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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Sklavin Mia bei Schleusenwärter Pierre
Autor dieser Geschichte: Fabienne K. Meine
Vorwort
Die Autorin weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass in diesem Roman detaillierte, sadomasochistische Handlungen beschrieben werden. Leser, welche Handlungen mit Nadeln, Piercings, Gewichten, Seilen, Ketten und Dergleichen nicht lesen möchten, sollten davon absehen diesen Roman zu lesen. Es wird Pornografie im Details beschrieben.

Vorgeschichte
Meine Vorgeschichte und Entstehung kann im Roman "Entstehung der Sklavin Mia" nachgelesen werden. In diesem Roman erfährst du was es mit Lu auf sich hat, wieso an einem meiner Brustwarzenpiercings ein Schlüssel baumelt und welche Veränderungen an meinem Körper vorgenommen wurden.
Pierre, mein derzeitiger Besitzer, hat mir befohlen, die Erlebnisse der letzten zehn Tage festzuhalten. Die nachfolgenden Beschreibungen sind als eine Art Tagebuch entstanden und geben einen deutlichen Einblick in mein Sklavinnendasein. Natürlich habe ich zwei verschiedene Versionen zu Papier gebracht. Ein Exemplar für Pierre, in welchem ich ihn zum Himmel als tollen Herrn lobe, und ein Exemplar zur Veröffentlichung. Dieses Exemplar hältst du nun in den Händen.
Nach einem weiteren Aufenthalt auf Korsika wurde ich direkt zu Pierre geflogen, welcher mich im elsässischen Strasbourg in Empfang nahm. Er ist selbstverständlich ein Kunde von Lu und hat mich bei ihm für zehn Tage gemietet. Warum daraus nur neun Tage wurden erfährst du im Verlaufe der Erzählung.
Ich kann mich nicht beschweren. Pierre ist Schleusenwärter an einer Schleuse am "Canal de la marne au rhin". Er hat mir ausdrücklich verboten die Schleusennummer zu erwähnen. Schade. Denn sonst hätte diesem Scheißkerl endlich einmal das Handwerk gelegt werden können.
Pierre wohnt im idyllisch gelegenen Schleusenwärterhäuschen direkt bei der Schleuse und hilft dort Touristen, welche mit einem Hausboot durch die Gegend schippen. Er gibt mir zu Essen, zu Trinken, ein Dach über dem Kopf und sorgt dafür, dass meine Aufgaben stets zur Zufriedenheit seiner eigenen Kunden ausgeführt werden.
Es dauerte einen Moment bevor ich verstanden habe, dass mich Pierre zwar bei Lu gemietet, mich jedoch an seine eigenen Kunden weitervermietet hatte.
Im Dachgeschoss hat Pierre ein Zimmer für mich eingerichtet, welches nicht unbedingt dem Standard eines normalen Menschen entspricht, jedoch für mich als Sklavin Luxus pur bedeutet. Nebst einer kleinen Matratze habe ich sogar ein Waschbecken mit fliessend kaltem Wasser. Eine Klimaanlage oder einen einfachen Ventilator habe ich keinen, weshalb es jetzt beim heißen Sommerwetter gut und gerne 40° Celsius werden kann.
Das Zimmer weist diverse Gebrauchsspuren auf was mich wissen lässt, dass ich keinesfalls seine erste, und wahrscheinlich auch nicht seine letzte Sklavin bin.
Selbstverständlich ist ein großes Andreaskreuz in meinem Zimmer aufgestellt, an welches ich von Zeit zu Zeit fixiert werde. Dazu später.
Die dunkelgrünen Wände und der rustikale Holzboden machen aus dem Zimmer für mich eigentlich eine sehr gemütliche Bleibe. Eigentlich.
