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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Mein Weg in das Bondage-Camp Teil 1
Autor dieser Geschichte: Christine_Albrecht
Im Internet fand ich ein Angebot für ein Bondage-Camp für 4 Tage. Ich fand die Idee von einem Bondage-Camp interessant und meldete mich bei der angegebenen Kontaktadresse. Bei dem Anmeldungsformular musste ich allerlei Dinge angeben: Alter, Geschlecht, Interessen und Hobbys, ich musste aber auch über meinen beruflichen Werdegang Auskunft geben.

Als ich zudem noch meinen Facebook-Account angeben sollte, wurde ich zunächst misstrauisch. In einem erklärenden Feld fand sich aber die Erklärung, dass die Angaben den Organisatoren des Bondage-Camps die Möglichkeit geben soll, die Bewerberinnen und Bewerber genau zu checken. Für das Camp wolle man nur verantwortungsbewusste Personen, zudem wolle man für das Camp Menschen zusammen bringen, die zusammen passen. Das klang für mich einleuchtend, also schickte ich das ausgefüllte Anmeldeformular ab. Einige Wochen später wurde ich für das Camp zu einem Bewerbungsgespräch nach Köln eingeladen.

In einem schlicht eingerichteten Raum eines dieser Coworking-Spaces stand ich einem Mann und einer Frau gegenüber. Beide waren business-casual gekleidet, etwa 30 bis 35 Jahre alt und damit ca 7-10 Jahre älter als ich, und stellten sich als Michael und Ajda vor. Sie waren sehr freundlich und erklärten mir grob, wie ein solches Bondage-Camp ungefähr aussehe. Es gebe zwei Gruppen in dem Camp, die Aufseher und die Gefangenen, und die Teilnehmer werden ihre Rolle jeweils alle 24 Stunden tauschen.

Sie haben, erzählten Sie mir, meine Bewerbung genau gecheckt und halten mich für eine vertrauenswürdige Person, weshalb ich für das Camp in Frage komme. Es gebe aber unterschiedliche Settings, erklärte mir Ajda, die an jenem Tag ihre langen, schwarzen Haare offen trug und sehr klar und strukturiert vortrug. Um das passende Setting für mich zu finden, sollte ich mich noch über meine sexuellen Präferenzen und meinen Bondage-Geschmack erklären.

Ich wählte die Light-Variante: Keine starken Schmerzen, kein Lack und Leder, „nur" Einschränkung der Bewegungsfreiheit und damit verbundene sexuelle Handlungen wollte ich. Ajda und Michael klärten mich am Ende des Gesprächs über die rechtlichen Rahmenbedingungen auf. Ich unterschrieb einen Vertrag, in dem ich in den Ablauf des Camps einwillige. Sexuelle Handlungen könne ich beenden, indem ich - ganz schlicht und einfach - zweimal laut „Nein" rufe, erklärte man mir noch. Der genaue Ort und Zeitraum wurde mir später in einem seperaten Schreiben mitgeteilt.

Einige Monate später fuhr ich endlich zu dem Camp. Wie in dem letzten Schreiben der Organisatoren gefordert nahm ich lediglich eine kleine Tasche mit einigen Wechselsachen mit. Das Camp befand auf einem recht großläufigen Areal in der Nähe von Köln. Ich stellte mein Auto direkt vor dem zum Camp zugehörigen Eingangshäuschen ab. Sowohl das Eingangshäuschen als auch das dahinter liegende Haus mit seinen zwei Stockwerken stammten augenscheinlich aus der Gründerzeit. Beide Häuser hatten schöne, weiße Fassaden, die Fenster waren mit blauen Fensterrahmen ausgestattet.

Es kostete mich schon einiges an Überwindung, das vordere, kleine Häuschen zu betreten. Mir war klar, wenn ich durch die Tür spaziere, bin ich drin im Game, im wahrsten Sinne des Wortes gefangen. Ich gab mir einen Ruck und betrat das Häuschen. An einem kleinen Thresen standen Ajda und Michael - dieses mal im Freizeitlook. Ajda trug passend zu ihren langen schwarzen Haaren und den großen, dunklen Augen ein eng anliegendes und großzügig ausgeschnittenes schwarzes Top.

Ohne genau hinzusehen konnte ich deutlich erkennen, dass man am Rande ihres Ausschnitts einen großen, ihren Brüsten entsprechenden weißen BH trug. Ajda war sexy gekleidet und das war sicherlich kein Zufall. Auch bei Michael handelte es sich um einen - soweit ich das sagen kann - attraktiven Mann mit mittellangen dunkelblonden Haaren.

