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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Busenfetischisten 2
Autor dieser Geschichte: Victor
Die Korsettmaus

Ein viertel Jahr ist vergangen, nach Uschis Kur im Allgäu. Durch meine Erlebnisse bei Ihrer Kur, wusste nun ja, wie ich Uschi zu halten habe. Meine Demütigungen ihr gegenüber, entsprechen Mittlerweilen genau, Ihrer Wunschvorstellungen von Sex. Sie ist devot, mir völlig hörig. Das Piercing an Uschis Brustwarzen ist endlich gut verheilt. Aber auch große Erfolge zum Thema Korsett sind zu vermelden. Heinz hatte einige besorgt und uns zugeschickt. Durch ihre Schonkost und dem ständigen Gebrauch eines Schnürkorsetts, hat ihr Körper die Form einer Sanduhr erhalten. Aber nun zum neuen Bericht. Endlich war es soweit, man konnte Uschi wieder richtig vorführen. Untätig war ich in der Zwischenzeit auch nicht. In einen Kellerraum unseres Hauses, richtete ich ein spez. Studio ein. Auch verschiedene Waren wurden gekauft und teilweise meinen Wünschen entsprechend umgebaut, um Uschis Körper, bearbeiten zu können. Die größte Arbeit machte, ein elektrischer Kompressor, den ich zu einer Saugmaschine umbaute. Nun war es an der Zeit, das ich unsere Freunde, Kurt, Willi und Heinz zur Feier des Tages einlud.

Es war Samstagnachmittag geworden, meine Frau machte sich fein für den erwarteten Besuch. Uschi war mindestens seid einer Stunde im Bad. Als sie wieder raus kam, hatte sie sich, richtig toll geschminkt. Sie sah wie eine Edelnutte aus. Fünfundvierzig Jahre sah man ihr nicht an. Hoffentlich gefalle ich den Freunden, ich möchte sie heute glücklich machen, lies sie verlauten. An den vergangen Tagen sollte ich schon, die neuen Spielsachen an ihr ausprobieren. Du musst dich schon noch ein wenig gedulden, bis unsere Freunde da sind. Da macht es dann auch mehr Spaß, vertröstete ich sie. Uschi war zu zeit super geil, wie sie es schon lange nicht mehr war. Sie griff in das große Fach mit der Damenwäsche.

Sie holte ein neues, noch nicht getragenes Strapsmieder aus glänzendem Satin hervor und gab es mir in die Hand. Ich hatte zuerst ein paar Schwierigkeiten, denn das Mieder war enger als all die anderen. Doch schließlich hatte ich es ihr um ihre Taille gespannt und zugeschnürt. Das eng geschnürte Mieder zauberte eine extrem dünne Taille. Sie hatte schon einen Tanga in der Hand, doch dann entschloss sie sich, das ohnehin nur aus äußerst wenig Stoff bestehendes Kleidungsstück wegzulassen. Dann streifte sie hochglänzende Strümpfe über ihre Beine. Die Strümpfe ließen ihre Beine länger erscheinen, als sie in Wirklichkeit waren. Sie verzichtete auch auf einen BH, dadurch hingen ihre Euter in der bekannten "Bananenform". Eine dünne, blaue, weitausgeschnittene Satinbluse zog sie über. Ich musste mich stark zurück halten, als sie die großen Goldringe, in die waagrechten Stichkanäle ihrer Brustwarzen einbrachte. In den hinteren, senkrechten Nippellöcher, steckte ich, kleine 1cm dicke Kerzenhalter, an denen ich kleine Stifte gelötet hatte. Die kleinen Kerzen ließ ich noch weg. Ihre voluminösen Zitzen und ein Teil der Ringe bohrten sich durch den dünnen Blusenstoff. Ein Teil der Brustwarzenringe schauten über den Stoffrand des Blusenausschnitt hervor. Dazu streifte sich einen kurzen, schwarzen Stretchrock auf die Hüften. Der Rock war so kurz, dass man sogar ein kleines Stück der Strumpfhalter sehen konnte.

