Anzeige:

BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Selbst Bondage Nightmare
Autor dieser Geschichte: Chikka
Mir ist was passiert. Mir läuft es heute noch kalt und sehr heiß den Rücken runter.

Es war Samstagmittag, ich saß mit meinen Eltern, bei dem ich noch wohne, am Kaffeetisch und aß etwas Kuchen mit Kaffee. Ich bin noch nicht lange 20 Jahre und bis ich ausziehe wird es wohl noch etwas dauern. Es klingelte an der Tür meine beste Freundin kam zu Besuch. Ich gab ihr eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Erst ein bisschen Smalltalk dann kam sie mit der Sprache raus. Sie möchte mit ihrem Freund 3 Wochen Urlaub in Spanien machen, sie haben kurzfristig ein günstiges Angebot bekommen. Ihr Arbeitgeber gibt ihr frei, doch sie hat auch noch einen kleinen Nebenjob, der Chef gibt ihr nur frei wenn sie eine Vertretung besorgt. Da Kamm ich ins Spiel. Sie hat mich gebeten die 3 Wochen für sie ein zu springen. Es ist ein Putz Job bei einer kleinen Firma die Fotos für Kataloge und Internet Shops machen. Die Bezahlung wäre gut und ich würde natürlich auch den Lohn dafür bekommen, jeden Freitag von 7-10 Uhr.

Da ich im Moment keinen Freund und auch keine weiteren Verpflichtungen habe willigte ich ein. Ein bisschen Taschengeld neben bei ist ja auch eine nette Sache. Wir verabredeten uns für nächsten Freitag 6:45 Uhr sie würde mich mitnehmen und mir alles zeigen. Ihr Chef weiß schon Bescheid und war einverstanden. Die kommende Woche verlief für mich normal, keine besonderen Vorkommnisse alles gut. Der Freitag kommt und meine Freundin holte mich wie verabredet ab. Knapp 10 Minuten waren wir da. Ein großes Firmen Gebäude mit Tiefgarage, sie hatte einen Parkausweiß. Wir Parkten, gingen zum Fahrstuhl und fuhren in den 12.Stock. Ein langer Flur dann waren wir da. Sie schloss die Tür auf, ein Großer Raum mit einem Empfang, so ähnlich wie beim Zahnarzt und wir waren allein. Sie fügte noch hinzu sie sei immer alleine.

Wir gingen hinter dem Empfang in eine kleine Küche und sie machte uns einen Kaffee. Hinter der Türe an der Wand hing ein Kalender da trug sie ihre Zeiten ein. Das sollte ich dann auch machen. Bis der Kaffee fertig was zeigte sie mir die Räume. Es gab ein Abstellraum wo die Putzsachen waren, eine Toilette und ein Lagerraum. Etwas weiter hinten war ein kleines Büro. Dann kam ein großes Büro vom Chef und dahinter war ein großer Raum, dass Fotostudio mit einem keinem Raum wo Kameras und Fotoutensilien waren. Das Fotostudio war mit Teppich ausgelegt.

An den Wänden waren Leinwände mit Hintergründen für Fotos, ein großer Spiegel, Kleiderständer, ein großer Tisch und ein paar Regale. Sie sagte noch dass hier auch schon mal ein paar Sachen liegen bleiben, mal schönes, mal nicht schön aber auch schon mal erotische Sachen eben alles Sachen die man in Katalogen und Internet Shops findet. Wir tranken unseren Kaffee und machten uns an die Arbeit. Zu zweit waren wir etwas schneller und wir waren früh zu Hause. Sie gab mir noch Schlüssel und die Karte fürs Parkhaus und weg war sie. Zu Hause erzählte ich meinen Eltern noch wie es war, machte mir noch einen schönen Sonntag. Die Woche war wie immer normal bis auf den Freitag, Vertretung für meine Freundin eben. Wie geplant ging ich gegen 6:45 Uhr los. Pünktlich war ich im Büro, trug meine Zeit ein, setzte mir einen Kaffee auf und ging durch die Räume.

Keine Menschen Seele da, ich war allein. Ich schaute mich in den Büros und im Fotostudio um, in der Mitte Stand der große Tisch, es stand ein kleiner Hunderoboter drauf, ich konnte da nicht viel mit anfangen. Es sah so aus als hätten die mitten drin Feierabend gemacht und sind ins Wochenende gegangen. Ich stellte mich vor den Fotohintergründen und machte ein paar Posen, naja was man eben Posen nennt in putz Klamotten. Ich trank mein Kaffee machte meine Arbeit und ging Heim. Dann kam der 2. Freitag. Wieder war ich pünktlich, machte mir ein Kaffee, ging durch die Räume bis zum Fotostudio. Diesmal war die Mitte im Raum frei.

