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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Rolf, Gabi und Uschi treffen sich wieder
Autor dieser Geschichte: Schwanzus Longus
Etwa 1 Monat nach unserem ersten Treffen, es war an einem Samstag, wachte ich morgens auf, weil irgendwer an mir rummachte. Ich wollte meine Augen öffnen, konnte jedoch nichts sehen, da diese verbunden waren. Meine Arme und Beine konnte ich nicht bewegen, weil sie ziemlich fest, in alle vier Himmelsrichtungen verzurrt waren. Mein Schwanz war auch schon knüppelhart, da an ihm gelutscht wurde. Gabi meinte zu mir, das jetzt auf meinem Riemen geritten würde bis sie keine Lust mehr hätte. Daraufhin spürte ich wie sie sich auf den steifen Pint setzte und zu reiten begann. Etwa eine Minute später setzte sie sich auf mein Gesicht und sagte das ich ihre Möse lecken solle. Das komische war nur, das auf meinem Schwengel weiterhin geritten wurde, was mich zu dem Schluss kommen ließ, das Uschi zu Besuch da wäre. Dieser Gedanke, und die Tatsache das ich in einer geilen Möse steckte und gleichzeitig eine zweite lecken durfte, brachte mich nach etwa 5 min dazu abzuspritzen. Uschi war davon nicht gerade begeistert, ritt aber solange weiter, bis mein Pint so weich war, das er zum Bumsen nicht mehr zu gebrauchen war. Dann stand Gabi, die inzwischen einen Orgasmus hatte von meinem Gesicht auf und Uschi setzte sich mit der vollgespritzten Muschi wieder hin. „Jetzt darfst du deinen eigenen Saft aus meiner Dose lecken und mich mindestens zweimal zum Höhepunkt bringen. Meine erste Strafe von letztens für dich besteht nämlich darin, das du sämtliche abspritzer deinerseits selber auflecken musst.“ sagte sie zu mir. Ich leckte also die Möse von Uschi bis sie sogar dreimal zum Abgang gekommen war und ich mein ganzes Sperma wieder herausgeschlürft hatte. In der Zwischenzeit hatten die beiden meinen Lümmel wieder zu voller Härte geblasen und gewichst. Jetzt saß Gabi darauf und hoppelte herum als ob ihr Leben davon abhinge. Etwa alle 3-4 min (schätze ich) tauschten die beiden ihre Plätze so dass ich immer eine frisch gefickte Muschi lecken durfte und eine gut nassgeleckte auf meinem Riemen ritt. Nachdem beide 3 mal mit reiten an der Reihe waren, spritzte ich meine 2. Ladung in Gabi´s Muschi, was ihr einen Orgasmus bescherte. Als dieser ein wenig abgeflacht war musste ich auch Gabi´s Möse sauberlecken, was ich natürlich sofort machte.

Ich wurde dann vom Bett gelöst und in die Stube geführt, wo ich am Deckenhaken befestigt wurde und meine Beine weit gespreizt. Nun banden die beiden eine Schnur um meinen Sack und hingen Gewichte daran. Uschi meinte zu Gabi, als diese gerade von 2 Kg auf 3,2 Kg erhöhte, das sie mir damit die Eier abreißt. Daraufhin meinte Gabi das sie in meinen Tagebüchern nachgelesen hätte das ich schon 9 Kg drangehängt und damit auch noch geschaukelt hätte. Außerdem sei das ihre erste Strafe, und Strafe soll doch weh tun, zumindest ein wenig. Ich sollte nun das Gewicht am schaukeln halten während sie das Frühstück vorbereiten sagten sie noch, und verschwanden. Ich solle mir nur nicht wagen still zu stehen, da dann und wann eine von ihnen nachsieht, und wenn das Gewicht nicht mehr mindestens 20 cm hin und her schaukelt, mein Schwanz mit dem Rohrstock 5 Schläge verpasst kriegen würde. Ca. 15-20 min später war das Essen auf dem Tisch und mein Sack wurde wieder befreit. Ich habe keine Schläge abbekommen, aber die abgebunden Eier haben mir, in den letzen 5 min, ziemlich Bauchschmerzen bereitet.

