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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: An den Baggersee
Autor dieser Geschichte: Werner
„Wollen wir heute an den Baggersee baden gehen?“ schlug Yvonne vor
Ich fand ihre Idee super und so bereiteten wir alles vor und es dauerte nicht lange da machten wir uns auf den Weg.
Yvonne hatte sich einen luftigen hellgrünen Top mit sehr langen und sehr dünnen Trägern angezogen, der seitlich sehr weite und tiefe Armausschnitte hatte. Dazu war sie in einen super kurzen schwarzen Netzmini geschlüpft. Er lag hauteng an und bestand aus einem dünnem, sehr elastischem Netzstretch. Ihr Körper schimmerte hindurch und man konnte unschwer erkennen, dass sie darunter einen winzigen, ebenfalls schwarzen String trug. Nur ein schmales Bändchen lief zwischen ihren Pobacken hindurch, so dass sie, wenn man sie von hinten betrachtete, wie total nackt unter dem Röckchen wirkte.
Von vorne konnte man ein winziges schwarzes transparentes Dreieck erkennen, dass nur notdürftig ihre Pussy bedeckte.
Ich konnte mich nicht satt sehen. Alles unter dem Top war in Bewegung und bei jedem Schritt ihrer wunderschönen langen Beine schob sich der Mini an ihren Schenkeln und den festen Pobacken auf und ab.
„Bitte fahr du!“ sie reichte mir die Schlüssel rüber. „Ich möchte, dass du fährst! Ich kann dann besser an dir rumknabbern!“ Sie grinste wieder so vielsagend.
„Also gut! Aber denk dran, wir wollen heil ankommen!“
Wir stiegen ein.
„Uups! Da ist ja noch der Slip von gestern!“ Yvonne zeigte auf den kleinen hellblauen Slip, den ich gestern auf unserer Heimfahrt auf dem Armaturenbrett abgelegt hatte.
„Dann ist es ja nicht so schlimm, wenn ich den, den ich jetzt anhabe, verlieren sollte. Hier ist ein Höschen für den Notfall!“
Sie schaute schon wieder so lüstern!
Wir konnten uns beide gut vorstellen wie der Notfall wohl aussehen würde und es machte uns ganz schön an darüber zu reden.
So fuhren wir zum Baggersee. Yvonne hatte sich auf ihrem Sitz etwas zu mir gedreht und fummelte ständig an mir herum und war ganz quirlich.
„Mädchen! Lass das lieber sein! Ich fahr uns sonst noch in den Graben!“ musste ich sie wieder zur Raison bringen. Sie hatte meinen Schwanz aus der Hose geholt, sich über ihn gebeugt und sehr intensiv an ihm zu saugen begonnen.
„Na dann nicht! Dann spiel ich eben etwas mit mir selber!“ maulte sie und grinste mich herausfordernd an.
Sie lehnte sich wieder im Sitz zurück und begann sich mit der einen Hand zwischen den Beinen zu streicheln. Ihr Hand strich leicht und kundig über den dünnen Stoff ihres winzigen Strings der in der Zwischenzeit zum großen Teil schon zwischen ihre Schamlippen gerutscht war. Mit der anderen glitt sie unter den Top um mit ihren süßen Brüsten zu spielen.
„He, warte! Du bist gemein, ich muss fahren und du wichst dich und ich kann dir nicht einmal in Ruhe zusehen!“
Sie warf mir einen Kussmund zu aber hörte nicht auf, sondern zog sogar noch ihre linke Brust aus dem Top und umkreiste die große Brustwarze genießerisch.
„Nun ist aber Schluss, warte bis wir am Baggersee sind!“ Ich griff zu ihr hinüber und zog ihre Hand unter dem Rock hervor.
„Schade! Ich bin schon so schön nass!“ Sie setzte sich wieder artig hin.
„Ok, ich werde nachher mal nachsehen!“ meinte ich.
Ehe ich mich versah knuffte sie mich in die Seite: „Ich werde dich erinnern!“ Sie beugte sich zu mir und küßte mich auf die Wange.