An den Kleiderstangen hingen ein Paar Kleider, schön waren sie, kurz, knapp sexy, richtig geil. Ich trank mein Kaffee und machte meine Arbeit. Als ich fertig war blieben meine Augen an der Kleiderstange hängen. Die Größen waren genau meine. Ich hielt ein vor Kleid vor mich und betrachte mich im Spiegel und dachte noch dass mir das bestimmt stehen würde. So sexy Kleidung mit Strapse in Lack habe ich nicht und würde ich mir auch nicht kaufen, vielleicht bin ich etwas prüde oder noch zu jung. Weil ich alleine und neugierig war probierte ich aber welche aus, betrachtete mich im Spiegel, wow richtig geil. Die sexy Kleider haben mir gut gefallen und auch gestanden. Dann ging ich wieder heim. Der 3. Freitag kam. Ich dachte mir noch ich nehme meine Kamera mit vielleicht sind da wieder ein paar schöne Sachen dann mache ich mit der Bildautomatik ein paar Fotos. Ich konnte aber nur meine Video Kamera mit Fernauslöser finden, die macht auch schöne Fotos während Video aufnahmen usw. Ich wieder zum Büro.

Mir den Kaffee gemacht. Alles war wie immer. Im Fotostudio habe ich dann eine seltsame Entdeckung gemacht. In der Mitte von Raum Stand ein Bock aus Leder, irgendwie erinnerte mich das an Rodeo, aber ich dachte mir das hat eher was mit BDSM zu tun. Er war aus glänzendem Leder mit vielen nieten. Zwei Gurte waren drüber, unten so was wie Trittbretter mit kleinen Lederschlaufen vorne und hinten an beiden Seiten , vorne lag eine Maske die über den ganzen Kopf ging mit einem kleinen Knebel drin und hinten ein Reisverschluss, an einem dicken Kabel mit dem Bock verbunden. Hinten guckte eine halbrunde weiße Kugel raus etwa so groß wie ein Tennisball, dahinter stand eine Vorrichtung mit einem Schläger dran, vorne blinkte eine rote 3, so richtig anfangen konnte ich da nichts mit. An der Kleiderstange hingen wieder ein paar Kleidungstücke, wieder richtig sexy, eher schon wie eine Professionelle, glänzender Lack mit dunkelrot abgesetzt. Ich machte erst mal meine Arbeit musste erst mal klaren Gedanken fassen.

Ich wieder im Studio und guckte mir die Kleidungstücke genauer an. Es war eine schwarz rote Korsage hinten zum schnüren und Strumpfhalter dran, schwarze Latexstrümpfe, lange Latex Handschuhe und ein Latex String, die Sachen hatten mir gut gefallen. Ich holte meine Video Kamera, stellte sie auf ein Stativ aus dem Lagerraum uns stellte auf Aufnahme. Ich zog mich aus und holte mir die Sachen die mir so gut gefallen hatten. Erst den String, der sah schon nicht schlecht an mir aus, ich stellte mich vor eine Leinwand und drückte den Auslöser, dann zog ich mir die Korsage an, einfach war das nicht mit der Verschnürung aber die stand mir auch richtig gut, meine Titten kamen gut zur Geltung, die Latex Strümpfe an die Strumpfhalter und die Latexhandschuhe gingen wieder einfacher. Im Spiegel habe ich mich nicht wieder erkannt, ich habe mir richtig gut gefallen und meine Muschi fing an zu krabbeln.

Ich ging wieder zur Leinwand, guckte in die Kamera und habe mir die Muschi gerieben das ich schon fast einen Orgasmus bekam und drückte zwischendurch den Auslöser, der Gedanke daran später den Film und die Fotos zu sehen machte mich auch schon wieder ordentlich an. Dann dachte ich mir, setz dich mal auf den Bock, dass würde bestimmt auch ein paar schöne Fotos geben, also stellte ich die Kamera um, setzte mich oben drauf und räkelte mich etwas, rieb mir wieder die Muschi, immer wieder den Auslöser gedrückt aber so richtig zum Orgasmus bin ich noch nicht gekommen, da fehlte noch etwas. Dann legte ich mich auf den Bock, mit meiner Muschi rieb auf der Kugel, dass brachte mich schon wieder ordentlich auf Touren, dann dachte ich mir probiere auch mal die beiden Gurte aus, was soll schon passieren, also schnallte ich die Gurte um, einen über mein Hintern einen über meinen Oberkörper fast schon unter den armen, schön ordentlich fest gezogen.

