Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Arsch frisst Hose
Autor dieser Geschichte: Fantasiehunger
Arsch frisst Hose! Kann total abtörnen, in diesem Fall war es jedoch das genaue Gegenteil! Denn dieser Arsch gehörte zweifelsohne zu den süßesten, die mir je vor die Augen kamen. Geradezu ein perfekter Apfelpo, nur dass die Hose, nein: das Höschen!, sich tief in die Spalte vergraben hatte. Das Höschen war übrigens kein billiges Neon-Hotpant, welches 4 Nummern zu klein war, sodass man schon die halben Arschbacken hätte sehen können. Vielmehr handelte es sich um ein graues Baumwollhöschen, welches vermehrt in Fitnessstudios anzutreffen ist. Unten heraus lugten zwei perfekte Schenkel, welche weiter von Zellulite entfernt waren als der Papst von Oralsex (hier ist der aktive Part gemeint!). Als Mann, der in den 80zigern seine ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt hat, kannte ich so was ja aus der Aerobic-Zeit: glänzende Gymnastikhosen, die von Stringbodys in die Kimme gezogen wurden. Aber hier war kein Body notwendig, keine Glitzerhosen um unrasierte Beine zu verdecken. Hier war einfach nur das Paradies vor mir. Und sie wusste, dass ich den Ablick genoss!

Es war immer das gleiche Spiel, nachdem wir unsere sommerliche Abendrunde gejoggt waren. Immer gerade so lange gelaufen, dass der Organismus in Wallung war, sich ein leichter Schweissfilm gebildet hatte, aber längst nicht total kaputt und japsend auf dem Boden liegend. Während sie also dabei war, mit dem Schlüssel, welcher um ihren Hals hing, die Haustür aufzuschließen und sie sich dabei zwangläufig etwas bücken musste, konnten meine Hände einfach nicht still halten. Sie gingen in Po(!)sition und nur eiserne Willenkraft hielt mich davon ab, direkt die beiden Backen zu packen und zu kneten. Millimeter vorm Ziel entschwand der Arsch meinem Zugriff: Sie hatte die Tür geöffnet und hüpfte ins Haus.

Ebenfalls reingehen, die Tür schließen, mich zu ihr umdrehen um den Anblick wieder genießen zu können dauerte keine 5 Sekunden. Dieser Anblick ließ jedoch schlagartig meine Jogginghose eindeutig zu eng werden: Anstatt ihres Apfelpo`s kam mir nun ihre Vorderansicht ins Blickfeld. Was ich beim Anblick ihrer Kehrseite schon vermutete, wurde nun zur Gewissheit: Sie trug keinen Slip! Denn nun trug sie ihr Höschen vorne auf Lippe.

Wo draußen beim Laufen noch die frische Luft kühlte, war es damit hier drin nun vorbei und der Schweiß begann der Schwerkraft zu folgen. Zwangsläufig sammelte er sich in ihrem Schritt und betonte damit noch die ausgeprägten Konturen. Zweifelsohne muss mein Starren auf ihren Schambereicht, sowie die unübersehbare Beule in meiner Hose auch ihre Fantasien geweckt haben. Allzu deutlich drängten sich nun ihre Nippel gegen den dünnen, weißen T-Shirt-Stoff und auch hier ließ der Schweiß diesen langsam ins Transparente übergehen. Wie ein Raubtier griff ich nach ihr, hob sie hoch und trug sie in Richtung Badezimmer.

Um mir ein wenig die Last zu erleichtern, schlug sie sofort ihre Beine um meine Hüften. Da sie dadurch ihre Hände frei hatte, begann sie sofort damit, sich ihres Shirts zu entledigen. So hatten meine Hände nun nicht nur die süßesten Arschbacken der Welt in der Hand, zusätzlich wippten nun im Takte meiner Schritte auch noch zwei äußerst verführerische steife Nippel vor meinem Gesicht hin und her. Haps! Nun nur noch einer. Der andere verschwand mit einem schmatzenden Geräusch zwischen meinen Lippen.

Der salzige Geschmack von ihrem Schweiß weckte das Bedürfnis weitere Körperflüssigkeiten zu kosten. Im Badezimmer angekommen setzte ich sie kurz ab, entledigte mich meiner restlichen Kleidung und schubste sie anschließend sanft, aber mit Nachdruck in die geräumige Duschkabine. Mit dem Gesicht zur Wand, stützte sie sich mit ihren Händen an den Kacheln ab und streckte mir ihren Arsch, welcher noch immer in diesem verboten-geilen Höschen steckte, entgegen.

