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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Sex Olympiade
Autor dieser Geschichte: Schwanzus Longus
„Sonntag 09.Juli 2000“ „1. nationale Sex Olympiade“ las ich im Internet unter der Rubrik „Sonstiges“ bei den Aktionen, die dieses Jahr in unserer Stadt stattfinden sollten. Diese Anzeige interessierte mich, daher klickte ich sie an um nähere Informationen zu bekommen. Ich las: In der Sporthalle findet am 09.07.00 von 19:00 Uhr bis ca.24:00 die erste nationale Sex Olympiade statt. Die sechs Kategorien sind :

1. Er dominant, Sie devot
2. Sie dominant, Er devot
3. Er alleine
4. Sie alleine
5. Paar Herren
6. Paar Damen

Anmeldungen müssen bis zum Freitag 10.03.00 für eine der Kategorien vorliegen. Kosten für die Anmeldung : Pro Paar DM 100,-- ; Einzelperson DM 70,-- . Im Preis inbegriffen sind Getränke und eine kalte Platte für die Teilnehmer. Zuschauer sind herzlich willkommen. Eintritt DM 40,-- ; Vorbestellung DM 38,-- . Ich fragte Gabi ob wir dort mitmachen wollen. Sie hätte dazu wohl Lust, allerdings nur in der 2. Kategorie meinte sie. Wir sahen also nach wo wir uns anmelden müssten und taten dies.

Wir kaufte uns zwei Lederhauben die unsere Köpfe komplett verhüllten, da wir nicht von jedem der dort als Besucher anwesend wäre, erkannte werden wollten. Am 09.07.00 fuhren wir um 18:30 zur Sporthalle um uns dort hineinzubegeben damit wir an der Olympiade teilnehmen konnten. Wir wurden, nach vorzeigen unserer Anmeldung, zum Teilnehmereingang geschickt. Dort stellten wir fest, das etwa 10-12 Paare in unserer Kategorie antreten würden. Die 1.Kategorie war wesendlich höher besetzt. Kategorie 3-6 mit je 6-7 Teilnehmern. Für jede Kategorie war ein Ablaufplan an der Wand angebracht. Somit konnte man sich seine liebste Spielart heraussuchen und sich seine Kraft dafür aufsparen.

Da in der 1.Kategorie die meisten Teilnehmer waren, wurde der erste Wettbewerb von diesen ausgetragen. Für die anderen waren die Wettbewerbe per Fernseher zu sehen. Die Sklavinnen mussten nun ihren Meistern, möglichst schnell, mit dem Mund die Sahne aus den Schwänzen lutschen. Nach 4 min hatte die erste schon ihren Mund voll, was sie der Jury bewies, indem sie alles in ein Glas spucken und wieder austrinken musste. Da die ersten 6 Teilnehmer die Punkte bekamen (wie in der F1) ging das Blasen natürlich weiter. Ca.10 sec kam der nächste, wiederum 10 sec. später der 3. usw. Als 6 min verstrichen waren, hatten alle Sklavinnen den jeweiligen Pimmel leergesogen. Nun kam die erste Medaillen Verteilung und die Verteilung der Punkte.

Unsere Kategorie war als nächste dran. Die Männer mussten auf alle viere runter und ihren Pint und die Eier durch eine art Deichsel, die man sich vorher, da die Öffnungen verschieden groß waren, aussuchen musste, stecken. An der Deichsel wurde ein Bollerwagen festgemacht. Dort hinein wurde die jeweilige Partnerin gesetzt und das Gewicht im Wagen auf jeweils 110 Kg gebracht, damit jedes „Zugpferd“ das gleiche zu ziehen hatte. Dann mussten wir den Wagen 3 mal durch die 25 Meter lange Halle ziehen, wobei wir auf allen vieren kriechen mussten und mit unseren Geschlechtsteilen die Wagen zogen. Die 3 ersten kamen gar nicht erst vom Start los, da deren Schwanz nicht hart war und somit alles nach hinten gebogen wurde, was das Ziehen trotz Antreiben von hinten und Peitschenhieben unmöglich machte. Nach der ersten Wende waren nur noch 6 Paare im Rennen, da die anderen ihre Deichsel zu groß gewählt hatten und damit nicht rangieren konnten ohne sich dabei den Pimmel abzubrechen. Ich war an 3. Position an der 2. Wendung, wo aber der bis dato führende ausfiel, da er so eng um die Markierung wollte, das das Hinterrad daran hängen blieb und er solange rangieren musste, das er erst als letzter das Rennen wieder aufnehmen konnte. In dieser Reihenfolge überquerten wir auch die Ziellinie, was uns (Gabi und mir) eine Silbermedaille und 6 Punkte einbrachte.

