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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Gefesselt
Autor dieser Geschichte: Latexmichel
Schon seit zwei Tagen bin ich hier in einem Kerker gefesselt eingekerkert.

Meine Hände sind mit Eisenschellen auf den Rücken gezwungen, an meinen Oberarmen sind ebenfalls Eisenschellen die mit einer Stange verbunden angelegt. Die Knöchel sind mit Stahlketten an meine Oberschenkel fest gekettet. Um meinen Hals trage ich einen dicken schweren Stahlring an dem Ketten befestigt sind die an Ösen auf dem Boden verankert sind. Das stramm angelegte Kopfgeschirr verschließt mir mit einen Ball meinen Mund die Augenklappe trage ich ausnahmsweise mal gerade nicht.

So harre ich, ich weiß nicht wie lange hier schon aus und warte darauf das mein Master wieder kommt um mich wieder einmal zu benutzen. Ich habe mein Master beim SM-Chat kennen gelernt und wir habe uns dort echt angefreundet. Wir habe uns gegenseitig Mail's in denen wir unsere Phantasieren den anderen geschildert habe geschickt. Natürlich hatte jeder von uns auch eine menge pic´s von sich verschickt und uns war klar, wir passten sehr gut zu einander.

Eins Tages es war der Mittwoch vor einen Feiertag fragte Tom mich, warum wir uns nicht endlich mal treffen wollten, wir hatten beide Freitags Urlaub so das sich die zwei Stunden Autofahrt auch lohnen würde. Er lud mich also bis zum Sonntag bei Ihn ein und ich nahm dankbar an. Er schickte mir noch ein Mail mit einer genauen Wegbeschreibung und Instruktionen für mich. Als ich die Mail las, wurde ich schon ein wenig geil. Ich sollte in Army Klamotten kommen d.h. nur Stiefel, Hose und Shirt. Um Schwanz sollte ich einen Stahlring anlegen von dem ich ihn mal erzählt habe. Ich packte alles ein und fuhr los. Die fahrt war für mich total aufregend. Tom erwartete mich um 21.00 bei ihm zu Hause.

Ich kam leider erst eine halbe Stunde später an. Er wohnte in einer alten Fabrikhalle ziemlich abseits an einen Bahnhof der nicht mehr in betrieb war. Als ich mit meinen Wagen vorfuhr, öffnete sich auch das große Stahltor und Tom stand vor mir. Er trug eine Lederchaps mit Jeans drunter, ein enges BW - Shirt in dem man seinen muskulösen Oberkörper gut erkennen konnte. Er trug Ledermanschetten an seinen Handgelenke und hatte am Gürtel ein Ledertasche für Handschellen. Sein Stiefel waren frisch geputzt. Bei diesen Anblick bekam ich gleich eine Latte die man natürlich in der Armyhose gut sehen konnte. Ich stieg aus und holte mein Tasche und ging auf Tom zu. Er bemerkte meine Latte natürlich sofort und griff sich gleich meinen Schwanz zur Begrüßung und sagt, dass gefällt mir komm rein. Er packe mich am Oberarm mit bestimmender Festigkeit und führte mich in seine Halle.

Wir setzen uns erst einmal hin und tranken ein Bier und unterhielten uns so von diesen und jeden. Nach ein bis zwei Stunden sagt Tom zu mir, wir sind ja nicht zum Reden zusammengekommen oder? Ich sagt, natürlich nicht und das war auch direkt Tom´s Startzeichen. Er griff hinter sich und holte die Handschellen raus. Er sagt zu mir leg dich auf den Boden was ich sofort machte. Dann schrie er mich an, auf den Bauch du Sau. Ich drehte mich sofort um und bekam die Handschellen angelegt.

Es waren keine normalen Handschellen sonder diese extrem schweren Dinger die über ein Kilo schwer sind. Dann ging Tom kurz raus und kam mit Fußfesseln wieder zurück. Er legt mit diese Stahlringe um meinen Stiefel und half mir wieder auf die Beine. Tom sagte, so dann woll´n wir mal. Er packte mich wieder sehr hart am Oberarm und führte mich in eine untere Etage der Halle. Das gehen war nicht leicht denn die Kette an meinen Füßen war nicht sehr lang. Als wir unten vor einen dicken Stahltür angekommen waren ließ Tom mich los und holte einen Schlüssel aus seine Tasche und öffnete die Tür. Als die Tür aufging, kam mir ein Geruch von Leder und Stahl entgegen. Es war Stock finster in dem Raum. Er schaltete das Licht an und da sah ich was mir wohl in den nächsten Tagen blühen sollte.

