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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Ein Tag im Freien
Autor dieser Geschichte: Schwanzus Longus
Diese Geschichte erzählt von unserem Erlebnis letzter Woche, welches so interessant war das ich euch davon berichten möchte. Also, letzte Woche Sonntag, es war etwa 25°C morgens um 08:00 Uhr da wir ende Juli hatten, sagte ich Gabi das ich heute etwas ganz besonderes geplant habe. Ich war schon etwa 2 Std. wach und hatte einige Vorbereitungen getroffen. Unter anderem eine Kanne Tee gekocht, die wir nun tranken, bevor wir den Tag in angriff nahmen. Als wir diese leer hatten, sagte ich Gabi sie möge sich hinlegen, damit ich ihr die Liebeskugeln einführen kann. Danach haben wir uns angezogen, ich habe Gabi die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Augen verbunden, damit sie nicht sehen konnte wo wir hinfuhren. Ich setzte Gabi auf den Rücksitz und schnallte sie dort an. Unsere Scheiben hinten sind getönt und somit konnte nicht jeder sehen das jemand mit verbundenen Augen im Wagen sitzt. Nicht das noch die Polizei angerufen wird habe ich Gabi gesagt. Wir fuhren los, wobei ich einige größere Umwege machte, damit Gabi die Orientierung und ihr Zeitgefühl komplett verliert.

Am Zielort angekommen holte ich Gabi aus dem Auto und sagte sie solle sich komplett ausziehen, nachdem ich ihre fesseln gelöst hatte. „Wo sind wir eigentlich ? Warum soll ich mich ausziehen ? Was ist, wenn uns jemand sieht ?“ Waren ihre Fragen. Ich sagte: „Keine Fragen, ausziehen. Für jede weitere Frage oder Einwendung gibt es nachher 10 Schläge mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern“. Gabi zog sich also aus und ich fesselte ihre Hände wieder auf dem Rücken. Während Gabi sich auszog, habe ich sämtliche Utensilien aus dem Kofferraum geholt. Dabei achtete ich darauf, das Gabi nicht merkte das ich noch etwas mitnahm. Den Rucksack schulterte ich und nahm die große Tasche in meine rechte Hand. Dann führte ich Gabi mit der linken tiefer in den Wald auf dem abgesperrten Truppenübungsplatz, für den ich mir den Schlüssel besorgt hatte. Gabi wusste natürlich nicht das hier niemand herkonnte, was sie sichtlich nervöser machte, je weiter wir gingen. Kurz bevor wir an der von mir vorher ausgesuchten Stelle angekommen waren, kam dann doch noch ein Einwand von Gabi, der lautete: „Ich habe Angst das uns jemand sieht, lass uns zurück gehen“. Das war natürlich nicht meine Absicht und ich sagte: „Zehn“ während wir weiterliefen. Etwa 50 Meter weiter waren wir da. Ich löste Gabis Fesseln um diese sofort wieder an den beiden dicken Ästen über ihr zu befestigen. An ihren Beinen machte ich jeweils eine Ledermanschette, um sie anschließend zu den beiden Bäumen, zu denen die Äste gehören, zu spannen. „Deine Strafe fürs Reden bekommst du jetzt sofort“ sagte ich ihr und schlug zehn mal leicht auf ihren Po. Die Striemen waren kaum zu sehen, so leicht hatte ich draufgeklopft. Ich fühlte noch mal kurz ob ihre Möse nass ist, was auch der Fall war. Nun sagte ich zu ihr: „Ich habe noch was zuhause vergessen, ich bin in etwa zwei Stunden wieder da“. „Ich würde in deiner Stelle nicht laut rufen, wenn du nicht entdeckt werden willst“, riet ich ihr noch bevor ich ging.

