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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Konzertbesuch
Autor dieser Geschichte: Siegfried
Eines Morgens rief ganz aufgeregt meine beste Freundin Birgit bei mir an und erzählt mir dass sie zwei Konzertkarten für „ Matthias Reim “ hat. Ich fragte sie wo und wann das Konzert den sein soll, darauf hin sagte sie mir das es heute Abend in Rostock ist und das sie Hotelzimmer gebucht hat und ob ich sie begleiten würde. Nach dem ich mich fertig gemacht hatte setzte ich mich ins Auto um sie von zuhause abzuholen, aber wie das bei Frauen nun mal so ist wahr sie noch nicht fertig. Ich brauch noch einen Moment, Kaffee steht in der Küche bedien dich und fühl dich wie zuhause.

Als ich meinen Kaffee aus hatte war sie auch soweit, so dass wir los konnten. Bis zur Autobahn brauchten wir nicht mehr als 10 Minuten, dort angekommen legte ich eine CD von „ Matthias Reim “ in den CD-Spieler und stellte den Tempomat auf 120 km/h ein. Die Musik muss sie mächtig erregt haben den auf einmal spürte ich ihre Hand in meinen Schritt. Sie rieb mit ihrer Hand ein paarmal über meinen Schritt, ich ließ sie gewähren den es fühlte sich gut an. Im geheimen habe ich gehofft das sie weiter macht, was sie dann auch machte. Sie öffnete erst meinen Gürtel und dann die Hose und holte mein bestes stück raus um im die große weite Welt zu zeigen. Nach dem sie nun meinen Penis mit der Hand gewichst hatte wurde er immer größer, und sie fing an bei Tempo 120 mir einen zu Blasen. Sie umkreiste meine Eichel mit ihrer Zunge und saugte an meinen Penis zum Takt der Musik, ich hatte Mühe bei diesem Gefühl mich auf das Fahren zu konzentrieren.

Aber Birgit ließ nicht locker und machte weiter, sie saugte noch stärker an meinen Penis und kraulte meine Eier. Wenn du jetzt nicht aufhörst spritze ich dir meinen ganzen Samen in den Mund, aber sie machte weiter und ich spritzte ihr meinen Samen in den Mund was sie wohl wollte. Nach dem ich mich etwas erholt hatte sind wir von der Autobahn runter gefahren und haben uns ein lauschiges Plätzchen gesucht wo wir ungestört wahren. Jetzt ist es an der Zeit dich auch zu Verwöhnen, wo rauf sie sich auf der Motorhaube rekelte und ich bemerkte dass sie keinen Slip an hatte. Ihre glatt Rasierte Muschi grinste mich an, da konnte ich nicht wiederstehen und fing an ihre Muschi mit der Zunge zu verwöhnen. Ich steckte meine Zunge in ihre warme feuchte Muschi und leckte ihre Schamlippen und den Kitzler. Ihr Hintern hob und senkte sich vor Lust und ich wurde wieder geil, und wollte nur noch meinen Penis in ihrer Muschi spüren. Das wollte sie wohl auch den sie öffnete meine Hose und holte meinen Penis raus um ihm zu wichsen. Wir haben es dann hemmungslos auf der Motorhaube getrieben, ihr Körper bebte vor Lust und sie schrie „schneller schneller“ und ich Fickte sie schneller bis wir beide zum Orgasmus kamen. Nach dem wir uns wieder zu Recht gemacht hatten setzten wir unsere Fahrt nach Rostock fort.

Bei dem Konzert am Abend kuschelte sie sich an mich, und wir lauschten der Live Musik. Nach dem Konzert fuhren wir in das Hotel wo sie die Zimmer gebucht hatte. Ich wusste aber nicht dass sie nur ein Doppelzimmer gebucht hatte, das habe ich erst im Hotel beim Einchecken erfahren. Als der Portier uns dann den Zimmerschlüssel gab sah ich dass wir Zimmernummer 69 hatten, was mich nach dem erlebten Tag gleich wieder auf andere Gedanken brachte. Ich ahnte dass es eine kurze Nacht werden würde aber das war mir egal, den so viel Spaß hatte ich mit Birgit lange nicht mehr. Oben im Zimmer angekommen sagte sie nur mach es dir bequem ich gehe erst mal Duschen, aber es dauerte nicht lange da rief sie mich dass ich ihr helfen möchte.