Er trug nur ein Unterhemd, welches seine muskulöse Figur zur Geltung brachte. Ajda sprach mich an:
„Hallo Julian, schön dass Du so pünktlich gekommen bist". Michael nickte mir nur zu. Schon hier hatte ich den Verdacht, dass die beiden im Rahmen des hetero-Campsettings jeweils das andere Geschlecht betreuten. Schon bei dem Bewerbungsgespräch hatte Ajda den aktiven Part übernommen. „Gib mir bitte Deine Tasche und ziehe ein Los aus dem Gefäß", fuhr Ajda fort und zeigte auf eine große Schüssel, in der knapp ein Dutzend Lose befanden.

Ich zog ein „G". „Du bist am ersten Tag Gefangener und bekommst deswegen ein G aufgeklebt", erklärte mir Ajda, während Michael meine Tasche verstaute. Erst jetzt fiel mir auf, dass Michael und Ajda ebenfalls Aufkleber trugen. Auf beiden Aufklebern war ein großes, deutliches "A" zu erkennen - womöglich für „Aufsicht"?. Ajda befestigte einen Aufkleber auf die Vorderseite meines T-Shirts und kramte anschließend in einer Schublade. Schon als sie die Schublade öffnete, hörte ich ein metallisches Geräusch. Mir wurde klar, dass mir die Fesselung unmittelbar bevorstand.

Es wäre das erste Mal, dass ich von einer mir weitgehend fremden Person gefesselt werde. Ich war ein wenig angespannt. Sorgen hatte ich aber nicht, es war Teil des Spiels und ich fand schon immer sowohl die devota, als auch die dominante Rolle interessant. Aber was genau wird Ajda jetzt aus der Schublade holen, fragte ich mich. Passend zu den metallischen Geräuschen waren es ganz gewöhnliche, klassische metallische Handschellen.

Die Ringe hatten jeweils ein Schlüsselloch und waren durch zwei Kettengliede miteinander verbunden. Irgendwelche Hebel, mit denen die Handschellen geöffnet werden könnten, gab es nicht. „Trete bitte neben den Thresen und strecke deine beiden Arme nach vorne", wies mich Ajda an. Dass mir diese eher zierliche und kleine, aber auch sehr hübsche Frau gleich Handschellen anlegen wird, machte mich schon ein wenig an, auch wenn ich sie auch ohne dieses Zusatzrezept nehmen würde. Neben den Thresen getreten hielt ich meine beiden Hände einander und gab damit meine Bewegungsfreiheit freiwillig auf.

Ajda öffnete zunächt beide Schelle, führte sie nacheinander um meine rechte und meine linke Hand und drückte beide Schellen gleichzeitig zu. Das Klackern der Zahnrasten erinnerte mich an den vollständigen Kontrollverlust. Klack - Klack - Klack, Adja schloss die Schellen, bis sie eng an meinen Handgelenken anlagen. Nicht so fest, dass es mir weh tat, aber doch so fest, dass ich die metallischen Ringe rund herum deutlich spürte. Reflexartig versuchte ich meine Hände auseinander zu drücken - vergebens.

Sie waren von nun an fest fixiert und ich hatte die leise Ahnung, dass dieser Zustand eine Weile andauern wird. Adja lächelte leicht, während Michael, der vor einigen Sekunden das Zimmer verlassen hatte, mit einer Frau zurückkehrte. „Also Frieda, das ist Julian, kümmerst Du Dich bitte um ihn?", fragte Michael an die mir bis dahin unbekannte Frau gerichtet. Auch Frieda trug einen auf ihrem weißen Top angebrachten Aufkleber mit einem "A". Frieda hatte eine sehr sportliche Figur.

Im Vergleich zu Ajda war sie etwas kräftiger und größer - sie war etwa zu groß wie ich. Aber auch sie zeigte Kurven, untermalt durch ihr eng anliegendes rosafarbendes Top. Am meisten gefielen mir aber ihre mittellangen roten und lockigen Haare, die sehr gut zu ihren schönen blauen Augen passten. Ihre Haut zeichtete sich durch eine vornehme Blässe aus, im Gesicht, genauer rund um ihre runden Waren waren einige Sommersprossen zu erkennen.

Ihr rothaarigen Augenbraunen waren sehr gerade, insgesamt war ihr Gesicht irgendwie symetrisch, perfekt. Niedliche junge Frau, ich hatte sie auf Mitte 20 geschätzt. Sie trug eine Jeans und an ihrem Gürtel war ein weiteres Paar Handschellen befestigt. „Na klar, sehr gerne", antwortete Frieda, die Michael zusätzlich noch zunickte. „Hallo Julian, komm bitte mit", bat mich Frieda. Dass es sich dabei nicht wirklich um eine Bitte handelte, merkte ich, als sie die zwischen den mir anliegenden Schellen liegende Kettengliede ergriff und mich - oder bessagt gesagt die mir anliegenden Handschellen - mit einem Hauruck in Richtung Ausgang beförderte.

