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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Entstehung der Sklavin Mia
Autor dieser Geschichte: Fabienne K. Meine
Mia, eine junge, devote Frau erzählt von ihrer 7-monatigen Verwandlung zur Sklavin. Eine verhängnisvolle Kontaktanzeige verändert ihr Leben. Für immer.

Mia gerät in die dunklen Machenschaften von Lu. Freiwillig unfreiwillig wird Mias Körper nach den genauen Vorstellungen ihres neuen Bekannten verändert. Obwohl Mia ihr Einverständnis zum sehr einfach zu verstehenden Vertrag gegeben hat, begreift Sie erst nach und nach, dass die Änderungen an ihrem Leben nicht rückgängig gemacht werden können.

Der Leser taucht zusammen mit Mia und ihrer neuen Freundin in eine grotesk perverse Welt ein, welche von sadomasochistischen Handlungen geprägt ist.

Spannend, schonungslos, ehrlich, grotesk und versaut beschreibt die Autorin "Fabienne K. Meine" die "Entstehung der Sklavin Mia".

Fabienne K. Meine zum Buch: » Die Inspiration zu diesem Buch gab mir eine langjährige und gute Freundin, welche Ähnliches tatsächlich erlebt hat. Es war eine große Herausforderung, das Wichtigste aus ihren Erzählungen herauszufiltern und auf Papier zu bringen. Dieses Werk lässt den Leser tief in die devote Unfreiwilligkeit von Mia eintauchen. «

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Vorgeschichte
Ich erzähle euch die freiwillig unfreiwillige, perverse und unglaubliche Geschichte meiner Verwandlung zur Sklavin.
Ich heiße Mia.
Meine Erzählung beginnt im Dezember 2005.
Schon immer war ich eher devot veranlagt. In vergangenen Beziehungen hatte ich nie das sagen und ließ mir gerne befehlen, was und wie ich etwas zu tun hatte. Das war nicht nur in den Partnerschaften so, sondern auch bei der Arbeit. Gerne ließ ich auch andere für mich denken.
Aber dass es soweit kommen würde, wie es jetzt gekommen ist, das hätte ich vor 7 Monaten nicht wirklich erwartet.
Aber alles schön der Reihe nach.
Mit meinem damaligen Freund trieb ich von Zeit zu Zeit geile Spiele. Rollenspiele. Gerne verkleidete ich mich als Hure, Krankenschwester, Polizistin, Kellnerin oder eben als Sklavin.
Stets hatte ich devote Aufgaben zu erfüllen und schlüpfte oft und sehr gerne in Rollen, in welchen ich passiv sein konnte. Am meisten genießen konnte ich immer Spiele, bei welchen mir genau gesagt wurde, was ich zu tun und zu lassen hatte.
Selbst denken und überlegen war nie meine grosse Stärke. Gerne ließ ich mich auch zurechtweisen, leicht schlagen und verbal erniedrigen. Mit meinem damaligen Partner hatte ich viel Sex. Guten Sex. Aufregenden Sex.
Gerne saugte er an meinen kleinen, festen Brüsten. Gerne fickte er mich von hinten und zog mich dabei an den Haaren. Gerne steckte er seine Zunge tief in meine Löcher. Egal in welche. Ich liebte diese Art von Sex.
Ich hatte es auch gerne, wenn ich frech und frivol mit meinem Freund essen gehen konnte. Für mich war es keine Seltenheit, nur in einem Minikleidchen und hohen Schuhen in den Ausgang zu gehen. Selten mit Höschen.
Leider kam es, dass wir uns zu Weihnachten verkrachten. Noch vor Sylvester packte er seine Sachen zusammen und zog aus unserer gemeinsamen Wohnung aus.
Damals hatte mich das tief getroffen, da ich sehr schnell die guten Fickereien und Rollenspiele vermisste.
Ich entschloss mich deshalb noch vor Sylvester etwas gegen die sexuelle Einsamkeit zu unternehmen.