Ich nahm den Radiorecorder mit und ging etwa 35-40 Meter weit weg. Dort drückte ich die Wiedergabetaste um die Kassette, auf die ich in längeren Abständen einige Stimmen die sich unterhalten, aufgenommen hatte zu starten. Dann ging ich leise zu Gabi zurück um sie zu beobachten. In ca. 2 Meter Entfernung legte ich mich auf die schon vorher ausgebreitete Decke und sah mir Gabi an. Nach 15 Min. erklangen die ersten Stimmen vom Recorder was Gabi zusammenzucken ließ. Sie verhielt sich erwartungsgemäß leise und lauschte, ob die Leute näher kommen würden, was aber nicht der Fall war. Gabi fing an den Seilen an zu ziehen um zu versuchen sich zu lösen. Das funktionierte natürlich nicht, da ich ziemlich feste Seile benutzt hatte. Jetzt war ungefähr ½ Stunde vergangen seit ich Gabi allein gelassen hatte und ich nahm den Stock mit dem feinen Pinsel, was ich schon zuhause vorbereitet hatte, und begann Gabi damit leicht zu kitzeln. Ich hatte schon an mir selber probiert um herauszufinden wie stark ich drücken musste, um Ameisen zu imitierten. Gabi bemerkte natürlich, das sich etwas an ihrem Bein nach oben bewegte. Sie begann mit dem Bein zu wackeln um die Ameise, wie sie dachte, abzuschütteln. Ich bewegte den Pinsel noch bis zur hälfte des Oberschenkels nach oben bevor ich die „Ameise“ runterfallen ließ. Ein paar Minuten später kam aber schon die nächste, die sich aber nicht abschütteln lassen wollte und über den Schamberg bis zur Brust hoch lief. Dort ruhte sie sich kurz aus und lief wieder nach unten, um jetzt genau auf dem Schamberg zu rasten, was Gabi sehr unruhig machte. Gabi fing an mit der „Ameise“ zu schimpfen was sie aber wieder einstellte als das nächste Stimmengewirr vom Band ertönte. Als die Stimmen weg waren zappelte Gabi wieder herum und ich ließ die „Ameise“ wieder runterfallen. Da ich wusste, das 45 Minuten vergangen waren ging ich zum Recorder um die Kassette umzudrehen. Ich legte mich wieder zu Gabi und ließ sie in Ruhe das schöne Wetter genießen. Nach 30 Min. ging ich zu ihr hin um sie am ganzen Körper zu streicheln. Gabi erschrak und fragte: „Uwe, bist du das ?“ Aber ich gab keine Antwort. Ich streichelte sie nur überall, wobei ich ihrer Muschi besonderer Aufmerksamkeit widmete. 15 Min. lang habe ich sie gestreichelt bevor ich wieder davonging um das Radio zu holen. Die Kassette steckte ich in die Tasche, ging noch 50 Meter weiter weg, schaltete das Radio ein und ging langsam wieder in Richtung Gabi. Als ich etwa 10 Meter von ihr entfernt war sagte ich: „Da bin ich wieder, ich hoffe dir war nicht langweilig“. Gabi meinte: „Nee, überhaupt nicht. Ich hatte Ameisen und sonstiges Gesocks zu besuch“. Ich sagte ihr das nun Mittagszeit ist und löste sie von den Fesseln. Es gab Bockwust und Kartoffelsalat und Gabi erzählte mir von ihren Erlebnissen während ich weg war. Sie meinte, das ich glücklicherweise gerade noch rechtzeitig gekommen wäre, um sie vor dem Lustmolch zu retten der sie gerade vernaschen wollte.

