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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der richtige Weg Teil 1-6
Autor dieser Geschichte: andy40Nrw
Der richtige Weg? (1)


Ich bin Susi (19), Freunde sagen daß ich eine umwerfende Figur habe. Wenn ich jemanden ähnlich sehe, dann ist das Jennifer Lopez, größere stramme Brüste mit sehr weiblichen Rundungen.

Wie so oft bin ich allein zu Hause, alle sind ausgeflogen. Meine Eltern sind Golf spielen, mein Bruder und meine Zwillingsschwester sind mit meinem Onkel zum Hundeplatz.

Und schon wieder denke ich an Sex. Und da kein Partner da ist, warum nicht allein spielen oder etwas daran ändern? Da kommt mir eine Idee: Gesagt getan.

Ich hole aus dem Schlafzimmerschrank die Schachtel mit dem Spielzeug und schütte diese neben dem Bett aus. Vibratoren, Fesseln in allen Variationen, Gleitcreme, Nippelklemmen u.v.a. kommen zum Vorschein. Bei dem Anblick werde ich sofort noch heißer und ziehe mich aus. Vor dem Spiegel sehe ich einen absolut makellosen Körper, wovon man(n) nur träumen kann.

Aber etwas Besonderes fehlt noch. Ich gehe ins Wohnzimmer und hole den neuen Festplattencamcorder der Eltern. Das Stativ nehme ich auch mit. Die Montage auf dem Stativ stellt sich wirklich als sehr leicht heraus. Ein kleiner Test bestätigt, daß alles bestens funktioniert.

Also weiter zu den Vorbereitungen. Zum Glück hat mein Bett ein Stahlrohrgestell, somit sind an den unteren Ecken schnell zwei Seile befestigt. An den beiden oberen Ecken des Bettes befestige ich noch jeweils eine Handschelle. Jetzt ein Probeliegen, um festzustellen, wie weit die Fußmanschetten an den unteren Seilen befestigt werden müssen, damit die Handschellen gerade noch passen. Beim Probeliegen werde ich schon feucht.

Die zwei Schlüssel für die Handschellen lege ich jeweils rechts und links neben die Handschellen, um Mißgeschicke auf jeden Fall zu vermeiden.
Jetzt lege ich die Gesichtsmaske an, somit sind nur noch meine Augen und meine schulterlangen Haare zu sehen. Das kribbeln in meiner Muschi nimmt weiter zu.
Nicht auf dumme Gedanken kommen sage ich mir und suche in meinen Spielsachen. Ungefähr in der Mitte des Bettes, direkt neben der Position, wo gleich mein Knackarsch liegen wird, lege ich einen Analplug mit einem Durchmesser von 3cm, Gleitcreme, einen aufpumpbaren Dildo, einen Knebel, die haßgeliebten Nippelklemmen, verschiedene Bondagesets mit Klettverschlüssen sowie noch einiges aus meiner Handschellensammlung.

Jetzt ist es soweit. Ich schalte den Camcorder an.

Langsam bewege ich mich mit meinem Rücken auf mein Bett. Die Fußmanschetten habe ich schnell angelegt. Den Analplug umschließe ich mit meinen Lippen, als ob ich einen tollen Schwanz blasen würde. Jetzt öffne ich die Gleitcreme und gebe reichlich Flüssigkeit auf den Plug. Schön gleichmäßig verteile ich die Creme.
Nun ist es soweit, langsam setzte ich diesen an mein Poloch an. Zum reinschieben ist ein zu großer Widerstand da. Ich bin zu aufgeregt. Entspann dich, entspann dich sage ich zu mir. Jetzt kann ich den Plug kräftig durch den Druck meiner beiden Hände langsam einführen. Kurz vorm versenken, schrei ich kurz auf, der Plug ist drin. Jetzt lege ich mich zurück und schließe eine Handschelle. Nun lege ich einen Schlüssel direkt neben die verbundene Hand. Ein Test zeigt, ich komme gut an die Öffnung der Handschelle dran. Jetzt die andere Seite genau so. Das klicken der Handschellen läßt mich erzittern. So bleibe ich ca. 1 Minute liegen. Das Öffnen der Handschellen funktioniert wirklich gut. Nach weiteren 2 Minuten habe ich auch meine Füße befreit.

Jetzt zum Camcorder und die Aufnahme stoppen.

Den Plug lasse ich da wo er ist und setze mich vor meinen Schreibtisch. Ein kurzes stöhnen, denn sitzen mit einem Plug ist für mich Neuland. Das USB Kabel des Camcorders habe ich vorher schon an meinen PC angeschlossen, somit sollte der Datenzugriff Problemlos sein. Schnell habe ich meinen Kurzfilm als wmv Format auf meinem Rechner. Mit dem Bildprogramm suche ich mir ein Standbild aus. Natürlich eines auf dem ich sehr schön gefesselt an allen Ecken des Bettes mit dem Plug im Po zu sehen bin, abspeichern und fertig.

Jetzt mit dem Explorer ins World Wide Web. Eine beliebte Seite von mir ist picland.de, die unter meinen Favoriten abgespeichert ist. Jetzt eigene Bilder uploaden anklicken, das Verzeichnis meines Bildes angeben, und welchen Text?
Hm … Bondagelady such dominanten Ihn für anonyme treffen in PLZ 476..
Als nächstes lade ich mein Homevideo rauf. Noch ein kurzes Überlegen, und schon war mit Enter alles bestätigt.

Welcher Teufel hat mich geritten, daß ich meinen Wunsch durchgesetzt habe? Zwar anonym, aber sehr gewagt. Was soll es, schaden kann es ja nicht.

Den Arschplug nehme ich nun raus, räume mein Spielzeug wieder weg, den Camcorder mit Stativ stelle ich zurück, und werfe einen Blick auf die Uhr: oh …erst 14.00Uhr, eine gute Zeit für ein kurzes Schläfchen. Nackt wie ich war, kuschelte ich mich unter meine Decke. Mit den wildesten Phantasien auf die Reaktionen von den Picland - Männern schlief ich schnell ein.


Plötzlich wachte ich durch ein Geräusch auf, Hundebellen?? So wie ich war ging ich zum Fenster und blickte in den Garten. Meine Geschwister mit meinem Onkel sind zurück und spielen mit dem Hund im Garten.

