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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Lehrerin
Autor dieser Geschichte: Dieter Höcht
Welch eine kurze Nacht. Verschreckt von dem teuflischen Wecker und noch völlig vom Schlaf benommen tastete Fr. Zimmermann nach dem AUS – Knopf des Radios, um sich wenigstens noch einmal für ein paar Minuten umzudrehen.

Doch sie hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht; ihr Mann rüttelte wenig später an ihrer Schulter, um zu fragen, ob sie denn heute nicht aufstehen möchte – „ du bist schon 15 Minuten über der Zeit „ und „ was habt ihr denn gestern Abend so lange gemacht bei deiner Mutter „?Mühsam rappelte sie sich hoch und antwortete : „ Nichts besonderes „ ; stand auf und ging ins Bad.Wenig später beim Frühstück: Wortkarg, jeder hinter seinem Zeitungsteil versteckt, aßen sie ihre Honigbrötchen – bis ganz plötzlich und völlig unerwartet ein Handy zu fiepen begann.Verstört blickten beide sich zuerst gegenseitig und dann im Raum um, bis Beate verlegen zu ihrer Handtasche griff, ein Handy entnahm, puterrot im Gesicht „ da haben Sie sich verwählt „ stammelte und das Telefon schnellstens wieder in ihrer Handtasche verschwinden ließ.
Georg, ihr Mann erkannte natürlich sofort, dass das Handy niemals seiner Frau gehörte – da nämlich ihres noch auf dem Tisch neben ihren Teller lag. Erstaunt fragte er nach dem Eigentümer und erhielt als Antwort, dass sie aus Versehen das Handy ihrer Mutter von gestern Abend wohl mit nach Hause genommen habe. Im selben Augenblick klingelte es aber schon wieder, aber diesmal das Haustelefon, das neben Georg auf dem Schrank stand. Mit gewohnten Griff nahm er den Hörer in die Hand und vernahm die Stimme seiner Schwiegermutter „ … und Beate, wie war den das Kino gestern „?
Georg blickte mit seltsam erstauntem Gesicht zu seiner Sexymaus und gab den Hörer weiter. Mit gewundenen Sätzen sprach sie kurz mit ihrer Mutter über den angeblichen Film und legte auf – und schon begann die Fragerei von Georg. Im Lügen ungeübt wie schon immer, gab sie zu, nachdem ihre Mutter mit einer Freundin wegging, habe sie vor deren Haus zufällig einen alten Jugendfreund getroffen und mit ihm den Abend bis 2 Uhr zusammen in einer Bar verbracht.Sie entschuldigte sich jetzt auch für die Lüge, kniete sich an seinem Stuhl und schob ihm ihre Hand unter die Schlafanzughose, denn sie wusste was kommen würde.
Georg sprach leise aber bestimmt, h o l das Martinet. Nachdem sie seinen Schaft inzwischen zu voller Größe gebracht hatte, fragte sie nur noch „ sofort oder später“? Die Antwort war – kurz und trocken: s o f o r t ! Mit einem Ausdruck des Bedauerns löste sie ihre Hand von ihrem Lieblingsstück und stand auf. Nach 10 Jahren Ehe stand bei ihnen eins fest:
Verfehlungen werden b e s t r a f t .
Mehr im Ärger mit sich selbst ging sie zurück ins Schlafzimmer und kam mit der französischen 25riemigen Peitsche zurück, stellte einen Hocker mitten in die Küche, trat dicht an in heran, legte sich darüber und ergriff auf der anderen Seite die Füße des Hockers. Georg zog nun den Morgenmantel über ihren Rücken hoch, zog den Slip bis in die Kniekehle, ergriff die Peitsche und verkündete :„ Da du noch nie so frech gelogen hast, werde ich dich heute zweimal züchtigen. Jetzt erhältst du 15 Hiebe, heute Abend aber 20 mit dem Rohrstock. Einverstanden ? Wie in solchen Fällen bei ihnen üblich, suchte man schon die gegenseitige Zustimmung einer einseitig ausgesprochenen Bestrafung. Das kleinlaute „ JA „ kam auch ohne Zögern.
