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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Tape - Das Band
Autor dieser Geschichte: mafrawi
So lernten sie die schüchterne ‹Tape› kennen…

Basha hatte Tape mitgebracht, und das gleich zweimal: in der linken Hand in einer sehr grossen, unförmigen Tüte, die sie vor sich hertrug, und in der rechten Hand, hinter sich her ziehend: hellbraune, kurze Haare, tiefdunkelgrüne Augen, schlank, kleine bis mittelgrosse Brüste…

«Das ist aber ein ungewöhnlicher Name, mein Kind», sprach Lady Lilian das Mädchen an. Es hatte insgesamt einen schlanken, fast zierlichen Körperbau, wirkte dadurch jung, sehr jung, doch es mochte bereits 25 Jahre alt sein.

Ihre Brüste zeichneten sich wohlgeformt unter dem ärmellosen Top ab. Das Mädchen trug ausschließlich sehr körpernahe Kleidung, ein helles Top eben, eine schwarze Lackhose, nur vorn mit an­geschnittenen Taschen und am Po glatt und glänzend. Im Vorbeigehen hatte man einen herrlich runden Po sehen können und wie sich unter der Hose hier und da ein knapper Tanga ab­zeichnete. Ihre Füsse steckten in ebenfalls schwarzen Pumps, jedoch ohne auch nur ein Fleckchen Haut zu zeigen. Alles unterhalb des Bauchnabels glänzte schwarz bis hin zum Schuhabsatz.

«Mir ist kalt», sagte sie. Ihre Füsse standen dicht nebeneinander, und sie hatte ihre Beine fest zusammen gedrückt; wenn sie sich ein wenig bewegte, quietschte die Lackhose leise. Ihre Brustwarzen standen fest ab, offenbarten gewisse spitze, tropfenartige Brüste. Ihr musste wohl wirklich kühl sein.

Die Herrin sah sie etwas abschätzend an, und Basha schloß die offen stehende Balkontüre. Basha fühlte sich verantwortlich für ihr Mitbringsel.

«Nun», erläuterte die Herrin, «du weißt hoffentlich schon, dass wir umziehen werden.»

Das Mädchen nickte zurückhaltend schüchtern und blickte auf die Schuhe ihrer Gesprächspartnerin.

Bevor sich Basha in das Gespräch einmischen konnte, sprach die Herrin weiter: «Du bist dir anscheinend über deine Wünsche im Klaren. Denn, damit sie sich erfüllen und du befriedigt sein kannst, verlangt dies von dir, dass du folgsam bist. Und das bedeutet auch, dass du die meiste Zeit all deine persönlichen Interessen als auch Freunde, so wie es die meisten Menschen sonst haben, zurück zu stellen hast.»

Das Mädchen nickte wieder, blickte der Fragerin aber nicht in die Augen.

«Nun! Wie ist dein richtiger Name?»

«Katrin», sagte sie knapp.

«Kat-rin», wiederholte die Herrin betont, «mit oder ohne ‹h›?»

«Ohne ‹h›», war die kurze Antwort.

«Katrin, möchtest du mir oder uns noch einmal erzählen, wie du auf die Idee kamst, dich zu…, dich zu…», Sie suchte nach Worten, «…dich zu verdingen?»

Das Mädchen biss sich auf die Lippen und nickte deutlich. Es entstand aber nur eine geraume Pause.

«Und?», fragte die Lady Lilian nach einer Weile.

Da Katrin aber immer noch leicht mit dem Kopf nickte und ihre Lippen zusammenpresste, sprach die Herrin weiter. In einem sehr verständnis- und liebevollen Ton sagte Sie: «Katrin, es ist anständig, eine Antwort zu geben, wenn man von jemandem gefragt wird, der nicht nur fragt, um eine rhetorische Frage abgeschossen zu haben, sondern der fragt, weil er gerne eine Antwort auf seine Frage haben möchte.» Sie holte einen Moment Luft und feuchtete sich die Lippen an. «Ich weiss, dass manche Dinge, Wünsche, Lüste sehr sehr tief in die Seele eines Menschen blicken lassen. Aber es ist nun einmal auch so, dass wir alle unsere Tiefen, unsere Abgründe haben. Das erscheint auf den ersten Blick häufig erschreckend, ich meine zumindest, wenn man noch so jung ist, dass man glaubt, nur man selbst habe diese Abgründe. Aber wir alle haben sie oder haben sie zurück gelassen – und: leben noch! – Es ist also nichts Tragisches, wenn du oder irgendjemand von mir oder Basha weiss, dass wir Domina-Spiele mögen. Es ist dann nur die Frage, ob man jemand anderen damit schocken und wie sich daraufhin die persönliche Situation zu der anderen Person verändern würde. – Da du aber hier nichts zu verlieren hast, ist das nicht schlimm.»

