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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Zum Sklaven meiner Frau - Bootsfahrt mit Peter
Autor dieser Geschichte: Probiersmal
Dorotheas Freundin Andrea erzählte Dorothea am Montag, dass sie in der Disco am Straßenende war und bei der Gelegenheit bei einem Bekannten namens Jörg auf einer Feier eingeladen sei. Andrea erzählt vom letzten Gespräch mit Jörg:
Diesem hat sie wohl irgendwann erzählt, dass ‚Dorothea einen „Darfschein“ hat.
Jörg fragte natürlich, was denn ein Darfschein wäre und Andrea erklärte: „Sie hat von ihrem Ehemann die Erlaubnis, mit anderen Männern Sex zu haben. Sie darf halt“
„Ist das nicht die dunkelhaarige scharfe Schnecke die so absolut geil aussieht? Dorothea darf also mit anderen Männern ins Bett gehen, ohne dass ihr Ehemann sauer wird? An die hätte ich mich ja nie rangewagt, weil ich keine von ihrem Mann gefeuert haben will. Aber wenn das so ist, dass sie darf, kann ich dir ja verraten: Auf die hätte ich gewaltig Bock. Schon bei ihrem Anblick, bekomme ich einen Harten.“ meint Jörg dazu.
Andrea darauf: „ ja. Und nicht nur das, habe ich zum Jörg gesagt, Sie nutzt ihre Freiheit auch. Erklärte ich ihm und sagte dann zu ihm: Doro sagt : wer ihr wirklich gefällt, mit dem wird sie sich auch amüsieren“ erzählt sie weiter von dem Gespräch mit Jörg und schaut mich dabei herausfordernd an, als ob sie sagen wollte „Das hast du nun davon, jetzt verkuppel ich deine Ehefrau mit anderen Männern und ich zeige Dir dabei, dass es mir Spass macht, dich zu erniedrigen, indem ich deine Frau anderen Männern zuführe. Du kannst gar nichts dagegen tun. Du hast das zu erdulden, wie alles, was ich mit dir mache.“
Sie erzählt weiter, wieder zu Dorothea gewandt
„ Der Jörg hat mich dann gefragt, ob ich es nicht einrichten kann, dass du auch auf seine Party kommst, vielleicht gefällt er dir ja, hat er gemeint“ und führt süffisant aus „der hatte sofort Lust dich kennen zu lernen und hat gleich von einer Nacht mit dir geschwärmt, deine Telefonnummer wollte er haben. Da habe ich gefragt: ’und was sagst du, wenn Klaus rangeht?’“
Dorothea fragte Andrea, ob sie den Jörg denn kennen würde. Andrea überlegte kurz und sagte dann „Ich glaub schon. Wir waren doch letztens schon mal in seiner Diskothek. Das ist der Schlanke mit dem Krausen Haar. Der laufend zum DJ gegangen ist und dabei zu dir rüber geschaut hat, als du mit Norbert getanzt hast“
Und setze hinzu „ich denke, ich hatte ihn dir schon am Eingang vorgestellt, als wir in seinen Fummelschuppen gegangen sind. Das ist doch der Typ, der sofort mit dir über vieles gesprochen hatte, auch darüber, warum Frauen bei ihm freien Eintritt haben“
Dorothea daraufhin „der mit seinem Kumpel öfter Motorboot fährt“
„Genau der,“ bestätigte Andrea und fragte weiter, „Und, willst du auf seine Party kommen? Ich habe ihm schon fast Hoffnungen gemacht dass ich es einrichten würde, dass er mit dir alleine sein könnte, weil du doch meine Freundin bist“
„Wann und wo soll diese Party denn sein“ fragt Dorothea.
„Jörg sagte in seiner Diskothek, in am Ende der Straße“ meint Andrea mit leicht runter gezogenem Kopf, weil es eigentlich nur eine Einladung in die Disco war.