Deutlich sichtbar zeichneten sich unter dem dünnen, eng anliegenden Stoff des Rocks die Strapse und das Mieder ab. Doch jetzt in ihrer erhitzten Stimmung wollte sie, unsere Freunde aufs äußerste reizen. Sie schlüpfte dann noch in ihre höchsten Pumps. Ich wollte mich gerade mit ihren Titten beschäftigen, da klingelte es an der Wohnungstür. Unsere Freunde kommen, sagte ich zu Uschi. In freudiger Erregung tippelte sie auf ihren hohen Pumps zur Wohnungstür und machte sie auf. Sie mussten sich irgend wo getroffen haben. Denn Kurt, Willi und Heinz kamen gleichzeitig.

Mensch hast du eine geile, traumhafte Figur, stellten die drei fest. Seid ihrer Kur, hatten sie ja, Uschi nicht mehr gesehen. Willi hob, Uschi an ihrer Taille, nach oben. Er konnte sie mit seinen großen Händen fast umfassen. Sie öffnete ihren Fickmund, er gab ihr einen Zungenkuss. Danach stellte Willi, Uschi wieder auf ihre Füße. Ich rief aus dem Wohnzimmer den Freunden zu, kommt endlich rein. Das ganze spielte sich vor der Haustüre ab. Ist schon toll, die Taille der Korsettmaus habe ich schon auf 58cm verringern können, sagte ich. Mehr Neugier erweckten bei Kurt und Heinz die Goldringe in Uschis Bluse. Schatz sind die schon belastbar, fragte Kurt. Ja, stöhnte leise meine Frau. Mit flinken Fingern schnappten sie sich die Ringe und zogen Uschis dralle Euterzitzen aus dem knappen Versteck. Sie zerrten die Brustwarzen nach oben, um sie mit Mund und Zunge intensiv zu bearbeiten. Ich bin auch noch da, sagte ich. Wir begrüßten uns herzlich. Nehmt Platz, der Sekt zur Feier des Tages steht bereit. Nachdem Uschi allen eingeschenkt hatte, sagte ich, zu einem festlichen Rahmen gehören doch Kerzen. Zieh deine Bluse aus, zeig den braven Männer deine Schläuche. Ich steckte in die kleinen Kerzenhalter in Uschis Brustwarzen die Minikerzen. Willi zündete sie an. Wir prosteten uns zu. Wir unterhielten uns, was so jeder in der Zwischenzeit erlebt hatte. Es war uns geschickt gelungen, der drei Loch Stute viel Sekt an zu drehen. Sie hatte einen kleinen Schwips. Uschi wimmerte, der Grund war, heißes Wachs tropfe von den Kerzen auf ihre Nippel.

Die kleinen Kerzen brannten schnell herunter. Es war außer ihren Brustzapfen nichts da, was das Wachs auffing. Mittlerweilen waren die Kerzen herunter gebrannt. Für die nächste Anwendung stört uns der Nippelschmuck. Kurt entfernte sie bitte, sagte ich. Er befreite die Warzen vom fest gewordene Wachs. Dann zog er die im senkrechten Stichkanal angebrachten Kerzenhalter, aus Uschis Nippel. Entferne auch die Ringe, sagte ich zu Kurt. Als dieses erledigt war, umklammerte er mit beiden Händen eine Brust und formte sie zu einen prallen Ball. Er nahm die dicke Zitze in seinen Mund, leckte, saugte, knabberte wie wild daran. Meine Frau war sehr erregt und stöhnte, jaaah, Schatz fester, beiß zu. Willi lies an der zweiten Brust seinem Schaffensdrang aus. Er zog, drückte und rollte mit seinen großen Händen an ihren Fleischzapfen. Uschi hatte meinen Hosenstall aufgemacht und bediente meinen Schwanz, mit ihren Lutschmund. Ich schaute Kurt und Willi genussvoll bei ihrer Melkarbeit zu. Nach kurzer Zeit, packte ich meinen Freund wieder ein. Ich muss euch mein neues Reich zeigen, gehen wir in mein neues Studio. Uschi ich habe noch ein Paket in meinen Auto, im Kofferraum, hole es bitte, sagte Heinz. Hier sind die Schlüssel. Sie zog ihre Bluse wieder an. Hoffentlich sieht mich keiner draußen, sagte sie.

