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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Das Freibad
Autor dieser Geschichte: Jahna
Du ärgerst mich. Mhmm…ärgern ist vielleicht nicht das richtige Wort….

Du wolltest mit mir heute in das grosse Freibad gehen und dort Spass haben und einfach zusammen den ganzen Nachmittag rumhängen, Baden, Spass haben und ich dachte auch, dass das eine tolle Idee ist…denn es ist ein heißer Tag geworden und natürlich macht es Spass mit Dir hier zu sein und mit den ganzen anderen vielen Leuten hier den Tag zu genießen und auch zu zuschauen was die anderen so machen…und es ist echt voll hier heute. Die Kinder laufen kreuz und quer, der Rasen ist voller Cliquen und Pärchen auf ihren Handtüchern und ganze Familien haben einen Ausflug hierher gemacht und der Typ an der Kasse, der auch Pommes und Eis vertickt, macht ein Riesengeschäft.

Es ist sogar so voll, dass wir uns gleich beim Reinkommen einen Platz gesucht haben, der am Rande des geländes liegt… da hinten am Zaun..ziemlich weit vom Becken bei den grossen Rhododendron-Büschen, die hier überall am Rand als Sichtschutz gepflanzt sind und auch uns ein wenig Schatten geben…denn die Sonne knallt echt mächtig und das auch noch jetzt am späteren Nachmittag….Boahhh..was für ein Trubel hier…wenigstens ist es hier ein bisschen ruhiger…

Und war ja auch toll hier…bisher…Leute beobachten, lästern, im Wasser abtoben und einfach rumfaulen…Klasse eigentlich, oder?

Nö…nicht ganz…eigentlich möchte ich schon eine ganze Weile nach Hause. Nicht weil das hier nicht nett wäre, nein sondern weil ich Dich einfach will, - rollig bin. Die ganze Zeit muss ich deinen geilen Arsch sehen, deine harte Brust mit den aufregenden dunklen Nipps und natürlich auch deinen verborgenen Schwanz, den ich zwar ahnen, aber nur mal hier und da flüchtig berühren kann, beim Schwimmen, oder so…..und das macht sooo hungrig Dich anzuschauen und mir vorzustellen was wir machen könnten, wenn wir nicht hier, sondern bei mir Zuhause wären…

Ich hab ja schon versucht Dich dazu zu kriegen loszugehen… mit Flüstern, mit Streicheln, damit mich in meinem Bikini so neben Dir zu rekeln, dass Du es einfach nicht übersehen kannst, dass sich meine gewölbten Titten danach sehnen abgegriffen zu werden, dass sich meine gespreizte Votze danach sehnt den Stoff da weg zu kriegen und mir deinen herrlichen glatten gestreckten hübschen Schwanz da so tief hineinzustecken….

Verdammt…Du spielst mit mir…das musst Du doch mitbekommen…..

Stattdessen lässt Du mich leiden….und bist faul und willst noch nicht los…lässt mich zappeln..und ich glaube das gefällt Dir…ja sogar sehr…Du Biest

Und eigentlich gefällt es mir ja dominiert zu werden und mir meinen Willen zu erkämpfen, aber jetzt gerade würde ich lieber von Dir im Bett dominiert werden als auf diese Art hier…Scheiße…Du ärgerst mich

Du drehst Dich zu mir und deine Strähnen fallen Dir wild übers Gesicht und deine tiefen schönen Augen sehen mich an…wie unabsichtlich geht deine Hand zu deinen Boxers runter und streicht über deinen eingepackten Schwanz, der in der Sonnenwärme halbsteif in deiner Boxers auf deinem bauch anliegt…und deine feuchte Zungenspitze fährt über deine leicht geöffneten vollen Lippen und Du grinst mich spöttisch an, während dein Blick meinen hungrigen dargebotenen Körper abcheckt……Mann, Du „Schwein“ weißt es…Ja, Du weißt es und lässt mich absichtlich hier so rollig vor mich hin kochen….Dein Grinsen sagt alles…ohh, wie gemein….

Ich stürz mich auf Dich, um Dich durchzukitzeln und auch weil ich es nicht aushalte so ohne Dich wenigstens anzufassen und deine Kraft, deinen Duft und deine warme Haut zu spüren. Vielleicht hast Du damit nicht gerechnet, aber Du bist ja wie immer schnell und viel wendiger als ich und Du lässt Dich grinsend auf diesen Kampf ein, als ob Du gerade darauf gewartet hättest. Meine Versuche meine Finger dahin zu kriegen, wo Du kitzelig bist, gehen voll ins Leere und stattdessen balgen wir rum und rollen vom Handtuch runter. Mal ich, mal Du, oben und ich versuche mit aller Kraft zu kämpfen und nicht mich von meiner wachsenden Geilheit auf Dich ablenken zu lassen, die automatisch hochkommt wie ich so eng an Dich gepresst deine Muskeln, deine Haut und deine Wärme spüre.

Wie immer habe ich am Ende keine Chance wirklich zu gewinnen und so passiert was passieren muss…am Ende liegen wir in einer Senke runtergerollt halb in den grossen grünen Büschen und Du sitzt auf mir und presst meine Handgelenke über meinem Kopf an den Boden und dein verdammter Knackarsch presst meinen Rücken fest auf die Erde. Deine Boxers sind dabei meinem sich windendem Kopf so nah, dass ich deinen Schwanz mühelos in den Mund bekäme, wenn er doch nur frei wäre…und ich würde es auch nur zu gerne tun….Alles Strampeln und sich wehren nützt aber nichts. Du hast mich fest.

Zuhause haben wir schon öfter so „gekämpft“ und das Ergebnis ist immer dasselbe…Mist..und doch ist es geil dein Gewicht auf mir zu haben und Dir so ausgeliefert zu sein….Das haben wir ja schon längst rausgefunden : Das ich es liebe von Dir genommen zu werden und Du es magst mich zu beherrschen…Das ist unser „Lieblingsspiel“ geworden und Du bist ziemlich gut darin sich immer wieder neue Spiele auszudenken und spielst deinen Rollen echt gut, -geil gut....und ich sehe in deinem Blick das genau das ist was jetzt wieder passieren wird..und weißt Du was? Ich freue mich darauf, auch wenn ich es natürlich nicht zugeben will und gespannt bin wie Du das jetzt anstellen willst mit all den Leuten hier im Freibad…aber ich werde definitiv mitspielen…das kann ja was werden….

„ Lass mich los, ey…….“

„Nöö, vergiß es“: sagst Du grinsend frech und deine Augen blitzen

„Das tut weh, Mann und dein harter Arsch nimmt mir die Luft“: sage ich gespielt empört und spanne meine Arme an, aber Du presst sie sofort härter runter. Und ich weiss, dass das jetzt ein gutes Spiel wird und in deinem Blick ist Lust auf Mich und die Situation und ich kann sehen wie ein Plan in Dir ist und dein Schwanz beginnt auch schon sich hart im Stoff der Boxers auf zu stellen.

„Harter Arsch??..Na warte….das wirst Du büssen…erst aufgegeilt über mich herfallen und dann jammern, wenn Du verloren hast…hehe…Nix mit Loslassen…. Du bist also geil und gierig?...Na von mir aus, aber dann nach meinen Regeln und ich finde, dass Du schon bestraft werden musst für soviel Frechheit und Geilheit….also gibst Du auf und lässt Dich bestrafen, oder willst Du weiter hier rumliegen?...ich kann ja noch ein bisschen zulegen, damit Du Dich schneller entscheiden kannst?.“ Mit deinem harten festen Hintern presst Du mich noch ein bisschen härter in das trockene Gemisch von alten Blättern und Erde und ich kriege weniger Luft und deine Hände umschließen meine Handgelenke noch fester und ich kann mich kaum noch überhaupt bewegen.

Ich will das ja. Ohh mann, wie ich das will….ich wehre mich gar nicht mehr und steige in das Spiel ein und Du wirst es mir bestimmt nicht leicht machen und das will ich ja auch gar nicht. In mir kribbelt es wie tausend Ameisen.

„Na gut, na gut……ich sehe es ja ein…es stimmt ja, ich bin einfach geil auf Dich….willst Du mich hier haben?“ Ich kann mir das gar nicht vorstellen bei all den Leuten, die uns zwar gerade nicht sehen, aber jederzeit könnte einer das mitkriegen, jedenfalls wenn Du ernst machst…

Du schaust Dich um. Wir sind jetzt ganz am Rand, fast am Zaun und doch können wir die Leute von hier gut sehen und auch hören und die nächste Gruppe ist vielleicht 30m weg von hier wenn überhaupt.