Da mir etwas kühl ist, ziehe ich mir meinen Morgenmantel an. Im Spiegel sehe ich, daß dieser nicht wirklich viel verdeckt, aber auch nicht zu viel zeigt. Meine Rundungen kommen dort toll zum Vorschein. Ganz leicht sind meine harten Nippel zu erkennen. „Wieso sind die Nippel so hart“ frage ich mich. Zur Kontrolle greife ich in meinen Schritt. Naß, nein, klatsch Naß ist die richtige Beschreibung. Meinen nassen Finger schiebe ich langsam in meinen Mund und stelle fest, schmeckt wirklich gut. Aber etwas größeres Fleischiges währe mir lieber. „Oh nein, nicht schon wieder geil werden“ denke ich mir und gehe ins Badezimmer zum duschen.

Frisch geduscht mache ich mich mit meinem Morgenmantel auf den Weg zu unserer Küche im Erdgeschoß. Dort angekommen, kann ich die Aktivitäten im Garten direkt sehen. Ich gehe zur offenen Terrassentür und rufe „Hallo zusammen“. Bellen, winken und ein Hallo waren die Antworten. Mein Onkel Andreas, eigentlich ist er nicht mein Onkel sondern der beste Schulfreund meiner Eltern, sagte doch glatt „Hallo Penn-Susi“. Ich lächelte ihn an und ging wieder in die Küche. Nun mache ich mir ein Brot, welches mit einem Kaffee auf unserem Automaten köstlich schmeckte. Dabei warf ich einen Blick in den Garten. „Die grauen Haare stehen Andreas wirklich gut, und durch das Shirt mit der Jeanshose wirkt er richtig attraktiv“ denke ich mir noch, als ich den letzten Bissen genoß.

Meine Zwillingsschwester Simone, hatte genau wie ich, die kastanienbraunen Haare etwas länger als Schulterhöhe. Sie trug ihre immer offen, ich dagegen mochte lieber einen Pferdeschwanz. Ihre Brüste wippten etwas bei dem Toben im Garten.
Mein Bruder Steffen war mit seinen 22 Jahren ein richtiger Mädchenschwarm. Er ist ca. 1,90m groß, hat durch einen durchtrainierten Körper der immer schön gebräunt ist. Sein lächeln versprüht einen Charme wie Robert Redford.

Manchmal denke ich, daß wir nicht in einem Haus, sondern in einer Villa leben. Der Garten ähnelt einem kleinen Park und mit dem großen Pool sind die heißen Sommertage sehr gut zu ertragen. Im Keller sind eine Sauna, Solarium, Fittnesraum, Pool Billard Zimmer und noch andere Räume zu finden. Mein Zimmer liegt über unserer Doppelgarage und ist von Außen durch eine Wendeltreppe zu erreichen.

Die Küchenuhr zeigt 19.00Uhr, „Zeit fürs Internet“ denke ich mir und gehe wieder in mein Zimmer. Der Rechner ist schnell hochgefahren. Meine Spannung steigt, einloggen und fertig. Ich glaube kaum was ich sehe, 1.428 Views und 49 Kommentare. Beim öffnen der PN Box stelle ich fest, das diese voll ist. Bei Lycos sehe ich mir noch meine eMail an. Der Eingangsspeicher ist auch voll.

Vor Aufregung gehe ich zu meinem Fenster, öffne dieses und stecke mir in ruhe eine Zigarette an. Mit dem Gedanken „Wie soll ich diese Massen bewältigen bzw. selektieren“ rauche ich genüßlich meine Zigarette.

Wieder vor meinem PC, fange ich an zu lesen. Meine Nippel werden hart wie Stein und meine Muschi tobt. Sehr viel Müll dabei, aber einiges hört sich gut an. Vieles von dem vorgeschlagenen Equipment ist in meiner Spielkiste vorhanden. Diverse größere Geräte auf den angehängten Bildern gefallen mir sehr.

Es ist jetzt schon 01.00Uhr. Wenn ich morgen meine Vorbereitungen treffen möchte, wird es nun Zeit schlafen zu gehen. Am Samstagmorgen gegen 09.00Uhr weckten mich angenehme Sonnenstrahlen.

Nach der Dusche zog ich mich an. Eine Jeans mit einem Top war für das Wetter genau richtig. Ich fuhr mit meinem Auto in die Stadt zum einkaufen. Nach etwa 2 Stunden hatte ich alles und gönnte mir noch ein Eis beim Italiener. Immer wieder bemerkte ich, daß viele Männer einen bzw. zwei Blicke auf mich warfen. Nach dem Eis ging es wieder nach Hause. Über meine Wendeltreppe schaffte ich meinen Einkauf in mein Zimmer.

Meine Gedanken fuhren mit mir Achterbahn. Wo und wie kann ich mich ohne großes Risiko anonym treffen? Da kam mir eine Idee. Also noch mal ins Auto und nach einer Stunde war ich wieder zurück. „Das paßt wunderbar“ denke ich noch während ich am PC eine eMail schrieb. Diese endete mit „Bitte halte Dich genau an die Anweisungen die Du vorfindest“.

Jetzt ist noch ein wenig Körperpflege angesagt. Zum schwitzen und bräunen gehe ich in den Keller. Aus dem Fittnesraum höre ich Geräusche, „das kann ja nur Steffen sein“ denke ich mir und mache die Tür auf.

Doch nun kann ich mir ein lautes Lachen nicht verkneifen. Meine Schwester Sabine lag auf einem neuen modernen Gerät. Sie hatte sich so unglücklich verstrickt, daß sie nur noch mit den Händen und Füßen strampeln konnte.
„Hör auf zu lachen und helfe mir lieber“ sagte Simone und warf mir einen bösen Blick zu.
Nach ein paar Handgriffen war sie befreit.
„Danke, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie hilflos ich mir vorkam. Steffen hatte keine Zeit um mir das neue Gerät zu erklären und warten wollte ich auch nicht“ waren ihre Worte bevor sie den Raum verließ.

Mit einem lächeln im Gesicht ging ich nun in die Sauna und anschließend unter das Solarium. Bevor ich zum duschen hochging, warf ich noch einen genauen Blick auf unser neues Gerät. Beim intensiven Betrachten stellte ich viele Details fest, die sofort meine Nippel steif werden ließen. „Das Gerät ist ja ein Hammer“ dachte ich noch auf dem Weg nach oben.

