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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der Unbekannte
Autor dieser Geschichte: Redhead
Gaby war eine sehr attraktive Frau. Groß, schlank, lange rote Locken, ein offenes fröhliches Gesicht mit einem breiten Mund und vollen Lippen. Einen Mann als potenziellen Partner kennen zu lernen, war keinerlei Problem, doch häufig war sie schon nach wenigen Wochen oder Monaten gelangweilt und schaute sich anderweitig um. Dabei machte es wenig Unterschied, ob es sich um einen älteren oder jüngeren Mann handelte, reich oder arm, Doktor oder Arbeiter.

Doch sie hatte aufgehört zu suchen. Ihre innere Uhr hatte noch lange nicht angefangen zu ticken und so konzentrierte sich ihre Energie auf andere Bereiche des Lebens wie ihren Job, ihre Hobbys, ihre Freunde und natürlich Sex. Die schönste Nebensache der Welt. Auch wenn es sich für sie als schwierig herausstellte, einen Partner fürs Leben zu finden, mangelte es ihr so gut wie nie an Spielgefährten.

Doch eine ihrer erregendsten Phantasien war bisher unerfüllt geblieben: Sex mit einem völlig unbekannten Mann. In ihrer Vorstellung näherte sich dieser Mann von hinten. Legte ihr eine Augenbinde an, beugte sie nach vorne über einen Tisch, schob ihren Rock hoch und erfühlte mit dem Zeigefinger ihre schon bereits nasse Spalte.

Alleine schon über dieses Szenario nachzudenken sorgte für einen feuchten Fleck in ihrem Höschen. Auch jetzt, in der Bahn sitzend auf dem Weg heim von der Arbeit, konnte sie nicht widerstehen, ihre Hand über ihren Schritt gleiten zu lassen, sie merkte wie sich ihre Brustwarzen aufstellten. Ein kurzer Blick nach unten bestätigte, dass der dünne Stoff von BH und Bluse dies nicht verbergen konnte. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter und versehentlich stieß ihren Sitznachbarn mit dem Knie an. „Oh, ´tschuldigung.“, sagte Gaby. Er schaute nur kurz zu ihr runter und zog leicht die Mundwinkel hoch. Offensichtlich bekam er nicht viel von seiner Ungebung mit, war zu vertieft in das Video, das er auf seinem Smartphone schaute. Eine beruhigende Entdeckung. Sie schob also ihre Hand wieder zwischen ihre Beine, leicht versteckt von ihrer Tasche, bewegte sie sie über ihrer Klit auf und ab, hin und her. Es fiel ihr schwer ein Stöhnen zu unterdrücken. Zu wissen, dass sie jeder Zeit entdeckt werden könnte, macht sie unglaublich geil.

Der junge Mann neben ihr rührte sich. Erschreckt schaute sie zu ihm hoch. Er lächelte sie schief an. Sie fragte sich, ob er mitbekommen hatte, was sie neben ihm trieb. „Musst Du nicht hier raus?“, fragte er. Sie schaute aus dem Fenster. „Oh ja stimmt. Ich war so in Träumereien versunken, dass ich gar nicht mitbekommen habe, dass wir schon da sind.“ – „Müssen ja interessante Träumereien gewesen sein“, erwiderte er und deutete auf ihre Hand, die noch immer auf ihrem Schritt lag. Gaby errötete. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Der Unbekannte stand auf und trat zur Seite um Gaby raus zu lassen. Doch sie kam nicht viel weiter als bis auf den Gang. An dieser Haltestelle stiegen immer viele Menschen aus, sodass der gesamte Gang verstopft war. So stand sie da, direkt vor ihm mit einem nassen Höschen und nach wie vor der Frage in ihrem Kopf, ob er was gemerkt hatte.