Ich konnte noch gut Atmen aber meine Muschi war genau über der Kugel und fast hätte ich schon wieder einen Orgasmus gehabt. Ich fühlte mich richtig geil. So was habe ich in meinen kühnsten Träumen noch nicht geträumt. Dann fiel mir auf das die Maske runter gefallen war, ich schnappte mir das Kabel, zog sie wieder hoch, öffnete den Reisverschluss, machte den Knebel mit den Fingern sauber holte noch mal tief Luft, setzte mir die Maske auf mit Knebel in den Mund auf und machte den Reisverschluss zu.

Eng war sie nicht, eher schön bequem. Ich dachte noch an den Film und die Fotos die ich machte. Ich räkelte meinem Hintern auf der Kugel rum das mich schon wieder fast den Verstand gekostet hat hielt aber inne, mein leichtes Stöhnen war durch den Knebel in der Maske kaum zu hören. Aber irgendwie störten mich die Schnallen an den Füßen, so dass ich dachte das gibt mir auch wieder ein tolles Gefühl wenn ich die Füße da durch stecke. Es war nicht einfach, die Ösen waren etwas eng und das mit verbundenen Augen.

Und tatsächlich, es fühlte sich noch geiler an, meine Füße waren fixiert und meine Muschi fing schon wieder an zu toben, ich stöhnte schon etwas lauter und ich fühlte mich richtig geil dabei.

Der Orgasmus kam schon wieder ziemlich nahe da dachte ich mir für die Hände waren da auch noch schnallen und steckte meine Hände durch was auch einfacher ging. Meine Muschi tobte, kribbelte, pulsierte, mein Atem ging schneller, mein Herz klopfte wie wild als ich plötzlich an Fuß und Handgelenken ein Ordentlichen Zug spürte, der Fernauslöser fiel mi aus der Hand, die Schnallen haben sich zu gezogen, ich war gefangen, konnte nicht mehr raus, irgendwie muss ich einen Auslöser mit den Händen gedrückt haben.

Ruckartig blieb mein Herz stehen, fing an zu schwitzen, ich wollte schreien aber der Knebel, ich probierte noch an den Fesseln zu ziehen aber sie waren fest. Nach kurzer Zeit fing meine Muschi an zu vibrieren, jetzt weiß ich was das für eine Kugel war, es war ein Vibrator, genau an meine Muschi.

Die Maske pumpte sich langsam auf und wurde richtig eng, der Knebel wurde auch dicker ich konnte nur noch durch die Nase Atmen, ein lautes aber sinnliches rauschen kam auf meine Ohren so dass ich nichts mehr hören konnte. Trotz meiner Panik fing meine Muschi an zu pochen, ein Orgasmus baute sich auf, als ich anfing zu stöhnen merkte ich Schläge auf meinen Hintern, oh man jetzt weiß ich auch wofür der Schläger hinter dem Bock war.

Mein Orgasmus flaute ab und die Schläge hörten wieder auf. Nach ein paar Minuten baute sich wieder ein Orgasmus auf, heftiger als vorher, auch die Schläge setzten wieder ein, je lauter ich stöhnte umso heftiger wurden die Schläge, umso heftiger die Schläge umso lauter stöhnte ich und noch stärker die Schläge.

Ich bekam einen Orgasmus einfach unfassbar, der war so intensiv und so lange, ich verlor den verstand. Als ich dann wieder ruhiger wurde hörten auch die Schläge wieder auf, nur der Vibrator ging immer weiter. Ich zog wieder an den Schnallen aber frei kam ich nicht.

Der Vibrator verrichtete seine Dinge und ich merkte wie meine Muschi immer feuchter wurde, es baute sich wieder ein Orgasmus auf, ich versuchte mich zu beherrschen, nicht zu stöhnen aber keine Chance auch die Schläge setzten wieder ein, erst nur leicht, ich glaubte ich kann mein Stöhnen unterdrücken, aber mit den rauschen auf meinen Ohren setzten auch die Schläge immer heftiger ein, mein Stöhnen war so heftig wie auch der Orgasmus, meine Muschi zuckte mit dem Vibrator zur Explosion, mein Herz Schlug bis zum Hals, ich konnte nicht anders als stöhnen und schreien, mein Hintern brannte, ich fühlte mich so geil wie nie zu vor, mein Körper spannte sich so sehr das ich nicht mehr wusste wo oder wie ich war, der Orgasmus hörte einfach nicht mehr auf, die Schläge, einfach geil, ich hatte auch keine Kraft mehr, als ich merkte das die Schnallen sich lösten, die Maske und der Knebel wurden wieder locker, ich zog erst mal schnell Hände aus den Ösen aber mich los machen oder aufstehen konnte ich noch nicht.

