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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Fahrradpanne
Autor dieser Geschichte: Hubert Kahr
Es war an einem schönen warmen Sommermorgen im August gegen halb acht Uhr morgens. Ich war mit meinem großen Audi Avant auf einer Landstraße unterwegs, irgendwo in Deutschland in einer recht einsamen Gegend. Mir kamen kaum Autos entgegen und irgendwie hatte ich die Orientierung ein wenig verloren und wollte, um mein eigentliches Fahrtziel doch noch zu erreichen, mal eben schnell in die Landkarte schauen. Also bog ich an der nächsten Möglichkeit von der Landstraße ab in eine schmalere Nebenstraße. Doch zunächst gab es hier keine Möglichkeit rechts anzuhalten. Also fuhr ich noch ein Stück weiter bis die Straße immer schmaler wurde und über eine kleine Brücke führte, die einen sprudelnden Bach überspannte. Nach der Brücke konnte man gut anhalten, da hier, umgeben von hohem Gebüsch, eine kleine Fläche rechts der Straße geschottert war. Ich stoppte den Wagen, stellte den Motor ab, griff mir die Karte und stieg aus. Weit und breit war kein Mensch und auch kein anderes Fahrzeug zu sehen. Die frische und doch schon warme Sommerluft tat gut. Nach der Brücke führte die Straße geradeaus weiter, durch Felder und Wiesen soweit das Auge reichte, geradewegs ins nirgendwo.
Ich bereitete die Karte auf der Motorhaube aus und versucht mich zu orientieren. Nach kurzer Zeit musste ich jedoch feststellen, dass ich doch wohl auf dem richtigen Weg gewesen sein musste. Als ich von der Karte aufschaute, bemerkte ich plötzlich auf dieser einsamen Straße noch in einiger Entfernung einen Radfahrer, der auf die Brücke zu radelte. Da ich den Weg ja nun kannte, packte ich meine Karte zusammen und als ich nochmals hochblickte erkannte ich, dass es sich bei dem Radfahrer um ein hübsches Mädchen handelte, dass da auf mich zugeradelt kam. Sie war noch so circa zweihundert Meter von mir entfernt. „Na, die schaust du dir noch an bevor du weiterfährst“, dachte ich bei mir, öffnete die Fahrertür und legte die Karte auf den Beifahrersitz, ohne jedoch einzusteigen. Ich ließ die Tür offen stehen, ging zum Kofferraum, öffnete diesen und begann darin herumzukruschen, um das Mädchen nicht merken zu lassen, dass ich sie im vorbeiradeln nur ansehen wollte.

Meine Blicke schweiften nach oben und während ich noch halb gebückt vor der Heckklappe des Wagens stand, betrachtete ich das Mädchen auf dem Fahrrad, dass jetzt schon ein beträchtliches Stück näher gekommen war. Sie war groß gewachsen, schlank und ein wenig eigentümlich gekleidet. Ich schätzte ihr Alter auf achtzehn oder neunzehn Jahre. Sie hatte dunkle, lange Haare, die rechts und links zu einem langen Zopf geflochten waren, den am Ende jeweils eine bunte Schleife zierte. Ihre Füße steckten in schwarzen Ledersandalen und dazu trug sie weiße Kniestrümpfe. Bei diesem Anblick stutzte ich etwas, denn bei den Mädchen von heute ist wohl eher etwas anderes modern. Weiterhin trug sie einen halblangen, karierten Rock und ein beiges Kurzarm-Shirt, unter dem sich zwei üppige große Brüste deutlich abzeichneten. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit freundlichen Zügen und einen schönen Mund mit ziemlich dicken Lippen. Auf dem Rücken trug sie einen Rucksack, demnach schien sie wohl auf dem Weg zur Schule zu sein. Das Fahrrad schien ziemlich alt und klapprig zu sein, so hörte es sich zumindest auch an, als sie in meine Nähe kam.
Als sie fast auf meiner Höhe war, richtete ich mich auf, schloss schwungvoll die Heckklappe und lächelte zu ihr herüber. Sie erwiderte mein Lächeln und in dem Moment passierte es. Es krachte und knirschend sprang ihr die Kette vom Rad und schlug ihr gegen das Bein, so dass ihr weißer Strumpf voller schwarzer Ölflecke war. „So ein Mist!“ rief sie aus und sprang vom Rad ab.