„Ja, ich habe gemerkt, was Du da neben mit getrieben hast – nur falls Dir diese Frage grade durch den Kopf geht.“, flüsterte er ihr plötzlich ins Ohr. Sein warmer Atem kitzelte sie am Hals. Gaby schaut mit einem unschuldigen Lächeln über die Schulter zu ihm auf, sagte nichts. Ganz leicht verlagerte sie ihr Gewicht etwas nach hinten und bog leicht den Rücken durch. Es war nur eine minimale Bewegung, doch schon stieß ihr Körper gegen seinen. Sofort legte er seine Hand auf ihre Hüfte und zog sie näher, presste seinen Schritt gegen ihren Po. Gaby bewegte leicht ihre Hüften und spürte schnell seinen bereits hart werdenden Schwanz zwischen ihren Pobacken. Er stöhnte leise in ihr Ohr und schob seine Hand in ihren Schritt. „Du geiles Luder! Am liebsten würde ich Dich jetzt sofort hier ficken. Dir meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in die nasse Fotze rammen. Und Dich…“ Bevor er den Satz beenden konnte, setzte sich die Menge in Bewegung. Der Zug hatte angehalten und alle strömten dem Ausgang entgegen.

Geistesgegenwärtig griff sie nach seiner Hand, zog ihn mit sich. Auf dem Bahnsteig angekommen fragte er, wo sie hinwolle. Sie lächelte und sagte: „Vertrau mir! Du wirst es nicht bereuen.“ Sie überquerten die Straße und um ein halb verfallenes Bahnhofsgebäude herum. Sobald sie außer Sichtweite waren, drehte Gaby sich zu ihm um und schob seine Jacke hoch, sodass sie seinen Gürtel öffnen konnte. „Hey, du hast es aber eilig.“, sagte er lachend. Anstatt zu antworten, ging Gaby in die Knie und nahm seinen halb Harten in den Mund. Der unbekannte Mann war gut bestückt und sie staunte nicht schlecht, als sein Schwanz in ihrem Mund noch ein beachtliches Stückchen wuchs. Sie umspielte seine Eichel mit der Zunge, wichste den Schaft mit der Hand und sog die Lusttropfen aus seiner Spitze. Er stöhnte, vergrub seine Hand in ihrem Haar und begann sie genüsslich in den Mund zu ficken. Einige Male schob er ihr seinen Schwanz ganz tief in den Mund. Er wusste, dass er dies nicht lange durchhalten konnte und obwohl er den Gedanken ihr seine ganze Ladung ins Gesicht zu spritzen durchaus geil fand, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und bedeutete ihr aufzustehen.

Er öffnete ihre Hose und schob seine Hand in ihr Höschen. Selten hatte er solch eine nasse Fotze gefühlt. „Scheint, als wärst Du mehr als bereit richtig schön gefickt zu werden.“ – „Oh ja!“, stöhnte Gaby als er zwei Finger in ihrer Möse versenkte. „Komm, dreh Dich um!“ Sie stützte sich mit den Händen an der Wand ab und schob ihm ihren Hintern entgegen.

Ohne Warnung schob er ihr seinen steinharten Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze. Gaby stöhnte laut auf. „Das gefällt Dir, ja? Ich fick Dich richtig schön hart durch!“ Langsam zog er seinen Schwanz wieder aus hier heraus. Nur die Spitze steckte noch in ihr bevor er sich mit einem schnellen Stoß wieder tief in ihr versenkte. Wieder und wieder brachte er sie so zum Stöhnen. Dichter und dichter brachte er sie beide damit an den Rand des Orgasmus. Ihr Stöhnen wurde lauter, intensiver. Sie feuerte ihn an weiter zu machen. Sie härter zu ficken. Tiefer. „Oh mein Gott, Du bist so eine geile Ficksau. Ich fülle Dich gleich richtig schön ab mit meiner Sahne.“ Wie auf Kommando nahm sie ihre rechte Hand von der Wand und legte zwei Finger auf ihre Klit. Die leichteste Berührung reichte für sie zu kommen. Er spürte, wie sie sich um ihn herum zusammenzog und damit seinen Saft quasi aus ihm herauspresste.

Einige Momente später zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und beobachtete wie eine Mischung aus Sperma und Fotzensaft aus ihr heraus tropfte und an ihren Beinen herunter lief. Sie drehte sich herum, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Er zog den Reißverschluss seiner Hose hoch, beugte sich vor, gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange und ging.
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