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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Verwandlung
Autor dieser Geschichte: Jojo Smith
Ich habe im net und anderswo schon viel gelesen über dominant - devote Beziehungen, über Dom‘s und Sub‘s, über Herr(in) und Sklave(in), aber das entspricht nur sehr selten meinen Vorstellungen. Für mich sind das meist keine wirklichen dominant – devoten Beziehungen, es sind eher reine SM Beziehungen, Sex-Beziehungen, oftmals mies und verächtlich dargestellt, absolut nicht das was meinen Wünschen entspricht.
Da offensichtlich wohl doch viele Leute „so etwas“ mögen, werden diese Leute jetzt leider von meiner Erfahrung sicher enttäuscht sein, da dies hier keine Dom / Sub oder BDSM Story im eigentlichen Sinne ist, es ist eher der Versuch einen ganz sachlichen Bericht über dieses Thema zu verfassen, über männlich-dominante Lust und das irre Glück wenn Mann eine junge, tolle Frau kennen lernt die zwar in diesen Dingen unerfahren, aber sehr wohl neugierige ist.
Wie und wo ich sie kennen lernte ist nicht so wichtig, ein komischer Zufall, wie so oft im Leben. Jedenfalls gab es gleich so ein Knistern zwischen uns, und wir trafen uns mehrmals, Kino, Essen gehen, alles ganz harmlos, nicht gleich ins Bett oder so.
Das mir durchaus gefallen, sie verschenkt sich nicht so billig, sie hat mehr als nur Sex im Kopf, solche Frauen mag ich, die respektiere ich, da bin ich irgendwie altmodisch.
Mir hat ihre liebenswerte und offene Art gleich total gefallen, aber auch –natürlich- ihr umwerfender Body. Liegt sicher auch daran, dass sie zu diesen jungen und sportlichen Frauen gehört, was ich gut finde, da ich ebenfalls versuche mich durch Fitness in Form zu halten.
Ich finde es nämlich persönlich sehr bedauernswert, dass viele, gerade jüngere, F und M viel besser aussehen könnten, wenn sie mehr auf ihr Gewicht achten und zusätzlich Fitness machen würden, eine ganz sachliche Beobachtung von mir. Gerade so junge, hübsche Frauen, wenn die so schlapp aussehen und schon einen sogen. „Rettungsring“ um die Hüften haben, irgendwie peinlich, echt schade.
Aber ich schweife wohl zu sehr vom Thema ab. Tatsache ist, sie ist wirklich hübsch, schlank, hat tolle Beine, einen knackigen Po, einen flachen Bauch und hinreißend süße, kleine stramme Brüste. Wäre sie nicht nur 1,66m groß, könnte sie locker bei jeder dieser „Next-Top-Model“ Sendungen mitmachen und würde bestimmt auf einem der vorderen Plätze landen.
Wie auch immer, so nach drei Wochen hatten wir zum ersten Mal Sex, ganz normal zärtlich (ich habe ja auch nichts gegen Zärtlichkeit). Das war aber doch der Auslösen, wir haben uns dann sehr offen über Fantasien unterhalten, über Fesselspiele, Fetischismus, SM, aber besonders über dominant – devote Fantasien.
Ich habe ihr offen gesagt, dass meine Fantasien in eine dominante Richtung gehen, dass ich etwas Erfahrungen darin habe, aber auch offen zugegeben, dass es bisher nie so das war was ich mir vorgestellt und gewünscht hatte.
Das war ein langes, offenes, sehr schönes Gespräch, ohne verlogene Moralvorstellungen, durchaus sachlich, sauber und niveauvoll. Voll begeistert war ich natürlich, als sie mir von ihren devoten Fantasien erzählte, aber auch von ihren durchaus verständlichen Ängsten, Hemmungen und Schamgefühlen.
Unmöglich hier alles zu beschreiben, sonst würde dieser Bericht viel zu lang, aber wir haben irgendwie ganz selbstverständlich geredet, so wie es nur bei echtem, gegenseitigem Vertrauen möglich ist.
Danach gingen unsere „Spiele“ mehr und mehr in eine dominant – devote Richtung, wobei es mich total begeisterte das diese demütige und gehorsame Rolle nicht nur so eine Fantasie bei ihr ist, es ist wirklich eine echte devote Veranlagung.