Nach einigen frustrierenden Realkontakten meldete ich mich auf einige Inserate, welche ich in Zeitschriften und im Internet gefunden hatte.
Schnell merkte ich aber, dass diese One-Night-Stand-Fickereien nicht das waren, was ich wirklich suchte.
Keiner fickte so richtig gut und meine devoten Fantasien konnte ich auch nicht richtig ausleben. Deshalb drehte ich den Spieß um und gab selbst ein Inserat in einer Zeitschrift auf.
Nach langem überlegen konnte ich mich für folgenden, kurzen Anzeigetext entscheiden: »Devote, etwas versaute, geile Frau Anfang 20 sucht potenten Herrn für außergewöhnliche Stunden. Schreibe mir, was du mit mir anstellen möchtest. Mia.«
Nach dem Erscheinen des Inserates vergingen nur wenige Tage bis die ersten Briefe bei mir zu Hause eintrafen. Bei den ersten beiden Antworten lag jeweils ein Foto bei. Scheußlich. Wieso haben Männer das Gefühl, dass es Frauen gibt, welche auf schlechte Schwanzbilder stehen? Diese Briefe landeten sofort im Müll.
Doch beim Öffnen des dritten Briefes wurde ich sofort aufmerksam. Das Briefpapier war sehr dick und schwarz. Irgendwie edel. Mit einem Silberstift war von Hand folgender Text darauf geschrieben: »Hallo Mia. Willst du meine bedingungslose Sklavin werden? Devot bis an die Grenzen? Angestellt für ein Jahr? Ja?«
Genau dieser Text war zu lesen, zusätzlich zu einer Telefonnummer im unteren Teil des mysteriösen Briefes.
Sonst nichts. Gar nichts.
Irgendwie machte mich das Lesen dieses kurzen Briefes enorm geil. Ich begann leicht zu zittern und konnte mich anschließend kaum beruhigen. Die Frage »Devot bis an die Grenzen?« verleitete mich dazu, es mir sofort zu besorgen. Ich schloss meine Augen, stellte mir versaute Rollenspiele vor, bearbeitete mit meinem Finger meinen Kitzler und versank schnell in einem herrlichen Orgasmus.
Ich legte den Brief zur Seite und erledigte den restlichen Abend anstehende Hausarbeiten. Ständig begleitete mich der Gedanke an diese Frage.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, starrte ich gleich wieder auf das schwarze Papier.
»Devot bis an die Grenzen?«
Was dieser Typ damit wohl meinte? Oder war es vielleicht eine "Sie", welche diesen Brief verfasst hatte?
Ich war bis an den Rand neugierig.
Schließlich entschloss ich mich, die auf dem Brief stehende Nummer zu wählen. Ich fühlte mich seltsam, sehr nervös, leicht geil, mein Herz pochte schnell.
Ich wählte nach langem Hin und her die Nummer, es klingelte.
» Ja?«, meldete sich eine männliche, angenehme Stimme.
»Ja, hallo? Hier ist Mia.«, antwortete ich nervös.
»Hallo Mia. Schön, dass du anrufst. Ich wusste, dass du dich melden würdest.«
Ich zögerte einen Moment, da ich nicht recht wusste, was ich darauf antworten sollte: »... ah... ja.«
Sofort fuhr der fremde Mann weiter: »Willst du mich treffen?«
»Ja, gerne.«, antwortete ich spontan.
»Heute Abend um 20 Uhr am Bahnhof. Gleis 1. In deiner Stadt.«
» ... «
Bevor ich antworten konnte hörte ich bereits den Summton. Der Fremde hatte aufgelegt. Das Telefongespräch dauerte höchstens zehn Sekunden. Etwas verblüfft sass ich mit dem Telefon in der Hand auf der Bettkante.
Der Mann hatte eine angenehme und freundliche Stimme. Ich blieb noch einige Minuten auf der Bettkante sitzen und studierte den kargen Worten nach.