Die Dusche auf Position „Sprühnebel“ einschalten und mich hinter sie zu knien war eine Bewegung. Sofort begann ein kleines Rinnsal ihren Rücken hinab zum Bund ihres Höschens zu laufen, dieses immer nasser werden und sich somit noch enger um den Traumarsch zu legen. Während meine rechte Hand zwischen ihren Schenkeln langsam nach oben wanderte, griff meine linke von der Seite hoch zu ihren Brüsten. Durch tieferes Bücken ihrerseits kamen ihre Brüste meiner linken Hand entgegen, gleichzeitig bewegte sich ihr Arsch meinem Gesicht entgegen. Meine rechte Hand konnte mittlerweile nicht weiter nach oben, woraufhin nun die Finger aktiv wurden. Zeige- und Ringfinger bohrten den Stoff langsam zwischen ihre Lippen, der Ringfinger suchte nach ihrer Knospe und der Daumen bohrte sich in Richtung Anus vor.

Das Höschen, mittlerweile völlig durchnässt, bot zwar noch Widerstand, verbarg meinem Tastsinn jedoch keinerlei Formen mehr. Leichte Seufzer von ihr zeigten an, dass mittlerweile wohl auch die Produktion weiterer Körperflüssigkeiten bei ihr eingesetzt hatte. Da ich mir diesen Geschmack nicht entgehen lassen wollte, packte ich nun mit beiden Händen ihr Höschen und zog es ihr endlich aus. Ich drehte sie um, nahm ihre Beine über meine Schultern und hatte ihre Lustgrotte nun direkt in Reichweite meiner Zunge. Diese ließ sich natürlich nicht zweimal Bitten und versank tief zwischen ihren Schamlippen in ihrer Lustgrotte. Die Mischung aus salzigem Schweiß, dem Warmen Wasser der Dusche und ihrem Mösensaft versetzten meine Geschmacksknospen in Ekstase. Wie liebe ich diesen Geschmack!

Während sie versuchte, einigermaßen sich an der Duschstange festzuhalten um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, ging ich weiter zum Angriff über. Ein Zeigefinger bearbeitete ihren Anus, die andere Hand massierte ihren Venushügel und meine Zunge machte Gene Simmons alle Ehre und tobte in ihrer Lustgrotte hin und her. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde ihre nächste Körperflüssigkeit ebenfalls nicht mehr halten können. Während sich ihr anfängliches Seufzen mittlerweile in ein geiles quieken verwandelt hatte, spürte ich bereits wie sich ihre Blase bereit machte. So gesellte sich zu den bereits beschriebenen Geschmäckern ein weiterer hinzu. Nach einer kurzen bitteren Phase hatten sich meine Geschmacksknospen umgewöhnt und ich genoss es, ihre warme Pisse in den Mund gespült zu bekommen. Gierig trank ich davon soviel ich konnte, der Rest lief über mein Gesicht in die Duschwanne. Gleichzeitig bohrte sich mein Zeigefinger tief in ihren Anus, was sie wiederum mit dem Röhren einer brünstigen Hirschkuh quittierte.

Nachdem ich sie leer gesaugt hatte waren wir bereit, sie mit meinen Körperflüssigkeiten zu füllen. Sie stieg wieder von meinen Schultern, füllte sich reichlich Duschgel in die Hand und begann meinen Schwanz damit einzureiben. Kaum damit fertig, drehte sie sich wieder zur Wand und streckte mir ihren Traumarsch entgegen. Ich zog ihre Arschbacken mit meinen Händen soweit wie irgend möglich auseinander und setzte meine Eichel an ihrem Anus an. Durch das Duschgel sehr gleitfähig gemacht schob ich meinen Schwanz langsam immer tiefer in ihr enges Loch. Mit jedem Zentimeter verstärkte sich ihre Schnappatmung und am Anschlag angekommen setzt ihre Atmung ganz aus. Während meine Hände anfingen ihre Brüste zu massieren, begann ich mit einem langsamen Takt ihr Arschloch zu ficken.

Mit wieder einsetzender Atmung steigerte sich ihr Stöhnen mit jedem Stoß. War nicht schon die Enge ihres Loches Grund genug innerhalb kürzester Zeit vor dem Abspritzen zu sein, so verkürzte sie diese Zeit noch indem sie ihren Schließmuskel in unser Spiel mit einbezog. Dass hierdurch mein Schwanz immer härter wurde spürte ich nicht nur an der zunehmenden Enge in ihrem Loch, sondern auch an den Lustschreien, die sie nun ausstieß. Mit einem letzten Stoß drang ich bis zum Anschlag in sie ein und mein Schwanz entlud sich zuckend in ihr. Jeden Spritzer quittierte sie mit einem weiteren spitzen Schrei und ihr Schließmuskel melkte meinen Schwanz ganz und gar leer.

Nachdem wir nun unsere erste Lust befriedigt hatten, begannen wir uns ausgiebig gegenseitig zu waschen. Hierbei ließen wir keine Körperteile aus und widmeten uns denjenigen, die die meiste Zeit von Stoff bedeckt sind, besonders ausdauernd. Nun war es langsam an meiner Blase, dass sie sich leeren wollte. Da sie Natursekt lieber äußerlich an sich anwendet, setzte sie sich im Schneidersitz zu meinen Füssen. Sogleich bekam sie eine weitere warme, diesmal jedoch gelbe Dusche ab. Ich ließ meinen Strahl über ihr Gesicht, ihre Brüste bis hinunter zu ihrer Scham wandern. Sie Spreizte ihr Schamlippen und ich lies meinen Strahl zwischen ihrem Kitzler und ihrem Fickloch hin und her wandern.