Georg nahm Stellung und liess die Riemen fliegen. Wuttsch , klatsch au und die ersten roten Spuren färbten den schneeweißen, in die Höhe gedrückten Popo seiner Beate , Wuttsch , klatsch au ….. Wuschsch , klatsch au …… ein kräftiges Wutt , klatsch auaaaah… und schon bat Beate um eine kleine Pause, um sich den Schmerz auf ihrem Hinterteil zu verreiben. Erregt beobachtete Georg das Reiben der Hände auf den leicht geröteten Hintern und ermahnte sie, sich wieder in Position zu legen. Die zischenden Laute der Peitsche blieben in ihrer Tonart, die Schmerzensrufe seiner Frau nicht. Nach dem zehnten Hieb brüllte sie ihre Liebe zu ihm aus dem wogenden Busen und bat um Mäßigung. Doch die fünf restlichen Hiebe entflammten unerbittlich ihren Popo.
Ungelenk kam sie auf die Knie, um sich fünf Minuten lang das brennende Gesäß zu reiben; Georg näherte sich – sein Penis stand längst stramm aus dem Hosenschlitz – und hielt ihr sein bestes Stück vors Gesicht. Langsam ergriff sie den Ständer und führte ihn zu ihrem Mund … Eine halbe Stunde später verabschiedeten sie sich, ohne dass allerdings v o r h e r Georg es sich nicht nehmen ließ, sie an den zweiten Teil der Strafe zu erinnern; nämlich als zusätzliche Strafe den ganzen Tag die Pobacken nicht bedeckende Höschen zu tragen.Mit etwas unsicheren Gefühl setzte sie sich in ihr Auto und fühlte die kühlen Sitze trotz des dicken Schottenrocks. Der gewählte Ledertanga sorgte auch dafür, dass dies bis ins Klassenzimmer dabei blieb. Aus der Vergangenheit wusste sie auch, dass es ihr heute schwer fallen würde, sich zu konzentrieren und den Gedanken an den Tanga und den Rohrstock am Abend für längere Zeit als nur Minuten zu unterdrücken.

In der Schule lief dann auch alles schief. Der Tanga drückte ständig auf die Schamlippen oder biss sich in die Popofalte, der grobe Schottenrock kratzte am Hintern, so dass sie ständig gezwungen war, hinter ihrem Katheder in den unteren Regionen mit der Hand Abhilfe zu schaffen. Die bis zu 20jährigen Schülerinnen bemerkten natürlich schnell ihre Unkonzentriertheit und begannen dies auszunutzen.
Besonders eine unter ihnen – Friederike – meinte sich besonders hervortun zu müssen und so blieb es nicht aus, dass Fr. Zimmermann sie zu einer Rutenstrafe nach vorne rief. Die fünf Hiebe auf die Winterhose schien aber nicht lange vor zu halten, denn keine halbe Stunde später war es wieder die gleiche Schülerin, die sich mit ihrer Nachbarin so intensiv unterhielt, dass beide die Frage der Lehrerin nicht einmal gehört hatten. Fr. Zimmermann erboste sich derart, dass sie beide nach vorne rief und ihnen 10 Hiebe mit dem Rohrstock - woher kam nur diese Idee? - ankündigte.
Erst die erstaunten Blicke der beiden Schülerinnen erinnerte sie daran, dass in der Schule nur die Rute und das Martinet verwendet werden durfte.
Hochroten Gesichts musste sie sich korrigieren und nahm die 4 – teilige Rute zur Hand. Mit den Worten „ Leg dich über die Bank und zieh deinen Rock hoch „ brachte sie Frederike in die gewünschte Lage. Die Lehrerin stellt sich seitlich in Position, legte die Rute kurz auf den gespannten Hintern und verabreichte ihr den ersten Hieb mit voller Stärke. Frederike fasste die Tischbeine fester und unterdrückte ihren Schmerz. Die zahlreichen Spitzen der Rute hinterließen bald ihre Spuren links und rechts des schmalen Slips. Nach fünf Hieben begann die Schülerin zu brüllen und Fr. Zimmermann wechselte die Seite. Die mit ungewohnter Strenge verabreichten 10 Rutenstreiche auf das bedeckte Hinterteil sorgten dann vorerst für Ruhe in der Klasse.
Glücklich über den Pausengong strebte Fr. Zimmermann schnellsten auf ihren hohen Schuhen zur Toilette um sich dort die bereits am Morgen gepeitschten Hinterbacken zu reiben und den Tanga zu lockern. Nervös wie sie war, kam sie nicht umhin, sich auch ihre Schamlippen und den Kitzler zu streicheln bis sie eine kleine Erlösung fühlte.
Erleichtert verließ sie die Toilette und traf auf dem Gang ihre Freundin, Fr. Sommer die sie sofort freudig begrüßte. Diese blickte sie etwas seltsam an, um sie schließlich zu fragen, ob sie denn heute die Pausenaufsicht vergessen hätte. Leicht erschrocken gestand sie ihre Vergesslichkeit und stammelte einige Worte von einer verschlafenen Nacht. Fr. Sommer gab ihr mit den Worten „ das wird schon wieder, ich habe es für dich erledigt „ nichts ahnend einen Klaps auf den Po und bemerkte erstaunt ein leises „ Oh „ und eine Handbewegung ihrer Freundin auf die Hinterbacke.
