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BDSM Geschichten

Titel dieser Geschichte: Zum Sklaben meiner Frau - Bei Sona
Autor dieser Geschichte: Probiersmal
Als ich Montags aufstehe, lasse ich Dorothea schlafen.
Ich küsse sie noch sanft auf den Mund und streichele ihren makellosen Körper, während ich sage: "Du hast ja Urlaub, schlaf ruhig noch ein wenig weiter Liebling."
Sie knurrte zufrieden und nahm meine Hand. Die Hand hielt sie fest und drückte ihr Gesicht ganz kräftig darauf. "Musst du wirklich gehen, kannst du dich nicht einfach krank melden" Was natürlich nicht ernst gemeint war. Sie wusste ja, dass ich meine Arbeit ernst nehme und mich nicht einfach krank melden konnte.
Ich sagte ihr, dass ich versuche so pünktlich wie möglich zu kommen. "Gegen 14 Uhr kommt der Peter sein Auto abholen" erklärte ich ihr, wobei sie mir dann sagte, dass ich mir ja dann ruhig Zeit nehmen kann, mit dem Nachhause kommen. "Hast du schon wieder Lust mit Ihm versaute Dinge zu machen?" fragte ich, worauf sie meinte, dass er es so drauf hatte, dass sie ihn noch Stunden nachher in sich spürte.
„Tja, du hast es ja so gewollt, ich habe dich lange genug gewarnt. Du hast mich Jahre lang aufgefordert, mich mit anderen Männern zu vergnügen. Hast es in den schillerndsten Farben dargestellt dass ich was davon habe und dass du es erregend findest, wenn ich es mir Anderen treibe. Jetzt tu ich dir genauso den Gefallen wie mir und nehme mir halt, was mir gefällt.“ Sie nahm das Höschen von gestern, das auf ihrem Nachtschrank lag und drückte es mir sanft ins Gesicht. "Deine Lustmaus genießt den Sex und du darfst dafür meine Höschen schnuppern und wenn ich will sogar aussaugen, später dann mit der Hand waschen" grinst sie mich an und sagt dann, "na los, deine Arbeit wartet. Komm nicht so spät nach Hause" sagte sie mit dem unschuldigsten Lächeln, das man sich vorstellen kann.
Als ich dann Abends nach Hause kam, war Dorothea allein. Ich fragte, wann denn der Peter hier war, worauf sie sagte, "Von 13:30 Uhr bis ca. 17:45 Uhr. Er wollte nicht bis 18 Uhr warten, weil er wusste dass du dann kommst. Ich glaub, er hat ein schlechtes Gewissen, dir gegenüber. Aber die Zeit haben wir gemeinsam genossen." sagte sie und legte meine Hand zwischen ihre Beine, während Sie mir ihren Slip zum schnuppern vor die Nase hielt. Sie sagte "Tief einatmen, während ich dir das neueste erkläre, was ich mit Peter treiben werde" wobei sie mich aufklärte, dass sie am Samstag um 8 von ihm abgeholt wird und sie sein Häuschen am Wasser kennen lernt. Denn an diesem Wochenende war Fahrverbot auf dem Wasser. „ Der andere Skipper ist dann auch bei ihm. Was wir stattdessen alles anstellen können, auf seinem Wassergrundstück, kannst du dir ja lebhaft vorstellen“
Dann fragte sie mich, ob wir nicht ein wenig in die Markthalle gehen wollen.
"Zu Sonja, die Schneiderin?" fragte ich, was sie lachend bestätigte. Erstmal schlenderten wir jedoch durch die Markthalle die um 20:00 Uhr schließt und sahen uns die diversen Angebote an, Es war kurz vor 8 und die Händler räumten schon ihre Waren ein,. Den Fleischer begrüßte Dorothea sehr herzlich und wir gingen weiter.
Sie erklärte mir, dass der Fleischer in seinem "Nebenberuf" Musiker ist und in der Kapelle der Gaststätte an der Kantstraße spielt, in der sie sich hin und wieder mit Bekannten traf. "Ja, so klein ist unsere Stadt" meint Dorothea noch „und der Fleischermeister hat mich auch schon mal gefragt, ob ich nicht nach Feierabend in seine Fleischerei kommen könne. Aber Der wäre absolut nicht ihr Typ“
Wir kommen an dem Laden der Schneiderin vorbei, als die kesse Brünette rauskam und zu Dorothea sagte: "So so, das ist also dein Mann, der noch die Lampe hält, wenn du fremd gehst? Hat das Höschen auch seine Wirkung nicht verfehlt, hast du am Wochenende erlebt was du erwartet hast?"