Als nächstes waren die anderen Kategorien am Zug, wobei die 1. zweimal dran war, da am stärksten vertreten. Ich sah mir die Spiele im Fernseher an, was aber nicht alle taten. Jedoch dachte ich mir, das ich davon einen hohen Erregungsstand behalten würde, was sich später als Vorteil herausstellen sollte.

Nun waren wir wieder an der Reihe, wobei die Frauen bei diesem Bewerb nichts zu tun hatten. Die Männer mussten den Pimmel auf eine Platte legen, das Gewicht welches auf diesem liegen sollte bestimmen und dieses 20 sec. drauf liegen lassen. Jeder Teilnehmer hatte pro Gewicht 3 Versuche und konnte dreimal erhöhen. Ich hatte das Glück das ich als letzter an der Reihe war, daher konnte ich beobachten was die anderen auflegten. Zwischen 20 und 25 Kg hatten sie auf ihren schlaffen Pinseln liegen. Da mein vorhin erwähnter Erregungszustand immer noch auf Höchststand war, hatte ich ein knüppelhartes Glied. Ich begann also mit 65 Kg um den anderen den Schneid abzukaufen, was mir auch gelang. Sie waren dermaßen geschockt, das sie sich um den 2. Platz stritten, da für die anderen der Erste sowieso an mich gehen würde. Nachdem alle anderen ihre Versuche durch hatten, lag der zweite bei 45 Kg und damit hatte sich jeder weitere Durchgang für mich erledigt. Ich dachte „Prima, so einfach hätte ich mir diese Goldmedaille nicht vorgestellt.“ Damit summierte sich mein Punktestand auf 16, was mich auf den ersten Platz brachte.

Als nächstes kamen wieder, genau wie vorhin, die anderen dran. Auch dieses sah ich mir wieder, aus dem selben Grund wie eben, an. In den Kategorien 1 und 4 mussten die Frauen mit jeweils 500g an jeder Schamlippe Kniebeugen machen. Einige kamen gar nicht erst aus die Hocke, da ihnen das Gewicht zu viel war, andere legten los als wäre der Teufel hinter ihnen her. Die besten kamen dann auf 60-90 Wiederholungen, wobei die Kamera immer Nahaufnahmen von den langgezogenen Schamlippen zeigte, was sehr erregend aussah.

Die Solomänner mussten danach ebenfalls das Gewicht, welches wir vorhin auf unseren Pimmel hatten, auf ihren Schwanz legen, wobei bei ihnen zwei waren, die mich entweder beobachtet hatten, oder dieses Spiel schon kannten. Sie fingen nämlich ebenfalls mit 65 Kg an und erhöhten dann auf 80 Kg. Die anderen waren, genau wie bei uns bei max.45 Kg ausgeschieden. Die zwei hatten aber mehr Ausdauer und der eine schaffte die 80 Kg beim ersten, der andere beim zweiten Anlauf. Nun erhöhten sie auf 100 Kg und legten dieses auf die harten Pinsel, wobei derjenige der vorhin zwei Anläufe brauchte, dieses Gewicht nicht aushielt. Der andere schaffte es bereits im ersten Anlauf. Ich dachte noch das ich glücklicherweise Gabi dabei hatte und nicht gegen ihn antreten musste, ich weiß nämlich nicht ob ich da mitgekommen wäre.