Sollte ich mich wirklich auf dieses Date einlassen? Ich kannte ja diesen Mann nicht. Meine devote Ader und meine Neugier brachten mich damals dazu, mich auf dieses Abendteuer einzulassen. Ich konnte nicht anders, weil ich wissen wollte, wer dieser freundliche Unbekannte war.
Es war genau 20 Uhr, ich stand am Bahnhof bei Gleis 1.
Keine Menschenseele weit und breit.
Ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Was tat ich da eigentlich? Wieder war ich leicht geil, wieder raste mein Herz, weil ich nicht wusste, was zu tun war.
Als ich wieder gehen wollte kam ein Mann auf mich zu und nannte meinen Namen. Ich schaute etwas verdutzt durch die Gegend und nickte verlegen. »Steig in den nächsten Zug ein der hier anhält.«, sagte er mit freundlicher Stimme bestimmt und ohne zu zögern zu mir.
Der Mann lief wieder weg.
Ich fragte mich, warum er mich wohl erkannt hatte. Aber außer mir stand ja niemand bei Gleis 1. Trotzdem war es sehr mutig von diesem Mann, mich einfach so anzusprechen.
Ich war so überrascht, dass ich mir gar nicht merken konnte, wie der Unbekannte wirklich ausgesehen hatte. Lange Zeit zum überlegen hatte ich nicht, denn der nächste Zug auf Gleis 1 rollte bereits an.
Ich stieg ein.
Im Zug schaute ich mich kurz um und setzte mich in ein leeres Abteil. Ich zog meinen schwarzen Mantel aus und legte ihn auf die Gepäckablage.
Kurz nachdem der Zug losgefahren war und ich es mir bequem gemacht hatte, setzte sich dieser Mann in mein Abteil.
Wir blickten uns kurz tief in die Augen. Es war seltsam. Mein Herz pochte wieder wie verrückt. Ich war angespannt und nervös. Irgendwie verspürte ich aber sofort Vertrauen. Dieser Augenblick dauerte nur sehr kurz.
Mit bestimmter aber freundlicher Stimme sagte er zu mir: »Ziehe deine Stiefel aus.«
Wieder etwas verdutzt schaute ich ihn an. Er wiederholte sich: »Ziehe deine Stiefel aus.«
Jetzt kam ich seiner Aufforderung blitzschnell nach. Ich zog die Stiefel aus. Kaum hatte ich sie bei Seite gestellt, sagte er zu mir: »Jetzt auch deine Strumpfhose und dein Höschen.«
Gerne hätte ich jetzt meinen eigenen Gesichtsausdruck gesehen. Wieder war meine devote Ader dafür verantwortlich, dass ich machte, was dieser Mann von mir wollte.
Ich fühlte mich bereits wieder mitten in einem Rollenspiel.
Ich zog meine Nylons und mein Höschen aus und legte die Sachen neben mich auf die Bank. Ich schaute mich um, ob uns niemand sehen konnte.
Meinen Minirock zog ich etwas zurecht und setzte mich wieder hin. Kaum hatte ich meinen Hintern wieder auf dem Sitz, sagte der Mann zu mir: »Ziehe die Stiefel wieder an.«
Jetzt sass ich "Unten ohne" und mit meinen recht hohen Stiefeln im Zugabteil. Es war ein geiles Gefühl. Genau das liebte ich auch früher schon. So konnte ich mich richtig devot und versaut fühlen.
Ich machte, was der Unbekannte von mir wollte, ohne Fragen zu stellen. Plötzlich begann der Mann wieder zu reden: »Also Mia. Höre mir jetzt zu und sprich kein Wort mehr, bis ich dir etwas anderes sage. Falls du mich aus irgend einem Grund ansprechen möchtest, oder dich für irgendetwas bedanken möchtest, sprich mich einfach mit Lu an. Also. Falls du dich auf einen Vertrag mit mir einlassen möchtest, werden folgende Regeln festgehalten:
- Du bist für ein Jahr lang in meinem Besitz, mein Eigentum.
- Dein Körper gehört für ein Jahr lang mir.
