geschlossen, die Rocklänge bis über die Knie, Lederstiefel. Obwohl in ihrem Lederwarengeschäft überwiegend Artikel für Damen verkauft wurden, hatte sie in ihrer Stellenanzeige nach einem Verkäufer gesucht. Ihr Kundenkreis bevorzugte eine männliche Bedienung hatte sie ihm zu verstehen gegeben als er zum Einstellungsgespräch in ihrem Ladengeschäft erschien. Das Gespräch wurde unterbrochen, eine Kundin begehrte Einlass, es klingelte und Frau Braun verließ das Büro um zu öffnen. Jetzt konnte er sich ungestört etwas umsehen. Die Lederwaren wertvoll verarbeitet aus den besten Lederstücken und nicht nur in den klassischen Farben schwarz, braun und weiß, sondern auch ganz exotische Farben wie rosa, grün, rot und aus diversen anderen zarten Farben. Handschuhe, Stiefel, Jacken, Blusen, Gürtel. Eine Tür zu einem der Nebenräume war nur angelehnt, neugierig wollte er sie gerade etwas öffnen um hineinzusehen als Frau Braun mit der Kundin den Raum betrat und sie ihn in den Verkaufsraum schickte. Er solle doch gleich mal etwas aufräumen, sie verschwand mit der Kundin in dem angrenzenden Raum und zog die Tür hinter sich zu.

Zu gerne hätte er gesehen was das wohl für eine geheimnisvolle Kollektion war, die hinter dieser Tür angeboten wurde. Er musste sich beherrschen um nicht durch das Schlüsselloch zu gucken.

Er räumte die die gezeigten Artikel wieder zusammen, legte sie in die dazugehörigen Schachteln beziehungsweise in die Vitrinen und Regale. Frau Braun rief nach ihm und eröffnete ihm er sei nun eingestellt und könne sofort anfangen. Überreichte ihm seine Arbeitskleidung, eine schwarze Satinhose mit hochgeschlossener Jacke. Sie zeigte ihm einen kleinen Raum in dem er sich umziehen sollte und erklärte ihm noch auch gar keinen Fall die Unterwäsche anzubehalten, die würde sich markieren und so etwas wolle sie nicht.

Ok, er stand jetzt vor einem großen Spiegel in einem kleinen Raum. Die Spiegelfläche war schon sehr alt und an einigen Stellen etwas blind und scheckig.

Frau Braun zeigte ihrer Kundin feine Lederunterwäsche, die sie gerade anprobierte. Frau Kern stand nackt im Raum und streifte den Ledertanga über. Frau Braun winkte sie zu sich, zeigte auf zwei Lederflecken an der Wand, die sich nach oben verschoben werden konnten. Die Frauen sahen hindurch und erblickten den muskulösen Paul, der sich gerade seiner Kleidung entledigte und dann die Satinhose anzog. Er hatte mühe seinen stark gebauten Penis in der Hose zu platzieren, schließlich entschied er sich für die linke Seite. Dann zog er noch das Satinhemd auf die nackte Haut. Er betrachtete sich prüfend im Spiegel, streichelte über seinen, sich stark abzeichnenden Penis und schloss dabei seine Augen. Die Frauen lächelten sich an, Frau Braun zog schwarze Lederhandschuhe an und massierte die üppigen Brüste von Frau Kern.

Paul stand nun im Verkaufsraum, lief etwas unentschlossen umher. Er hatte jetzt nichts zu tun, schaute hier und da in die Schubfächer um dann schließlich doch wieder voller Neugierde zur Tür zu gehen. Zuerst lauschte er an der Türfüllung, er vernahm eine streichendes Geräusch, Leder oder Satin auf der Haut, dann en helles Klingen wie Metall, vielleicht eine Gürtelschnalle. Paul beugte sich zum Schlüsselloch und erstarrte. Er sah dicht vor der Tür auf den Körper einer Frau. Üppige nackte Brüste mit steifen Nippeln, in einem Dildogürtel steckte ein langer, mächtiger, glänzender Lederschwanz. Als er den Lederschwanz sah regte sich sein Penis und drückte stark in der Hose, er stöhnte und schloss die.

Frau Braun hatte gerade ihren Rock abgelegt, sie stand im Nylon-Straps-Dress vor Frau Kern, die sich der Öffnung zwischen ihren Beinen näherte. Sie fingerte zwischen den Schamhaaren um sich einen Weg für den Lederschwanz zu bahnen, den sie vorher mit einem Siliconmittel eingerieben hatte und der nun etwas tropfte und geil glänzte. Frau Braun hatte ein Bein auf einen Sessel gestellt, ihre Beine gespreizt. Frau Kern war etwas größer als sie und musste sich bücken um den Lederpenis in ihre Vagina zu stecken. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand er in ihrer Lustgrotte, dabei richtete sie sich wieder auf und versenkte den Lustspender bis zum Anschlag in ihrer Möse, sie quittierte es mit einem wohligen Stöhnen. Die steifen Nippel der Frauen berührten sich jetzt im Rhythmus der Fickbewegung.

Als Paul sah wie der glänzende Penis in diesem haarigen Loch verschwand, hatte er das Gefühl seine Hose würde nun platzen und er bewegte sich etwas um seinen starken Freund mehr Platz zu verschaffen. Unglückseliger Weise stieß er dabei an die Tür, die sich mit einem Knall bis zum Anschlag öffnete und er mit seinem steifen Schwanz in der Hand in das Zimmer polterte.

Ende – Teil 1
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