Anzeige:

BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Nayi Teil 2
Autor dieser Geschichte: Jack
Ich bin nun genau ein Jahr Nanyis Sklave. Dank ihrer großartigen Fähigkeiten als Lehrerin verstehe ich ihre Sprache nun nahezu perfekt. Ich durfte nun einmal im Monat vor ihr kniend masturbieren, sie lächelte mich dabei liebevoll an, jedoch ohne dabei sexuelles Begehren zu verspüren. Zumindest war ihr nichts dergleichen anzumerken. Aber sie freute sich für mich, vielleicht ähnlich wie man sich am Anblick einer Katze erfreut welche vergnügt mit einem Wollknäuel spielt. Anfangs war sie auch etwas neugierig, denn sie war noch nie mit einem Jungen zusammen gewesen. Aber nach einer Weile blieb nur ein verständnisvoll lächelnder Blick. Es war nun einmal eine Notwendigkeit und dazu eine die ihrem Sklaven eine Belohnung war. Was ist sonst alles in diesem Jahr passiert?
Die Zeit verging schnell und ich lernte in den letzten Monaten einige ihrer Freundinnen kennen. Mit einer ritt sie dann des öfteren gemeinsam aus, nachdem diese ihren Sklaven entsprechend trainiert hatte. Manchmal lieferten sie sich Wettrennen und Nanyi freute sich jedes Mal wie wahnsinnig, wenn sie gewann. Meist konnte ich ihr diese Freude ermöglichen, schon aus dem einfachen Grund dass ich trainierter als der Sklave ihrer Freundin war. Um ihre Freundin jedoch nicht immer als Letzte ins Ziel eintreffen zu lassen tauschten sie uns untereinander aus. Ihre Freundin war jedoch ruppiger, zog stärker am Zaumzeug und benutzte mit großer Kraft und Häufigkeit die Gerte, schlug mir im Eifer auch einmal auf den Schwanz, so dass ich stürzte und sie mich verärgert trat.
Einmal, als Nanyi an einer mehrtägigen Studienfahrt teilnahm auf der ich eher Fehl am Platze gewesen wäre (da es tatsächlich keine Vergnügungsunternehmung war, auf dem sie mich z. B. als Reittier gebrauchen könnte), verlieh sie mich an ihre Freundin mit den eindeutigen Worten, dass ich dieser so zu gehorchen habe wie ihr, was für mich eh selbstverständlich und somit eher ein symbolischer Akt war. Nanyi brachte mich am Abend vor ihrer Abreise zu ihrer Freundin und blieb selbst ebenfalls bis zum Morgen dort. Sie vergnügten sich mit Videospielen und ich durfte ihnen mal Nachschub an Chips bringen, mal ihnen die Füße massieren oder als Sitzbank dienen und dergleichen mehr. Ein wirklich schöner Abend. Den Sklaven ihrer Freundin sah ich an diesem Abend jedoch nicht.
Sie ist eine nette und intelligente junge Frau, sonst wäre sie nicht mit Nanyi befreundet, aber sie hatte, wie ich erfahren durfte auch Seiten die meine Herrin vermutlich nicht an ihr kannte. Anders als Nanyi betrachtete sie, ihr Name ist Liao, ihren Sklaven offenbar durchaus als sexuelles Wesen. Sie lässt sich von ihm oral befriedigen und er darf sie jeden Tag mit Händen und Mund verwöhnen. Kaum war Nanyi am nächsten Morgen gegangen, nicht ohne mich noch einmal kräftig zu umarmen, erfuhr ich dies am eigenen Leib. Sie forderte mich auf sie oral zu befriedigen, da sie wissen wolle, ob ich vielleicht einige Tricks draufhabe die ihr Sklave noch nicht kannte und natürlich sei etwas Abwechslung immer interessant. Nanyi hatte mich natürlich nie um derartiges gebeten, aber dennoch war ich natürlich bedingt durch meine lange Ausbildung in der Lage ihrem Wunsch nachzukommen. So leckte und streichelte ich zunächst die Innenseiten ihrer Schenkel und arbeitete mich langsam nach oben. Ich streichelte ihren Bauch, so dass dieser leicht zuckte. Bald drückte sie mich jedoch nach unten. Ich leckte ihre Schamlippen, drang dann mit der Zunge leicht in sie ein, saugte an ihrem Kitzler und brachte sie schnell zu einem Orgasmus. Sie drückte meinen Kopf an sich und ich intensivierte meine Bemühungen. Sie war zufrieden mit mir und ich erleichtert und glücklich. Nach einer Weile schob sie mich weg und befahl mir mich auf den Boden zu knien.