Irgendwie begann es ganz selbstverständlich: Ich legte ihr ein Halsband um, und es gefiel ihr an der Leine geführt zu werden. Ich fesselte sie raffiniert, und sie mochte es gefesselt zu meinen Füßen zu liegen. Ich kaufte ein paar Latexsachen, und es machte sie heiß so sexy gekleidet zu sein. Ich gab ihr welche auf den Po wenn sie mal (oft denke ich, „absichtlich“ !) zickig war und sie hat bisher nie protestiert, sie weiß dass sie diese Strafe verdient hat.
Irgendwie gibt es so was wie eine zwangsläufige Entwicklung, es wird ein „echtes gemeinsames Verlangen“ sich an den Wochenenden dieser „bizarren“ Lust hinzugeben, das ist so, auch wenn es wirklich schlecht zu beschreiben ist.
So geht es jetzt schon etwas über zwei Monate, und so schön und sexy unsere Wochenenden auch sind, ich glaube es wird langsam Zeit das sie in ihrer Entwicklung weiter vorankommt, sonst wird es ihr womöglich langweilig.
Obwohl ich es selber gar nicht trage, „Frauen in Latex“ finde ich nur noch toll. Mein heimlicher Wunsch ist schon länger (davon weiß sie noch nichts) dass sie nicht nur so ein paar „kleine Latexsachen“ trägt, sondern dass sie total und komplett in Latex steckt, also eine hautenge Latex-Catsuit trägt, mit Handschuhen und Füßlingen, dazu, als Krönung, auch noch eine Latex-Maske die nur kleine Öffnungen für Mund, Augen und Nasenlöcher hat.
Ich würde sie natürlich nie mies oder schlecht oder gar übertrieben streng behandeln, ich will sie auch gar nicht überreden oder gar zwingen, aber ich bin mir sehr sicher, das Latex total ihr Fetisch ist, sie schon bald auch komplett und total in Latex gehalten werden will.
Natürlich ohne zu übertreiben, es muss ja Luft an ihre Haut kommen, aber so drei, vier Stunden in Latex hält sie bestimmt durch, dieses feeling wird sie bestimmt schön geil und sehr devot machen.
In gut zwei Wochen hat sie Geburtstag, dann wird sie süße 21, ihre Geschenke habe ich bereits bestellt, da war ich nicht geizig. Sie bekommt ein paar ganz normale Geschenke, aber eben auch ein komplettes Latex-Outfit. Nichts billiges, hat schon Geld gekostet, sieht aber dafür auch umwerfend aus, auf Maß gemacht (ich habe sie unter einen Vorwand schon vermessen), alles aus schwarzem Latex, alles anatomisch richtig geformt, besonders die Maske, dazu ein Paar passender, hoher Schuhe (aber nicht „unmöglich“ hoch), das perfekte Outfit für eine zukünftige Latex-Sklavin.
Die Geschenke bekommt sie am Nachmittag und sie wird es gleich anprobieren wollen, da brauche ich sie gar nicht zu auffordern denke ich.
Am Abend werden wir dann schön essen gehen, richtig edel, und danach, als kleine Überraschung, wird es noch in ein diskretes Piercing-Studio gehen (die haben bis 22 Uhr geöffnet) und sie bekommt noch ein weiteres Geschenk, zwei kleine schöne Ringe. Da wird sie dann etwas leiden müssen, aber so schlimm wird es schon nicht, ihre süßen Nippel werden schön beringt. Nicht nur weil es schön aussieht, es soll sie auch immer daran erinnern das an ihrem 21. Geburtstag ihre Verwandlung zur devoten Latex-Sklavin begann.
Zu ihrem Geburtstag hat sie sich eine Woche Urlaub genommen und auch ich habe meine letzten Tage Urlaub genommen. Diese gemeinsame Woche Urlaub kommt gerade richtig, diese freien Tage werde ich ausgiebig nutzen.
Natürlich wird ihr nichts „böses“ geschehen, aber ich denke es ist an der Zeit ernsthafter zu werden. Ihre „Grundausbildung“ diente ja in erster Linie dazu dass sie diese bereits erwähnten Ängste, Hemmungen und Schamgefühle überwindet und ihre devote Veranlagung sowie ihre „Lust auf Latex“ vor sich selber akzeptiert, ganz für sich allein.
Ich will sie da absolut nicht beeinflussen, das würde auch nicht wirklich funktionieren glaube ich, es muss IHR Wille sein.