Ajda und Michael verabschiedeten mich nicht und schienen mit organisatorischen Dingen befasst zu sein. Frieda führte mich raus auf einen Hof, der zwischen dem Eingangshäuschen und dem Hauptgebäude des Areals lag. Gedanklich war ich mit meiner Situation beschäftigt. Eine mir völlig unbekannte Frau führte mich wie einen Gefangenen über den Hof, sodass wenig Zeit dafür war, das Areal und die zwischen den Gebäuden angesiedelten Blumenbeete zu bestaunen. Stattdessen bestaunte ich die lokigen, roten Haare und den schönen, prallen und austrainierten Hintern, der vor mir her wackelte und mich in das Hauptgebäude führte. Frieda ging äußerst zügig und machte insgesamt einen sehr selbstbewussten Eindruck.

Durch den Eingangsbereich des Hauptgebäudes hindurch gelangten wir auf einen etwas längeren Flur. Das Gebäudeinnere schien recht frisch saniert zu sein. Frisch gestrichene weiße Wände und frisch berahmte Bilder deuteten jedenfalls darauf hin. Frieda führte mich über den Flur hin zu einem größeren Raum. Durch die Tür gekommen sah ich einige Reihe weiterer Personen. Ich war offensichtlich nicht der erste, der im Camp angekommen ist. Zu meiner rechten saßen schon vier Personen, zwei Männer und zwei Frauen, alle mit einem deutlich sichtbaren "G" gekennzeichnet.

Die beiden Männer trugen ein schwarzes Unterhemd und Boxershorts, während die beiden Frauen oben herum nur noch einen BH - rosa und schwarz - trugen. Die eine der beiden Frauen hatte noch ein roten Rock an, die andere saß nur noch mit Höschen bekleidet auf dem Stuhl. Die vier Personen waren ebenfalls mit Handschellen vorne herum gefesselt. Die Handschellen waren mit Hilfe eines verschlossenen Hakens zusätzlich mit einer Kette verbunden, die unter dem jeweiligen Stuhl an der Hauswand angebracht war und den vier Gefangenen jede Bewegungsfreiheit nahm. Sie konnten ihre Hände maximal auf Hüfthöhe bewegen, höher ging es nicht. Die Organisatoren meinten es sehr ernst mit dem Fesseln, merkte ich, aber was hatte ich schon erwartet? Auf der linken Seite waren weitere drei Personen, davon zwei Frauen, die dort ebenfalls nur noch in Unterwäsche standen. Auch sie trugen nach vorne Handschellen.

Die Kettengliede der Handschellen waren jeweils durch ein großes Kunststoffteil eingerahmt, der auch den letzten Rest an Bewegungsfreiheit, der normalerweise dank der Kettengliede blieb, beseitigte. Zusätzlich hatten die drei eine Bauchkette um sich herum, welche mit den Handschellen vorne mittig verankert waren. Der Blick auf den Boden verriet mir, dass die drei Gefangenen auch durch Fußfesseln miteinander verbunden waren. Um die Gefangenen standen einige weitere Leute, die anders als die Gefangenen ein gut sichtbares "A" trugen. Aufsichtspersonen also. Sie waren alle noch recht normal gekleidet. Frauen mit Bluse, Tops oder Kleider, Männer mit Hemd oder T-Shirt.

Alle offensichtlich irgendwie zwischen 20 und 30 Jahre alt. Frieda setzte mich auf den letzten freien Stuhl ganz am Ende des etwas abgedunkelten Raumes. Sie hob eine sich am Boden befindliche Kette auf und befestigte sie an die Handschellen, die meine Handgelenke fest umklammerten. Wieder versuchte ich reflexartig, meine Hände zu heben, wohlwissend, dass ich an der mir eben angelegten Kette scheitern werde. Frieda, die mir beim Greifen nach der auf dem Boden liegenden Kette tiefe Einblicke gewährte, grinste breit, küsste meine rechte Wange, stand auf und ging weg. An meiner Leiste spürte ich deutlich, dass schn das bei mir durchaus etwas auslöste. Währenddessen befreiten zwei Aufsichtspersonen eine der Gefangenen.