«Ja, ja», antwortete Katrin, die sich schon häufig mit dem Sachverhalt auseinander gesetzt haben musste. Zögernd sprach sie dann weiter: «Ich bin mir halt nicht sicher, ob ich das alles will.» Und nach einem Moment setzte sie hinterher: «Ich weiss nicht, ob ich mit umziehen will, so weit weg!»

«Aha! Das ist doch schon einmal etwas», sprach die Herrin. «Dazu zwei Dinge: Du kannst die Verbindung jederzeit wieder lösen, dich anders entscheiden, zurückkehren und so weiter; was dann bedeuten könnte, dass du zunächst deine Wohnung hier behältst. Und zweitens ist es heute deine Gelegenheit, herauszufinden, ob Du mit uns kannst, also, ob wir all die fantasierten oder angedachten Sachen zusammen ausleben werden oder eben nicht. Und genau deswegen, dachte ich zumindest, hat Basha dich heute mitgebracht.» (Basha nickte zustimmend.) «Dass du jetzt hier bist, sollte nicht bedeutet haben, dass du dich gestern schon entschieden haben musst, was du heute oder in 14 Tagen, drei Wochen machen wirst. – Diese eine Entscheidung, ob Du es mit uns probieren willst, darfst Du nach dem heutigen Abend oder auch in ein paar Tagen erst treffen, mit aller Ruhe und ganz alleine für dich. Vorher reden wir sowieso nur über Wünsche und Lüste und probieren, was dich und uns geil macht.»

Die ganze Zeit der Rede über schien es so, als würde Katrin die Liebe und Zuwendung aus den Worten der Herrin einsaugen, so als sei sie ein Schwamm. Man beobachtete sie genau, aber ohne irgendwelchen Druck zu machen.

Dann blickte Katrin auf und sah der Herrin direkt in die Augen: «Ich glaube, wir probieren das so.» Und unsicher meinte sie: «Was muss ich denn jetzt machen?»

Die Herrin lachte auf: «Kindchen, nur die Ruhe!» Und beschwichtigend fügte Sie hinzu: «Wir werden dir alles zeigen.»

Die Herrin blickte zu Basha, die noch immer mitten im Raum stand und sich inzwischen von einem auf den andern Fuss wiegte. Dieser Blick sagte mehr als tausend Worte, und Basha würde nun die Rolle zukommen, die Führung zu übernehmen.

Basha bat Katrin zu sich, und die Herrin deutete mit der flachen Hand auf ihre Freundin. Katrin stand auf, und Basha wies sie an, sich seitlich vor sie zu stellen. Als das Mädchen dann gelassen vor ihr stand, fuhr sie sanft mit der flachen Hand derart von unten über das Shirt des Mädchens, dass sie fast nur seine Brustwarze berührte, und striff darüber. Das machte sie zwei-, drei-, viermal, bis dass sich beide Nippel wieder fest und zu voller Grösse aufgerichtet hatten, so wie vorhin als sie fror. Das Mädchen machte sich vor Angst ja fast in die Hose!

Mit sanfter leiser Stimme sagte Basha: «Geile Titten, Tape!», und mit einer fast ebenso sanften Strenge: «Dein Hemd muss aus.»

Katrin verstand und streifte sich etwas ungelenk, wohl wegen der Aufregung, das Top über den Kopf. Basha nahm es ihr ab und legte es beiseite.

«Und deine Füsse», sagte sie weiter.