Wenn ich gerade einmal keinen Auftrag habe gestattet mir Pierre sogar von Zeit zu Zeit ein Sonnenbad im kleinen Gärtchen hinter dem Häuschen zu nehmen. Alles sehr idyllisch. Trotz dieser vermeintlich netten Gesten ist Pierre ein verdammt mieser Kerl.
An das Sklavinnenleben habe ich mich längst gewöhnt. Lu sorgt stets dafür, dass ich meinen Lohn pünktlich erhalte und weitere Operationen, abgesehen von neuen Tätowierungen, wurden keine mehr an mir durchgeführt. Insofern bin ich glücklich und zufrieden.

Der erste Tag - Im Frachtkahn
Ich hasse das und bei Pierre war es vom ersten Tag an Standard: Das Knebeln. Dieser verdammte Gummiball welcher mir das Sprechen verhindert und das Atmen auch nicht gerade angenehmer macht.
Kurz nachdem ich vom Flughafen abgeholt und in ein Auto gesetzt wurde, verpasste mir Pierre bereits dieses lästige Teil. Er meinte, dass ich sowieso nichts zu sagen hätte, also sehe er auch keinen Grund mir das Sprechen zu ermöglichen.
Bereits diese erste Geste von Pierre machte ihn äußerst unsympathisch und der berühmte "erste Eindruck" kam sehr negativ bei mir an.
Pierre fuhr selbst.
Ich sass auf der Rückbank und wartete eine gute Stunde bis ich endlich wieder aussteigen konnte. Weil mir Pierre die Hände hinter dem Rücken zusammengebunden hatte, war die Autofahrt auf Dauer äußerst unbequem.
Die Sonne knallte mir ins Gesicht, währenddem ich neben einem gelben Poller an der Schleuse stand. Pierre hatte mich sofort nach dem Aussteigen dorthin platziert. Ich trug immer noch die selben Kleider am Körper, welche ich auf dem Flug anhatte: Unbequeme Pumps mit zwölf Zentimeter hohem Absatz, einen Minirock, darunter halterlose, schwarze Strümpfe und ein enges Top.
Stramm, mit aufgerichtetem Oberkörper, geschlossenen Beinen und bestimmtem Blick nach vorne wartete ich in der brütend heißen Sonne. Es war äußerst unangenehm.
Die hinter meinem Rücken zusammengebundenen Hände verhinderten, dass ich mich von Insekten befreien konnte, welche sich immer wieder auf meinen Körper hockten. Ständig tropfte etwas Speichel auf das Top, da der Ball in meinem Mund das Schlucken erschwerte.
Die Zeit wollte einfach nicht vorbeigehen.
Irgendwann hörte ich von Weitem ein Motorengeräusch, welchem ich gespannt zuhörte.
Plötzlich ging alles Schlag auf Schlag und aus der ruhigen Idylle wurde hektisches Treiben. »Sklavin Mia, komm rein!«, hörte ich Pierre mit strengem Ton in der Stimme rufen.
Das war etwas seltsam, aber ich tat was er mir befahl. Ich stöckelte über den Kiesweg auf das Schleusenwärterhäuschen zu und wollte die Tür öffnen.
»Spinnst du?«, hörte ich Pierre fluchen, »dein Platz ist im Häuschen nebenan!«
Ich erschrak und schaute mich hastig um. Was meinte er damit? Tatsächlich. Rechts neben dem Haus hatte es einen kleinen Anbau welcher mit Efeu bewachsen war. Der Anbau war genau so breit wie die Tür selbst, weshalb ich das kleine Häuschen auch nicht auf Anhieb gesehen hatte. Ich drehte mich mit dem Rücken zur Tür und drückte diese nach innen auf. In den hohen Schuhen und den hinter dem Rücken verbundenen Händen war das einigermassen schwierig.
»Tür zu!«, hörte ich Pierre unfreundlich rufen.
Schnell drehte ich mich um und knallte hinter mir wuchtig die Tür ins Schloss.
Es war dunkel, keine Fenster.
