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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Verführung beim Schlossgarten
Autor dieser Geschichte: Chayenne S. Währen
Nach dem Essen bot sich ein gemütlicher Spaziergang Richtung Schlossgarten an. Die Dämmerung war schon hereingebrochen, doch es war noch angenehm warm. Wir gingen die fast leere Strasse entlang, planten was morgen auf dem Programm stehen sollte und wie der Tag heute so gewesen war. Wir hatten viel gesehen.

So schlenderten wir bis zum Ende des grossen Schlossgartens. Ein paar wenige Leute sassen noch auf den Bänken und diskutierten oder schauten sich das Tal an.

Auf einmal hatte ich eine Idee. Ich wusste, dass ein schmaler Pfad ausserhalb der Mauer entlang verlief. Ich wollte mit meinem Liebsten alleine sein.

Ich nahm seine Hand und zog ihn in die Richtung des Pfades. Etwas überrascht schaute er mich an, kam jedoch meiner Aufforderung nach. Der Park war nur schwach beleuchtet, was dem Ganzen eine mystische Stimmung gab.

Endlich erreichten wir den kleinen Weg. »Wohin gehen wir?«, wollte mein Liebster neugierig wissen.

Ich lächelte, gab ihm einen Kuss auf die Wange und antwortete leise: »Lass dich überraschen.«

Der Weg führte uns in den Wald, welcher den Hang säumte. Es war mystisch Still, nur vereinzelt waren die Geräusche der einbrechenden Nacht hörbar: Vögel, Blätter, Äste, sowie ein leises plätschern eines Baches, welcher sich in der Nähe durch den Wald schlängelte.

Ich genoss es sehr, denn in mir machte sich bereits ein vorfreudiges Kribbeln breit.

Langsam knöpfte ich meine Bluse auf. »Willst du mich verführen?«, frage mich mein lächelder Schatz.

Ich Antwortete nicht, knöpfte nur weiter meine Bluse auf.

Als sie ganz offen war liess ich sie langsam zu Boden gleiten. Meine Nippel waren bereits steif, das war durch den zarten Stoff meines Büstenhalters deutlich zu erkennen. Ich sah das lustvolle Aufblitzen in seinen Augen.

»Gefällt dir was du siehst? Oder möchtest noch mehr sehen?«, sagte ich mit lüsterner, langsamer Stimme zu ihm.

Ich wusste genau was er wollte, mein Rock musste ebenfalls fallen. Ich kannte ihn nur zu gut. Sein Blick wanderte nach unten, mein Grinsen verriet ihm, dass ich verstanden hatte, wie er es richtig mochte.

So zog ich den Reissverschluss langsam nach unten, seine Vorfreude war zum Greifen nah. Noch langsamer, um ihn zu ärgern, lies ich meinen Rock zu Boden gleiten.

»Du kleines Biest, du weisst schon, dass du mich Wahnsinnig machst?»

Oh ja, das wusste ich ganz genau und es machte mir Spass. Es machte mir Spass, mit meinem Schatz zu spielen.

Doch mit dem Folgenden hätte ich nicht gerechnet.

Mein Schatz konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er kam auf mich zu, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsst mich leidenschaftlich. Er drängte mich rückwärts, ich spüre seine Lust an meiner Mitte.

Ich wollte ihn, jetzt und hier.

Doch dann spürte ich etwas Anderes, Rauhes an meinem Rücken. Ich hatte nicht bemerkt, dass ich direkt an einen Baum geführt wurde. Sofort realisierte ich, dass es bald kein Entkommen mehr geben wird und ich wusste, dass ich die Führung in jedem Moment verlieren würde. Mir war klar, dass mein Schatz ab sofort das Sagen hatte.

Fragend und lustvoll schaute ich in seine Augen: »Was hast du jetzt vor?«

Jetzt war er es, der meinte: »Lass dich überraschen.»

