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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Nanyi
Autor dieser Geschichte: Jack
Nanyi ist noch nicht zufrieden. Unschlüssig hält sie den Kohlestift in der Hand und betrachtet ihre Zeichnung.
Nanyi lebt in Shanghai. Sie ist 18, geht noch zur Schule, ihre Eltern sind wohlhabend. Sie ist eine gute Schülerin, weiss jedoch noch nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Mal interessiert sie sich für Mathematik, dann wieder für Poesie, mal wälzt sie Bücher über Geschichte, mal studiert sie Schmetterlinge. Was ihr jedoch immer Freude bereitet ist das Zeichnen. Anfangs übte sie sich mit dem Zeichnen von einfachen Objekten, dann Pflanzen und Tieren und schließlich auch Freunden und ihren Eltern. Mittlerweile bringt sie jedoch am liebsten ihre Träume zu Papier. Diese Nacht träumte sie von einem Spielgefährten. Und nun bereitet es ihr Schwierigkeiten seine Erscheinung zu Papier zu bringen. "Die Haare! Sie sind zur kurz!" denkt sie sich und korrigiert den Fehler sogleich mit dem Kohlestift. Dennoch, die Zeichnung ist in diesem Fall nur ein schwaches Abbild ihrer Sehnsüchte. Sie hätte so gern einen Spielgefährten, einen Mann der ihr ganz und gar gehört. Etliche ihrer Freundinnen besitzen schon einen. Alle haben einen hübschen chinesischen Mann gefunden der ihnen die Füße küsst. Ihr jedoch schwebt etwas anderes vor. Sie träumt schon lange von einem Europäer, einer Langnase. In wenigen Wochen sind Ferien und ihr Vater hat ihr versprochen sie mit nach Europa zu nehmen. Sie wird Rom sehen, Barcelona, London, Paris, Prag und etliche andere Städte. Auch Berlin steht auf der Reiseliste.

Ich bin schon länger ihr Sklave. Sie hat mich erzogen seit ich 18 bin. Verhältnisse wie dieses sind heute nicht mehr ungewöhnlich. Sklaven werden öffentlich versteigert und herumgeführt. So wie ich nun in meinem kleinen Käfig hocke, so hocken neben mir in weiteren Käfigen andere Männer die nach einer siebenjährigen Ausbildung für den Verkauf bereit sind. Wir wurden sogar meist gemeinsam ausgebildet. Umgangsformen, Haushaltsführung, Befriedigung von Mann wie Frau und andere Dinge. Aber auch die geistige Bildung wurde nicht vernachlässigt. Jeder von uns kann singen oder wenigstens musizieren, ebenso tanzen, zeichnen und verfügt über genügend Allgemeinbildung für einen geistreichen Plausch. Alles was der Unterhaltung des künftigen Herrens oder der Herrin dienen könnte. Auch auf die Ausbildung des Körpers wurde viel Zeit verwendet, so dass wir alle athletisch, fit und körperlich belastbar sind. Natürlich gab es auch Drill auf absoluten Gehorsam. Niemand von uns spricht ohne dazu aufgefordert zu werden, niemand kann eine Erektion bekommen ohne dass sie ihm erlaubt, bzw. von ihm gefordert wurde. Es war eine langwierige Konditionierung und bei manchen musste zu recht drastischen Mitteln gegriffen werden, aber sie hatte bei jedem letztendlich Erfolg. Jede zweite Woche wurden wir Sklaven gemolken, das Sperma wurde dabei separat gesammelt. Bis heute weiss ich nicht wofür.
Nun wurden wir jedes Wochenende, natürlich völlig nackt (der Kunde will ja sehen was er kauft; zudem trugen wir während unserer Ausbildung auch nie Kleidung), zum Verkauf angeboten. Unsere Ausbilderinnen wurden mit der Zeit immer kühler und gehässiger, gleichzeitig aber auch gleichgültiger uns gegenüber, was umso schlimmer wurde, desto häufiger man erfolglos angeboten wurde. Ich bin das dritte Mal hier und meine persönliche Ausbilderin hat nur noch verächtliche Blicke für mich. Nach dem zweiten Mal hat sie mich einen Tag lang nicht aus dem Käfig gelassen.
