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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Kerzenständer
Autor dieser Geschichte: peter
Wer kennt das nicht, die Gedanken drehen sich nur um das eine, die Lust macht sich nicht nur im Kopf bemerkbar, die Hose wird immer enger, die eigene Frau hat gerade ihre Tage oder Kopfweh, und weit und breit kein anders feuchtes Fleisch zum beglücken...?
Da gibt's die günstige Lösung des "Handwerkers", oder man entledigt seinen Spermastau bei einer professionellen Dame aus dem Dienstleistungsbereich. In solchen Fällen ist für mich dann im Normalfall eher die günstigere Variante möglich, aber nicht immer genau das, was Mann sich wünscht. Da ich jedoch stark sehbehindert bin, und in meiner Mobilität stark eingeschränkt, ist es für mich nicht ganz einfach, bei einer öffentlichen Melkmaschine vorbei zu gehen.

Letzthin stand ich auch wieder einmal vor diesem Problem. Ich überlegte mir, dass man sich eine solche Dame ja auch ins Haus bestellen könnte, aber wenn die Frau zu hause ist, und alle Nachbarn alles interessiert mitverfolgen, wie löst man das Problem...? Da ich Kunsthandwerker von Beruf bin, und ein eigenes Atelier gleich neben meinem Wohnhaus habe, wo ich auch ab und zu Kunden empfange, war die Lösung für mich nahe liegend. Da ja immer wieder angemeldete, aber auch unangemeldete Kunden bei uns klingelten, und ich dann für eine kurze Zeit aus der Wohnung verschwinden konnte, war die Idee, eine Hure im Internet zu suchen, und sie dann als Kundin getarnt in mein Atelier zu schleusen. Für eine schnelle Nummer reichte die Zeit einer Kundenberatung längstens.
Gesagt, getan. Beim nächsten Spermastau rief ich eine zuvor Rausgesuchte Telefonnummer an, und vereinbarte ein treffen in einer Stunde. Ich sagte der erotischen Stimme am anderen Ende, dass sie sich nicht zu auffällig kleiden solle, um keinen Verdacht zu schöpfen. Ich erklärte ihr meinen Sachverhalt, und gab ihr die Anweisung, sich als Kundin auszugeben, und sich für einen getöpferten Kerzenständer zu interessieren, so wusste ich auch, dass ich die rechte Kundin im Laden hatte. Das war für die Dame natürlich kein Problem, Rollenspiele machte sie wohl nicht das erste Mal...
Wie vereinbart, knapp eine Stunde später, welche ewig zu gehen schien, klingelte es an der Atelier-Glocke. Meine Frau schaute aus dem Fenster, und sagte:" mein Mann kommt gleich". Genau das war mein Wunsch gewesen, seit unendlichen Minuten, "gleich kommen"... "Schatz, es ist eine ältere Frau draussen, die will was aus dem Laden". Sagte meine Frau, und schon war ich weg. Ältere Frau, dachte ich mir, die muss sich ja gut verstellt haben, im Angebot im Internet hat sie sich auf jeden Fall nicht als Oma angepriesen...! Ich begrüsste die "Kundin" und ging mit ihr ins Atelier, und schloss die Türe hinter uns wieder. Meine Beule in der engen Hose war wohl unübersehbar, aber es war ja Abhilfe in reichweite. "Wie kann ich ihnen helfen?" Erkundigte ich mich. "Ich bin auf der Suche nach einem Kerzenständer, haben sie so was?" Ich verwies die "Kundin" auf ein Gestell, mit einigen kunstvoll angefertigten Kerzenständern. Die Dame schaute einen nach dem anderen an, verglich die Preise, jedoch den wichtigsten Ständer ignorierte sie völlig. "Sind das alle, oder haben sie noch mehr?" "Im Verkauf sind das alle, ich habe jedoch noch ein Spezialexemplar zum Ausleihen, möchten sie ihn einmal sehen, vielleicht entspricht der ja ihren Vorstellungen?" Ich wollte gleich meine Hose öffnen, um meinen ausgehungerten Schwanz zu entblössen, da meinte sie: "Nein, ich glaube den blauen hier, den nehme ich, aber ich habe im Moment leider nicht soviel Geld in meinem Geldbeutel, können sie mir den reservieren?" "Kann ich, aber sie können auch anders bezahlen". "Anders, wie meinen sie das?" Jetzt hielt ich das "Rollenspiel" nicht mehr aus...""Wenn sie mir einen blasen, so bekommen sie ihn um sonst, und wenn ich sie anschliessend noch von hinten nehmen kann, kriegen sie noch ein Paket Kerzen dazu". "Eigentlich sollte ich ihnen jetzt eine runter hauen, da ich jedoch auch schon seit längerem auf Schwanzentzug bin, nehme ich ihr Angebot an, aber wenn schon, dann will ich, dass sie meine alte Votze richtig durchficken." Sie öffnete gierig meine Hose, zog sie mit einem Ruck herunter, und befreite mein gutes Stück, welches vor Geilheit schon tropfte.

