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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Sissy-Cockhold
Autor dieser Geschichte: Sissy MM
Wie ich zur Cockhold-Sissy wurde!

Seit über 40 Jahre bin ich mehr oder weniger glücklich verheiratet. Das weniger bezieht sich auf unser Sexleben. Nach der Geburt unserer beiden Kinder, gab sich meine geliebte Frau in Sachen Sex sehr zurückhaltend. Da ich Erotik, Sex und gar Porno sehr liebe, begann ich nach Alternativen zu suchen. Praktiken wie BDSM und Crossdressing törnten mich immer mehr an.

Meine Partnerin kam mir auf die Schliche und begann, sich immer mehr von mir zu distanzieren. Ich konnte auf kein Entgegekommen ihrerseits rechnen. Sie konnte für derartige Spielereien überhaupt kein Verständnis aufbringen und entsorgte meine Tools immer und immer wieder. Tolle Dessous, Klammern, Peitschen und vieles mehr wanderten in den Kehricht. Soviel zur Vorgeschichte meiner eigentlichen Story. Monika war in all den Jahren immer bemüht, brave Kleider zu tragen und nie bereit, in irgend einer Art und Weise über die Stränge zu schlagen.

Es war an einem Freitagnachmittag. Wir sassen beim Mittagskaffee als mein Schatz mir folgendes zu eröffnen begann. „Du ich muss unbedingt mir dir reden. Dabei möchte ich dich über eine wichtige Lebensänderung informieren. Seit rund sechs Wochen rumoren, wie in jungen Jahren, wieder Schmetterlinge in meinem Bauch.“ Ich staunte nur und konnte mir noch keinen Reim aus diesen Sätzen machen. „Du weißt, dass ich jeweils am Donnerstag den Spanischkurs besuche. Dabei lernte ich Richard, einen Chefarzt, kennen. Aus der Bekanntschaft ist in der Zwischenzeit eine echte Liebschaft geworden.“ „So“, sagte ich, „dass freut mich für dich. Und nun hast du keinen Platz mehr für mich.“ Dabei muss ich ehrlich sagen, dass ich ihr die Abwechslung aufrichtig gönne. Für mich war es schon längst unverständlich, dass sie ein Leben in derartiger Abstinenz führen konnte. Monika erzählte fast emotionslos weiter, dass sie Richard von meinen Schwächen in Sachen Sexualleben berichtete. Dieser habe ihr nun am gestrigen Kurzrendez-vous von einer für alle Seiten befriedigenden Lösung berichtet.

Sie stand dabei vom Tische auf und holte aus dem Wohnzimmerschrank zwei Plastiksäcke hervor. Den einen erkannte ich sofort. Darin lagerte ich doch eine Schnürkorsage, einen BH, ein Strapsgürtelchen, Netzstrümpfe und einen Minirock. „Mir steht nun vermutlich wieder eine moralische Standpauke bevor,“ dachte ich. Aber weit gefehlt. „Du weißt, was sich in diesem Sack, den ich im Keller fand, befindet?“

Mit Ja fiel meine bescheidene Antwort aus. Sie hielt mir in der Folge vor, dass ich sicher in einer derartigen Verkleidung bei ihrer Abwesenheit in der Wohnung herumlaufen würde. Was stimmt und mich immer wieder antörnt und meine Sexbedürfnisse befriedigt. „Was brauchst du sonst noch für Spielsachen, die sich nicht in diesem Sack befinden?“ Mit dieser Frage legte sie alle Kleidungsstücke auf dem Tische aus.

Ich begann ihr zu gestehen, dass im Keller noch eine Perücke und High Heels lagern, die ich ebenfalls für meine Verkleidungsaktionen benötige. Zudem würde ich mir noch mit Vorhangringen die Hoden strecken, mit einem selbstgebastelten Holzdildo meine Darmöffnung weiten und mit Klammern meine Brustnippel malträtieren. „Hol all diese Sachen und präsentiere diese auf dem Tisch,“ befahl sie nun in fast herrischem Ton.