Und das Mädchen beugte sich tief nach unten und zog sich einen Schuh nach dem anderen mit den Händen aus. Der Po presste sich währenddessen rund in die Lackhose hinein als sei diese eine zweite Haut. Basha streichelte sie über den Rücken. Das Mädchen bekam eine Gänsehaut an den Armen, und es war, als würde eine schmusende Katze schnurren. Katrin richtete sich wieder auf und stand einfach so da, blickte geradeaus, irgendwo an die Wand.

Basha liess wohl eine Minute Zeit vergehen und beobachtete sie. Am Gesichtsausdruck las sie ab, was höchst wahrscheinlich im Innern des Mädchens vor sich ging. Gelegentlich schloss das Mädchen kurz die Augen oder zuckte mit den Wangenmuskeln. Ihr Atem ging gleichmässig aber flach. Dann fuhr ihr Basha mit der Hand den Rücken hinauf und bis in die kurzen Haare im Nacken hinein. Die Brust des Mädchens hob und senkte sich mehr, und sie atmete etwas schneller. Basha spielte nun mit ihren Haaren, massierte mit ihren Fingerkuppen den Nacken, um dann darin überzugehen, mit den festen Fingernägeln sanft zu kratzen und zu drücken.

Katrin, alias Tape, hatte die Augen geschlossen, und ihr Atem verriet ihre Erregung. Dann glitten die spielenden Fingerspitzen langsam über ihren Rücken hinab. Am Hosenbund angelangt fuhr die Hand über ihren Po. Langsam tastete die Hand alle Rundungen ihres Pos ab. Katrin legte ihren Kopf in den Nacken.

«Tape!», sagte Basha, «Tape! Deine Hose ist sich auch wie Tape!»

Katrin, die Augen immer noch geschlossen, hauchte ein dünnes «Ja…»

«Mach deine Hose aus, ich will sehen, was für Höschen du da drin hast!»

Katrin öffnete langsam Knopf und Reissverschluss. Ihre Erregung lag deutlich in der Luft. Und es war, als würde das Mädchen in diese Luft feine Nadeln eines Hauch von Nichts hineinsprühen, und jede dieser gehauchten Nadeln die Botschaft aussenden: ‹Das ist sooo geil!›

Die Herrin war sehr angetan von ‹Tape›. Gleich würde Sie sehen, ob sie sich rasiert habe; darauf war Sie brennend neugierig.

Tape mühte langsam die enge Hose ihre Beine hinab. Das schwarze Lackmaterial faltete sich in Wellen an den Füssen auf, und als sich Tape, mit durchgestreckten Beinen stehend, beugte, um sich die Hose von den Füssen zu streifen, wagte Basha den Blick auf des Mädchens Hinterteil. Basha hauchte: «Geiler Arsch!» und fuhr mit ihrem Mittelfinger auf den knappen Tanga, so dass er sich um die geschwollenen Schamlippen formte. Dabei stand plötzlich eine Falte über Bashas Nase. Was war das? Die Herrin blickte fragend zu Basha rüber. Und Basha warf ihr einen Blick zurück und hielt ihr die Faust mit geklemmtem Daumen hin. ‹Aha›, dachte die Herrin, die sofort verstand: ‹Heute wegen Ölwechsel geschlossen.›

«Tape», sprach die Herrin das Mädchen an, «war es nicht so, dass du etwas mit Basha vereinbart hattest, wie du dich heute bereit halten solltest?»

Und Tape nickte zurück, sich wieder auf die Lippen beissend.

«Nun, gibt es etwas, das du mir oder uns sagen möchtest?»

«Ja, ähm…», meinte das Mädchen, «ich habe halt heute meine Tage.»

Darauf meinte die Herrin: «Schade! Dann werden wir heute keinen Sex haben.» Und bedeutete weiter: «Da wir einander noch nicht ausreichend kennen, ist es während der Menstruation einfach zu riskant. Schliesslich kannst du dir deine Stellung dabei leider», und das Wörtchen leider betonte sie fast seufzend, «leider nicht ganz aussuchen.» Und unter Hervorholen eines Terminkalenders fragte sie: «Wie lange hast du deine Tage noch?»

Tape antwortet: «Mit heute fünf Tage.»

