Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Gartenparty (Teil 1)
Autor dieser Geschichte: John Kippling
(© by John Kippling)

Meine Freundin lebte mit ihrer Mutter alleine. Die beiden hatten zu einer Gartenparty geladen, es wurde getanzt und viel getrunken. Um Mitternacht waren nur noch wenige Gäste übrig, meine Freundin war schon ziemlich hinüber und drängelte, sie wollte ins Bett mit mir.

Ok, wir machten einen Abgang, ich musste sie ausziehen, sie war sehr geil auf mich und leckte meinen Penis, dann wollte sie gefickt werden, sie kam unerwartet schnell und gleichzeitig mit mir zum Orgasmus, kurze Zeit später war sie eingeschlafen.

Ich war noch hell wach und bin noch mal runter, nur ihre Mutter war noch da und räumte schon auf, ok ich helfe.

Sie war eine junge, reife, dunkelhaarige Schönheit. Ihre Bluse war schon halb offen und immer wenn sie sich bückte um Gläser und Flaschen aufzunehmen konnte ich ihre schaukelnden Brüste sehen.

Sie hatte es offenbar bemerkt und auch meine Beule in der Hose. Sie lachte und fragte ob ich noch einen Nachtisch brauchte, ich war total verwirrt über dieses Angebot, wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Sie nahm mich einfach bei der Hand und meinte jetzt gehen wir erst einmal duschen....

In der Dusche, es war ein Raum mit Abteilungen für Fitness und Sauna, sie zerrte erfolgreich an meinem Gürtel bis meine Hose von der Hüfte rutschte. Mein Penis war hammerhart und die Eichel hatte sich bereits in Richtung Bauchnabel am Slip vorbeigedrückt.

Ihre Bluse streifte ich über ihre Schultern, die Knöpfe waren bereits alle offen, mit zitternden Fingern öffnete ich den Reißverschluss von ihrem Rock, erst jetzt bemerkte ich, dass sie keinen Slip trug. Sie küsste sich bis zu meiner Eichel hinunter, mit der Zunge spielte sie auf den Saiten meiner Gefühle, ich glaubte zu zerspringen. Jeder Zentimeter meiner Haut war aktiviert, mein Slip fiel auf den Boden.

Sie erhob sich, lächelte mich an und zog mich unter die Dusche. Der warme Wasserstrahl prasselte auf meinen Körper, sie stand hinter mir, ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken, ihre Hände massierten sanft irgendein verrückt duftendes Duschgel auf meinem Körper. Dann massierte sie zart und ausgiebig meinen Penis, ich war kurz vor dem abspritzen als ihre Hände von meinem zitternden, erigierten Schwanz abließen und sie sich umdrehte.

Sie lehnte sich dabei mit ihrem Rücken an mich, spreizte leicht ihre Beine, griff nach meinem Penis und zog ihn zwischen ihre Beine. Ich spürte Ihre Schamlippen, massierte jetzt ihren Körper und ihre, mich wahnsinnig machenden Brüste. Die Brustwarzen wurden unter meiner Massage fest und hart.

Als meine Hände sich zu ihrer Pussy vorarbeiteten und ich ihre Schamlippen fühlte, berührte ich gleichzeitig meinen erigierten Penis den sie zwischen ihren Schamlippen platziert hatte.

Ich war geil zum zerspringen, trotzdem machten wir mit diesen Zärtlichkeiten weiter, das rettete mich vor einem vorzeitigen Samenerguss und ich genoss diesen Sturm der Gefühle.

Wir trockneten uns gegenseitig ab, dann holte sie ein Bodyglide-Massage-Silicon, wir legten uns auf eine quadratische Massageliege. Zuerst massierte sie meinen Rücken, meine Beine, meine Pobacken, spreizte dabei meine Beine und hatte so freien Zugang zu meinem Hodensack und zu meinem Penis, der allerdings erigiert unter meinem Bauch lag. Deshalb sollte ich mich umdrehen. Mein Penis stand aufrecht zum zerspringen und sie massierte ihn mit diesem geilen Zeug und machte mich noch verrückter. Aber wieder hörte sie rechtzeitig mit der Schwanzmassage auf und konzentrierte sich auf andere Körperstellen.

Dann legte sie sich auf den Bauch und ich hatte das Vergnügen zuerst ihren Rücken, ihre Beine, ihren Po und ihre herrlichen Schamlippen zu massieren. In freudiger Erwartung hatte sie bereits ihre Beine etwas gespreizt damit ich gut zwischen ihre Beine komme. Ich spürte ihre Schamlippen, ihren Kitzler, total rasiert fühlte sich das alles traumhaft an. Sie stöhnte leise, bewegte rhythmisch ihr Becken und hob es etwas an. Sie gab mir eine Polsterrolle, die schob ich unter ihren Bauch, dadurch wurde ihr Becken etwas nach oben gehoben und ich konnte noch besser ihre süße Spalte mit diesem Bodyglide verwöhnen. Nach kurzer Zeit spürte ich eine leichte Gänsehaut auf ihren Pobacken, ihr Stöhnen wurde etwas lauter und ging in ein Wimmern über, sie hauchte ein „weiter, nicht aufhören“ dann fühlte ich die Kontraktionen ihrer Pussy. Sie versank förmlich in einem Orgasmusrausch. Ich streichelte ihre Beine und massierte ihre Füße und spürte wie sie langsam ihren Orgasmus-Fallschirm aufspannte und zur Erde zurückkehrte…. Ich hatte mich jetzt zwischen ihre Beine gekniet und mich über ihren Po gebeugt. Mein Penis ruhte steif und hart auf ihrer Pospalte, meine Hände streichelten ihren Nacken, ihre Schultern und ich küsste ihren Rücken und spürte ihre Landung.