„Nicht ganz, nicht direkt hier und nicht so eine einfache Nummer. Das willst Du kleine geile Schlampe ja auch nicht, oder?“: sagst Du gespielt/ernsthaft brutal. Und ich liebe es wenn Du das tust und ich fühle wie ich innerlich ganz heiß werde. Im Moment wäre es mir sogar egal, wenn Du mich in aller Öffentlichkeit wie eine hitzige Hündin auf allen Vieren von hinten am Beckenrand unter den Augen aller nehmen würdest……und Du weißt das genau und wirst bestimmt meine Neigungen voll auskosten….

„Also was ist..gibst Du auf..und nimmst schön alles hin was ich mir ausdenke und bist eine willige kleine Bitch für mich und meinen Schwanz, so wie Du es gerne hast? Oder muss ich Dich noch ein bisschen quälen um Dich zu überzeugen?....“

Und noch mal erhöhst du den Druck und ich weiss was Du hören willst und was ich jetzt nur zu gerne sagen möchte….

„Ich geb ja auf…und ok…mach was Du willst mit mir…ich geb auf..ja…ok“. Ich weiss ja, dass Du uns nicht wirklich in Gefahr bringen wirst und dass Du es mir trotzdem es so hart machen wirst, wie Du es Dir eben ausdenken kannst.

„Sags mir richtig, Du fickerige kleine Bitch,….. sags mir richtig und bettel ein bisschen dabei…ich mags wenn Du bettelst…Komm verdien es Dir!“: sagst Du frech und bringst deinen Kopf mit den fallenden schwarzen Locken näher an mein Gesicht und dein wachsender Schwanz steht Dir jetzt bretthart gegen den Stoff pressend in der Hose.

„Ich gebe auf….“Meister“…..nimm mich bitte und mach mit mir was immer Du willst und betraf mich wie immer Du willst…Ich bin eine gierige kleine Sklavin – bin DEINE willige Lustsklavin…ohhhh bitte, bitte..alles, alles was Du willst „Meister“…“.sage ich und schau Dir mit „Hundeblick“ in dein Gesicht so über mir…

„Das war schon gut…“: lachst Du und küsst meine Lippen kurz „das werde ich…verlass Dich drauf…“

Du kommst von mir runter und noch bevor ich selber hochkomme ziehst Du mich an den Handgelenken in den Busch mit den großen grünen Blättern hinein, drehst mich um, verdrehst mir einen Arm auf den Rücken und presst mich mit einem Stoß in den Rücken zu Boden, dass ich nach Luft schnappe und sich meine sonst runden festen Tittenhügel flach und hart in das trockene Laub drücken. Mit einem harten Griff reisst Du mir das Oberteil ab und meine jetzt nackten geschwollenen Nippel reiben sich hart am Boden dabei und machen mich noch geiler, als ich es eh schon bin. Schnell und geschickt fesselst du mir die Handgelenke mit dem Stofffetzen, der mal mein Bikini-Oberteil war und ziehst sie hoch zu einem überhängenden dicken Ast des Busches und machst sie dort über meinem Kopf fest, so dass ich auf die Knie muss, aber nicht stehen kann. Mit einer Hand wischst Du mir die klebenden Blätter von den nackten aufgerichteten Titten und lässt dabei deine heißen Hände über meine prickelde Haut gleiten und wiegst spielerisch meine ausgestellten Fleischberge ab. Dann bringst du mich in Position wie Du mich haben willst. Auf den Knien, die Schenkel gespreizt, die Hände über den Kopf gebunden. Dann stehst Du auf und betrachtest mich so kniend vor Dir. So magst Du es, …und ich auch…

„Benimm Dich ja brav…sonst..“: sagst Du und packst mit den Fingern meine aufgestellten Nipps hart und kneifst sie leicht mit den Fingernägeln und ziehst sie beide ein wenig nach vorn und hoch und ich rucke auf den Knien und nicke nur eifrig…das tut weniger weh als das es meine Lust aufpeitscht…

Zufrieden bückst Du Dich, obwohl das mit der Latte, die Du da inzwischen hast, wohl gar nicht einmal leicht ist und dann packst Du mir in den Schritt, greifst Dir den Stoff meines Bikini-Slips und reisst ihn mir schnell brutal einfach zwischen den Beinen heraus und das Teil gibt mit einem Riss an der Hüfte nach und bleibt in deiner Hand, während meine rasierte offene Votze gespreizt zurückbleibt und Du sie Dir genüsslich anschaust und ebenso meinen jetzt ganz nackten Arsch frei für deinen Blick.

„Du nackte , ja so magst Du es, oder? Am liebsten hast Du es splitterfasernackt, damit sich alle an deinen Teilen aufgeilen können…Du bist echt ein zeigegeiles Drecksstück? Ist doch so. oder?...Dich nackt zu machen, bedeutet Dir echt einen Gefallen zu tun“

Und Du hast ja recht…Ich spüre den Windhauch und die Wärme an meiner jeztzt so ungeschützten offenen Votze, und die Feuchtigkeit steigt zwischen den schamlippen auf und sie werden grösser und noch bereiter etwas zwischen sich stoßen zu lassen als eh schon..

„Schau Dich um, meine geile kleine Votze….Also….ich glaube nicht, dass uns jemand sehen kann, was vielleicht schade ist, weil Du heiß aussiehst so, und unter dem Sprungturm angebunden echt die Schau wärst. Aber dann würde Dich jeder Schwanz hier besteigen wollen….und das geht ja nicht, weil Du MIR gehörst. Aber hören könnte Dich jemand vielleicht so wie Du beim ficken abgehst, wenn er hier dicht vorbeigeht, und wir wollen ja nicht auffallen….also machs Maul auf“

Sonnenlicht fällt durch Blätterlücken und Du hast wohl recht, das ist ein perfekter Platz. Ich kann zwar durch die Lücken sehen und sehe die Leute da draussen und höre natürlich alles, die Kinder beim spielen, ein Radio irgendwo…aber wenn man nicht weiss, dass hier was abgeht, dann kommt man bestimmt nicht drauf…aber das mit dem Gehört werden ? jedenfalls mache ich fast aus Reflex auf deinen Befehl hin den Mund auf und bin überrascht als Du mir meinen Slip zusammengeknüllt zwischen die Zähne in den Mund schiebst…aber ok…das ist eine Möglichkeit meine „Lautstärke“ zu bremsen….

Zufrieden kniest Du Dich neben mich und beginnst meinen nackten Körper mit den Fingern und Händen zu streicheln und lässt dabei keine Stelle aus von denen Du inzwischen genau weißt, dass sich mich aufdrehen und anmachen. Und Du bist bewusst dabei mal zärtlich und dann auch wieder brutal hart. Sie gehen meine Hals entlang, streichen den Nacken unter meinen langen Haaren, meine Schultern, den Rücken entlang, über die Hüften. Die Innenseiten meiner gespreizten Schenkel, über meinen Bauch hinauf zu meinen festen Titten, die Du auch grob packst und in alle Richtungen knetest und ziehst, als wären sie Knetmasse zu deinem Vergnügen. Deine Finger kneifen meine Nipps hart und Du greifst sie und ziehst meine Tittenberge daran auseinander und hoch und seitlich bis sie sich zu Kegeln formen. Du berührst meine Lippen leicht und dann wieder runter zwischen meinen Möpsen durch runter in den Schritt, Streichelst meine schwellenden feuchten Votzenlippen, nimmst sie zwischen die Finger und ziehst sie dehnend langsam auseinander und auch nach unten, denn Du weißt wie mich dieses Ziehen und Dehnen verrückt macht. Du lässt Dir Zeit damit mich aufzuspreizen und weißt genau, dass ich so schnell nass werde und mich den fordernden Fingen willig hingebe und die harten ziehenden Finger gerne in Kauf nehme.

