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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Monika erzählt
Autor dieser Geschichte: mafrawi
Meine Chefin ist die Ausgangsgeschichte des Manuskripts Monikas Tagebuch, zu dem ich die Ehre hatte, es nieder zu schreiben. Aus entsprechendem Kontext heraus erzählte mir Monika die bewegendsten vier Wochen ihres Lebens.

Inzwischen liegen 24 Kapitel fast druckreif vor. Das Manuskript wartet – Stand dato Dezember 2005 – aber noch darauf, von jemandem verlegt zu werden (Kontakt siehe unten). Hier die zusammengefasste Inhaltsangabe:

--- Inhalt ---
Monika arbeitet in einer Boutique. Ein dummer Fehler bringt sie eines Tages in eine missliche Situation. Um sie daraus zu befreien, stellt die Chefin sie vor eine pikante Wahl. Monikas Entscheidung dazu verändert ihr Leben und die Beziehung zu ihrer Chefin von Grund auf. Im Laufe kurzer Zeit entsteht daraus eine intime, persönliche Beziehung zu der Vorgesetzten, die vordergründig im Wesentlichen von zwei Dingen geprägt ist: Abhängigkeit und Lustbefriedigung. Ihre Chefin findet immer neue Wege, sie herabzuwürdigen und zu quälen. Nach und nach macht sich die Chefin so zur Herrin und Monika zur Lustsklavin. Das Spiel des Machtmissbrauchs wird zur sexuellen Befriedigung für beide. Monikas Höhen und Tiefen, Ängste und Bedenken, Lüste und Begierden erscheinen wie ein erlebter Tagtraum mit schmerzlichen bis schaurig-schönen Erlebnissen, die sich hin zu bedeutenden Wahrheiten über sie selbst herauskristallisieren.

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Bei Interesse eines Verlegers/Verlegerin (oder Tipps...) bitte Mail speziell an: monikas_tagebuch@web.de (Danke!)

Auch darüber hinaus freue ich mich natürlich über Zuschriften. (Wenn Du nicht weisst, wie Du etwas in Worte fassen kannst, schreibe ich es gerne nieder. Näheres nach Kontakt: mafrawi@web.de

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Hier nun diese (geile) Sache, durch die sich Monika's Leben von Grund auf veränderte:

Monikas Tagebuch - Kapitel: Meine Chefin - (c) 2004/2005 mafrawi@web.de

Vor ein paar Wochen ist mir etwas auf der Arbeit passiert, was mir zunächst Kopfzerbrechen bereitete, obwohl … aber ich erzähle besser alles von Anfang an:

Ich arbeite nun seit etwa einem halben Jahr in einer Boutique in der Altstadt. Wir verkaufen dort Exklusiv-Mode für Damen und auch ein paar ausgefallene Dessous, Strümpfe von Fogal und so weiter. Wir, das sind: Conny, Karin und ich – und natürlich unsere Chefin. Meistens ist der Dienst so aufgeteilt, dass immer eine von uns Verkäuferinnen und die Chefin im Laden sind.


1. Woche

Es war, glaube ich, ein Montag morgen, oder war es Dienstag?, Gott, ich muss mich entsinnen! Ja, es war ein Montag! Ich war schusselig, und das schon seit dem Aufstehen.

Nun stand ich im Lagerraum und packte neue Ware aus, während Conny vorn bei der Ausstattung im Schaufenster half. Eine grosse Lieferung super-schicker, aber ultra-teurer Kleider war angekommen, wovon in aller Regel selbst das Einfachste nicht unter 500 bis 600 Euro über den Ladentisch geht, manche sind sogar noch mehrfach teurer.

Weil der grosse Karton mit der Lieferung störrisch war, also schlecht zu öffnen, nahm ich ein Teppichmesser. Irgendwie war da aber noch einer von diesen Packriemen aus Hartkunststoff, den ich nicht beachtete. Ich rutschte mit dem Messer ab, blieb mit dem Mittelfinger an diesem dummen Plastik-Dingens hängen, mein Fingernagel brach ab, und sofort tropfte Blut herab.

