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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Das Zimmermädchen
Autor dieser Geschichte: peter
Das Zimmermädchen

Ich war vor Kurzem zusammen mit meiner Frau auf einer Fluss-Kreuzfahrt. Das Schiff war gediegen, das Essen vorzüglich, das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Auch das Bordpersonal war sehr nett und zuvorkommend, besonders die Zimmermädchen stachen mir schon am ersten Tag ins auge. Junge, hübsche Osteuropäerinnen, die uns Gästen den Dreck wegräumten, die Betten machten und...

Am zweiten oder dritten Tag entschloss ich mich, nach dem Mittagessen mich ein bisschen aufs Ohr zu hauen. Meine Frau zog es vor, sich aufs Sonnendeck zu begeben, und dort den Nachmittag in einem Liegestuhl zu geniessen. Da die Betten in den Kabinen am Tag aus Platzgründen in Wandschränke geklappt werden, und es verboten war, sie selber hervor zu holen, musste man sich beim Empfang melden, dass ein Zimmermädchen vorbei kommt, und diese Arbeit fachmännisch erledigt. Also, so tat ich dies, und die Dame am Empfang meinte: "ich schicken ihnen gleich Svenja in Kabine, sie ihnen Bett runterholen".

Auf dem Weg zur Kabine dachte ich mir, die könnte ja auch noch anderes runterholen, nicht nur das Bett, aber so was gibt's ja nur im Film... Diese Gedanken zeigten jedoch sehr schnell Wirkung, und in meiner Hose begann sich jemand zu regen. Da meine Frau gerade ihre Tage hatte, wurde mein kleiner im Moment ja auch nicht überbeansprucht, und eine Entladung wäre gewiss wieder einmal nötig gewesen. Ich war ja jetzt dann alleine in der Kabine, und zusammen mit meinen Phantasien konnte ich mir dann eine schnelle Abreibung verschaffen! Ich betrat unsere Kabine und zog die Türe hinter mir wieder zu, um auf das Zimmermädchen zu warten. Um die Wartezeit zu nutzen, begann ich meinen bereits steinharten durch den Stoff der Hose bereits zu streicheln, um dann später um so heftiger abspritzen zu können. Aber schon klopfte es kurz an der Tür, und das angekündigte Zimmermädchen öffnete sachte, und betrat die Kabine, und schloss die Türe hinter sich wieder zu.
"Soll ich ihnen runterholen Bett"? meinte eine junge attraktive Erscheinung.
"Ja, gerne, ich möchte mich etwas hinlegen". Um die Kastentür oben zu entriegeln, musste sie sich in die Höhe strecken, und mit dieser Streckung zog sich unweigerlich ihren Rock auch in die Höhe, und boten mir einen viel versprechenden Anblick, welche meine Lust nicht kleiner werden liess. Die langen, wohlgeformten Beine liessen erahnen, was Weiteroben noch kommen würde, aber leider eben nur erahnen, da der Rock ein kleines Stück zu lange war. Proffesonell klappte sie dann das Bett runter, und legte Kissen und Decke ordentlich zu recht. Dann drehte sie sich zu mir um und fragte: "Meine Herr, können ich noch was tun für sie, habe sie noch eine Wunsch?" Ich bemerkte, wie ihr Blick unentwegt auf meine unübersehbare Beule in meiner Hose gerichtet war, und es war wohl klar, was für einen Wunsch dass sie meinte...