Es kommen immer wieder Kunden, die meist eher gelangweilt die angebotenen Sklaven betrachteten. Mich würdigt kaum einer eines Blickes. Doch dann sehe ich sie. Eine junge Chinesin in Begleitung eines älteren, etwas korpulenten Mannes mit einer Halbglatze. Vermutlich ihr Vater. Sie geht die Käfige entlang, bleibt immer wieder kurz stehen und schaut genauer. Schließlich ist sie bei mir. Sie lächelt mich an und ich fühle mich wie im Himmel und lächle ergeben zurück. Sie sagt irgendetwas was ich nicht verstehe, streckt die Hand in meinen Käfig und streichelt mir über die Wange. Ich bin hingerissen. Sie hat ein wunderschönes, rundes Gesicht, schulterlange, eher dunkelbraune als schwarze, Haare. Ihre Hände sind warm und weich. Sie hat einen kleinen süßen Bauch und recht breite Hüften. An ihrer Figur passt alles. Sie trägt einen knielangen, karierten Rock, Strümpfe und geschnürte, edle Stiefel. Dazu eine leichte Sommerbluse. Der ältere Mann kommt zu ihr und sie unterhalten sich kurz und entfernen sich wieder von meinem Käfig. Dann, nach einigen Minuten, kommt meine Herrin. "Hast ja noch mal Glück gehabt, Dreckschwein! Da will Dich doch glatt jemand kaufen!" sagt sie, während sie auf eine etwa 60jährige, stark übergewichtige und arrogant wirkende alte Dame deutet. Trotz meiner Ausbildung empfinde ich einen gewissen Widerwillen und Ekel, ja ich bin nach der Begegnung mit diesem exotischen Engel geradezu geschockt nun in solche Hände verkauft zu werden. Sie öffnet die Käfigtür. Vorsichtig steige ich, von ihr mit einem Seil an den gefesselten Händen geführt, hinaus und strecke vorsichtig meine Glieder. Sie führt mich weg vom Käfig und, welch Freude und Erleichterung, übergibt mich dem alten Herrn. Es war nur eine letzte kleine Grausamkeit zum Abschied gewesen.
Der Herr bezahlt (er hatte einen leicht geröteten Kopf, offenbar hat er zuvor recht energisch um den Preis gefeilscht), übernimmt das Seil und führt mich weg. Das schöne Mädchen, ich bin mir mittlerweile fast sicher, dass es seine Tochter ist, so wie sie miteinander umgehen, sagt aufgeregt einige Worte zu ihrem Vater. Er bleibt stehen und bedeutet mir in die Knie zu gehen. Ich folge sofort und seine Tochter steigt auf meine Schultern. Nun darf ich langsam wieder aufstehen und unter seiner Führung trage ich seine Tochter auf den Schultern. Welch ein großartiges Gefühl ihre warmen Schenkel auf meinen Schultern zu spüren und ihren Schritt, der, wie mir einen Moment später klar wird, nur von dem dünnen Stoff ihres Höschens von meiner Haut getrennt ist, in meinem Nacken, während sie sich an meinem Kopf festhält und ich automatisch ihre Unterschenkel halte. So gehen wir noch etwa eine Stunde durch die Stadt, halten bei einigen Sehenswürdigkeiten, wo sie meist abspringt um einige Fotos zu machen und besteigen schließlich ein Taxi. Nunja, sie besteigen das Taxi, ich komme in den Kofferraum.
Nach eine Weile hält das Taxi, der Kofferraum geht auf und ich kann aussteigen. Wir sind am Flughafen. Während die beiden einchecken, werde ich aufgefordert in eine Kiste zu steigen. Diese wird sogleich verschlossen und nur durch einige Löcher rundum fällt etwas Licht hinein. Die Kiste wird bewegt. Mir ist klar was nun passiert. Ich werde verladen und fliege, wahrscheinlich im selben Flugzeug wie meine neuen Besitzer, dorthin wohin auch immer sie fliegen wollen. Und so kam es dann auch. Die Kiste wird auf einen Wagen geladen, nach draußen auf das Flugfeld gefahren und in ein Flugzeug geladen. Natürlich in einen speziellen Frachtraum, wo schon ein paar andere Kisten stehen, die durch eines der Löcher betrachtet der meinen ähneln. Nach einer ganzen Weile des Wartens in der Dunkelheit startet das Flugzeug. Ich schlafe, bedingt durch die Langeweile und Dunkelheit bald ein und werde erst durch das kräftige Rucken aufgeweckt, als meine Kiste angehoben und ausgeladen wird. Was für eine Hitze! Und die Luft feucht und schwül, dass man kaum atmen kann! Die Kiste wird transportiert und nach einer Weile geöffnet. Wir waren tatsächlich in demselben Flugzeug. Sie nimmt das Seil und führt mich an der Seite ihres Vaters aus dem Flughafen hinaus. Dort wartet schon ein Wagen auf uns und bringt uns zu ihrem Haus (ich im Kofferraum natürlich). Wobei Haus bei diesem Gebäude eigentlich eine Untertreibung ist. Ein Anwesen ist es, mit eigener Straße zum "Haus" und einem prächtigen Garten, nein eher einem kleinen Park rundherum.