Da stand sie nun, hielt mit einer Hand ihr Fahrrad am Lenker fest und betrachtete die Bescherung. Was für eine Gelegenheit für mich. Einen Moment lang schaute ich mir genau dieses schöne Mädchen an, bevor ich ein paar Schritte auf sie zutrat und sagte: „Ich glaube, da kann ich dir helfen, wenn du magst.“ Sie blickte mich an und lächelte: „Ohh, das wäre ja super. Sonst komm ich noch zu spät zur Schule.“ – „Kein Problem, das haben wir gleich“, entgegnete ich und nahm ihr das Fahrrad aus der Hand. Dann schob ich es ein wenig zur Seite von der Straße hinunter, drehte es mit beiden Händen um und stellte es auf Sattel und Lenker ab.

„Ich hol mir noch schnell Handschuhe aus dem Auto, dann gibt es keine öligen Finger“, sagte ich und lief zum Wagen. Als ich mit den besagten Handschuhen zurückkehrte, hatte das Mädchen den Rucksack abgesetzt und neben das Fahrrad gestellt. Sie lächelte mich an und ich hockte mich neben das Fahrrad und begann die Kette wieder auf die Ritzel aufzusetzen. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte ich sie während ich hantierte. „Ich heiße Sandy“ entgegnete sie, ohne mich nach meinem Namen zu fragen. Dann ging Sandy ebenfalls in die Hocke, genau gegenüber von mir auf der anderen Seite des Fahrrades, aber nicht so, wie es sich für ein braves Mädchen gehört, dass einen Rock trägt, nämlich mit geschlossenen Knien. Nein, Sandy ließ in der Hocke ihre Beine hüftweit geöffnet, so dass sich für mich, der ich ihr ja genau gegenüber saß, ein toller Anblick bot. Ich konnte nicht anders und musste ihr sofort zwischen die schlanken hübschen Beine schauen. Sie trug einen weißen Slip, unter dem sich deutlich ihre Schamlippen abzeichneten. Mir schien dieser Slip auch in dem Bereich etwas gelblich verfärbt zu sein. Bei dem Anblick musste ich schlucken und Sandy schien meine Blicke bemerkt zu haben, denn sie schmunzelte und sagte: „Na, was bist du denn für einer, der fremden Mädchen hier einfach unter den Rock schaut.“ Dann tat sie etwas, womit ich im Traum nicht gerechnet hatte. Während sie sagte: „Schau, da gibt es doch eigentlich gar nichts zu sehen“, spreizte sie die Beine noch weiter und zog mit der einen Hand den Rock ganz nach oben, so dass ich den ganzen Bereich in ihrem Schritt bewundern konnte, ihre Schenkel und den weißen Slip, der ihre Muschi verdeckte. Dann grinste sie mich frech an. Ich wurde knall rot im Gesicht und stammelte: „Nein, nein, da hab ich doch gar nicht hingesehen. Ich habe nur auf deine Strümpfe geschaut, der eine ist ganz schön voller Öl.“ Sandy lachte, legte den Rock wieder über ihre Beine und ich widmete mich wieder der Fahrradkette. Während ich diese jetzt wieder auf die Zahnräder aufgespannt hatte, setzte Sandy sich auf ihren süßen Hintern und zog erst die Sandalen aus, dann die Kniestrümpfe und begutachtete diese nun. „Den einen kann man wohl vergessen, das geht nie wieder raus“, sagte sie und verstaute beide Strümpfe in ihrem Rucksack, bevor sie nun barfuss wieder mit ihren schönen schlanken Füßen in die Sandalen schlüpfte. Ich hatte inzwischen das Fahrrad wieder umgedreht und präsentierte nun das Ergebnis: „Die Kette ist wieder drauf, aber du solltest bei Gelegenheit mal die Schaltung neu einstellen lassen, sonst fliegt die Kette noch öfter runter.“ – „Alles klar, vielen Dank“ entgegnete Sandy mit süßer Stimme, „was bin ich dir schuldig?“ – „Ist schon OK“, erwiderte ich, „war ja kein großer Aufwand.“ – „Quatsch“, entgegnete sie, „du hast dir schon eine Belohnung verdient. Ich wäre ja sonst völlig aufgeschmissen gewesen.“ – „Nein, ist schon gut. War doch nicht der Rede wert“, war meine Antwort. – „Hast du nicht Lust, mich zu ficken?“ fragte mich Sandy daraufhin scheinheilig grinsend, „komm, du hast mir doch so schön unter den Rock geschielt. Hättest bestimmt gern mehr gesehen, hab ich recht? Komm, ich find dich süß… Lass uns einfach schön ficken.“

Ich war völlig geplättet. So etwas war mir ja noch nie passiert. Und während ich noch so völlig verdattert da stand trat das Mädchen auf mich zu, küsste mich auf den Mund und schob mir ihre Zunge in denselben. Und ehe ich es mir versah, standen wir beide da, mitten auf der Straße im nirgendwo und knutschten wie wild.