Ich tastete rücklings die Wände ab. Schätzungsweise war der Anbau einen auf einen Meter groß, kaum genug Platz um sich umzudrehen.
Ich wartete.
Nach einer Weile konnte ich hören wie ein Schiff in die Schleuse einfuhr. Einige Frauen-, Männer- und Kinderstimmen konnte ich vernehmen. Offensichtlich fuhr eine Familie mit einem gemieteten Hausboot in die Schleuse ein.
Ich hörte Wasser rauschen, die Schleuse leerte sich.
Fünf Minuten später konnte ich vernehmen, dass sich die Schleusentore quietschend und knarzend wieder öffneten und das Schiff hinausfuhr.
Das Motorengeräusch wurde immer leiser.
Plötzlich leuchtete an der Decke eine kleine, grüne Lampe auf.
»Was soll das jetzt?«, versuchte ich leise zu fluchen. Der Ball in meinem Mund war dafür verantwortlich, dass ich von mir selbst nur ein par seltsame Laute vernehmen konnte.
»Sklavin Mia?«, hörte ich Pierres strenge Stimme schon wieder.
Ich versuchte in der Enge die Tür wieder zu öffnen, was mir nicht gelang. Sie klemmte. Wahrscheinlich weil ich, wie ich vermutete, sie zuvor zu fest zugeknallt hatte.
In Panik geraten probierte ich es immer weiter.
»Sklavin Mia?«, hörte ich Pierre immer wütender rufen, währenddem ich schnelle Schritte auf mich zukommen hörte.
»Scheiße. Diese verdammte Tür geht nicht auf.«, brabbelte ich nervös weiter vor mich her.
Plötzlich knallte mir die Tür ins Gesicht, Pierre hatte sie von außen hastig aufgestoßen.
»Sag´ mal spinnst du? Wenn ich dich rufe hast du sofort und ohne zu zögern zu erscheinen. Ist das klar?«, schnauzte er mich wütend an.
Pierre hielt mich an einem Arm fest und zerrte mich ins Freie. Dort knallte er mir mit voller Wucht seine Hand zuerst links und dann rechts an meine großen Silikonbrüste.
»Du stellst dich jetzt sofort wieder neben den Poller und gibst keinen Laut von dir. Ist das klar?«
Ich wollte Pierre erklären, dass ich die Tür nicht öffnen konnte, doch dieser verstand mich selbstverständlich nicht.
»Scheiß verdammter Knebel.«, fluchte ich innerlich.
Durch die Handschläge von Pierre schmerzten meine Brüste. Es blieb mir aber nichts anderes übrig, als die Schmerzen zu ertragen und mich wieder kerzengerade hinzustellen.
Pierre verschwand, ich wartete wieder in der brütend heißen Sommerhitze.
Nach einer gefühlten Stunde, ich konnte kaum mehr in den verdammten Pumps stehen, hörte ich das nächste Schiff heranfahren. Ich bereitete mich darauf vor, wieder in das kleine Häuschen zu verschwinden, doch Pierres Stimme konnte ich nicht vernehmen.
Je näher das Schiff kam, umso nervöser wurde ich. Ich war verunsichert. Dachte Pierre nun, dass ich gelernt habe und mich selbständig ins Häuschen zurückziehe oder erwartete er, dass ich seinen Befehlen folgte? Als Sklavin war ich mich eigentlich an zweites gewöhnt. Selbständig zu denken war meistens nicht erwünscht.
Ich entschied mich zum Stehenbleiben. Da ich keine Flucher von Pierre vernehmen konnte, war das offenbar die richtige Entscheidung.
Mit Blick nach vorne gerichtet konnte ich im Augenwinkel sehen, dass ein großes Frachtschiff in die Schleuse einfuhr. Es war ein seltsames und beschämendes Gefühl. Völlig ausgestellt stand ich da, präsentierte mich in aufreizenden High-Heels, halterlosen Nylons, Minirock und engem Top, und wartete auf meinen nächsten Auftrag.