Kaum war der Strahl versiegt, schnappte sie sich meinen Schwanz und begann ihn in ihrer unnachahmlichen Art aufzupumpen. Sie schob mit ihren Fingern die Vorhaut zurück, kreiste mit ihrer Zungenspitze um das kleine Loch, ließ ihr Zungenpiercing am Eichelansatz herumlaufen und massierte zärtlich meine Eier. Durch diese Behandlung wurde mein Schwanz länger und härter und sie nahm in immer tiefer in ihren Mund auf. Als sie anfing ihn zu schlucken, war es fasst um mich geschehen. Nur mit Mühe konnte ich ein weiteres abspritzen verhindern.

Ich entwand ihn ihrem Mund, ließ ihn im Duschwasser ein wenig abkühlen, hob sie dann hoch und ließ sie dann langsam auf meinen Schwanz hinabsinken. Während ich ihn Stück für Stück in ihre mittlerweile wieder klatschnasse Lustgrotte eindringen ließ, schwang sie schon wieder ihre Beine um meine Hüften. So aufgespießt verließ ich mit ihr die Dusche und ging mit ihr in Richtung Spielzimmer. Jeden Schritt, und damit jede Bewegung meines Schwanzes in ihr, quittierte sie mit einem lustvollen Seufzer.

Im Spielzimmer angekommen, setzte ich mich erstmal auf die Kante unserer Spielwiese. Diese bestand aus einem mit Latex bezogenem Wasserbett, welches mit den Abmessungen von 2,50m x 2,50m keineswegs aus dem Baumarkt stammte. Sie stieg von meinem Schoß, und gab dabei mit einem leisen Schmatzen meinen Schwanz wieder frei. Als nächstes begann sie, meinen Rücken großzügig mit Massageöl zu tränken, mich hintenüber zu schubsen, meine Beine zu packen und mich auf dem Ölfilm, den mein Rücken auf der Latexunterlage hinterließ, in die Mitte der Spielwiese zu schieben. Sie krabbelte gleich hinterher und fesselte meine Hände mit Handschellen am Kopfende fest. Sobald diese fixiert waren, vermied sie es in Reichweite meiner Beine und Füße zu kommen. Wäre es mir gelungen, sie zu packen, hätten unsere Spieregeln besagt, dass sie diejenige gewesen wäre, die gefesselt worden wäre.

So aber schaffte sie es, meine Beine einzeln zu greifen und auch diese festzubinden. Ich lag nun da, wie ein großes X auf der Spielwiese und meine Vorfreude auf die kommenden Dinge ließ sich eindeutig an der Position meines Schwanzes ablesen.

„Jetzt, mein Lieber, werden wir ein wenig Hautpflege betreiben.“ War das der erste Satz, seit wir vom Joggen zurück waren? Da hatte uns wohl die Lust die Sprache verschlagen. Katzenhaft sprang sie auf die Spielwiese und stellte sich breitbeinig über mir auf, die Füße etwas oberhalb meiner Hüften. Sie öffnete die Flasche mit dem Massageöl, lehnte ihren Kopf zurück und ließ das Öl auf ihren Oberkörper fließen. Der Schwerkraft folgend, lief es in Bahnen über ihre Brüste, den Bauch herab, teilte sich, so dass es über beide Beine herab lief und eine dritte Bahn über ihren Venushügel den Weg zu ihrer Lustgrotte fand. Dort angekommen tropfte es dann direkt nach unten in meinen Bauchnabel bis dieser ebenfalls überlief und sich das Öl auf meinem Bauch verteilte.

Von den vielen kleinen Lampen im Raum indirekt beleuchtet, begann ihr ölbenetzter Körper zu glänzen und weckt den Drang in mir, ihn zu berühren, zu spüren, zu streicheln, einfach ihn zu fassen zu bekommen. Doch war ich durch meine derzeitige Lage zum reinen Zuschauen verurteilt und bekam eine Show geboten, bei der allein die Erinnerung an diese meine Lust anschwellen lässt.

Sobald sie ihrer Meinung nach genug Öl vergossen hatte, verschloss sie die Flasche und warf sie in die Ecke des Raumes, wo sie weich zwischen diverse Kissen fiel. Gleich darauf begann sie damit sicherzustellen, dass auch wirklich alle ihre vorderen Körperteile gleichmäßig von einem großzügigen Ölfilm bedeckt waren. Besonderes Augenmerk legte sie dabei auf ihre Brüste und ihre Lustgrotte. Dabei zog sie ihre Schamlippen weit auseinander und fragte mit unschuldiger Stimme: „Glänzt es da drin schon genug, oder muss ich dort noch nachhelfen?“ Um mir einen besseren Einblick zu verschaffen, knickte sie ihre Knie ein wenig und senkte ihren Schoß dadurch meinem Gesicht entgegen.