Wir nahmen also unser Frühstück zu uns wobei mir die Augenbinde das erste Mal abgenommen wurde. Ich sah zur Uhr die gerade 07:00 zeigte, wobei die beiden sagten, ich solle lieber ordentlich essen, da ich noch einen anstrengenden Tag vor mir hätte. Sie bemerkten wohl, das ich am überlegen war, wann sie begonnen hatten mit mir zu spielen, worauf mir gesagt wurde das ich seit 05:00 gefordert wurde, und das noch bis heute Abend 23:00 so weitergehen würde. Damit hätten sie 18 Std. Zeit die 24 Strafen auszuüben, das wären alle 45 min eine. Also um 07:15 die 3., um 08:00 die 4. und so weiter. Ich aß also etwas mehr als normal damit ich nicht einem Schwächeanfall erliegen würde.

Als wir das Essen beendet hatten, wurde ich in die Küche geführt wo ich auf eine flache Kiste steigen musste, damit mein Schwanz und die Eier auf eine Styroporplatte zu liegen kam, die mit 3 ca. 10 cm hohen Wänden versehen war. Da die Höhe optimal zu sein schien, wurden meine Eier und der Schwanz durch eine Plexiglasscheibe geführt, meine Hände auf dem Rücken gefesselt und ich so an die Arbeitsplatte geschoben, das die Platte mit meinem dort durch- schauendem Schwanz die Styroporkiste an der 4. Seite abdichtete. Jetzt wurde meine Vorhaut zurückgeschoben und das Kerzenwachs aus dem Teelicht daraufgegossen. Durch den Schmerz wurde mein halbsteifer Pint steinhart und Uschi holte einen Topf mit flüssigem Wachs vom Herd und begann dieses langsam auf meinem Riemen und den Eiern zu verteilen. Das Wachs war so heiß, das ich nur mit mühe verhindern konnte laut aufzuschreien. Sie entleerte den ganzen Topf auf meinem Geschlecht und sagte das ich jetzt solange still stehen solle bis das Wachs erkaltet und damit fest geworden sei. Ich solle auch aufpassen, das mein Pimmel nicht zusammenschrumpft, damit das negativ später gut aussieht. Gabi meinte das sie sich davon einen Abguss in Gips machen wolle, damit sie ihn jederzeit, wenn ich zur Arbeit wäre, ansehen könne. Uschi stellte sich vor mich auf die Arbeitsplatte und zog an ihren beringten, langen Schamlippen was meinen Schwanz dazu brachte seine Härte aufrecht zu erhalten. Etwa 5 min später war das Wachs erkaltet, und mein Pimmel durfte nun kleiner werden, um aus dem Gefängnis herausgeholt werden kann. Er wollte aber partout nicht soweit abschwellen damit er herauszubekommen war. Somit verteilten die beiden Eiswürfel auf dem Wachs, was meinen Pint dazu brachte kleiner zu werden. Somit konnte er herausgeholt werden.

Jetzt wurde ich wieder in die Stube gebracht und an den Schreibtisch gestellt, an dem ich so festgemacht wurde, das mein Schwanz auf der Platte auflag. Gabi und Uschi stiegen, nachdem sie sich Schuhe angezogen hatten, auf die Platte und rollten meinen Pimmel solange hin und her, bis er wieder hart war. Dann stiegen die beiden, immer abwechselnd für jeweils etwa 1 min, mit ihrem vollen Gewicht auf ihn drauf, wobei Gabi 43 Kg wiegt, Uschi aber bei etwa 170cm Größe ca. 65 Kg, wobei das grobe Profil der Schuhe jedes Mal ein hübsches Muster auf meinem Riemen hinterließ. Nachdem beide 10 mal auf meinem Schwanz gestanden hatten, beendeten sie ihr Spiel, und machten mich los.