Ich musste mich mit Pflaster versorgen, danach machte ich mich wieder über den Karton her. Weil der Finger aber immer noch ganz schön weh tat, war ich wohl unvorsichtig und schnitt am Seitenteil mit dem Messer viel zu tief ein. Als der Karton endlich offen war, sah ich, dass ich damit gleichzeitig zwei der Kleider kaputtgeschnitten hatte. Oje! Über 20 bis 30 Zentimeter waren sie quer durch den Oberstoff geschlitzt. Unreparierbar!

Nachdem eine Kundin, es war mittlerweile schon elf Uhr, die Boutique verlassen hatte, ging ich vor zu meiner Chefin in den Verkaufsraum und bat sie mit zur ‹Unfallstelle›. Geschämt habe ich mich dabei schon. Meine Chefin sagte aber zunächst nichts weiter, ausser, dass wir heute mittag nochmal darüber reden müssten.

Kurz vor der Mittagspause verabschiedete sich dann Karin, denn sie hatte erst am Donnerstag, meinem garantiert freien Tag, vollen Dienst. Nachdem die Ladentür ins Schloss gefallen war, kam meine Chefin aus der Teeküche, den Schlüssel in der Hand, und riegelte ab. Da hatte ich plötzlich einen Kloss im Hals. Denn es war einfach ungewöhnlich, dass wir die Tür zur Mittagspause von innen abschlossen; wir verliessen nämlich sonst gemeinsam den Laden, um in der Stadt essen zu gehen oder jede unsere Besorgungen zu machen.

Mit einer gewissen Schwingung in der Stimme, ich weiss nicht, vielleicht etwas kühl und streng, oder war's doch eher herzlich-hart, meinte sie: «Komm, Monika!» blickte mich fast mütterlich an, «wir gehen hinter ins Büro», sprach's, lief an mir mit ruhigem festem Schritt vorbei in die hinteren Räumlichkeiten.

Als sie an mir vorüberging streifte mich ein flaues Gefühl im Magen, und es war mir fast so, als müsste ich gleich zur Toilette rennen und mich übergeben. Und da war es auch schon wieder weg. Ich beobachtete mich, wie ich ihr folgte, den Blick gesenkt, auf ihre schwarzen Lack-Pumps geheftet.

Sie setzte sich, wie soll ich das beschreiben?, in der Manier eines alten, englischen Gutsherrn? hinter ihren Schreibtisch. Der kam mir auf einmal immens wuchtig vor. Die Chefin wirkte dort wie in einer Ferne über allem thronend. Sie blickte mich gelassen, mit einem Lächeln in den Augen an und bedeutete mir, mich ihr gegenüber zu setzen.

Trotz ihres Lächelns kam in mir keine Nähe zu ihr auf.

Oh, Gott, war mir sogar mit einemmal bange. Leicht benommen sank ich auf den Platz und bemühte mich, anständig da zu sitzen. Nur mit der Hälfte des Pos und auf dem vorderen Drittel des Stuhls sass ich mit zusammengepressten Beinen da. Ich streifte meinen engen Rock glatt. Und ich erinnere mich, der Jersey-Stoff fühlte sich dabei auf meinen Fingerkuppen an wie Sandpapier.

Ich sass jetzt jedenfalls so da, wie es der Vorstellung unserer Eltern nach wohl sehr züchtig gewesen war.

«Da haben Sie sich ja etwas geleistet, Monika!»

Sie wechselte wieder einmal zum Siezen, obwohl sie mich sonst meist duzte. Ich meine, ich siezte sie anständig; ich denke, das gehört sich Vorgesetzten gegenüber, und Karin und Conny tun das auch.

«Was machen wir denn jetzt?» hörte ich sie sprechen.

Ich zuckte nur die Schultern, und sie sprach weiter: «Du bist jetzt gut ein halbes Jahr bei mir. In der Probezeit konnte ich mich über dich nie beklagen, du arbeitest einfach sehr gut und zuverlässig, ausser vielleicht ein paar kleinen Patzern … im Verkauf …»

Stille folgte. Sie war wieder ins vertraute Du verfallen.

«Ich, äh …» begann ich nach einer Weile, da ich die in der Luft liegende Spannung nicht mehr aushielt.