Ich möchte dass sie selber diesen Teil ihrer Persönlichkeit, diesen Teil ihrer Lust und Sexualität, nicht als etwas Negatives sieht, sie es einfach als ihre Veranlagung akzeptiert eben auch als Latex-Sklavin ihren Herrn zu erfreuen.
In diese Urlaubswoche wird es keine halben Sachen mehr geben, sie wird täglich mehrere Stunden brav ihr Geburtstagsgeschenk tragen, wird also schön komplett in Latex gehalten. Ich werde geduldig und einfühlsam sein, sie aber auch dominieren und fordern. Ihre Erziehung wird strenger werden, ihre Ausbildung anspruchsvoller und ihre Prüfungen schwieriger.
Keine miese Sachen oder gar Brutalitäten, aber auch keine kleinen (Rollen-) Spielchen mehr, sondern Erziehung und Ausbildung, Demuts- und Gehorsamsübungen, Bestrafung bei Fehlverhalten.
Das Ziel ist ganz klar, da gibt es nichts zu diskutieren, sie wird in eine wohlerzogene und perfekt ausgebildete Latex-Sklavin verwandelt die den höchsten Ansprüchen genügt.
Ich habe dabei gar nicht vor sie einfach nur mit der Peitsche zu etwas zu zwingen, ich will ja keinesfalls eine willenlose Partnerin und Sklavin. Das ist ja gerade die Herausforderung, ihre Veranlagung zu fördern und zu kultivieren.
Ich glaube fest sie hat es schon verinnerlicht dass sie ihre devote Lust nur er- und ausleben kann wenn sie auch mit verständnisvoller Strenge geführt wird, wenn sie gefordert wird, wobei die Haltung in Latex ihre devote Veranlagung und Lust bestimmt noch total stimulieren wird.
Dabei wird sie in eine „hochanständige“ Sklavin verwandelt werden, sie wird lernen sich eben nicht irgendwie billig oder primitiv, lüstern oder geil zu verhalten. Sie wird erstklassige Manieren lernen, wird lernen sich anständig zu verhalten und zu artikulieren. Für miese, primitive, vulgäre Sachen ist sie mir einfach viel zu schade.
Sicher, zugegeben, natürlich hat das was mit Lust, Erotik, Sexualität, …. zu tun, sie wird auch lernen meiner Lust zu dienen, aber alles nur auf Sex an sich zu reduzieren ist für mich absolut einfallslos und unbefriedigend. Es geht absolut nicht darum immer nur irgendwelche Sache in alle möglichen Körperöffnungen zu stecken, das ist primitiv Sex.
Sie soll auch gar nicht oft und schnell einen Orgasmus bekommen, sie soll ihre devote Lust vielmehr schön lange in sich behalten. Ich habe durchaus vor sie zukünftig immer wieder mal einige Zeit auch keusch zu halten.
Deshalb wird sie auch schon bald ein Keuschheitsgelübde ablegen, sie wird geloben sich nicht mehr selbst zu befriedigen, sie wird lernen das nur noch ihr Herr bestimmt ob und wann sie einen Orgasmus haben darf, ich von ihr in der Beziehung echte Selbstdisziplin erwarte und Gehorsam verlange, ohne Wenn und Aber.
Ich bin mir da ziemlich sicher, sie wird erkennen das es kein Widerspruch sein muss, sie sehr wohl geliebte, respektierte und gleichberechtigte Partnerin sein kann und dennoch auch eine ganz prachtvolle, demütige und gehorsame (Latex-) Sklavin.
Noch vor nicht allzu langer Zeit glaubte ich, so etwas gibt es nicht wirklich, außer in schlechten Sexgeschichten, aber mittlerweile glaube ich daran, es gibt tatsächlich Frauen die sind stolz darauf perfekte Sklavinnen zu sein. Eben nicht aus Schwäche oder gar Hörigkeit, sondern weil sie ihre devote Veranlagung voll selbstbewusst ausleben, es ihr Wille ist einem Herrn zu dienen.
Allein dafür haben sie Liebe, Hochachtung und Respekt, aber auch einfühlsam-strenge Dominanz und eine perfekte Ausbildung verdient.
Na ja, aber all das werden diesen stumpfen SMler nicht verstehen, die nur gerne auf frau „raufhauen“.
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