Jetzt wurde der Cockring und der Analstöpsel angebracht und ich durfte mich anziehen, wobei ich keinen Slip aber die weite Jogginghose anziehen sollte. Gabi und Uschi zogen sich ebenfalls an und wir gingen nach unten. Dort sollte ich vor den beiden hergehen, nachdem ich das angeschlossene Elektroschockgerät, welches ich für den weg nach draußen in der Tasche hatte, wieder abgegeben hatte. Wir setzten uns in Bewegung und ich spürte ein leichtes Kribbeln im Schwanz. Uschi nahm das Gerät in die Hand und meinte das mein Riemen mehr vertragen könnte, wobei sie die Regler weiter hochdrehte um zu testen wie viel Strom sie durchjagen kann, bevor ich losschreie. Mein Pimmel stand inzwischen gerade nach vorne ab und meine Hose war weit ausgebeult. Glücklicherweise standen an dem Weg den wir eingeschlagen hatten fast keine Häuser, somit brauchte ich mir keine sorgen um mein aussehen zu machen. Wir gingen jetzt nebeneinander, weil die beiden meinen abstehendem Schwengel begutachten wollten. Nach gut der Hälfte der Strecke kam jetzt ein ca.1,5 Km langes Stück welches nicht einzusehen ist. Uschi zog meinen Hosenbund bis unter meine Eier runter und drehte die Spannung auf das vorhin festgestellte Maximum. Bisher hatten die beiden zwischendurch mal getauscht, aber niemals soweit hochgedreht. Ich musste nun mit herausragendem Pint weitergehen, was mir durch den starken Strom gar nicht leicht fiel. Gabi und Uschi lachten sich fast schief über meinen wackeligen Gang, aber ließen mich 500 Meter weit so laufen, was eine ganze weile dauerte. Nachdem mein Pimmel dabei abgespritzt hatte, drehte Gabi den Strom auf ein erträgliches maß herunter aber nicht ganz aus. Auf dieser Art gingen wir noch etwa 500 Meter, bevor ich meine Hose wieder hochziehen durfte, und wir weiter liefen, um nach hause zu kommen.

Dort angekommen begann mein Lümmel beim ausziehen wieder zu wachsen, was Gabi begeistert entdeckte, und sagte „: Ich dachte schon ich müsste meine 3. Strafe noch verschieben. Bei der musst du nämlich einen Harten haben, da du in der Küche, breitbeinig, mit einem Bein auf der Arbeitsplatte und mit dem anderen auf einem Podest gleicher Höhe stehen sollst, ich die kleine Auspuffschelle um deinen Pint festmache und daran ein Gewicht hänge, welches du in Bewegung halten musst. Gesagt, getan, schon stand ich in der Küche mit etwa 5 Kg am steinharten Riemen, und war am schaukeln. Da ich ziemlich hoch stand, war die Schnur ca. 120 cm lang, was natürlich eine dementsprechende Schaukelbewegung nach sich zog. Uschi meinte, das ich gar nicht angestrengt aussähe, woraufhin Gabi in die Stube ging, um in meinem Tagebuch nachzusehen, wie viel sie anhängen könne. Sie kam mit 9 Kg wieder und meinte zu Uschi das ich damit schon 5 min geschaukelt hätte. Dann nahm sie das kleine Gewicht ab, um es gegen die 9 Kg auszutauschen. Sie stieß es an und meinte zu mir, ich solle es soweit hin und her bewegen, das es bei jedem Schwung über die Arbeitsplatte hinauspendelt. Das sahen sich Uschi und Gabi sich 2-3 min an. Dann fragte Uschi Gabi nach den Tagebüchern, woraufhin die beiden in die Stube gingen damit Gabi die von`99 und 2000 aufmachen konnte. Sie sagte Uschi noch, das ich die älteren auf Diskette hätte und diese nachher zur Verfügung stellen würde. Dann kam Gabi wieder in die Küche zurück, wo ich seit nunmehr etwa 5-6 min bei meiner Übung war, was mir langsam etwas schwer fiel. Gabi meinte zu mir das ich schön weitermachen solle da sie mir 10 min zugedacht hätte. 2 min später kam Uschi auch wieder, um sich, wie sie ausdrückte, an meiner Freude zu weiden. Als die 10 min um waren nahm Gabi das Gewicht und, nachdem ich von der Platte heruntergestiegen war, die Schelle von meinem Schwanz. Da sie genau wusste was nun passiert, hielt sie mir ein Glas vor die Eichel, um die reichliche Menge „Vorfreude“ aufzufangen. Dieses Glas durfte ich dann Leermachen, was ich gerne tat, da ich meine Freudentränen lecker finde.