Wir kamen an, stiegen aus, nahmen unsere Sachen und gingen in Richtung Baggersee.
Mit ihren hohen Absätzen schritt Yvonne neben mir. Ihr heißer Top und das Röckchen zogen alle Blicke auf sich.
Wir ließen uns dadurch aber nicht ablenken sondern gingen eng umschlungen zum See hinunter. Es war schon recht viel los, heute an diesem herrlichen Sonntagvormittag.
„Dort drüben, da liegen meistens die Paare!“ Ich zog sie nach links in einen Bereich der mit kleinen Büschen und Hecken versehen war und dadurch viele kleine Ecken und verborgene Winkel hatte.
Es lagen schon einige Paare und auch einzelne Männer und Frauen dort herum.
Eine kleine, abgeteilte Ecke die windgeschützt war, war noch nicht belegt.
Wir wollten gerne etwas alleine sein und so schien dieser Platz optimal. Durch Gebüsch und Hecken war man ein wenig vor den Blicken der anderen Badegäste geschützte.
„So, hier ist ein guter Platz!“ Ich stellte die Badetasche ab und wir breiteten unsere Decke aus.
Yvonne hatte in wenigen Augenblicken den Top und den Rock abgestreift und legte sich nur mit ihrem winzigen, transparenten String in die Sonne.
Ich betrachtete sie ausgiebig. Durch das kleine Stoffdreieck schimmerte ihre prachtvolle rasierte Nelke hindurch. Es war nicht zu übersehen, dass sie große, geschwollene Schamlippen und einen kräftig entwickelten Kitzler hatte.
Ich hatte mich ausgezogen und nackt neben sie gesetzt.
„Du bist eine kleine, süße, geile Maus!“ Ich streichelte ihre Brüste.
„Mark! Wie soll ich die Sonne genießen, wenn du mich ständig …! Hör auf!“ Sie vollendete den Satz nicht und wand sich kichernd hin und her. Ich kitzelte sie und fasste überall dort hin wie sie besonders weich und schmiegsam war.
„Warte, ich verhau dich!“ Sie sprang auf.
Ich hatte nicht abgewartet sondern war schon losgespurtet. Yvonne hinterher.
Schnell ließ ich mich von ihr einfangen. Ich umarmte sie und drückte sie fest an mich, so dass sie sich nicht mehr viel bewegen konnte.
„Lass los, ich will jetzt die Sonne genießen!“ Ich lockerte den Griff.
„Wie willst du die Sonne genießen? Deine Muschi bekommt ja gar nichts davon ab!“
„Wieso?“
„Na du hast doch immer noch deinen String an! Das gibt Streifen!“
Sofort bückte sie sich und zog den Winzling herunter.
„So, zufrieden?“ Sie schwang den Slip über ihrem Kopf.
Sie ergriff meinen steifen Prügel und zog mich an ihm zum Platz zurück.
Wir hatten uns wieder hingelegt und lagen ganz friedlich und eng aneinander geschmiegt auf der Decke.
Wir hingen faul herum und sonnten uns eine ganze Zeit lang.
„Ich hätte Lust mal ins Wasser zu springen!“ Yvonne hatte sich aufgestützt und sah mich an. Weil sie sich so schnell erhoben hatte schwangen ihre schönen Glocken heftig hin und her.
Ich ergriff eine Brust und massierte sie leicht mit meiner Hand. Ihre Brustwarzen wurden knallhart.
„Bitte, junger Mann, keine Intimitäten!“ stöhnte sie mir ins Ohr.
Ich stoppte meine Erkundungen und legte meinen Arm wieder artig neben mich.
„Na, warum hörst du auf?“ Quengelte sie sofort.
„Jetzt geht’s ab ins Wasser!“ Ich sprang auf und rannte Richtung See.
„Hey, warte!“ Yvonne kam hinterhergespurtet.
Wir sprangen in das Wasser und schwammen ein kleines Stück auf den See hinaus.
