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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Gartenparty (Teil 4)
Autor dieser Geschichte: John Kippling
Die Gartenparty (Teil IV) (© by John Kippling)

Also es ging dann so weiter: die Party war ja am Samstag und der letzte Fick zwischen den Duschen fand am Sonntag statt, wir saßen also so um etwa 13.00 Uhr beim Frühstück, waren ziemlich fertig, schlürften unseren Kaffee und sahen uns an, plauderten über die gelungene Party und zogen über einige Typen her. Die Mutter hatte mir, bevor wir drei zusammentrafen, noch zugeflüstert: „bitte sag ihr nichts, lass alles wie es ist“!

OK, war mir recht, ich wusste nicht so recht was ich von den beiden halten sollte. Hatten sie sich vorher abgesprochen, es war alles so fantastisch organisiert oder war das alles reiner Zufall? Jedenfalls machte ich mir darüber keine großen Gedanken, die beiden hatten mich toll verwöhnt, ich war sehr zufrieden. Sollte ich jetzt versuchen unsere Beziehung zu klären? Nein, wollte ich nicht!

Meine Freundin hatte mir von der Scheidung ihrer Mutter, vor etwa drei Jahren, erzählt. Offenbar hatte sie seit dieser Zeit keinen neuen Mann an sich rann gelassen. Vielleicht haben sie die Gelegenheit genutzt, es sich gegenseitig gut gehen zu lassen, keine Ahnung, war mir auch egal. Diese Beziehung zu meiner Freundin konnte eh nicht lange halten, sie studierte in Münster, meine Berufslaufbahn hatte ich in Berlin gestartet. Bis wir beide damit fertig waren würden Jahre vergehen.

Zurück zum Frühstückstisch: Ich saß am Kopfende, links von mir die Mutter, ihr Stuhl stand schräg zum Tisch, der linke Arm lag auf der Tischplatte, in der rechten Hand hielt sie ihre Kaffeetasse und stützte den Ellenbogen auf die Armlehne des Gartenstuhls. Ihr rechtes Bein hatte sie auf das linke Knie gelegt. Sie trug ein scharfes Mini mit einem Körperbetonten Top mit tiefem Ausschnitt. Sie hatte ihre Position so gewählt, dass das Mini etwas hoch rutschte und ich genau zwischen ihre Beine sehen konnte, sie trug keinen Slip!

An meiner rechten Seite, etwas schräg und sehr viel dichter neben mir, saß meine Freundin.

Zuerst spürte ich den Fuß der Mutter, sie hatte die Position des übergeschlagenen Beines mit dem Linken vertauscht, dadurch konnte ich nicht mehr zwischen ihre Beine sehen, sie konnte aber aus der Entfernung ganz lässig mit ihrem Fuß an meinem Oberschenkel kraulen, schob ihre Zehen in das Hosenbein von meinem Badeshort, streichelte meine Eier und meinen Schwanz, der natürlich sofort reagierte und sich hammerhart nach oben Aufrichtete. Sie kraulte eine ganze Weile, ich dachte schon an abspritzen und wie ich es verhindern könnte.

Da verlangte meine Freundin noch etwas Toast und die Mutter musste aufstehen und den Toaster bedienen. Eine gute Gelegenheit für sie nun mit ihre Hand unter dem Tisch nach meinem Schwanz zu suchen, den sie zu ihrem Erstaunen in voller Bereitschaft vorfand. Schonungslos knetete und rieb sie ihn durch meine Hose hindurch, dann griff sie am Bund vorbei und hatte ihn in ganzer Länge in ihrer Hand, nach drei Sekunden spritzte ich ab, sie zog ihre Hand aus meiner Hose und leckte genüsslich das Sperma von ihren Fingern.