Höflich wie ich bin klopfte ich an, sie sagte komm rein ich brauche deine Hilfe. Ich steckte meinen Kopf durch die Tür und sah wie Birgit ihre Brust streichelte und ihre Muschi mit den Fingern stimulierte, sie sagte wenn du das machst ist es viel Geiler. Nach dem ich mich ausgezogen hatte folgte ich ihr unter die Dusche und sie fing gleich an meinen Penis zu wichsen und meine Eier zu graulen. Meine Hände streichelten abwechselnd ihre Brust und Ihre glatt Rasierte Muschi, aber auch ihr Po ist eine Sünde wert. Birgit muss wohl meinen geilen blick auf ihren Po bemerkt haben und lies versehendlich die Seife fallen und strecke mir ihren geilen Po entgegen. Nach dem ich die Seife aufgehoben hatte habe ich mich hinter sie gestellt und meinen Penis zwischen ihren Po-backen hin und her gerieben und mit den Händen ihre Brustwarzen massiert. Als sie aber die Seife ein zweites mal fallen ließ habe ich die Seife nicht aufgehoben sondern gewartet bis sie sich nach vorne beugt und meinen Penis ganz Sanft in ihr Po-loch geschoben.

Von Birgit kam ein leises stöhnen da wusste ich das sie es auch wollte und ich verwöhnte ihr Pol-loch mit meinen Penis und ihre Muschi mit den Fingern. Danach setzte ich mich auf den Boden in der Dusche und Birgit stellte sich über mich und ich habe ihre Muschi nach allen Regeln der Kunst mit meiner Zunge verwöhnt. Unsere Körper bebten vor Lust auf einander, wir duschten uns fertig und sind dann ins Bett gegangen um dort unser Liebesspiel fort zu setzen. Birgit lag schon nackt wie Gott sie geschaffen hatte auf dem Bett als ich aus der Dusche kam, die geillheit in ihren Augen wurde immer grösser als sie meinen steifen Penis sah.

Am Bett angekommen hatte sie auch schon meinen Penis im Mund und bewegte ihre leicht geschlossenen Lippen von der Eichel die sie mit der Zunge umspielte bis fast hin zum Schaft und verwöhnte mich. Nach dem sie meinen Penis so richtig geil gemacht hatte wollte sie das gute Stück in ihrer Muschi spüren, und ich verwöhnte ihre Muschi in der Missionarsstellung den dabei konnte wir nach Herzenslust kuscheln und uns küssen, was sie als wunderbar empfand. Wir wurden beide immer geiler und wechselten die Stellung, aus Erfahrung wusste ich das die Löffelchenstellung eine Stellung ist bei den sowohl der G-Punkt stimuliert wird und ich auch den Kitzler von Birgit streicheln konnte.

Diese Stellung hat sie so geil gemacht dass sie meinen Penis ganz tief in ihrer Muschi spüren wollte. Deshalb sagte Christina zu mir: „ Jetzt werde ich dich mal reiten “, ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich auf meinen Penis. Jetzt war ich ihr ausgeliefert und sie hat diese Stellung voll ausgekostet, sie drehte ihr Becken auf meinen Penis und konnte das Tempo selber bestimmen und meinen Penis ganz tief in sich spüren. Sie hat mich solange geritten bis wir beide auf den Höhepunkt waren und zum Orgasmus kamen. Wir sind beide noch mal ins Bad um uns frisch zu machen und sind dann beide Arm in Arm eingeschlafen. Am Morgen hab ich das Telefon gehört, als ich ran gehen wollte habe ich festgestellt das ich alleine zu Hause im Bett lag. Es war alles nur ein Traum, aber ein sehr schöner Traum.
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