Du kneifst auch sie leicht und lässt mich damit zucken und auf den Knien rutschen und dabei in den Stoff in meinem Mund maunzen und stöhnen. Die Finger deiner linken Hand streichen durch den nassen Schlitz und die der Rechten fahren mir über den Arsch, den ich unter deinen festen massierenden Bewegungen zusammenziehe . Dann schiebst Du mir zwei Finger einfach mitten in die Nässe meiner Öffnung und beginnst mich nach innen hinein zu erkunden und badest sie in meiner immer offener werdenden Geilheit. Und deine rechte Hand auf meinem Arsch beginnt mich leicht aber fest auf die dargebotenen harten runden Arschbacken zu klapsen, so dass ich mein Becken bei den harten kleinen Schlägen auf meinem Hintern nach vorne schiebe und das meine Votze tiefer und tiefer auf deine wühlenden Finger spießt mit denen Du meinen Kanal füllst und mich damit wichst.

Das Tempo der Finger wird schneller in meiner hitzigen Möse und deine Finger ficken mich tief, rythmisch und hart rein und raus.. Ich merke, wie die Hitze in mir schwappt und deine Finger mich in dieser Hitze tiefer vögeln und vergesse alles um mich herum und spüre nur noch die fest einfickenden Finger und die harten kleinen Stiche auf meinen Arschbacken und nehme den Rhythmus auf und beginne mich selber mit kleinen zuckenden Bewegungen auf deine drängenden Finger zu stoßen. Ich zittere und winde mich vor Lust und wenn der Stoff nicht wäre würde ich schon lange laut stöhnen und aufheulen …so geil ist das….Dann kommen noch deine Lippen dazu und deine warme harte Zungenspitze umkreist meinen linken Tittennippel und dann kommen deine wunderbaren Zähne und graben sich gierig in mein Tittenfleisch, und immer wieder beißt Du sanft zu – mein Nippel schwillt in deinem Mund lang und hart an und mein Körper zuckt noch heftiger mit jedem Biß von Dir….ich frage mich wie Du die Geduld aufbringst nicht selbst deine Lust an mir auszuleben…aber das ist nur ein kurzer Gedanke, denn alles versinkt in einem Schwall von Lust und wunderbarem Lustschmerz und ich liebe es…..
Ich gebe mich dem total hin und merke nicht, dass ich nur noch zu einer fickenden Hündin geworden bin, die sich deinen Fingern in meiner aufgewühlten nassen Votze total hingibt…..und ich merke wie es aufsteigt und sich zu einer riesen Explosion sammelt..—wenn ich jetzt tatsächlich da draussen nackt angebunden wäre und das ganze Freibad zusehen würde, das wär mir so egal……ich bin ja wirklich im Moment nur eine geile erregte Votze, die nichts will als genommen zu werden…DEINE Votze, die von DIR genommen werden will…ohh ja

Aber dann….mit einem mal…..ganz plötzlich…..hörst Du auf. Ziehst deine nassen Finger aus meinem willigen Loch und stehst auf. Ich fühle mich so leer und stürze ab…..Ich brauche einen Moment um zu mir zu kommen, während Du grinsend die klatschnassen Finger an meinen gereckten vollen bebenden Titten abwischst, ganz lässig.

„Mal nicht sooooooo geil, meine kleine Ficksau…hast du gedacht, dass Du kommen darfst?...Kein Stück, nicht bevor ich das will, vielleicht auch gar nicht….mal sehen.“

Ich stöhne laut frustriert in den nassen Stoff in meinem Mund und winde mich und schieße „Bettelblicke“ an dich ab….

„Ich mag es wenn Du bettelst, aber jetzt nützt Dir das auch nichts. Du brauchst es gar nicht mal zu versuchen…..“

Mein Atem geht hart und stoßweise aus der Nase ein und aus und langsam fällt die Spitze meiner Lust zusammen, aber ich bleibe sooo erregt…ich versuche die Beine zusammenzupressen, um mich selber weiter zu reiben, aber das bringt nichts im Vergleich zu deinen so heftig fickenden Fingern eben, und ich gebe bestimmt ein armseeliges Bild dabei ab, so wie ich es jetzt versuche es mir selber zu machen hier vor deinen Augen…

„Nichts da mit Wichsen, Sklavin…“: lachst Du, aber ich sehe wie es Dich anmacht das zu sehen und ich glaube, dass deine Eier ganz schön weh tun müssen so wie die jetzt zum Platzen voll und angestrengt sind…das kannst du doch auch nicht ewig aushalten….

„Du kriegst noch deinen Fick, Gierlappen…aber kommen darfst Du wirklich erst wenn ich es erlaube, kapiert?“

Ich nicke heftig…immerhin habe ich da ja noch die Aussicht ENDLICH deinen harten dicken Schwanz in mich gestopft zu bekommen…also werde ich mich nicht weiter beschweren..Ich versuche zu entspannen, aber erschrecke total als Du Dich umdrehst und einen Zweig beseite schiebst, um nach draussen zu gehen…

Du drehst Dich noch mal zu mir um und grinst echt frech und betrachtest mich da baumelnd auf den Knien, leicht verschwitzt von gerade und ein wenig ausgepumpt…..Dir gefällts…

„Jetzt schön leise sein und nicht gross bewegen…ich hol mal noch was…da ist mir was Nettes eingefallen….Also zieh keine Typen an… möchte nicht wiederkommen und feststellen, dass es Dir ein anderer zufällig hart besorgt, nur weil er Dich so gefunden hat…“: Du lachst frech und deine Strähne schiebst du dir aus den Augen. „ Aber falls doch, dann machs ihm richtig gut und zeig was für eine gute gierige kleine Hure Du doch bist..“ dann wirfst du mir einen frech gemeinten Kuss zu und gehst über den Rasen zur Kasse davon, schnappst Dir ein Handtuch von unserem Platz, damit niemand deinen hart gewordenen Ständer sieht und bist verschwunden in der Menge der Leute..

Verdammt……einTeil von mir hat Angst entdeckt zu werden..und dann so wie ich bin…und ein anderer Teil findet es nur geil….es ist so verwirrend so zu fühlen und immer noch kocht es in mir so aufgegeilt…ich könnte Dich erwürgen und liebe Dich für deine Art zu spielen.

Ich glaube zwar nicht, dass sich jemand hierher verirrt, aber vorsichtshalber bleibe ich ganz gaaaanz still und bewege mich möglichst nicht, auch wenn die Vorstellung jetzt so von einem Fremden genommen zu werden und Du evtl. dabei zusiehst total abgefahren ist und mich eher anheizt als erschreckt. Es stimmt wohl, normal bin ich nicht…

Es dauert eine ganze Weile, die ich da alleine angebunden und geknebelt mit mir selber da im Gebüsch verbringen muss und für mich ist das wie eine kleine Ewigkeit. Manchmal gehen Leute vorbei und ich halte einfach die Luft an, auch wenn niemand so nahe kommt, dass ich entdeckt werden könnte, aber wie Du Dir schon gedacht hast habe ich dabei zugleich Angst und genieße doch die Furcht. Was würde ich denn machen, wenn jetzt wirklich jemand käme?

Es ist trotz des Schattens hier drinnen heiß und ich spüre wie sich ein dünner Schweißfilm auf mir bildet und mir sanft den Rücken und zwischen den Titten herabläuft…und ich komme einfach nicht runter…so gierig danach, dass Du wiederkommst und mich nimmst und benutzt, für was auch immer Dir einfällt…so erregt und angefickt….

Und dann endlich tauchst Du wieder auf, gehst ganz langsam und schaust Dich dabei um, damit niemand zufällig mitbekommt wo Du hingehst und ich sehe deinen lässigen Gang und auch wie Du einem anderen Mädchen auf deinem Weg hierher angrinst und sie lächelt zurück…Du Arsch…Du weißt, dass ich das sehen kann von hier und machst das mit voller Absicht….und ich kann gut verstehen, dass sie Dich anlächelt und angräbt, denn Du siehst einfach gut aus, die schwarzen Haare aus dem Gesicht gestrichen und mit so gleitend katzenhaften Bewegungen beim Gehen…ohh Mann ich will Dich…will Dich für mich und Dich spüren und in mir haben, ganz gleich was Du mir noch geben wirst…kann es kaum abwarten dass Du endlich herkommst und da weitermachst wo Du vorhin aufgehört hast….