„Hast du eine Decke im Auto?“ fragte Sandy nach einer Weile. Ich nickte bejahend und sie meinte: „Komm, ich kenn einen Platz wenige Meter von hier, da sind wir völlig ungestört. Steig schon mal ins Auto.“ Sie lächelte mich betörend an, lief zu ihrem Fahrrad lehnte es an den nächsten Baum und griff sich ihren Rucksack: „Du musst mich aber bitte nachher wieder herfahren, wenn wir fertig sind, ja?“ waren ihre Worte, als sie zu mir ins Auto stieg. Ich stieg ebenfalls ein und startete den Motor. Sandy dirigierte mich ein paar hundert Meter weiter die Straße entlang in die Richtung, aus der sie vorhin mit dem Rad gekommen war. Wir kamen in ein Waldstück und ich bog in einen schmalen Weg ab, den ich noch gut einen Kilometer weiterfahren sollte bis zu einer Lichtung. Sandy zog sich inzwischen die Schuhe aus und legte sie in den Beifahrerfußraum. „Die brauch ich im Moment nicht“, grinste sie zu mir herüber. Dann zog sie ihre Knie auf dem Sitz an sich heran, hob leicht ihren Po an und streifte mit beiden Händen mit einem Schwung ihren weißen Slip von ihrer Hüfte über die schlanken Beine und Füße nach unten und feuerte ihn ebenfalls in den Fußraum. „Und den brauch im Moment auch nicht“, lachte sie mir frech zu. Dann fasste sie seitlich ihren karierten Rock, öffnete einen Knopf und einen Reißverschluss und zog sich zu guter Letzt noch den Rock von den Hüften. Mit den Worten: „Den brauch ich jetzt auch nicht mehr…“, landete er bei den anderen Kleidungstücken. Erwartungsvoll blickte mich die Kleine an und lächelte. Ich konnte mich kaum noch aufs Fahren konzentrieren, obwohl es auf einem schnurgeraden Waldweg einfach nur geradeaus ging. Da saß dieses Luder nun untenherum völlig nackt und oben herum nur noch mit einem Shirt bekleidet auf meinem Beifahrersitz und wollte gefickt werden. Natürlich schielte ich ständig zur Seite, um ihren nackten Unterleib zu betrachten. Sandy hatte schöne lange und sehr schlanke Beine und ein recht schmales Becken. Ihre Muschi war nicht rasiert, höchstens ein wenig gestutzt hatte sie ihr dunkles Schamhaar, das als schönes verführerisches Dreieck zwischen ihren nackten Schenkeln hervorlugte. Der Anblick machte mich geil und in meiner Hose begann sich etwas zu regen, was schnell zu einem schönen Halbsteifen heranwuchs.
„Da vorne ist schon die Lichtung, halt dann einfach rechts an“, sagte Sandy und ihrer Stimme war eine gewisse Spannung zu entnehmen. Ich kam ihrer Aufforderung nach und stellte den Wagen seitlich auf ein Stück Wiese. Schnell stieg sie aus und ich folgte ihr. Sie blickte sich um und rief: „Die Luft ist rein. Hier ist keine Menschenseele. Los, komm!“ Auch ich blickte mich um und fand ihre Angaben bestätigt. Weit und breit war nichts und niemand zu sehen, nur dichter Wald.