Uschi fasste mich an den Eiern und zog mich daran in die Stube um dort meine Beine zu spreizen und meine Arme zu Decke zu spannen. Dann nahm sie die Plexiglasscheibe mit dem kleinen Loch (32 mm) und zog meinen Schwanz hindurch, was gar nicht so leicht ging. Die Scheibe machte sie mit einer Schnur, welche hinter meinem Rücken lang führte, fest an der Vorderseite fest. Mein, somit weit durchragender, Pimmel animierte sie gleich dazu mit der 20 schwänzigen Lederpeitsche draufzuschlagen. Da die Tatsache, das sie recht heftig zuschlug, mich zum lauten aufstöhnen brachte, steckte sie mir den Knebel in den Mund, um nicht die ganzen Nachbarn zu alarmieren, wie sie sagte. Nachdem ich also geknebelt war, schlug sie noch fester zu, was sie etwa 15 min durchhielt. Dann zog sie meine Vorhaut mit den Worten: „Deine Eichel soll auch ein bisschen Freude haben“ zurück. Sie bedeckte dann ca. 10 min meine Eichel und den Rest vom Schwanz, mit nicht mehr ganz so starken Schlägen. Danach befreite sie mich von der Scheibe und den Fesseln.

Da Gabi und Uschi nun ziemlich geil geworden waren, lehnte sie jede über eine Sessellehne und sie sagten mir, ich solle bei Gabi anfangen und genau 5 min Ficken, danach 5 min Uschi, dann wieder Gabi, usw. Ich dachte das dieses eine schöne Strafe sei und begann zu bumsen. Da mein Schwanz schon drei mal gespritzt hatte, und vom vorherigen Peitschen ziemlich abgestumpft in den Gefühlen war, konnte ich beide 4 mal ficken. Die andere las währenddessen in meinen inzwischen geöffneten Tagebüchern. Ich steckte gerade in Uschi als ich meine Säfte steigen spürte. Als ich dieses kundtat, nahm Gabi die Schnur, die sie die ganze zeit in der Hand hatte, schob mich einen Meter zurück, und schnürte meinen Schwanz, noch bevor ich spritzte, ab. Weil sie am ende der Schnur einen Galgen, den man schnell zuziehen kann, geknüpft hatte gelang ihr dieses auch. Meinen Höhepunkt hatte ich trotzdem. Mein Sperma konnte aber nicht aus dem abgebundenen Schwanz heraus. Da die Abbindung sehr fest war, wurde mein Penis nicht schlaff, was Gabi dazu brachte diesen nun schnell zu wichsen und mir zu sagen, das ihre 4. Strafe drin läge, meinen abgespritzten Pint 30 min zu wichsen. Gabi und Uschi wechselten sich beim Wichsen alle 5 min ab, damit sie keinen lahmen Arm bekommen würden. Nach einer halben Stunde hielten sie mir wieder das Glas vor meine Eichel um mein Sperma aufzufangen damit ich dieses wieder austrinken könnte, und lösten die Abbindung. Da das aber mein 4. Abgang war kamen mehr Freudentränen als Sahne heraus. Dieses Getränk trank ich sogleich aus.

Da mein Schwengel langsam wieder hart wurde, meinten die beiden, das sie in den nächsten 2 Stunden keinen Ständer bräuchten und dieses nun herrichten würden. Ich wurde wieder am Schreibtisch befestigt und gefesselt und geknebelt. Danach holte Gabi den Schwingschleifer (ohne Schleifpapier) aus der Werkstatt und gab ihn Uschi, da dieses ihre 5. Strafe werden würde. Uschi drückte also den Schleifer fest auf meinen Pint und schaltete ihn ein. Es dauerte etwa 5-6 min bis es mir kam. Dadurch bedingt das es mein 5.Orgasmus war und deshalb nichts mehr spritzte, ich geknebelt dastand und nichts sagen konnte, merkte Uschi meinen Abgang nicht, oder wolle es nicht. Somit hielt sie den Schleifer noch etwa 8-9 min länger auf meinen abgespritzten Lümmel, bis sich dieser vollkommen überreizt ganz zurückgezogen hatte.

Nun wurde das Gestell mit der Holzplatte, in der in der Mitte ein loch ist, herein geschoben. Ich musste mich bäuchlings drauflegen und wurde festgebunden. Dann band Gabi mein ganzes Gehänge ab und hängte 15 Kg dort an. Jetzt gingen Gabi und Uschi in die Küche um Mittagessen zu machen. Nach ca. 10 min kam Uschi, machte das Gewicht und die Abbindung ab um sie sogleich am Pimmel wieder anzubringen, allerdings nur mit 5 Kg. Etwa ¼ Std. später kamen die beiden mit Kartoffeln, Gemüse und Koteletts aus der Küche und machten mich los.