Dann endlich kommst Du herüber und bringst das Handtuch mit und ein Päckchen in Alu-Folie in deiner Hand und ich frage mich, was das wohl ist und rucke erwartungsvoll auf den Knien und richte mich auf um mich Dir zu präsentieren und in der Hoffnung Dich aufzugeilen wenn du mich hier so wiedersiehst….bereit für Dich…nackt…ausgeliefert…gierig geil…mit gespreizten Schenkeln und weit offener nassen roten Fickvotze, die ich bewusst noch ein wenig herausschiebe und hoch gereckten Titten, die nach Dir betteln und die ich ganz bewusst schwingen lasse, als Du endlich den Ast beiseite schiebst und Du zu mir ins Halbdunkel des Busches kommst…Du betrachtest die Show, die ich Dir biete, frech lächelnd und ich sehe in deinem Blick, dass Du natürlich sofort erkennst, dass ich nichts anderes sein will als eine läufige Hündin für Dich und deine Blicke haben will und deine Lust auf mich…um jeden Preis….Und Du ahnst, nein weißt, dass ich nur darauf warte Dich zu haben, Dir dienen zu können…

„ Na , kleines Geiltier,…hast Du mich schon sehr vermisst?...Scheint ganz so.. Oh. schade...ist keiner gekommen um Dich ein wenig durchzuficken während ich weg war?..Tja, da haben sie echt ein schönes Angebot verpasst….Du hättest es bestimmt getrieben…egal mit wem, so aufgegeilt wie Du bist..Schau nur wie sie sich anbietet und ihre feuchte Votze reckt und diese saugeilen Titten rausstreckt…Du brauchst es, nicht?...Du brauchst es echt nötig, meine kleine rattige Schlampe?“

Und ich winde mich bei deinen Worten und rekel mich in meinen Fesseln und ja ich brauche es und Dich anzuschauen, deinen Blick, deinen harten biegsamen Körper, deinen Bauch so voller Spannung und deine spitzen dunklen Nipps…ja ich brauche Dich und auch die Worte, die mich benutzen, auch ohne mich anzufassen.

Du legst das Handtuch auf das Laub am Boden und lässt auch das Alu- Päckchen darauf fallen und kommst nah an mich heran, so dass ich den Duft deines sonnenwarmen Körpers riechen kann und fast darin ertrinke und ich kann die Wärme deiner Haut fast an meinem Gesicht spüren.

Mit den gestreckten Fingern deiner rechten Hand streichst Du mir um die Tittenhügel, die ich Dir entgegendränge und fährst durch den Schweiß auf meiner Haut. Ich wünschte Du würdest meine Möpse einfach brutal greifen und sie die Kraft deiner Hände und deiner Gier spüren lassen, aber Du spielst nur und je mehr ich meinen Körper nach vorne schiebe, desto mehr entziehst du dich grinsend….

„na, na..mal nicht so gierig, Votze…..das hast Du Dir nicht verdient…..mhmm..mal sehen ob Du es Dir verdienst….“

Während die Rechte weiter mit meinen zitternden sich schamlos anbietenden Titten spielt fährst Du dir mit der Linken über die nackte Brust, gleitest langsam nach unten über deinen angespannten Bauch und schiebst Dir den Bund der Boxers nach unten und dein fast harter Schwanz schwingt frei sich schön reckend nach vorne in mein Gesicht und Du schiebst den Stoff weiter runter bis unter deine hübschen gefüllten Eier. Mit der rechten Hand umfasst du deinen so schönen aufgerichteten Schwanz und ziehst die Haut zurück und legst die schöne rote Spitze frei und massierst den ganzen dicken Schaft bis der harte lange Schwanz, dick wie ein Ast, nach vorne in mein Gesicht absteht und Du die glänzende nackte Eichel an meinem Mund, meinen Wangen und an meiner Nase reibst und Dich langsam mit deiner Hand in meinem Gesicht wichst.

Vor und zurück geht deine Hand und deine harte Schwanzspitze stuppst mein Gesicht immer wieder und gleitet über meine Haut und meine Lippen.und ich schmiege mich an diesen Fickpfahl bereit alles zu tun was Du willst, nur um genau dieses harte Fickding endlich hart in mein williges Loch gestopft zu bekommen..egal welches Loch Du wählst..

Du lachst, wenn Du siehst wie ich mich anstrenge und bemühe….Mit der Linken holen deine Finger das durch gesabberte Stück Stoff, das mal mein Slip war, aus meinem Mund und Du lässt es auf das Handtuch neben Dir fallen und ich atme seufzend durch und will mir deinen Schwanz hungrig in den Mund nehmen, wo er doch so hart genau da baumelt wo es soo leicht wäre ihn in mich zu saugen, aber Du packst meine haare und lässt mich nicht…

„Du Geilkatze, NEIN….Du hast hier gar nichts zu bestimmen…ich entscheide wann und wie ich Dir meinen Schwanz gebe…Du darfst ihn ein bisschen verwöhnen, aber nur mit der spitzen Zunge und ich will sie aus deiner schnappenden Mundvotze rausragen sehen.. Streichel mir schön langsam die Spitze mit deinem Lutschlappen da…und auch ein bisschen den Schaft entlang und um meine nackten Eier rum, aber wehe Du kitzelst mich…Komm streng Dich an, meine kleine Lutschsklavin…“

Und Du machst einen Schritt zurück, dass ich meinen Kopf weit vorrecken muss um Dich mit der rausgestreckten Zungenspitze überhaupt zu erreichen. Und dann tue ich das was Du willst und meine Spitze fährt Dir über die pralle Spitze, bohrt sich in die enge Öffnung, aus der ich deinen Saft heiß hervorspritzend haben will. Ich schmiege mein Gesicht so gut es geht an dein hartes Fickfleisch und lasse die Spitze über die gespannte Haut deines Schafts wandern, spüre die gefüllten Adern unter der Haut und das Zittern und Aufpumpen wie Dir noch mehr Blut in den Ständer schießt und ihn noch härter und dicker macht als jetzt schon. Ich strecke meinen Kopf vor und mit beiden Händen hälst Du nun meinen gierigen Kopf an den Haaren und lenkst mich daran und meine Zunge auf deinem brettharten Prügel auf und ab, wie es Dir gefällt. Den pulsierenden harten aufgestellten Schaft entlang und dann ganz Dicht zwischen deine Beine..Du nimmst den Schwanz hoch gegen deinen Bauch gepresst und läst meine Zunge sich in deine nackten Eier pressen und führst mich in jeden Winkel um deinen rasierten Sack herum und lässt Dich gründlich züngeln und auslecken und presst meinen Kopf fest in deinen Schritt und ich liebe den tiefen geilen Duft der mich beim Belecken fast betrunken macht.

Eine Weile lässt du Dich da unten von meiner Zunge verwöhnen und bringst sie dann zurück wieder auf deine aufgeblähte, nur zu fickbereite, Eichel…dann aber..

Du gehst noch einen Schritt zurück und lässt mich leck- und lutschbereit da knien und ziehst die Boxer wieder über den soo harten Ständer hoch und ich sehe, wie er sich gegen den Stoff wehrt und raus will, aber Du bringst es echt, Dich zu über winden und willst es noch hinauszögern…warum auch immer…

„Ohchh…gib ihn mir..gib ihn mir bitte…..Bitte, Bitteeeee…..“

„Du redest eindeutig zu viel…wer erlaubt Dir denn so gierig zu sein, Schlampe…? ..Ich glaube Du läufst echt gleich über….wird Zeit Dich ein wenig abzukühlen und Dir zu zeigen, was deine einzige Aufgabe ist…“

Du grinst und ich weiss es ist dein Plan mich richtig abzukochen…verdammt, wie schaffst Du das nur, wo ich doch schon fast überdrehe vor Lust…

Du bückst dich und schnappst dir meinen feuchten Knebel und mit einem Lachen schiebst Du ihn zurück in mein gieriges Mundwerk und ich kann nur maunzend protestieren, aber darauf achtest Du schon gar nicht und kniest Dich vor mich hin und wickelst das Alu-Päckchen aus und meine Blicke folgen Dir dabei hungrig.

„ Schau mal, was ich Dir mitgebracht habe…ist doch genau das Richtige an so einem heißen Tag, findest Du nicht?…und genau das Richtige um Dich ein wenig abzukühlen, finde ich..“

Es ist Wassereis, in Stangen und verschiedenen bunten Farben, eingeschweißt in Plastikfolie für 30 Pfennig vorne an der Kasse zu haben….Komisch wie soll ich das denn lutschen so mit dem nassen Knebel im Mund?