Auch im Wasser waren bereits viele Erholungssuchende und tummelten sich wie wir in der kühlen Flut.
Ich liebte schon immer das herrliche Gefühl nackt zu baden. Heute war es noch viel erregender. Gemeinsam mit dieser hocherotischen, schönen Frau zu baden und zu schwimmen war einfach überwältigend.
Immer wieder umarmten wir uns im Wasser, küssten uns und fühlten unsere Körper.
Wir standen im See an einer Stelle an der man noch gerade stehen konnte. Yvonne stand bis über ihren Brüsten im Wasser und hielt sich an mir fest.
„Halt mich fest, damit ich nicht umfalle!“ Sie klammerte sich an mich und drückte ihren Busen gegen meine Brust.
Ich hob sie einfach ein wenig an, so dass sie nicht mehr direkt auf dem Boden stand sondern von mir gehalten wurde.
„Es ist schön so einen starken Mann zu haben!“ Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und küsste mich. „Jetzt fehlt nur noch ein Schwanz in meiner Muschi!“ hauchte sie.
„Dein Wunsch ist mir Befehl!“ Mein Kamerad stand stramm wie eine Eins und mit einem Griff dirigierte ich ihn vor Yvonnes Schmusepforte.
„Uhh, was kommt da denn?“ Tat sie überrascht und rutschte ein ganz wenig an mir hinab. Gerade so viel, dass mein Schwanz tief in sie hinein gleiten konnte.
„Ohhh, jaa!“ stöhnte sie dabei und bewegte ihren Unterleib soweit es ging auf und ab.
Ein gerade vorbeischwimmendes Paar hatte das Gestöhne mitbekommen und sah sich vielsagend an und grinste zu uns rüber.
Durch die heftigen Bewegungen verloren wir plötzlich das Gleichgewicht. Mein Schwanz glitt aus ihrer Pussy und wir fielen beide hinten über ins Wasser.
Prustend und lachend schwammen wir noch eine Weile im See und gingen dann an Land.
Wir trockneten uns ab und lagen dann wieder faul nebeneinander auf unserer Decke.
„Ich habe Durst!“ Yvonne holte eine Flasche Cola aus der Tasche und trank einen Schluck. Selbst bei dieser alltäglichen Handlung strahlte sie eine natürliche Erotik aus, die mich sie faszinierend beobachten ließ.
Jede Faser ihres wunderbaren Körpers knisterte ständig vor Erotik und Sinnlichkeit. Es war wunderbar. Sie hatte diese natürliche Gabe und schien damit aber nicht zu spielen, nein es war für sie selbstverständlich und nichts Besonderes sich so zu geben und zu bewegen. Wenn sie nur ahnen würde, wie sie alleine durch ihre natürliche Sinnlichkeit auf Männer wirkte. Hinzu kam noch ihre warme, erotische Stimme. Mein Glied rührte sich allein schon bei den Gedanken daran.
„Möchtest du auch etwas?“ Sie reichte die Flasche herüber. Ich trank etwas und gab sie ihr mit einem Kuss zurück.
„Hmm, so habe ich Cola noch nie getrunken!“ Sie war angenehm überrascht als ich ihr einen Schluck Cola aus meinem, Mund zu trinken gab.
„Mehr!“ bettelte sie und ich wiederholte diese Versorgung meines Schatzes noch einige Male.
Frauen, die sich ohne Oberteil sonnten gab es jede Menge, aber nicht allzu viele, die total nackt auf den Wiesen und Strandabschnitten lagen. Die meisten befanden sich, so wie wir, in kleinen von Büschen separierten Ecken. Zumeist waren das Paare.
Da wir beide splitternackt waren, kamen in der letzten Zeit immer häufiger und immer mehr einzelne Männer vorbei. Sie gingen langsam an unserem Platz vorüber und betrachteten vor allem Yvonne.
„Du gefällst nicht nur mir!“ blinzelte ich zu ihr rüber.
„So, so, dann pass auf, dass ich dir nicht untreu werde!“ sie stupste mich leicht in die Seite.