«Gut, mein Schatz, ich hab's eingetragen», sagte die Herrin und machte noch einen dicken Kringel ins Terminbuch dazu.

«Muss ich mich jetzt wieder anziehen?», fragte Tape unsicher.

«Nein, nein, wir werden dann jetzt etwas anderes spielen…»

Dann schickten sie Katrin auf's Klosett, damit sie sich den Tampon wechsele, und sie solle sich noch eine Slipeinlage in den Tanga kleben. Sie fände dort alles vor.

Inzwischen schauten Basha und die Herrin in die mitgebrachte Tüte und holten mit breitem Schmunzeln ein paar Rollen der Tapes heraus. Die schmalen mit acht und die breiten mit zwölf Zentimeter hatten genau die richtige Breite, damit man sie häufig um den Körper wickeln müsse. Ausserdem gab es noch 50 Zentimeter breite Stretchfolie.

Als das Mädchen wieder zurück im Wohnzimmer war, bedeutete Basha ihm, wie es sich nun über einen breiten, gepolstern Hocker lehnen sollte. Dann fixierten sie das Mädchen genüsslich mit Tape.

Zunächst wickelten sie Katrin die Unterarme, an den Handgelenken beginnend, über die gesamte Länge ein und von den Ellenbogen wieder zurück zu den Handgelenken. Das transparente Plastikband klebte durch seine besondere Oberfläche, wohl einer Art statischer Aufladung, an sich selbst und hielt die Unterarme fest wie zusammengeschweisst. Auch für die Herrinnen war das heute eine neue Erfahrung mit dem Tape-Band, und Basha raunte: «Faszinierend!» und hob dabei eine Augenbraue. Sie lachten.

Dann schoben sie ‹ihr Opfer› weiter über den Hocker. Wegen deren ‹Tage› kontrollierte die Herrin nochmals den richtigen Sitz der Slipeinlage und schob das Bändchen des Tampons ganz in den Tanga. Dann klebten sie ihr gemeinerweise mehrfach transparentes Packband über ‹die Gefahrenstelle›. Als Katrin protestieren wollte wurde sie mit zwei strafenden Blicken zum Schweigen gebracht. Sie würde jedenfalls sehen, dass dies so besser wäre.

Nun wickelten sie ihr Unter- und Oberschenkel ein, so dass die Knie frei blieben und sie gebeugt auf Knien und Ellenbogen hockte. Das sah aus wie ein Krabbeltier und sie liessen das Mädchen zu ihrer Freude ein paar Runden um den Wohnzimmertisch drehen, das heisst krabbeln, und dirigierten es dabei mit Reitgerten. Da dem Mädchen bald zum Heulen zumute war, während die Herrinnen mit einem speziellen Mitgefühl lachen mussten, blieb es bei nur fünf Runden.

Danach packten sie Katrin weiter ein. Die Knie wurden fixiert, und der Oberkörper mit Stretchfolie umwickelt. Die Brüste sparten sie so aus, dass sie diese in eine Art Büstenhebe aus Tape zwingen konnten. Die Brüstchen mit ihren Zitzen quollen förmlich aus ihrer ‹Büstenheben-Verpackung› raus. Das forderte die Damen dazu heraus, ihr Opfer mit Federn daran zu kitzeln. Bevor aber Katrin einen Kitzelorgasmus bekam, hörten sie, sei's freundlicherweise oder gemeinerweise, damit auf. In jedem Fall machte es den Herrinnen ein Riesenvergnügen wie Katrin stöhnte, auflachte, lechzte, versuchte, sich trotz der guten Verpackung zu verbiegen, um dann wieder wie wild zu lachen, zu lechzen und zu seufzen.

Schliesslich verbanden sie dem Mädchen die Augen mit einem dichten schwarzen Stoffstreifen.