Da durch das ganze Öl, das mittlerweile über meinen Bauch auf den Latexbezug gelaufen war und sich an ihren Füssen sammelte, der Untergrund nicht gerade griffiger geworden war, verlor sie prompt den Halt und klatschte Rücken voran auf meinen Bauch. Der kurze Schmerz wurde durch den neuen Anblick, der sich mir bot, sofort weggeblasen: Ihre Lustfrotte lag nun etwa 10 cm von meinem Mund entfernt und ich hatte direkten Einblick.

„Nein, mein Schatz, da fehlt noch ein wenig Glanz“, entfuhr es mir, was sie mit den Worten quittierte: „Na dann sieh zu, dass sich das ändert!“ Sprach`s und rutschte auf meinem Bauch höher meinem Mund entgegen. Da mein Kopf der einzige Körperteil war, den ich frei bewegen konnte, streckte ich ihn ihr entgegen und erwartete mit herausgestreckter Zunge auf ihre zu bearbeitende Lustgrotte. Dabei lehnte sie sich zurück und begann mit langsamen Hüftbewegungen meine Zunge zu ficken.

Zog ich meine Zunge zurück, oder wollte ich mich über ihren Kitzler hermachen, so zog auch sie sich zurück um mir deutlich zu machen, dass es zunächst einzig und allein darum ging, ihr Fickloch einzuschmieren. Sobald sie mit dem Ergebnis zufrieden war, richtete sie sich auf und dreht sich auf mir um, sodass ich mich wieder an der Ansicht ihres Traumhinterns erfreuen konnte. Durch die Gleitaktion glänzte mittlerweile auch ihr Rücken herrlich, lediglich ihre Spalte benötigte noch eine Nachbehandlung. Mit den Worten: „Du kennst Deinen Job!“ schob sie ihren Arsch meiner wartenden Zunge entgegen und ließ sich ihren Spalt und den Anus mithilfe meiner Spucke ebenfalls einreiben. Dass sie in dieser Position direkten Zugriff auf meinen Schwanz hatte, wurde mir in dem Moment zu Bewusstsein geführt, als ich ihre Zungenspitze an meiner Eichel spürte. Sie benutzte nun meinen Schwanz als Fernsteuerung für meine Zunge und ließ sich von mir ihren Anus lecken.

Nachdem sie auch mit dem Glanzfaktor dieser Körperstelle zufrieden war, stieg sie von mir herunter und griff tief in unsere „Werkzeugkiste“. Hervor kamen ein Knebel, zwei Dildos und diverse weitere Fesseln und Ketten. Das sah also nach verdammt viel Spaß, bei dem wir nicht zu zweit bleiben würden, aus. Und schon betätigte sie die Ruftaste woraufhin 20 Sekunden später Dominique, unser total versautes Hausmädchen das Spielzimmer betrat.

Bei der Auswahl unserer Hausmädchen hatte ich nichts zu bestellen, konnte mich aber auch noch nie beklagen. Anscheinend hatten wir bezüglich Aussehen und Sexualpraktiken fast den gleichen Geschmack. So hatte auch Dominique zumindest ansatzweise einen Apfelpo, nicht die geringsten Anzeichen von Cellulite und auch ihre Brüste würden den Bleistifttest in jedem Fall bestehen. Nun mag dies bei Asiatinnen bis zu einem gewissen Alter fast immer zutreffen, aber Dominique hatte nur zur hälfte japanische Gene. Die andere Hälfte stammte deutlich sichtbar aus Afrika, was nicht nur ihre Hautfarbe widerspiegelte, sondern sich ebenfalls in ihrer Größe bemerkbar machte. Satte 180 cm geballte Erotik standen im Zimmer, wie es sich gehörte splitternackt und ganzkörperrasiert. Lediglich in der Mitte des Kopfes waren die Haare stehen gelassen und diese zu einem langen Zopf geflochten, der sogar erst kurz vor ihren Kniekehlen endete. Dass sich damit diverse Spielmöglichkeiten ergaben, muss ich wohl nicht weiter erwähnen.

Nun stand sie also da und es fiel sofort auf, was hier nicht passte: Wir beide waren die Ölsardinen, sie hingegen mit kakaobrauner matter Haut und unschuldig dreinblickenden Mandelaugen. Als sie auch nach fünf Sekunden keinerlei Anstalten machte ihre Haut ebenfalls in einen glänzenden Zustand zu verändern, wurde sie kurzerhand am Zopf gepackt, zur Spielwiese gezogen und mit einem kräftigen Stoß auf mich drauf geschubst. All dies geschah innerhalb von Sekundenbruchteilen, sodass sie kaum reagieren und sich gerade noch ein wenig fangen konnte, bevor sie auf meinem Körper landete.