Es handelte sich um die ebenfalls sitzende blonde Gefangene mit dem rosafarben BH. Sie wurde von den Aufsichtsleuten von der Wandkette befreit und in die Reihe der drei zusätzlich fußgefesselten Gefangenen geführt. Auch sie trug bereits eine Bauchkette. Ihr wurde von einer männlichen Aufsichtsperson Fußfesseln angelegt, die mit Hilfe einer weiteren Kette mit den Fußfesseln der anderen verbunden wurden. Sie stand mit dem Rücken zu mir, sodass ich, weil ihr Unterhöschen kaum etwas verdeckte, ihre runden Pobacken gut sehen konnte. Durch den Anblick kam es bei mir vollends zu einer Reizüberflutung. Die Vielzahl der schönen, kaum bekleideten, teils devoten, aber auch dominanten jungen Frauen war dafür verantwortlich; zuerst Ajda, dann Frieda und nun diese mir unbekannte Blondine, deren Handschellen nun ebenfalls mit einem Kunststoffrahmen nach vorne fixiert und mit der Bauchkette verbunden wurden. Nachdem sie vollständig in die nun vier Gefangene umfassende Personenkette "eingegliedert" war, streichte die für sie offensichtlich zuständige männliche Aufsichtsperson mit einer Hand ganz leicht und sanft über ihre Pobacke in Richtung ihrer Körperöffnungen. Sie stöhnte gut hörbar auf und ich erkannte, wie sie ihren Mund weit öffnete.

Es war nicht zu verkennen, dass sie Lust verspürte. Auch sie bewegte ihre Hände hin und her und überprüfte, wie viel Bewegungsfreiheit ihr blieb. Es war nicht viel davon übrig geblieben. Ihre Hände waren durch die Bauchkette und den Kunststoffrahmen fest nach vorne - mittig - fixiert.

Ein ähnliches Prozedere mussten auch die weiteren verbleibenden Gefangenen über sich ergehen lassen. Nach einigen Minuten war ich an der Reihe. Frieda trat an mich heran, allerdings begleitet von einer zweiten Aufsichtsperson. Auch sie war weiblich, machte aber im Vergleich zu Frieda einen deutlich jüngeren Eindruck. Wenn mir jemand gesagt hätte, sie sei erst 18 Jahre alt, dann hätte ich das mit Sicherheit geglaubt. Sie war brünett und ähnlich groß wie ich. Mir fielen vor allem ihre langen Beine aus, die durch eine Strumpfhose leicht verdeckt waren. Darüber trug sie ein sehr hübsches, dunkelblaues Kleid, welchen ihren Po gerade so noch verdeckte. Im Gegensatz zu Frieda bewegte sie sich eher langsam und schaute sich viel um. Dass sie ihre Hände aneinander klammerte hatte wohl etwas mit ihrer Unsicherheit oder Nervösität zu tun.

Das passte eigentlich nicht zu ihrer Rolle als Aufsichtsperson, trotzdem strahlte sie viel aus, vor allem Jugendlich- und Weiblichkeit. Frieda befreite mich von der an der Wand angebrachten Kette und richtete mich auf. "Komm mit", befahl sie mir. Frieda an meiner rechten Seite und die andere junge Frau an meiner linken Seite führten mich allerdings nicht zu den anderen Gefangenen, sondern in ein deutlich besser beleuchtetes und wesentlich kleineres Nachbarzimmer. Hinten an einem Schreibtisch saß eine männliche Aufsichtsperson. Er trug ein weißes Hemd und eine Jeans, war relativ groß und kräftig und hatte kurze schware Haare. Frieda begann meine Hose zu öffnen und sie auszuziehen, während die andere Aufsichtsperson meine Handschellen festhielt. Das geht ja schnell, dachte ich; dann fiel mir auf, dass ich anders als die anderen Gefangenen ja noch vollständig bekleidet war. Ich befand mich also in einem Umkleidungszimmer.

Nun stand ich dort in meinen schwarzen Boxershorts, an den Händen gefesselt. "Das Shirt muss auch weg", informierte mich Frieda. "Wir werden Dir dafür die Handschellen kurz abnehmen, bleib ruhig und folge unseren Anweisungen", ergänzte sie. "Kommst Du, Marius?", fragte die andere Aufsichtsperson den am Schreibtisch sitzenden Typen. Dieser stand nickend auf und stellte sich hinter mich. Die anderen beiden begannen meine Armgelenke fest zu packen, währenddessen Frieda aus ihrer Tasche einen Schlüssel herausnahm. Sie öffnete meine Handschellen, zuerst links, dann rechts. Sie waren sofort auf, aber Frieda und die andere Frau gaben sich sehr viel Mühe, dass ich meine Hände trotzdem nicht großartig bewegen konnte. "Hände einmal hoch", schrie die mir namentlich nicht bekannte Frau etwas unerwartet schrill.