Sie schnitt mir das Wort ab: «Also, wenn ich dir nur den Einkaufspreis von den beiden Kleidern von Deinem Gehalt abziehe, dann sind das …», sie setzte ihre Lesebrille mit den halben Gläsern auf die Nase, rückte sie noch etwas nach vorn, blickte auf den Lieferschein, den sie schräg in der Hand hielt, als wolle sie überprüfen, ob ich den Lieferschein geschrieben hätte, und fuhr dann fort, «… dann sind das 850 Euro netto!» –

Wow! Das stand im Raum! – Nicht dass es mir jetzt ganz die Sprache verschlagen hätte, nicht dass es mir wie die Faust ins Gesicht fuhr, nein. Die Zahl konnte ich ertragen. Aber was, um Gottes Willen, würde jetzt kommen?

«Selbst wenn ich dir das in zwei, drei Teilen von deinem Gehalt abziehe, dann hast du nicht mehr genug zum Leben.»

«Ich», sagte ich, «ich weiss nicht, aber ich habe eine Haftpflichtversicherung, vielleicht zahlt die das.»

«Ja, Wunder!» fuhr meine Chefin heraus, «Wir müssen die Kleider doch trotzdem verkaufen! – Weisst du», und sie legte eine schwere Betonung in die Stimme, «wie lange die Lieferzeiten bei C.H. sind?»

Ich zuckte die Schultern.

Und fast dass sie schrie, rief sie aus: «Acht Wochen! – Das macht alleine einen Gewinnverlust von rund 1200 Euro vor Steuern!» Und wie beschwichtigend fügte sie hinzu: «Ein Kleid sollte knapp 1400 kosten.»

Na, da hatte ich mir ja wohl genau die richtige Lieferung ausgesucht!

Sie tippte ein paar Zahlen in die Rechenmaschine, und mit einem technischen Schnurren rückte mit jedem Rechenschritt der weisse Tippstreifen heraus. Als meine Chefin alles durchgerechnet hatte, riss sie knapp 30 Zentimeter Tippstreifen ab, nahm eine Schere und schnitt ihn an einer Stelle durch. Das kürzere, zuletzt gedruckte Stück gab sie mir. Ich las darauf: 1400 dividiert durch irgendwas {1206,90} und nochmal irgendwas, ist gleich einhundert komma irgendwas.

«Einhundert!» Gleichzeitig fuhren die Einhundert mir durch den Sinn, und sie sprach es laut aus.

Ich blickte sie etwas verwirrt und fragend an: «Monatlich?»

«Nun, wie man's nimmt!»

«Ich verstehe nicht ganz», fragte ich zurück.

«100,58 Euro monatlich – und das für ein Jahr lang, zwölf Raten …»

«Nun, ja. Aber …»

«… oder», setzte sie hinzu, «wir einigen uns auf die konventionelle Art und Weise!»

Erneut musste ich sie sehr fragend angeblickt haben.

«Früher, Monika, na, ja, heutzutage zum Teil auch noch, also früher hat es vom Meister für den Lehrling eine Tracht Prügel gesetzt. Das ist nur etwas unüblich geworden. – Aber: Wovon hätte der Lehrling seinem Meister zurückzahlen sollen?»

Es trat eine Stille ein. Gedanken schwirrten durch meinen Kopf. ‹Hundert Euro, ja, wovon? Vom Gehalt doch! Und dann blieben mir sehr knappe 1500 Euro im Monat.› Und ich müsste auf einiges verzichten, was ich mir bisher leisten konnte und auf eine gewisse Art und Weise notwendig war. Aber es würde trotzdem hart werden, weil ich in der letzten Zeit hohe Ausgaben hatte.

Dann meinte meine Chefin: «Ich weiss, dass es für dich hart ist oder werden wird. – Nun: Entweder zahlst du 100 Euro jeden Monat, ein Jahr lang an mich zurück. Oder du nimmst nach alter Sitte 100 Schläge entgegen!»

Langsam fing es mir an zu dämmern, wie sie es meinte.

«Alte Sitte? Schläge?» entfuhr es mir.