- Du machst bedingungslos ein Jahr lang was ich dir sage.
- Ich bezahle dir einen monatlichen Lohn von € 3'500.-.
Das sind die Vertragsbedingungen. Falls du einwilligen willst, bleibe jetzt hier in diesem Zugabteil sitzen. Falls nicht, stehe jetzt auf und gehe.«
Jetzt sass ich da und musste schnell eine Entscheidung treffen. Ich hasste es, Entscheidungen zu treffen. Eigentlich hätte ich einige Fragen gehabt. Etwas zu sagen getraute ich mich aber nicht. Es war eine verzwickte Situation. Aber dieser Lu ließ mir die Wahl. Ich konnte in diesem Moment nach meinem eigenen, freien Willen entscheiden.
Sollte ich aufstehen und die Sache jetzt beenden? Sollte ich mich auf dieses Abenteuer und diesen Vertrag einlassen? Sollte ich etwas sagen? Irgendetwas bewegte mich damals dazu, einfach sitzen zu bleiben.
Heute wünsche ich mir ab und zu, dass ich an diesem 31. Dezember 2005 einfach aufgestanden wäre und die Sache vergessen hätte. Aber ich blieb sitzen. Ich blieb einfach sitzen.
Es kam mir vor wie in dem Science-Fiction Film "Matrix": »Nimmst du die blaue Pille, oder nimmst du die rote Pille?«
Der Mann drehte seinen Kopf zu mir und sagte wieder mit sehr bestimmter Stimme: »Mia, deine Zeit ist jetzt abgelaufen. Stehe jetzt auf, oder bleib sitzen.«
Nochmals überließ er mir die freie Wahl.
Ich blieb sitzen.
»Also Mia. Genau jetzt bist du mit mir einen verbindlichen Vertrag mit den von mir genannten Bedingungen eingegangen. Hast du das verstanden?«
Ich zögerte einen kurzen Moment mit meiner Antwort, sagte dann aber mit etwas verunsicherter Stimme zu Lu: »Ja, ich habe es verstanden.«
»Also Mia. Ziehe jetzt dein Oberteil und deinen BH aus.« , befahl mir Lu wieder mit bestimmter Stimme.
Ohne zu zögern machte ich was er wollte.
Jetzt sass ich Oben ohne, im Minirock und in meinen Stiefeln Lu gegenüber.
»Du hast schöne, kleine und feste Brüste, Mia. Dein schlanker Körper ist perfekt und gefällt mir sehr.«
Lu schaute mich erwartungsvoll an.
Es dauerte einen Moment bis ich merkte, dass er eine Antwort von mir erwartete: »Oh, danke Lu. Danke für das Kompliment.«
Lu fuhr fort: »Mia, ich werde das Zugabteil jetzt verlassen. Ich werde dich alleine lassen. Deine Kleider werde ich mitnehmen. Auch deinen Mantel. An der übernächsten Station wirst du aussteigen, so wie du bist. Klar?«
Ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte, entschied mich dann aber für ein einfaches: »Ja, ich habe es verstanden.«
Lu verließ das Abteil.
Und ich? Genau jetzt schoss mir das erste mal der Gedanke: »Auf was habe ich mich da eingelassen?«, durch den Kopf. Jetzt musste ich nackt an der übernächsten Station aussteigen. Super. Ich werde mich in Grund und Boden schämen.
»Oh mein Gott!«, schoss es mir wieder durch den Kopf.
Aber jetzt war es zu spät.
Der Zug hielt an, ich stieg zögerlich aus und schaute mich vorsichtig um.
Und jetzt? Was sollte ich nun machen?
Ein alter Mann kam mir entgegen. Entsetzt schaute er mich an, sagte aber nichts. Jetzt schaute ich mich bereits etwas nervöser um. Ich wusste immer noch nicht, was ich nun machen sollte.
Plötzlich entdeckte ich Lu am anderen Ende des Bahnsteiges.