Im Haus ist es etwas kühler, die Luft wirkt frisch und nicht ganz so schwer. Sie spricht kurz mit ihrem Vater, dieser nickt nach einer Weile nur, dann führt sie mich die Treppe hoch ins Bad. Sie nimmt mir die Fesseln ab und bedeutet mir unter die Dusche zu gehen. Ich dusche mich unter ihrer Aufsicht. Nunja, Aufsicht? Eher freudig, liebevoller Beobachtung. Danach hilft sie mir beim Frottieren. Dann nimmt sie mich an die Hand, das Seil hat sie weggeworfen, und führt mich in ein schönes, großes Zimmer. Offenbar ist es ihres, denn es steht ein großes Bett darin, ein schicker Computer, viele Bücher, eine Staffelei nebst vielen Skizzen und offenbar fertigen Zeichnungen und auch einige niedliche, quietschbunte Plüschtiere sind zu sehen. Sie setzt sich auf ihr Bett und bedeutet mir mich vor ihr auf den Boden zu setzen. Dann spricht sie zu mir, sehr langsam und deutlich und deutet auf sich. Ich verstehe "Nanyi", offenbar ihr Name. Und dann deutet sie auf den Boden, das Bett und etliche andere Dinge und sagt jeweils ein Wort. Ich verstehe. Sie versucht mir ihre Sprache beizubringen. Dann sagt sie etwas und drückt sanft mein Gesicht zu ihre Füßen und ich küsse sie artig. Sie zieht mich ebenso sanft wieder hoch und lächelt mich an. Es folgen etliche andere Dinge die sie mir zeigt, oder die ich ausführen muss. Nach gut zwei Stunden führt sie mich hinab. Andere Sklaven haben Essen bereitet und Nanyi setzt sich an die üppig gedeckte Tafel. Ich folge ihr unsicher. Sie lacht, sagt etwas und führt mich dann in einen anderen Raum, wo zwei Näpfe stehen. In dem einen ist Wasser, im anderen etwas das wie Trockenfutter für Hunde aussieht. Brav gehe ich zu den Näpfen knie mich hin und trinke etwas. Dann halte ich meine Nase über das Trockenfutter. Es riecht überraschend gut. Da ich schon lange nichts mehr gegessen hatte fange ich sogleich an zu fressen. Natürlich ohne Hände, wie es von einem braven Sklaven erwartet werden kann.
Später erfuhr ich, dass ich der einzige Sklave im Haus bin dem ein eigener Raum zum Essen zur Verfügung steht. Alle anderen fressen gemeinsam in einem anderen Raum. Nach dem Essen führt sie mich wieder in ihr Zimmer. Während sie sich einen Film anschaut darf ich ihr die Füße massieren und küssen. Schließlich bringt sie mich zu meinem "Bett". Einer gepolsterten(!) hübschen Holzkiste am Fußende ihres Bettes, die nach oben hin mit einem Holzgitter versehen war. Ebenso ist rundherum ein Holzgitter knapp über dem Boden angebracht, so dass genügend Luft in die Kiste kam.
Die Tage gingen ins Land, ich lernte die Sprache mit jedem Tag besser und das in einem Tempo welches mich erstaunte. Sie war eine exzellente Lehrerin, die überraschend viel Zeit mit mir verbrachte, mich anlächelte und gern streichelte. Dennoch lies sie natürlich niemals einen Zweifel an meiner Position aufkommen. Ich war ihr Sklave, ihr Schoßsklave offenbar, aber dennoch ein Sklave. Nachts träumte ich von ihr und mit jedem Tag liebte ich meine wunderschöne Herrin mehr. Nachdem ich sie einigermaßen verstehen konnte, gab sie mir tägliche Aufgaben. So hatte ich ihr jeden Morgen das Frühstück ans Bett zu bringen und durfte selbst erst essen nachdem sie, geduscht und angekleidet mit mir nach unten gegangen war. Doch war mein Tag ansonsten nur wenig verplant. Viel lieber nutzte sie meine Dienste für spontane Aktivitäten. War sie in der Schule, so half ich im Haushalt, oder trainierte im Garten, wobei sie letzteres für mich zur Priorität machte.
