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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Eine Frau zum vergöttern (Teil 1)
Autor dieser Geschichte: Vincent
Es war an diesem einen Tag, an dem sie Nachts von der Studentenparty betrunken, mit einer dreckigen, halb zerfetzten Hundeleine in der Hand zurück kam.
Bevor sie los ging, versuchte sie mich noch umzustimmen, dass ich mitkomme.
Bloß bin ich überhaupt nicht der Typ für Partys und kannte sowieso kaum jemanden außer ihr.
Mir war allerdings auch bewusst, dass solche Partys eine ziemlich gute Gelegenheit bieten, mich ihr zu nähern, konnte mich aber, so schüchtern ich bin, nicht dazu aufraffen.
Ich war sichtlich in sie verknallt, seit dem ich in die WG eingezogen bin. Wir wohnen zu zweit in einem kleinen Studentenwohnheim.
Sie studiert Wirtschaftsmathematik, ist jedoch den Klischees widersprechend extrem heiß.
Ihr alltägliches Outfit bestand aus einer dunklen NY-cap bei der über dem Verschluss hinten ihr langer enger Zopf hinaus hing; einem mittelbreiten, schwarzen Choker; einem enganliegenden weißen Top und einem weißen BH, wobei man nur ein kleines bisschen ihres Décolletés sehen konnte (sie hat keine großen Brüste, die jedoch dafür eine wunderschöne, stehende Form haben); eine einfache schwarze Stoffleggings und s chlichte hellgraue Sportschuhe.
An diesem Abend hatte sie jedoch eine schwarze, schimmernde Leggings im wetlook, ein weißes, transparentes und lockeres Hemd und Sandalen, mit einer dünnen Schnur um ihre Knöchel, an der eine kleine goldene Kette hing und in denen man ihre schönen Füße sehen konnte, an.
Ich weiß noch, dass ich des Öfteren einen Blick erhaschte, wenn sie barfuß durch die Wohnung tapste.
Erst jetzt weiß ich, dass sie es damals bemerkt hatte.
Wie zum Beispiel an besagtem Tag.
Während ich noch an meinem Schreibtisch saß und sie, in obigem Outfit ins Zimmer kam und mich fragte: "Meinst du, ich kann so gehen?".
Sie hatte sich geschminkt und ihr Lidstrich betonte ihre ägyptisch wirkenden Augen, die mich direkt verführten.
Ich brachte nur ein leises: "Ich denke schon." raus.
Sie lächelte und sagte: "Du bist ja immer noch nicht fertig.", obwohl sie genau wusste, dass ich nicht mit wollte.
"Ich komme nicht mit." sagte ich, worauf sie erwiderte: "Sicher? Komm schon, das wird lustig. Außerdem hab ich kein` Bock alleine nach Hause zu kommen. Ich brauch` wen, der mich trägt.".
Da war es. Dieses verschmitzte Grinsen beim letzten Satz. Allein der Gedanke, sie anzufassen, war schon erregend.
Mit meinen Händen an ihren Beinen entlang fahren, den glänzenden Stoff der Leggings zu spüren und ihren Duft aus nächster Nähe zu vernehmen - "Was ist?" riss sie mich aus meinen Tagträumen.
Ich sagte lediglich: "Nichts.. Ich komme trotzdem nicht mit." - "Na toll. Dann hol mich wenigstens ab. Ich will mich nicht immer zurück halten." Sagte sie schon fast böse.
Sie war auf jeden Fall genervt und enttäuscht. Ich fühlte mich, als hätte ich sie verletzt und hatte irgendwie das Bedürfnis, mich zu entschuldigen.
Zeitgleich stellte ich mir die Möglichkeiten vor, die sich ergeben würden, wenn sie komplett betrunken neben mir her läuft und ihre Hemmungen fallen lässt.
Vielleicht hätte ich dann eine Chance? Ich willigte ein. Täuschte aber vor, dass es mir unangenehm ist.
Sie blickte skeptisch an mir herab. Wissend, dass ich es hasste, wenn die Tür offen blieb, schloss sie sie nicht, sondern stupste sie beim Rausgehen noch weiter auf und verlies mich nur mit einem frechen: "U ps."
Ich stand leicht verärgert auf und war im Begriff die Tür einfach zu schließen, wollte aber noch einen flüchtigen Blick auf ihren attraktiven Körper wagen.
Ich lehnte mich also aus dem Türrahmen und sah ihre Füße, wanderte mit meinem Blick entlang ihrer wohlgeformten, kurvigen Beine, über ihren Bauch bis zu ihren Brüsten und ihren Hals und zuletzt - Mit einer h ochgezogenen Augenbraue und breitem Grinsen sah sie mich an. Ich erstarrte und wurde sofort rot.
"Ich wusste es." Sagte sie. Ich wollte im Erdboden versinken und verzog mich schnell im Zimmer, da ertönte es: "Halt!". Ich blieb stehen; sie packte ihre Tasche zu Ende und kam wieder zu mir.
Wir blickten uns tief in die Augen. Dann hob sie ihre Hand tippte mit ihrem Finger auf meine Nase und sagte: "Zwei Uhr heute Nacht am Hauptbahnhof.". Sie bemerkte, dass mein Mund leicht geöffnet war und glit t mit ihrem Finger runter und schob ihn in meinen Mund.
Mein Kopf glühte, ich war feuerrot und wie versteinert. "Und komm ja nicht zu spät." flüsterte sie, während sie mit ihrem Nagel meine Zunge nach unten presste.
Einige Sekunden vergingen noch, dann zog sie ihn raus, drehte sich schlagartig um und verlies die Wohnung.
Was war da gerade passiert? Ich fühlte Glück, Angst, Nervosität, aber vor allem Erregung.
Die nächsten Stunden vergingen extrem träge. Ich masturbierte mehrere Male allein auf den Gedanken, an die vorausgegangene Aktion. Meine Phantasie spielte verrückt und ich dachte ununterbrochen an sie.
Die bloße Vorstellung, dass sie da draußen in der Öffentlichkeit ist und wissen könnte, dass sie mich erregt hat, machte mich heiß.
Jedenfalls widmete ich ihr meine komplette Zeit, indem ich über sie nachdachte. Ich redete mir selbst ein, sie wüsste das und hätte mich psychisch unter ihre Kontrolle gebracht, was die Erregung wiederum nur verstärkte, so dass ich noch intensiver an sie dachte.
Schließlich konnte ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Obwohl ich frei war, fühlte es sich an, als hätte sie mich in ihr Gefängnis gesteckt.
Die ganze Anspannung und das Masturbieren machte mich irgendwann müde. So konnte ich dem Bann entfliehen, indem ich einschlief.
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