Dann rief sie ihren Sklaven zu sich. Er war, auch wenn er nicht so schnell lief wie ich, sehr athletisch und einige Jahre jünger als ich. Er kam herein, auf allen Vieren und kniete sich neben mich und blickte Liao erwartungsvoll an. Dann sagte sie uns, was sie von uns erwartete. Wir sollten es miteinander tun und ich wäre dabei der weibliche Part, da Nanyi ihr gesagt hätte, dass ich diesen Monat schon einen Erguss hatte (was stimmte) und ich nur vor ihr kommen dürfe (das hat sie mir nie gesagt, aber ich würde mich sehr geehrt fühlen). Liao legte sich auf ihrem Bett auf die Seite und streichelte sich, während wir vor ihr standen, uns umarmten, küssten und streichelten. Schließlich bekam er eine Erektion. Ich war erstaunt, dass Liao ihm dazu keinen Befehl geben musste. Offenbar störte sie es nicht. Liaos Finger glitten mittlerweile über ihren Kitzler und sie gab uns Anweisungen. Schließlich musste ich mich nach vorn beugen und er drang in mich ein, ziemlich schnell und fordernd. Obgleich ich derartiges schon oft erlebt hatte mochte ich es noch nie sonderlich gern. Und ohne eigene Erektion war es noch etwas unangenehmer. Er nahm mich hart ran, stieß kräftig und fing dann an mich mit einer Gerte (die offenbar irgendwo verdeckt, aber griffbereit lag) zu schlagen. Liao ließ ihn gewähren. Er schlug hart zu und er fickte mich bestimmt eine Viertelstunde. Es war nicht mehr nur unangenehm, es war schmerzhaft und selbst für mich demütigend. Währenddessen hörte ich Liao erst leise, dann immer lauter stöhnen. Und je mehr sie stöhnte, desto energischer fickte er mich und desto lauter stöhnte auch er. Zu meinem Glück vergaß er in seiner Geilheit kurz bevor er kam die Gerte und schoss mir mit lautem Aufstöhnen seinen Saft rein. Dann lies er von mir ab. Ich ging auf die Knie, blickte zu Boden, mit Tränen in den Augen und verharrte so. Dieses "Spiel" wiederholte sich die folgenden drei Tage mehrmals. Ich vermisste Nanyi mit jedem Tag mehr. Zudem schlief ich Nachts in einem kalten, dunklen Kellerraum und mein Wasser war immer mit etwas Urin versetzt. Ich weiss bis heute nicht ob von ihr oder von ihm.
Am Abend des vierten Tages kam Nanyi vorbei. Ich war überglücklich als ich sie sah. Als sie die vielen Striemen auf meinem Rücken sah blickte sie Liao fragend an. Liao sagte nur: "Reittraining" und ich nickte. Zu sehr schämte ich mich, als dass ich ihr widersprechen wollte und ich wollte meine Herrin nicht mit den Nöten ihres Sklaven belangen, auch wollte ich natürlich ihre Freundschaft nicht wegen meiner unbedeutenden Unannehmlichkeiten gefährden. Ich wusste, dass es Nanyi nicht gefallen würde, was ich erzählen könnte und, auf ihr Nachfragen natürlich auch würde. Nanyi hatte wohl doch eine Ahnung, aber sie sagte nichts. Auf dem Rückweg erzählte sie mir dann, dass Liao, wie sie von einer anderen Freundin während der Reise erfahren hatte, die Rennen doch nicht so spielerisch gesehen hatte, ebenso wenig ihr Sklave. Ich erfuhr das ihr Sklave eher ihr Geliebter sei als ihr Sklave und dass Liao und ihr Sklave noch weit mehr als sie auf mich schlecht zu sprechen seien. Nanyi sagte sie sei froh, dass ja offenbar dennoch alles gut geklappt habe (sie wollte tatsächlich nicht weiter darüber sprechen; vielleicht da ich es offenbar nicht wollte). Von da an war sie jedoch mit Liao nicht mehr gemeinsam reiten.