Wo die Zeit nur bleibt, es ist ja schon 21.00Uhr! Nur noch 2 Stunden. Zum Treffpunkt brauche ich 15 Minuten, 30 Minuten Vorbereitung, also 1 Stunde vorher losfahren. Zu einem Date nicht zu spät kommen, ist mal etwas Neues für mich.

Um 22.00Uhr sitze ich in meinem Auto und bin auf dem Weg zum Treffpunkt.




Der richtige Weg? (3)


Gut geschätzt von mir. Nach 15 Minuten bin ich am Ziel und parke in einem der vielen Feldwege nahe der Golfanlage, wo ich heute Nachmittag auch schon während meiner kleinen Vorbereitungen stand.

Mit einem kribbeln in der Magengegend steige ich nun aus dem Auto, nehme meinen Rucksack und denke „Ist das der richtige Weg den Mann der Träume zu finden?“

Leise gehe ich den Feldweg entlang. Es ist zwar schon etwas dunkel, aber hell genug um mehr als Umrisse zu erkennen. Etwa 500m von meinem Ziel entfernt stoppe ich und gehe in die Knie. Aus meinem Rucksack hole ich den Laptop raus und starte es. Über meine Favoriten bin ich durch den Explorer sehr schnell am Ziel.

Nun sehe ich es, im ersten Moment könnte man ein Holzhaus mit teilweise halben offenen Wänden vermuten. Aber es ist ein Sturmhaus am Rande der Golfanlage. Schon beim Schnupperkurs habe ich gelernt, daß beim donnern bzw. blitzen eines der Schutzhäuser der Anlage aufgesucht werden muß. Denn Golfspielen bei einem Unwetter kann ungesund enden!

Vor der halboffenen Wand kann ich ihn sehen. Groß, muskulös, die Hände und Füße sind gespreizt nach oben und unten gefesselt. Er ist total nackt, nicht ganz, denn er hat wie vereinbart, die ihm hingelegte sackähnliche Kopfhaube an. Bei dem Anblick erfuhr mich ein Zucken bis zu den Zehen. „Jetzt bin ich doch aufgeregt“ mußte ich selbst zugeben. Der Anblick ist ein richtiger Leckerbissen. Also Laptop ausschalten und die Beute vom nahen betrachten.

Auf dem Weg zu ihm gingen mir noch mal die Vorbereitungen durch den Kopf. Den Festplattencamcorder mit WLAN webcam Funktion meiner Eltern so zu plazieren, das dieser nicht auffiel war eine tolle Idee. So konnte ich sehr gut sehen, ob er sich wirklich an meine Anweisungen gehalten hat. Und über den Hotspot der Golfanlage nehme ich das ganze auf meinen PC zu Hause auf.

Jetzt bin ich nur noch 20 Meter von ihm entfernt. Ich bin auf einen Ast getreten, er zuckt etwas zusammen, nun weiß er daß jemand da ist. Von nahem betrachte ich ihn genauer. Ein absolut toller Body und in der Leistengegend ist Halbmast angesagt. Der Mast hat es aber in sich, schätzungsweise 25 cm, aber Frauen haben da ja schon mal Probleme.

Langsam, den Blick auf ihn gerichtet, ziehe ich mich aus, bis ich splitternackt vor ihm stehe. „Wenn er das sehen könnte“ denke ich mir noch, bevor ich mich runterbeuge und den Halbmast mit einem handbreiten Sicherheitsabstand, leicht anpuste. Sofort zuckt dieser zusammen. Nun beginne ich ihn von Kopf bis Fuß mit meiner Zunge und meinen mittlerweile steinharten Nippeln zu verwöhnen, den Mast lasse ich dabei natürlich aus. Nachdem ich an seinen Brustnippeln herumgeleckt und gesaugt habe, setzte ich die Nippelklammerkette an seinen Warzen an. Ein leichtes stöhnen höre ich. Mal gut, daß er den Knebel angelegt hat, sonst hätte er vielleicht noch die Abendruhe gestört.

Sein Mast steht nun wie eine eins, wirklich mächtig prächtig. Ich kann jetzt nicht anders und drücke meinen nackten Po gegen seinen Körper, so daß ich den Mast genau zwischen meinen Pobacken habe. Langsam senke und hebe ich mich.

Hmmmh an den Geschmack in meinem Mund könnte ich mich gewöhnen. Echt lecker. Und die zwei Ladungen hätten auch jeweils locker für ein Salatdressing gereicht. Ein Blick auf die Uhr, schon 00.30Uhr, jetzt wird es aber Zeit für mich. Am liebsten hätte ich mir sein Gesicht angesehen, aber dank meiner Idee mit der abschließbaren Haube, für das er sein eigenes Schloß mitbringen sollte, war dieses ohne Bolzenschneider sowieso nicht möglich.

Nach dem anziehen gab ich dem schlappen Mast, der mich zweimal beglückt hat, noch einen Kuß auch die Eichel. Dann drückte ich den Schlüssel für die Handschellen in seine Hand und machte mich schnell auf den Rückweg. Bis er sich befreit hat, würde ich bestimmt schon im Auto unterwegs nach Hause sein.

Zu meiner eigenen Schande mußte ich mir eingestehen, das ich Unterwegs im Auto anfing, von ihm, dem unbekannten, zu träumen. Deshalb hätte ich mich auf dem kurzen Weg nach Hause fast verfahren.

Der Geschmack in meinem Mund gefiel mir so gut, daß ich ausnahmsweise das Zähneputzen ausgelassen habe. Nachdem ich mein zweites Bein ins Bett gelegt habe, war ich auch schon im Land der Träume.

Beim öffnen der Augen, konnte ich die Sonnenstrahlen durch mein Zimmer ziehen sehen. Nur mit meinem Slip an ging ich zum Fenster und öffnete den ganzen Flügel. Draußen war alles ruhig, nur einige Vögel konnte ich hören. Da waren meine Gedanken schon bei dem gestrigen Abend, und mit der Zunge konnte ich noch etwas von seinem Saft schmecken. Mit dem Morgenmantel ging es ins Bad. Nach dem Duschen ging ich zum Frühstücken in die Küche. 11.30Uhr ist für einen Sonntagmorgen dafür eine gute Zeit, nach meiner Meinung.