„Oh nein!“ Sie hatte sich blitzschnell zu mir gedreht und auf mich geworfen.
„Bitte, bitte nicht böse sein! Ich bin so glücklich mit dir! Wie sollte ich!“ Sie schmiegte ihren weichen Körper fest an mich und begann mich abzuküssen.
Wir balgten uns herum und mal lag Yvonne oben mal ich. Unsere Hände wanderten über unsere Körper und ließen kaum eine Stelle aus. Es war ein unbeschreiblich glückliches Gefühl diese Frau im Arm zu haben und zu lieben.
Während meiner schwachen Abwehrversuche bemerkte ich, dass hinter einigen Büschen ganz offensichtlich schon eine reichliche Zahl Männer standen und sich die Gelegenheit, uns zuzusehen, nicht entgehen ließen. Es war erregend und prickelnd zu wissen, dass wir bei unserem Geschmuse beobachtet wurden. Wir boten sicher einen geilen Anblick. Zwei junge nackte Menschen die sich in unbändiger Lust miteinander balgten und die intimsten Einblicke gestatteten.
Die Berührungen und Bewegungen ihres warmen, weichen Körpers auf mir, taten seine Wirkung. Mein Speer war groß und steif geworden und mit der Eichel stieß ich immer mal wieder gegen ihre feuchte Pforte.
Nachdem dass einige Male passiert war, Yvonne lag gerade mit geöffneten Schenkeln unter mir, rutschte mein Schwanz ohne weiteres Zutun in ihre gut geölte Pussy.
„Willst du mich hier etwa vor all den Spannern ficken?“ stöhnte sie erregt. Yvonne hatte also auch schon bemerkt, dass wir eine ganze Reihe von Zuschauern hatten.
Dass es sie nicht störte, erregte mich ungemein.
„Na, dann nicht!“ Ich überwand meine Lust und zog meinen Schwanz wieder aus ihrer Muschi.
„He, so hab ich das nicht gemeint!“ Yvonne hatte ihren Oberkörper angehoben und vergewisserte sich erst einmal ob die Spanner noch Interesse zeigten. Sie schaute mich mit warmen, glücklichen Augen an.
„Dann werde ich mal die Initiative übernehmen, du faule Socke!“
Sie beugte sich über mich und begann mich abzuküssen und an mir herumzuknabbern.
Sie ließ kaum eine Stelle aus und wanderte immer weiter an meinem Körper herunter.
Sie war indessen bei meinem Schwanz angekommen und schob ihre warmen, weichen Lippe darüber. So weit sie konnte, nahm sie ihn in den Mund und begann dann, erst langsam und dann immer schneller, heftig an ihm zu saugen.
Ich legte mich zurück und genoss die Behandlung.
„Bitte dreh deine Muschi zu mir herum! Ich möchte dich lecken!“ Ich verspürte große Lust auf den Geschmack ihres Saftes und ihrer Nelke.
Sie drehte sich sofort herum und senkte ihr große, feuchte Muschi auf meinen Mund herunter der sie erwartungsvoll in Empfang nahm. Ich leckte genüsslich und ausgiebig jede Falte ihrer Schamlippen, jeden Millimeter ihres Kitzlers der dafür besonders empfänglich war. Jedenfalls zuckte sie dabei viel öfter zusammen, als wenn ich sie an anderer Stelle liebkoste.
„Lecker!“ Yvonne ließ für einen Moment von meinem Schwanz ab und richtete sich auf. Ihre Pussy drückte sie dabei noch mehr gegen meinen Mund. Ich stieß meine Zunge noch tiefer in ihr Honigtöpfchen.
„UUUUhhh!“ Yvonne jauchzte auf. „Ich mach dich gleich nass!“
Die Warnung kam zu spät. Ein warmer Schwall ihres Liebessafts quoll über meine Zunge.
Ich saugte alles auf und schluckte es hinunter.
Mittlerweile standen immer mehr Männer hinter den Büschen. Ihre Bewegungen waren eindeutig.