Und da war mir wieder so komisch wie zuvor schon. Es war, als würde ich mich selbst in dieser Situation beobachten, als würde ich nur gemacht werden, von aussen. – Huh! Was ein Gefühl! – Auch kam es mir vor, als würde die Zeit langsamer laufen, zwar keine Zeitlupe, aber irgendwie gedehnt, so dass ich die Gelegenheit hatte, das ganze Geschehen fast mikroskopisch wie unter einer transparenten Glocke wahrzunehmen.

Während meine Chefin mit mir redete, war sie kurz aufgestanden und nach vorn in den Laden gegangen, ohne mit dem Reden aufzuhören. Ich weiss gar nicht mehr genau, was sie alles sagte. Später meinte ich, ihre Worte, die ich hörte, seien mit besagter Glocke in einem grossen Fluss von Zeit einfach verschwunden.

Sie kam wieder zurück, und der Vorhang am Eingang zum Büro bewegte sich noch. Da wachte ich förmlich aus meiner Trance wieder auf. Sie hatte plötzlich einen dünnen Rohrstock in der Hand, wer weiss auch immer, wo sie den jetzt her hatte, wahrscheinlich aus einem der Blumentöpfe bei der Auslage.

Dann geschah es, dass ich aufstand. Ich musste meinen Rock hoch schieben, sie fasste in den Bund meiner Strumpfhose, zog sie sanft nach unten. Strumpfhose und Schlüpfer musste ich runter bis auf die Füsse fallen lassen.

Mit ihrer Hüfte drückte sie nun meinen Leib und meine Oberschenkel fest an die Kante des Schreibtisches. Ich sah die Platte des Tisches wie eine weite, schier endlose Fläche. Sie legte mir ihre Hand auf die Mitte des Rückens und drückte meinen Oberkörper mit sanfter Gewalt nach unten, bis dass mein Kopf seitlich auf der Tischplatte lag. Ihre eine Hand lag weich auf meinem Hals, gebährdend, unten zu bleiben. Dann zupfte sie noch einmal den Saum meines Rockes hoch. Mein ganzer Po bis hin zum Kreuz musste nun nackig sein.

Mir war, als würde meine Chefin wie eine schmusende Katze wohlig brummen, und schon klatschte das Stöckchen das erste Mal hart auf meinen Hintern …

Das tat wirklich weh! Und ich entspannte mich, der Schmerz liess nach. Und wieder: klatsch! und klatsch! und klatsch! Wohl dosiert, erschien es mir, und doch hart, und bestimmt mit einer Genugtuung für meine Chefin. Trotz der Härte spürte ich eine Lust auf den Schmerz und das ‹Schmerz-lass-nach› für mich.

Nie, niemals hätte ich mir je vorstellen können, wie irre schön es ist, geschlagen zu werden. Immer wieder klatschte das Stöckchen auf meinen Hintern und hinterliess mit Sicherheit sofort einen Striemen. Immer wieder zischte erst ein kurzes Sssst durch die Luft, dann, unmittelbar, folgte das dumpfe schmerzende Klatsch auf meinem Po.

Das Aua! versuchte ich zu unterdrücken, und so wurde es zu einem Stöhnen von mir.

Ich glaube, sie gab mir zwanzig Schläge in dieser Mittagspause. Wir assen nichts und gingen auch nicht weg. Später drückte sie mir ein Fläschen Baby-Lotion in die Hand und sagte liebevoll «Damit's nicht so rot wird.» Und mit dominanter Strenge setzte hinzu: «Die nächste Portion gibt's zum Feierabend.»

Und so war es dann auch. Dieses Mal verlangte sie von mir, dass ich auch meine Bluse ausziehen solle. Meinen BH durfte ich, meinen Rock musste ich anbehalten; den Rock schob sie einfach hoch.

Dann trat sie gezielt mit der Innenseite ihres harten Pumps zwischen meine Beine, also gegen meine Knöchel, und zwar so, dass mir die Füsse etwas weg rutschten bis ich in leichter Krätsche da stand, doch trotzdem nach vorn über den Tisch gebeugt. Wieder hielt sie mich im Nacken leicht fest, und so war meine eine Gesichtshälfte auf die Tischplatte gedrückt.