Nach dem Essen meinte Uschi das sie müde sei und ´ne Stunde schlafen möchte, was Gabi begeistert aufgriff. Sie wolle jedoch noch ihre 6. Strafe anbringen. Ich wurde also auf die gleiche Art wie vorm Essen festgemacht und Gabi holte einen Eimer mit 50°C heißem Wasser. In den Eimer hängte sie einen Tauchsieder und ein Thermostat den sie gekauft hatte. Diesen wolle sie auf 50°C einstellen „damit dein Kleiner nicht frieren muss“, wie sie meinte. Den Eimer stellte sie auf den runden Hocker und fuhr ihn nach oben, damit mein Pint und die Eier im heißen Wasser hingen. Dann legten Uschi und Gabi sich schlafen und ich lag hier zu schwitzen. Plötzlich löste Gabi die Fesseln und ich sah erschrocken zu Uhr. Ich hatte tatsächlich 45 min geschlafen, so fertig war ich. Nun war es inzwischen 14:00 Uhr „Halbzeit“ dachte ich. Mein Pimmel war durch das heiße Wasser inzwischen zu voller Größe wieder angewachsen, was die beiden ausnutzen wollten und ich beide Ficken durfte. Ich hatte beiden je 2-3 Höhepunkte bereitet als sie weitermachen wollten mit „Schwanz-, und Eierfolter“ wie sie sich ausdrückten.

In der Stube wurden meine Beine wieder gespreizt und die Arme zu Decke gespannt. Dann machte Uschi die Auspuffschelle hinter meiner Eichel fest und hängte, „zum Eingewöhnen“ wie sie sagte, das 3,2 Kg Gewicht an. So ließ sie mich 10 min stehen, um dann das Gewicht auf 7 Kg für 5 min zu erhöhen. Sie fragte mich ob wir meinen Rekord vom 10.04.00 (12,4 Kg für 1 min) heute brechen wollten. Ich sagte ihr das ich dazu nicht bereit wäre, was ihr zwar nicht gefiel aber sie trotzdem mein höchstes Gewicht anhängen wolle. Dieses hielt ich aber nur 20 sec. aus, und ich bettelte um Entfernung. Daraufhin sagte Uschi zu Gabi das sie jetzt mit ihrer 7.Strafe dran wäre.

Gabi nahm die Plexiglasscheibe mit der 32er Öffnung und steckte meinen Schwanz hindurch. Dann machte sie die Stütze unter meinem Pint an der Scheibe fest und begann, auf meine freigelegte Eichel, und dem Rest vom Lümmel, mit dem Rohrstock zu schlagen. Etwa 7-8 min später war er mit roten Striemen übersäht und schmerzte sehr, was ich allerdings nicht kundtun konnte da ich vorsichtshalber geknebelt wurde. Ich wurde dann mit den Füßen voran zur Decke gezogen, die Scheibe umgedreht und mit Schlägen, an der nun gut zu erreichenden Unterseite, bedeckt. Etwa 7-8 min später hörte Gabi auf meinen malträtierten Schwanz zu schlagen.

Uschi kam nach kurzer Zeit, in der Zwischenzeit hatte Gabi mich von meinen Fesseln befreit, mit einem mit Eiswasser gefülltem Eimer zurück. Ich sollte mich wieder auf die Holzplatte legen, und meine Geschlechtsteile in das Eiswasser hängen lassen, damit diese sich ein wenig beruhigen könnten. Ich musste etwa 15 min alles baden bevor ich befreit wurde. Die beiden hatten zwischenzeitig ´ne Kanne Tee gemacht, die wir nun trinken wollten.

Gabi meinte das ich mich ja nicht auf eine Pause freuen solle, da sie sich schon was ausgedacht hätte. Sie nahm das 6mm starke Seil und wickelte dieses fest, hinter meinem Sack, um den Stamm, so dass, als sie fertig war, die Eier etwa 15 cm vom Körper abstanden und nur noch die Eichel vorne raus schaute. So gefesselt durfte ich mich nun hinsetzen und Tee trinken. Nach ca. ½ Std. tat mein Anhängsel weh, und ich durfte alles abwickeln.