Zuerst sah ich zwei grosse Anker langsam an mir vorbeikommen. Hinter den Ankern kamen grosse Bullaugen zum Vorschein.
Plötzlich sah mir ein älterer, bärtiger Mann direkt in die Augen. Er wartete hinter einem dieser Bullaugen und musterte mich von oben bis unten. An seinen sich verändernden Mundwinkeln und seinem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass mich dieser Mann bereits sehnsüchtigst erwartet haben muss.
Das mächtige Eisenschiff kam vollständig zum Stillstand.
Ich hörte Pierre den Mann begrüßen, auf französisch.
Ich verstand kein Wort.
»Scheiße. Warum muss der französisch sprechen.«, schoss es mir durch den Kopf.
Der Mann fuhr ein morsches Holzbrett aus, welches mir den Zugang zum Kahn gewährte. Pierre gab mir unmissverständlich ein Zeichen welches mir zu verstehen gab, nun auf dieses Schiff zu gehen.
Da ich bereits extrem lange in diesen elenden Pumps steckte, musste ich mir sehr Mühe geben um einigermassen elegant über diesen Holzsteg auf das Schiff zu kommen.
Mir tat alles weh.
Der bärtige Mann roch als hätte er auf diesem Kahn eine Parfümerie in Betrieb, oder er hatte einfach zu viel Rasierwasser erwischt. Er nahm mich einigermassen sanft am Arm und führte mich über eine Metalltreppe hinunter in das Innere des Schiffes. Ich hatte ein sehr mulmiges, ungutes Gefühl währenddessen.
Als mir eine Tür geöffnet wurde traute ich meinen Augen kaum. Ich erblickte einen wunderschönen, altertümlich eingerichteten Raum, als wären wir bei der Queen von England ins Wohnzimmer eingetreten. Sofort fühlte ich mich einhundert Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. Gewaltig.
Auf die Schnelle konnte ich einen antiken Holztisch erkennen, welcher mit lederbezogenen Holzstühlen umstellt war. Darüber baumelte ein mit Kerzen bestückter, üppiger, unfassbar schöner Kronleuchter. Dieser war ganz an der Decke befestigt, ragte aber trotzdem bis in die Mitte des nicht all zu hohen Raumes.
Ich wurde über einen alten Perserteppich geführt, vorbei an mit alten Büchern gefüllten, antiken Holzregalen.
Von einem Frachtkahn war nichts mehr zu erkennen. Dass es im Inneren eines ausgebauten Schiffes so groß sein kann, war mir bis heute nicht bewusst.
Irgendwo hockte eine ältere Dame welche in eines dieser alten Bücher vertieft war. Sie blickte kurz zu mir auf, registrierte mich, senkte ihren Kopf wieder und las weiter. Meine Anwesenheit schien sie nicht im Geringsten zu interessieren.
Ich war immer noch damit beschäftigt den überwältigenden Raum zu studieren, währenddem ich auf einen dieser mit rotem Leder bezogenen Stühle gesetzt wurde.
»Hmmm. Bequem.«, murmelte ich vor mich hin.
Der Mann befreite mich von meinen gefesselten Händen. Was für eine Wohltat.
Die Freude währte leider nur kurz, denn das Losbinden diente nur dazu, mir das Oberteil auszuziehen. Kaum war das Oberteil weg fesselte mir der Mann meine Hände wieder hinter dem Rücken. Geschickt band er mir meine Unterarme fest zusammen. Jetzt konnte ich mich noch weniger als vorher bewegen. Irgend etwas sagte mir, dass dieser Kerl das nicht zum ersten mal machte.
Meine Silikonbrüste standen steil von meinem Körper ab und präsentierten sich nun ungehindert dem alten Herrn.