Dorothea fragt nachdenklich „ mach die nicht erst um 20:00 Uhr auf?“ Andrea daraufhin „ Ja, aber für Dich sollte die Party schon am Freitag Abend ab 6 beginnen, wie er betont hat“ Andrea weiter „ und er hat noch gesagt, wenn du Abends um 6, also früh genug kommst, hat er noch Zeit für Dich, bevor die Gäste kommen“ und lenkt ab „ du willst doch bestimmt mit Klaus zu dieser Party gehen, kommst du so früh wie Jörg es sich wünscht und Klaus kommt dann, wenn die anderen Gäste kommen? Dann hast du ja vielleicht was davon, dass er auf Dich steht.“
Dorothea fragt erst mal ob denn auch Leute kämen, die wir kennen und Andrea meinte „Die meisten kommen so gegen 10 weil vorher ja noch nichts los ist, das Personal hat bis dahin noch Zeit Aufräumarbeiten zu erledigen. Jörg ist da meist noch um Büro“. Dann lachte Andrea „ Da soll er ja auch eine Riesencouch haben“ weshalb Dorothea fragte: „ist denn der so spitz, dass er mich erst mal alleine da haben will bevor die Fete steigen lässt“. „Na klar, der ist scharf wie ein Rasiermesser“ lacht Andrea. Sie hatte auch ein Bild von ihm dabei und zeigte es ihr. Beide beurteilten das Bild und Dorothea sagte „ Ach, der ist es, nicht schlecht, käme vielleicht in Frage“
Dorothea darauf „ Dann wollen wir doch mal sehen, ob er es auch bringt, sag ihm, dass ich um Sex da bin und betone es auch richtig “ und zu mir sagte sie „Du kommst dann Abends um 10 Uhr nach, damit du dich nicht vorher langweilst.“
Freitag um 17:30 Uhr, Dorothea zieht sich ein Sexy Kleid an, mit hohem Schlitz und faltet noch ein Hauch von einem Kleid aus Chiffon säuberlich zusammen, bevor sie es einsteckt. Dazu steckt sie ein neue Höschen aus Seide zum Wechseln in ihre Tasche. Sie sagt zu mir: „Du kommst aber wirklich kurz nach 22 Uhr nach, ich erlebe jetzt erst mal die Qualitäten von Jörg“ und geht erwartungsvoll zur Party.
Es ist Freitag kurz nach 22 Uhr, wir waren also inzwischen in Jörgs Diskothek zu Gast und Dorothea hatte vor 10 schon ihr Kleid gewechselt, was darauf schließen lässt, dass die Stunden vorher ziemlich wild waren.
Ich schaue sie an und sie sagt : „Ich fühle mich wie ein frisch geficktes Suppenhuhn. Hab das Gefühl, als wäre der immer noch in meiner Muschi und dann will er uns noch seinen Freund Peter vorstellen. Mann ich bin voller Erwartung. Dieser Abend wird aufregend“. Auf mein fragendes Gesicht; erklärt Dorothea, „Jörg hat von seinem Kumpel Peter den Auftrag mich klarzumachen, dazu will er mich heute Nacht vorstellen“. Während sie das sagt, steckt sie mir das ausgewechselte Höschen in meine Hosentasche, dabei sagt sie „Was für dich zum schnüffeln für später“

„Peter, das ist Peter Scheidemann, ein Enkel des berühmten Philipp Scheidemann, der am Ende des 1. Weltkrieges die Republik ausgerufen hat. Ein richtiger Lustmolch, der noch lange vom Reichtum seines Opas zehren kann. Dem soll er Dorothea vorstellen. Weil das Jörgs Kumpel ist, der mit seiner Jacht auf dem Wannsee und den Berliner Gewässer rumschippert“ erklärt Andrea, die zwischenzeitlich auch eingetroffen ist und inzwischen hinter mir stand als sie das Gespräch mitbekam. Zu Dorothea gewandt „Hat er wirklich gesagt, er soll dich klarmachen? Ist der Jörg für Dich interessant genug?“ „Ja, das hat er gesagt, der Jörg ist geil und er hat es drauf. Gut dass wir auch noch von 8 bis 10 Zeit in seinem Büro füreinander hatten. Du glaubst es nicht, ich spüre ihn immer noch in mir.“ antwortete Dorothea und zwinkerte Andrea mit einem Auge zu: „ Der muss ja überall nach mir riechen“ Andrea verstand und lächelte sowohl Dorothea als auch mich an. Weitere Gäste sind inzwischen eingetroffen und die Party kam in Gang.