Sandy war so nackt wie sie ausgestiegen war vor den Wagen gelaufen und stand nun breitbeinig vor dem Kühlergrill. Sie beugte sich nach vorne, stützte sich mit beiden Unterarmen auf die Motorhaube und streckte mir ihren nackten Po entgegen. „Komm, vergiss dass Vorspiel. Nimm mich jetzt einfach von hinten. Ich bin schon ganz nass…“ Während sie das sagte, hatte sie sich in die rechte Hand gespuckt, dann unter ihrem Bauch hindurch gegriffen und verrieb nun die Spucke mit der Hand von unten auf ihrer Muschi.
Ich war wie überrumpelt. Doch dieses Mädchen machte mich auch so geil. Also trat ich schnell näher, stellte mich hinter sie, hinter ihren nackten Po, den sie mir so aufreizend entgegen streckte und beeilte mich, meine Hose herunterzuziehen. „Los, beeil dich. Ich hab´s nötig! Lass mich deinen Steifen spüren!“ kommandierte Sandy mit leicht hechelnder Stimme und wackelte mit dem nackten Popo. Unterhalb ihrer Pobacken, da wo sich die Schenkel treffen, lugte ihre dunkle Scham mit den kurzen Haaren zwischen den hellen Beinen hervor. So schnell ich konnte streifte ich die Jeans und die Unterhose herunter. Mein fast schon ganz steifer Schwanz wippte ins Freie. Mit der linken Hand packte ich das nackte Mädchen fest an ihrer linken Hüfte. Mit der rechten Hand wichste ich meinen Penis zwei, drei Mal bis er richtig schön hart war und die Vorhaut ganz hinter der prallen Eichel zurückgezogen war. Dann nahm ich den Schwanz, setzte ihn an ihr Loch an und ließ die Spitze ein-, zweimal von oben nach unten durch Sandy´s feuchte, heiße und vor Erregung angeschwollenen Schamlippen gleiten. „Jaaa, geil, so ist es gut… !“ waren ihre Worte. Als meine Schwanzspitze so nun genug von ihrem feuchten Schleim aufgenommen hatte, stieß ich plötzlich ohne Vorwarnung zu. Bis zum Anschlag rammte ich ihr mein großes, heißes steifes Rohr in die jugendliche Fickvotze. Sandy zuckte zurück und stöhnte laut auf. Wieder und wieder fickte ich sie nun genüsslich in ihre enge, heiße Pussy, erst langsam und dann immer schneller, was sie jedes Mal mit lautem Stöhnen quittierte. Dabei hatte ich sie zunächst links und rechts bei den Hüften gepackt und stieß sie schön hart und erbarmungslos von hinten. Ihre nasse Spalte schmatzte dabei laut, so geil war das Mädchen und ihr Votzenschleim bildete einen weißen, schaumigen Film auf dem Schaft meiner harten Lanze, was man jedes Mal deutlich sehen konnte, wenn ich sie weit herauszog, um wieder kräftig zustoßen zu können. Sandy schien es zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde zunehmend lauter, ja sie schrie regelrecht ihre Geilheit heraus. Fester und fester stieß ich sie von hinten in ihre geile Votze und meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihre schlanken Schenkel, denn Sandy hatte ihre Beine nicht gespreizt sondern hielt sie schön aneinander gepresst, streckte mir brav ihren knackigen, runden Arsch entgegen und schob dabei besonders ihre Scham weit nach hinten, um mich tief in sie eindringen zu lassen. Ich löste meine Hände von ihren schmalen Hüften, fuhr ihr über den zarten Rücken und ihr Shirt weiter nach oben, während ich sie fickte. Meine Hände packten sie fest im Genick und bei den Schultern und Sandy wand sich winselnd unter den Berührungen und den festen, harten Stößen in ihre kleine enge Pussy. Schließlich packte ich im Rausch der Lust ihre beiden Zöpfe wie Zügel bei einem Pferd und zog ihren Kopf sanft aber bestimmend nach hinten in ihr Genick, während ich sie weiter kräftig stieß, sodass sie sich kaum noch wehren konnte. Sandy´s Lustschreie wurden immer lauter und auch ihr junger Körper wand sich immer mehr vor Lust, was nur eines bedeuten konnte. Auch ich merkte, dass meine heißen Säfte langsam aber sicher zu steigen begannen.