Offensichtlich war ich nicht seine erste Sklavin, denn schnell und gekonnt entfernte er alle Piercings aus meinen Brustwarzen. Er legte alle, inklusive des Schlüssels, in eine schön verzierte Holzschale.
»Wieso zum Teufel macht der das?«, studierte ich kurz.
Das Geheimnis war nicht lange eines, denn kaum hatte er alles Metall aus meinen Brustwarzen entfernt, sah ich ihn mit Klammern in den Händen auf mich zukommen.
Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, oder wenigstens mit der Wimper zu zucken, klemmte er mir diese an meine Nippel. Ich drückte fest die Augen zu und ertrug tapfer den stechenden Schmerz. Die beiden Klammern drückten erbarmungslos und äußerst fest meine Brustwarzen zusammen.
Ich öffnete meine Augen wieder.
Der Mann sagte irgend etwas zu mir, leider verstand ich ihn nicht. Ich tat nicht dergleichen und machte nichts. Mit einer eindeutigen Geste gab er mir zu verstehen, dass ich mich gerade aufrichten solle, was ich, so dachte ich jedenfalls, sofort tat.
Irgendetwas schien ihm nicht zu gefallen, denn er wiederholte seine Aufforderung. Nochmals gab ich mir einen Ruck und streckte meinen Oberkörper so gerade wie mir irgendwie möglich war.
Jetzt schien es ihm zu gefallen.
Einen Moment später kam der Bärtige auf mich zu und befestigte je ein großes Gewicht an den Klammern, welche an je einer kurzen Kette angebracht waren. Diese zogen nun meine Brustwarzen und Brüste stark nach unten.
»Du verdammter Hurenbock«, fluchte ich innerlich, währenddem ich wieder die Augen zudrückte und gleichzeitig meinen Oberkörper stramm aufrecht hielt.
»Wenn du meinen antiken Nussbaumtisch mit Rotze voll machst, wirst du etwas erleben.«, hörte ich aus der Ferne die alte Dame mit stark französischem Akzent sehr unfreundlich zu mir sagen.
Ich wusste also, dass ich mich keinesfalls nach vorne beugen durfte. Es war unvermeidlich, dass immer wieder Speichel zwischen meinen Lippen und dem Gummiball heraustropfte. Ich konnte so viel herunterschlucken wie ich wollte, das nützte nichts.
Der Mann setzte sich nun direkt gegenüber an den Tisch. Eine Bedienstete brachte dem Herrn einen Teller mit Essen und stellte ein halb gefülltes Weinglas dazu.
Er genoss sein Abendessen, genau so wie mich. Immer wieder musterte er mich genau und ergötzte sich an mir. Es schien im sehr zu gefallen, mich als sein Gegenüber zu haben.
Nicht nur die schweren Gewichte an meinen Brüsten waren sehr unangenehm, sondern auch diese einschüchternde Stille. Ich hörte nur den Motor des Schiffes leise schnurren.
Je länger der Mann sein Abendessen genoss, umso schwerer Wurden die Gewichte. Das Aufrechterhalten meiner Körperspannung war ebenfalls äußerst schwierig. Immer wieder musste ich mir einen Ruck geben und meinen Oberkörper erneut aufrichten.
Irgendwie war es hier im Frachtkahn sehr angenehm, aber ehrlich gesagt hatte ich eine Höllenangst vor dem alten Mann. Irgendetwas sagte mir, dass der Besuch in diesem Lastkahn noch qualvoll enden würde.
Kurze Zeit später bewahrheitete sich meine Befürchtung.
Nachdem sein leerer Teller abgeräumt war kam er auf mich zu, packte mich am Oberarm und stellte mich unsanft hin. Er rückte den Stuhl zur Seite und gab mir zu verstehen, dass ich mich vorwärts auf den Tisch vorbeugen soll.
Ich spreizte meine Beine und beugte mich vorne über obwohl ich genau wusste, dass dann die Drohung der alten Dame wahr werden wird. Trotzdem tat ich es. Der Alte hielt meinen Oberkörper fest und dirigierte mich so, dass die Gewichte die Tischplatte knapp nicht berührten.