Im Laufe der Abends hörten wir Musik und tranken so dieses und jenes alkoholisches Getränk Dorothea tanzt ausgelassen mit den anderen Gästen. Ihr Seidenhöschen das sie jetzt trug zeichnete sich verführerisch unter dem fließenden Chiffonkleid ab. Das im Licht der Anlage hin und wieder durchsichtig wurde. Die Beine wurden sichtbar und ihr wohlgeformter Po war zu erkennen, unter dem dünnen Stoff.
Jörg schob den DJ etwas beiseite und sagte am Mikrofon: „Jetzt kommen die Schmuselieder wer mit einer Frau Kuscheln will hat jetzt die Möglichkeit beim Kuschelblues, los fordert die Frauen auf, die ihr begehrt“ Und überließ dem DJ wieder sein Pult
Nach der Ansage nahm er Dorothea bei der Hand ging auf Peter zu. Die drei sprachen lebhaft miteinander und Peter nahm Dorothea bei der Hand und ging auf die Tanzfläche. Dann kamen die langsamen Musikstücke. und Dorothea tanzte einige Lieder mit Peter eng umschlungen. Nach dem Tanz setzt sie sich zu ihm und unterhält sich angeregt mit ihm. Später schickt sie Andrea zu mir und ruft mich herbei. Wir kommen ins Gespräch:
Dorothea meint dann, zu Peter gewandt, dass der Peter als alter "Seebär" ja besonders viel vertragen würde. Worauf Peter sagt, dass er auf dem Boot gar nichts trinkt.
Dorothea lacht und meint: "Wer soll dir denn das glauben"
Worauf Peter natürlich sagt, dass wir das ja am Samstag, was ja schon morgen sei prüfen könnten. Also lud er uns beiden für Morgen um 9 Uhr ein.
Morgen früh um 9 Uhr in Spandau an der Stössenseebrücke. die er natürlich betont "Stöß-chen-See Brücke“ nannte und „wenn du weißt, was ich meine“ nachlegte. Was Dorothea mit „denke schon“ lachend annahm.
Eigentlich schliefen wir gerne Samstags aus, weil wir ja die ganze Woche früh aufstanden um zur Arbeit zu gehen. Waren wir doch erst kurz nach 1 Uhr nach Hause gegangen.
Nun, diesem Samstag war Dorothea aber schon um 6 Uhr in der Frühe auf. Sie wanderte vor dem Ankleideschrank umher um sich besondere Teile rauszusuchen.
Ich machte Frühstuck für uns beide und sie zeigte mir ein weißes Kleid das sie anziehen wolle. Ein süßes weißes Kleidchen mit sündhaft tiefen Ausschnitt und nur ganz leicht transparent. Dann zeigte sie mir einen zartrosafarbenen Bikini auf dessen Höschen, in etwas dunklem Rot geschrieben stand: "Mal sehen, ob Kapitäne richtige Männer sind"
Wir saßen am Frühstückstisch und Sie hatte noch ihr hauchzartes Nachtkleidchen an
Ich fragte sie: "Willst du etwa?" worauf mit gespieltem strengen Gesichtsausruck auf den Schemel zeigte, der neben Ihrem Stuhl stand und sie sagte: "Ja mein Sklave, küss mir doch mal den Po"
Ich setze mich also auf den sehr niedrigen Schemel und sie streckte mir ihren süßen, unbedeckten Po entgegen und ich atmete ihren Duft bis sie ihre Poritze direkt über meine Nase drückte. Meine Zunge ging erst sachte und dann immer kräftiger die Po-Ritze entlang und bohrte sich in deren Mitte. Mit kreisenden Bewegungen drückte ich meine Zunge immer tiefer in ihre Rosette, während sie mir sagte: "Deine Frau wird sich heute auf dem Boot so richtig gehen lassen. Du wirst ganz brav zuschauen, während ich mit dem Peter ein Nümmerchen schiebe" wobei sie nicht vergass zu sagen, dass ich mit der Zunge noch tiefer drücken sollte.
Beim Anziehen erklärte sie noch, dass sie diese Aufschrift schon Dienstag früh bei der Schneiderin in der Markthalle machen liess, weil sie wusste, dass sie den Peter demnächst mal treffen würde. Dorothea hat der Schneiderin bei der Gelegenheit gesagt, dass sie mit nem Kumpel von ihrem Mann eine Seefahrt machen will. Als die Schneiderin dann fragte, warum dann diese Aufschrift, vertraute sie ihr an: "damit der Typ sich traut".