Ein Vielzahl an Ketten und fesseln hing an der decke, einige fesseln waren im Mauerwerk verankert. In der Mitte des Raumes war ein Behandlungstisch an dem jede menge Ösen für Fesseln bereit standen. An einer anderen stelle des Raumes stand ein Andreaskreuz und ein Fesslungsstuhl. Tom hatte sogar zwei Zellen mit ordentlichen Gittern. Er führte mich sogleich in ein der Zellen, nahm mir die Fesseln ab und sagte mir ich solle mich bis auf meine Unterhose ausziehen. Dann ging er kurz zu einen Schrank und holte von dort dicke schwere Ledermanschetten für die Handgelenke und Fußknöchel raus. Er schmiss mir sie vor die Füße und befahl mir, leg dir das schon mal an aber schön fest klar. Mit diesen Worten Verlies er die Zelle und schloss das Stahlgitter hinter sich und verließ den Raum. Ich war zunächst ein bisschen verwundert warum er mich hier einsperrte und mich dann allein ließ. Ich zog mich also aus und legte mir die Ledermanschetten an. Es war nicht leicht mir die Handmanschetten anzulegen denn sie waren dadurch das, das Leder sehr dick war ziemlich steif. Als ich seinen Befehl ausgeführt hatte, machte mir einen Eindruck von meiner Unterkunft.

Es dauerte bestimmt eine Stunde bis Tom wieder zu mir runter kam. Er trug kein Shirt sondern einen Harnes um seinen geilen Oberkörper. An seinen Brustwarzen waren Ringe und er trug eine Tätowierung am Oberarm. Bei diesen Anblick bekam ich direkt einen Ständer. Er kam zu meiner Zelle und schoss diese auf und sagt zu mir, bereit? Ja, war nur meine Antwort. Er packte mich und führte mich an einer stelle des Raumes an der Ketten von der Decke hingen. Er nahm meine Hände und schloss die Ketten an den Ledermanschetten an. Dann zog er die Ketten mit großer Wucht nach oben, so dass ich mit weit gespreizten Armen vor Tom stand. Er schoss ebenfalls Ketten an die Fußmanschetten an und spreizt meine Beine so und befestigte die Ketten an Bodenösen. So nun stand ich vor ihn, weit auf gespreizt. Mein Ständer stand wie eine eins und wurde schon ein bisschen nass. Tom begutachtete mich und sagte, nicht schlecht. Ich sagte, ja findest du? Und schon hatte ich einen Schlag im Magen und musste würgen. Du hast hier nur zu reden wenn ich es will. Er ging rüber zum Schrank und holte das Kopfgeschirr. Tom schnallte mir das Geschirr ziemlich stramm an. Dann schloss er den Ballknebel an und steckte mir ihn in mein Mund.

So das hätten wir meint Tom. Als nächtens legte er mir ein Lederriemen um meinen Hals und schnallte ihn recht eng an. Er drehte ein paar Runden um mich und packe mich zwischendurch immer wieder an. Er holte dann Brustwarzenklammern und befestigte diese an meinen Brustwarzen. Es waren diese Klammern die man mittels einer Schraube an Härte einstellt. Endlich war mein Schwanz an der reihe, der nach wie vor Stand. Er holte dünne Lederbänder und Band mir den Schwanz und meine Eier ziemlich fest ab.

Tom befestigte eine Ledermanschette um meine Eier an den er Gewichte befestigen konnte, was er natürlich auch direkt tat. Nun holte er eine Kerze und fing an mir den Wachs auf den steifen Schwanz zu tropfen. Bei jedem Tropfen zuckte ich zurück und die Gewichte kamen ins pendeln. Ich weiß gar nicht mehr was schlimmer war, die Gewichte oder das Wachs. Das ganze dauerte ewig aber es sollte noch nicht zu ende sein. Tom holte eine Peitsche aus dem Schrank und begann mir meinen Rücken zu peitschen das natürlich die folge hatte, dass die Gewichte an meinen Sack wieder zu Pendeln begannen und noch mehr als zuvor. Nach einer mit unendlich langen Zeit, hörte er mit dem peitschen auf. Ich sah, dass er sich immer wieder seinen großen Schwanz unter seiner Hose knetete und selber immer geiler von dieser Tour wurde.

Auf einmal sagte er zu mir, so ich habe Bock meinen Schwanz zu entladen. Er ging wieder zu seinen Schrank und holte eine ganze Reihe von langen Lederbänder raus und legte sie hinter mit ab dann löste er meine Ketten und die Gewichte an meinen Schwanz und sagte zu mit, leg dich auf den Boden. Sofort legte ich mich auf meinen Bauch und Tom kniete zwischen meinen Arsch auf mich drauf. Mit bestimmender Gewalt legte er mir meine Hände auf den Rücken und band sie mit den Lederfesseln ordentlich stramm zusammen. Dann riss er mich an meinen Halsband hoch, so das ich kniete. Er band abermals ein langes Lederband an meine Handgelenke fest, dass er mir über meinen Rücken nach oben zerrte um es mir gekreuzt über meine Brust mir wieder an meine gefesselten Handgelenke zu binden. Meine Arme waren somit total fixiert. Das sollte aber noch nicht genug sein. Zusätzlich band Tom mir mehrere male ein etwas stärkeres Lederband um meinen Oberkörper so das mir fast die Luft wegblieb und ich mich erst an meinen neue Lage gewöhnen musste. So gefesselt führte er mich zu einer im Boden verschraubtes Podest was ca. 50 cm Hoch war. Es war ein Stahlgestell mit einer Holzplatte drauf. Ich hatte so ein Ding noch nie gesehen und konnte mir auch kaum vorstellen was er dort mit mir machen wollte. Das änderte sich aber recht schnell. Ich musste mich vor das Gestell hin knien und meinen Schwanz an ein Rohr festgebunden so das ich weder weiter in die Hocke noch evt. Aufstehen konnte. Als nächstes bekam ich Fußmanschetten aus Metall angelegt die er mit jeweils eine Kette an Bodenösen anschloss, so das meine Beine gespreizt waren. Mein Oberschenkel band Tom mit Lederbändern an das Gestell fest. Als nächstes lies er rechts und links Ketten von der Decke die er an mein Halsband anschloss. Dann schloss er zwei weitere Ketten die rechts und links am Gestell befestigte waren ebenfalls an mein Halsband an. Ich war total bewegungsunfähig durch seine fesseln geworden.