Dann fragten sie es bedeutungsvoll und eindringlich: «Rein – oder raus? Du musst dich entscheiden!» – Sie gaben ihr keinerlei Erklärung, bis dass sie ihre ständig wiederholte Frage eindeutig beantwortet hätte. – Am Anfang nahm es ‹Tape› nicht allzutragisch, verlangte aber zu wissen, was ‹Rein oder raus› zu bedeuten habe. Nach vielleicht dem zehnten Mal Fragen wurde sie absolut unsicher. Nach dem 15. Mal hätte man ihr, wären ihre Augen nicht verbunden gewesen, deutlich die Panik ansehen können. Beim 20. Mal fing sie an zu weinen, um kurz darauf in hysterisches Schreien überzugehen. Da sie auch beim vielleicht 30. Mal des Fragens nicht aufhörte oder aufhören wollte zu schreien, wurde sie zusätzlich geknebelt, zwar nicht allzu fest, aber ausreichend genug, um die Nachbarschaft nicht zu beunruhigen.

Die Herrin und Basha berieten sich kurz miteinander flüsternd. Da hörte das Mädchen auf zu schreien. Basha kniete sich liebevoll vor Katrin nieder, nahm ihr den Knebel wieder aus dem Mund und flüsterte ihr sanft und liebevoll ins linke Ohr: «Rein? Raus?» Sie erwartete vor einem neuerlichen Hysterieanfall zurückweichen zu müssen. Da sagte Katrin vorsichtig: «Rein?!»

Und Basha antwortete staunend und lobend: «Gut! Rein!»

Man sagte ihr nocheinmal, sie brauche keine Angst zu haben; würde es aber notwendig werden, täte man sie wie eine Mumie einwickeln, die nur noch durch ein paar Luftschlitze atmet…

Dann hörte Katrin eine von beiden weglaufen, aus dem Wohnzimmer hinaus. Nach drei, vielleicht auch fünf Minuten kam die Person wieder, aber es schien noch jemand dabei zu sein.

Basha hatte inzwischen angefangen, ihr Opfer an verschiedenen unbedeckten Körperstellen zu streicheln: Hände, Füsse, Hals, Haare, Leistengegend. Und natürlich der geile, geile Arsch wurde ihr zärtlich bis kratzbürstig verwöhnt. Dann legte sich Basha unter ihr ‹Opfer› und küsste ihm ausserdem die Brüste und leckte an den Titten. Das schien Katrin zu gefallen, und sie fing wieder an zu seufzen.

Katrin wurde nun darüber informiert, dass ‹Rein› bedeutete, dass sie etwas aufzunehmen habe. Würde sie sich verweigern oder es gefiele ihnen nicht, was oder wie sie es machte, würde man sie dazu zwingen, ‹es› wunschgemäss in sich aufzunehmen. Damit sie wüsste, was im Zweifel auf sie zu käme, nahm die Herrin eine Reitgerte und schlug ihr leicht auf ihr ‹unverpacktes› Hinterteil. Sie schrie erschrocken auf, beruhigte sich aber sofort wieder. Die Herrinnen verlangten also nochmals von ihr, zu sagen, ob sie es wirklich ‹Rein› haben wolle. Sie bejahte diesmal ohne jeden Zweifel. Inzwischen hatte sie bemerkt, dass es mit der zusätzlich geholten Person zu tun haben müsse.

Diese Person wurde nun an sie heran geführt. Dann meinte Katrin zu riechen, dass es sich um einen Mann handelte und äusserte dies. Man sagte: «Wer weiss?!»

Die andere Person, tatsächlich ein Mann, nämlich der Herrinnen Sklave, hatte ebenfalls verbundene Augen. Doch man hielt ihn bis auf weiteres geknebelt, da man ihn gegebenenfalls mit der Gerte traktieren wolle, und er auch nichts über sich durch seine Stimme oder gar Worte verraten solle.

Nun musste der Sklave sein ‹Zielobjekt› erforschen. Zunächst durfte er dazu seine linke Hand benutzen, die rechte war ihm auf den Rücken gebunden. Er hatte von seiner Herrin, Lady Lilian, unabhängig, nämlich in seiner Schlafkammer, die Anweisung bekommen, das ‹Zielobjekt› zu erkunden, um sich dann in männlicher Art und Weise an ‹ihm›, dem Zielobjekt, zu befriedigen.