„Liegenbleiben!“ kam als Kommando, dass keine Widerrede duldete. Sodann wurde ihr Zopf fest mit dem Ring, welcher von der Decke hing und über eine Winde leicht höhenverstellbar war, verknotet. Während sie nun ebenfalls mit reichlich Öl begossen wurde, stand ich wieder kurz vor totaler Reizüberflutung: Nicht nur, dass ich reichlichen Körperkontakt zu ihr hatte (erwähnte ich, wie geil sich ihre Nippel in meine Brust bohrten?), auch ihr Körpergeruch hätte jeden ansatzweise geschlechtsreifen Hirsch in Raserei versetzt. Diese Mischung aus dem frischen Eau de Toilette und der herben Note ihres natürlichen Körpergeruchs, verbunden mit dem beginnenden Verströmens ihrer sexuellen Duftstoffe ließen meinen Schwanz noch ein wenig steifer werden.

Es war ihr zwar verboten worden aufzustehen, wirklich still zu liegen wurde ihrer Meinung nach jedoch bisher nicht von ihr verlangt. Während sie also mit Öl eingerieben wurde, blieb es nicht aus, dass sie auf dem ebenfalls glitschigen Untergrund (mein Körper!) auch in Bewegung kam, da sie ihre Hände nicht zum Abstützen einsetzte.

Während sie ohne Probleme auf meinem Körper hoch rutschen konnte, was zur Folge hatte, dass ich des Öfteren ihre Brüste im Gesicht hatte (blöder Knebel an der Stelle...), war das nach unten rutschen nur bis zu einer gewissen Position möglich: Hier bremste mein Ständer weitere Bewegungen ab und meine Eichel verfing sich so des Öfteren zwischen ihren Schamlippen.

Dominique wurde auf diese Weise von beiden Seiten gründlich eingeölt: Die Rückseite durch neues Öl und Handmassage, die Vorderseite erhielt das Öl durch das Auf- und Abgleiten auf meinem Körper. Ohne Knebel wäre mir sicherlich anzuhören gewesen, dass mir das sehr gefiel, so äußerte es sich lediglich in verschärftem Atmen. Dies wurde jedoch von der dritten, sich Raum befindlich Person, geflissentlich ignoriert.

Fertig eingeölt wurden nun die Hände von Dominique auf ihren Rücken gefesselt. Die Bewegungen hörten auf und meine Eichel presste sich sanft gegen ihre Schamlippen. Etwas hilflos sah mir Dominique genau in die Augen, gleichzeitig lag in ihrem Blick jedoch auch etwas spöttisches. Ich verstand sofort und schickte ihr einen Blick entgegen, dessen Untertitel in etwa lauteten: Warte ab, ich werde nicht für den Rest meines Lebens hier gefesselt unter dir liegen bleiben!

Verlor sie nun einen Tick Gesichtsfarbe, oder machte sie diese Aussicht nur noch geiler? Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, hörte ich jedoch nur noch einen Schrei und merkte, wie das Gewicht auf meiner Brust fast verschwunden war. Erst ihr Kopf, dann ihr ganzer Oberkörper wurden über den Ring, an welchem ihr Zopf festgeknotet war, in die Höhe gezogen.

„Du wirst erst diesen Schwanz in Dir spüren, wenn ich es dir erlaube“ ertönte die Stimme hinter ihr. Um die Haare zu entlasten nahm sie ganz flink eine kniende Position ein, wobei sie sich etwas oberhalb meines Bauchnabels positionierte.

„Du möchtest also diesen Schwanz in dir spüren? Nun, wollen wir doch mal sehen, ob dein Fickloch groß genug für ihn ist.“ Der Ring wurde etwas herabgelassen, gleichzeitig wurde ihr Oberkörper nach unten gedrückt, ohne dass sie wieder an mir runterrutschen konnte. So hatte ich dann plötzlich wieder ihre Nippel im Gesicht und hatte Mühe, Luft zu bekommen. Gleich darauf setzte ein wollüstiges Stöhnen ein. Anscheinend wurde ihr wohl gerade eines ihrer Löcher mit etwas gestopft, was eigentlich dort gar nicht reinpassen konnte. Durch das viele Öl wurde es jedoch möglich und mit einem leisen „Plopp“ verschwand dieses etwas bis zum Anschlag in ihrem Loch. Anhand des Geräusches und ihrer Reaktion musste es sich um ein Anal-Plug, Marke XL gehandelt haben.

„Meinst Du wirklich, dass da jetzt noch dieser Schwanz reinpasst?“ kam die Stimme aus dem Hintergrund. „Erst mal Testen, bevor du ihn eventuell beschädigst!“ Während ich verzweifelt versuche durch meine Nase, welche von Dominiques Brüsten zugehalten wurden, Luft zu bekommen, versteifte sich ihr Körper erneut und ihr Stöhnen wurde wieder lauter. Anscheinend wurde nun auch ihr zweites Loch befüllt.