Worauf Dorothea im verschwörerischen Ton antwortete, "Ein Feuerwerk Sexerlebnissen mit mehreren Liebhabern" Sie wog leicht mit dem Kopf als sie fortfuhr "Ich hatte Freitag Abend aufregenden Sex mit Jörg und am nächsten Tag zwei Liebhaber, mit denen ich auf dem Boot rummachte, während mein Klaus Wache schob. Der Peter hat vielleicht gestaunt, als er die Schrift gelesen hat, ja, die Wirkung war, wie erwartet"
Sonja lacht mich an, als sie sagt „Das findest du doch geil, nicht wahr Klaus, deine Frau vögelt geil herum und du darfst ihr zuhören und sie bewachen. So sollte ein Sklave sein"
In dem Moment gab mir Dorothea völlig überraschend den Befehl, der Sonja den Po zu küssen. Sonja bückte sich ein wenig und sagte "Anfangs durch die Hose bitte, na mach schon schnupper erst mal ausgiebig meinen Arsch und Küss dann diesen herrlichen Arsch, wirst dich sowieso daran gewöhnen müssen."
Dann ging sie in die Werkstatt, die hinter dem Laden war, wo sie einen Wäschebock stehen hatte. Sie sagte zu Dorothea: "Der soll sich die Hose und die Unterhose ausziehen, ich binde ihn an den Wäschebock" Was Dorothea mir dann auch befahl. "Du wolltest ja mein Sklave sein, ich erfüll dir diesen Wunsch weiter gehend, als du es dir jetzt vorstellen kannst" Ich war ein wenig verlegen, weshalb beide Frauen zugriffen und die Kleidungsstücke runterrissen.
Dann hatte ich mich über den Bock zu beugen und Sonja erklärte, dass es ihr unglaubliche Lust bereite auf einen nackten Männer-Po einzuschlagen. "Wenn der so zuckt, wenn der Schmerz kommt, das macht mich an, versuch es doch auch mal vor allem wirst du sehen, dass der Schwanz dabei kräftig anschwillt" sagte sie zu Dorothea. Während ich das hörte merkte ich einen peitschenden Schlag auf meinen Arsch, es ein beißender Schmerz durchfuhr mich und ich zuckte tatsächlich und ich bekam einen Ständer.
Jetzt wusste ich, was sie meinte. Sie schlug einfach weiter drauf ein und bei jedem Schlag zog es ein wenig mehr und mein Schwanz schwoll kräftiger an. Erst nach mehr als 20 Hieben hörte sie auf und nahm einen Riesengerät von Kunst-Dildo in die Hand.
Sie rieb das unglaubliche Gerät überall an Ihre Muschi entlang und sagte, dass sie jetzt richtig feucht wäre. Sie befestigte das Ende des Teils mit Knöpfen an ein vorbereitetes Lederhöschen und zog das Lederhöschen an, wobei sie sich das Gerät langsam aber aufreizend in ihre Muschi einführte. Während sie sich das Teil einführte erzählte sie: „Der bleibt jetzt bis zum Dritten Orgasmus drinnen, Am geilsten ist es natürlich, wenn ich mit diesem Ding in mir, in den Laden gehe und mit Kundinnen über Gott und die Welt schwatze oder sie sogar bediene“ wobei sie zu Dorothea gewandt hinzufügte: „Diesmal ist es besonders geil, wenn ich das Ding drinnen habe, während du beglückt wirst Das wird ein Erlebnis für uns Beide“
Dann sagte sie zu Dorothea, sie solle doch mal den Breiten Gurt nehmen und auch mal auf den Arsch einschlagen. Mit dem breiten Gurt gibt auch bei wenig Übung keine großen Striemen. „Wir wollen ja nicht, dass jeder sieht, wofür wir deinen Mann benutzen“
Dorothea zögerte erst ein wenig. Sonja machte ihr Mut, dass es wirklich Spass macht und erklärte, während sie auf meinen Schwanz zeigte „ der stramme Schwanz von ihm ist ja Beweis genug dass es ihn erregt. Am meisten macht es natürlich Spass, wenn du zuschlägst, wenn der Kerl es nicht erwartet.“