Die Mutter kam mit den Toastscheiben und verlangte Kaffee, den nun die Tochter aus der Küche holen musste. Jetzt war ihre Gelegenheit gekommen, sie beugte sich vor und griff mit ihrer Hand durch das Hosenbein, spürte erstaunt meine total nasse Badeshorts, enttäuscht glitt ihre Hand an meinem erschlaffenden Glied entlang. Sie lehnte sich zurück, machte ihre Beine breit um mir alles zu zeigen und leckte dabei an ihren Fingern. Mein Schwanz fing sofort an zu zucken und wurde wieder steif. Doch nun kam meine Freundin aus der Küche mit dem heißen Kaffee.

Die Mutter war jetzt mit ihrem Toast beschäftigt, meine Freundin griff nach meinem Schwanz und staunte nicht schlecht, der stand bereits wieder wie eine Eins…
Und ich? Saß mit meiner Sperma Hose fest konnte meinen Platz ja nicht verlassen. Die Erlösung kam mit einer Entscheidung der Mutter, jetzt den Rasensprenger einschalten zu müssen bevor die Sonne sich noch weiter dreht.

Als sie um die Hausecke verschwand wollte ich aufstehen, aber meine Freundin hielt mich an meinem Schwanz fest und zog mich hinter sich her in das Badezimmer.

Dort angekommen wusch sie meinen immer härter werden Schwanz, rieb ihn mit einem geilen Lotion ein, wichst ihn mit der Hand, drehte sich um, stützte sich auf den Wannenrand, machte ihre Beine breit, zog und schob meinen geilen Schwanz in ihre geile Pussy. Sie war so nass, oder war es diese Lotion? Ich fickte sie und hatte dabei ihren Brüste mit steifen Nippeln in meinen Händen, sie brauchte nicht lange bis zu ihrem Orgasmus. Mein Glied steckte tief in ihrer Scheide und ich konnte ihre Kontraktionen an meinem Schwanz spüren, der deshalb auch nicht schlaff wurde. Ich gönnte ihr eine kleine Pause um sie dann erneut zu ficken, ich brauchte nicht lange bis ich ihr meine Ladung Sperma gab und spürte sie schon wieder zucken. Wahrscheinlich hatte sie einen wellenartigen Orgasmus, den sie fickte nun immer wieder mit ihren Beckenbewegungen meinen Schwanz….


Danach wollte sie ein Bad nehmen und ihr Haare waschen, deshalb ging ich unter die Dusche und wickelte mir danach ein Badetuch um die Hüfte, meine Shorts konnte ich ja nicht mehr anziehen.

Ich saß im Garten auf einem Stuhl in der Sonne als schon wieder eine Hand an meinem Schwanz spürte, diesmal wieder die Mutter, die zwischen meinen Beinen kniete und schon wieder leckte und massierte, jedoch konnte ich nicht mehr, war total erledigt, nichts rührte sich mehr bei mir und ich schlug ihr vor, sie sollte sich von mir verwöhnen lassen.

Sie kniete auf allen vieren auf ihrem Bett, ihre Beine waren gespreizt, ich zog ihre Schamlippen auseinander und konnte ihr geiles Fickloch sehen, bohrte meine Zunge tief in sie hinein. Gleichzeitig steckte ich zwei Finger in sie und massierte damit ihren G-Punkt. Während meine Zunge in sie hineinstieß, leckte ich abwechselnd ihre Schamlippen und ihren Kitzler bis sie endlich zufrieden in einem Orgasmusrausch zusammensackte. Wir kuschelten auf ihrem Bett, sie kraulte meinen schlaffen Schwanz, der aber einfach nicht mehr seine wahre Größe erreichte.

Wir trafen eine Verabredung: Morgen musste meine Freundin schon ganz früh in die Uni, ich wollte gemütlich Frühstücken und dann nach Hause fahren. Sie bot mir an mich zu Wecken wenn ihre Tochter aus dem Haus ist, wir wollten es uns dann zum Abschluss noch einmal richtig besorgen und genauso haben wir es dann auch gemacht…..

-Ende_
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