Ich schlich mich in den Keller und suchte die Utensilien zusammen. Nach meiner Rückkehr kam es noch dicker auf mich zu. „Zieh dich nackt aus,“ herrschte sie mich an. Ich begann Hosen und T-Shirt auszuziehen. Gleichzeitig begann meine Partnerin mich zu grösserer Eile anzutreiben und auf völlige Entblössung zu streben. Nun stand ich also splitternackt vor meiner Gattin, welche sehr bieder gekleidet war. „Richard ist überzeugt, dass du als meine männliche Zofe gute Dienste in unserer Beziehung leisten kannst.“ Gleichzeitig erwähnte sie, dass auch ich damit auf die Rechnung kommen werde und meinen Spass an der neuen Dreieckbeziehung finden werde.

Ehrlich gesagt erregte mich plötzlich der Gedanke, dass ich in Frauenkleidung meiner Geliebten dienen darf sehr. Sie drängte mich nun zum Vorwärtsmachen. „Ich will endlich sehen, was du für eine Schwanzhure sein kannst.“ Bei diesen Worten erschrak ich heftig. Noch nie hatte ich meine Monika so sprechen hören.

Ich begann, mir sechs Vorhangringe um den Hodensack zu spannen. Dabei presste es die Eier schön nach vorne. Als nächstes versuchte ich, meinen Holzdildo in meinen After zu stecken. Was im dritten Anlauf nach Zuhilfenahme von Flüssigseife zufriedenstellen gelang. Der 20 cm lange und 4 cm Dicke Stab versank in meinem Hintern. Nur noch eine Verbindungsschnur, schaute heraus. Als nächstes legte ich mir den roten Strabsgürtel und den schwarz/goldenen Büstenhalter um.

Die Nippel wurden, bevor die BH-Träger über die Schulter gezogen wurden, mit den kleinen Malerklammern bestückt. Dieser Akt schmerzt anfänglich immer sehr, Aber schon nach rund einer Minute, habe ich mich an die kleine Tortur gewöhnt. Nun galt es möglichst elegant die Netzstrümpfe hochzuziehen und an den Strapsen zu befestigen. „Das machst du ja fast wie ein Profi, aber beim Befestigen ist noch steigerungspotential,“ spöttelte Monika. Nach der Beinkleidung galt es in die 15 cm hohen Stöckelschuhe zu schlüpfen und möglichst selbstsicher sich zu bewegen. Auch da hatte ich schon einige Übung und konnte offenbar überzeugen.

Mein Outfit wurde mit dem Anlegen der schwarzen Lackcorsage, welche auf der Vorderseite sich mit Schnallen schliessen lässt, weiter vervollständigt. Mein Schatz half mir bei der Schnürung hinter dem Rücken. Ich durfte feststellen, dass mir dieser Akt alleine noch nie so perfekt gelang. Nun aber war die Verengung perfekt, dass ich mich zuerst einmal an die neue Atemtechnik gewöhnen musste. Das letzte Kleidungsstück, ein goldener Minirock, wartete darauf, mich zur fast perfekten Sissy zu verwandeln. Auch hier wurde der breite Ledergurt bis auf das letzte Schnallenloch festgezurrt. Auf diese Weise kann ich meine Taille auf ungefähr 77 cm verringern. Eine schwarze Langhaarperücke vervollständigte mein Aussehen.

„Dreh dich einmal und stolziere unser Wohnzimmer auf und ab. Bewege dich wie ein echtes Model,“ giftelte meine Partnerin. Ich kam dieser Aufforderung umgehen nach. In der Zwischenzeit holte Monika zwei weitere Einkaufstaschen einer bekannten Trendboutique hervor. „Als Zofe wirst du mich nun entkleiden und mit dem neuen Outfit ausstatten.“ Ich begann ihre Bluse zu öffnen und liess sie aus den Ärmeln steigen. Wie gewöhnlich trug sie ein weisses Unterhemd und einen hautfarbenen, unattraktiven BH.

Das Unterhemd zog ich ihr sorgsam über den Kopf und öffnete den Büstenhalter hinter ihrem Rücken um dann das Kleidungsstück von ihr zu streifen. Sie schien es sichtlich zu geniessen, dass ich versuchte sie mit viel Feingefühl zu entblättern. Demonstrativ kehrt sie sich in der Folge mit ihrer Vorderseite vor mein Angesicht. Ich durfte für kurze Zeit ihre festen, b-körbchen Brüste bewundern. Nun galt es die Hosen auszuziehen. Dabei kam ich plötzlich ins Stottern. Kaum waren die Jeans unter ihren Bund gezogen, stach mir ein Ledergürtel in die Augen. Sie bemerkt das und informierte mich wie folgt, nachdem du mir die Kniestrümpfe und die Unterhosen ausgezogen hast, wirst du meine beiden Vorarbeiter in meiner Möse und meinem Arsch bemerken. Richard hat mir angeraten, diesen Gurt mit Doppeldildo möglichst lange zu tragen.

