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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Verkäufer (Teil 2)
Autor dieser Geschichte: John Kippling

Der Verkäufer © John Kippling

Fortsetzung - Teil 2

Entsetzt lösten sich die beiden Frauen voneinander und prügelten auf den armseligen Paul ein, dessen Schwanz nun ganz klein geworden war. Die ertappten Frauen, gestört und um ihren Orgasmus gebracht, rächten sich nun an Paul, indem sie über ihn herfielen und ihm die Kleider vom Leibe rissen. Während Frau Braun mit einer Hand in die volle Haarpracht des Jünglings griff, zog sie ihn mit dem anderen Arm über ihr Knie, das Bein hatte sie wieder auf den Sesselsitz gestellt so musste er sich hilflos nach hinten fallen lassen. Er war jetzt total wehrlos, sein Becken nach vorne gebogen, der eine Arm unter den Brüsten und mit dem Körper bewegungslos eingeklemmt, der andere Arm auf die Sessellehne gestützt um nicht nach hinten auf den Boden zu fallen.

Frau Kern setzte sich auf einen kleine Beistelltisch, sie hatte sich auch Lederhandschuhe übergezogen, spreizte Pauls Beine, griff mit einer Hand seine Hoden und mit der anderen seinen Schwanz, der recht stark und groß war aber schlaff aus seinen Schamhaaren hing. Sie schob die Vorhaut über die glänzende Eichel, beugte sich über den Penis und bearbeite mit ihrer Zunge die Eichel.

Die Frauen beschimpften ihn als Spanner und Voyeur, während sein Penis durch die Bearbeitung der wulstigen Lippen und der gierigen Zunge immer größer wurde. Er jammerte, Frau Braun hatte seine Haare fest im Griff und sie griff fester zu sobald er sich aus dieser Umklammerung lösen wollte. Er musste die Tortour über sich ergehen lassen. Frau Braun herrschte ihn an, er solle sich nicht einfallen lassen seinen Saft in den Mund einer Kundin zu spritzen. Wenn er das täte würden sie ihn jämmerlich verprügeln. Frau Kern saugte und massierte an seinem geilen Schwanz, den hatte er wirklich nicht mehr so richtig unter seiner Kontrolle und er jammerte, dass er bald spritzen würde und dass er das mit Frauen noch niemals gemacht habe, da er doch schwul sei.

Schlagartig unterbrachen die beiden Frauen ihr Spiel mit dem Jüngling, sahen sich an, lachten und fielen noch einmal über ihn her um ihn mit einer Lederpeitsche und einen Ledergürtel zu bearbeiten. Sanft zogen sie die Lederstriemen zwischen seinen Beinen entlang, kitzelten mit dem Ledergürtel seinen Schwanz, der dabei noch härter wurde. Sie schlugen hart zu, immer direkt neben ihm auf den Boden. Er hatte Angst sie würden ernsthaft auf ihn einschlagen, er krümmte sich auf dem Boden und schützte seinen Schwanz und sein Gesicht mit den Händen aber die harten Schläge trafen ihn nicht.

Sie eröffneten ihm, sie würden ihn wegen Vergewaltigung bei der Polizei anzeigen wenn er nicht täte was sie von ihm verlangen würden. Er war gedemütigt und entsetzt und er hatte Angst, er fühlte diese Frauen waren noch zu ganz anderen Dingen fähig. Er flehte um seine Unversehrtheit.

Paul musste auf die Knie, seine Arme wurden nach hinten gebogen und mit einem Lederriemen zusammengebunden. Frau Braun brauchte also nur an dem Riemen ziehen und er würde sich sofort wieder nach unten beugen. Frau Kern stellte sich breitbeinig vor ihn und befahl im den Lederschwanz vom Muschisaft zu befreien. Angewidert von dem Gedanken den Saft einer Frau schlucken zu müssen, schob sie den Lederpenis in seinen Mund, immer wieder, raus und rein fickte sie ihn mit diesem Ding. Dann musste er den Penis mit seinem Speichel ganz feucht machen bis er tropfte. Dann sollte sich Paul sich auf eine gepolsterte Bank legen, Beine und Arme wurden mit Ledergürtel an der Bank festgeschnallt. Er lag auf dem Bauch, fühlte Lederhände an seinen Hoden und an seinem Schwanz, er fühlte etwas Feuchtes mit dem sein Penis eingerieben wurde, es war sehr geil, sein Schwanz wurde hart. Frau Braun setzte sich direkt vor seinen Kopf. Die Liege war so gefertigt, dass sein Kinn auf einer Unterlage ruhte. Frau Braun rutsche in eine Position, die ihre Muschi direkt vor seinem Mund platzierte. Er würde sie jetzt schön lecken müssen und sie warnte ihn gleich, wenn er ihr irgendwie wehtun würde, würde er es bereuen. An seinem Anus machte sich jetzt Frau Kern zu schaffen, er fühlte das glitschige geile Zeug mit dem sie auch schon seinen Schwanz eingerieben hatte. Ihre Lederfinger bewegten sich in seinem Arsch während er sich bemühte Frau Braun zart zu lecken.

Die Behandlung von Schwanz und Anus machte ihn total geil, deshalb warnte er die Frauen, er könne das nicht lange steuern, er würde bald spritzen. Frau Kern legte eine Pause ein, er leckte immer noch Frau Braun, die jetzt noch von Frau Kern verwöhnt wurde. Sie leckte ihre steifen Nippel und streichelte mit den Lederhandschuhen über ihre starken Titten. Er musste die Lederfinger einspeicheln, mit denen sie dann die Klitoris und die Spalte streichelte. Während die Lederfinger die Spalte fickte hatte er Pause und konnte sich dieses geile Spiel ansehen. Die Spalte wurde immer Feuchter, der Mösensaft lief an den Lederfingern entlang. Frau Braun stöhnte, jammerte um dann einen Orgasmusschrei auszustoßen, gleichzeitig ergoss sich über das Gesicht von Paul ein Strahl Muschisaft, Frau Kern hatte den G-Punkt massiert und er bekam nun diese Mösendusche direkt ins Gesicht.

Frau Kern prügelte mit einer Lederpeitsche auf ihn ein und befahl ihm alles aufzulecken, dann wechselte sie die Position und machte wieder an seinem Schwanz und seinem Anus rum. Er spürte den Lederschwanz an seinem Po und fühlte wie seine Arschbacken auseinander gezogen wurden, dann den Ansatz von diesem Lederschwanz und wie er langsam in seinem Darm verschwand. Er wurde fast ohnmächtig so ein geiles Gefühl war das von diesem Ding wurde er nun gefickt. Das war so geil für ihn, dieses Lederding immer auf seine Prostata, sein Schwanz wurde geil zum Zerplatzen. Plötzlich fühlte er eine Zunge und ein Mund, er wurde nicht nur mit einem Lederschwanz in den Arsch gefickt, zuzüglich wurde er auch noch sein Schwanz von einem Mund Oral gevögelt. Er hatte keine Kontrolle mehr, er explodierte und spritzte, explodierte und spritzte, er war im Taumel seiner Gefühle versunken.

Ende – Teil 2
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Kommentare

Name Kommentar    Datum
wilderhans bin schon neugierig, was Frau Braun noch alles mit ihrem Helfewr anstellen wird   2012-02-19 19:58:20
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

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