Auf den Knien ran rutschend kommst Du nun ganz dicht an mich heran und dein Kopf ist vor meinen schweren hungrigen Titten mit den harten dunklen Nippeln und Du schiebst dein linkes Knie so zwischen meine gespreizten Schenkel, dass Du ganz ganz dicht an mir bist und sich meine aufgewühlte feuchte Votze, wie auf einem Sattel hart gepresst auf deinem festen Oberschenkel sitzt. Und dein rechtes Bein liegt neben meinem linken Oberschenkel, so dicht dass ich die Härte und Festigkeit deines Kolbens in deiner Boxers an meiner Haut spüren kann. Dann nimmst du dir eine solche Stange und schließt die Alu-Packung, damit die anderen nicht schmelzen und dann legst Du die Spitze des Eises grinsend gegen meinen rechten Tittensaugnippel und mir ist als ob ein kalter Blitz blau durch meinen Körper zuckt und der Nipp zieht sich sofort steinhart zusammen und schickt einen Schlag durch meinen ganzen Körper…Du Schuft..

„na etwas Abkühlung gefällig? Whau..werden die Dinger schnell hart, sieht das geil aus…“

Mit dem Eis umfährst Du meinen Nippel bis es fast schmerzt, so hart zusammengezogen steht er auf meiner bebenden Titte heraus und Du fährst weiter mit dem Eis auf meinem erhitztem Tittenfleisch herum, bis ich eine Gänsehaut bekomme und es mir kalt und heiß den Rücken runterläuft. Ich stöhne in meinen Knebel und schüttele meine Haare wild durcheinander und zerre an meiner Fessel da oben am Ast und doch genieße ich es, den Kuss des Eises auf meiner Haut zu spüren…..Aber da bist Du schon weiter und schließt deinen heißen Mund um meine harte kalte Zitze und massierst mit glühend heißer Zunge die Kälte wieder aus meinem stehenden Nippel und Feuer flutet meine Titte unter deiner Zunge. Und zugleich wird das Eis gegen den anderen Tittennippel gepresst und so gibst Du mir Feuer und Eis zugleich und Du wartest geduldig ab, bis auch da sich der Nippel steihart versteift und gibst mir dann auch da deinen heißen Mund und beißt die Zitze leicht und lässt mich auf den Knien tanzen so geil ist das… und dabei kann ich gar nicht anders als meine Votze an deinem Bein zu reiben, um mich anzupressen und meine Klit in den dunklen Haaren deiner Beine abzureiben um einen Teil der Spannung aus meinen benutzten, genommenen Titten zu nehmen.
Ich schiebe meinen Arsch auf deinem Bein vor und zurück und reibe meine geschwollenen offenen nackten Votzenlippen an dir, wie eine fickgeile Hündin und mache es mir mit maunzen, Knurren und Stöhnen selbst auf der Härte deiner Muskeln und beginne eine nasse Spur auf deinem Bein zu hinterlassen in dem ich mich selbst fickend hin und her gleiten lasse.

Ich presse mich hart nach unten und spreize meine Beine noch weiter um meine hungrige Möse noch offener, noch fester an Dir zu wichsen, meine gefesselten Hände und meine gestreckten Arme werden dadurch bis zum Äußersten nach oben gezogen und gedehnt während meine Titten die Kälte und Hitze spüren, meine Nipps geleckt und gebissen werden und dann wieder durch das Eis grausam hart zusammengezogen werden, nur um gleich darauf wieder in deiner Hitze zu baden.
Ich beginne langsam durchzudrehen und Du siehst das, spürst dass und lässt mich läufig auf Dir wichsend meine nackte Muschi auf deinem Schenkel hart einficken und förderst das auch noch in dem Du dein Bein weiter und härter zwischen meine Schenkel rammst und meiner Votze noch mehr Gelegenheit gibst, sich an den weichen dunklen Haaren nass aufzureiten.

„was bist Du nur für ein geiles kleines Miststück. Fickst mein Bein mit deiner heißen klatschnassen Fickspalte, wie wenn es nichts Wichtigeres gäbe. Du Sau hast echt keine Selbstbeherrschung…aber so mag ich Dich…schön rattig…schön fickerig und mit dem Verstand voll da unten…ein echtes Ficktier….bist Du das nicht?…ein geiles Ficktier?“


Und zwischen der Hitze und Kälte und meinen ruckartig aufbockenden Bewegungen meines Arsches auf deinem schrägen hart an mich, zwischen mich, gepresstem Schenkel, kann ich nicht anders als wild zu nicken….ohh jaaaaa…das bin ich …verdammt….das bin ich so sehr…verdammte Scheiße und Du weißt das genau und weißt auch wie du das Tier von der Leine lässt…

„Und wehe Du kommst…Du weißt genau was ich gesagt habe…..glaub ja nicht, dass es soo einfach ist…Dir einen so klatschnass an mir runterholen…ich glaube fast ich muss Dich mal ein bisschen ausbremsen, Du durchgeknallte Votzenwichserin….“

Und Du rückst ab von mir und meine Möse reibt sich ins Leere…ich keuche und atme schwer durch die Nase ein und aus, verdammt noch mal..nicht wieder mich stürzen lassen…

Du aber rückst noch ein bisschen ab und greifst Dir ein neues Eis..

„Hmhm…ich frage mich, ob ich Dir nicht helfen kann… vielleicht so…“

Und mit einem echt frechem Grinsen reisst Du das neue Eis auf und schiebst es aus der Plastikhülle, dann beugst Du Dich vor im Knien und mit einem schnellen Ruck schiebst Du mir die harte kalte Eisstange in mein klaffend offenes Fickloch. Ich bäume mich auf und versuche die Schenkel zu schließen, meine Titten springen wild herum, mein Kopf fliegt hin und her und wenn der Knebel nicht wäre, dann würde ich jetzt den Platz zusammenschreien, aber so wird es nur ein tiefes kehlige Knurren, während die beißende Kälte sich erbarmungslos geil in mir hochschiebt und sich da unten ganz verbreitet und mich ausfüllt, noch tiefer als deine Finger mich vorhin genommen haben.
Ich zucke wild hin und her und doch nützt es nichts, denn Du schiebst cm um cm die Stange in mein sich eng zusammenziehendes Votzenloch und Du treibst so sicher 25 cm in mich bis zum Anschlag hinauf und hälts es da. Und mit der anderen Hand packst Du mich fest an der Schulter und presst mich sogar noch hinab auf dieses kalte Feuer in meinen Eingeweiden und ich spüre das geschmolzene klebrige Wasser aus mir herauslaufen, sich mit meinem eigenen Saft vermischend an meinen heißen Schenkeln herabrinnend..

Ich winde mich und belle fast heiser keuchend in den Knebel und dann beginnst Du mich mit dem Eis zu ficken und jeden Winkel in meiner Votze zu erkunden und frei zu stoßen…sie wird so eng wegen der Kälte und ich spüre den gleitenden Eisstab soo intensiv und umklammere ihn beim Geficktwerden so fest mit meinen durch die harte Kälte gereizten Votzenmuskeln…..

Und Du läst nicht nach und fickst mir das Ding immer wieder in das aufgerissene Loch, und es schmilzt und läuft klebrig über deine Hand und Du badest deine Finger in dem Wasser und meinem eigenen Saft und rammst mir die Stange solange hinein, bis sie fast ganz geschmolzen ist.

Dann endlich ziehst Du den kümmerlichen Rest heraus und alles fühlt sich wie betäubt an und die Kälte strahlt durch meinen ganzen Körper und lässt mich Zittern. Du aber schiebst Dich mit den Füßen und Beinen gelenkig geschickt zwischen meinen Schenkeln auf dem Boden auf dem Rücken liegend durch, bis Du unter mir bist und an mir raufschauen kannst und meine zuckenden Titten aus der Perspektive von unten so richtig genießen kannst, schiebst Dir die Boxers runter zu den Knien, richtest deinen harten Schwanz mit einer Hand senkrecht auf, packst eine meiner Titten hart am Nippel und ziehst mich dann fest und bestimmt runter und die Spitze deines fickbereiten Pflocks presst sich unglaublich heiß gegen meine tiefgekühlten Votzenlippen und dann dringt die Spitze wie glühendes hartes Eisen in meinen betäubt kalten Fickkanal ein und erzwingt sich einen Weg in meinen kalten Bauch. Du ziehst weiter an meiner Titte und zwingst mich, mich selber auf Dir zu pfählen und deinen glühend heißen Schwanz voll ausgefahren in meine Möse zu stopfen. Der Kontrast zwischen dem Eisfick und nun deines grossen Fickprügels wie Feuer in mein kaltes Loch ist unglaublich…und an deinem Stöhnen muss das auch für Dich so sein, von innen aufgegeilt heiß in eine solche Kühle zu kommen. Tiefer und tiefer komme ich runter und Du dehnst Dich in mir hoch und weitest mich mit deinem harten unnachgiebigem Schwanz aus und ich jaule in meinen Knebel und auch Du hast die Augen verzückt geschlossen und genießt es so in die Kühle, in mich einzudringen, meine Muschi zu spalten und sich bis zu den Eiern in meiner Votze einzurammen…

Einen Moment passiert gar nichts..Du steckst ganz tief und gross in mir und die Kälte wird von der Hitze deines Schwanzes gefressen und weicht nur noch dem Hunger deine Bewegungen, dein Zucken in mir zu spüren..