In kürzester Zeit wurde mir das Shirt von dem Mann ausgezogen. Sofort griffen die anderen beiden meine Armgelenke und verschrenkten sie mir hinter meinen Rücken. Schon machte es wieder Klack-Klack-Klack. Die Handschellen wurden zügig und so fest wie beim ersten Mal, dieses Mal aber hinter meinem Rücken, verschlossen. Nach dem der Mann mein T-Shirt abgelegt hatte, verließ er den Raum.

Frieda musterte mich und lächelte dabei erneut. Ich trug oben herum nichts mehr, ich war bis auf die Boxershorts nackt, meine Hände auf dem Rücken gefesselt, um mich herum zwei junge atraktive Frauen. Frieda rieb ihren Oberkörper an meinen und musterte über meine Schulter die Handschellen. "Schön fest", sagte sie. Ich konnte ihre Brüste und ihren BH deutlich spüren und bekam einen Steifen, der sich schnell als große Beule an meiner Boxershorts bemerkbar machte. Die andere Frau kicherte etwas und Frieda, die sich wieder von mir abgewandt hat, griff unvermittelt in meine Boxershorts und begann an meinem Glied herum zu spielen. Das überrumpelte mich etwas, machte mich aber natürlich auch extrem an. Das Spielen ging sofort zu einem klassischen Handjob über - hin und her, immer wieder. Die andere Frau griff durch meine Boxershorts meine Hoden und massierte sie.

Die Damen schienen keine Zeit verlieren zu wollen. Die letzten Minuten waren bereits sehr intensiv für meine Geilheitsskala. Nachdem mich Frieda noch zwei-dreimal auf die Wange küsste und mit ihrer freien Hand an einer ihrer - allerdings in einem kurzen und zu kleinen Top verpackten - großen Brüste spielte, kam ich bereits zum Orgasmus, als die andere Aufsichtsperson anfing, meine Handschellen noch fester zu verschließen. Das war nicht notwendig und führte zu einer leichten Quätschung an meinen Handgelenken, andererseits nahm es mir den kümmerlichen Rest meiner Bewegungsfreiheit. Sie kicherte, als ich kam. Ganz schön gemein, das junge, unsichere Ding, dachte ich und bemerkte nebenbei, dass mir die Boxershorts noch rechtzeitig ausgezogen wurde.

Während Frieda wieder den Schlüssel für die Handschellen hervorkramte, machte die andere zügig alles sauber, was es sauber zu machen gab. Meine Handgelenke wurden, nachdem die Handschellen einmal mehr geöffnet wurden, von beiden nach vorne geführt. Schon wieder machte es Klack - Klack - Klack. Sie waren wieder verschlossen - so fest wie eh und je. Immerhin hatte ich auch meine Boxershorts wieder. "Holst Du schon mal den Fixierrahmen", fragte Frieda in Richtung der anderen Aufsichtsperson.

Diese verließ kurz den Raum und kam wieder mit dem Kunststoffrahmen, der zwischen die Handschellen um die Kettengliede herum eingefügt wird und dafür verantwortlich war, dass der Abstand zwischen den gefesselten Händen auf eine feste Größe fixiert war. Die andere, jüngere Frau befestigte den Kunststoffrahmen. Gleichzeitig fing Frieda an, mir eine Bauchkette, die sie gerade aus einer Schublade holte, anzulegen. Sie zog sie eng zusammen bis sie weder nach oben noch nach unten verrutschen konnte. Anschließend befestigte sie meine Handschellen mittels eines Vorhängeschlosses mit der Bauchkette - wie bei den anderen Gefangen in der Mitte. Die Drückte die Schließvorrichtung, die sie eben mit einem weiteren Schlüssel öffnete, nach unten.

Das Schloss war eingerastet. Frieda rüttelte an meinen Handschellen. Sie konnten weder von mir noch von ihr bewegt werden, sie waren fest fixiert an die Bauchkette. "So gefällst Du mir am besten", flüsterte sie mir in mein rechtes Ohr, während sie noch einmal kurz in die Boxershorts griff. Das zeigte Wirkung, sofort war ich wieder auf Temperatur. Meine beiden Aufsichtspersonen hatten offensichtlich kein Erbarmen und führten mich heraus in das große Zimmer, wo die anderen offensichtlich auf uns warteten.

Der Augenblick, in dem ich mit Handschellen und Bauchkette gefesselt Zimmer betrat und sich die anderen Aufsichtspersonen und Gefangenen zu mir umdrehten, war mir angesichts der deutlich sichtbaren Beule in meiner Boxershorts dann doch etwas unangenehm. Entsprechende Reaktionen erkannte ich in den mir zugewandten Gesichtern. Die Mitgefangene mit dem rosafarbenen BH war offensichtlich begeistert, sie grinste mich breit an, war auch aber selbst fest verknotet, was nach wie vor ein sehr interessanter Anblick war. Sie trug ihre langen blonden und sehr glatten Haare mit einen einfachen Pferdeschwanz. Ihr rosafarbener BH war offensichtlich viel zu klein für ihre verhältnismäßig üppigen Brüste, die durch das Größenfauxpas sehr betont waren.