Wir gingen die Treppe zum Keller hinunter. Als wir im neu eingerichteten Raum angekommen waren, staunten die Freunde. Sie sprachen mir ein dickes Lob aus. Geschickt hatte ich, die Andeutung einer Bar, einer Tankstelle und einer Folterkammer im Stil der fünfziger Jahre in dem großen Raum integriert. Wir hörten Uschis Stöckelschuhe klappern, sie hatte einen Karton in ihren Händen. Ganz schön schwer, stellte sie fest. Stell ihn auf den Couchtisch und mach auf, sagte Heinz. Nachdem das Geschenkpapier entfernt war, machte Uschi den Deckel auf. Messingglanz kam zu Vorschein. Das sind die versprochenen Gewichte. Meine Frau legte alles auf den Tisch. Es waren goldfarbene Ketten, zwei kleine und zwei große Gewichte. Die Eingravierungen auf den Gewichten gaben die Maßeinheit an, 200 und 500 Gramm.

Trinken wir einen darauf, Prost! In dem Raum ist sogar eine alte Benzinzapfsäule vorhanden. In dieser baute ich, die schon erwähnte Saugmaschine ein. Aus dem umgebauten Tankschlauch kann man Fassbier zapfen. Vorne, unterhalb der Preis und Literanzeige ist noch ein Manometer und Luftanschlusshähne, von mir eingebaut worden. Das Anzeigeinstrument zeigt den Unterdruck der Saugmaschine an. Neben der Zapfsäule steht ein Blechschrank mit Glastür. In diesen Schrank standen früher einmal Motoröldosen. Jetzt sieht man darin, unter anderem, durchsichtige Saugglocken in verschiedenen Größen. Whisky und Eierlikör plus Gläser nahm ich aus dem Wandregal. Wir nahmen, auf den bequemen alten Sofas Platz. Die drei Sofas stehen in U-Form, in der Mitte steht ein Couchtisch aus den fünfziger Jahren. Da kann man sogar mit einer Kurbel die Tischhöhe verändern. Sehr wichtig, ihr werdet es sehen. Über den Sitzplätzen, ist in 140cm Höhe, Uschis Liegeplatz. Zu erreichen über eine schmale Treppe. Der Liegeplatz ist rechteckig und hat die Maße 200x100cm.

Er ist aus 1cm starken, begehbaren Panzerglas und ist mit vier Metallrohren an der Zimmerdecke verschraubt. Bestaunt wurden die vier Ausschnitte in der Glasplatte. Man kann sich sofort vorstellen, für was die Ausschnitte zu gebrauchen sind. Vom Fußboden sind Lichtstrahler auf die Glasplatte gerichtet, damit man alles gut sehen kann. In einer Ecke steht eine Musikbox. Heinz probierte sie gleich aus und drückte einige Tasten. Ein altes, fetziges Twistlied erklang. Willi forderte Uschi zum Tanzen auf. Sie twisteten wie in alten Zeiten. Uschis Titten hatten, ihren Ausschnitt verlassen und schaukelten wild, hin und her. Als die drei Platten abgelaufen waren, kniete Willi sich nieder und schob Uschis kurzen Rock nach oben. Er drückte ihre Oberschenkel auseinander und leckte ihre Votze. Das musste er gut gemacht haben, denn Uschi fing zum stöhnen an. Kurt machte den Blechschrank auf. Er untersuchte die Saugglocken und fragte mich ob das auch funktioniert. Ich habe es noch nicht probiert, theoretisch aber schon, sagte ich. Heute, bei der Premiere werden wir es ja sehen.