„ Und jetzt, Ficktier, wirst Du es mir mit deiner kalten Geilvotze machen, ..verstanden?…und nicht einfach rumschubbern, sondern ordentlich feste ficken…nicht ich Dich, sondern Du wirst mich bedienen und schön leidenschaftlich ficken…ich will deine Titten dabei hüpfen sehen, und wenn Du es nicht gut machst, dann….“

Und deine Hand kommt von unten und klappst mir hart auf eine der Titten und es ist wie ein kleiner Biß, der mir gefällt, aber ich setze mich trotzdem in Bewegung und fange brav an Dich zu reiten und mich auf den Knien auf- und abwippend auf deinen Schwanz zu stürzen und ihn tief in mich hinein zu Vögeln und mich dabei noch zu drehen und zu winden auf diesem dicken, harten, langen Ding, dass ich so gerne in mir habe…und ich werde es wohl eine ganze Weile aushalten können, denn das Eis hat mich zwar nicht weniger geil gemacht, aber mich wenigstens ein wenig von der Gefahr weggebracht zu kommen.

Ein paar weiter harte, schnelle Klapse mit der flachen Hand auf meine pumpenden Titten erinnern mich schnell daran was Du erwartest und ich beginne noch härter mir deinen steifen Prügel durch die Votze rein und raus zu ziehen und ramme mich auf deinen Ständer, dass dein süßer Arsch mit jedem reinficken hart in das Laub unter Dir gepresst wird und meine Arschbacken deinen nackten gefüllten Sack zwischen deine Beine runterpressen. Das restliche klebrige Wasser in mir vermischt sich beim Fick mit meinem eigenen Saft und fließt über Dich und es duftet nach Orange während die letzte Kälte aus mir verschwindet und Du mich ausdehnst und scheinbar noch in mir anwächst. Und endlich mache ich es Dir so wild, wie Du es haben willst und meine runden festen Titten hüpfen beim Nageln wild auf und ab auf meiner Brust….Du genießt den Anblick und den Fick und stöhnst wohlig und schließt knurrend die Augen und gibst Dich heftig tief atmend dem Reiterfick genüsslich hin….

Nach einer Weile aber packen deine Hände meine wild stoßenden Hüften und halten mich auf Dir fest, deinen zuckend harten Ständer bis zum Anschlag an den Eiern fest in mich eingestoßen. Ich gehorche und bleibe still, keuchend, stöhnend sich windend ausgedehnt aufgespießt auf Dir sitzen. Einen Moment streichst Du mir über die Hüften und den sich heftig bewegenden Bauch und lässt dann die Hände nach hinten auf meinen Arsch rutschen. Deine Hände kneten meine festen Halbkugeln durch und ziehen die Backen spielerisch auseinander und tasten sich durch die Spalte bis runter da wo dein Hammer fest in meiner engen Fickdose aufgebockt steckt.

„ Ich frage mich wie das wohl ist? Keine Ahnung wovon ich rede, oder Schlampe?...musst Du ja auch nicht wissen, nur herhalten, mehr erwarte ich ja nicht…ist schon gut so…dumm fickt eben gut..“ sagst Du frech und siehst meine Verwirrung.. ….noch einmal greifst Du zu dem Päckchen und bei der Bewegung spüre ich deinen Schwanz in mir intensiv und möchte gleich weitermachen mit Ficken, aber deine andere Hand gibt mir einen harten klatschenden Klaps auf den Arsch, und so lasse ich das lieber bleiben.

Mit einem Grinsen deiner schönen Lippen machst Du die Eisstange mit den Zähnen auf und ich denke noch, dass das doch nicht wahr sein kann ; jetzt willst Du neben dem Fick noch ein Eis lutschen….aber das war total daneben geschätzt….

Stattdessen nimmst Du das Eis nach hinten und fährst mir mit der kalten Spitze über die nackten ausgestellten Arschbacken und mir läuft wieder so ein Schauer den Rücken herunter….

„Beweg Dich, Ficktier…na loss.. aber schön langsam diesmal…gaaaanz langsam“ und ich beginne mich langsam gehorsam zu bewegen und deinen Ständer in meiner aufgefickten Spalte gleiten zu lassen. Du aber packst mit einer Hand meinen Arsch und mit der anderen schiebst Du mir die Eistange zwischen die Spalte, fährst einen Moment auf und ab.
Ich kneife die Arschbacken fest zusammen und es wird intensiv eng um deinen hoch rammenden Ständer herum, aber das nutzt nichts. Die Spitze des Eises findet, von deiner Hand gelenkt, ihr Ziel und mit festem unnachgiebigem Druck presst Du sie an und die beißende Kälte dringt durch den Ring in meinen Arsch ein, so wie Du es geplant hast…..Stück für Stück schiebst Du die harte Kälte tiefer in meinen unwilligen Hintern und Du freust dich an meiner Reaktion, denn ich bäume mich wieder knurrend auf und versuche mich da hinten ganz eng zu machen, auch wenn es nichts nützt.
Wieder fliegt mein Kopf zurück und ich schüttele mich, aber das macht dich nur geiler und es muss aufregend sein, was dein Schwanz jetzt so spürt. Meine Bewegungen, die Enge meiner Votze, die Kühle an deinem Schwanz, der das Eis auch spüren muss so eng liegen diese beiden Fickstangen in mir aneinander und zugleich die Hitze, die in meiner Votze um deinen Steifen herum kocht….

Und für mich ist es Himmel und Hölle zugleich…vorne dein fetter soo harter Prallschwanz und in meinem Hintern das harte saukalte Eis…und dir ausgeliefert sein..- doppelt von dir gefickt zu werden…und Du lässt mir keine Wahl und die will ich ja auch nicht……ich drehe ab…nur noch Gefühle….

„Whoaa…das gefällt Dir wohl…schön das Eis ins Arschloch gefickt zu bekommen und dann auch noch vorne schön angefüllt zu sein…muss geil sein dich in den Arsch zu ficken…ich glaube das setzen wir mal gleich auf die Liste…und jetzt mach hin, Geilkatze…schön aufficken, bis das in deinem Arsch geschmolzen ist und dann wirst Du schön japsend aufhören und warten, was ich Dir befehle…und immer noch ja nicht kommen, Schweinchen….“

Deine Hand fickt mich ausdauernd mit dem Eis ins Arschloch und benutzt sie so, dass sie in mir an deinem harten Schwanz in meiner Votze kalt entlangreibt

Und dann endlich schiebst Du mir den Rest der Stange ganz und gar in den Arsch hinein und schiebst noch mit den Fingern nach und der Muskel schließt sich kalt und die Kälte in mir vermischt sich geil mit der Hitze deines Schwanzes und ich beginne wieder dich gehorsam zu reiten, aber vorsichtig und der Hitze und Kälte zugleich willenlos ausgeliefert…

Deine Hände packen fest meine Hüften auf Dir und schieben mich damit auf deinem einbockendem Schwanz vor und zurück und ich spüre das Eis hinten in mir schmelzen, durch deinen heißen Ständer in mir zum Tauen gebracht.

Und als Du mich durch das geile Reiben meiner nackten rasierten nassen Votze an deiner ebenfalls glatt rasierten Haut um deinen saugend eingefickten Schwanz herum fast schon wieder zum Wahnsinn gebracht hast…hörst Du schon wieder mit deinen geilen Bewegungen auf, stößt mir nicht mehr in den Unterleib, sondern im Gegenteil, - ziehst Dich heraus, windest Dich zwischen meinen fast zum Spagat gespreizten Schenkeln heraus und stehst auf --den brettharten, steifen Ständer herausgestreckt zitternd hart in waagrechtem Winkel gierig ausgefahren auf mich zeigend….ich keuche frustriert und so laut protestierend durch den nassen Knebel in meinem Mund wie es geht und schüttel mich um die Spannung in mir los zu werden und Du lachst bloss bei meiner Hilflosigkeit und Gierigkeit vor dir….