Nachdem Sonja ihr erklärte, dass sie es wirklich machen sollte schlug sie das erste mal zu. Erst zaghaft aber dann gleich etwas stärker. Sie merkte, dass ich wieder einen Steifen dabei bekam und schlug kräftiger zu. Jetzt meinte sie auch, dass es erregend sei, mein zucken zu spüren und zu sehen, wie der Schwanz anschwoll. Genau in dem Moment schiebt Sonja Ihre Hand in meinen Hintern. Nicht schnell, aber konsequent reindrückend. Das war schmerzhaft , aber noch weiter erregend
Dann sagt sie zu mir: „ Siehste, jetzt hast du mich in deinem Arsch“ und zu Dorothea: „So kannst du auch deinen Mann ficken. Du wirst sehen, es dauert nicht lange, bis der kommt. Und das kannst du auch mehrmals hintereinander machen. Natürlich nur mit Handschuhe.“ lacht sie und weiter: „ Du schlägst des Öfteren auf ihn ein und fistest ihn dann. Der braucht das, bis er gehorsam genug ist und absolut alles macht, was wir sagen.“ Dorothea fragt: „ Du glaubst ihm geht beim Schlagen einer ab?“ . Sonja ging aufs Klo und rief von da „Sicher, deinem Mann wird hier in der Schneiderei heute Abend nicht nur einer abgehen.
Dann stand Sonja auf einmal vor mir bückt sich und hält mir ihr blankes Gesäß vor meine Nase. Dabei herrschte sie mich an. "Leck meinen Arsch, sofort, mein Arschloch wirst du mit deiner Zunge massieren, jetzt." Ich leckte ihren Po und ging wie befohlen mit der Zunge in Ihr Arschloch, denn ich traute ihr zu, dass sie mir sonst eine knallt.
Dorothea schlug mit dem Breiten Riemen zu und meinte, dass das aufregend sei. Dabei schlug sie immer wieder zu. Bei jedem Schlag ein wenig kräftiger. Meine Arschbacken brannten bittersüß und der Schwanz war prall. Dann sagte Dorothea dass es ihr auch gleich kommen würde. Jetzt bräuchte sie nur noch einen Schwanz in sich und sie hätte einen unglaublichen Abgang. Das betonte sie so sehr, dass man es nicht überhören konnte.
Sonja sagte, „Dem kann abgeholfen werden, da habe ich was für Dich vorbereitet“ und ging zum Nebenraum. Auf Ihre Anweisung kam ein junger großer Farbiger in den Raum. Wir kannten ihn. Der wohnt 2 Etagen über uns. Dabei stellte sich heraus, er ist der Adoptivsohn von Sonja. Er lächelte Dorothea leicht verlegen an und legte sich mit auffordernden Blick zu Dorothea gewandt auf die Matratze die bisher unbeachtet vor mir lag.
Er lächelte jetzt Dorothea einladend an und Sonja fragt „wolltest du nicht einen großen Schwanz in dir haben um zu einen herrlichen Abgang zu kommen. Dein Wunsch kann jetzt in Erfüllung gehen, leg sich zu ihm“
„Ich soll jetzt mit dem jetzt hier vor meinen Mann ficken?“ fragt sie Sonja. „Na Halma spielen sollst du nicht, schau ihn an. Der will, der wollte eigentlich schon immer mal mit mir. Das hat er mir schon vor einem Jahr erzählt. Er hat sich aber nie getraut dich anzusprechen. Ich habe ihm damals gesagt, dass er dich irgendwann mal haben wird. Ich würde einiges dazu tun, dass er seinen Wunsch erfüllt bekommt.“ und fügte hinzu „ Was glaubst du wie der sich gefreut hat, als ich ihm sagte, dass er dich wahrscheinlich heute ficken darf und sich heute im Materialraum zur Verfügung halten soll, bis ich ihn zu seinem Wahnsinnsdate führe“
Dorothea war verblüfft aber auch erfreut. Sie sieht sich den Riesenschwanz von Tadir an, leckt mit ihrer Zunge die Lippen entlang, zieht sich gekonnt langsam vor Tadir aus um Ihn weiter anzuheizen. Der laszive Striptease verfehlt seine Wirkung nicht. Tadirs Schwanz wird immer größer und schwillt auf ungeahnte Größe an. Dorothea legt sich zu den zwischenzeitlich völlig erregten Jüngling auf die Matratze er umarmt sie und beide lassen ihre Münder die Körper entlang wandern.