Willi hatte unterdessen Uschi auf einen Barhocker gehoben. Er rammte seinen berühmten dicken Riemen, meiner Frau in den Unterleib. Grunzend, fickte er sie mit schönen langsamen Stößen. Mit Daumen und Zeigefinger zupfte er an ihren Warzen. Dann drückte er ihre Titten nach oben und hielt die Zapfen vor Uschis Mund, mit der Bemerkung, schön lecken. Sie leckte und nahm die Nippel abwechselnd zwischen ihren Zähnen und zog sie, lang. Sie sagte, euphorisch, ich bin so geil. Ich kann es kaum erwarten, legt mir endlich die neuen Saugglocken an. Willi stellte das ficken ein, kam zu uns. Wir hatten bereits unsere Klamotten ausgezogen und standen In Reih und Glied an der kleinen Treppe nach oben. Wir wichsten unsere Rohre leicht an. Uschi kam und bediente uns, indem sie jedem, mit ihren Fickmund die Rute schön leckte. Als erster war ich an der Reihe, so konnte ich, wenn die anderen geblasen wurden, das Saugexperiment vorbereiten. Ich nahm aus dem Blechschrank, nachdem ich die Größe bestimmte, die Saugglocken. Diese Glocken habe ich mir aus den USA kommen lassen.

Sie sind etwas besonderes, das ich hier, nicht bekommen konnte. Eine Firma macht sie, nach bestimmte Größenangaben. Sie haben aber auch eine Besonderheit die ich unbedingt haben wollte. Beim Schlaucheingang vorne in der Mitte, ist noch ein fünf cm langes, durchsichtige Rohr angegossen. Es ist der Platz für die Brustwarzen und in verschiedenen Durchmessern erhältlich. Auch ein Absperrhahn ist am Schlaucheingang vorhanden. Nachdem ich die Luftschläuche mit den Patentanschlüssen an der Säule und an den Saugglocken angeschlossen hatte, schaltete ich, zur Probe die Saugmaschine kurz ein. An allen drei Glocken war Saugwirkung, auch die Saugregelung war in Ordnung. Ich ging, mit der Spezial Creme, die mit den Glocken geliefert wurde, zu meiner extrem geilen drei Loch Stute. Sie hatte gerade, als letzten, Heinz in der Kur. Ich rieb ihr, während sie Heinz verwöhnte ihren Brustansatz ein, damit sich die Saugglocken, beim gleich folgenden Ansetzen, richtig festsaugen. An ihrer Votze, musste ich sie nicht eincremen, sie war nass genug.

Sie hatte jetzt nur noch, ihr Strapskorsett, die Strümpfe und ihre hohen Pumps an. Heinz musste Uschi wegschieben sonst hätte er abgespritzt. Natürlich habe ich auch hier unten eine Stereoanlage, die ich einschaltete. Klassische Musik wählte ich aus. Ich schaltete die Lichtstrahler am Fußboden ein. Die Videokamera lief schon lange. Heinz hielt Uschi fest, als sie die schmale Treppe mit ihren hohen Pumps erklimm. Wir setzten uns und schauten nach oben. Auf dem Couchtisch stand unser Whisky. Wir stießen auf die nun folgende Premiere an. Oben angekommen legte sie sich mit ihrer Vorderseite auf die Glasplatte. Man sah, wie sich Ihre Nippel durch die kalte Glasplatte stramm standen. Heinz schnallte sie, mit drei breite Gürtel fest, damit sie sich nicht bewegen konnte. Der vorderste Glasausschnitt ist rundherum gepolstert, dort legte sie ihren Kopf auf. Er ist aber nur so groß, dass Mund und Nase nach unten frei bleiben. Aus den nächsten beiden Glasausschnitten, die reichlich groß ausgeschnitten sind, hängten jetzt ihre Schlauchtitten.

Ein großer Ausschnitt für ihre Votze ist auch vorhanden. Diese Stellung von Uschi nutzten wir aus und spielten mit Euter und Votze. Es war ja jetzt leicht, wir konnten fast im sitzen, alles erreichen. Wir ließen ihre Möpse hin und her schwingen, leckten, zogen an den Zitzen. Uschi hatte unten am Tisch noch ein Glas mit Eierlikör stehen. Willi nahm das Glas und tauchte ihre Brustwarzen darin ein. Er führte ihre Brustnippel zu ihrem Mund und sie leckte alles weg.