Bevor ich nur an eine Antwort denken konnte, trat sie vor mich, und streichelte mir über meine Beule, griff mir frech in den Schritt, und meinte: "Ich haben Lust auf ihre Schwanz in meine Votze, ich schon lange nicht mehr gefickt". Sie trat wieder von mir weg, warf sich rücklings auf mein Bett, riss ihren Rock samt Schürze hoch zerrte ihren Slip über ihren geilen Arsch nach unten, und präsentierte mir mit Weitgespreizten Schenkeln ihr ausgehungertes, vor Feuchtigkeit glänzendes Loch. Dann drückte sie beide Hände in ihre Liebesgrotte, und zog die Schamlippen soweit auseinander, dass man tief in ihr rosa Fleisch sehen konnte. "Bitte Herr, du mich ficke, bitte, sie mir reinschieben grossen Schwanz!" Wer kann dazu schon nein sagen..., und so öffnete ich meine Hose, und liess sie samt Unterhose nach unten fallen. Erwartungsvoll schaute Svenja auf meinen hervorspringenden Schwanz, der von Lustsaft nur so tropfte, und bevor sie es sich nochmals anders überlegte, sprang ich auf sie, und rammte ihr meinen Prügel in die weit aufgezogene Votze. Das war eindeutig besser, als mir von Hand Abhilfe zu beschaffen. In diesem Moment vergass ich alles rund um mich, und ich rammelte das Luder, was mein Schwanz hergab. Dies entsprach wohl genau den Vorstellungen von Svenja und ihrer schmatzenden Möse. Auf jeden Fall schob sie mir ihr Becken immer fordernder entgegen, und verschlang jeden Zentimeter von mir. "Jaaaa, sie ficke guuuut, jaaaa... sie es mir richtig besorgen..., ich schon lange keinen Schwanz mehr in Votze gehabt..." wimmerte sie, und gab mir so die Bestätigung, das ich sie richtig verstanden hatte. Langsam merkte ich, wie sich bei mir eine Ladung zum Abschuss bereit machte, und so verlangsamte ich meine Stösse, um meinen Orgasmus möglichst lange zurück zu halten, und um das geile Gefühl in dieser fremden, gierigen Votze so lange wie möglich zu geniessen. Ich nutzte die ganze Länge meines Schwanzes und zog und schob ihn sanft, dann wieder härter in ihre verlangende Grotte, und merkte dabei, wie ihre Votzenmuskulatur mich immer mehr umklammerte und dabei immer mehr Liebessaft floss. Es konnte also nicht mehr lange dauern, bis auch sie kommen würde. Sie stöhnte und keuchte immer lauter, und ihr Unterleib begann immer mehr zu zucken, und mit einem hemmungslosen Schrei explodierte ihr Fickkanal und eine gewaltige Ladung Liebessaft spritzte mir entgegen. "Weiter mich ficken, ich noch nicht genug!" Sie packte mit ihren Händen meinen Arsch, und drückte mich verlangend wieder tief in sie, dann zog sie meine Backen auseinander, und schob mir ihre beiden Zeigefinger in meine Rosette, und massierte so meinen Enddarm, nein, sie fickte mir richtig meinen Arsch durch, während dem ich nun meinen Pimmel wieder heftig in sie reinbohrte. Nun wollte ich endlich meine Ladung abspritzen, und ich begann wieder wie am Anfang sie richtig durchzuvögeln, jetzt jedoch mit mehreren Fingern im Arsch, die mir ein unbeschreibliches Gefühl boten. Da ich sie ja nicht besamen wollte, dachte ich mir, ich ziehe meinen Schwanz aus ihrer Votze, und spritze ihr die Ladung auf ihren Arsch, oder vielleicht würde sie meine Ladung aus mir saugen...?