Jetzt weiß ich auch wofür die rote 3 im Display stand, 3 Orgasmen, 3 geile Orgasmen. Als ich wieder zu Kräften kam war ich kurz davor noch mal meine Hände in die Ösen zu stecken aber ich hatte Angst vor den Schlägen die schon echt hart waren. Ich zog die Maske ab und machte mich von den Schnallen los. Nach dem ich mich umgezogen hatte machte ich alles sauber und ordentlich, alles so wie es war.

Ich packte meine Sachen ein und fuhr nach Hause wo meine Eltern schon warteten. Eine richtige Ausrede fiel mir nicht ein, es war schon fast 1:00 Uhr. Ich sagte ich gehe Duschen und dann zu Bett. Nach dem Duschen schloss ich die Video Kamera an meinen Fernseher an und legte mich auf mein Bett.

Als ich mich im String sah musste ich erst ein bisschen lächeln aber als ich dann mit den anderen Sachen zu sehen war kribbelte mir schon etwas meine Muschi. Als ich mich dann auf dem Bock sah wurde ich etwas feucht zwischen meinen Beinen und fing an mir an meinen Titten zu spielen. Dann sah ich wie sie ( ich ) anfing sich ihre Titten und Muschi zu reiben leicht anfing zu stöhnen.

Oh Mann ich wurde langsam geiler, zog meine Sachen aus und holte mir mein Lieblingsspielzeug aus meinem Versteck und legte mich wieder auf mein Bett spielte wieder an meinen Titten und umkreiste mit meinen Fingern meinen Kitzler. Sie legte sich die 2 Schnallen um und Stöhnte schon etwas schneller rieb mit ihrer Muschi an der Kugel dann zog sie die Maske hoch, öffnete der Reisverschluss, zog sie über und machte den Reisverschluss wieder zu, wieder rieb sie Ihre Muschi an der Kugel. Sie fuchtelte mit den Füßen an den Ösen bis sie rein rutschten, wieder rieb sie mit Ihrer Muschi an der Kugel, ihr Stöhnen war deutlich zu hören. Dann steckten sie ihre Hände in die anderen Ösen.

Sie rieb und zuckte mit dem Hintern, ein dumpfes Stöhnen durch die Maske war zu hören als es plötzlich einen Ruck gab. Ich erschrak in meinem Bett. Die Ösen haben sich zu gezogen, sie war gefangen. Das was ich da sah machte mich geil, ich steckte mir meinen Finger in meine Möse und spielte weiter an meinen Titten.

Dann fing sie wieder an mir Ihrer Muschi an der Kugel zu reiben, ihr Stöhnen wurde lauter, der Schläger fing an ihren Hintern zu versohlen, erst langsam dann heftiger, sie hatten einen Orgasmus. Als sie ruhiger wurde hörte auch der Schläger auf.

Ich nahm mir mein Lieblingsspielzeug stellte auf Maximum und spielte damit an meinem Kitzler und musste auch etwas stöhnen. Sie zog wieder an den Ösen aber nichts tat sich. Langsam fing sie wieder an zu zucken, aber ein richtiges stöhnen war nicht zu hören, nur ein leichtes grumpfen, dann setzte der Schläger wieder ein, Ihr stöhnen wieder lauter, wieder hatte Sie einen Orgasmus.

Dann lag sie erst ruhig da und fing an wie wild an den Ösen zu ziehen kamen aber nicht frei. Auch mir raubte es langsam den Verstand, ich steckte mir langsam mein Vibrator im meine Muschi und wieder raus, immer wieder, bis auch ich einen heftigen Orgasmus bekam. Ich konnte noch mitkriegen wie sie auf dem Bock laut schrie und stöhnte, die Schläge richtig heftig wurden, ihr stöhnen und schreien, mit meinem Orgasmus zusammen, einfach geil.

Ich glaube einen so geilen Freitag werde ich so schnell nicht wieder haben. Am Samstagmittag kam dann meine Freundin, Die Schüssel und den Parkausweis abholen, fragte noch ob alles ok war. Ich sagte natürlich ja mit einem Lächeln im Gesicht. Wir tranken noch einen Kaffee, Sie zeigte mir noch ein paar Bilder, dann ging Sie fort. Wen ich so darüber nachdenke, hat mir Bondage doch richtig gut gefallen. Mal sehen was die Zukunft mir noch so bringt.
Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
Deine E-Mail Adresse:  
(als Spamschutz nochmals eingeben)
DeinKommentar:  
  Zahl eingeben


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Dinu Hey Chikka,

deine Geschichte finde ich sehr heiss. Im letzten Teil war ich etwas verwirrt mit dem sich selber zuschauen und der Ihr perspektive.

Hoffe es gibt bald mehr zu lesen von dir!

Gruss Dinu
  2017-06-22 12:07:49
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

Topliste www.highheels.ch