Wir waren an der Reihe und es kamen wieder die Frauen zu Zug. Sie sollten nämlich aus den Schwänzen ihrer Partner so schnell als möglich die Sahne herauswichsen. Ich flüsterte Gabi zu: „Siehst du, es war doch gut das ich die ganze Zeit auf den Fernseher gesehen habe, ich bin nämlich so geil, das wir diesen Bewerb sicher gewinnen, da ich sehr schnell spritzen werde. Meine Vermutung stellte sich als richtig heraus, da mein Sperma schon nach ca.1 min aus der Eichel kam. Als ich kam, sagte die Jury das es ein doppelter Durchgang werden würde. D.h. das der Schwanz, der als erster wieder steht, den nächsten Preis gewinnen würde. Ich hatte allerdings erst als zweiter wieder ein Rohr, da ein ca.20 jähriger seinen Pint schon nach 1 min wieder hart hatte. Das bedeutete 10 Punkte und eine Goldmedaille für den ersten und eine Silbermedaille und 6 Punkte für den zweiten Durchgang. Somit hatte ich jetzt 32 Punkte gesammelt und lag 8 Punkte vor dem Zweitplaziertem. Wir hatten nur noch einen Wettbewerb auszustehen was mich einigermaßen siegessicher machte.

Die anderen Kategorien hatten nun ihren letzten Durchgang, der jeweils mit viel Tamtam beendet wurde. Die „Paare Männer“ mussten sich in Stellung 69 auf den Boden legen und sich gegenseitig mit dem Mund befriedigen. Das Paar bei dem als erstes beide abgeschossen hatten, gewann diesen Durchgang, die Zweiten bekamen noch 6 Punkte, usw.

Die „Paare Frauen“ wurden mit den Füßen zur Decke aufgehängt, wobei die Beine weit gespreizt wurden. Jetzt wurden ihre Mösen mit warmen Wasser aufgefüllt. Dabei gewann das Paar, welches gemeinsam am meisten aufnehmen konnte. Die Siegerinnen hatten immerhin zusammen 2,2 Liter in ihren Dosen aufgenommen.

Sie mussten aber alle noch auf unseren letzten Bewerb warten, damit allen gemeinsam eine Siegerehrung zuteil kam.

Unser Wettbewerb lag darin, ein Gewicht von 5 Kg an die Hoden zu binden und damit möglichst viele Kniebeugen zu machen. Nach 30 Kniebeugen taten mir die Knie so weh, das ich aufhörte. Die anderen kamen zu Teil gar nicht mit dem Gewicht am Sack vom Boden hoch, zum Teil aber auf mehr Wiederholungen als ich. Als alle den Bewerb beendet hatten, stellte sich heraus das ich auf dem 6. Platz gelandet war. Noch schlimmer war allerdings, das mein ärgster Widersacher diesen gewonnen hatte und damit 1 Punkt mehr als ich hatte. Es ärgerte mich doch etwas, das er mich am ende doch noch überholt hatte. Gabi und ich hatten aber einen guten zweiten Platz ergattert und genossen die Siegerehrung, die wir nun auf der 2.Stufe mit einem schönen Pokal feierten.

Die Olympiade war fast pünktlich um 00:10 beendet, aber die Feier im geschlossenen Kreis der Teilnehmer dauerte noch bis ca. 04:00. Auf dieser Feier wurde zum teil wild durcheinander gevögelt und alle waren gut drauf. Zum Teil wurden auch noch einige Wettbewerbe nachgespielt, allerdings außer Konkurrenz, ohne Medaillen und Punkte. Spaß hatten wir bei diesen aber mindestens genauso viel als bei den Offiziellen. Gabi und ich kamen total geschafft nach Hause, da wir uns an der Feier rege beteiligten. Gabi hat mit 3 oder 4 Männern (natürlich mit Gummi) rumgemacht und ich hatte noch 2 Abgänge bei den Wettbewerben und einen, als krönenden Abschluss, in Gabi´s Mund. Wir waren uns einig das es ein schöner Abend war, aber Gabi sagte: „Deinen Schwanz und deine Eier foltern kann ich besser.“ Das konnte ich nur bestätigen und wir schliefen Arm in Arm zufrieden ein.

Ende
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  2017-02-03 19:43:20
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