"Hab ich's mir doch gedacht, kaum kehre ich den Rücken, so Vögelt mein Alter eine fremde Votze..." Meine Frau stand plötzlich in der Kabine, und schob die Türe wieder hinter sich zu. "Aber wenn ihr jetzt schon einmal dran seit, so will ich euch den Spass nicht verderben, aber zur Strafe, dass dieses kleine Luder "meinen Schwanz" braucht, kann sie sich anschliessend bei mir revanchieren. Los, weiter machen, ich will euch zusehen, und meine Votze noch etwas aufgeilen!"

Da wäre mir ja beinahe die Lust abhanden gekommen, und mein kleiner wollte fast Rückzug blasen, da aber Svenja keine Anstalten machte, meinen Schwanz frei zu geben, und ihre Mösenkontraktionen meinen Schwanz im nuh wieder hart werden liessen, wollte ich das angefangene Werk doch noch vollenden, mit oder ohne Zuschauerin. Auf die anschliessende Bestrafung war ich natürlich auch gespannt. Was plant wohl meine Frau, war mein unentwegter Gedanke, und als ich nach hinten schaute, stellte ich fest, wie sie mein Schwanzspiel in Svenjas Votze genau beobachtete, und sich dabei langsam ihrer Kleider entledigte...
"So, seit ihr bald soweit? Hast du alter Bock noch nicht abgespritzt?" Als ich keuchend den Kopf schüttelte, trat sie von hinten an uns ran, griff mit der einen Hand nach meinem Sack und knetete ihn, mit der anderen drückte sie mich immer wieder in die Votze, so tief, dass Svenjas Augen immer grösser wurden, da sie die volle Grösse meines Schwanzes restlos ausfüllte. Unter dem vorgegebenen Fickrythmus meiner Frau ging es nicht lange, bis Svenja ihren nächsten Höhepunkt herausschrie, und als ich stöhnte: " Mir kommt's auch gleich", zog mich meine Frau am Sack aus der Möse von Svenja, ergriff von hinten zwischen den Beinen durch meinen Schwanz, und wichste das ganze Sperma über die immer noch weit geöffnete Lustgrotte und den Arsch meiner fremden Gespielin.
" So du kleine Hure, nun bist du dran, jetzt will meine Votze deine Zunge spüren, und ich lass dich dann gehen, wenn es mir auch so richtig gekommen ist." Meine Frau legte sich auf den Boden, und bot mit Weitgeöffneten Schenkeln ihre Votze zum Lecken an. Aus ihrer leicht geöffneten Spalte hing das Schnürchen von ihrem Tampon. "Los, lecken, du kleines Miststück". Svenja kniete vor sie, und tauchte ihr Gesicht in den geöffneten Schoss. Meine Frau ergriff ihren Kopf am prächtigen Haarschopf, und presste das Gesicht voll in ihre klaffende Votze. Es schien sie nicht zu stören, dass meine Frau ihre Tage hatte. Genüsslich leckte und knapperte sie ihre Spalte und ihre Lustknospe. Meine Frau schien es förmlich zu geniessen, auf jeden Fall lies ihr Stöhnen nicht lange auf sich warten... "Jaaaa, weiter soooo, du machst das guuut, du geile Schlampe" Bei diesem Anblick konnte ich nicht anders, als mir meinen Schwanz zu Wichsen, und schon nach ein paar wenigen Reibbewegungen, war er auch schon wieder steinhart. Als meine Frau dies bemerkte, forderte sie mich auf: " Knie dich hinter die kleine Hure, und schieb ihr deinen Prügel in den Arsch". Das musste sie mir nicht zweimal sagen. ich hob Svenjas Rock hoch, verrieb ihr das noch vorhandene Sperma auf und in der Arschvotze, und setzte meinen Schwanz am engen Loch an. Svenja versuchte ihr Gesicht aus der Votze meiner Frau zurück zu ziehen, und wollte wohl irgendwas sagen, aber meine Frau drückte sie wieder gegen sich: "Weiter lecken, ich bin noch nicht fertig mit dir, und du fickst ihr jetzt den Arsch so, dass sie lange daran denken wird..." Also schob ich meinen Riemen in den verschmierten After von Svenja, und drang Zentimeter um Zentimeter in sie ein. Ich vernahm einen leisen Schrei, aber mehr konnte Svenja auch nicht verlauten lassen, war ja ihr Mund auf die Votze meiner Frau gepresst. Ich genoss die Enge und fickte sie mit sanften Bewegungen, in der Hoffnung, dass Svenja auch Gefallen daran finden würde, und schon nach wenigen Stössen löste sich die harte Umklammerung, und Svenja drückte mir bereitwillig ihren geilen Arsch entgegen, also ein klares Zeichen, dass sie mich weiter drin haben wollte, und dass es ihr zu Gefallen schien. ...
Meiner Frau schien es auch zu gefallen, wie sich die kleine anstellte, und wie sie trotz meines Ficks ihre glitschige Votze weiter leckte. "Jaaa, mir kommt's gleich!" Schrie sie plötzlich und mit einem lauten Schrei entlud sich ihre menstruierende Votze ins Gesicht von Svenja. Auch bei mir war der nächste Orgasmus nicht mehr weit, und ich stiess härter zu, um auch schnell abspritzen zu können, aber meine Frau stoppte dies abrupt. Sie drückte Svenja unmissverständlich von sich weg, schaute in ihr blutverschmiertes Gesicht, und positionierte meinen in der Zwischenzeit herausgezogenen Schwanz vor das sonst schon versaute Gesicht, und rieb mir erneut meine Ladung aus dem Schwanz, aber diesmal zielsicher in den leicht geöffneten Mund des Zimmermädchens. Dann drückte sie mir meinen Schwanz noch tief in diese Öffnung, so dass Svenja zu würgen begann, und meinte dann: " So, nun kannst du gehen, wir haben im Moment keinen Wunsch mehr, aber wenn..., dann können wir dich ja wieder rufen."
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