Wir legten uns noch 1 Stunde auf die Decke um ein wenig zu dösen, bevor ich Gabi wieder an den Bäumen festmachte. Dieses mal hatte ich aber zwischen ihren Beinen einen Klappbock aufgestellt auf dem ich einen großen Vibrator (22 X 6 cm) angebracht hatte. Dieser steckte etwa 3-4 cm in Gabis Möse, wenn sie auf Zehenspitzen stand. Ich sagte ihr, das ich ein wenig schlafen möchte und sie mich rufen soll wenn etwas los ist. Ich legte mich hin und Gabi stand auf Zehenspitzen daher, um sich nicht den Vibrator einverleiben zu müssen. Sie versuchte ein Teil ihres Gewichts mit den Armen zu tragen, aber sowohl die Beine als auch die Arme gaben nach etwa 8-10 Min. langsam nach. Gabi stöhnte auf, als der Vibrator in ihren Lustkanal rutschte. Da sie aber schon lange pitschnass war, ging er ohne wiederstand etwas mehr als die hälfte hinein, bevor Gabi auf ihren Füßen fest aufstand. Nun kam die „Ameise“ wieder vorbei um überall auf Gabi herumzulaufen. Als sie über Gabis Schamlippen lief, stellte Gabi sich wieder auf Zehenspitzen um der „Ameise“ auszuweichen. Diese fiel auch wieder herunter, was Gabi dazu brachte sich wieder fest auf die Füße zu stellen. An diesem auf und ab hat Gabi wohl gefallen gefunden, denn sie machte ohne unterlass weiter, bis sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Dann fing sie an nach mir zu rufen, welches ich nach kurzer Zeit erhörte. Ich fragte sie was sie hätte, worauf sie sagte das ihre Arme und Beine weh täten. Ich löste sie von ihren Fesseln und bemerkte das der Vibrator völlig nass war. Ich fragte was sie mit ihm gemacht hätte und sie berichtete mir wahrheitsgemäß, das die Geilheit mit ihr durchgegangen wäre. Ich sagte: „Na gut, dafür hast du eine Strafe verdient“.

Ich legte sie auf den Rücken auf die Decke und spannte die Hände und Füße in alle vier Himmelsrichtungen fest. Dann sagte ich ihr das ich noch einmal zum Auto müsste, um zum Supermarkt in der Nähe zu fahren um Cola zu kaufen, da ich durst hätte. Das Radio hatte ich schon vor längerer Zeit ausgeschaltet, ich nahm es wieder mit und stellte es etwa 15 Meter entfernt wieder auf. Dann legte ich eine neue Kassette ein und ging leise zu Gabi zurück. Ich wusste das nach 8 Min. die nächste Stimme aus dem Apparat kommen würde und ging passend zum Recorder zurück. Dann erklang eine Stimme vom Band die sagte: „Siehst du? Ich hab doch gesagt das hier ´ne nackte Frau gefesselt rumsteht. Jetzt hat sie nur jemand hingelegt. Vorhin hab ich sie nur gestreichelt als ich von jemanden gestört wurde, aber jetzt werde ich sie bumsen während du aufpasst. Danach darfst du dann“. Ich zog mich aus und fing an Gabi zu streicheln, was ihr missfiel und das auch lautstark kundtat. Ich nahm den Knebel, den ich ebenfalls mitgebracht hatte und stopfte ihn in ihren vorlauten Mund. Danach steckte ich meinen Schwanz in Gabis Möse, was zur folge hatte das sie versuchte sich gegen ihren „Vergewaltiger“ zu wehren. Dieses unterfangen hatte natürlich keinen Erfolg, da ich sie gut gefesselt hatte. Nach etwa 5-6 Minuten erklang eine andere Stimme aus dem Rekorder die verkündete: „Da kommt jemand zielstrebig auf uns zu, schnell weg!“ Ich zog als meinen Pimmel aus Gabi heraus und ging zum Radio, entnahm die Kassette und ging wieder zu Gabi zurück. Dort angekommen sagte ich: „Hallo da bin ich wieder. Warum bist du denn Geknebelt?“ Dann entnahm ich den Knebel und machte die Augenbinde sowie alle Fesseln los. Gabi sagte mir daraufhin, das der Knilch von vorhin wieder da war und sie gefickt hat. Ich tröstete Gabi, indem ich sie aufklärte das ich gar nicht weg gewesen wäre, sondern die Stimmen vom Band abgespielt hätte um vorzugaukeln das jemand hier rumläuft. Wir tranken noch etwas Cola, die ich natürlich schon die ganze Zeit in der Tasche liegen hatte, bevor ich die vorhin angefangene Nummer beenden durfte. Dann verband ich Gabi wieder die Augen bevor wir uns auf den Heimweg machten, damit sie nicht herausbekam wo wir waren, um diesen Ort zu ähnlichen Spielen nochmals aufsuchen zu können. Auf dem Weg nach Hause nahm ich wieder Umwege in Kauf damit Zeit und Richtung von Gabi nicht erkannt wird. Als wir abends am Fernsehen waren kamen wir überein, das heute ein schöner tag war, den wir mal wiederholen könnten.

Ende
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