Simone und Steffen saßen an der Küchentheke und schienen sich beim Kaffee trinken gut zu amüsieren. Nachdem ich den Anlaß erfuhr, mußte auch ich direkt lachen. Ach ja, die Geschichte mit dem Erlebnis von Simone, mit dem neuen Gerät im Keller. Steffen wollte uns beiden Mädchen das Gerät erklären, aber wir verschoben es auf heute Nachmittag.

Eine halbe Stunde sitze ich im Auto unterwegs zum Treffpunkt von gestern Abend. Nachdem die Luft auch rein von Golfern ist, die sonntags in Massen unterwegs sind, hole ich den Camcorder und die Spielzeuge. Auf dem Rucksack mit den Spielzeugen liegt ein Zettel auf dem steht: „Danke, es war wunderschön“. Mit einem lächeln mache ich mich auf den Heimweg. Dieses Mal ohne mich fast zu verfahren.

Zu Hause am PC öffnete ich die Filmdatei von gestern Abend. Beim Vorspulen stoppte ich, als ich erste Bewegungen erkennen kann. Sein Körper war bis zum Hals gut zu erkennen. Beim plazieren des Camcorders habe ich das nicht bedacht. Aber was soll es. Die Aufnahme ist ansonsten sehr gelungen. Die verstellbare Belichtungsfunktion ist doch besser als die Nightmove Variante.

Die Dateien auf dem Camcorder lösche ich, und hänge das Gerät zum aufladen an die Steckdose.

In der Küche treffe ich wieder Simone, die am Tresen einen Kaffee zu sich nimmt. Wir plaudern jede Menge, während wir beide einen Kaffee schlürfen. Da kommt Steffen rein und fragt: „Soll ich Euch beiden das Gerät gleich erklären?“ Simone und ich schauen uns in die Augen und antworteten wie im Chor: „Ja bitte“.




Der richtige Weg? (4)

Steffen erklärt Simone und mir das neue Gerät so genau, das er sofort als Verkäufer beim Hersteller anfangen könnte. Aber bei einigen Details, Steffen nannte das absolut Verletzungsfrei, lief meine Phantasie sofort auf Hochtouren. Wegen einer evtl. Gefahr des heraus rutschen der Füße, konnte man an verschiedenen Stellen gepolsterte Bügel umlegen. Der Verschluß dieser Bügel funktioniert durch kleine Gasdruckdämpfer, nur Gegendrücken und wie von Geisterhand legen sich die Bügel mit leichtem Druck um. Mit viel Gegendruck kann man diese wieder öffnen. Der besondere Clou war der zusätzliche Schnappmechanismus, damit war ein öffnen nur manuell mit der Hand möglich.

Auf einmal sagt Steffen:
„Genug mit der Theorie, jetzt folgt der Praxistest. Wer von Euch beiden probiert jetzt?“
Simone und ich schauen uns an.
„Ich natürlich“ schoß es aus meinem Mundwerk. „Simone soll lieber genau zusehen, um solche Pannen wie gestern zu vermeiden. Wenn ich ihr nicht geholfen hätte, würde sie hier immer noch liegen“.
Sofort lachen wir alle, dabei wird Simone etwas verlegen und sagt:
„Bitte keinen Spruch mit Frauen und Technik!“
„Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen“ rufe ich ihr zu, während ich mich auf das Gerät setze.
Nach einer viertel Stunde denke ich nur noch:
„Mit den Bügeln, den Seilwinden und den vielen anderen Verstellmöglichkeiten, könnte das Gerät etwas geändert auch in jedem SM Studio stehen“.
„Danke, das reicht“ sage ich zu Steffen, stehe auf und begebe mich zur Tür. Auf der Treppe höre ich noch leise die Einweisungen von Steffen, die jetzt Simone ertragen muß.

In meinem Zimmer angekommen, plagt mich die Neugier, ob mein Date von gestern etwas geschrieben hat. „Zum Glück habe ich ihm eine andere Email Adresse gegeben“ denke ich mir noch, und sehe nur da nach. Bingo, sofort antworte ich. Binnen Sekunden kommt die Anfrage auf ein Chat.
Einige Stunden später schalte ich meinen Rechner aus. Mit dem Gedanken: „Schön das Abiturferien so lang sind“ lege ich mich hin, und schlafe sofort ein.

Steffen ist noch an seinem PC, als Susi tief und fest im Land der Träume unterwegs ist. Während jede Menge Daten von einem Server runter geladen werden, holt er leise den Camcorder der Eltern aus dem Wohnzimmer. Nachdem er mit wenigen Handgriffen die Festplatte ausgetauscht hat, legt er den Camcorder sorgfältig zurück.
„Mal sehen, was die anderen so alles gefilmt haben“ denkt er, während die Festplatte mit einem Programm bearbeitet wird. Nach einigen Minuten kann er sich die Mühe seiner Arbeit ansehen.
„Das gibt es nicht, einfach unglaublich, das sind ja geile Aufnahmen“ denkt er vor sich hin. Nachdem er alles durchgesehen hat, läßt er das gerade gesehene noch mal Revue passieren:
- Susi fesselt sich selbst auf dem Bett, mit einem Plug im Arsch,
- Ein Mann fesselt sich selber in einem Golf-Gewitterhaus,
- Susi bläst den Schwanz des Mannes im Gewitterhaus,
- Susi auf dem neuen Gerät mit einer Fickmaschine.
Steffen druckt aus jeder der vier Szenen, jeweils ein geiles Standbild mit dem Farbdrucker aus, und legt diese unter seine Schreibtischunterlage. Danach geht er hundemüde schlafen.

Ungefähr zur gleichen Zeit kommen die Eltern von Susi nach Hause. Sie kichert und er läuft nicht mehr ganz gerade. Die beiden haben nach dem Golf ein paar „Golfer“ zu viel getrunken. Munter machen sich die beiden direkt auf den Weg in den Fittnesraum.