Ich sagte, genug gespielt, jetzt schalte ich die Pumpe ein. Die Saugmaschine brummte, ich nahm die Kitzlersaugglocke platzierte sie an der richtigen Stelle. War ja leicht zu finden, bei einer Votze ohne Haare. Jetzt machte den Absperrhahn auf. Uschi zuckte zusammen, riss die Augen auf. Über ihre Lippen kam wehklagen. Nach zehn Minuten, hatte ihr Kitzler eine enorme Größe erreicht. Wir wichsten und schauten gebannt zu. Ich drehte den Absperrhahn zu und schaltete die Maschine aus. Auch löste ich den Schlauch an der Saugglocke. Der Kitzler schwoll noch weiter an, da ja, noch unterdruck in der Glocke war. Der Gesichtsausdruck von unserer Stute normalisierte sich. Ich forderte nun Kurt auf, mir zu helfen und mit mir die Saugglocken an Uschis Euter anzulegen. Wieder brummte die tolle Maschine. Wir fixierten die Saughauben an Uschis Titten und machten gleichzeitig die Absperrhähne auf. Aus Uschis Mund kam der langgezogene Laut " Ahhh" Wir hielten die Saugglocken noch ein wenig, bis sie sich richtig fest sogen.

Da diese Prozedur länger dauern würde als die gerade, nahmen wir wieder platz und tranken von unseren Whisky. Natürlich beobachten wir, Uschis Milchmarkt. In den Glocken war gut 2cm Luft zwischen Brüsten und inneren Glockengehäuse. Nach einen Glas Whisky, ging ich zur Zapfsäule, der Zeiger des Manometers war knapp in der Mitte. Mit meiner Hand drehte ich am Regler, bis die Nadel voll ausschlug. Uschi klagte laut, die Saugkraft wäre zu stark. Wir waren alle schon leicht angeheitert, ich sagte zu Willi, lenk sie ein wenig ab. Er öffnete den Absperrhahn der Kitzlerglocke und zog sie ab. Man schaut euch den großen Kitzler an. Es war genau die richtige Höhe, er hielt sich an den beiden Händen, unter der Glasplatte angebrachten Haltegriffen fest und leckte ihren großen Kasper. Von einer Reklamation, wegen der Saugstärke an ihren Titten, war nichts mehr zu hören. Wir tranken wieder und stellten fest, das die Steigerung der Pumpe von Erfolg gekrönt war. Noch ca. ein halber cm fehlte noch, dann würden die Euter, innen, an der Saugglocke anliegen.

Es hatte sich noch etwas ergeben, das uns erfreute. Uschis Euterzitzen sind schon etwa zwei cm in das dünne angegossenen Aufsatzrohr gewandert und liegen dort an der Inneren Wand an. Das Rohr hat immerhin einen Durchmesser von 30mm, innen. Die Durchstichkanäle der Nippel waren mindestens 2mm offen. Der Anblick war so geil, immer wieder mussten wir wichsten. Wir ließen Uschis Euter noch eine halbe Stunde, mit voller Leistung an der Saugmaschine. Dann schloss ich die Absperrhähne an den Glocken und entfernte die Luftschläuche. Jetzt schaltete ich die Maschine ab. Es war keine Steigerung mehr möglich. Uschis Euter lagen komplett an der Innenwand, füllten die Glocken voll aus. Aber der Oberhammer war, in den Ausgangsrohren zu sehen. Uschis Fleischzapfen füllten auch hier den Raum vollständig, bis zum Ventil aus. Man kann sich das gar nicht richtig vorstellen, wenn man es nicht gesehen hat. Die Euterzapfen waren fünf cm lang und drei cm dick!!!!!! Jetzt waren ihre Zapfen wahrlich die gigantischsten Monsternippel. Voller Freude fieberten wir der Abnahme der Saugglocken entgegen.

Jeder wollte ja schließlich, solche Riesen Zapfen in den Mund nehmen. Mit vereinten Kräften, konnten wir Uschis Titten befreien, es war nicht leicht. Nun hingen die riesigen, prallen Euter, frei im Raum. Wir stürzten uns darauf. Es war ein Genuss die dicken Dinger im Mund zu haben. Pech für Uschi, sie konnte ihre eigenen Monsternippel nicht in den Mund nehmen. Die Euter waren zu stark geschwollen, um sie so weit zu knicken, das ihr Fickmund erreicht wurde. Als wir uns ein bisschen beruhigt hatten, wanden wir uns den Gewichten am Tisch zu. Wir wollten gleich, mit den jetzigen Tittenballonen, die Gewichte ausprobieren. Heinz führte in Uschis waagrechte Warzenkanäle Pircingstäbe. An deren einem Ende eine Kugel war. Nachdem er sie durchsteckt hatte, schraubte er, auch am anderen Ende die zweite Kugel auf die Gewinde. An den Stäben befestigte er die angepassten Ketten. Wir schauten uns an. Ich schob die großen Gewichte in die Mitte des Tisches. Wenn schon, denn schon, bemerkte ich. Uschi schüttelte den Kopf, so gut es ging.