Wie es auch nicht anders hätte sein können, tropfte sofort mein Speichel auf den Tisch und ich hatte die fluchende, alte Dame neben mir. Ich wusste es. Sie scheuerte mir fürchterlich eine. »Mann, hatte die Alte eine schwungvolle Hand.«
»Du verdammte Hure.«, fluchte sie mich an, »was habe ich zu dir gesagt?« Natürlich konnte ich nicht antworten, da der Gummiball wirklich kein einziges Wort zuließ.
»Ich kann dich so schlecht verstehen.«, raunzte mich die Alte an.
Sie knallte mir nochmals ihre Hand ins Gesicht und verschwand.
Plötzlich hörte ich es laut zischen und Sekundenbruchteile später plagte mich ein unerträglicher Schmerz. Instinktiv drehte ich mich um.
Der alte Mann hatte einen Rohrstock in der Hand mit welchem er mir gerade eben gnadenlos auf den Hintern gehauen hatte.
Sofort befehligte mich sein Gesichtsausdruck wieder zum Umdrehen.
Als ich mich wieder umgedreht hatte und meine gebückte Position wieder einnahm kam die Bedienstete auf mich zu. Sie stellte einen Teller auf den Tisch, welcher meinen Speichel sammelte. Wenigstens hatte ich so die Alte los.
»Scheiße Sklavin Mia. Wo bist du da nur gelandet.«, grübelte ich nach, währenddem die nächsten Hiebe auf mich einprasselten. Der Alte war ein “Spanker” und geilte sich daran auf, meinen Hintern mit dem Rohrstock zu malträtieren.
Selbstverständlich kannte ich diese Art von Demut, doch dieser alte Mann praktizierte das anders und in völliger Perfektion. Niemals zuvor waren die Hiebe so heftig, bestimmt und schmerzhaft.
Zwischen jedem Hieb wartete er eine gewisse Zeit. Mit seiner flachen Hand streichelte er mir zwischen den Schlägen die Gesäßbacken was dazu führte, dass der brennende Schmerz noch intensiver wurde.
Ich versuchte krampfhaft an etwas Schönes aus meiner Vergangenheit zu denken um die Qualen etwas in den Hintergrund zu rücken. Die zusammengequetschten Brustwarzen mit den schweren Gewichten spürte ich kaum noch.
Den Oberkörper nur so weit herunterzubeugen, dass die Gewichte die Tischplatte nicht berührten war genau so schwierig, wie die Schmerzen auszuhalten, welche mir der alte Mann zufügte.
Irgendwann verlor ich das Bewusstsein.
Die gebückte, schmerzhafte Haltung und die Schläge auf meinen Hintern waren nicht mehr auszuhalten. Das war der Grund dafür, warum ich keine Ahnung habe wie lange ich auf diesem Frachtkahn war.
Als mir kaltes Wasser ins Gesicht geschüttet wurde erwachte ich wieder. Ich machte die Augen langsam auf und merkte, dass ich bäuchlings auf dem Boden auf Deck lag. Nackt.
Da meine Fesseln und der Knebel in der Zwischenzeit entfernt wurden hatte ich nun Gelegenheit, mich etwas aufzustützen und mich vorsichtig umzusehen.
Kaum hatte ich mir einen Überblick verschafft hörte ich Pierres Stimme: »Sklavin Mia? Hierher!«
Auf allen Vieren kroch ich kraftlos von Deck und verließ den Frachtkahn über das morsche Brett wieder.
»Wieso bist du nicht mehr geknebelt?«, sagte Pierre unfreundlich zu mir, währenddem ich kraftlos immer noch auf allen Vieren vor ihm kniete.