Es soll der Vorbereitung für die abendlichen Spiele dienen. Tat ich bis jetzt fast alles emotionslos, begann sich ab diesem Zeitpunkt mein Penis zu versteifen. Die vulgären Benennung der Geschlechtsteile überraschte mich kaum mehr, aber dass zwei Pfähle seit einigen Minuten oder gar Stunden im Körper meiner Frau steckten überraschten mich gewaltig. Was wird da alles noch auf mich zu kommen?

„Nun pack die Einkaufstaschen aus und beginne mich, wie es sich für eine echte Zofe gehört, anzukleiden!“ Mit diesem Befehl leerte ich die Tüten und staunte ein weiters Male über das Ergebnis. Nach einer kurzen Sortierung überreichte sie mir eine schwarz/rote Büstenhebe, welche ich sorgsam um ihren Oberkörper legte, den Verschluss schloss und ihre Brüste in die kleinen Schalen hievte. Mein Schwanz wurde dabei noch härter.

Monika schlug, als sie das bemerkte, mit der einen Hand auf mein Glied und sagte: „Solche Spässe kannst du in Zukunft vergessen. Du hast deine Pflicht zu erfüllen ohne deine Geilheit zur Schau zu stellen!“ Ich fuhr mit meiner Arbeit fort. Eine Strapscorsage mit Vorderverschluss und einer Schnürung im Rücken legte ich um den Körper. Dabei versuchte ich mich so gut wie möglich in die Tätigkeit einer echten Zofe einzudenken.

Selbstverständlich zog ich die Schnüre im Rücken so fest wie möglich zu. Sie setzte sich auf den Stuhl, hob das eine Bein und streichelte mit den Händen ihren Titten. Ich rollte die roten Strümpfe nach oben und klappte die Strapsen zu. Monika sah bereits jetzt fantastisch aus; so erregend wie ich sie noch nie sah. Eine schulterfreie, schwarzdurchsichtige Bluse mit seitlichen Armträgern und ein schwarzer, langer Wickelrock aus Leder gaben ihr ein mäjestätisches Aussehen. Zum Abschluss galt es noch ihre Füsse in wadenhohe Stiefel einzuführen.

Die Schuhe waren mit einer Plateausohle von 5 cm und Absätzen von 15 cm gefertigt. Mich erschlug das tolle Sexyaussehen beinahe. „Nun geben wir uns noch ein perfektes Makeup.“ Ich folgte ihr ins Badezimmer. Sie reichte mir den Lippenstift und den Lidstift mit der Anweisung, mich zu perfektionieren. Selber malte sie ihre Fingernägel an um später ebenfalls Lippen, Lid und Wangen mit roter respektive schwarzer Farbe zu markieren. Gleichzeitig informierte sie mich, dass ihr Cherry um 17 Uhr kommen wird und ihr heute Abend erstmals die Brüste abgebunden werden.

„Er will mir zeigen, dass man auch ohne BH mit strammem Busen dastehen kann. Ich bin schon ganz nervös.“ Zum Abschluss bekam ich noch ein Lederhalsband mit einer Leine und die Nippelklammern durfte ich bis um 16.45 Uhr entfernen. Ich trug diese bereits über eine Stunde. Da aber alles so geil war, spürte ich den Schmerz kaum noch. Um so heftiger war es bei der Entfernung.

Meine Spannung erhöhte sich je mehr der Zeiger gegen 17 Uhr lief. Genau eine Viertelstunde vor Ankunft des neuen Lovers musste ich mir die Nippel wieder mit den scharfen Klammern versehen. Ich stellte auch bei Monika eine bestimmte Nervosität fest. Sie schaute immer wieder auf die Uhr und rückte ihre Kleidungsstücke zurecht. Um 17.04 klingelte die Hausglocke. Ich wurde angewiesen die Türe zu öffnen und meine Partnerin begleitete mich mit der Hundeleine in der Hand an die Türe. Am Eingang stand ein gut aussehender Mann Mitte Vierzig in weissem T-Shirt und dunklen Lederhosen. „Begrüss deinen neuen Meister wie es sich für eine Zofe gehört“, befahl mir meine Begleiterin. Ich ging auf die Knie und küsste seine Schuhe. „Oh, den hast du schon beachtlich erzogen“.