Schon früh nutzte sie mich als Reittier. Sie lies Zaumzeug für mich anfertigen und trieb mich auf meinen Schultern sitzend mit der Gerte durch den Hausgarten. Wenn ich besonders schnell lief jauchzte sie vor Freude und streichelte mir über meine schweißnasse Wange. Sie war eine süße Last und ich liebte es ihr so dienen zu dürfen, dennoch war es, insbesondere bei diesem Klima, sehr anstrengend, zumal sie auch auch kontinuierliche Leistungssteigerungen erwartete. Nach einiger Zeit ritt sie mich auch ausserhalb des Gartens durch einen nahegelegenen Wald. Die Natur war überwältigend schön, es gab klare Bäche, uralte, bizarr gewachsene Bäume, blühende Lichtungen, Felsen und auch einige Tiere zu bestaunen.
Manchmal nahm sie auch eine zusammenklappbare Staffelei, Papier und Kohlestift mit, um dann im Wald zu zeichnen. Schon am zweiten Tag meines Lebens mit ihr zeichnete sie mich. Und ich muss sagen sie ist wirklich überaus talentiert. Sie zeichnete mich immer wieder, in allen möglichen Posen. Und sie erlaubte mir auch zu sprechen und ihre Zeichnung zu kommentieren. Sie ist eine wunderbare Herrin und ich habe den Eindruck, dass sie mich wirklich liebt. Fast immer lächelt sie mich an mit ihrem wunderschönen Gesicht, sie umarmt und küsst mich auch sporadisch.
Nur einmal war sie sehr böse auf mich. Sie öffnete am Morgen meine Kiste und sah einen weissen Fleck an Wand und Boden der Kiste. Sie dachte ich hätte masturbiert, was mir streng verboten war. Sie schrie mich an, schlug mich zu Boden, holte die Gerte raus und verprügelte mich mit dieser, rasend vor Wut und Enttäuschung, sicherlich 10 Minuten mit aller Kraft. Ich lag schluchzend am Boden, voller roter, brennender Striemen, die jedoch nicht ein Zehntel so schmerzten wie die Tatsache, dass ich meine liebe Herrin so enttäuscht hatte. Dann sperrte sie mich wieder in die Kiste und ging. Am späten Nachmittag kam sie dann wieder. Sie öffnete die Kiste, lächelte mich mit Tränen in den Augen an und ich durfte aufstehen. Sie umarmte und küsste mich und streichelte mir unentwegt über den geschundenen Rücken. Dann gab sie mir zu essen und zu trinken und entschuldigte sich bei mir. Sie hatte mit einer Freundin über meinen schweren Fehler gesprochen. Dabei erfuhr sie von dieser jedoch, dass ich keinen Fehler gemacht hätte, dass es völlig normal sei und nicht zu verhindern, dass ein Sklave alle paar Wochen einen Erguss, die sogenannte Pollution hat, wenn er sonst keinen Erguss haben darf. Sie erzählte ihr auch, dass der Sklave dann meist besonders intensiv von seiner Herrin träumt. Und nachdem sie mir all das erzählt hatte umarmte sie mich wieder und entschuldigte sich noch einmal und küsste mich. Ich war überwältigt und fühlte mich wie im Himmel. Dann durfte ich mich auch noch auf den Boden legen und sie setzte sich, natürlich mit einem Höschen bekleidet, auf mein Gesicht, was sie nur sehr selten tat um mich zu belohnen, und ich durfte ihren lieblichen, himmlischen Geruch in mich aufnehmen. Danach sagte sie mir, dass ich mich nun einmal im Monat unter ihrer Aufsicht befriedigen würde um derartiges in Zukunft zu vermeiden. Abends, als ich schon in meiner Kiste lag gab sie mir ihren Slip und ich nahm ihn unglaublich dankbar an. Sie schloss die Kiste und legte sich ins Bett. Und ich schlief auch bald selig mit ihrem weißen Slip vor meinem Gesicht und ihrem Duft in meiner Nase ein. Ich liebe Nanyi jeden Tag mehr und würde für sie sterben.
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