„Ich hoffe, die neugierigen Besucher stören dich nicht! Und das dein Schwanz schön kräftig bleibt!“ Yvonne hatte unsere Zuschauer auch bemerkt, schien sich aber dadurch gar nicht gestört zu fühlen.
„Nein, wenn es dich nicht irritiert, mir macht das nichts aus. Man muß auch gönnen können!“ Ich stieß meine Zunge wieder tief in ihre Pussy.
Yvonne konzentrierte sich erneut auf mein steifes, feucht glänzendes Glied.
Ich war kurz davor zu kommen als ich bemerkte, wie einer der Spanner dicht neben uns stand. Er hatte sein kräftiges Rohr fest im Griff und starrte auf Yvonnes Körper während er heftig wichste.
Ich ließ Yvonnes Muschi frei. „He, mein Freund! Schön Abstand halten! Spritz deine Sahne nicht hierher!“ Er ging folgsam etwas zurück, sicher auch darüber erfreut, dass wir ansonsten nichts dagegen hatten, dass er uns beobachtete.
Yvonne hörte auf meinen Schwanz zu lutschen.
Sie drehte sich mit ihrem Gesicht wieder zu mir. Ihr Leib stieß jetzt kräftig gegen meinen pochenden Speer.
„Weißt du, dass mich das unheimlich anmacht, wenn die alle zusehen?“ Yvonne flüsterte erregt in mein Ohr. „Das ist das erste Mal, dass ich vor Zuschauern ficke! Es macht mich noch geiler als ich es sowieso schon bin!“
„Komm, ich setz mich auf deinen Schwanz. Ich möchte, dass du mich so herum fickst. Ich kann dann die Jungs beim wichsen beobachten und ihren Abgang sehen!“
Auch andere Spanner waren mutiger geworden, traten mit schwingenden Latten hinter dem Gebüsch hervor und versammelten sich, mit angemessenem Abstand um uns herum.
„Fick mich!“ Yvonne schrie es besonders laut heraus als ich meinen Stab versenkte. Sie wollte, dass es auch jeder hören konnte.
Sie glitt wild und hektisch an meinem Schwanz hoch und nieder und im gleichen Rhythmus flogen ihre schweren Glocken auf und ab.
Sie saß mit dem Gesicht zu mir gewandt, hatte ihre Arme links und rechts neben meinem Kopf abgestützt. Ihre Brüste schlugen bei jeder ihrer Bewegungen wild aneinander und gelegentlich auch gegen meinen Kopf oder meine Brust. Es war ein herrliches Gefühl ihre warmen, vollen Titten zu spüren. Ich schnappte nach ihren Nippeln. Immer wenn es mir gelang eine zu erwischen saugte ich für einen kleinen Augenblick in ihm, bis er mir wieder entglitt.
Immer wieder blinzelte sie in die Richtung in der die meisten Spanner standen.
Einer der Spanner spritzte in diesem Augenblick seine weiße Ladung in hohem Bogen ins Gras. Er zuckte und stöhnte. Nachdem er abgeladen hatte verschwand er.
„Jaaaaa, mach es mir! Ich bin so geil! Ich will das du mich vollspritzt!“ Laut und obszön schrie sie es heraus und sah dabei lüstern zu den Wichsern hinüber.
Es machte sie ganz offensichtlich wahnsinnig an, vor diesen Zuschauern von mir gefickt zu werden und ihnen beim Abspritzen zuzusehen.
„Ja, du kleine zeigegeile Schnecke, ich weiß, dass du das magst! Ich finde es auch sehr anregend!“
„Ich möchte nie wieder aus deiner Möse raus!“ Ich stieß besonders heftig zu und ließ mein Glied tief in ihrem Leib rotieren.
Yvonne kam zuckend, stöhnen und laut schreiend. Ihr Orgasmus dauerte ewig. Sie wand sich in ihrer Lust und ich kam ebenfalls und schoss meine heiße Sahne tief in ihren Leib.
Ein Orgasmus erster Klasse den wir da hatten.
Als wir so langsam wieder zu uns kamen, waren die meisten Spanner verschwunden.