Simone schläft sehr unruhig und wird wach. Nach einem Blick auf ihren Arm stellt sie sofort fest, daß ihre Uhr nicht da ist. „Bin ich Blöd, die muß ich vorhin bei meinen Spielchen auf dem Gerät im Keller vergessen haben“ denkt sie sich.
Leise läuft sie im dunkeln durch das Haus in den Keller. Unter der Tür vom Fittnesraum scheint Licht. „Habe ich auch das Licht vergessen“ waren ihre ersten Gedanken. Gerade als sie die Klinke in die Hand nimmt, hört sie Geräusche aus dem Raum. Geräusche sind nicht ganz richtig, stöhnen ist der richtige Ausdruck. Schnell nimmt sie die Hand von der Klinke und bückt sich zum Schlüsselloch. Doch was sie dort sieht, kann sie im ersten Moment fast nicht glauben.
Mama liegt mit gefesselten Händen und hochgestreckten gefesselten Füßen auf dem Gerät. Papa kniet und bewegt seinen Po recht schnell. „Er fickt sie gefesselt“ schießt es ihr durch den Kopf. Sofort mußte sie an ihr Erlebnis mit ihrer Fickmaschine von heute Abend denken. Daß Papa und Mama noch Sex haben, hat sie das eine oder andere Mal aus dem Elternschlafzimmer hören können. Zwischen hören und sehen ist aber ein großer unterschied. Plötzlich steht Papa auf, geht zum Mund von Mama, und fängt an seinen Samen in ihren Mund zu spritzen. Einiges läuft an dem Gesicht der Mama runter. Mit steinharten Nippeln und etwas feucht zwischen den Beinen geht sie leise in ihr Zimmer zurück. Mit den Gedanken von dem gerade gesehenen, schläft sie dann ein.

Steffen wacht schweißgebadet auf. Zu seiner Verwunderung muß er feststellen, daß er eine mörderische Latte hat. „Ist das nur eine Morgenlatte, oder hat das etwas mit dem schwitzen und den geilen Filmchen von Susi zu tun?“ fragt er sich.
Nach einem kurzen Augenblick geht Steffen an sein Geheimfach unter seinem Schreibtisch, und holt da zwei paar Handschellen mit einem Schlüssel, Gleitcreme und einen künstlichen Frauenpo mit Vagina und Anus. Er legt alles vor sein Bett auf den Boden. Da er insgeheim für Susi und Simone schwärmt, holt er die 4 Bilder unter seiner Schreibtischunterlage hervor und legt diese auf die Bettkante. Seine Latte ist so steif, das diese auch beim laufen nur ein wenig schaukelt.
Die nächsten Vorbereitungen sind schon Routine, da er sich so schon oft selbst befriedigt hat. Er klemmt den künstlichen Po genau an die richtige Stelle zwischen Lattenrost und Matratze, dort wo er den Lattenrost präpariert hat. Dadurch ist ein wegrutschen nicht möglich. Beide Löcher schmiert er sehr dick mit der Gleitcreme ein.
Jetzt legt er den Handschellenschlüssel neben seine Beine und kniet sich vor den Po. Ein paar Handschellen legt er um beide Fußgelenke. Durch das Klicken, die Bilder und der Vorfreude was gleich passieren wird, wird er etwas nervös. Jetzt noch etwas Creme auf die Eichelspitze und kurz danach klicken die anderen Handschellen um seine auf dem Rücken liegenden Handgelenke.

Plötzlich werde ich wach. „Was soll das denn“ sage ich zu mir als ich auf die Uhr sehe. Um diese Zeit schläft man doch noch. Ich habe Durst und greife neben mein Bett zur Wasserflasche. „Ja klasse, die ist ja leer“ muß ich feststellen und begebe mich nur mit einem Shirt, welches gerade meine Pobacken bedeckt, auf den Weg zur Küche. Als ich gerade auf den ersten Stufen der Treppe nach unten bin, meine ich Geräusche zu hören.



Der richtige Weg? (5) oder Susi hat Steffen erwischt und bestraft!

Ich bleibe stehen. Da sind wirklich leise schmatzende Geräusche. Um die Zeit wird bestimmt keiner mehr in der Küche essen. Fast in der Mitte der Treppe werfe ich einen Blick nach oben. Da ist doch ein Lichtspalt bei Steffens Zimmer. Neugierig gehe ich auf Zehenspitzen den weichen Teppich zu seinem Zimmer. Jetzt kann ich die Geräusche zwar nicht laut, aber gut hören. Da muß ich doch mal einen Blick durchs Schlüsselloch riskieren.

Oh oh … Steffen hat anscheinend so einen Druck, daß er sich selber macht. Und das mit den Handschellen ist eine gute Idee. Seine Bewegungen werden immer schneller.
Jetzt gehe ich lieber mein Wasser holen und ab ins Bett, bevor er mich noch bemerkt. Eine Kurze Zeit später liege ich in meinem Bett und will gerade die Nachtischlampe ausschalten.
Doch schon wieder höre ich Geräusche, aber diesmal direkt vor meinem Zimmer. Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich meinen, daß ein Gespenst leise mit Ketten rasselt.

Meine Tür geht auf und Steffen kommt langsam zu meinem Bett. Er ist nackt und mit Handschellen an Händen und Füßen gefesselt. Sein runterhängender Schwanz glänzt sehr und sein Gesicht platzt jeden Moment vor röte. Er macht den Mund auf um etwas zu sagen, bekommt aber keinen Ton raus.
„Steffen, ich glaube Du hast ein Problem, bei dem ich Dir helfen soll oder?“
Er nickt kräftig mit seinem Kopf.
„Wo ist der Schlüssel?“ frage ich ohne Umwege.
Sehr leise antwortet er: „Er ist unter den Bettkasten gerutscht“.

Also setzte ich mich auf die Bettkante und schlüpfe in meine Hausschlappen. Als ich hochsehe, schaut Steffen sofort weg. „Oh nein, auch das noch!“ sage ich zu mir. Die Angelegenheit ist ja schon peinlich genug. Jetzt muß er meine blanke Muschi gesehen haben, die durch mein Shirt nicht bedeckt war. Beim aufstehen sehe ich seinen Schwanz auf halbmast.
Mit den Worten: „Bin gleich wieder da“, mache ich mich auf den Weg zum Zimmer von Steffen.

Den Schlüssel habe ich schnell gefunden. Er hatte sich wirklich selten dämlich zwischen Bettkasten und Boden eingeklemmt. Doch als ich die Bilder auf dem Bett sehe, verschlägt es mir fast die Sprache.
Mit den Bildern in der einen und dem Schlüssel in der anderen Hand gehe ich zurück. Steffen sitzt auf meiner Bettkante. Als er die Bilder in meiner Hand sieht, glaube ich, daß er vor Scham gleich wirklich platzt.