Er geht dann irgendwann mit dem Kopf zwischen Ihre Beine und leckt wie ein Wilder. Sie drückt ihre Muschi immer heftiger gegen das Gesicht von Tadir und seine Zunge dringt immer tiefer in Dorothea ein während Dorothea seinen Kopf krault. Sie stöhnt vor Erregung. Das nimmt an Intensität zu und geht eine ganze Zeit so.
Sonja sagt zu mir : „Jetzt schau zu, damit du erleben kannst, wie mein Tadir deine Frau das erste mal so richtig vögelt „
Er hebt schließlich völlig erregt seinen Kopf und schiebt seinen Körper gleitend über Sie. Er legt sich voller Erregung auf Sie, Sein Riesenschwanz ist groß und Dick, bereit sie zu ficken. Dorothea führte sein Riesending vor meinen Augen aufreizend langsam in sich ein. Zentimeter für Zentimeter nimmt ihre Muschi auf und sie schaut mir des Öfteren dabei erregt in die Augen
"Schau her" stöhnte Dorothea jetzt mit bebender Stimme „das ist ein Riesending. Ich schiebe ihn Stück für Stück weiter in mich rein. Ich weiss jetzt noch nicht, wann er vollends in meine Muschi eingedrungen ist und ob er überhaupt voll rein passt.“ Das schreit sie aus sich heraus, während sie das erste mal unter schauernder Erregung kommt. „ Das ist voll sie Härte,“ Stösst sie dabei hervor „ dieser Riesenpimmel. Er wird mich jetzt bestimmt mehrmals vor deinen Augen nehmen mich durchficken und damit in den 7. Himmel katapultieren. Genieß diesen Anblick mein Sklave" Sagt sie mit erregter Stimme und lustverzerrtem Gesicht.
Sonja raunt mir ins Ohr, „Ja schau deine Frau an, die wird jetzt von diesem Riesenschwanz unglaublich durchgevögelt. Du wirst erleben, wie deine Frau mehrfache Orgasmen hintereinander erlebt und du hast genau zuzuschauen, wie sie gefickt wird. Das befehle ich Dir“
Während Tadir sich langsam rhythmisch zu bewegen begann. Den Schwanz dabei immer tiefer in sie drückend. Dorothea riss die Augen auf und gab ein „Ja, das ist geil, ja das geht ja immer tiefer, Boah ist der Groß. Ich, ich Komme schon wieder. Das ist das größte, was ich bisher hatte“ von sich. Und zuckte erneut in voller Ekstase.
Nach einigen ekstatischen Minuten forderte sie ihn erregt auf: „ Ja, komm du auch, komm direkt in mir, lass es laufen ich komme gleich wieder. Ich merke doch, dass dein Schwanz zum Bersten gefüllt ist. Ja, ja mach es mir, fick mich weiter, treib deinen Sperma in mich hinein, ich nehme alles auf" stiess sie hervor. Begleitet von eine „Bbrrr“ erbebt ihr Körper beim Nächsten Orgasmus,
Sonja hielt mein Geicht gerade so, dass ich sehen konnte wie Dorothea jetzt schon wieder einen Abgang bekam Sie schrie „ Ja, das ist Geil“ und Sonja knallte mir eine ins Gesicht.
„Sieh zu wie deine Frau gefickt wird, du hast zuzusehen, weil ich es dir befehle, schau hin, deine Frau fickt sich glücklich. Das findest du auch noch geil du Schlüpferlutscher. Ein Anderer befriedigt deine Frau, vor deinen Augen“ und schlug mir gleich noch mal ins Gesicht und gleich noch einmal.
Tadir nahm Dorothea immer heftiger und sie verlor sich in der Lust. Ich bekam währenddessen von Sonja Schläge und zwischendurch auch Peitschenhiebe: Ich muss zusehen, wie meine Frau von einem Orgasmus in den nächsten gestoßen wurde. Ein Orgasmus jagte den anderen. Das wollte gar nicht mehr aufhören, Dorothea hatte mittlerweile den Xten Orgasmus und bei jedem Abgang schlug Sonja mehrmals auf mich ein und nannte mich Sklave.