"Und dein Mann ?" hat die Schneiderin gefragt, worauf sie geantwortet hat: "Der darf uns Kaffee servieren und wenn ich ganz besonders scharf drauf bin, dann darf er vielleicht zuschauen." Worauf beide herzhaft gelacht haben.
Dann sagte Dorothea, dass die Schneiderin mich darauf bestimmt ansprechen würde, wenn wir beide am Montagabend da vorbei kämen und dass ich mich natürlich von ihr deshalb auch aufziehen lassen müsste. "Ich will dich schließlich als meinen Sklaven vorführen" lächelte sie mit lüsternem Blick.
"Das Höschen ziehe ich erst auf dem Schiff an. Sozusagen als Überraschung für den Peter" überlegte Dorothea „mein Höschen von gestern Abend hast du doch hoffentlich noch in der Hosentasche. Da ist mein Lustgeruch für dich drin, den du genießen wirst, wenn ich mit dem Peter Sex habe.“
Wir fuhren also mit der Buslinie 4 los, nach Spandau. An der Heerstraße war die Busstation Stössenseebrücke, da stiegen wir aus dem Bus und gingen die Treppe runter zum Seegrundstück. Unten stand schon der Peter und meinte, dass wir zum Boot sicher nicht gefunden hätten.
Er hatte Recht. Es ging durch ein kleines Tor vorbei an einige Gärten wobei er uns zeigte, welcher Garten seiner ist. "Komplett eingerichtet ein Raum Küche und sogar direkten Zugang zum See" erklärte er. Dann mussten wir über einen Freien Platz um an den Eingang des Boots und Wassersportvereines zu kommen. Hier gingen wir einen langen gang entlang. Wir bogen vor dem Restaurant des Bootshauses links ab.
Er hatte seinen Liegeplatz sozusagen hinter dem Bootshaus. Auf der Terrasse des Restaurantes saßen einige Leute. Eine Frau sagte von oben herab „ Sowas, da gehen die mit dem Peter Sex machen, nur um einmal Boot fahren zu können“
Ich grinste in mich hinein: ‚andersrum wird ein Schuh daraus, wir gehen zum Boot, um Sex zu genießen, dachte ich und lächelte verschmitzt.
Peters Jacht war rund 10 Meter lang und verfügte über 2 Motoren.
"Habt ihr euch etwa was zu Essen mitgebracht," fragte er, weil er unsere Taschen sah. "Natürlich" sagte ich. Darauf meint er, dass wir ja dann eine große Tour fahren könnten, weil wir nicht zwischendurch Essen gehen müssten.
Wir gingen runter in die Kajüte. Diese war zwar nicht klein, aber dennoch war es an der Treppe ein wenig eng.
Dorothea stellte sich bei dieser Gelegenheit ganz nah vor Peter so hin, dass dieser in ihrem Ausschnitt bis in den Himmel schauen konnte, worauf er sichtlich errötete. Als sie sagte: "Für dich habe dich alles bei, was ein Kapitän so begehrt"
Er zeigte uns erstmal das Schiff und man merkte, dass es sein ganzer Stolz war. Die Kajüte in der 4 Personen Platz zum schlafen hätten war Mit Schränken und Regalen. Eine Einbauküche mit Geschirr und Kühlschrank, sogar mit Eisfach ausgestattet, zeigte er voller Stolz. Ein Klo und auch eine Dusche waren selbstverständlich auch vorhanden. Sein Schiff war bestens ausgerüstet.
Peter schlug vor, erstmal nach oben zu gehen um das ganze Schiff zu besichtigen.
Dorothea Darauf „klar, die Besichtigung machen wir Beide jetzt“, Sie ging natürlich als erste die schmale Stiege von der Kajüte nach oben und meinte zu mir, ich könnte ja inzwischen unsere Esswaren und die Getränke in den Kühlschrank einsortieren "während mir der Peter den Rest seiner Männlichkeit zeigt" schloss sie provozierend.