Da sie von Gesprächen in der Sauna ihre Einstellung zur körperlichen Züchtigung durch die Lebenspartner sehr gut kannten - sichtbare Striemen auf den Hinterteilen beider Damen gaben der Anlass - , flüsterte sie ihr ins Ohr „ Hast wohl den Po versohlt bekommen „? Errötend gestand Fr. Zimmermann die morgendliche Züchtigung. Mit einem Ausdruck großen Bedauern wurde sie nun von ihrer Kollegin umarmt und bemerkte etwas überrascht- aber nicht unangenehm – das sanfte Streicheln ihrer Hinterflächen durch Fr, Sommer. Zufrieden dankte sie ihr mit einem Kuss auf die Lippen und einen Klaps auf deren Po..
Zurück in ihrer Klasse dachte sie an ein ruhiges Ende des heutigen Schultages, da lediglich die Aufsicht während einer zweistündigen Klassenarbeit noch zu bewältigen war. Doch auch das sollte anders verlaufen.Wiederum waren es Friederike und Martha, ihre Nachbarin die es nicht lassen konnten, sich gegenseitig mit Spickern zu versorgen. Sie bemerkten nicht einmal, dass Fr. Zimmermann während einer dieser Aktionen schon schräg hinter ihnen stand und quasi darauf wartete. In flagranti griff sie ein, ergriff das Papierchen und befahl ihnen, zwar die Arbeit weiter zu machen sich aber am Ende bei ihr am Pult sich zu melden. Für alle hörbar verkündete sie die Strafe:
15 mit dem Martinet auf den Nackten.
Die Klassensprecherinnen Ute und Susi bitte ich ebenfalls zur zu Hilfe Stellung für die Züchtigung ihrer Mitschülerinnen. Jede im Raum kannte die Bedeutung; nämlich Festhalten der Arme der Gezüchtigten über der Züchtigungsbank, um ihr die Möglichkeit zu nehmen, sich während der Hiebe den Hintern zu reiben oder sich zu erheben.
Wütend über den zusätzlichen Zeitverlust prügelte sie die beiden nach Schulschluss ohne Erbarmen auf den nackten Hintern, ohne Pausen und ohne zu bemerken, dass inzwischen Fr. Sommer das Klassenzimmer betreten hatte.
Die schwarze Peitsche zischte, klatschte und brachte den weissen Popo zum Glühen. Verzweifelt versuchten sich die Mädchen zu wehren, hatten aber keine Chance. Die Klassensprecherinnen hielten sie fest über der Bank. Brüllend vor Schmerz quittierten sie die Hiebe auf ihren nackten Allerwertesten, während einer der Schülerinnen laut die Anzahl der Hiebe mitzählte.
Es dauerte lange bis sich die Mädchen einigermaßen beruhigt hatten und den Saal mit dem Versprechen verliesen, morgen früh eine frische 5-teilige Rute mitzubringen. Fr. Sommer – die die ganze Züchtigung – innerlich aufgewühlt und angeregt - mit angesehen hatte, räusperte sich vorsichtig und umarmte ihre Freundin mit den Worten „ soll ich mit zu dir nach Hause fahren „. Fr. Zimmermann bedankte sich mit einem flüchtigen Kuss auf die Wange ihrer Freundin und bat sie, das besser auf morgen zu verschieben, da sie h e u t e Abend erst richtig den Po versohlt bekommen würde.
Voraussehend erkundigte sich Fr. Sommer, ob es denn dann nicht besser wäre, für morgen Urlaub zu nehmen, da sie ja zurzeit ihre Vertretung übernehmen könne. „ 20 Hiebe mit dem Rohrstock haben sicherlich schmerzhafte Folgen für dich „. Dankbar nahm Fr. Zimmermann den Vorschlag an.Das Handy ihres Freundes noch schnell zurückgebracht und zuhause angekommen, ließ sie als erstes richtig heißes Wasser in die Badewanne ein und genoss die Entspannung. Dann kam die Wahl der Strafkleidung, da sie nicht wusste, wann ihr Mann erscheine hielt sie es für klug, diese bereits jetzt anzuziehen. Mit Bedacht wählte sie einen Body, der sowohl beide Brüste einzeln als auch das Hinterteil und den Schritt freiließ.Und sie hatte Glück. Keine 30 Minuten später hörte sie das Auto ihres Mannes an Haus fahren.