Mit einem Seitenblick durfte ich feststellen, dass sie den Gast mit einem innigen Zungenkuss sehnlichst erwartete. Ich durfte vielleicht vor rund 40 Jahren derartige Begrüssungen erleben. Im weitern berührten meine Lippen noch seinen Po und das Gemäch. „Und nun erweise deiner Herrin deine Referenz“, herrschte mich der Besucher an.

Ich begann leidenschaftlich ihre Stiefel und anschliessend ihr Hinter zu lecke. Als ich auf die Vorderseite wechseln wollte, wurde ich von der Leine weggezogen. „Du billige Hurenzofe hast ab heute kein Anrecht mehr, die Meisterin auf Fotze, Titten oder gar Lippen zu küssen. Du hast hoffentlich verstanden. Wiederhole nun meine Anweisungen“. Ich begann zu stottern: „Ich habe kein Anrecht meine Herren mit meinen Lippen im Gesicht, auf den Brüsten und in der Nähe der Vagina zu...“ Ich konnte nicht fertig reden und bekam eine Ohrfeige und musste die nächsten Worte des Herrn anhören: „Liebling wiederhole du, was ich befohlen habe!“ Zu meinem Erstaunen antwortete Monika genau nach den Wünschen von Richard.

„Meine Zofe darf mich weder im Gesicht, an den Titten oder auf die Fotze küssen.“ „Aha, wenigstens du hast verstanden.“ Moni bat den Eindringling ins Wohnzimmer. Auf dem Weg dorthin, machte Richard der Angebeteten schöne Komplimente betreffend Aussehen und Kleidung. Er selber war in schwarzen Lederjeans und hellem T-Shirts bekleidet. Darunter war aber ein Lederriemenanzug deutlich zu erkennen. „Wie geht es deinen Vorarbeitern“, fragte er und griff ihr zwischen die Beine. „Oh, die sind geil.

Sie warten aber darauf ersetzt zu werden.“ Im Wohnzimmer gab sich Monika nochmals einer längeren Schmuseszene hin. Ich konnte nur leer schlucken und mich in meinem Kostüm am Geturttel selber aufgeilen. „Wie schön, dass sie endlich eine echt Sexyfrau ist.“ Ich meinte es zu meinem Erstaunen ehrlich und freute mich für sie.

„So, du Schwanzhure, zeig mir was du kannst und entkleide deine Herrin bis auf die Dessous“. Ich begab mich hinter Monika und begann ihr die Bluse über den Kopf zu ziehen. Anschliessen öffnete ich den Wickelrock und liess auch diesen zu Boden fallen. Von ihrer Seite kam kein Widerstand. Nun stand meine Dame in der Strapscorsage, den Netzstrümpfen und dem BH vor ihrem Traummann. Im gleichen Atemzug bat sie Richard ihr nun die Brüste abzubinden. „Nur nicht so hastig!“ Er machte ihr weitere Komplimente und meinte, dass er sich noch etwas an ihrem schönen Körper ergötzen wolle. Mich forderte er auf, auch ihn den Kleidern zu entledigen.

Ich öffnete die Hose und streifte diese nach unten und das T-Shirt zog ich ihm sorgsam über den Kopf. Ein gut ausgebildeter Körper, geschnürt von einigen Lederriemen, kam zum Vorschein. Sein Schwanz war durch den Riemenanzug beringt und seine Brustwarzen eingerahmt. Auf seine Anweisung musste ich aus der mitgebrachten Tasche einen rund 5 m langen, roten Strick holen.

Dieser hielt er Monika zum Küssen vor den Mund. Sie knöpfte ihre Hebe hinter dem Rücken auf und entledigte sich des Kleidungsstückes auf lazesive Art. Das Seil legte er ihr in der Mitte um den Hals. Ich musste das eine Ende gestreckt halten. Mit dem andern Ende begann er liebevoll, ihre Brust viermal stramm zu umrunden. „ Das schmerz aber!“ „ „Das ist nur zu Beginn. Es wird dich schon bald aufgeilen“. Wir wechselten nun die Seilenden und das gleiche geschah auf der andern Seite.