Ich stelle mich vor mein Bett, verschränke die Arme vor meinen Körper und sage: „Jetzt müssen wir uns mal Unterhalten Brüderchen“.
Steffen sagt kein Ton.
Seinen Blick hat er auf den Boden gerichtet. Er sieht aus wie ein Schuljunge, den der Lehrer beim Blödsinn erwischt hat.
Ich setzte mich neben Steffen auf die Bettkante und blättere die vier Bilder vor seinem Gesicht durch. Bei dem Anblick der gefesselten Simone mit der Fickmaschine muß ich etwas neidisch schlucken.
„Ob die Bilder oder meine harten Nippel daran schuld sind, daß Steffen Latte hat?“ frage ich mich im Gedanken.
„Was hast Du zu Deiner Verteidigung zu sagen?“ frage ich nun.
Kein Mucks kommt über seine Lippen.
„Das Du eine Strafe verdient hast ist doch klar oder?“
Steffen nickt leicht den Kopf, sein Blick bleibt weiter nach unten gerichtet.
„Los, geh in Dein Zimmer und warte auf mich. In 5 Minuten komme ich zur Vollstreckung der Strafe“.
Ohne einen Mucks zu sagen geht Steffen in sein Zimmer.

Einen Augenblick überlege ich, wie die Strafe ausfallen soll. Meine Phantasie geht mit mir viele Möglichkeiten durch. Jetzt habe ich es. Die Nacht wird Steffen nie vergessen. Schnell sind die benötigten Sachen zusammen. Nachdem ich im Wohnzimmer war, betrete ich das Zimmer von Steffen und schließe die Tür ab.

Wie vor Gericht frage ich: „Hat der Angeklagte noch etwas zu seiner Verteidigung zu sagen, bevor das Urteil verkündet und sofort vollstreckt wird?“
Steffen hat anscheinend immer noch keine Stimme. Er schaut mich nur an, spricht aber keinen Ton.

Doch seine Augen werden sehr groß, als er sieht, was ich vor ihm auf den Boden neben sein Bett lege. Schnell ist der Camcorder auf dem Stativ aufgebaut und die Stelle mit dem künstlichen Frauenpo erscheint auf dem Kamera-Display.

„Und nun folgt die Vollstreckung“ beginne ich, „Ab jetzt höre ich keine Widerworte von Dir, und wehe Du befolgst meine Anweisungen nicht genau! Du machst jetzt fast das gleiche wie vorhin, bloß etwas modifiziert!“

Nachdem ich langsam mein Shirt ausgezogen habe, nehme ich den schmalen Dildo mit Saugfuß in meine Hand. Ohne meinen Blick von dem Dildo abzuwenden, nehme ich diesen langsam in meinen Mund. Mit geschlossenen Augen stelle ich mir einen echten Schwanz vor und blase den Dildo. Als ich die Augen öffne, hat Steffen einen traumhaften Vollmast zwischen den Beinen stehen.

Ich gehe zu Steffen und knie mich direkt zwischen seine Beine. Mein Mund ist nur wenige Zentimeter von seinem Mast entfernt. Ich greife zu den bereitgelegten Spielsachen. Eine Minute später ist sein Mast mit einem Kondom verpackt. Nun dirigiere ich ihn direkt zu seiner Fickstellung von vorhin. Seine Eichelspitze steht direkt vor dem Eingang der Muschi.
„Nicht da rein, Fick sie in den Arsch, bis zum Anschlag, und wehe Du ziehst Deinen Schwanz nur einen Zentimeter raus“ befehle ich.
Durch die gefesselten Hände dauerte es einen Moment, bis Steffen seinen Mast am Arschloch ansetzte und dort komplett versenkte.
„Lege jetzt Deinen Oberkörper auf das Bett und schließe die Augen“.
„Sein Hintern ist schön knackig“ denke ich mir, während ich den Rollcontainer seines Schreibtisches hinter Steffen stelle. Jetzt nehme ich seine Gleitcreme vom Nachtisch und schmiere den Dildo und sein Arschloch damit ein. Nach einer kurzen Zeit, habe ich die Eichel des Dildos in seinem Arsch versenkt. Den Dildo richte ich waagrecht aus und schiebe den Rollcontainer hinter Steffen, bis ich das Geräusch vom Saugfuß höre. Nachdem ich die Füße des Rollcontainers arretiert habe, setze ich mich direkt mit meiner blanken Muschi vor das Gesicht von Steffen.

„Augen auf, hier wird nicht geschlafen“ befehle ich ihm.
Seine Augen starren mich nun fragend an.
„Da Du gerne Ärsche fickst, kannst Du jetzt spüren wie es sich in Natura anfühlt. Wenn Du das Kondom vollgespritzt hast, ist Deine Bestrafung vorbei!“
Ich lege mich leicht zurück und fange an, meine Muschi direkt vor seinem Gesicht zu streicheln.
„Los fick endlich“ befehle ich ihm.

Eine Weile später drücke ich Steffen den Handschellenschlüssel in die Hand und gebe ihm ein Küßchen auf die Wange.
Mit einem gefüllten Kondom in der einen, und meinen Spielsachen in der anderen Hand verlasse ich sein Zimmer mit den Worten:

„Schlaf gut Brüderchen!“




Der richtige Weg? (6) oder 3 Jungs pokern mit Susi!


Die nächsten Tage verliefen ohne nennenswerte Erlebnisse. Abends traf ich meinen Unbekannten im Chat, und tagsüber faulenzte ich so rum. Meine Eltern fahren am Freitag für ein Wochenende zu einem Golfturnier ins Sauerland, und wollen am Sonntag zurück kommen. Eine fast sturmfreie Bude am Wochenende mag ich sehr.