Er begutachtet mich und seine Arbeit und testete hier und da die angelegten fesseln. Tom sagt zu mir, Durst? Ich nickte und war froh über einen Schluck Wasser obwohl ich nicht verstand, warum ich erst jetzt etwas zu trinken von ihm bekommen sollte. Er nahm mir den Riesen Knebel aus dem Mund und stellte sich vor mir auf das Podest. Sein riesige Schwanzbeule war genau in meiner Mundhöhe und erst jetzt verstand ich was nun mit mir passieren sollte. Tom packte seinen echt großen halbsteifen Schwanz aus der Hose, griff mir mit den Fingern ins Maul und drückte auf meine Zähne. Die will ich auf keinen fall spüren sagte er noch und ehe ich mich versah, hatte ich seinen Schwanz im Maul. Ich musste sofort würgen weil er seinen Schwanz bis zur Wurzel mir sofort in meinen Mund steckte. Tom merke das natürlich sofort und packte meinen Hinterkopf und drückte ihn gegen seinen Schwanz der immer größer und härter wurde. Durch das Würgen berührte ich mit meinen Zähnen seinen Schwanz worauf er ich raus zog und mir einen knallte.

Na das haben wir gleich. Mit diesen Worten ging er zum Schrank und holte etwas raus. Ich konnte es nicht erkennen und als er bei mir war, bekam ich auch sofort eine Augenklappe an mein Kopfgeschirr angeschnallt. Dann riss er mir meinen Mund weit auf und steckt mir einen Art Beißring ins Maul und schnallte den ebenfalls an mein Kopfgeschirr an. Nun war mein Mund bzw. meine Zähne unter Kontrolle. Er rammte mir wieder seinen Schwanz ins Maul und Packte meinen Hinterkopf und stieß reine und raus. Ich gab mir die größte Mühe seinen Schwanz zu lutschen damit er schnell kommen konnte aber die Sau zog ihn zwischendurch raus um ihn wenig später wieder rein zu rammen. Durch die vor und zurück Bewegung schmerzte das Reisen an meinen festgebundenen Schwanz sehr. Ich glaube er Fickte mein Maul einen halbe Stunde lang bis er seinen Saft tief in meinen Schlund spritzte. Ich musste wahnsinnig würgen aber Tom lachte nur. Geil wie, waren seine Worte.

Das Sperma was ich nicht geschluckt hatte, lief mir an den Mundwinkeln raus. Tom rieb mir damit meine Brust ein und sagt so kleiner jetzt bist du mal dran. Er hörte wir er wegging und abermals etwas aus dem Schrank holte. Als ich seine Schritte in meine Richtung kommen hörte, wurde es mir total mulmig. Auf einmal spürte ich wie Tom sich an meiner Kimme zu schaffen machte und plötzlich bekam ich mit einen ruck einen dicken Metallpflug in mein Arschloch gerammt. Ich schrie total auf und sofort wurde der Ring gegen den Knebel ausgetauscht. Ich merkte nun, das Tom mir den Pflug anschnallte und er saß verdammt tief. Als nächstes stülpte er mir eine Schwanzpumpe über meinen Schwanz die er auch sofort einschaltete. Ich merkte nur wie das Ding anfing in Intervallen an meinen Schwanz zu saugen. Dann hörte ich wie die Tür hinter Tom zuviel und sie von außen abgeschlossen wurde. Ich war alleine. Fixiert gefesselt an das Gestell gefesselt, Knebel und Maske auf, einen Metall-Schwanz im Arsch und dieses gerät an meinen Schwanz das unwillkürlich an mir saugte. Zuerst empfand ich diese Saugerei als störend, doch mit der Zeit wurde ich total geil davon und ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen bis ich, ich weiß nicht wie so einschlief.

Das war nur ein kleiner Einblick in meine Wochenendtour. Zeitgefühl hatte ich an diesen Wochenende keines mehr Tom sagte mit erst als er mir die Ketten löste und mich aus meine Zelle führe se ist Sonntag 18.00 Uhr du darfst gehen. Wir beide weiß es war für uns das geilste Wochenende seit langer Zeit.

Anmerkung: Diese Geschichte wurde nicht von mir geschrieben. Habe sie im Netz gefunden, und da sie nicht mit einem Copyright versehen war, stelle ich sie mal hier rein. Gruß Latexmichel
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