Gespielt Mitleidig schaust Du auf mich herab und dein fickgieriger Schwanz wippt hungrig hart…

„Du magst das, nicht wahr…Du magst das soo sehr….was werde ich wohl noch alles mit Dir anstellen?...Du bist ja so naturgeil…ich fang erst an zu sehen was Du braucht, Bitch…gut für mich, hart für Dich, aber Du liebst es so ja….einfach saugeil….und jetzt halt still und sabber nicht so gierig nach deinem Fick…Du bekommst was Du verdienst…, also halt schön her, dann wirst Du auch gleich wieder gestopft“

Du gehst hinter mich und ich versuche mich zu beruhigen und den Drang danach zu explodieren, sobald Du hoffentlich wieder in mich eindringen wirst und mich hart ausfüllen wirst….Dann kniest du Dich hinter meinen Arsch und ziehst ihn an den Hüften nach hinten auf Dich zu, so dass ich auf den Knien nach hinten durch das knisternde Laub rutschen muss um deinen fordenden Händen nachzukommen.
Meine Arme sind noch immer weit nach oben über den Kopf gereckt und meine Hände sind fast taub in den Fesseln, aber das ist mir so egal, Hauptsache ich kann mein klaffend hungriges Loch endlich wieder auf deinen Schwanz pressen. Ich schiebe meinen Arsch gereckt raus nach hinten und weiß wie geil das für Dich aussehen muss und Du kniest aufgerichtet hinter mir und ich spüre die heiße Spitze deines aufgepumpten dicken Schwanzes in meiner gespaltenen Arschkerbe und gebe mich der Hitze hin, die er ausstrahlt.

Die Spitze fährt mir durch die Spalte und Du lenkst deinen waagrecht rausragenden Schwanz wohl mit Hand an meinem Arsch auf und ab. Ich fühle mich so geil, so läufig und so versaut gierig danach von Dir gefickt zu werden, dass ich mich Dir wie eine fickbereite Hündin anbiete und mit meinem Arsch darum bettele von Dir wie eine Stute bestiegen und genommen zu werden. Mein Kopf senkt sich zwischen meine Arme nach unten und meine Haare fallen wie ein Wasserfall. Durch meine schwingenden bebenden Titten, die von der Schwerkraft wie feste runde Halbkugeln nach unten gezogen werden kann ich zwischen meinen weit, weit gespreizten Beinen Dich knien sehen und sehe deinen Sack entspannt schwingen und deine spritzbereiten Eier rollen unter der Haut und drehen sich.

Deine Schwanzspitze zieht sich durch meine Arschvotze und deine Hände massieren fest krallend meine dargebotenen schamlosen Arschbacken und Du ziehst sie hart nach rechts und links auseinander…deine glatte Spitze bohrt sich pressend hart gegen mein vom Eis angeficktes Arschloch und spielerisch drückst Du mir dein grosses Ding gegen den Ringmuskel, so dass ich schon fast denke, dass Du meinen Arsch schon jetzt und hier nehmen willst und Dir einen neuen Spielplatz für deinen Ficker aufstoßen willst…..

Aber das hat wohl noch Zeit, denn dein steif pochender Schwanz rutscht runter und mit einem einzigen harten tiefem Stoß, rammst Du Dich in mein vorgeficktes erwartungsvolles Fickloch und prügelst deinen Schwanz hart mit deinem harten Hintern zusammengezogen reinpressend und selber fickgierig in meinen Bauch.. Ich stöhne knurrend laut in den Knebel und wimmer ausgefüllt auf und schiebe mich Dir fest mir Rücken und gierigem Arsch entgegen, um die Härte deines Fickstosses nur noch mehr zu verstärken und maunze noch mal in meinen nassen Knebel, so dankbar endlich wieder Dir dienen zu dürfen, Dich in mir haben zu dürfen….

„Ohh mann ist das heiß in Dir, du Ficksau…meine Ficksau…. ich werde Dich ganz gemein durchnageln bis mir der Saft durch den Schwanz hochkommt…komm beweg deinen geilen Arsch, Bitch…zeig mir wie gut Du ficken kannst, versaute Schlampe…komm, machs mir mit deiner klatschnassen engen Fickmöse..“ keuchst du hart und heiser und rammst mir dabei deinen gierigen Hammer immer wieder brutal tief von hinten bocksteif ins Loch. Deine Hände krallen sich mit den Nägeln fest in das Fleisch meiner festen Arschbacken und zwingen mir deinen Fickrythmus auf, mit dem Du mich nimmst und reitest.
Du achtest gar nicht mehr auf mich und ich spüre Dich kurz atmen und höre Dich stöhnen. Du spürst wohl nur noch deine Härte in mich reinfahren, sich von mir saugend umklammert rausziehen und dann wieder mit Kraft tief hinein in mich. Wahrscheinlich hast du die Augen geschlossen und lässt einfach das Tier in Dir von der Leine und rammst einfach nur zu deinem Vergnügen meinen willigen Körper, so dass ich im Moment gar nichts anderes bin als eine einzige grosse bereite Fickvotze für dich, dazu da deinen Schwanz zu befriedigen und ich gebe mich dieser wilden unbeherrschten Vögelei hin und genieße genau das zu sein…deine Fickvotze, deine Stute, deine Sklavin für deinen Schwanz, für deinen Fick……

Meine Titten schwingen auf und ab im Rhythmus deiner harten Stöße und es fällt mir immer schwerer nicht zu kommen und ich würde soooo gerne, aber ich beiß in den Knebel und drücke es weg…….
Du wirst schneller und noch tiefer und scheinbar schwillt dein Schwanz noch ein bisschen an und reibt sich in mir eng, dass ich fast das Gefühl habe ich müsste innerlich reissen…ich weiss, dass es nicht mehr lange dauern kann bis Du kommst, denn deine Schwanzspitze pflügt hart die Nässe in meinem Loch und kann doch gar nicht mehr breiter und dicker werden…und dann als ich es fast gar nicht mehr aushalten kann und mit Dir stöhne und herhalte und fast selber auf deiner Latte fickend kommen will, ziehst du schon wieder! abruppt aus mir raus und dein heißer nasser Pflock reibt sich oben schwer auf meinem Arsch und beginnt dort in tiefen Pulsen deinen heißen Saft in langen Stößen auf meinen Arsch zu spritzen und jedes Mal wenn es Dir aus der Schwanzspitze schießt, und dein Sperma heiß sich über meine Arschbacken verspritzt, hebt sich dein Schwanz ein bisschen und fällt satt nass klatschend dann auf meinen Arsch zurück, während deine Hände den gekommenen Saft sanft über meinen Arsch verteilen….

Du keuchst erschöpft und mit der einen Hand holst du Dir abwichsend das Letzte aus den Eiern und verreibst es weiter mit der anderen auf meinen Arschbacken…und immer noch nicht durfte ich kommen…aber habe ich mir das jetzt nicht verdient?...habe ich mich nicht geil genug hergegeben?


Du stopfst Dir deinen ausgespritzten, immer noch ziemlich harten Kolben zurück in die Boxers und stehst mühsam auf und wischst Dir deine feuchten klebrigen Hände an meinen verwuselten fallenden Haaren ab und betrachtest mich.
Meine Hände sind kalt und taub, meine Knie aufgerauht vom Reiben im Laub des Busches und ich bin erschöpft, die Haare wirr und umhergeworfen und doch bin ich so voll Feuer und Lust, aufgestaut und frustrierend kribbelig. Und Du schaust mich befriedigt an und ich kann sehen, dass Dir Fantasien durch den Kopf gehen was noch alles mit mir in Zukunft möglich ist, wenn Du einfach nur mit meinen Neigungen so spielst…

„Findest du, dass Du es Dir jetzt verdient hast kommen zu dürfen…?“: fragst Du und ich nicke heftig und erschöpft. „Mhmm….vielleicht sollte ich Dich einfach noch ein bisschen da hängen lassen, mit der zeit bist Du dann vielleicht ein wenig entspannter…was meinst Du??“ ich reisse den Kopf hoch und schüttle ihn gaaanz heftig. Nein bitte…tu das nicht bitte…Biiitte…denke ich…lass mich doch bitte kommen …….und ich lege das in einen Bettelblick, der Dich von unten herauf anfleht, es mir zu erlauben…ganz gleich wie, aber erlaube es mir ………. Biiiitte,…… sagen meine Augen…….