„Das war leicht, aber ja auch nicht vergleichbar mit der Größe dessen, was du gerne ficken würdest! Dafür ist diese Größe aber auch änderbar...“. Kurz darauf hörte ich ein Geräusch, als wenn der Arzt zur Blutdruckmessung die Manschette aufpumpen würde. Hatte sich dieses Biest doch tatsächlich diesen neuartigen Dildo besorgt: Durch zwei aufpumpbare Luftkammern ließ sich sowohl die Spitze wie ein Ballon aufblasen, als auch der „Schaft“ den gesamten Eingang dehnen. Je stärker die Spitze aufgepumpt wurde, desto mehr musste der Schaft ebenfalls aufgepumpt werden, damit er nicht wieder herausrutschen konnte. Jedoch war dies allein durch den Anal-Plug schon nicht möglich. Es reichte also zunächst vollkommen aus, die Spitze aufzupumpen, wovon nach Einschätzung des Gestöhnes auch ausgiebig gebrauch gemacht wurde.

„Soso, enger Eingang mit anschließender Bärenhöhle, was? Also gut, aufstehen!“ Das Kommando wurde unterstützt, indem der Ring wieder in die Höhe gezogen wurde, bis Dominique aufrecht stand. Dies zwar mit wackelnden Knien, jedoch gehalten von ihrem Zopf. Endlich bekam ich wieder frei Luft und konnte mich an dem Anblick ergötzen. Nun sah ich auch, was das Stöhnen bei ihr auslöste: Aus ihrer Lustgrotte ragte ein Griff, aus dessen Ende 2 Schläuche herauskamen und irgendwo hinter ihr verschwanden.

Nach ein paar weiteren Pumpgeräuschen und damit einhergehendem anschwellen des Stöhnens war wohl die maximale Füllmenge erreicht und über ihrem Venushügel zeichnete sich eine leicht Beule ab. Völlig fasziniert von ihrem Gesichtsausdruck, einer Mischung aus Schmerz, Wollust und Verzweiflung, wobei die Wollust eindeutig überwog, wurde meine Aufmerksamkeit schlagartig wieder zwischen meine Beine gelenkt, als mein Schwanz plötzlich in den bereits bekannten Traumarsch eingeführt wurde. Bis zum Anschlag versank mein eingeölter Kolben und es begann ein Fick, der es mir sehr schwer machte noch auf irgendetwas anderes als meine aufsteigenden Körpersäfte zu achten. Allerdings variierte sie die Rittgeschwindigkeit anhand meiner Atmung und zusätzlichen Zuckungen meines Schwanzes, sodass sie einen vorzeitigen Orgasmus bei mir erfolgreich unterdrückte. Kam es einmal allzu nahe zur Explosion, so schnürte sie mit ihrem Schließmuskel kurzerhand den sich anbahnenden Erguss einfach ab.

Gleichzeitig begann sie mit einer Hand den Kitzler von Dominique zu stimulieren, was es dieser noch schwerer machte, sich auf den Beinen zu halten. Als Dominiques Schreie den Orgasmus eindeutig ankündigten, öffnete sie blitzschnell beide Ventile. Der Dildo schoss aus ihrer Lustgrotte und mit ihm kam ein scharfer Strahl Flüssigkeit. Eine weitere Besonderheit von Dominique: Sie spritzte ebenfalls beim Orgasmus ab, und das nicht zu knapp! Nun war es aber auch mit ihrer Selbstbeherrschung vorbei und ihre Knie gaben nach. Gleichzeitig wurde der Ring ebenfalls gelockert, sodass sie auf mir zusammensacken konnte. Sie wurde kurzerhand von mir runtergeschoben und kam neben mir auf dem Rücken zu liegen, ihre Hände jedoch weiterhin unter ihr gefesselt.

„Jetzt gehört sie Dir“ hörte ich noch und schon wurde mein Schwanz entlassen, mein Knebel und meine Fesseln gelöst. Sofort warf ich mich auf Dominique und rammte ihr meinen Schwanz tief in ihre Lustgrotte. Meine Fresse, war das eng! Dachte ich noch, bis mir wieder bewusst wurde, dass da ja noch der Anal-Plug drin war. Durch meine Stöße zu neuem Leben erweckt, schlang Dominique ihre Beine um meine Hüften und bestimmte nun das Tempo. Noch auf den Ausläufern ihres gerade durchlebten Orgasmus reitend, kam sie wieder sehr schnell in fahrt und fickte sich an meinem Schwanz ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Mit einem lauten Röhren kam sie erneut und zog mich ganz tief in sich hinein.

Dominique war nun erstmal durch, also hieß es sich das nächste weibliche Wesen zu angeln. Sie hatte die Zeit genutzt und sich umgezogen. In dem transparenten Ganzkörpercatsuit sah sie einfach verboten geil aus! Ich schnappte sie bei den Hüften und warf sie auf die Spielwiese. Nun war es an ihr, angekettet zu werden: Erst die Hände und anschließend die Beine, so lag sie nun X-förmig vor mir. Langsam kam auch Dominique, die noch halb bewegungsunfähig daneben lag, wieder zu sich und bat mich, sie von dem Anal-Plug und den Handfesseln zu befreien. Sie hob ihre Hüfte und spreizte Schenkel, sodass ich freien Zugriff auf den Plug bekam. Mit drehenden Bewegungen zog ich ihn langsam heraus und sobald der Wulst heraus war, flutschte er mir entgegen.