Bevor ich auch nur einen einzigen Laut von mir geben konnte, steckte er mir bereits wieder einen Knebel in den Mund. Er packte mich unsanft am Oberarm, zerrte mich vom Boden weg und stellte mich auf meine wackligen Beine.
»Los, ab in dein Zimmer, unnütze Sklavin!«, befahl er mir.
In meinem Zimmer brach ich kraftlos wieder zusammen. Ich ließ mich auf die Matratze fallen, riss diesen verdammten Knebel aus meinem Mund und warf ihn wütend durchs Zimmer. Er knallte an die Wand und fiel zu Boden.
Erst jetzt, als mein Po die Matratze berührte, realisiert ich in welchem Zustand dieser war. Sofort zuckte ich zusammen und positionierte mich so, dass mein Hintern nichts mehr berührte.
Ich drehte mich um und war schockiert. Ich erblickte einige Querstreifen welche über beide Gesäßbacken verliefen. Beim genauen Betrachten musste ich feststellen, dass es tiefe Furchen waren. Richtig tiefe Furchen. Offensichtlich wurde ich verarztet, denn Spuren von Desinfektionsmittel waren noch erkennbar.
Kraftlos versuchte ich mich nochmals aufzurappeln, doch es gelang mir nicht. Ich schlief ein.

Der zweite Tag - Das Grillfest
Als ich erwachte war es bereits Nachmittag. Es schien fast so, als hätte Pierre Mitleid mit mir gehabt, denn sicherlich war es nicht in seinem Interesse, seine Sklavin nur halbtags zur Verfügung zu haben.
Da ich nicht bereits kurz nach dem Aufstehen angeschnauzt werden wollte, legte ich mir selbst den Knebel wieder an. Widerwillig.
Offensichtlich war mein Timing nicht schlecht, denn kaum hatte ich mich gewaschen und fertig gemacht hörte ich Pierre rufen. Nackt, mit dem Knebel im Mund ging ich die Treppe hinunter. Die Schmerzen, welche ich nach wie vor auf meinen Gesäßbacken verspürte, ignorierte ich so gut es eben ging.
»Heute ist Grillfest. Meine besten Freunde werden kommen und du tust was immer von dir verlangt wird.«, begrüßte mich Pierre grimmig. Mein Zustand interessierte ihn überhaupt nicht.
»Deine Anziehsachen liegen im Garten bereit. Und weg mit dem Knebel. Was denken meine Freunde? Und kein einziges Wort heute. Verstanden?«
Ich machte den Knebel los, entfernte den Ball aus meinem Mund und antwortete sofort: »Ja, verstanden.«
»Brave Sklavin. Los, verschwinde.«
Er tätschelte mir auf die Wange, lächelte mich süffisant an und ließ mich gehen.
Hinter dem Schleusenwärterhäuschen befand sich ein sehr idyllisches, schattiges Gärtchen. Neben einer kleinen Gartenlaube hatte es eine schöne Feuerstelle, unter einer großen, bewachsenen Pergola Platz für mindestens zehn Gäste, und die grüne Wiese lud zum Sonnenbad ein.
Auf dem Gartentisch fand ich ein Kleid und High-Heels mit Plateau. »Nicht schon wieder High-Heels. Ich hasse diese Absätze.«, fluchte ich leise vor mich hin.
Ich streifte mir das lindgrüne, knielange Sommerkleid über und zog widerwillig die High-Heels an. Unter dem engen Kleid drückten meine großen, gepiercten Silikonbrüste gegen den Stoff. Es war klar zu sehen, dass meine Brustwarzen mit Piercings und einem Schlüssel versehen waren.
Da ich mich mit meinem malträtierten Hintern auf keinen Fall hinsetzen konnte, legte ich mich vorsichtig ins Gras. Selbst der dünne Stoff ließ meine Wunden schmerzen.
Es dauerte eine Weile bis ich die ersten Gäste hören konnte. Schnell stand ich auf und stellte mich neben den Gartentisch.