Ich hatte nicht gemerkt, dass er ein Seil eingepackt hatte. Er hatte es gut versteckt.

»Du weisst wo ich deine Hände haben möchte, oder?«, sah er mich fragend an.

Und wie ich das wusste.

Ich sah ihn frech und herausfordernd an, doch sein Lächeln gab mir schnell zu verstehen, dass es besser wäre, ihn jetzt nicht zu reizen.

Also legte ich die Hände brav hinter den Baum, worauf ich auch gleich das Seil auf meiner Haut spürte.

Erst fesselte er meine Hände sanft und gefühlvoll, plötzlich zog er aber mit einem Ruck meine Hände so weit wie möglich nach hinten.

Ein kurzes Stöhnen signalisierte ihm, dass es genau das war, was ich im Innersten brauchte. Ich wusste genau, dass ich keine Bewegungsfreiheit mehr hatte, genau so wie ich es liebte und es ihm gefiel.

Zufrieden stellte er sich wieder vor mich hin, sein listiges Lächeln verriet mir, dass das Spiel jetzt erst recht begann. Ich senkte meinen Blick und wartete gespannt, was als nächstes auf mich zu kam.

»Bleib schön hier, mein kleines Biest.«, sagte er hämisch zu mir, als hätte ich weglaufen können.

Ein kurzer Kuss und schon war er in der Dunkelheit verschwunden.

Es vergingen ein paar Minuten, langsam wurde ich unruhig. Wo war er? Ich versuchte in die Nacht zu lauschen, ob ich irgend etwas hören konnte, doch da war nichts.

Langsam wurde ich nervös.

Würde er mich hier wirklich einfach stehen lassen? Nein das würde er nicht. Oder doch? In meinen Gedanken versunken hörte ich die Schritte, die sich mir näherten, nicht.

Die sanfte Berührung am meiner Schulter entlockte mir ein kurzer Schreckensschrei.

»Hast du mich vermisst?», fragte er lachend.

Ich fragte mich gerade, wer hier das Biest war.

Ich nickte, er kam wieder in mein Blickfeld.

»Du hast da auf dem Weg etwas vergessen.«

Er hielt die Bluse und den Rock hoch. Natürlich, deshalb ist er weggegangen, das hätte ich ahnen können. Erleichtert seufzte ich.

Er kam auf mich zu und schaute mich streng an, seine Hand glitt zu meiner inzwischen nassen Mitte, doch er streichelte nur sanft über den Stoff.

Ohne mich aus den Augen zu lassen fuhr seine Hand über meinen Bauch, hoch zu meinen Brüsten. Er richtete den Büstenhalter so, dass meine Brüste nun der lauen Nacht ausgesetzt waren.

Wieder mit diesem listigen Grinsen sagte er zu mir: »Ich habe noch eine Überraschung für dich.«

Voller Erwartung schaue ich zu, wie er etwas aus der Tasche hervorkramte. Ich konnte nicht erkennen, was es war.

Wieder kam er zu mir und nahm meine Brüste in die Hände, knetete sie zärtlich und liebkoste mich an verschiedenen stellen. Immer fester. Immer schöner.

Irgendwann nahm er einen meiner Nippel zwischen seine Lippen und saugte leicht daran. Ein folgend leichtes knabbern entlockte mir ein genüssliches Stöhnen. Er wiederholte diesen Vorgang bei der anderen Brust.

Ich gab mich ganz dem wohligen Gefühl hin, ich schloss die Augen und genoss seine Behandlung. Immer noch knetete er meine Brüste.

Plötzlich ein Zwicken, sofort war mir bewusst, was die Überraschung war: Brustklammern.

Ich schaute meinen Liebsten einen Moment entgeistert an, denn dass er die Klammern heute dabei hatte, überraschte mich. Und der Gedanke an die Tatsache, dass er diese in der Öffentlichkeit an mir benutzte, liess mich noch erregter werden.