Sie stöhnte, seufzte und flüsterte „bitte wiederhole es“ dabei provozierte sie meinen Schwanz mit ihren Pobacken. Ich kniete mich wieder zwischen ihr Beine, massierte meinen Penis und ihre Spalte mit diesem geilen Zeug ein und beugte mich dann wieder langsam über ihren Po. Wie von unsichtbarer Hand gesteuert fand mein Schwanz ihre Pussy, zuerst spielte ich mit meiner Eichel an ihren Schamlippen. Das gefiel ihr sehr, sie bewegte ihr Becken und in einem günstigen Moment fing sie meinen Penis ein in dem sie ihren Po zu mir bewegte. Ich wagte nicht mich schnell zu bewegen, wollte meinen Orgasmus so lange wie möglich zurückhalten um dieses fantastische Spiel so lange wie möglich zu genießen.

Sie bearbeite meinen Schwanz mit ihrem PC-Muskel, zog ihn regelrecht in sich hinein, ich hatte das Gefühl sie würde mich oral verwöhnen und ihre Hände würden dabei den Penisschaft fest drücken. Ich glaubte ohnmächtig zu werden, hatte mich überhaupt nicht mehr unter Kontrolle, dass Blut schoss durch meinen Körper und mit einem Aufschrei erlebte ich meinen Orgasmus und spritzte mein Sperma in ihre Pussy. Sie hatte mich auf einen anderen Stern geschossen, ich konnte nichts mehr wahrnehmen außer meinen Gefühlsattacken. Erschöpft und total glücklich sank ich über ihr zusammen.

Ich weiß nicht mehr wie lange wir so aufeinander gelegen haben, jedenfalls spürte ich plötzlich wie sie meinen schlaff gewordenen Schwanz, der immer noch in ihrer Vagina steckte, mit ihrem PC-Muskel massierte. Sofort war ich wieder hellwach, meine Penis wuchs in ihrer Spalte wieder zu einer brauchbaren Größe heran und sie provozierte mit leichten Postößen weiter. Jetzt zog sie die Rolle unter ihrem Bauch hervor, flach lag sie nun mit gespreizten Beinen auf dem Bauch und ich fühlte mit leichten Stößen meinen Penis in ihrer köstlichen Spalte. Ich spürte wie sie mit ihren Bewegungen schneller werden wollte, deshalb stützte ich mich auf meine Hände und hob leicht meinen Körper von ihrem ab, nur Penis und Vagina hielten sich verbunden und wir bewegten uns wie in einem Tanz auf den Wolken der Gefühle. So erlebte ich ihren zweiten Orgasmus, mein Penis tief in ihr, ihre Vagina sich krampfartig zusammenziehend, sie sich stöhnend windend und meinen Penis festhaltend und dann spürte ich, wie sich durch die Stimulierung des G-Punkts ihre Feuchtigkeit an meinem Penis vorbeipresste. Vollkommen fertig drehten wir uns auf die Seite, darauf achtend, dass mein erigierter Penis nicht aus ihrer Scheide rutscht.

In dieser Stellung ruhten wir, streichelten uns, übten uns im tiefen Synchronatmen und genossen, die Zeit vergessend, das Treiben auf den Wellen der Lust.

Das Gefühl, mein Penis in dieser immer noch vom Orgasmus pochenden Spalte zu spüren, hielt mich einfach auf Hochspannung. Immer wieder bewegte ich ganz sanft meinen harten Schwanz in ihrer Vagina, dann wieder eine Pause. Dann bewegte sie sich wieder, zog und schob ihr Becken auf meinem Schwanz auf und ab bis wir uns wieder richtig geil gemacht hatten. Jetzt fickten wir eigentlich nur noch richtig ab, unsere Körper klatschten aneinander, mein Penis glitt in ständigen Raus- und Reinbewegungen in ihre Pussy bis sie mit einem lauten Stöhnen, das dann in einem Schrei endete, ihren Orgasmus erfuhr. Nur ein Bruchteil einer Sekunde später spritzte mein Samen in ihre herrliche Spalte. In dieser Stellung sind wir dann eingeschlafen.

Die Gartenparty (Ende-Teil 1) (© by John Kippling)
Zum Seitenanfang



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
Deine E-Mail Adresse:  
(als Spamschutz nochmals eingeben)
DeinKommentar:  


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

Topliste www.highheels.ch