„Du warst wieder mal fantastisch mein Schatz! Ich hoffe es sind alle auf ihre Kosten gekommen! Ich bin es jedenfalls!“ Yvonne drückte mich glücklich und zufrieden.
„Bitte, lass uns das öfter machen! Es gibt mir einen irren Kick, so im Freien und dann noch vor Zuschauern zu bumsen!“ Sie wurde schon wieder zappelig.
„Ja, das war echt super! Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein!“ stimmte ich ihr zu.
Es war ein schöner langer Sommertag dort am Baggersee. Wir lagen faul in der Sonne, schwammen mal eine Runde, knutschten und fummelt an uns herum und vor allem Yvonne ließ sich von den herumstreunenden Männern bewundern.
Wenn die Spanner so besonders intensiv und neugierig zu ihr herüber schauten wurde der ein oder andere auch mal durch leichtes Öffnen ihrer Schenkel mit einem Blick in ihre Himmelspforte belohnt.
Es war später Nachmittag geworden und wir entschlossen uns nach Hause zu fahren. Wir packten also langsam unsere Sachen zusammen.
„Hast du meinen String?“ Yvonne schaute fragend zu mir rüber.
Ich schüttelte den Kopf. „Nein mein Schatz! Ich denke du hast ihn in die Badetasche gesteckt!“
„Oh je, ja, das kann sein! Jetzt habe ich schon die ganzen anderen Sache darauf gepackt! Da such ich jetzt nicht nach dem Slip!“
Yvonne grinste. „Ich glaube ich muss wohl ohne gehen!“ Sie schlüpfte in ihren kleinen Netzmini der ihr gerade mal bis knapp unterhalb der Pobacken reichte. Er lag knackig eng an und durch die weiten Löcher im Netz waren ihre schöner Pobacken und was sonst noch sehenswert war, gut zu bewundern.
„Das gefällt dir doch bestimmt? Oder hast du das nicht so gerne, wenn dein Schatz ihren Körper zeigt?“ Sie sah mich erwartungsvoll an. Als Antwort klatschte ich ihr auf den süßen Po und kniff leicht in ihre Pobacke.
„Schade, dass du deine Muschi rasiert hast, sonst würde man deinen Busch jetzt herrlich sehen können!“
„Ich werde dir zu Liebe mal auf das Rasieren verzichten!“ kündigte sie an. „Dann brauchst du nicht mehr so lange suchen…!“
Ich griff an ihre durch den Rock scheinende Pussy.
„Autsch du Lustmolch!“ Yvonne drohte mit ihren kleinen Fäusten. Geschickt wich ich ihren Versuchen aus meinen Schwanz zu packen. „Komm du nach Hause!“ stieß sie zwischen Küssen und Knutschen hervor.
„Och, so lange soll ich noch warten? Ich hab aber jetzt schon Lust!“ schnell wich ich ihrer Hand aus und tauchte ab.
Nach einer kurzen Balgerei ließen wir voneinander ab und sie streifte sich noch ihren weiten Top über und wir gingen Richtung Auto.
Sie zeigte keinerlei Scheu in diesem extrem transparenten Mini ohne Slip darunter an den immer noch recht viele Leuten vorbei zu gehen.
Yvonne zeigt gerne was sie hat und es gefällt ihr auch, wenn man ihr hinterher sieht und sie bewundert. Ich glaube aber, es ist ihr gar nicht so wirklich bewusst, was für einen wunderbaren erotischen Körper und aufreizenden Gang sie hat und wie ihre Wirkung auf Männer tatsächlich ist.
Nun, jedenfalls ließ sie sich nicht durch die hungrigen Blicke der Männer irritieren und schritt munter mit aufreizendem Wippen ihrer Brüste und provozierenden Auf- und Abbewegung ihrer knackigen Pobacken neben mir zu ihrem Auto.
Ich konnte es förmlich spüren wie ich von allen beneidet wurde und ich war dankbar für dieses Glück Yvonne kennengelernt zu haben.

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