Mit vorsichtigen Schritten, immer wieder umhersehend, lief ich auf Lu zu. Eine Frau kam aus einer Telefonkabine heraus. »Du verdammtes Schwein.«, sagte sie genervt zu mir.
Ich senkte meinen Kopf, nickte verlegen und ging weiter.
Als ich bei Lu war, küsste er mich, fasste mir unter den Rock und stieß schnell zwei Finger in meine Möse. »Schön gemacht Mia. Schön. So gefällst du mir.«
Diese Aktion fand ich geil und widerlich zugleich.
Wir gingen um das Bahnhofgebäude herum und stiegen in ein wartendes Taxi ein. Nachdem es losgefahren war sagte Lu zu mir: »Mia, an diesem Bahnhof kannst du dir jeweils am Monatsende deinen Lohn abholen. Er wird in Schließfach 120 sein. Den Schlüssel wirst du noch bekommen.«
Wieder entstand eine Gesprächslücke. Hastig fügte ich »Danke Lu.« hinzu.
Das war es dann auch mit der Unterhaltung während der ungefähr fünfzehnminütigen Taxifahrt.
Das Taxi hielt an.
Lu nahm ein Tuch, verband mir damit die Augen und öffnete anschließend die Seitentür. Dass ich mich nicht wehren musste, war mir klar.
»Mia, drehe dich um und strecke deinen Hintern aus der Seitentür.«, forderte mich Lu auf.
Ich zögerte.
Er ließ sich das nicht gefallen und wiederholte energisch seine Aufforderung: »Na los, Mia! Na los!«
Also tat ich, was Lu wollte. Ich kniete mich quer auf den Rücksitz und streckte meinen Allerwertesten aus dem Auto. Lu sagte zum Taxifahrer: »Also Eddie. Da Mia sicherlich die Taxifahrt nicht von ihrem Lohn bezahlen will, darfst du sie jetzt packen wie du willst.«
Ich hörte, dass der Taxifahrer ausstieg und sich hinter mich stellte. Gedanklich bereitete ich mich bereits auf das Kommende vor.
Das war jetzt richtig eklig. Ich hatte keine Ahnung wer dieser Eddie war. Aber ich musste es über mich ergehen lassen.
Ich merkte, dass mir jemand den Rock nach oben auf den Rücken schob. Kurz darauf hatte ich einen harten, dicken aber nicht all zu langen Schwanz in mir.
Dieser Eddie bediente sich an mir, als hätte er seit zehn Jahren keine Frau mehr gesehen. Sein Hammer stieß er immer wieder hart in mich hinein. Alles ging sehr schnell. Er packte mich abartig wild von hinten. Es ekelte mich wirklich an. Der Fremde beglückte mich einfach so. Ich kannte ihn nicht und er kannte mich nicht. So eklig es auch war, trotzdem wurde ich geil. Sehr sogar. Lu hielt mir aber die Hände fest. Ich konnte es mir nicht selbst besorgen.
Nach einigen Minuten spritzte der Kerl in mich ab. Seine ganze Ladung. Tief in mich hinein. Er stöhnte, als wäre es das letzte, was er auf dieser Welt noch machen könnte.
Ich spürte wie er seinen Schwanz aus mir herauszog.
Kaum sass ich wieder auf dem Taxirücksitz, begann sein Sperma auf den Sitz zu laufen. Es lief alles aus mir heraus. War das eine Sauerei. Aber dieser Eddie war daran selbst schuld, welcher nun wieder auf dem Fahrersitz platz genommen hatte.
Lu ließ mich los, schloss die Autotür wieder und die Taxifahrt ging weiter.
Da meine Augen immer noch verbunden waren, konnte ich nicht erahnen, wo die Fahrt anschließend endete.
Ich hatte kein Zeitgefühl. Aber nach einer geschätzten Viertelstunde hielt das Taxi erneut an.
»Mia, aussteigen!«, wurde ich von Lu aufgefordert.
Er nahm mich am Arm und stieg mit mir aus. Auf dem Kiesweg, welchen wir entlang liefen, stolperte ich einige male, da es mit den Absätzen der Stiefel nicht ganz einfach war, diesen zu überqueren.