Bei der Größe war es kein Wunder, dass ihr Anus noch sehr gedehnt war und meinen Schwanz quasi einlud. Ich packte sie also, drehte sie um und warf sie auf ihre Züchtigerin von vorhin. Gleich kniete ich mich hinter sie und rammte ihr meinen Schwanz in den sich langsam wieder zusammenziehenden Anus. Je länger ich sie so fickte, desto enger wurde sie, bis ich mich schließlich nicht mehr beherrschen konnte, meinen Schwanz aus ihr raus zog und mein Sperma auf ihrem Rücken verteilte. Völlig verausgabt öffnete ich den Schnellverschluss ihrer Handfesseln, rollte ich mich auf die Seite und wartete ab, was Dominique nun mit dem gefesselten Wesen unter ihr anstellen würde.

Ihre Physis war schon erstaunlich. Hatte sie doch gerade erst 2 Orgasmen hinter sich, so war ihre Erschöpfung bei der Aussicht, nun selbst den aktiven Part zu haben so schnell verschwunden, als hätte sie dem Treiben bisher lediglich interessiert zugesehen.

Anstatt eines Knebels wie bei mir, wurden nun die Augen verbinden, der Catsuit im Schritt geöffnet und der Schambereich freigelegt. Sie verließ kurz das Zimmer um weitere Utensilien herbeizuschaffen. Dies nutzte ich sofort aus und begann die freigelegte Lustgrotte mit meiner Zunge zu bearbeiten. Durch die Fesselung war es ihr unmöglich, sich meiner Zunge zu entziehen, so ließ sie es über sich ergehen und genoss in vollen Zügen, was sie durch ihr Stöhnen kundtat. Das Ergebnis meines Zungenspiels machte sich auch eindeutig an der Rötung ihrer Scham bemerkbar und auch ihr Saft begann wieder zu fließen. Die Schriite hinter mir kündigten die Rückkehr von Dominique an. Sie kam mit einem Beutel Eiswürfel zurück, sowie einem Schlauch, einem Trichter und einem Eimer Wasser.

Lachend schubste sie mich zu Seite und kniete sich vor die freigelegte Lustgrotte. „Wie bekommte man denn dort nur einen Sonnenbrand? Na den muss ich aber erstmal verarzten!“ Ein Quieken zeigte an, dass der erste Eiswürfel auf dem Venushügel Platz nahm, ein weiteres, langgezogenes Quieken quittierte das Einführen eines weiteren Eiswürfels zwischen die geschwollenen Schamlippen. „Die Schwellung muss erstmal gekühlt werden!“ Während Dominique nun mithilfe der Eiswürfel den Schambereich massierte, wurden die Nippel immer steifer und bohrten sich durch den transparenten Stoff.

Meine Spermaladung, welche ich ihr unter der Dusche in den Arsch gespritzt hatte, muss wohl recht gewaltig gewesen sein. Jedenfalls sah man nun, wie es langsam aus ihrem Anus lief. „Du kleines Ferkel!“ entfuhr es Dominique, als sie das Rinnsal bemerkte. „Hast gerade erst geduscht, deine Haut gepflegt und einen sündhaften Fummel angezogen, aber vergisst dich an den Stellen zu Reinigen, die ich nun benutzen will! Da werde ich den Arschloch wohl erstmal einer Grundreinigung unterziehen müssen.“

Sie griff zum Schlauch, benetzt ihn mit dem noch reichlich vorhandenem Öl und führte ihn kompromisslos in den Anus. Hierbei half ich ein wenig, indem ich unser Opfer im Hüftbereich ein wenig anhob. Auf das andere Ende des Schlauches setzte Dominique den Trichter und begann langsam Wasser einzukippen. Um zu verhindern, dass durch allzu starke Bewegungen der Schlauch rausrutschen konnte, setzte ich mich kurzerhand rückwärts auf sie drauf und hielt den Schlauch fest. Nachdem gut ein Liter Flüssigkeit eingefüllt war, entnahm ich den Schlauch und Dominique verschloss ihren Anus mit einem weiteren Anal-Plug. Nicht ganz so groß wie der von vorhin, aber für diese Zwecke durchaus ausreichend.

Nun begann Dominique mit ihrer Zunge den Kitzler zu bearbeiten. Dass sie hierin eine wahre Meisterin war, hörte man deutlich an dem lustvollen Quieken. Zusätzlich zu dem Zungenspiel begann sie langsam zwei Finger in die Lustgrotte zu schieben. Mit einem langsamen Tempo, das sich nur sehr zögerlich steigerte, fickte sie ihr wehrloses Opfer in aller Ruhe durch. Dieses konnte sich bald nicht mehr beherrschen und röhrte ihre Lust heraus.