Nur kurz konnte ich noch einhalten, dann war ich soweit: Immer schneller und schneller fickte ich das Mädchen auf den Höhepunkt zu in ihre heiße, nasse Teeny-Spalte, immer fester stieß ich zu und laut aufstöhnend kam ich zum Ende: Im Orgasmus zuckend entlud sich mein heißes Sperma schubweise aus dem bis zum zerreißen gespannten Glied und ich pumpte und stieß ihr den geilen Saft bis tief in das innerste ihrer geilen Scheide. Doch auch Sandy hatte mein Feuerwerk nicht kalt gelassen und nur Sekunden nach meinem Höhepunkt, während ich sie noch weiter in voller Fahrt mit zuckendem Pimmel von hinten fickte, war sie ebenfalls soweit: Laut aufschreiend entlud sich die ganze geile Anspannung dieses Mädchens in einem gewaltigen Orgasmus, der sie am ganzen Körper zittern ließ. Ihre unersättliche Votze kontrahierte sich dabei rhythmisch zuckend und massierte so die letzten Tropfen Sperma aus meinem heißen Kolben heraus. Etwas langsamer stieß ich dann meinen Schwanz noch ein paar Mal in sie hinein, bis bei uns beiden der Höhepunkt etwas abgeklungen war. Schließlich hielt ich inne und wir atmeten beide auf. Langsam zog ich meinen Penis ganz aus ihrer nassen Möse heraus und ließ ihre Zöpfe los.

Erschöpft lehnten wir uns beide nebeneinander mit den noch nackten Hintern an die Motorhaube des Wagens. Ich nahm Sandy seitlich in den Arm, drückte sie und gab ihr einen Kuss. „Kurz, aber heftig“, sagte ich beiläufig. „Das war ja wohl noch nicht alles“, entgegnete das Mädchen lächelnd, „wollen mal Platz schaffen für die nächste Ladung.“ Daraufhin spreizte sie leicht die Beine, immer noch mit dem Po am Wagen angelehnt, griff mit beiden Händen von links und rechts seitlich neben ihre Scheide und zog sie schön weit auf, so dass sich ihre Schamlippen weit auftaten und den Blick freigaben auf rosiges, nass glänzendes Mösenfleisch. Dann begann sie zu pressen. Man konnte regelrecht sehen, wie sich ihr Unterleib zusammenzog und sie drückte so kräftig, dass sich ihre Gesichtsfarbe vor Anstrengung in ein leichtes Rot verfärbte. Und schließlich kam es. Langsam aber stetig begann mein Sperma, dass ich ihr so schön tief in die Vagina gespritzt hatte, vermischt mit ihrem zähen Votzenschleim, aus ihrem Loch nach außen zu tropfen. Sie presste und presste und langsam lief der dickflüssige Saft an ihren Pobacken herunter und tropfte schließlich auf den Kühlergrill des Wagens. Es kam doch eine nicht unerhebliche Menge zusammen und als nichts mehr nachlief, wischte Sandy den Rest, der noch nicht abgetropft war mit dem Zeigefinger der rechten Hand von unten von den Pobacken bis weiter nach oben über ihre Muschi ab und steckte sich den Finger, an dem nun dicker, zäher Schleim und jede Menge Sperma hing genüsslich in den Mund. „Mmmhhh, wirklich lecker“, sagte sie, nachdem sie den Finger gründlich sauber geleckt hatte. Wieder einmal war ich nur am staunen über dieses kleine geile Fickluder.