Als denn der junge Farbige dann endlich in Dorothea zu explodieren schien, während er in ihr kam, sind beide noch einmal gemeinsam in den Himmel der Lüste geschwebt. Sonja zog ihr Lederhöschen etwas runter und rieb den Riesen-Dildo darin hin und her. Immer wilder, bis es ihr kam. Sie hatte einen Abgang, der wirklich beachtenswert war. Dabei drückte sie ihr Höschen mit dem Riesen-Dildo immer wieder gegen ihre Muschi. Drückte dagegen. Immer wieder. Ein feiner Strahl ihrer Lustflüssigkeit quoll an der Seite heraus. Sie kam noch einmal, der Lederslip war durchnässt. Sie zog nach diesem Orgasmus den Lederslip mitsamt dem Riesen-Dildo vollends runter zog ihn aus. Die Geräusche der Erregung von Sonja waren immer noch unverkennbar während Sie auf mir befahl, mich auf den Rücken zu legen und sich über mich hockte. Jetzt, da Sie mit der Hand an mein Glied ging und es energisch quetschte, setzte sie sich leicht auf, so dass sich sowohl ihr Anus über meine Nase als auch ihre Möse direkt über meinem Mund befand.
Jetzt sagte sie, „ Du leckst jetzt meinen Orgasmussaft aus. Damit du verstehst, du wirst jetzt natürlich als mein Damenklo eingeweiht. Davor sollst du noch einmal den Geschmack meines Abganges aufnehmen, damit du ihn nie vergisst. Ich werde dir jetzt in den Mund puschen und daran hast du dich zu gewöhnen, das geschieht jetzt regelmäßig, wenn du mir zu dienen hast. Das zeigt dir deinen Rang, den du bei mir hast“ reibt ihren Muschi an meinem Mund, Hebt ihr Hinterteil ein wenig an und geht wieder etwas tiefer. Gibt den Befehl „Los sauf jetzt“ und strahlt ohne Vorwarnung los, genau in meinen Mund.
Das war zwar etwas salzig, aber es schmeckte einfach, wie eine Herrin eben schmeckt. Das war denn doch zuviel der Erregung, ich spritzte vollends ab. Sonja lachte und befahl mir ihre Muschi abzulecken, weil sie jetzt mit dem pissen jetzt fertig war.
Nachdem ich ihren Befehl ausgeführt und ihre Muschi abgeleckt habe, stand Sonja wieder auf, nahm mich bei der Hand und wir stellten uns direkt neben die Beiden noch voller Erregung fickenden.
Sonja nahm jetzt aus einer Schublade ihre Liebeskugeln und schob sie genüsslich in sich ein.
"Ja Sklave du kommst, während deine Frau von Anderen gevögelt wird und Du meine Pisse zu saufen hast. Und deine Frau wird jetzt so viel Spaß an meinem Tadir haben, dass sie es immer wieder haben will. Das ist also erst der Anfang unserer Erlebnisse. Du wirst in Zukunft ein Sklavenleben leben, das all deine Erwartungen übertrifft“ sagt sie lachend. „Sex wird in Zukunft für Dich ein Wort für etwas sein, das Frauen mit fremden Männern oder Frauen haben. Für dich ist Sex eine Welt von Frauengerüchen.“
„Los schau hin, deine Frau wird immer noch vor deinen Augen gebumst und ist dabei glücklich" stieß sie aus, nahm ihr Lederhöschen, dass sie auf eine Ablage gelegt hatte nachdem sie es ausgezogen hatte, befahl mir die Knöpfe von dem Riesendildo zu lösen. Nahm danach das Lederhöschen und drückte dieses mit den Worten „da hast du meinen Lustgeschmack“ in meinen Mund.
Sonja grinst mich an: "Ist das ein schöner Schmerz, zu sehen wie deine Frau von einem anderen Mann vor dir stundenlang gevögelt wird und ein Lustschrei nach dem anderen kommt?" sprach sie und schlug mir sanft ins Gesicht.
"Ich quäle dich, während ich deine Frau mit anderen Männern zusammenbringe.“ Sagt sie schon fast im drohenden Ton in dem Sie mir erklärt, dass ich ab nun jedes Mal ihr Sklave sei, wenn Dorothea mit Tadir fickt.