Schnellstens lief sie ins Schlafzimmer, legte die Oberbetten beiseite um die beiden Kopfkissen in der Mitte aufeinander zu legen. Sie wusste, da drauf musste SIE sich legen, damit der Popo auch schön nach oben ragte. Flugs holte sie auch den Rohrstock aus dem Schrank und legte ihn aufs Bett.Uns schon klingelte es an der Haustür.Auf der Treppe noch schlüpfte sie in den Morgenmantel, öffnete die Tür, um ihn mit einem nicht enden wollenden Zungenkuss zu empfangen.Mein Schatz, wie ich sehe, hast du dich wohl gut vorbereitet; das ist sehr gut so.
Während er seinen Hausanzug anlegte, sich die Zeitung und ein Bier besorgte begann seine Frau mit dem Vorbereiten des Abendessens. Danach kam sie zu ihm, legte Musik auf und begann in einem Buch zu lesen. Verstohlen blickte sie zwischendurch immer wieder zu ihrem Mann, der sich aber vorerst nicht beim Zeitung lesen stören ließ.
Nach einer halben Stunde legte er die Zeitung beiseite. Beate richtete ihren Blick auf ihn und hörte: „ Ich peitsche dich jetzt, dann erinnern dich die Schmerzen beim Sitzen schon während des Abendessens an deine Frechheit von heute morgen. Wo willst du dich zurecht legen „?
Schweigend stand sie auf, sprach: „ Im Schlafzinmmer habe ich die Heizung angemacht „ und ging voraus.
Kaum angekommen, legte sie den Morgenmantel ab, legte sich über die angehäuften Kissen und bat um Fesselung der Handgelenke an die Bettpfosten. Bereitwillig holte er die Riemchen und ergriff den Rohrstock. Auch er wusste, ohne Fesseln würde sie das nicht aushalten – schon bei 6 Stockhieben versuchte sie in der Vergangenheit, ständig, sich zu erheben und um Gnade zu betteln – aber heute hatte er dafür kein Gehör.Trotzdem stellte er die Frage , ob denn 20 Hiebe nicht zuviel wäre, er könne inzwischen, nachdem er lange darüber nachdachte, auch mit 15 zufrieden gestellt werden. Kleinlaut antwortete sie, die 20 habe sie sich wohl verdient, denn sie hatte sich tagsüber die gleiche Frage im umgekehrten Fall durchdacht.Und zu welchem Ergebnis kamst du: Ich würde dir 40 Hiebe überziehen.
Damit war die Angelegenheit klar.
Er hob den Rohrstock ohne ein weiteres Wort und zielte auf die erhobenen Hinterbacken. Zischend fuhr das Instrument klatschend in die aufreizend dargebotenen Globen. Brüllend antwortete seine Gattin mit einem Schrei: „ Auuuh EINS “
Der erste rote Streifen zog sich quer über den Po. Auuuh ZWEI Auuuh DREI Auuuh vier
Auuuh fünf bitte, bitte …. mach eine kurze Pause 3 Minuten o.k. und wieder sauste der Rohrstock ins pralle Leben Auuuh sechs Auuuh sieben Auuuh Ach acht Auuuh Ach aaa neun Auuuh aaaaah zehn, SIR Bitte, eine Pause, ich krieg’ keine Luft mehr, es brennt so. Auuuh elf Auuuh zwölf Auuuh dreizehn Auuuh vierzehn Auuuh fünf…zehn Bitte, bitte noch eine Pause. Auuuh Ah auah sechzehn Auuuh Ach aaa s i e b … z e h n Auuuh aaaaah a c h t …. zehn, SIR „ bitte reib mir den Po „ Auuuh n e u n z e h n Auuuhaaaaaahh ZWANZIG , SIR D A N K E

Ach, mein Gott, hast du mich verhauen, ich glaub’, ich meine , ich … ach du großer Gott ….. gestammelte Worte, die sie atemlos in die Kissen hauchte. Befreit von den Riemchen strich sie sich mindestens 15 min das gestriemte Hinterteil und bat ihren „ SIR „ um den vergebenden Akt. Beate kniete sich ins Bett, beugte sich nach vorne und erwartete die Attacke; Sekunden später führte er sein bestes Stück in ihre Hinterpforte ein; ihre drallen Hüften fest im Griff.
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Kommentare

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juergen altenhoner ihre kommentare sind für mich sehr ansprechend.glückwunsch   2016-12-19 14:04:13
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