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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Sonntag Nachmittag Bondage
Autor dieser Geschichte: DeLarge
Draußen ist es bitterkalt geworden, der Himmel dunkelt diesen Sonntag schon sehr früh ab, obwohl es erst Oktober ist. Regenmassen klatschen an die Fensterscheiben und die Bäume vor der Wohnung ächzen vor dem starken Wind. Unten auf der Straße beeilen sich einzelne Menschen in Regenmäntel schnellsten den Weg in ihre warmen Wohnungen zu finden. Jack istoh vor dem Wetter in Sicherheit zu sein und schlürft genüsslich an seinem Kaffee. In ihm kriechtch die Langeweile langsam hinauf und er nahm hastig ein paar große Schlücke vom Kaffee. Das warme Getränk und das Koffein bringen seinen Geist so langsam in Schwung. Aus dem Badezimmer hört er leises plätschern von Wasser aus der Badewanne. Es klingt als wäre Sally grad in Ihr gemütliches und wärmendes Schaumbad gestiegen, von dem sie die ganze Woche lüsterte und so kam ihm eine Idee.

Nach einer Weile, als Jack den Kaffee geleert und der Regen immer noch unaufhaltsam an die Scheiben peitschte, stellt er im Schlafzimmer eine wohlige Temperatur am automatischen Regler der Heizung ein, zieht sich etwas bequemeres an und macht sich auf den Weg zu Sally ins Bad. Langsam und leise öffnet er die Tür. Es kommt ihm ein warmer Geruch von Lavendel und etwas rosigem entgegen. Sally liegt entspannt und mit geschlossenen Augen in der Wanne, den Kopf nach hintenangelehnt. Der Schaum ist fast aufgelöst, so dass Jack ihren wunderschönen Körper im flatterndem Kerzenschein ansehen kann. Ihr Körper schimmert fast und die leichten Bewegungen des Wassers lassen ihre Nippel mal freiwerden und wieder untertauchen. Das Spiel mit dem warmen Wasser und der darauf folgenden Abkühlung durch die Luft sind ihre Nippel hart geworden, denkt er und spürt wie sich all seine Bodyhärchen aufstellten. Er geht zu ihr an den Rand der Wanne, kniet sich nieder und küsst sie auf die Wange. Sally begrüßt dies mit einem süßen Lächeln, nimmt seinen Kopf und drückte ihm einen dicken Schmatzer auf. haucht sie ihm ins Ohr. < Och, nichts... Ich kam zufällig vorbei und wollte mal schaun, ob Du schon verschrumpelst.> entgegnet er. Sie schaut auf ihre Hände und sagt < Du hast recht, es wird langsam Zeit> und wollte doch glatt die Wanne verlassen, was gar nicht in Jacks Interesse ist. Er drückt sie sanft zurück, nimmt einen von den weichen Schwämmen, tunkt ihn ins Badwasser und beginnt mit sanften kreisenden Bewegungen ihren Rücken zu waschen. Dann nimmt er sich ein wenig Shampoo, massiert es in ihre wunderbar langen brünetten Haare ein. Sie schnalzt ein wenig unter der ausgiebigen Kopfmassage.

Jack nimmt nach einer Weile die Brause, stellt das Wasser auf Lauwarm und wäscht seiner liebsten ihr langes Haar aus. Sally begrüßt dieses ganze Szenario, was sie sehr genossen hat und noch mehr zu ihrer Entspannung beigetragen hat, mit einem langen Kuss.

Jack hält ihr das Handtuch hin, während sie aus dem wasser steigt und tausend Wassertropfen an ihrem Körper heruntersausen. Er liebt den Anblick ihres nassen nackten Körpers und hält noch einen Augenblick inne, bevor er Sally in das Handtuch einwickelt, auf den Arm nimmt und ins Schlafzimmer trägt. < Oh Jack mein liebster, wo bringst Du mich denn hin> feigst Sally ihn an, während er sie mit einem leicht wissenden Blick anschaut.

Jack legt Sally behutsam aufs Bett, nimmt ihr das Handtuch ab und dreht sie auf den Bauch. Sally haucht < Hmm es schön warm und gemütlich, mach doch etwas leise Musik an Jack>. Jack dreht das Radio an, zieht sich aus und kramt von der Kommode das Massageöl. Er tropft sich was auf seine Hand und beginnt unter dem leisen entspannten Stöhnen seiner Herzdame mit einer innigen Ganzkörpermassage. Er beginnt mit dem Rücken und arbeitet sich mit geschmeidigen Bewegungen seiner Hände zu ihrem Po vor und knetet ihn ein wenig durch, während er manchmal über ihren After streicht. Dann dreht er sie um und beginnt ihren Oberkörper langsam und behutsam, aber bestimmt zu massieren. Dabei streicht er über ihren Hals und ihre Nippel. Seine Hände fahren manchmal stärker und mal sanfter über Sallys Brüste. Sie öffnet ihre Lippen und die Entspannung und die Wärme in ihrem Köper macht sich langsam frei. Jacks Beine schmerzen jedoch und er meint eine kleine Raucherpause einlegen zu müssen, während er aus dem Zimmer verschwindet.