Dann machte sie mir den BH auf, und ich befürchtete schon, sie wolle mir den Rücken verprügeln. Aber sie strich nur mit zwei Fingern an meiner Wirbelsäule hoch, beugte sich über mein Ohr und sagte leise und mit ziemlicher Strenge: «Du zählst jetzt mit. Wir beginnen bei ein-und-zwanzig.»

Dann zerschnitt der kleine Rohrstock wieder mit seinem Sssst die Luft und knallte mitten auf meinen Po. Jetzt tat es auf einmal mehr weh, wohl wegen der Schläge von vorher. Die reichliche Menge rosaroter Striemen hatte ich mir bereits auf der Toilette im Spiegel angesehen. Nun kamen die nächsten drüber.

Als ich nicht gleich reagierte, sprach meine Chefin laut in meine Richtung «Ein-und-zwan-zig!» Und streng zischte sie: «Hör' ich's bald!»

«Einundzwanzig» kam's wimmernd von mir.

«Laut und sehr deutlich!» befahl sie, «oder muss ich die Einundzwanzig nochmal runterziehen?»

«Einundzwanzig» wiederholte ich mit kräftigerer Stimme.

«Schon besser», knurrte sie leiser.

Und zack! – 22. Und zack! – 23. Und zack, und zack und so weiter.

Einmal schlug sie oberhalb von dem ersten Striemen, das nächste mal unterhalb davon, immer etwas versetzt und so fort: höher, tiefer, rhythmisch. Zuletzt würde auf meinem Hintern Striemen neben Striemen sitzen.

Beim 29. Hieb durchlief mich ein lustvolles Schaudern. Denn beim übernächsten Schlag würde sie die Sitzfalte meines Pos treffen. (Dass ich den Schmerz so gezielt und genau wahr nahm, wundert mich heute noch.) Während des Lufthauchs presste ich angstvoll meine Schamlippen zusammen. Ich versuchte es zumindest, trotz der gespreizten Beine.

31 – aua! Das tat wirklich weh!

Die Hiebe danach gab sie mir nicht mehr so fest. Und als ich laut und deutlich «Vierzig!» gesagt hatte, liess meine Chefin meinen Hals los.

Ja, jetzt war sie nicht nur meine Chefin, jetzt war sie ganz meine Domina, auch körperlich!

Ich entspannte mich, kremte meinen schwellenden, roten Hintern ein und tat auch etwas Babylotion auf meine Scham. Ich stand noch immer zum Tisch gerichtet, der offene Büstenhalter rutschte mir fast von den Schultern und meine Brüste hingen lose und wippten leicht bei der Bewegung des Eincremens.

«Meine Herrin!» hörte ich mich erschrocken sagen, als ihre Hand zärtlich über mein Schulterblatt fuhr.

«Ja!» Ein gedehntes, bedeutungsvolles ‹Ja› kam da aus ihrem Mund. «Ich hoffe» sagte sie, «es macht auch dir ein wenig Spass – oder Lust!»

«Ja», seufzte ich zurück, «irgendwie tut es das», und zog mich wieder anständig an.

An diesem Tag fuhr mich meine Chefin abends das erste Mal nach Hause. Still waren wir mit ‹unserem Geheimnis› im Wagen …

Am Ende der Woche hatte ich die beiden Modellkleider ‹abbezahlt›.

Muss ich jetzt noch sagen, dass meine Chefin seitdem gerne mehrmals die Woche einen Grund findet, damit sie mir den Hintern versohlen und andere solche Sachen mit mir machen kann? Und sei es dafür nur ein ganz, ganz winziger Grund!

Gestern zum Beispiel fragte sie mich, was heisst fragte, sie sagte zu mir gestern, dass sie mich einmal am Samstag nachmittag bei ihr Zuhause bräuchte. ‹Nur ein paar Sachen im Haus umstellen›, was sie nicht alleine könne.

Ehrlich: Ich bin schon ganz geil auf den Samstagnachmittag bei meiner – Herrin! #

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Also noch einmal meine Bitte: Bei Interesse eines Verlegers/Verlegerin (oder Tipps...) bitte Mail speziell an: monikas_tagebuch@web.de . Und sonst an: mafrawi@web.de

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