„Na ich will mal nicht so sein,“: sagst Du gespielt mitleidig und dann hart und befehlend wie ich es brauche:“ Na gut….. Du darfst gleich kommen, aber ich will dass Du für mich kommst….ich werde deine Hände losmachen und Du wirst Dich auf den Rücken legen und es Dir selber machen, aber so dass es geil ist und Du es tust wie eine geile Nutte in einer Sex-Show und nur für mich….Du wirst es mir zeigen und nichts auslassen….verstanden, Sklavin….?…Finger ins Loch und nicht die Titten vergessen und ich will, dass Du es Dir hart und schnell machst und dass Du weißt, dass ich Dir zusehe….mach es also richtig gut und zeig mir wie ein williges Ficktier zur Belustigung abgeht und sich einen runterholt…ich fragte: hast du das verstanden??“

Ich nicke heftig, ich würde einfach alles tun, um jetzt kommen zu dürfen und ich habe längst beschlossen mich in nichts Dir zu verweigern…es ist so geil, wenn Du befiehlst im Spiel…

Du machst meine kühlen, gefühllosen Hände am Ast oben los und während ich noch meine Handgelenke reibe gibst du mir mit dem nackten Fuß einen festen Stubs zwischen meine Titten gegen die Brust, so dass ich nach hinten ins Laub auf meinen Rücken falle und da ausgestreckt unter Dir liege, so wie Du da neben mir stehst….

„Los fang an…zeig mir wie versaut Du sein möchtest und wie gerne Du es Dir machst für mich…überzeug mich, dass Du die geile Sau bist, die Du sein möchtest…Ficktier…“

Schnell schiebe ich eine Hand in meine Votze und meine Finger reiben die Votzenlippen hart und schnell in der Nässe, die dein Fick mir gemacht hat und meine Gier, mit der anderen Hand fahre ich über meine Titten und suche meine dunklen festen Nippel und kneife sie fest und ziehe sie lang und massiere meine festen Hügel…ich kann nicht anders als den Kopf hin und herwerfen vor aufkochender Lust und dem Feuer, dass in mir brennt…

„Hey und schau mir dabei in die Augen, Schlampe….wichs Dich hart und lass mich in deinen Augen sehen wenn es Dir kommt…und schön hart mit Dir sein…ich will sehen wie Du vor Geilheit und Lust leidest…für mich…“

Ich greife meine hungigen Titten noch härter ab und ziehe meine Nippel drehend abwechselnd zu Dir lang gestreckt hoch und zwinge mich in deine tiefen frechen erwartungsvollen Augen zu sehen, während meine Finger meine Votze durchwühlen und den nassen Geilschleim über meine ganze nackt rasierte Scham verteilen. Dann nehmen sich meine Finger meine Klit vor und zwischen Zeigefinger und Daumen massiere ich den ausgestellten harten Knopf wie einen kleinen Schwanz auf und ab und presse ihn dabei so fest zwischen den Fingern, dass mir Blitze und ein Feuerstrom andauernd durch den Körper ballert. Noch weiter spreize ich meine Schenkel um Dich wirklich alles, ALLES sehen zu lassen und deinen Blicken und Wünschen zu dienen und das Feuer beginnt meinen Unterleib zu verbrennen. Ich hebe und senke meinen Arsch wie bei einem Fick, wild im Laub sich windend und wühlend…und Du grinst……ich winde mich wie eine Schlange unter meiner eigenen heftigen Lust…

„Und jetzt beide Hände in deine Fickgrotte, Wichserin….zieh Dir die Votze auf und lass es abgehen, Bitch….“ Und ich lasse meine Titten los und schiebe die Hand gehorsam unter die andere und während meine Finger weiter meine Klit vergewaltigen spreize ich meine Votze wie befohlen, damit Du mein schnappendes Fickloch sehen kannst und das rosane Glänzen in mir…Du greifst mit den Händen den dicken Ast über mir und stellst mir hart einen nackten Fuß mit Kraft auf die Titten und presst meinen Oberkörper hart in das Laub unter mir und erlaubst so nur meinem Arsch sich zu winden und unter meinen Händen sich zu drehen und zu stoßen. Und dein Fuß presst meine harten Titten ganz platt an die Brust und nimmst mir die Luft tief zu atmen und noch immer schau e ich dich von hier unten an, suche deine Augen, damit Du meine Geilheit in den Augen lesen kannst und hechle und japse während ich mich so für Dich hernehme…

Du siehst, dass ich einfach nicht mehr kann, meine Klit ist so prall und hart zwischen meinen Fingern und meine Votze giert nach meinen spreizenden Fingern…es fehlt wirklich nicht mehr viel und es ist so so geil sich Dir zu unterwerfen, von Dir besessen zu werden…..

„Du darfst Kommen, Ficktier…lass es raus für mich….Aber fick Dir dabei noch einen Finger in deine engen Hintern für mich, du gierige kleine Wichserin….fick ihn Dir schön tief bis zum Anschlag in deine ungenutzte Öffnung und fick dich da schnell und hart für mich bis Du endlich deinen Abgang hast…“

Und ohne nachzudenken hebe ich meinen Arsch an aus dem Laub…suche mit dem Zeigefinger meine Öffnung und ramme mir ohne zu zögern für Dich den Finger da rein, wie Du es befohlen hast…ohh..so geil…das Gefühl, der Blitz und das Feuer das es macht…und beginne ihn in meinen Eingeweiden hin und her zu schieben, meinen Arsch selbst mit dem Finger fickend in der klebrigen Feuchtigkeit, die das schmelzende Eis da gelassen hat…..und zugleich reisse ich an meiner Klit und presse die Fingernägel in das aufgestellte pralle Teil und dann kippe ich über die Kante…- ein Feuerball explodiert in meinem Bauch und rast durch meine Adern und ich schreie unkontrolliert in meinen Knebel, während Du Mühe hast mich mit dem Fuß auf den plattgequetschten Tittenhügeln am Boden zu halten….mann was für eine Explosion…..meine Finger reiten in meinem Arsch und an meiner Klit den Orgasmus aus und ich schüttele mich und bebe zuckend auf den Wellen meines Abgangs und falle dann endlich erschöpft und ausgepumpt in das Laub zurück und die ganze Zeit hatten mich deine Augen festgehalten und mich genau beobachtet wie ich komme und wie ich es mir mache….

Du nimmst den Fuß von mir und grinst wieder auf deine typische Art….erschöpft liege ich da und versuche zu mir zu kommen und einigermaßen mich zu orientieren….so magst Du mich haben…SO mag ich mich haben…ohh jaa

Du wirfst mir das Handtuch zu, während ich mir selber den Slip aus dem Mund hole…den Bikini kann ich komplett vergessen, aber das war es definitiv wert…..ich lege das Handtuch um und folge Dir zitternd wackelig durch die Blätter nach draussen auf den Rasen, und es ist wie nach einem Traum in die Realität zurück zu kommen….Du lachst mich an und beginnst unseren Kram zu packen…

„Geh duschen, so siehst Du einfach zu nuttig aus…ich treffe Dich dann an der Kasse und dann lass uns nach Hause zu Dir gehen…..“: Du wirfst mir mein Duschgel und meine Klamotten zu – den Bikini habe ich dort drinn gelassen…

Als ich losgehen will schaue ich mich noch mal um…….all die Leute und keiner hat was mitgekriegt….unglaublich…unglaublich geil

„Komm beeil Dich….ich kann es gar nicht erwarten mit Dir nach Hause zu kommen“

„Warum?“: frage ich…

„Ich glaube, da gibt’s noch ein paar Sachen, die ich gerne ausprobieren möchte,…..was dagegen?“: lachst Du und ich beeile mich so schnell zu Duschen wie es geht….
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AnthonyFluib Do you feel like you have tried everything possible in order to lose weight? You are not alone--many people have the same problem. The following article is designed to give you tips that you may not have even known existed. By following these tips, you will reach your weight loss goal in no time.   2017-02-08 03:13:54
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