»Gefällt es dir meine Süsse?«, wollte er von mir wissen, als hätte er meine Antwort darauf nicht gekannt. Zu einer Antwort kam ich nicht, denn schon fühlte ich seine Lippen auf meinen Hals.

Kurz darauf entzog er sich mir wieder, um die zweite Klammer zu platzieren. Sofort verband er beide Klammern mit einer Kette, welche nun zwischen meinen Brüsten hing. Zufrieden schaute er mich an.

Mein Aufstöhnen zeigte ihm, wie sehr es mir gefiel.

Nun wanderte seine Hand hinunter zu meiner Mitte. Wieder fuhr er sanft über den Stoff, welcher mittlerweile schon mehr als feucht war. Ein kurzer Blick zu mir hoch und ich wusste, dass es ihm gefiel.

Endlich suchten unter dem Stoff seine Finger den Weg zu meinem nassen Eingang. Nur ganz sanft strich er zwischen mir hindurch und zeigte mir, wie nass seine Finger waren.

»So nass? Du kannst es wohl kaum erwarten, dass du genommen wirst.«, flüsterte er leise in mein Ohr.

Nein, das war keine wirkliche Frage, denn ich war für ihn wie ein offenes Buch.

»Heute wirst du warten müssen, bis ich es dir erlaube.«, meinte er frech.

Langsam zog er mein Höschen hinunter. Mit seiner Hand zeigte er mir, dass ich die Beine spreizen soll, was ich sofort machte.

Wieder verschwand ein Finger in mir, ich spürte, wie ich immer mehr erregt wurde, ich wollte meinen Liebsten in mir. Jetzt.

Doch leider wusste ich, dass Betteln und Drängen nichts bringen würde. So genoss ich das Spiel, seine Finger brachten mich schon bald soweit, dass ich die Welle des Orgasmusses schon kommen spürte.

»Oh nein meine Süsse, so leicht mache ich es dir nicht. Du musst es dir schon verdienen.«

Bei diesen Worten verschwanden seine Finger aus meiner Mitte. Er ging hinter den Baum um meine Fesseln zu lösen. Doch nicht so wie ich es erhofft hatte.

Beide Hände wurden gleich wieder zusammengebunden. Wieder sah ich zu, wie er etwas aus der Tasche holte.

Als ich sah, dass er das Vibrations-Ei in der Hand hatte, wusste ich, dass er mich damit bald um den Verstand bringen würde. Sein Grinsen bestätigte sofort meine Annahme. Mein Liebster zögerte nicht und führte leicht unsanft das grosse Vibrations-Ei in mich ein.

Jetzt war ich noch wehrloser als vorher, denn ich wusste, wo die Fernbedienung für dieses Ding war: In seiner Hand.

Ein Kuss und ein Flüstern an meinem Ohr zeigte mir wie sehr er meine Hilflosigkeit genoss. »Knie dich hin.«

Ohne zu zögern befolgte ich die Anweisung. Die Beine hielt ich geschlossen, denn ich hatte Angst, das Ei zu verlieren. Schon spürte ich, wie es sanft zu vibrieren begann.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, sah ich zu, wie mein Liebster seine Hose öffnete und mir seine ganz Lust entgegen streckte. Ich wusste was ich zu tun hatte.

Langsam öffnete ich meinen Mund und nahm seine harte Latte darin auf.

Ich leckte sanft über seinen harten Schaft, nahm anschliessend sanft seine Eichel in den Mund und gab mit den Lippen einen leichten Druck.

Sein Stöhnen verriet mir, dass es ihm gefiel. Schnell wurde ich etwas Gieriger. Ich wusste, dass ihn das beinahe um seinen Verstand bringen konnte.

Doch er hatte mich durchschaut und liess dass Ei in einer höheren Stufe vibrieren. Mein Körper zuckte zusammen. »Nicht ärgern, mach´ einfach brav weiter.«, war sein trockener Kommentar.

Das tat ich.