Besonders angenehm war der BH für sie sicherlich nicht, was den Tragekomfort angeht. Meine beiden Begleiterinnen reiten mich als letztes Glied in die Gefangenenkette und legten mir Fußfesseln an, die mir nicht viel Spielraum ließen. Eine zweite Kette wurde mir an meinem linken Fuß angelegt, die mit dem linken Fuß des Gefangenen von mir verbunden wurde. Dieser trug oben herum anders als ich wenigstens noch eine Art Muskelshirt.

Der Anblick seines direkt vor mir befindlichen durchtrainierten Hinterns, anders als ich trug er eine eng anliegende Unterhose, war sicherlich für die weiblichen Aufsichtspersonen sehenswert, bei mir führte das einstweilen zu einer "Entschärfung" der Situation. Mittlerweile waren auch Adje und Michael wieder da. „Herzlich Willkommen im Camp liebe Gefangenen, liebe Aufsichtspersonen", begann Michael, bevor Adja die kurze Ansprache weiterführte. "Wir werden Euch nun ein wenig durch das Camp führen, natürlich unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards, und im Anschluss direkt mit unserem ersten Game beginnen". Ich hatte noch keine Vorstellung, was hier alles auf dem Programm steht und was mich erwartete. Dass es irgendwie auch um Spiele gehen könnte, hatte ich schon erwartet.

Viel zu Sehen gab es bei dem Rundgang nicht. Frieda bewegte sich immer in meiner Nähe und streichelte mir mehrmals über den Hintern. Sie hatte es wohl auf mich abgesehen. Von den Fluren, die wir durchliefen, gingen mehrere Zimmer ab. Auf den Türen waren Zettel angeklebt mit jeweils zwei Namen. Auf einer Tür stand mein Name und der Name Frieda Herzog. Was das wohl zu bedeuten hatte? Am Ende eines zweiten Flurs gelangten wir, nach wie vor dicht verfolgt von den Aufsichtspersonen, zu einer Tür, die nach draußen führte. Draußen angelegt ging es an einer Hauswand entlang um die Ecke auf einen gepflasterten kleinen Platz zu. Hier war eine Art Käfig aufgestellt, etwa so groß wie ein Boxring, mit zwei ebenfalls aus Gitter bestehenden Eingangstüren, vor denen jeweils mehrere Seile lagen. "Unser erstes Spiel lautet Mixed Bondage Wrestling", erklärte uns Adja lächelnd. "Euer Ziel ist es, Euren Gegner bzw. Eure Gegnerin mit den Seilen zu fesseln.

Wenn eine Person bewegungsunfähig ist, ist der Wettkampf vorbei", fuhr sie fort. Wir Gefangenen standen als Reihe neben dem Käfig und mehrere Aufsichtspersonen fingen an, die erste Person der Kette und die letzte Person - also mich - von den Fußfesseln zu befreien.

Bei mir machte sich Frieda ans Werk, die sich anschickte, mich - befreit von den Fußfesseln - zu der gegenüberliegenden Tür des Wrestlingkäfigs zu bringen. "Das solltest Du ja wohl hinkriegen", flüsterte sie mir in die Ohren und blickte auf die andere gefangene Person, die zum Käfig geführt wurde und mir wohl gleich gegenüber stehen wird. Es war die Frau mit dem zu kleinen BH. Wenn wir gleich mit den gleichen Möglichkeiten an den Start gehen sollten, dann sollte das in der Tat kein Problem werden, dachte ich mir mit Blick auf meinen weitgehend austrainierten Körper. Es wäre schon etwas peinlich, gegen eine im Zweikampf genauso ungeübte Frau zu verlieren. Beim Käfig angekommen begann mir Frieda jeweils ein Seil an meine beiden Handgelenke zu binden. Die Seile waren nicht sehr lang, vielleicht 50 cm; lang genug aber, um damit die Hände einer Person zu fesseln. Sie wurden uns offensichtlich angebunden, damit das Gegenüber sie im Käfig verwenden kann.