Und so suchte er nun, bei Tape's Füssen beginnend, mit seiner linken Hand ihren Körper ab. Als er das erste Mal das Plastikband um ihre Beine fühlte, legte sich seine Stirn in Falten. Basha nahm ihre Gerte zur Hand und dirigierte nun seine Hände nach oben. Alsbald merkte er, dass es sich um ‹eingepackte Beine› handeln müsse, denn sein Gesichtsausdruck glättete sich wieder.

Als der Sklave, über Knie und Oberschenkel geführt, bei dem nackten Po angelangte, durfte er diesen ausführlichst erkunden. Selbstverständlich irritierte ihn nun der Stringtanga, vielmehr aber noch das Klebeband in der Mitte davon. Weil er sich daran zu schaffen machen wollte, nachdem er dann kurzerhand seine vermeintliche Zielgrotte glaubte gefunden zu haben, bekam er von Basha eins auf den Hintern. Sein Geschlecht, bereits halb erregt, wurde steifer und fester. Nun wollte er sogar die Muschi vom Packband befreien und Basha rief: «Du Schwanz!» und gab ihm einen festeren Hieb auf den Po. Weil er dies als Bestätigung ansah, er glaubte, man wolle ihn bei der Verrichtung schlagen, legte er sich so sehr ins Zeug, dass er beinahe den Klebestreifen samt Slip runtergerissen hätte. «Nein!» schrie Basha und knallte ihm jetzt eins mit voller Wucht auf den Arsch. Endlich verstand er! – Gut, dass er (noch) geknebelt war, denn er hätte bestimmt von der Härte des letzten Schlages laut geschrien; ein roter Striemen zog sich nun quer über beide Pohälften.

So forschte er weiter nach oben, und Basha klebte die Fotze wieder sorgsam zu. Ihr ging durch den Kopf, dass man dem Mädchen wegen ‹falschem› Legen des Menstruationstermins Eiswürfel hätte einfüllen sollen, bevor man es zuklebte. Bei diesem Gedanken lachte sie süffisant und flüsterte es ihrer Freundin ins Ohr, woraufhin beide gemein lachten.

Der Sklave hatte die Brüste des Mädchens gefunden und spielte daran herum. Basha flüsterte ihm etwas ins Ohr und nahm ihm dann den Knebel aus dem Mund. So spielte er nun mit den Nippeln, zupfte daran, kreiste darum, legte sich schliesslich darunter und leckte beide Brüste mit kreisenden Bewegungen ab, um dann auch an den Zitzen zu lutschen. Die Herrin nahm ihm die Fessel der auf den Rücken gebundenen Rechten ab. Jetzt konnte er die beiden Brüste hingebungsvoll massieren und das Mädchen nahm es gerne und noch mehr Luststimulierung fordernd an.

Inzwischen war er voll erregt und Basha tippte auf seine Eichelspitze, um das Glückströpfchen aufzunehmen. Sie lies es die Sklavin von ihrem Zeigefinger lecken, die weiter an dem Finger lutschte und saugte.

Irgendwann während des Lustspiels machte es einen Klick. Und beiläufig nahm der Sklave wahr, dass die Herrin irgend eine Handlung an einem technischen Gerät vornahm. ‹Aha, sie nimmt alles auf Video auf›, dachte er. Tape hatte nichts davon mitbekommen, sie war ganz bei ihrer gemeinsamen Sache; da er aber einen Augenblick stockte, verlangte sie sofort wieder fordernd durch Entgegenrecken ihrer Brust in seinen Mund ihre Lustbefriedigung ein. Auch wollte sie gar nicht mehr aufhören, an Bashas Finger zu saugen, so dass diese ihren Finger mit sanfter Gewalt wegziehen musste.

Die zwei Herrinnen genossen das Spiel der beiden. Ja, genau so hatten sie es sich vorgestellt. Ihre beiden Sklaven erforschten lustvoll und möglichst exakt geführt gegenseitig ihre Körper, und das, ohne einander zu kennen und ohne einander zu sehen. Kurz: ein Hochgenuss für alle!