Sie ging zügig die Treppe hoch, und Peter folgte ihr, jetzt stoppte Sie jedoch unvermittelt, wobei sie ihren Po etwas rausstreckte, so dass Peter gar nicht schnell genug stoppen konnte und unverhofft mit dem Gesicht an ihren Po stiess. Dorothea sagte mit leichtem Lachen in der Stimme "Nicht doch so stürmig, wir haben doch noch den ganzen Tag Zeit uns näher zu kommen"
Sie gingen beide nach oben, ich hörte Dorotheas Geflüster, das jedoch so leise war, dass ich in der Kajüte kein Wort verstehen konnte.
Als ich alles verstaut habe, war Peter gerade fertig mit den Vorbereitungen zum Ablegen. Er warf den Motor an und drückte das Boot leicht vom Steg ab.
Dorothea ging runter, zog sich um und kam im Bikini wieder.
Peter schaute nicht schlecht, als er die auffällig rote Schrift entziffert hat.
Nach einer Stunde waren wir in der Mitte des Wannsees und Dorothea stellte sich von der Außenbordseite aus so vor ihm, dass Ihre Brust direkt vor seinem Gesicht war. Peter rief vor Freude, dass er so richtig Lust hätte mit dem Mund ranzugehen.
Dorothea meine herausfordernd. "Mach doch, du bist doch der Kapitän" Darauf sagt Peter "Ich hab Angst, dass mir dein Klaus eine vor den Latz haus" Worauf Dorothea ihn beruhigt :"Da kann ich Dich beruhigen, das macht der nicht"
"Wirklich nicht" fragt Peter unsicher- "Nee, wirklich nicht" sagte Dorothea, worauf Peter erstmal ganz kurz mit seinem Mund an ihre Brust tippte, als er merkte, dass daraufhin wirklich nichts passierte, probierte er es ein zweites mal, diesmal aber legte er seine linke Hand um ihren Rücken während er sein Gesicht in ihren Bikini-Ausschnitt drückte. Dorothea presste sich kräftig gegen sein Gesicht und streichelte seinen Kopf. Aus dem Drücken wurde ein Küssen und beide küssten sich heftig, wobei seine Hände an ihren Körper wanderten.
Sie schob seine Linke hinten in ihren Slip. Sie ging mit ihrer Hand an seine Jeans und öffnete den obersten Knopf, weshalb Peter fragte, ob sie nicht runter gehen sollten, weil es sonst eine Live-Vorstellung für andere Bootsfahrer würde.

Er warf den Anker, damit das Schiff nicht Führerlos herumschwamm
Ich blieb als Bootswache oben und beide gingen nach unten. Sie schloss die Tür zur Kajüte und ich hörte die Geräusche der Beiden. Doch das war nicht alles. Das Boot schwappte im Takt in dem er sie nahm. Dazu das anregende „Ja, Ja“ sowie das lustvolle Stöhnen beider. So "durfte" ich den ganzen Akt live miterleben.
Es dauerte bei den Beiden tatsächlich eine Stunde bis sie wieder raufkamen und Dorotheas sagte, dass er ein Klasse Vorspiel hat und dass Peter mit seiner Zunge überall war und sie dann so richtig durchgenommen hat, was ja nach dem Mittagessen wiederholt werden könnte. „Hier hast du erst mal den Bikinislip, der nach meiner Lust duftet“ sagte sie zu mir und drückten mir diesen in die Hand.
Peter holte den Anker ein und fuhr weiter.
Dorothea legte sich dann nur mit einem weißen Höschen bekleidet und ohne Bikinioberteil auf das Vorderschiff um sich zu sonnen. Ihr Lustdreieck zeichnet e sich unverhohlen unter dem Höschen ab. Ich ging das Mittagessen vorbereiten.
Ich kam zwischendurch nach oben und Peter sagte zu mir, dass er jetzt Bammel hätte, weil er hier in der Gegend einen Bekannten treffen könnte, der seinen Liegeplatz in der Nähe hat und der Typ ist ein absoluter Lustmolch. Wenn er Dorothea so liegen sehen würde, Würde der natürlich versuchen, dass beide Boote gemeinsam ankern würden Außerdem hätten beide ja eine Vereinbarung, dass jeder die Mädels vögeln dürfte, die der Andere auf dem Boot hätte. Der würde nicht einmal fragen. Da könnte es sehr schnell zu Verwicklungen kommen, die keiner wolle.