In meinem Zimmer betrachte ich mir wieder die 4 Fotos von Steffen. Bei dem Bild von Simone stoppe ich. So ein Luder, gefesselt mit einer großen Augenklappe auf dem neuen Gerät, einen Ballgag mit Öffnung im Mund, und sich von einer Fickmaschine ficken lassen!
„Wo hat sie die versteckt?“ frage ich mich, „Und wie oft macht sie so etwas?“

Noch eine lange Zeit betrachte ich das Bild von Simone und frage mich:
„Die Füße entfesselt sie mit den Händen, aber wie befreit sie die Hände? Sind diese nur durch die Gasdruckdämpfer gesichert, oder auch wie die Füße unwiderruflich arretiert?“ Der Gedanke läßt mich nicht los. „Das Rätsel muß doch zu lösen sein“ sage ich zu mir, als ich auf dem Weg zu Steffens Zimmer bin.

Steffen sitzt am Schreibtisch.
„Brenn mir die 4 Filme auf CD, aber flott“ sage ich fast schon Generalstabsmäßig. Zehn Minuten später sitze ich an meinem Schreibtisch und sehe mir den Film von Simone an. „Ob Steffen überhaupt weis, daß das Simone ist?“ geht es mir durch den Kopf. Bestimmt vermutet er, daß alle 4 Filme von mir sind. Besonders weil Simone ihr Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat, was eigentlich nur ich mache. Beim betrachten des Films wird mir alles klar.

Einige Minuten später bin ich im Keller, und zwar in der Bastelwerkstatt meines Vaters. Der Raum liegt genau gegenüber von unserem Fittnesraum. Dort betrachte ich noch die Seilwinde, die an der Decke hängt, bevor ich vor dem neuen Gerät stehe.
Die Lösung ist ganz einfach:
Sie verbindet die beiden Arretierungen für die Hände mit einer Schnur. In der Mitte dieser Schnur ist ein Karabinerhaken. Dieser Haken wird in die Seilwinde eingehängt. Sobald der Zug groß genug ist, entsperrt die Arretierung. Und dann ist sie frei.
Dann ist nur noch eine Frage zu klären: „Benutzt sie eine Zeitschaltuhr, oder rollt sie das Seil ganz ab, und stellt die Winde auf ganz langsam?“
Nach einem kurzen probieren stelle ich fest, das die Seilwinde wirklich sehr langsam laufen kann. Mit den Gedanken: „Wird bestimmt für Feinarbeiten im Hubbereich gebraucht!“ mache ich mich auf den Weg in die Küche, um meinen Hunger zu versorgen.

Dort treffe ich Simone, die auch gerade in ihren ersten Happen beißt. Wie so oft, quatschen wir über dies und das. Während unserer Unterhaltung frage ich mich immer wieder, ob sie schon „richtig“ mit einem Jungen geschlafen hat! Ich glaube eher nein, denn einen Freund hab ich bei uns noch nie gesehen. Aber sehr viele Freundinnen. Im Gegensatz zu mir. In meinen besten Zeiten haben sich die Typen die Klinke gegeben! „Ob sie lesbisch ist?“ frage ich mich auf den Weg in mein Zimmer. Dort lege ich mich aufs Bett und denke nach.

Aus meinem Schreibtisch hole ich eine Kamera. Es ist eine Netzwerkkamera Typ BL-C30 von Panasonic. Einige Besonderheiten hat diese:
- einen eigenen Webserver, d.h. ein eigene Internetadresse,
- WLAN,
- Per Internet neigen und schwenken (leider kein Zoom),
- Bewegungsmelder für eine automatische Aufnahme mit Alarmfunktion.
Für die Alarmmeldung gebe ich meine Handynummer an.

Eine unauffällige Stelle im Fittnesraum finde ich nach einigen Minuten. Jetzt noch die Alarmfunktion prüfen, dann bin ich fertig. Also raus aus dem Raum, einen Moment warten, und wieder rein. Kurz nach dem betreten, erhalte ich eine SMS auf mein Handy. Zwei Tastendrücke später bin ich mit meinem Handy im Netz, und sehe das Livebild. Mit großer Vorfreude und dem Gedanken: „Das funktioniert ja Genial“ gehe ich zurück in mein Zimmer.

Ein Blick auf die Uhr sagt mir, daß ich mich nun ins Bad muß. Für heute Abend habe ich 3 Freunde zum Pokern eingeladen.

Drei Stunden später sitzen wir zu viert auf meinem Schlafzimmerteppich und pokern. Die Coupons gehen immer hin und her.
„Wenig Aktion heute“ rufe ich in die gemütliche Runde.
Alle drei schauen mich mit großen Augen an als ich frage:
„Was haltet Ihr von Strippoker?“
Typisch Männer, mir war auch vor der Frage klar, das keiner nein sagt. Langsam aber sicher wurde die Bekleidung immer freizügiger. Die Jungs haben nur noch Ihre Slips an, ich noch zusätzlich meinen BH. Den BH trage ich nur dafür, daß ich im Alter keine Hängetitten bekomme. Denn trotz der guten Fülle, bestehen meine Titten den Bleistifttest.
Nun passierte das, was passieren mußte, ich verlor.
„Wenn es so sein soll“ sage ich in die Runde, stehe auf, und ziehe mit dem Rücken zu den Jungs meinen BH aus. Langsam drehe ich mich um, und sehe 6 Augen die auf meine Titten starren.
Einer sagt: „Das sind ja unglaublich tolle Brüste!“
Ein anderer: „Das ist ja Obergeil!“
Bei dem letzten Kommentar: „Die möchte ich mal kneten“ wurde ich etwas verlegen und meine Gesichtsfarbe veränderte sich.
Meine Augen richte ich nun auf die Slips der Jungs. Alle Slips sind gut gefüllt, bei einem schaut schon etwas die Eichel raus. Verlegen nimmt er seine Hand, und drückt seine Eichel zur Seite in den Slip zurück.
„Wollt Ihr nur gaffen oder pokern?“ frage ich nun lautstark in die Runde.
Als der erste seinen Slip auszieht, bekomme ich sofort wieder meine steinharten Nippel, denn der Anblick von diesem Prachtschwanz läßt meine Erregung sofort hochschießen. „Die Jungs haben es sofort gesehen“ denke ich mir, als ich die steifen Latten in den beiden Slips sehe.
Eine kurze Zeit später sind wir alle splitternackt. Ich mit den steinharten Nippeln und einer feuchten Muschi, die Jungs mit Halb- und Vollmasten.
„Du kannst nichts mehr einsetzen“ höre ich, als mein Handy kurz piepste.
„Einen Moment“ sage ich zu den Jungs, und drücke zweimal auf mein Handy. Im Display sehe ich Simone, die sich gerade auf das neue Gerät legt und ihre Beine fest arretiert.
Mit den Worten: „Ich brauche eine Bedenkzeit, bin gleich wieder da“ verlasse ich den Raum.