Ich fühlte, wie sich die Welle wieder ankündigte, so wurde ich gieriger und verwöhnte meinen Liebsten intensiver in der Annahme, er würde es nicht bemerken.

»Willst du kommen?«, hörte ich seine leise Stimme.

Ich schaute zu ihm hoch und gab leise zur Antwort: »Ja, bitte mein Herr, ich möchte kommen, ich kann es schon fast nicht mehr zurückhalten.«

Er überlegte einen Moment und meinte anschliessend: »Also gut, du darfst kommen, doch ich werde gleichzeitig kommen.«

Ich blies weiter und hielt meinen eigenen Orgasmus zurück. Ich wusste nicht, wie lange ich das noch konnte. Bereits spürte ich, wie auch er es fast nicht mehr zurückhalten konnte.

»Jetzt mein Liebling.«

Er entzog sich mir, ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Schon spürte ich, wie seine Lust warm über meine Brüste lief, währenddem mich mein eigener Orgasmuns überwältigte.

Er schaltete das Ei wieder eine Stufe zurück. Ein sanftes unregelmässiges vibrieren erfüllte immer noch meine Mitte und begleitete meinen ausklingenden Orgasmus.

Sanft zog er mich hoch und küsst mich.

»Jetzt zieh´ dich an, ich bin noch nicht fertig mit dir.«

Er hatte meine Hände von den Seilen befreit, sowie die Brustklemmen entfernt und mir meine Kleider gegeben.

Ich zog mich an.

Er packte meine Hand, zusammen gingen wir den Weg zurück zum Schloss.

Im Hotelzimmer angekommen, fing er an, sich auszuziehen.

»Jetzt wird geduscht, mein kleines Biest.«

Ich entledigte mich meiner Kleidung und wollte ins Bad gehen.

»Du hast noch etwas, das nicht unter die Dusche mitkommt. Komm mal her.«

Ich hatte nicht bemerkt, dass er das Ei schon lange abgestellt hatte und es noch in mir steckte.

Sanft zog er es heraus.

»So und jetzt ins Bad.«

Ein Klaps auf mein Hintern verstärkte die Aufforderung. Seine Stimme klang streng, daher beeilte ich mich.

Ich liess das Wasser in einer angenehmen Temperatur laufen, sodass ein warmer Strahl meinen Körper streichelte.

»Die Hände an die Wand.«, wurde ich plötzlich energisch aufgefordert.

Wieder gehorchte ich aufs Wort.

Eine sanfte Berührung zeigte mir, dass ich mich umdrehen sollte. Als auch meine Vorderseite sauber war, nahm ich die Brause in die Hand und sorgte auch bei ihm dafür, dass sein Rücken und seine Vorderseite wieder sauber waren.

Ich hängte die Brause ein und nahm das Duschgel zur Hand. Sanft begann ich seinen Rücken einzuseifen und arbeitete mich dann vor, nichts lies ich aus.

Das Gleiche machte er auch mit mir. Dann Küssten wir uns leidenschaftlich und warteten, bis der Schaum herunter gespült war.

»Dreh´ dich um.«

Wieder stand ich so da, wie er mich kurz zuvor hingestellt hatte.

Seine Hände glitten über meinen Rücken, hielten mich fest an den Hüften und schon spürte ich ihn tief in mir.

Langsam begann er sich in mir zu bewegen, schon machte sich eine neue, heftigere Welle in mir breit. Das hatte auch er gespürt und wurde mit den Bewegungen schneller und härter.

In diesem Rhythmus brachte er mich kurz darauf zum nächsten Höhenflug. Doch nicht nur ich kam nochmals heftig, auch er entlud sich in mir.

Erschöpft liess ich mich gegen die Wand sinken. Ich wartete, stellte nochmals das Wasser an und genoss erneut das Warme über meinen Körper fliessen.

Mein Liebster drehte mich um, er brauchte nicht zu fragen wie es war, denn meine strahlenden Augen waren Antwort genug.
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