Das Seil saß fest an meinem Handgelenk und Frieda öffnete die Tür, durch die mich hindurch schob, nachdem sie das Vorhängeschloss, welches meine Handschellen mit der Bauchkette verband, ebenfalls öffnete. Nachdem sie die Tür hinter mir zuschloss befahl sie mir, meine Hände durch einen nicht vergitterten Spalt in der Eingangstür durch zu strecken. Als ich dem nachkam, befreite sie mich von meinen Handschellen, nur die Bauchkette blieb. Das gleiche Prozedere durchlief meine Gegnerin, die auch ein Seil an ihrem Handgelenk trug, während uns die übrigen Gefangenen und Aufsichtspersonen gespannt beobachteten.

"Das Spiel geht los", rief uns Adja zu, ohne das ich mir bisdahin überlegt hatte, wie ich vorgehen sollte. Auch wenn meine Gegnerin nicht unbedingt sehr zierlich war, war ich trotzdem deutlich größer und kräftiger. Sie machte ein entsprechend hoffnungslosen Eindruck, war aber offensichtlich bereit, ihr Glück zu versuchen. Sie schaute mir fest in die Augen und machte schnelle Bewegungen nach links und rechts. Ich nährte mich ihr und versuchte, sie irgendwie zu greifen, ohne ihr gleich weh zu tun. Der Versuch, sie irgendwie zu drehen, damit ich sie leichter auf den Boden drücken kann, misslang; sie konnte ausweichen und wechselte die Seite.

Dieses Mal ging sie auf mich zu und versuchte direkt das Seil an meinem Handgelenk zu ergreifen. Für mich bot sich die Möglichkeit, meinen Arm um ihren Bauch zu legen, und sie ohne große Mühe mit dem Oberkörper voran auf den Boden zu drücken. "Scheiße", stöhnte sie und lachte etwas verzweifelt. Es war sehr leicht, nun ihre Arme zu greifen, sie mit meinen Oberschenkeln auf den Rücken zu fixieren und das an ihrem linken Arm befestigte Seil um ihr rechts Handgelenk zu führen. Ich ging ziemlich rabiat vor, ich wollte nichts riskieren. Sie versuchte sich zu befreien und setzte hierfür vor allem ihre Beine an, mit denen sie mich treten wollte. Meine Position auf ihrem Hintern war allerdings schon viel zu stabil, um noch etwas auszurichten.

Ich verknotete das Seil sehr fest und streng und klofte zweimal triumphierend auf ihren strammen Hintern. "Das ging ja schnell", rief jemand aus dem "Publikum". Meine Gegnerin räumte ihre Niederlage ein und hatte aufgrund der Fesselung ersichtlich Schwierigkeiten, aufzustehen. "Komm hier her", befahl mir Frieda, die an der Eingangstür mit den geöffneten Handschellen wartete. Einen Statuswechsel hatte ich mit dem Sieg also offensichtlich nicht gewonnen. An der Tür angekommen stellte Frieda klar, dass ich es gegen sie nicht so leicht gehabt hätte. Ich streckte meine Hände durch den Spalt. "Nein, jetzt anders herum", entgegnete mir Frieda. "Auf den Rücken?", fragte ich. Sie nickte fröhlich. Ich drehte mich um und streckte die Hände nach hinten heraus, was mangels Blickfeld auf den Spalt gar nicht so einfach war. Klick - Klick - Klick - Klick, schon waren meine beiden Hände wieder von Handschellen fest umschlossen. Frieda öffnete die Tür.

"Hast Du trotzdem gut gemacht", flüstete sie mir ins Ohr, während sie vorne über meine Boxershorts streichelte. Sie führte mich heraus, aber nicht zu den anderen Leuten, sondern zurück in das Haus. Frieda informierte mich darüber, dass ich jetzt erstmal auf mein Zimmer käme. Wenig überraschend standen wir wenige Augenblicke später vor der Zimmertür, auf der mein Name zu lesen war. Frieda schloss die Tür auf, hinter der sich eine zweite Tür, eine Gittertür, befand. Auch die öffnete sie und zeigte wiederum auf einen Spalt in der Tür, mit deren Hilfe die Aufsichtspersonen wie schon beim Käfig die Handschellen öffnen können, ohne die räumliche Trennung aufzugeben.

Eingeschlossen in mein Zimmer öffnete mir Frieda die Handschellen, die sie an ihre Gürtel klemmte. Sie strahlte mit ihrem schönen, ansehlichen Körper und ihrem Selbstbewusstsein viel Dominanz aus und hatte dabei offensichtlich jede Menge Spaß. "Dann bis gleich, mein Gefangener", rief sie mir grinsend zu und verschwand. Mein Zimmer war relativ groß und wie ein Hotelzimmer ausgestattet. Auf der linken Seite war ein schwarzer Sessel, hinten links ein Doppelbett und weiter rechts befand sich ein großer Tisch und eine kleine Küchenzeile. Das Zimmer war durch ein dezentes Licht erleuchtet und an den Wänden fanden sich einige geschmackvolle Bilder. Von Fesseln und Bondage war nicht viel zu sehen. Während ich mich ein wenig umsah, öffnete sich die Haupttür des Zimmers. Durch die Gittertür sah ich Frieda und meine mir eben unterlegene Gegnerin, deren Hände immer noch fest hinter ihrem Rücken gefesselt waren. Zusätzliche Handschellen waren wohl nicht notwendig gewesen.