Schlussendlich wurden die beiden Seilstücke hinter dem Rücken verknüpft und ihre Brüste begannen zu erröten. „Wie geht es eigentlich den Nippel unserer Zofe?“ „Die schmerzen schon ziemlich heftig,“ gab ich zur Antwort. Richard musste in dieses Geheimnis noch vorerst eingeweiht werden. Ich durfte ihm die Klammern, welche nun schon fast 80 Minuten befestigt waren, präsentieren. „Du darfst sie für 10 Minuten entfernen,“ erbarmte sich mein Schatz.

„So, Monika, jetzt bist du wirklich dran. Ich sehne mich nach dir und hoffe, dass du bereit bist für einen echten Fick.“ Mir wurde die Anweisung gegeben, die Madame vom Doppeldildo zu befreien. Wie befohlen, öffnete ich den Gurt und Richard zog sachte zuerst den Fotzenstift und anschliessend den Arschphallus heraus. Den ersten gab er mir zum sauber Lutschen. Ich spürte den süss/säuerlichen Geruch auf meiner Zunge und genoss auch diese Erniedrigung. Den zweiten durfte ich im Lavabo sauber machen. „Damit unsere männliche Zofe nicht auf falsche Gedanken kommt und Sachen verrichtet, welche sie nicht tun darf, legen wir ihr besser hinter dem Rücken Handschellen an,“ mit diesen Worten wurden meine Arme nach hinten gezogen und zusammen gehängt.

„Du, steig schon einmal auf den Tisch und leg dich auf den Rücken.“ „Hui, ich wurde aber noch nie auf dem Esstisch gevögelt.“ „Dann wird es Zeit“, brummelte Richard und verorderte mich auf die Knie. „Blas meinen Schwanz, dass ich kräftig zustechen kann!“ Ich tat wie befohlen, obwohl das für mich ebenfalls Neuland war. Die Härte des Penis nahm sofort stark zu. Richard war aber noch einige Zeit mit seiner Zunge in der Muschi meiner Gemahlin beschäftigt. Plötzlich stiess er mich weg, hob die Beine der liegenden „Stute“ und begann, seinen Penis in die Grotte zu strecken. Moni schrie kurz auf.

Ich war mir das von den wenigen Penetrationen der letzten Jahre gewohnt. Aber schon kurze Zeit später, versuchte sie mit den Armen den Stecher näher an sich heranzuholen. Er griff mit seinen Händen nach den abgebundenen Brüsten und begann die Nippel zu zwirbeln. Das schien meiner „Herrin“ zu gefallen. „Komm ich will dich küssen,“ stöhnte sie. Er aber fickte sie immer wie heftiger und auch ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. Auf einmal liess er mit seinen Bewegungen nach und ihre Beine sorgfältig fallen. Dabei achtete er, dass sein Schwanz stecken blieb. Er beugte sich nun ganz über sie und eine wilde Knutscherei mit heftigen Zungenküssen begann. Jetzt kam natürlich meine Gattin in Schwung.

Sie begann, ihr Becken nach dem Stecher zu drücken. Inmitten dieser Aktionen zog er sein Penis raus und spritze mit kräftigem Strahl über ihren Bauch bis hin zu den blauangelaufenen Titten. Ich konnte nur mit Neid von seiner Lebenskraft Kenntnis nehmen. Mit den Fingern holte die Gefickte den Samen von der Corsage und leckte diese genüsslich ab. Ich wurde aufgefordert mit meiner Zunge das Mieder sauber zu lecken. Monika bedankte sich mit innigen Küssen beim Liebhaber für den gelungenen Fick.

Nur wenige Minuten später befahl mir meine Gattin, den Tisch zu decken und Richard und ihr das Nachtessen zu servieren. „Einen Wein könntest du ebenfalls servieren.“ Ich musste folglich in meiner Aufmachung in den Keller steigen. Dies bedeutete, dass ich um unser Haus herum musste und mich so den Blicken der Nachbarn preisgab. Glücklicherweise war niemand in den Gärten die mich geiler Bocke sehen konnten. Richi zurrte in der Zwischenzeit seinen Lederriemenanzug von neuem fest und Monika rückte ihre Corsage zurecht und fixierte ihre Strümpfe neu an den Strapsen.

Den Tisch wollte ich für drei Personen decken. Mit dieser Idee kam ich aber bei unserem Gast schlecht an. „Falls du überhaupt etwas bekommst, kannst du das vor uns auf dem Boden essen.“ Gehorsam legte ich das dritte Set auf den Boden. Das Gedeck wurde vom Lover weggeräumt mit einem Plastikteller ersetzt. Die beiden küssten sich im der Zwischenzeit immer wieder heftig und massierten sich gegenseitig die entsprechenden erogenen Zonen.