Sally schliesst die Augen, ziehtg sich das Handtuch über ihren nackten eingeölten Körper und streckt sich auf dem großen Bett aus. Sie fühlt sich sehr geborgen und tief in sich versunken, worauf sie plötzlich in einen tiefen kurzen Schlaf gleitet.

Als Sally wieder erwacht wollte sie sich recken und strecken, doch zu ihrer Überraschung ist das kaum möglich, da ihre Hände zusammengebunden ans Bett gefesselt sind. Sie will nachsehen was da los ist, doch eine Augenbinde verhindert dies. Jack, der gerade damit beschäftigt ist ihre Füße zu fesseln, bemerkt ihre Unruhe und küsst sie sanft und haucht ihr ins Ohr, dass alles in Ordnung sei.. Das beruhigt sie sehr. Sally entspannt sich wieder und lässt sich in die Macht der Fesseln, die über ihren Körper Besitz ergreifen, fallen.

Jack bindet ihre Füße an die Oberschenkel, spreizt ihre Beine und fesselt ihr Oberschenkel dann noch sicherheitshalber erst an die eine Seite des Bettes und den andren an die andre Seite des Bettes, so dass sie vollkommen hilflos, offen und fast bewegungsunfähig ist.

Jack begutachtet seine Liebste für einen kurzen Augenblick, wie sie so gefesselt und hilflos vor ihm liegt. Er kann sich manchmal gar nicht an ihrem gefesselten Körper sattsehen. Wie sich die Bänder und Seile um ihre Hände, Beine und Füße winden. Ihr ausgestreckter nackter gefesselter und eingeölter Körper. Sie versucht leicht ihre Füße und Beine zu bewegen, doch die Seile geben keinen Zentimeter nach und lassen Sally genau in der Position fixiert, wie Jack es sich gedacht. Sie schnaubt leicht und beugt sich auf, muss dann aber doch der Fesselung nachgeben und fällt zurück in ihre Position. Jack betrachtet ihre Füße und ganz besonders ihre lackierten Zehen, die sie leicht bewegt in der freudigen Erwartung was da noch alles kommen mag. Und bei ihrem Anblick merkt er plötzlich, wie sich sein kleiner Freund zu einem großen Ungetüm entwickelt

Auf einmal protestiert Sally wie immer, die Seile sind zu fest und sie könne sich kaum bewegen was Jack aus seinen Gedanken reisst. Jack hält ihr die Hand auf den Mund, reißt Klebeband ab und befestigt es auf ihrem Mund. Sally windet sich während sie versucht zu protestieren, doch sie bringt es nur zu einem < mmmpppfffff>. Jack reißt noch zwei Streifen Klebeband ab und klebt auch diese auf Sallys Mund, um ganz sicher zu gehen das der Knebel auch wirklich hält und Sally protestiert immer noch mit < mmmmmppppppfffffff>.

Er sieht wie Sally leicht das Becken bewegt und ihr Mößchen anfängt leicht Feucht und rosig zu schimmern. Jack grinst frivol, kneift ihr leicht die harten Nippel und fährt mit der andren Hand druckvoll über ihr Möschen, während Sally ein leichtes fiepen aus Schmerz und Geilheit durch ihren Knebel drückt.

Sally versucht sich zu bewegen und zu befreien, doch Jack hat ganze Arbeit geleistet, da sie sich kaum mehr bewegen kann und völlig ausgeliefert ist, so wie sie es gerne hat und es sich wünscht. Sie spürt die Seile, wie sie ihre Hände festhalten und die Seile die sich um ihre Füße und Schenkel winden. Sie kann sich nicht bewegen, nur ein wenig ihre lackierten Zehen. Sie versucht zu sprechen, doch das Klebeband lässt nur ein leises mmmmpppffff nach außen klingen. Es ist so stark auf ihrem Mund geklebt, dass sie keine Möglichkeit hat in irgendeiner Art, gegen das was Jack nun mit ihr vorhat, zu protestieren. Dieses Gefühl des Kontrollverlustes elektrisiert sie. Auch die kurzzeitige Aufgabe von Sinnen gipfelt sich in einem für sie größerem, intensiverem Sinn des Fühlens. Sie merkt wie ihre Nippel hart werden und ihr Mößchen mehr und mehr durchblutet wird. Sie bewegt ihr Becken soweit es geht stöhnt voller Lust dabei. Jack scheint dies bemerkt zu haben und kneift unangenehm doll in ihre harten Nippel, so dass ihr ein kleiner Schrei entfährt, der durch den Knebel nur zu einem leisen Fipsen wird. Doch im gleichen Moment fühlt sie den reibenden Druck an ihrer Möse, der ihren Körper erwärmt und Wellen der Lust durch ihren Körper treibt. Eingenommen von ihrer Ausgeliefertheit und ihrer Geilheit versucht sie ihr Becken zu bewegen und es jack entgegenzudrücken, doch die Seile halten Ihr Becken, Ihre Beine und Füße fest am Bett fest. Sie stöhnt und und fragt sich was er wohl mit ihr noch so vor hat.....

........ to be continued, wenn es jemand will
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