So also liessen sie ihre Sklaven einige Zeit lang miteinander unbeaufsichtigt spielen. Basha hatte sich zu Lilian gesetzt, beide Arme um sie geschlungen, und die zwei Herrinnen tuschelten zusammen und lachten vor Vergnügen, welch Freuden sie bald mehr und intensiver ausleben wollten. Dann konnte Basha, angeregt von dem beobachteten Liebesspiel sich nicht mehr zurückhalten und fing an, ‹ihre› Herrin zu küssen, zuerst zärtlich auf die Wange, und noch einmal und noch einmal. Dann auf die roten Lippen, die sich ihr schon erwartungsvoll entgegen streckten. Zuletzt hatten sich ihre Münder innigst miteinander verbunden, und durch ihr Zungenspiel gerieten sie in ihren eigenen Liebestaumel.

Nach einem schier endlos langen Zungenkuss, der beiden fast den Atem raubte, lösten sie sich voneinander, um sich einmal kurz nach ihren Sklaven umzuschauen. Die Seufzer von Tape hatten aufgehört. Zufrieden stellten sie aber fest, dass sich die Münder der Sklaven inzwischen ebenfalls zum innigsten Knutschen zusammengefunden hatten. So machten denn auch die Herrinnen auf der Couch liegend noch einige Minuten weiter. Dann widmeten sie sich den beiden Sklaven wieder, denn es musste nun bald einmal das ‹Rein› erfolgen.

Während Basha die Münder der Sklaven sanft voneinander trennte, spuckte sich Lady Lilian in eine Hand und rieb ihm seinen Schwanz damit nass und wichste ihn zu einem harten Prügel hoch, um ihn an seinen Auftrag zu erinnern. Er kroch unter Tape hervor und tastete sich langsam zu ihrem Gesicht. Als er seine Eichel an den Mund seiner Partnerin ansetzte, verstand sie sofort und saugte mit ihren Lippen begierig die Eichel ein und lutschte und lutsche wie bereits zuvor an Bashas Finger. Basha flüsterte Tape wieder ins Ohr: «Rein, rein!», mehrmals. Da Tape nicht kapierte, drückte nun Lilian sanft in den Nacken ihrer Sklavin, hielt den männlichen Sklaven am Po dagegen, damit der stramme Penis bis tief in den Mund von Tape verschwand. So blies Tape dann den Schwanz und schob seine Vorhaut mit Lippen, Zähnen und Zunge vor und zurück, lutschte und massierte ihn mit dem ganzen Mund wie eine Vagina beim Ficken. Perfekt!

Basha reichte ihrer Freundin die neu gekaufte Digitalkamera, damit sie im wahrscheinlich gleich folgenden Augenblick eine Bilderserie knipse. Da hoben sich schon die Hoden des Sklaven, um sich gleich zu entleeren. Gerade noch rechtzeitig drückte die Herrin auf den Dauerauslöser. Das Hodensäckchen kontraktierte sich, und von Tape war ein «Hmmmm!» zu hören. Sie entliess den Schwanz für ein paar Zentimeter, um ihn gleich daraufhin wieder einzusaugen. An ihrem Hals sah man deutlich, dass sie schluckte, und über Bashas Gesicht huschte ein zufriedenes Lächeln. Tape schluckte fünf-, sechs-, siebenmal. Dann hatte der Sklave so ziemlich all seinen Samen in die Sklavin rein gespritzt. Sie lutschte noch an seinem nach und nach erschlaffenden Schwänzchen. Als sie merkte, dass nichts mehr kam, leckte sie sich die Lippen, und die Herrinnen strahlten über's ganze Gesicht.

Doch ihre Sklavin hatte nicht genug von diesem überaus geilen Liebesspiel. Sie wollte immer weiter in sich aufnehmen: Sie leckte das ganze Schwänzchen nochmal zwischen Zunge und Lippen genommen ab und nahm auch noch seine Hoden in den Mund, so als könne sie daraus den Samen direkt absaugen.

Mit zärtlicher Gewalt musste man die beiden trennen. Stattdessen schoben sie den Sklaven wieder zu den Brüsten des Mädchens und liessen ihn dort weiter liebkosen, was ihr anscheinend erneut eine Lustwelle verursachte. Die beiden Herrinnen, sicher, dass ihr Lustpärchen sich auch alleine beschäftigen konnte, gingen einen Augenblick in die Küche, um sich zu beraten.

