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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Ein weiterer Plan
Autor dieser Geschichte: renrew
Be my slave - leise, einfühlsam, eindringlich - seine Worte.

Stille. Sie sah ihn groß an - alte, vergessene Träume drängen an die Oberfläche. Der Damm würde nicht mehr lange halten - sie spürte es - Wellen begannen sich in ihrem zarten Körper auszubreiten, ein pulsierender Fluß von Leben breitet sich aus, vom Herz in den Unterleib, verbunden mit ihren sich aufrichtenden Brustwarzen. Das Ziehen in ihnen verstärkt sich, zieht durch den Bauch zu ihrer Klitoris. Sie fühlt sich Feucht werden. Sie merkt, wie sich ihre Abwehr auflöst, einer Freiheit Platz macht, eine Hingabe sich in ihrem Raum ausbreitet. Sie ist sich neu, kennt sich nicht mehr, sie, die die Fäden immer in der Hand hatte, sie, die Siegerin, die Unnahbare, die, die die schwachen , über Sex kontrollierbaren Männer verachtet, mit ihnen gespielt hatte.

Die Schwäche, die sie jetzt spürt lässt sie zerfließen. Er wartet , er ist mit ihr und sie weiß, dass sie ihm jetzt die Antwort geben wird – kann : Ich bin bereit, gebe mich in Deine Hände. - Die Träume umwirbeln sie - ... sie liegt gebunden auf einem Sandsteinblock ... sie kniet vor einem Mann... sie bindet ein Frau, legt ihr scharfe Klammern an den Nippeln an ... , sie liegt geknebelt am Strand, ausgefüllt von vibrierenden Gegenständen ... sie hängt an einem Seil und Lederriemen beißen sich in ihren Po und ihre Brüste...

Er nimmt ihr Gesicht in seine Hände und schaut ihr in die Augen – sie kommt wieder in die Realität ... JA – ich will Deine Sklavin sein.

Zieh dich aus - sie öffnet die Knöpfe ihrer Bluse, legt sie ab.

Im schwarzen SpitzenBH, ihrem engen fast knielangen Rock steht sie mitten im Raum, schwach, zerbrechlich, lange dunkle Haare fallen über ihre Schultern. Sie strahlt plötzlich eine fast überirdische Reinheit aus die an ihm zerrt. ER bleibt ruhig , genießt den Augenblick – mehr und mehr Leben breitet sich in seinem Körper aus – sein Schwanz versucht die Kontrolle zu übernehmen.

„Weiter“ flüstert er ihr heißer zu.

Sie nimmt ihre Brille ab und legt sie vorsichtig auf den Schreibtisch neben der Ledercouch. Öffnet die Häckchen des Rocks an der Hüfte, zieht den Reißverschluß nach unten. Der Rock fällt zu Boden. Die Bänder des BH´s lösen sich und er registriert wohlwollend ihre steifen Nippel und sein Schwanz wird noch einen Tick steifer.

„Oh ich habe noch meine Nylons an und keinen Slip drunter – ob er mir das vorhalten wird ? „ ER bemerkt es. „Knie dich hin, die Hände auf den Rücken und die Knie weit auseinander!“

Sie liebt diesen Ton, sie gibt sich hin, will alles tun was er sagt, will sich bedingungslos hingeben“

Ihre Augen werden mit einem Samtband zugebunden. Schwärze. Dafür hört sie deutlicher seine Bewegungen, seinen Atem – sie richt ihn – ihre Sinne schärfen sich. Ein versehentliches Streifen seiner Hand an Ihrem Hals lässt Schauer durch ihren Körper fließen.

„Kleine Slave, ich werde dir jetzt die Hände binden“ – Schnell und sicher sind ihre Hände in kurzer Zeit fest zusammengebunden.

Ahhhh – sie saugt tief Luft ein – ein brennender Schmerz zieht von ihrer linken Brustwarze wie ein Spinnennetz durch ihren Körper, reflektiert an ihrer Klitoris und breitet sich warm als Lust in ihrem Unterleib aus. ER hat ihr etwas an ihre Brust geklemmt – sie spürt Verlangen , sie spürt ein lang ersehntes Verlangen, das endlich da sein kann – sie kann es nicht mehr verleugnen – lange genug hat sie es getan ...

„Tapfer meine Kleine – du hast nicht geschrieen – dafür hast du eine Belohnung verdient“ Ich streiche mit dem Zeigefinger ihren Hals hoch zum Kinn, ah sie schauert, kommt dem Finger entgegen – mein Finger wandert über ihre Wangen, zur Nase, zum Mund, streift zart über ihre Lippen – es lässt sie den Mund leicht öffnen – fast habe ich den Eindruck, sie will ihn in den Mund nehmen – wenn sie es tut, dann wird es eine feine Strafe geben ... sie kann sich beherrschen ... ich beuge mich über sie , lasse meinen Atem leicht über ihre Lippen streichen – ich fühle die Erregung, die jetzt ihren süßen Körper durchläuft – ich nähre meine Lippen langsam den ihren, Berühre sie-aber nur einen winzigen Augenblick – ziehe mich etwas zurück – ihr Atem geht schneller – meine Erregung lässt sich fast nicht mehr am Fließen halten – sie verdichtet sich – ich gebe ihr meine Zunge, die sie willig einlässt ...

... am liebsten würde ich sie gleich ficken die kleine Schlampe ...

... oh wenn er jetzt hart mit mir wäre, mich schlagen würde ... ich würde es mögen ... oh ich kenne mich gar nicht mehr ...
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