Ich hörte wie eine Türe aufgeschlossen wurde.
Kaum war ich im Inneren, nahm mir Lu die Augenbinde ab. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich völlig verschmierte Oberschenkel hatte. Es fühlte sich klebrig und sehr eklig an.
Rasch schaute ich mich ein wenig um, während Lu seine Jacke aufhängte. Anscheinend waren wir in einem großzügigen Flur eines Einfamilienhauses. Auf den ersten Blick konnte ich alte Holzböden, grosse Bilder an den Wänden und einige Teppiche erkennen. Der Flur war nur spärlich beleuchtet und ein etwas altertümlicher Geruch stieg mir in die Nase.
Lu ließ mich im Gang stehen und gab mir mit einer deutlichen Handbewegung zu verstehen, dass ich zu warten hatte.
Ich stand im Flur. Immer noch Oben ohne. Nur mit einem Minirock und Stiefeln bekleidet. Diese Gelegenheit nutzte ich, um mir noch ein etwas klareres Bild des Hauses zu machen. Meinen ersten Eindrücken konnte ich aber nichts mehr hinzufügen.
Plötzlich hörte ich Schritte. Eine junge Frau kam die alte Holztreppe hinunter. »Ah. Du musst Mia sein.«, sagte sie zu mir.
Auch sie hatte eine freundliche Stimme. Nur mit einem Bademantel bekleidet kam sie auf mich zu.
Ohne etwas zu sagen fasste sie mir mit beiden Händen an die Brüste. »Oh! Schöne feste Brüste hast du. Aber ein wenig klein sind sie.«, bemängelte sie schnippisch die Größe meiner Oberweite.
»Öhmm.. nun.. eigentlich finde ich sie gut, so wie sie sind.«, erwiderte ich instinktiv.
Anscheinend war dies die falsche Antwort, denn sie sah mich unverkennbar streng an, fasste mit Daumen und Zeigefinger an meine Brustwarzen und begann zu drücken.
»Aber nicht Lara. Lass Mia in Ruhe. Wir wollen uns jetzt erst einmal bekannt machen. Also Mia. Das ist meine Partnerin Lara.«, schritt Lu ein.
Ich stammelte etwas schüchtern und verunsichert: »Freut mich Lara.«
»Freut mich auch Mia. Aber widersprich mir niemals! Klar?«
»Ja, klar.«
Lu sagte anschließend zu seiner Partnerin: »Aber du hast recht Lara. Die Brüste von Mia sind zwar schön, aber wirklich sehr klein. Was sollen wir da tun?«

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Kommentare

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Gwendoline Da ich selbst sehr devot bin und jahrelang als Sklavin gedient habe, kann ich mich sehr gut in Mia versetzen. Der Autor versteht es auf sehr intensive Weise, den Werdegang von Mia hin zu einer willenlosen Sklavin zu beschreiben. Absolut lesenswert!   2015-12-13 20:25:29
Martin Genial geschrieben, auch der Schluss. Es ist spannend zu lesen, wie sich die Sklavin Mia weiterentwickelt. Der Buchkauf hat sich definitiv gelohnt. :-)   2015-08-15 23:23:03
Winfried Sklavin sucht du nach deinem Herrn!
Ich bin dein Herr und du kommst zu mir dann aber bist du nackt gehorsam willigt folgsam devot
  2015-08-14 11:42:57
Winfried Meine Sklavin nur Nackt Haltung und evtl. Große euter
  2015-08-02 12:30:17
Winfried Ich möchte gerne eine Sklavin haben mit meiner Frau zusammen erziehen   2015-08-01 18:02:32
heinz franke schöne geschichte derzeit hab ich frauen als milchstuten die grössten euter 85h und milchleistung am tag 2,5 leter suche noch mehr frauen die bei mir dienen wollen - nackthaltung versteht sich - heinzottofranke@yahoo.de   2015-08-01 13:50:17
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