"Willst Du sie gefesselt oder nicht gefesselt", fragte mich Frieda. Irritiert schaute ich zuerst sie, und dann das gefesselte Mädchen neben ihr an. Sie hatte sich offenbar mit ihrer devoten Rolle abgefunden und reagierte nicht weiter. Frieda lachte, öffnete die Gittertür und schob ihre Gefangene durch sie hindurch. "Das kannst Du natürlich nicht entscheiden", klärte mich Frieda auf, die eilig das Zimmer verlaß, nachdem sie die Gittertür zuschloss.

Jetzt stand sie vor mir, die attraktive junge und Frau mit dem rosafarbenen BH und den langen, blonden Haaren, die zu einem Zopf zusammengebunden waren. Zusammengebunden waren auch ihre Hände auf dem Rücken. Ihre Brüste wurden durch den etwas zu kleinen BH und die Fesselung stark betont. Sie strahlte Weiblichkeit aus. Ihre gesund-braun-gebrannte Haut und ihre Figur war makellos. Sie trug ein kleines schwarzes Höschen, was hinten herum weniger verdeckte als ihre Hände, die dort zwangsweise ausharrten. "Der Kampf war unfair, Du bist doch ein Mann", begann sie das Gespräch, wobei sie etwas grinste. Sie hatte schöne Zähne und blaue, funkelnde Augen, die ihr sehr hübsches Gesicht vervollständigte.

"Das stimmt, für mich war es aber sehr angenehm", entgegnete ich ihr ebenfalls grinsend. Sie ging ein paar Schritte zu dem Bett und setzte sich. "Das hier ist alles so wahnsinng surreal, aber ich find`s geil", sagte die mir nach wie vor namentlich nicht bekannte Frau. "Wie heißt Du eigentlich", fragte ich sie. "Ich bin Michelle. Würde Dir ja gerne die Hand geben, aber ...", antwortete sie und versuchte dabei, mit ihrem Kopf auf ihre Hände zu zeigen. "Und wer bist Du?".
"Ich bin Julian, freut mich Dich kennen zu lernen".
"Mich auch. Wie findest Du es denn bis jetzt?". Sie schaute mich neugierig an.
"Es ist besser, als ich es mir vorgestellt habe. Aber auch surreal, wie Du sagtest. Das alles hier ist ja auch irgendwie verrückt."
Das war es wirklich. Wieso finden es erwachsene Menschen eigentlich sexuell erregend, gefesselt zu sein oder andere Menschen zu fesseln? Und wie absurd ist es eigentlich, daraus ein so ausgiebiges Freizeitprogramm zu machen?
"Das stimmt", antwortete Michelle. "Aber solange alle Leute hier einverstanden sind und Spaß haben, ist ja alles perfekt. Mich macht das alles extrem an, vor allem wenn ich gefesselt werde. Aber ich freue mich auch morgen, wenn ich endlich einen von den süßen Typen fesseln darf".
"Ich kann mich auch mit beiden Rollen anfreunden. Fehlt Dir hier irgendetwas"?
"Du meinst sowas wie Peitschen und so? Dagegen hätte ich nichts, aber ich vermisse es auch nicht. Wir sind ja hier bei der light-Ausgabe des Camps. Fesseln mit Handschellen reicht für mich völlig".
"Oder mit Seilen", erinnerte ich sie an ihre jetzige Lage, worauf sie mich grinsend als Blödmann bezeichnete. Sie stand wieder auf bewegte ihre Arme so weit es geht um die Hüfte herum. Mit ihrer linken Hand schaffte sie es, ihren BH anzufassen. "Kannst Du mir bitte ein wenig helfen?", bat sie mich herausfordernd.
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Kommentare

Name Kommentar    Datum
Mark Bin so auf Teil 2 gespannt. Das ist wohl die beste Geschichte die ich bisher gelesen hab   2017-11-07 16:29:56
Lisa Genau mein Fall. Ich hoffe es gitb bald eine Fortsetzung!!   2017-08-18 13:09:38
Leo Freue mich riesig über eine Fortsetzung !! So was in real wäre klasse :D   2017-08-16 11:03:50
Anne Tolle Geschichte! Ich bin gespannt auf Teil2 ;-)   2017-08-04 09:21:54
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