„ Dorothea hat Lust, Erregung und Ekstase, du aber Erregung und Schmerzen. Deine Frau vögelt , und du wirst zu meinem Damenklo" sagt sie und knallt mir noch eine ins Gesicht. Dabei grinst sie so hämisch wie es nur eine Herrin kann und hebt erneut an" Da kannst du gar nichts mehr machen, das ist ab jetzt so! Mein Damenklo"
Nach unendlich scheinender Zeit kamen beide auseinander und Dorothea sagte zu Tadir. "Na das ist ja eine Überraschung. Der geilste Typ wohnt schon seit Jahren über mir. Warum hast du nicht schon längst mal was gesagt, dass du scharf auf mich bist.“ Schaute ihn an und sagt weiter: „Ich fand das richtig geil und denke, wir werden uns öfter sehen um uns gegenseitig sexuell beschenken, Herr Nachbar." Sie streichelte Sein Glied. Tadir meint mit einem süffisanten Lächeln, dass er ja jeden Tag bei seiner Mama sei, seit er bei ihr Schneider lernt.
Zu mir gerichtet sagt Dorothea völlig verschwitzt und noch völlig außer Atem:" Der hat es drauf, der vögelt einem ja das Hirn aus den Kopf" erregt zu mir gewandt sagt sie:" Das ist geil, der wird mein fester Freund und du wirst dafür dann jedes Mal, wenn ich eine Session mit ihm habe an Sonja ausgeliehen, wie sie mir vorgeschlagen hat. Du wirst für sie als Buchhalter und Bürokraft arbeiten damit sie auch was von meinem Sklaven hat ohne Bezahlung natürlich, während ich die Lust genieße.".

Worauf Sonja zu Dorothea sagt, dass sie aber auch ein paar Leute kennt, die auf Sie stehen. Ob sie nicht öfter auf ihre kleine Partys kommen möchte bei denen sie geil gevögelt wird. Das wären alles nette Leute, die er ihr besorgen würden "Wenn du mit meinem Adoptivsohn bumsen willst, will ich auch was davon haben, ich werde Treffen organisieren, bei denen du dich sexuell gehen lassen kannst" lacht sie, "deinen Sklaven nehme ich ab jetzt immer in der Zeit in meine Obhut, während du damit beschäftigt bist deine Sinne zu befriedigen"
„Und so nebenbei wird er meinen Papierkram erledigen. Meinen Bürokram ausführen und ich kann mir meinen Steuerberater ersparen“
Dorothea sagt noch völlig erregt und schweißgebadet „Da haben wir doch Beide was davon. Die Idee ist gut“ Wobei sie sich schon wieder an ihre Muschi fasst und zu Tadir schaut „Wenn Tadir damit einverstanden ist, steht unserer Vereinbarung ja nichts entgegen“ Tadir sagt „ja klar doch, ich finde es geil und bekomme von dir doch nicht genug“ während er schon wieder mit seiner Hand an Dorotheas Muschi geht und seinen Mund auf ein Brust von Dorothea hält.
Sonja mischt sich ein „aber deine Kumpels haben mal keinen Anteil an deinen Erlebnissen“ sagt sie zu Tadir und erklärt uns: „Der macht sonst immer Alles mit denen, aber dieses mal nicht!“ Das sagte sie so deutlich, dass kein Widerspruch denkbar war. Sie beendete ihre Ansprache an Tadir in dem sie ihm erklärte „ Dass der Klaus mein Sklave ist, wenn seine Frau bei mir vögelt, geht auch keinem Anderen was an, klar Tadir?“ und fügt noch hinzu „Sonst ist es aus mit den Sexerlebnissen mit Dorothea.“
Tadir nickt und sagt, „Kannst dich drauf verlassen, das erfährt von mir keiner“, während sein Schwanz schon wieder anschwillt.
Dorothea sagt zu Sonja, „dann leg schon mal die Arbeit für deine Bürokraft raus“ während sie mit Tadir auf die Matratze gehen wollte.
„Für heute hab ich ja noch gar nichts vorbereitet“ meint Sonja nachdenklich. Aber macht mal, ihr Beiden, der Klaus kann mir ja in der Zwischenzeit beim Aufräumen helfen, denn die Markthalle hat ja schon geschlossen.
Sie zeigte mir, was alles eingeräumt werden muss, damit sie ihren unscheinbaren Stand schließen konnte. Dass sich hinter diesem Stand sowohl Büro, als auch Werkstatt nebst Materialraum befanden, hätte niemand vermutet. Das Büro würde wohl demnächst des öfteren mein Arbeitsplatz sein und meistens Nachts,

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