Auch ich unterstützte ihre Luststeigerung indem ich abwechselnd, ohne Vorwarnungen, durch den Stoff in ihre Nippel biss. Da sie durch die verbundenen Augen nie sicher sein konnte, wann und in welchen Nippel ich biss, steigerte das ihre Lust noch einmal.

Ohne Vorwarnung ließ Dominique von ihr ab und legte sich den Umschnalldildo an. Unser Opfer zitterte am ganzen Leib vor Erregung und jede leichte Berührung ließ sie zusammenzucken. Mit dem Umschnalldildo bewaffnet sah Dominique fast ein wenig furchteinflößend aus: Eine große, dunkelhäutige, perfekt gebaute Frau, die sich ihrer Ausstrahlung durchaus bewusst war. Sie löste die Fesseln, drehte ihr Opfer auf den Bauch, packte sie bei der Hüfte und begann sie langsam von hinten aufzuspießen. Stück für Stück versenkte sie den Dildo in ihre Lustgrotte und begann sie dann langsam zu ficken.

Um ebenfalls wieder einsatzbereit zu werden, kniete ich mich vor unser derzeit blindes Spielzeug, nahm ihren Kopf hoch und stopfte ihr meinen Schwanz in den Mund. Im Takt von Dominiques Stößen begann sie ihn aufzupumpen, bis er wieder seine volle Größe erreicht hatte. Sofort entwand ich mich ihrem Zugriff, positionierte mich hinter Dominique und versenkte ihn in die von dunkler Haut umgebene Prachtmöse unseres Hausmädchens. Ich fickte nun mit einem Schwanz zwei Prachtweiber gleichzeitig: Jeder meiner Stöße wurde von Dominique gleich an ihr Opfer weitergegeben. Nach bereits zwei durchlebten Orgasmen dauerte es diesmal eine ganze Weile bis ich merkte, dass meine Säfte wieder aufzusteigen begannen.

Mein finaler Schuss für heute sollte aber nicht ungenutzt bleiben. So zog ich ihn seufzend aus der Prachtmöse heraus, kniete mich wieder vor die beiden Frauen, nahm die Augenbinde ab und begann vor ihren Augen meinen Schwanz zu wichsen. Als ich kam, waren bereits beide Mäuler geöffnet und erwarteten meinen Ficksaft. Ich spritze ihnen meine volle Ladung in die Gesichter und sie versuchten mit ihren Zungen soviel wie möglich davon zu ergattern. Wo eine Zunge an ihrem eigenen Gesicht nicht hinkam, war eine fremde Zunge eifrig dabei den Saft aufzunehmen.

Nun drehte Dominique ihr Opfer, das sie noch immer mit dem Umschnalldildo aufgespießt hatte, um, nahm sie hoch und trug sie ins Badezimmer. Dabei bohrte sich der Dildo mit jedem Schritt wieder in die Lustgrotte, was ihr Opfer mit weiterem lustvollem Stöhnen quittierte. Schnurstracks ging es in die geräumige Duschkabine, Dusche wieder auf Sprühnebel eingeschaltet. Dominique lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und ihr Opfer fickte sich selbst auf dem Umschnalldildo in Richtung finalem Orgasmus. In dem Moment des Erreichens ihres Lustgipfels, zog ich ihr zusätzlich den Plug aus ihren Anus und die Flüssigkeit schoss mit einem scharfen Strahl aus ihr heraus, begeleitet von einem lang anhaltendem Lustschrei, der einfach nicht enden wollte.

Wir hoben sie von dem Dildo runter und hielten sie ganz fest. Während ihr Orgasmus langsam abklang, zitterte sie wie Espenlaub und wir zogen ihr vorsichtig den Catsuit aus. Von diesem befreit begannen wir sie ganz langsam und zärtlich einzuseifen und zu waschen. Als wir bei ihr fertig waren, hatte sie sich wieder soweit im Griff, dass sie wieder allein stehen konnte. Daraufhin nahmen wir Dominique den Umschnalldilo ab und begannen nun sie in aller Ruhe und Ausführlichkeit zu waschen. Zum Schluss war ich dann an der Reihe und trotz ausgiebiger Widmung meines Schwanzes beim Waschen, war er derzeit einfach nicht in der Lage sich aufzurichten.

Nach anschließendem gegenseitigem Abtrocknen schnappten wir uns noch ein paar Getränke und kuschelten uns zu dritt im Schlafzimmer ins Bett und ließen den Abend ausklingen. eng aneinander gekuschelt schliefen wir bald ein und ich träumte von joggenden Ärschen.

Über das Frühstück im Bett am folgenden Morgen werde ich später berichten....
Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
Deine E-Mail Adresse:  
(als Spamschutz nochmals eingeben)
DeinKommentar:  
  Zahl eingeben


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

Topliste www.highheels.ch