Während ich splitternackt auf dem Weg in den Keller bin, schaue ich immer wieder auf mein Handy. Simone hat gerade die Fickmaschine eingeschaltet. Leise betrete ich den Fittnesraum. Alles ist so wie vermutet. Die Seilwinde läuft geräuschlos, aber sehr langsam. Simone hat wie beim letzten Mal Ihre große Augenklappe und den offenen Ballgag an. Da höre ich eine Änderung in ihrem Stöhnton.
„Den ersten Orgasmus wirst Du jetzt nicht bekommen!“ denke ich, als ich mit einem Lächeln im Gesicht die Fickmaschine ausschalte.
Überrascht bewegt Simone ihren Kopf, und zerrt mit den Händen in ihrer Fesselung. Die Zeit ist ja noch nicht um, also bleiben diese weiterhin festgeschlossen. Sofort schalte ich die Maschine wieder ein, stelle aber die Geschwindigkeit an dem Regler höher. Eine kurze Zeit später beginnt ihre Bauchdecke zu zittern. Sofort schalte ich die Maschine wieder aus. Das ganze wiederhole ich ein paar Mal. Ich will sie jetzt nicht kommen lassen. Zwischendurch schalte ich die Seilwinde aus.
Ihr Körper hat einen leichten Schweißfilm, als ich sie frage: „Willst Du einen oder mehrere Orgasmen?“
Obwohl das sprechen mit dem Knebel bestimmt nicht leicht ist, höre ich deutlich: „Mach was Du willst, aber laß mich kommen“.
„Was ich will?“ frage ich nach.
„JA, ja, ja …“ antwortet sie.
„Willst Du richtig gefickt werden?“
„„JA, ja, ja …“ antwortet sie.
„In alle Löcher?“
„JA, ja, ja …“ antwortet sie.
„Willst Du auch viel Sperma schlucken?“
„JA, ja, ja …“ antwortet sie.

Kurze Zeit später betrete ich mein Zimmer, und wie es sich gehört, erheben sich die Halbmaster.
„Na dann“ beginne ich „Wenn ich mir Eure Schwänze so ansehe, seit ihr geil auf mich!“
Außer ein nicken von allen, höre ich nichts.
„Ich mache Euch einen Vorschlag“ fahre ich fort.
„Ich möchte, daß ihr mich richtig durchfickt, in alle Löcher, und mir Euren geilen Saft danach in meine Mundvotze spritzt. Ich erwarte mindestens 2 Abschüsse von jedem, also 6 Ladungen. Wie ihr die aufteilt ist mir egal. Bei mehr als 6 Ladungen, werde ich über eine Wiederholung nachdenken. Aber alles nur zu meinen Bedingungen!“
Die Schwänze der Jungs stehen nun wie eine eins.
„Was sind Deine Bedingungen?“ bekomme ich als Antwort.
„Also ich gehe gleich in unseren Fittnesraum im Keller. Dort lege ich mir einen Ballgag mit Öffnung, und eine große Augenmaske an. Dann fessele ich mich selbst auf unserem neuen Gerät. Wenn Ihr mit mir, wie gerade besprochen, fertig seid, laßt Ihr mich allein, und geht über die Kellertreppe nach Hause. Noch fragen?“
Wie zu erwarten schütteln die Jungs den Kopf.
Mit den Worten: „Gebt mir 5 Minuten, bis ihr in den Keller kommt. Dann bin ich so weit!“ verlasse ich mein Zimmer.

Die drei werden bestimmt voll auf ihre Kosten kommen. Und Simone? Die bestimmt auch. Selbst wenn einer viel zu früh kommt, da bleiben ja immer noch zwei.
Als die Jungs die Treppe zum Keller runtergehen, knie ich hinter unserem Küchentresen. Jetzt schnell zum PC, das Handydisplay ist mir zum zuschauen zu klein.
Was ich dann aber sehe, habe ich den Jungs nicht zu getraut. Über zwei Stunden ficken sie wie die Stiere, als ob es ihr letztes Mal währe. Simones Muschi und Arsch muß ja schon glühen! Und die Spermamengen, einfach unglaublich. Wenn ich richtig gezählt habe, waren das 8 Ladungen. Während des Zuschauens, bin ich zweimal gekommen. Hätte die tolle Camera doch auch noch einen Zoom, ärgere ich mich.

Als der letzte Junge den Raum verläßt, gehe ich in den Keller zu Simone. Der ganze Raum riecht nach Schweiß und Sperma. Simone ist klatsch naß. Zuerst löse ich die Arretierungen ihrer Hände. Danach nehme ich ihr den Ballgag, dessen Öffnung mit Sperma verklebt ist, sowie die große Maske ab. Sie stöhnt leise. Dabei bewegt sie ihren Mund.
„Nach den etwa 3 Stunden ist ihr Kiefer bestimmt total starr“ denke ich mir.
Minuten später fragt sie mich: „Was war das denn?“
„Du hast alle meine Fragen mit ja, ja, ja beantwortet. Und da dachte ich, daß ich Dir Deine Wünsche erfülle“ antworte ich.
„Das war ja der Hammer. Ich hatte noch nie einen echten Schwanz, bisher leider immer nur Dildos in meinen Löchern. Und natürlich weibliche Zungen. Das kann doch nicht nur einer gewesen sein? Wer war das oder besser gefragt, wie viele waren das?“

Als Antwort gebe ich ihr ein zucken mit meinem Schultern.

Simone strahlt mich richtig an.
„Das war eine sehr gute Idee“ denke ich noch, als ich aus meinen Gedanken gerissen werde.
„Wie kann ich Dir dafür nur Danken?“ fragt Simone.

Ich ziehe mein Shirt aus und frage: „Was hast Du gemacht, nachdem Du von den weiblichen Zungen verwöhnt worden bist?“
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Kommentare

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Guido Die Lady hats dick hinter den Ohren!
Die junge Dame ist sehr Dominant u.das gefällt mir!
Jetz noch etwas Natursekt und dann wäre alles Perfekt!
Geile Grüße
  2015-10-04 19:09:04
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

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