Uschi sah, das mein Sack ziemlich weit runterhing, und sagte mir das ich den Sackspanner anbringen solle. Sie hätte sich das Gerät angesehen und ist der Meinung, das sie mir, wenn sie es anbringt, sehr wehtun würde, was sie nicht wolle. Ich tat ihr also den gefallen, und machte es dran. Uschi drehte nun die Schrauben langsam bis zum Anschlag nach vorn, nachdem sie mich Rücklings auf dem Terrariumsständer festgebunden hatte. Sie erfreute sich etwa 10 min an meinen langen Sack, bevor sie die Schrauben wieder löste, und ich den Spanner wieder entfernen konnte. Uschi sagte zu Gabi: „Schau dir mal an wie lang der Sack geworden ist, das sieht fast so geil aus wie meine langen Schamlippen.“ Dann schaukelte sie meine Nüsse ein wenig hin und her und meinte gedankenverloren, das sie bei einer Hundenummer prima in die Spalte klatschen würden.

Gabi sagte: „Nun muss der Pimmel auch noch die passende Größe kriegen.“ Dann holte sie die Vakuumröhre, steckte den langen Sack und den Pint hinein und saugte die Luft wieder heraus. Der Schwanz wurde durch diese Behandlung natürlich wieder hart, was den beiden ein Strahlen in ihr Gesicht zauberte. Dieses Vakuum ließen sie etwa 30 min einwirken, wobei alle 5 min das Vakuum erhöht wurde, da mein Penis immer weiter anschwoll, was dieses unterfangen notwendig machte.

Da es inzwischen 18:30 Uhr war, entschlossen wir uns zu Abend zu essen wobei mein Anhängsel mal eine ½ Std. nicht gefoltert wurde. Nach dem Essen holte Gabi drei Würfel und erklärte mir, das ich jetzt 18 Spiele hinter mir hätte, den beiden nichts besonderes mehr einfallen würde, und ich jetzt die letzten sechs selber bestimmen dürfe, indem ich die Folter Würfel. Sie hatten die ersten 18 mitgeschrieben und die Zahl die ich Würfel müsste ich ein zweites mal ertragen. Dann sagten sie: „Die kommenden Foltern waren schon mal dran, daher wissen was dein Schwanz verträgt und du wirst geknebelt“. Da die Zahlen 1 und 2 mit 3 Würfeln nicht zu erreichen sind beschlossen Uschi und Gabi, bei dem erstem Tripple (alle Würfel gleich) automatisch Nr.2 auszuführen. Die bisherigen Foltern waren, in der Reihe:

01. Sperma auflecken
02. Gewicht am Sack
03. Heißes Wachs
04. Auf Schwanz treten
05. Elektroschock und Spazieren gehen
06. Gewicht am Schwanz mit Schaukeln
07. Schwanz mit Lederpeitsche behandeln
08. Abgespritzten Schwanz 30 min weiterwichsen
09. Schwingschleifer auf Schwanz
10. Gewicht an Alles
11. Gewicht am Schwanz
12. Alles in heißes Wasser
13. Gewicht an Eichel
14. Schwanz mit Rohrstock behandeln
15. Alles in Eiswasser
16. Seil um Alles
17. Sackstretch
18. Vakuum an Alles

Ich durfte nun also mein Schicksal bzw. das von meinem Schwanz selber bestimmen, indem ich mit Würfeln begann. Meine erste Zahl war eine 12, was heißes Wasser bedeutet. Ich dachte mir, solange ich nicht nochmals spritzen muss, ist alles in Ordnung. Dann würfelte ich eine 6, und die beiden hängten mir dieses mal 10 Kg an den Pint, womit ich schaukeln musste. Nach ca. 5 min durfte ich aufhören und die nächste Zahl würfeln. Dieses mal würfelte ich eine 12 mit 3 vierer was Nr.2 hieß.