„Los, lass uns ein wenig ausruhen“, rissen mich ihre Worte zurück in die Realität, „hol am besten mal die Decke aus dem Auto und breite sie hier aus.“ Gesagt, getan. Wir ließen uns beide darauf nieder und auch wenn Sandy keinerlei Anstalten machte, sich wieder anzuziehen, so kramte ich doch schon mal ein Tempo aus meiner Hose, die noch um meine Knöchel hing, um meinen immer noch nassen Schwanz abzuwischen. „Hey, aber die Hose bleibt noch aus“, kommandierte Sandy, „ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Sie grinste frech und mir blieb nur übrig, still zu nicken, während ich meinen Pimmel säuberte. Eigentlich gefiel mir der Gedanke ja auch sehr gut, dass sie noch etwas mit mir vorhatte, denn das Mädchen hatte mich schon ziemlich aufgegeilt und meine Gedanken kreisten immer um das eine. Also streifte ich meine Hose ganz ab und so saßen wir schließlich beide untenherum völlig nackt nebeneinander auf einer Decke mitten im Wald und sahen uns gegenseitig an. „Du hast mir noch gar nicht deine Titten gezeigt“, sagte ich nach einer Weile des Schweigens. Wortlos blickte Sandy mir tief in die Augen, griff mit beiden Händen am Bauch den unteren Rand ihres Kurzarmshirts und zog es sich mit einem Mal nach oben über den Kopf. Völlig nackt saß sie jetzt vor mir, denn sie hatte keinen BH darunter getragen, obwohl ihre Brüste richtig groß waren. „Und?“ Sie sah mich fragend an. „Geil“, antwortete ich nur und stierte ihr auf den entblößten Busen. Gemessen an ihrer sonst doch recht zierlichen Statur schienen diese großen Brüste so gar nicht zu ihrem Körper zu passen. Aber sie waren einfach nur noch geil. Die Nippel der kleinen sehr dunklen Brustwarzen waren schön steif. Insgesamt standen die Titten wie eine Eins, denn sie waren noch schön fest, jugendlich und stramm.
Nachdem ich eine Weile ungeniert hingeschaut hatte, traute ich mich einfach und griff beherzt mit beiden Händen zu. Ohne Rücksicht begrappschte ich Sandy´s üppige Titten und zwirbelte ihre steifen Nippel zwischen den Fingern. „Uuuh“, sie wich leicht zurück und verzog das Gesicht, „vorsichtig, die sind sehr empfindlich.“ Also ging ich etwas zärtlicher zu Werke und knetete nur ihre Euter kräftig durch, ohne die Nippel zu berühren. Sie ließ es wortlos geschehen, ja sie schaute mit einem Gesichtsausdruck auf meine Hände und auf das, was sie mit ihren dicken Brüsten taten, als würden sie gar nicht zu ihr selbst gehören. Nach kurzer Zeit blickte sie aber wieder zu mir auf, lächelte und säuselte mit leiser Stimme: „Na, gefallen sie dir? Irgendwie machen mich deine Berührungen schon wieder heiß…“ Ich grinste und während meine Hände sich weiter um ihren Busen kümmerten, meinte ich nur: „Warst du vorhin nicht auf dem Weg zur Schule? Wenn wir nicht bald losfahren kommst du noch zu spät.“ Sandy blickte mir tief in die Augen, erwiderte mein Grinsen noch eine Spur frecher, denn sie war sich meiner provozierenden Worte natürlich bewusst und sagte schließlich: „Wie schon gesagt, ich bin noch nicht fertig mit dir. Du willst mich doch wohl nicht so angefickt in die Schule schicken.“ Ich spielte ihr erstaunen vor, indem ich meine Augenbrauen hochzog. Doch schließlich mussten wir beide lachen. Nach einer Weile, während wir so eng auf der Decke mehr oder weniger nackt nebeneinander saßen und ich ihr nach wie vor die wunderschönen Brüste streichelte, sagte Sandy plötzlich: „So, jetzt werde ich mich mal um deinen kleinen Freund hier kümmern, schließlich sind wir doch zum ficken hier und nicht zum quatschen, oder?“ Mit diesen Worten beugte sich das Mädchen nach vorne und griff mir mit ihrer linken Hand zwischen die Beine. Behutsam begann sie, meinen schlaffen Schwanz zu streicheln und sanft zu massieren. Langsam aber bestimmend zog sie die Vorhaut ganz hinter die Eichel zurück und begann zart mein bestes Stück zu wichsen. Nachdem sie so eine Weile gewichst hatte und mein bestes Stück auch schon wieder zu einer beachtlicher Größe angeschwollen war, blickte sie mir wieder einmal tief in die Augen und sagte lächelnd: „So, stell dich jetzt mal vor mich hin. Ich will deinen Schwanz blasen.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und stellte mich etwas breitbeinig auf die Decke vor das nackte Mädchen, die Hände in die Seiten gestützt und mit einem herrlichen Steifen, der schön in einem halben Bogen von meinem Unterleib weg steil nach oben ragte, mit der dicken knallroten Eichel an der Spitze.