Schnell waren die Gewichte mit den Ketten verbunden. Kurt saß an der Stelle wo sich die Kurbel für die Tischhöhenverstellung befand. Ich nickte Kurt zu, er drehte die Kurbel langsam. Die Ketten begannen sich zu spannen. Die Tischplatte senkte sich immer weiter. Jetzt wurden Uschis Nippel noch weiter nach unten gedehnt. Es ist fast nicht beschreibbar, wie lang die Zitzen wurden, nur die dicke hatte abgenommen. Wir dachten schon, die Dehnung hört überhaupt nicht mehr auf, als sich langsam erst eins, dann auch das zweite Gewicht vom Tisch ab hob. Die waagrechten Nippel- Durchstiche waren auf das äußerste gedehnt. Uschi jammerte laut, es war sicherlich ziemlich schmerzhaft.

Ich sagte zu Heinz, die kleinen Gewichte kannst du wieder mit nehmen. Wenn es geht, tausche sie gegen größere 700gr.? um. Nun hob ich die frei hängende Gewichte hoch und ließ sie wieder langsam los. Uschi schrie laut auf. Wir ließen nun die Gewichte etwas schaukeln. Uschi flehte uns an, aufzuhören. Heinz erlöste Uschis Titten, er nahm ihr die Ketten ab. Er stieg dann die Treppe hinauf und löste ihre Gürtelfesseln. Sie tippelte die Treppe herunter. Ihre Brüste und Nippel waren schon etwas zurück geschrumpft. Sie schaffte jetzt auch, ihre immer noch Riesigen Warzen in den Mund zu nehmen. Ich legte Uschi nun ihren neuen Nippel Stretchschmuck, mit 4cm Dehnung an. Danach legten wir uns Uschi, zum gemeinsamen Ficken zurecht. Willi fickte sie in den Arsch. Kurt rammte ihre Votze. Heinz steckte seinen Prügel in ihr Fickmaul. Ich machte mich über ihre Euter her. Nach 15 Minuten legten wir Uschi mit den Rücken auf den Couchtisch. Je zwei Mann standen links und rechts neben den Tisch, in Höhe ihrer Titten. Wir versuchten gleichzeitig unser Sperma auf ihre Melonen zu spritzen. Das uns auch fast gelang! Auf Uschis Tittenberge war jede Menge Ficksaft.

Sie schob mit einem Finger alles zusammen. Sie verlangte ein leeres Trinkglas, Kurt holte es. Sie schob mit ihren Finger alles in das Glas. Danach setzte sich Uschi auf ein Sofa mit dem Glas in der Hand. Last uns anstoßen sagte sie. Wir tranken, wir unseren Whisky, sie das Sperma, das sie mit Eierlikör ein bisschen streckte. Danach gingen wir nach oben, um uns etwas aus zu ruhen für neue Taten und zum Kaffeetrinken. Fortsetzung folgt PS: Ich stelle demnächst entschärfte Bilder in die Voyeur Galerie unter Uschi BF
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Kommentare

Name Kommentar    Datum
mu666 Ich lese diese beiden Geschichten um die Korsettmaus Uschi immer gerne!
So mit allem drum und dran, was bei ihr alles dazu gehört. (Ok, den 1. Teil fand ich eigentlich noch besser. Solche Monsternippel wie hier müssen nicht unbedingt sein.)

Denke, daß diese ursprünglich hier geschrieben wurden, bevor alle möglichen Plagiate abkupferten.
  2017-10-10 15:40:57
Uwe Wirklich super, man wir richtig geil...schade, das man nicht dabei sein kann.   2015-08-04 23:53:03
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

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