Später erzählte sie mir dann, dass sie jemanden kennen gelernt habe. Am nächsten Abend kam er vorbei. Ein hübscher chinesischer Mann in ihrem Alter. Sein Name ist Chen. Sehr höflich und offenbar auch ein ähnlich guter Schüler wie sie. Ich freute mich für meine Herrin, dennoch war ich schon etwas traurig, denn Nanyi verbrachte nun weniger Zeit mit mir, auch wenn sie es manchmal so arrangierte, dass ich auch dabei war. Er fand mich jedoch eher amüsant. Nunja, es hätte weit schlechter kommen können. Dennoch akzeptierte er mich, so wie man das Haustier seines Partners akzeptiert. Nanyi ließ auch einen Wagen anfertigen in dem die beiden sitzend und turtelnd von mir durch den Wald gezogen wurden. Auf einer Waldlichtung kamen sie sich näher. Nachdem sie mich getränkt hatte und mich ein paar Obststückchen aus ihrer Hand fressen ließ, blieb ich am Wagen eingespannt stehen und sie ging zu ihm. Sie trug heute ein wunderschönes, weisses Kleid mit Blütenmotiven. Sie gingen ein Stückchen, dann umarmten und küssten sie sich. Er umfasste ihren Po und sie ließ ihn gewähren. Sie küssten sich inniger. Sie kümmerten sich nicht eine Sekunde um mich. Nanyi masturbierte selbstverständlich auch in meiner Anwesenheit. Ich liebe ihr leises, leicht nasales Stöhnen und ihr Gesicht, wenn sie den Kopf zur Seite geneigt mit geschlossenen Augen daliegt und sich streichelt. Ebenso war es auch meine Aufgabe sie beim Duschen einzucremen und danach zu frottieren, was definitiv eine meiner allerliebsten "Aufgaben" war.
Er griff an die Schnürung ihres Kleids, sie versuchte gleichzeitig sein Hemd auszuziehen. Dabei schmiegten sie sich aneinander und küssten sich immer leidenschaftlicher. Schnell war ihr Kleid von den Schultern zu Boden gerutscht. Er öffnete seine Hose und sie zog sie hinab. Dann, mit hastigen Handgriffen zog sie ihm seine Shorts aus, er öffnete ihren BH und streifte gleich danach ihr Höschen herunter. Langsam, von ihm gehalten, setzte sie sich und zog ihn zu sich herunter. Sie legte sich hin, öffnete ihre Schenkel, winkelte sie leicht an und ließ sie zu den Seiten sinken. Dabei zog sie ihn zu sich um ihn weiter zu küssen. Sie fasste in seinen Schritt; er drang vorsichtig in sie ein. Sie strahlte und Schweißperlen rannen über ihr gerötetes Gesicht. Er bewegte sich, erst langsam, dann rhythmischer und schneller. Sie begann leise zu stöhnen. Bald stöhnte sie lauter und drückte sich ihm entgegen, schlang ihre Beine um seinen Po und küsste ihn ekstatisch. Dann legte sie ihren Kopf leicht in den Nacken, die Augen geschlossen, ihr Körper schweißbedeckt. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und dann stöhnte sie auf, leiser, aber intensiver als zuvor. Sie kam und er wenige Momente nach ihr auch. Sie verharrten kurz, dann küssten sie sich erneut und er legte sich neben sie. Und während ich vor dem Wagen eingespannt stand ohne Möglichkeit mich zu setzen (nur knien wäre möglich gewesen, was aber noch weniger bequem ist) und meine Herrin voller Liebe anblickte und mich für sie aus tiefsten Herzen freute, blieben die beiden sich gegenseitig streichelnd liegen bis die ersten Sterne am Himmel zu sehen waren. Es war ein wunderschöner Anblick. Dann schließlich standen sie auf, zogen sich an und bestiegen den Wagen. Nanyi streichelte mir kurz vorher noch einmal mit verliebt entrücktem Blick über die Wange und dann zog ich sie nach Hause. Ich freute mich so für sie.
Und so gingen die Jahre dahin. Ich blieb ihr Schoßsklave, wurde dann später auch Sklave ihres Ehemanns und bediente schließlich die ganze Familie.
Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
Deine E-Mail Adresse:  
(als Spamschutz nochmals eingeben)
DeinKommentar:  
  Zahl eingeben


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

Topliste www.highheels.ch