Dort überlegten sie, ob sie Tape heute Nacht mit in sein Bett fesseln sollten. Sie entschieden sich aber dagegen. Besser sei es wahrscheinlich, so es machbar wäre, Tape die ganze Woche jeden Tag antanzen zu lassen, oder zumindest doch zwei-, dreimal.

Inzwischen hatten Tape und der Sklave ein paar Worte miteinander gewechselt, jedoch wagten sie nicht, einander die Augenbinden abzunehmen. Er streichelte sie weiter an ihren Brüsten, die ihm der spitzen Form ihrer grossen Brustwarzen wegen sehr gefielen. Sie dankte ihm dafür und verriet ihm ihren Namen; das in der Hoffnung, mehr von ihm zu erfahren. Da er aber seine Herrinnen schon länger und besser kannte, wie er sagte, wolle er heute zunächst nichts ohne deren Erlaubnis tun oder sagen. So nahm er sie lieber wieder in die Arme, und die beiden bohrten sich innigst knutschend die Zungen und Münder ineinander.

Als die Herrinnen ihr Sklavenpärchen so da schmusen sahen, griffen sie sich kurzerhand Tape und Stretchfolie und fesselten es damit zusammen, so dass sie sich gerade noch dermassen ausreichend bewegen konnten, um weiter zu knutschen und er mit seinen Händen an ihre Brüste zu gelangen, leider aber nicht mehr an ihren ach-so-geilen Arsch. Dann machten die Herrinnen noch ein paar Fotos und liessen ihre Sklaven noch weitere zwei Stunden aneinander gefesselt, bevor sie sie wieder voneinander lösten.

Das Entfesseln ging aber wiederum nicht ganz ohne Gewalt. Beide Herrinnen mussten zur Reitgerte greifen, da die Sklaven inzwischen wohl nach einander süchtig geworden waren. Als die Körper nämlich von den meisten Wickeln befreit waren, wollten sie einander überall anfassen und die Tape wollte den steifen Schwanz trotz Tampon in ihre Scheide einführen. Dafür erhielt sie fünf feste Schläge mit der roten Reitgerte von Basha auf den knackigen Hintern. Nun war dieser schöne Po mit roten Striemen gesegnet, und der Leib, der daran hing, hatte seine Herrin das erstemal wirklich als Herrin erfahren. Wie an anderer Stelle zu sehen sein wird, hielt die Wirkung der Schläge aber nicht lange vor…

Aufgrund der gegenseitigen Begierigkeit wurde der Sklave von seiner Herrin Lilian wieder in die Schlafkammer verbracht. Basha hingegen kümmerte sich um ihre Verantwortung und machte Tape klar, dass sie morgen zur selben Zeit hier zu erscheinen habe, wobei diese aus den Augen strahlte; allerdings solle sie dann ausreichend für ihre Hygiene gesorgt haben, da man ihr ansonsten den Hintern versohlte. Katrin versprach alles, wenn sie, dachte sie bei sich, morgen nur erneut so ein geiles Sexspiel haben könnte.

(In einem abschliessenden Gespräch mit beiden Herrinnen erfuhr Katrin, wann und wie in etwa der bevorstehende Umzug in den Norden stattfinden solle. Man wies sie ausserdem an, sich mit Garderobe und persönlichen Sachen darauf einzurichten. In jedem Falle stand für Katrin die Entscheidung fest, dass sie mitgehen werde, gleichgültig, wie das zu schaffen sei. Ihre jetzige Wohnung würde sie aber bestimmt noch drei Monate beibehalten, für alle Fälle. Mangels besserem Wissen über die Verhältnisse und potentiellen Möglichkeiten der Herrinnen-Clique vertraute sie noch nicht so sehr auf die ihr garantierte finanzielle Existenz. So mussten die beiden Herrinnen ihr nämlich versprechen, dafür zu sorgen, dass sie in der neuen Wohngegend einen Job finden würde.)

Nachdem all dies geklärt war, fuhr Basha die neue ‹Sklaven-Freundin Tape› nach Hause, während Lady Lilian sich ihren Sklaven vornahm… #

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