So setzte er sich mit steifer Latte und sie mit abstehenden Nippeln an den Tisch. Ich goss den Merlot ein und servierte eine Portion Gratin. Anschliessend wurden mir die Hände hinter dem Rücken fixiert und mein Teller vor dem Tisch auf den Boden gestellt. „Einen guten Appetit wünschen wir dir“, flöteten die beiden fast gemeinsam und liessen sich die vorbereitete Mahlzeit schmecken. Ich musste tief niederknien und versuchen die Mahlzeit vom Teller zu saugen respektive zu lecken. In einem zweiten Becken stellte mir mein Schatz etwas Wasser vor die Nase. Mit der Zunge durfte ich die Flüssigkeit aus dem Behälter lefzen.

Während des Essens schwärmte Richi seiner Geliebten von einem Arschfick vor. „Das habe ich aber noch nie erlebt. Es wird sicher nochmals supergeil mit dir,“ war der Kommentar meiner Gattin. Ich verstand die Welt nicht mehr. Aber nach all dem erlebten, überraschte mich nichts mehr. Sie war übrigens immer noch eng gegürtet und die Brüste abgebunden. Er sass mit seinem Riemenanzug am Tisch und kitzelte mit seinen Füssen an Monikas Fotze. Nach einiger Zeit wurden mir die Nippelklammern unter kurzen, heftigen Schmerzen entfernt, die Arme wider freigegeben und befohlen den Tisch abzuräumen und das Geschirr in den Spühler zu versorgen. Das Liebespaar legte sich auf die Couch und schmuste demonstrativ. Plötzlich wurde ich in ihre Nähe beordert. „Blas mir einen, ich möchte deine Gattin mit einem Harten ins Arschloch ficken“, befahl mir der Casanova. Ich tat wie befohlen und Monika musste sich auf allen Vieren auf der Liege in Stellung bringen.

Er massierte ihr vorerst intensiv die Muschi und den blauen Busen. Ich saugte und lutschte bis ich das Gefühl hatte, dass der Penis stark genug sein könnte. „Ich glaube es dürfte genug sein mein Herr“, stotterte ich, und er stiess mich zur Seite. Es ist kaum zum Glauben aber ich freute mich auf das nun kommende und war gespannt wie meine Frau auf die Entjungferung ihres Hintern reagieren würde. Er stiess zu. Sie stöhnte kurz auf. Er stiess so lang zu, bis das Stöhnen ins Schreien überging. Sie schien förmlich zu explodieren. Ihm schien das ganze ebenfalls zu gefallen, denn nach wenigen Minuten zog er seinen Schwanz aus der Tiefe der „Nutte“ und spritzte auf die Schnürung der Corsage ab.

Sie begannen sich gegenseitig zu küssen und ich musste abermals das Sperma von der Schnürung lecken. „Nun wollen wir endlich deinen strafen Busen von der Folter befreien“, meldete sich Richi und Monika meinte: „Ja, mein Meister, ich danke dir, dass ich so viel Neues kennenlernen durfte.“ Das Einschiessen des Blutes in die Titten, verursachte offensichtlich einige Schmerzen. Sie fasste sich unter Klagen an die Brüste und massierte sich selbst. „Na wie gefällt dir das, meine nuttigen Sissy-Zofe“, spottete Monika mir entgegen. „Ich bin ja einerseits so froh, dass du eine neue Lebenslust entfalten kannst. Anderseits tut es mir natürlich weh. Aber ich bin richtig glücklich, dass es dir offensichtlich gefällt.“

Ich wurde nun in ein ehemaliges Kinderzimmer geschickt und das Pärchen zog sich ins Schlafzimmer zurück. Die Zeiger der Uhr waren in der Zwischenzeit gegen Mitternacht gerückt. Im Zimmer entledigte ich mich meiner Sissykleidung, wechselte ins Badzimmer, zog den übelriechenden Dildo aus meinem Hinter und legte mich anschliessend nackt aufs Bett, wo ich in Bälde einschlief. Was mit meiner Frau weiter geschah, interessierte mich nicht mehr. Ich hatte aufregende Stunden erlebt und wusste nun, dass ich eine echte Cockhold-Sissy abgab und abgeben werde.
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