Sie kniete vor mich hin, und fing mit ihrer Zunge und ihren Lippen an, meinen Luststab zu verwöhnen. Man merkte gut, dass sie das nicht zum ersten Mal machte, halt eben so richtig "professionell". Mit ihren Händen hielt sie meinen Arsch, und zog mich immer näher zu sich, bis mein Schwanz in ihrem Rachen verschwunden war. Ich griff in ihren Haarschopf, um sie noch fester über mich zu stülpen, am liebsten hätte ich meine Eier auch noch reingeschoben. Plötzlich entliess sie meinen Bolzen, und meinte: " So, nun will ich dich in meiner Votze spüren". Da ich ja nicht unbeschränkt Zeit hatte, war mir dieser Entscheid willkommen. Ich streckte ihr mein mitgenommenes Kondom entgegen, welches sie in Windeseile über meinen verlangenden Schwanz rollte . Dann stand sie auf, wandte mir ihr Hinterteil zu, bückte sich, und wartete, was nun kommen möge. Ich griff nach ihrem Rock, und warf ihn über ihren Rücken, in der Hoffnung, ein geiler, nackter Arsch käme zum Vorschein, oder wenigstens nur ein String, welchen ich rasch zur Seite schieben konnte. Aber meine erkundenden Finger entdeckten, dass ihr Arsch in so genannten Liebestötern verpackt war, aber ich war so geil, mir war es egal. Ich zog sie herunter, und erkundete mich ob sie rasiert oder behaart sei. Ich fand einen "Urwald" wohl eher selten, in diesem Gewerbe, aber wie heisst es, wo Haare sind, da ist...
"Los, rein mit dir, jetzt ist meine alte Lustgrotte dran". Es gibt wohl schon unersättliche Löcher, aber mir konnte es ja recht sein. Ich setzte meine Eichel an ihrer mittlerweile feuchten Spalte an, umfasste ihre Hüften, und drang in voller Länge in sie hinein. Sie Quittierte meinen Besuch mit einem Stöhnen, und drückte ihren Arsch mir fordernd entgegen. "Geil..., fester...jaaa...gib's mir...! Ich fickte sie hemmungslos und heftig, da klopfte es an die Ladentür, und schon stand eine Frau mit jüngerer Stimme hinter uns, und schaute unserem Treiben zu. "Bin ich zu spät? Haben sie nicht mehr warten können?" Scheisse..., ich vögle die falsche, aber wenn jetzt die richtige gekommen ist, wen habe ich dann jetzt am Spiess? Jetzt wurde mir blitzartig klar, dass ich wirklich eine Kundin ficke, nicht eine Nute. Aber so wie es aussah nahm sie es mir ja nicht übel, dass ich gerade in ihr drin war. "Los weiter, ich hab noch nicht genug..., die andere muss halt warten, vielleicht bleibt noch etwas übrig für sie...!" "Wenn ich schon hier bin, kann ich ja ein bisschen mitmachen." Meinte die erotische Stimme, welche ich jetzt wieder erkannt hatte. Sie kniete hinter mich, griff mit der einen Hand mir an den Sack, von der anderen steckte sie zwei Finger an meinem Schwanz vorbei in die Votze meiner Gespielin. Gekonnt streichelte und massierte Sie Eier und Kitzler, und mit ihrer Zunge fuhr sie immer wieder über meine Rosette.