Sandy fackelte nicht lange. Zügig wechselte sie vom Sitzen auf der Decke ins Knien. Dabei kniete sie sich genau so vor mich hin, dass mein harter Prügel mitten vor ihrem Gesicht war. Mit der rechten Hand griff sie nun meinen Penisschaft, umklammerte ihn fest, zog die Vorhaut mit einem energischen Ruck ganz hinter die dicke Eichel zurück, lächelte mich verführerisch an und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Dann begann sie ihn heftig zu blasen und sie blies wie der Teufel. Ohne ihre Augen auch nur eine Sekunde von den meinen zu nehmen, blickte sie mir also die ganze Zeit dabei ins Gesicht, mit einer Art von Geilheit und einem Lächeln, so dass mir fast hören und sehen vergingen. Vor und zurück glitt ihr geiler Mund über meinem harten Pimmel gestülpt und ihre Zunge erledigte dabei brav ihre Arbeit an der Unterseite der Eichel. Fest saugte sie dabei an meinem besten Stück und ihre überflüssige Spucke lief herunter zu ihrem Kinn und tropfte schließlich auf die Decke. Dabei wichste sie zusätzlich leicht mit der einen Hand meinen Schaft, um mit der anderen jetzt nach meinen Eiern zu greifen und diese sanft zu kneten. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Jetzt schloss Sandy die Augen und begann noch intensiver, meinen Penis zu saugen und zu lecken, dabei schob sie ihn sich ganz tief bis zum Anschlag in den Mund hinein und ließ ihre heißen Lippen mit zartem Druck über die Eichel gleiten, wenn sie ihn sich wieder herauszog. Nachdem sie so intensiv eine Weile geblasen hatte und dabei immer heftiger und schneller zu Werke ging und mir langsam erneut die Säfte zu steigen begannen, meldete ich mich zu Wort: „Also wenn du noch ficken willst, dann musst du jetzt mal langsam machen, sonst komme ich noch in deinem Mund…“ Sandy wurde daraufhin sofort langsamer und nahm schließlich meinen Kolben ganz aus ihrem Mund, ohne ihn jedoch mit der Hand loszulassen. „Soso“, grinste sie, „aber wir wollen ja noch schön ficken. Dann hör ich mal lieber auf damit.“ Dann stand sie auf, ebenfalls ohne mein bestes Stück loszulassen, stellte sich genau vor mich, gab mir einen flüchtigen Kuß auf den Mund und kommandierte: „Los, Süßer, leg dich auf den Rücken. Ich will auf deinem Schwanz reiten.“
Dieser Vorschlag war mir natürlich sehr recht, denn bei dieser Stellung konnte ich mich schön um ihre großen Brüste kümmern. Also legte ich mich schnell auf den Rücken auf die Decke und Sandy stellte sich über mich. Dann ging sie in die Hocke, nahm meinen harten Schwanz wieder in die Hand und steckte sich ihn schnell in die gierige Pussy, während sie ihren Unterleib weiter auf meinen Schoß niedersinken ließ. Mit einem lauten Seufzer der Lust nahm sie meinen harten Prügel dankbar in sich auf.
Ihre Lustgrotte war noch nass von vorhin, so dass es schön flutschte und Sandy begann gleich zügig auf meinem Schwanz zu reiten, indem sie ihr Becken hoch und runter bewegte und ihren Unterleib kreisen ließ. Dabei nahm sie ihre Arme nach oben, hielt die Augen geschlossen, fuhr sich durch die Haare, spielte an ihren Zöpfen und stöhnte wollüstig, während ihr Becken meine harte Lanze immer und immer wieder tief in sich aufnahm und wieder freigab. Da ich ja meine Hände noch frei hatte, widmete ich mich mit beiden ihren großen Brüsten, knetete diese sanft durch und spielte an ihren harten Nippeln, was ihr zusätzlich Lust bereitete.
So fickten wir eine Weile und wurden dabei immer geiler.