Ich traute meinen Augen nicht als Lu um die Hausecke kam.
»Was hat Lu hier zu suchen?«, redete ich ungläubig vor mich hin.
»Hallo Sklavin Mia. Schön, dich hier zu treffen.«, begrüßte mich Lu um Welten freundlicher, als es Pierre je hätte tun können. »Hallo Lu.«, antwortete ich nur kurz.
Es kamen weitere Leute in den Garten und kurz danach entwickelte sich das Ganze zu einem gemütlichen Grillfest. Von den meisten männlichen und weiblichen Gästen wurde ich kaum wahrgenommen. Kleine Aufgaben wie Wein nachschenken, Gläser abwaschen oder Salate zu schöpfen waren für mich eine gelegene Abwechslung. Das schöne Sommerwetter trug dazu bei, dass ich mich von der gestrigen Tortur einigermassen erholen konnte.
Irgendwann sagte Pierre freundlich, fast zu freundlich, zu mir: »Mia, setz´ dich doch zu uns.«
»Dieser verdammte Dreckskerl.«, schoss es mir blitzartig durch den Kopf. Pierre wusste genau, dass ich mit meinen frischen Wunden kaum sitzen konnte. Selbstverständlich hatte ich keine andere Wahl, als seinem Wunsch nachzukommen. Vorsichtig setzt ich mich neben Lu auf die harte Sitzbank.
Ich drückte die Augen zusammen und setzte mich vorsichtig, schlussendlich aber vollständig, hin. Höllische Schmerzen quälten mich in den nächsten Minuten, einige Tränen kullerten mir über die Wangen.
Irgendwann, als nur noch Pierre, Lu und eine mir unbekannte Frau anwesend war wurde Fotoequipment aufgebaut. Blitzgeräte, Reflektoren und farbige Wände wurden im Garten verteilt.
Plötzlich erhielt ich von Pierre scharfe Befehle: »Sklavin Mia, ab auf den Rasen.«
Als ich mich von der Sitzbank aufrichtete, fühlte ich wieder unbeschreibliche Schmerzen. Es brannte höllisch. Wieder mit Tränen in den Augen stellte ich mich mitten auf den Rasen, was in den hohen Plateau-High-Heels nicht gerade einfach war.
Die noch anwesende Frau kam mit einem großen Dildo auf mich zu. Ohne zu zögern sagte sie freundlich aber bestimmt zu mir: »Maul auf.«
Da Pierre und mein Meister Lu anwesend waren, musste ich natürlich aufs Wort gehorchen. Schnell öffnete ich meinen Mund.
Als die Unbekannte damit begann mich mit dem Dildo in den Mund zu stoßen startete die Fotosession. Ein Fotograf rannte umher und knipste unaufhörlich Fotos.
Der Dildo wurde mir immer tiefer und heftiger in den Mund gerammt. Oft musste ich würgen und nach Luft ringen.
»Stell dich breitbeiniger hin.«, erhielt ich von Pierre weitere Anweisungen. In den unbequemen Plateau-High-Heels stellte ich mich so breitbeinig wie möglich hin. Die Frau schob mir mein Kleid über den Hintern, welcher nun nackt dem Fotografen zur Verfügung stand.
Plötzlich realisierte ich, dass einige Gäste von vorhin wieder anwesend waren. »Bück´ dich auf den Rasen.«, hörte ich Pierres unfreundliche Stimme.

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Kommentare

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Timi ... geil, einfach nur geil ...   2016-11-04 17:24:09
Psssst Super Fortsetzung von Teil 1. Perfekt :-)   2016-09-18 11:29:16
Marc Kompliment an die Autorin. Das ist eine perfekte Weiterführung der Geschichte - Entstehung der Sklavin Mia-. Die Wendung gegen den Schluss der Geschichte ist clever geschrieben. :-) Hoffe auf weitere Episoden der Sklavin Mia.   2016-08-26 15:14:44
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

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