„Wenn dann noch so eine geile Frau ohne Brustbedeckung auf meinem Boot zu sehen ist, dreht der doch am Appel.“ Sagt Peter ziemlich leise.
Er hat es aber laut genug gesagt, dass Dorothea es hörte. Sie setzte ich hin und zeigt uns ihre makellos geformten Brüste. "Ist denn was daran auszusetzen?" fragte sie. Worauf natürlich wir beide sofort ‚Nein’ sagten.
"Wie sieht denn dein Bekannter aus" fragt Dorothea. Worauf Peter sagte, na eigentlich ganz gut, aber wenn der hier an Bord ist, dann will der garantiert mit der Frau dann saufen und die ganze Nacht durch... " "Ficken" beendet Dorothea seinen Satz.
"Ja, aber willst du wirklich die ganze Nacht von 2 fremden Männern genagelt werden" worauf sie sagt :"Na Klar, so voll auf dem Boot mit 2 Fremden, das ist eine absolut geile Idee, das reizt mich heute. Meine Muschi freut sich auf euch und wir haben ja eine zuverlässige Nachtwache"
Wobei Peter noch sagte´: "und was für eine. Mit dem würde ich mich niemals anlegen. Da kann dann wirklich nichts passieren".
Dorothea fragte, wann er denn denkt, seinen Bekannten zu treffen. Peter sagt, dass das nicht so sicher sei, Aber er können ihn ja über Funk ansprechen. Aber nur, wenn sie es wirklich will, denn der würde sich so eine Maus nicht entgehen lassen.
"Du weißt also, was passiert, wenn ich ihn jetzt anfunke" fragt Peter noch einmal nach.. " Dorothea griff sich vor Peter stehend an die Muschi und nickte „Jetzt bin ich richtig spitz darauf, au ja, ruf ihn an". gab sie von sich. Sie ging wieder auf das Vorschiff und legte sich dann wieder in Position.
Peter erreichte seinen Bekannten über Funk, der gerade in andere Richtung fahren wollte, als er sagte, dass er eine süße Maus an Bord habe, fragte der Andere: "Lässt die sich auch ficken, macht nen Dreier mit?" Worauf Peter nur: "Ja" antwortete "Na, dann wollen wir die mal nageln, bis sie nicht mehr kann, ich bin in 15 Minuten bei euch" gab der Andere von sich.
15 Minuten später kam ein Boot, das genauso aussah, wie das, auf dem wir saßen. Die beiden hatten sich bei der Werft kennen gelernt und festgestellt, dass beide aus Berlin kamen. Er hatte ja seinen Liegeplatz an der Stößenseebrücke, sein Kumpel in „klein Venedig“ hier in der Nähe und sie haben sich dann immer wieder getroffen.
Peter erzählte, dass sie mir ihren Booten manches mal Frauen aufgabeln konnten. „So ein Boot ist der reinste Weibermagnet“ lachte er. Der andere Skipper war sichtlich irritiert, als er mich sah und dachte schon, dass nichts aus dem Lustabend würde.
Dorothea stand erst mal auf und ging auf dem Hinzugekommenen zu. Der war vom Anblick erfreut und konnte seinen Blick weder von der blanken Brust, noch vom weißen Höschen lassen, bei dem ihm der durchscheinende Venushügel ihm schon Lust versprach. Er bekam eine Beule, die in seiner kurzen Hose sehr gut zu erkennen war.
Dorothea lockerte dann die Atmosphäre indem sie vorschlug, jetzt allein, mit ihm zusammen, sein Schiff zu besichtigen. Das war genau das richtige Wort und Dorothea ging mit dem Skipper erst mal allein zu ihn an Bord. Peter verband beide Schiffe und warf Anker. Nach einer halben Stunde riefen die Beiden nach Peter, der darauf schon gewartet hatte. Peter grinste mich an und sagte „Frauen soll man ja nicht warten lassen, wenn sie willig sind“ und ging zum anderen Boot rüber.