Plötzlich stoppte Sandy ihren lustvollen Ritt und verharrte einige Sekunden bewegungslos. „Los“, keuchte sie leise, „ich brauch deinen harten Knüppel jetzt in meinem engen Arschloch…“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, erhob sie sich ein wenig und ließ mein nasses Rohr aus ihrer warmen Möse flutschen. Dann senkte sie ihren Unterleib wieder über meine harte Lanze, packte diese mit zwei Fingern und dirigierte die heiße Penisspitze an ihr Poloch. Ohne Vordehnung und weitere Schmierung setzte sie sich nun weiter und mein fickbereiter Pimmel durchstieß langsam ihre enge Rosette. Sandy stöhnte wollüstig auf und ließ meine flutschige Eichel langsam in ihren Anus gleiten. Dabei ließ sie ihren Schließmuskel sehr locker, denn ich spürte nur einen leichten Widerstand, als ich so in sie eindrang. Es brauchte einige auf und ab Bewegungen ihres Unterleibs, bis mein harter Schwanz ein gutes Stück weit in ihre enge Arschvotze eingedrungen war und sie ein wenig aufgedehnt hatte. Dann begann sie wieder schneller auf mir zu reiten, hielt die Augen geschlossen und stöhnte dabei heftig.
Ich war so überrascht gewesen, dass ich gar nichts hatte sagen können. Ich ließ es einfach geschehen. Dieses geile kleine Luder. Sie schien es wirklich sehr nötig zu haben.
Während sie nun immer wilder auf meiner harten Lanze ritt und mein Schwanz sich immer tiefer in ihren engen Tenny-Arsch hineinbohrte, begann Sandy mit der rechten Hand zusätzlich fest ihre nasse Muschi zu reiben. Sie stöhnte laut und streichelte schön ihre rot geschwollenen Schamlippen und den erigierten Kitzler. Von Zeit zu Zeit ließ sie auch einige Finger tief in ihre feuchte Lustgrotte hineingleiten und fickte sich kurz damit selbst, bevor sie wieder hingebungsvoll ihre ganze Scham wichste.
Dieser Anblick und ihr enges Arschvötzchen machten mich so geil, dass ich alle Kraft brauchte, um nicht sofort mein Sperma tief in ihren knackigen Po hineinzuschießen. Aber ihr ging es wohl ähnlich und nach kurzer Zeit konnte ich sehen und spüren, wie Sandy direkt auf den nächsten gewaltigen Höhepunkt zusteuerte. Ihre Atmung wurde immer schneller, ihr Fick-Rhythmus nahm stetig an Tempo zu, ihre Hand rieb immer fester die geschwollene Pussy und den harten Kitzler und das Mädchen stöhnte laut ihre ganze Geilheit heraus.
Dann kam es ihr und ihr Orgasmus entlud sich im ganzen Körper, sie schrie regelrecht auf und ritt und wichste sich selbst zuckend auf mir zu Ende. Auch ich hielt es nicht mehr aus und fast zeitgleich mit ihr pumpte ich meine heiße zweite Ladung Liebessaft schön aus dem knallharten Prügel tief in ihren engen Anus hinein.
Als ihr Höhepunkt abgeebbt war, sank Sandy auf mir zusammen und ihr Oberkörper mit den großen, prächtigen festen Titten lag auf meiner Brust, bis sie wieder zu Atem gekommen war. Ich nahm sie in den Arm und streichelte ihren schönen glatten Rücken. Sie hatte eine tolle Haut. Dann griff sich Sandy erneut zwischen die Beine, um meinen inzwischen nur noch fast steifen Schwanz aus ihrem geweiteten Poloch zu ziehen. Dabei stöhnte sie leise und irgendwie erleichtert und mein Samen tropfte aus ihrer rosa Rosette auf meine Beine und die Decke.
„Das war so schön“, sagte Sandy lächelnd, während sie sich von mir herunterrollte, um sich dann aufzusetzen, „jetzt kann ich befriedigt weiter radeln. Vielleicht könntest du mir morgen früh wieder helfen, wenn meine Kette runterspringt? Es gibt auch wieder diese Art von Belohnung…“

Wir lachten beide, suchten eilig unsere Kleider auf dem Boden und im Auto zusammen und zogen uns an, denn Sandy verriet mir noch, dass sie ja schon längst in der Schule hätte sein müssen. Sie ginge nämlich in die elfte Klasse und in Biologie hätten sie zur Zeit passenderweise das Thema Sexualkunde. Das fanden wir beide klasse und ich fuhr das Mädchen schnell wieder zu ihrem reparierten Fahrrad. Zum Abschied gab mir Sandy noch einen dicken Kuss auf den Mund, diesmal ohne Zunge und radelte dann wortlos davon.
Leider habe ich sie nie wiedergesehe
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