So ein Gefühl hat man nicht alle Tage. Dies dachte sich meine Kundin wohl auch, auf jeden Fall genoss sie den Fick und die zusätzliche Stimulation, und wurde immer lauter. Bäche von Liebessaft flossen aus ihr, über die Hfickenden Finger, und tropften auf ihren herunter gezogenen Slip, bis er richtig durchnässt war. "Jaaa... ich komme..."! rief die alte Votze, und begoss meine Behaarung mit einer Ladung, hervorspritzendem Mösenschleim. Auch bei mir fing es in den Lenden an zu ziehen, und eine angestaute Ladung machte sich bereit. "Welche der beiden Damen hat Lust, mir meine Ladung abzumelken?" Ich entzog mich der befriedigten Spalte, und drehte mich um, gegen die noch immer am Boden knienden Nutte, welche mir sogleich meinen Gummi runter riss, und meinen Schwanz mit Händen und Mund zu melken begann. Meine Kundin kniete sich hinzu, und forderte ihren Teil auch. So drang ich abwechslungsweise in zwei geöffnete Münder ein, während dem mein Sack von zarten Fingern verwöhnt wurde. " Jaa, weiter machen..., ich spritze gleich..."! Die beiden Frauen drückten ihre Köpfe zusammen, und melkten gemeinsam meine Milch aus dem Sack, und genossen sichtlich, die Spermadusche. Ich ergoss mich in unzähligen Schüben über die beiden Gesichter. Sie liessen meinen Schwanz erst los,als sie den letzten Tropfen aus ihm gequetscht hatten , und dann alles feinsäuberlich weggeleckt war. Dann leckten sich die beiden geilen Weiber gegenseitig die Gesichter sauber, ohne einen Tropfen meines Spermas zu vergeuden. Als sie sich wieder erhoben hatten, küsste mich eine nach der anderen mit ihren spermagetränktem Mund, und gaben mir so meinen Saft auch zu schmecken.
"Wenn ich wieder einmal einen Kerzen- oder einen anderen Ständer brauche, komme ich gerne wieder vorbei". Meinte die Kundin lächelnd, und verlies mein Atelier zufrieden. "Nun brauche ich auch eine Kundenberatung, sofern sie noch mögen und können, es wäre ja schade, wenn ich ihnen meine immergeile Votze vorenthalten müsste." Flüsterte sie mit erotischer Stimme, während dem sie meinen Schwanz wieder auf Vordermann brachte. Mit Fingern und Mund rollte sie mir das nächste Kondom über meinen strammen Krieger. Dann legte sie sich rücklings und mit hochgezogenem Rock auf meinen Arbeitstisch. " Meine Finger erforschten zaghaft, dann immer erregter das neue Angebot, und fanden eine herrlich offene, blank rasierte Votzenspalte, aus welcher mir ein verführerischer Duft entgegen stieg. Da meine Zeit etwas knapp bemessen war, da ja meine Frau nichts mitbekommen sollte, liess ich ohne lange zu zögern, meinen frisch gummierten Schwanz in der Öffnung verschwinden. Mit hastigen, kräftigen Stössen genoss ich die mir angebotene Votze, und knetete gleichzeitig ihre prallen Möpse, welche eine beachtliche Grösse an den Tag legten. Stöhnend und jammernd wie es eben die Profis machen, feuerte sie mich zu einer Höchstleistung an. Mein Sack klatschte bei jedem Stoss gegen ihren geilen Arsch und es dauerte nicht lange, bis ich wieder eine Ladung zum Abschuss bereit hatte. "Komm, besam meine Titten, du geiler Bock". Ich Zog meinen Schwanz raus, entfernte das Kondom, und wichste die ganze Ladung auf den in der Zwischenzeitfreigelegten Bauch und Titten. Diese Dame gab sich dann jedoch nicht mit einem Kerzenständer zufrieden, trotzdem war's eine gute Investition...

"Das war aber eine lange Kundenberatung, waren die beiden Kundinnen wenigstens von deiner Arbeit befriedigt?" Meinte meine Frau, als ich "entleert" wieder in die Wohnung zurück kehrte.
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