Ich durfte also wieder meine Beine breit machen damit an meinem Sack die 10 Kg wieder angehängt werden konnten, die sie ebenfalls 5 min hängen ließen. Meine nächste Zahl war eine 4 und ich dachte, das ich das nicht überstehen würde. Ich wurde also wieder am Schreibtisch befestigt, und Gabi und Uschi trampelten wieder mit ihren Schuhen auf meinem Schwengel herum, bis er abspritzte. Da ich ja nichts sagen konnte und Sahne auch keine mehr kam, traten sie noch etwa 2 min weiter auf dem Riemen herum, bis bemerkt wurde das er schrumpft. Ich wurde losgemacht und durfte die nächste Zahl würfeln. Dieses mal warf ich die 5, die ich eigentlich vermeiden wollte, aber was soll´s, es half nichts, es ging wieder mit dem Elektroschock auf Wanderschaft. Vorher wurde aber noch der Knebel entfernt. (Sieht auch nicht gut aus mit Knebel auf öffentlicher Straße.) Dieses mal musste ich allerdings fast die ganze Strecke mein Anhängsel raushängen lassen. Die einzigen Stückchen, an denen ich Ihn einpacken durfte, waren die Strecken wo Häuser standen. Das heißt, von ca.5 Km etwa 1 Km an denen er nicht raushing. Glücklicherweise war es inzwischen 21:00 und fast dunkel. Wir gingen dieses mal im Uhrzeigersinn. Das bedeutet, das an den ersten 800 Metern die Häuser standen. Nach etwa 2 Km wurde mein Pint wieder hart, da inzwischen seit fast einer Stunde der Strom durch ihn floss. Gabi und Uschi sahen dieses mit Freuden und drehten die Spannung hoch. Ich ging fast in die Knie da die absolut höchste Einstellung, die ich aushalten konnte erreicht war. Die beiden sahen das und spielten an den Reglern rum, während wir weiterliefen, wobei sie immer wieder, für einige Minuten, die Höchststellung einstellten. Wir kamen um 22:30 Uhr zuhause an wobei Uschi und Gabi feststellen das die Zeit bis 23:00 noch reichen müsste um mir meine letzte Strafe zu verabreichen. Ich würfelte also, und es wurde eine 14. Ich wurde also wieder an der Decke festgemacht, wobei die beiden entschieden, das Gabi 7 min von oben, dann Uschi 7 min von unten, dann Uschi 7 min von oben und Gabi 7 min von unten, meinen Schwanz mit dem Rohrstock behandeln dürften. Die erste zeit war schmerzhaft am Schwengel, aber nach und nach wurde sämtliches Gefühl herausgeprügelt. Ich ging um 23:00 ins Bett und war der festen Meinung das ich alles überstanden hatte. Gabi und Uschi kamen hinterher und sagten das ich noch Strafarbeiten machen müsse da ich nicht alle 24 Strafen richtig ausgeführt hätte. Ich sah sie wohl ziemlich nachdenklich an, woraufhin ich aufgeklärt wurde, das ich beim ersten Rundgang um den „Pudding“ mein Sperma, welches ich verloren hatte, nicht aufgeleckt hatte. Ich fragte „Was ? von der Strasse ?“ woraufhin die beiden meinten „Natürlich, wir haben gesagt du sollst alle Ladungen auflecken, und du hast sie selber dort hingespritzt. Hättest dich beherrschen sollen. Diese Ungehorsamkeit muss bestraft werden. Wir haben uns überlegt, das wir deinen Schwanz blasen, bis du jede von uns einmal in den Mund gespritzt hast. Während der ganzen Zeit musst du unsere Mösen lecken.“ Uschi setzte sich als erste auf mein Gesicht, und die beiden begannen an meinem geschundenen, schmerzenden, Penis und den Murmeln zu blasen und lecken. Es dauerte etwa 45 min, in denen die beiden einige male die Plätze tauschten, bis ich einen Orgasmus hatte. Uschi hatte gerade meinen Pint im Mund und lutschte, als ob sie meine Eier durch ihn hindurch heraussaugen wolle. Sie ließ sich von meinem Höhepunkt nicht vom weiterblasen abhalten, sagte Gabi jedoch das sie es geschafft hätte. Die beiden machten ohne Pause weiter, dieses mal dauerte es gut 2 std. bis ich in Gabi´s Mund zu Höhepunkt kam. Die beiden hatten jede mindestens 10 Orgasmen in den drei Stunden, die wir schon am lecken waren. Es war nun 2 Uhr nachts und ich schlief ein als mein Pint noch in Gabi´s Mund steckte.

Ich habe am nächsten Tag ausgerechnet das ich in den 22 Stunden Schwanz-, und Eierfolter vom Samstag 8 Orgasmen hatte. Ob ich damit in das Guinness – Buch der Rekorde komme ? Mein Pimmel brauchte jedenfalls fast eine Woche bis er mal wieder Hart wurde.

Ende
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Kommentare

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Wolfgang kunze Ein spritziges Vergnügen   2016-11-19 23:36:42
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