Wir waren mitten auf einem See, der rundum von Wald umsäumt war und ich hörte die ganze Nacht Musik, lachen, singen und immer wieder Lustschreie und Lustgestöhne dann wieder das leichte Gekiecher von Dorothea, wenn sie von irgendwas begeisterst war. Es war eine Nacht voller Lust und Erregung für Dorothea.
Als ich ihr das erste mal anbot, mit anderen Männern zu schlafen hätte ich nie gedacht, dass ich dann auf einem Boot Nachtwache schiebe, während meine Frau mit 2 Männern lacht, singt und obenrein Sex hat, während ich alles hören konnte und an den Wellen die Bewegungen nachvollziehen konnte
Am anderen Morgen rief Dorothea vom anderen Boot "Klaus, machst du schon mal Kaffe und deckst den Tisch, wir kommen gleich rüber," während sie dann offensichtlich zur anderen Seite rief: "Was wird das denn. Ach, habt ihr Beiden doch noch vor dem Frühstück einen Steifen und wollt mich haben? Ihr Beiden krabelt ja schon wieder überall. Ich glaub es ja nicht. So früh steckt ihr eure Finger in meiner Möse. Na wartet, dafür müsst ihr aber jetzt besonders gut sein. Müde gilt natürlich nicht. Huch, wer ist denn da schon in mir? Dann wurde es undeutlich, was darauf schließen liess dass sie was im ‚Mund hat.. Nach einer weile war sie wieder zu verstehen, als sie meint und du willst jetzt auch deinen Frühfick. Ein Tagesanfang, wie er im Buche steht." Was dann jedoch im Gekiecher und in ihrem lustvollen Gestöhn mehr und mehr unterging.
Ich setzte den Kaffe auf, hörte die Lustschreie von drei Personen und schmierte die Frühstücksbrote . Ja. sie war meine Herrin und sie genoss es.
Das war auch für mich geil Ich bekam einen Steifen und schnüffelte an ihrem Bikinihöschen, Sie wurde jetzt gefickt und bekam einen Erregungsstoß nach dem Anderen. Sie war geil und voll dabei.
Nach dem Frühstück sagte der andere Skipper, dass er wieder nach Hause müsse. Zu Dorothea gewandt bückte er sich und küsste sie von hinten zwischen die Beine. „Wir werden uns doch hoffentlich bald wieder sehen.“ Was Dorothea natürlich zusagte. Er ging auf sein Boot und winkte uns noch einmal zu, während Peter die Vertäuung löste
Er fuhr los und wir fuhren wieder zum Stössensee. Dort kamen wir so gegen 12 Uhr am Sonntag da an. Peter krabbelte die ganze Zeit mit den Fingern zwischen Dorotheas Beinen rum und genoss ihre Bewegungen, die sich ergaben wenn sie seine Krabbelei genoss.
Wieder an Land zeigte Peter auf sein Auto, dass auf seinem Wassergrundstück stand. Aber ich erklärte ihm, dass er nicht fährt. So betrunken wie er ist. Darauf fragte er mich, ob ich einen Führerschein besäße, was Dorothea sofort mit einen "Natürlich" beantwortete,
Also fuhr ich auf Wunsch Peters erst meine Frau nach Hause. Die jedoch, zuhause angekommen, im Lästerton zu Peter sagte: "Wolltest du mir nicht beweisen, dass du auf dem Schiff keinen Alkohol trinkst?" sich aber dann mit Küsschen verabschieden wollte, worauf Peter eine Verabredung für nächsten Sonnabend, vorschlug um das zu beweisen "aber dann wird auf deinem Grundstück übernachtet" sagte Dorothea noch und verabschiedete sich mit einem Augenzwinkern. Anschließend fuhr ich den Peter nach hause der gar nicht weit von uns wohnte.
Dann meinte Peter noch, dass ich ruhig mit dem Auto nach Hause fahren könnte, dann hätte er ja morgen einen Grund zu uns zu kommen. „Deine Frau hat doch morgen frei, wenn ich mich richtig entsinne" sagte er mir, das stimmte Ihr Urlaub fing eine Woche früher an, als meiner.
Dann sagt Peter, dass er morgen so gegen 14 Uhr rumkäme um Dorothea zu spüren und anschließend das Auto abzuholen grinst mich an und sagt noch, als er in den Hausflur ging „ein Stößchen in Ehren kann keiner verwehren“
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