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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Die Praktikantin
Autor dieser Geschichte: John Kippling
© John Kippling 2011

Die Woche begann apokalyptisch, ein Horror, alle waren angespannt und gereizt. Es war heiß, schon am frühen Morgen. Die Klimaanlage war ausgefallen, der Aufzug stand in der siebenten Etage. Das gesamte Stromnetz hatte seinen Geist aufgegeben und auch der Sonderstromkreis für die Computeranlage war nicht in gang zu bringen. Ausgerechnet die Telefonanlage war intakt und klingelte ununterbrochen. Wer ein Laptop hatte konnte wenigstens, so lange die Batterien halten würden, die aufgeregten Kundenanfragen beantworten ohne jedoch irgendwelche Zusagen machen zu können, aber er konnte wenigsten für eine gewisse Beruhigung sorgen.

Gerade hatte er ein nerviges Telefongespräch hinter sich und lehnte sich entspannt zurück, legt seine Beine auf den Schreibtisch, atmete tief durch und schloss die Augen, als zum Xtenmal die neue Praktikantin hysterisch in sein Büro stürmte um einen Aktenberg von seinem Abteilungschef auf seinem Schreibtisch zu landen, dabei rutsche sie aus, die Akten flogen im hohen Bogen über den Schreibtisch hinaus und verteilten sich auf dem Teppich und sie landete auf seinen, auf dem Schreibtisch ausgestreckten Beinen. Erschreckt und geistesgegenwärtig fing er sie auf, zwei Knöpfe ihrer Bluse flogen durch den Raum, er sah einen verführerischen BH und sehr reizvolle Brüste.

Gereizt maulte er sie an, wegen der Unordnung und wer das jetzt wohl alles sortieren sollte. Sie sammelte sich, zupfte ihre Kleidung zurecht und ging auf dem Teppich in Knie, raffte die Papiere zusammen und versuchte sie zu ordnen. Erst jetzt bemerkte er, sie hatte bei dem Sturz ihren Rock hinten an der Naht aufgerissen, er sah
wohlgeformten pralle Pobacken, der schwarze Tange konnte nichts verbergen.

Er riss sich sein Sakko vom Körper, stieß mit einem Fuß die Tür zu und stürzte sich auf dieses Angebot. Erschreckt vom lauten Knall der Tür und von seinem stürmischen Angriff auf ihren Körper versuchte sie abwehrend zu reagieren. Er packte sie und dirigierte sie zu dem schwarzen Ledersessel in den er sie hineinschupste während er den Reißer seiner Hose öffnete. Mit einer Hand den Tanga zu Seite, mit der anderen Hand seinen harten Penis an ihre Schamlippen dirigierend um dann in diese feuchte Spalte einzudringen.

Seiner Sekretärin bot sich eine scharfe Ansicht, aber sie lächelte nur, war sie doch einiges von ihm gewohnt, auch in diesem Sessel… Die Praktikantin kniete auf dem Sitz, musste sich mühsam mit den Händen auf der Sessellehen stützen und festhalten um seinen harten Stößen standzuhalten, leise schloss sie Tür und sorgte für einen ungestörten Ablauf seiner Aktion.

Er war so angekratzt, dieser Stress, diese panischen Attacken, diese ungeschickte kecke Person mit ihrem aufreizenden Auftritten, schon die ganzen Tage, jetzt war seine Geduld mit ihr zu Ende, jetzt musste er sich von seiner Spannung befreien und er genoss es. Sie war heiß, sie war feucht und es war ihm egal, er würde es ihr schon zeigen und sie zum Orgasmus ficken. Bisher hatte er es jeder Praktikantin besorgt, noch keine hatte sich beschwert, alle hatten einen guten Job im Unternehmen bekommen. Ja, er hatte für eine überdurchschnittliche Entlohnung gesorgt, für eine besonders wichtige Aufgabe, die es jedes Mal für diese süßen Girls zu erfinden galt. Der Geschäftsleitung gute Informationen über die Kapitalbewegungen der Geschäftsvorfälle aufzuzeigen, das war seine Aufgabe. Und seine Chefs waren ihm sehr dankbar für diese Präsentationen, zumal sie dann auch noch von so charmanten jungen Frauen vorgetragen wurden. Er wusste, da saßen keine Kostverächter und seine ausgebildeten Praktikantinnen hatten bei ihm noch niemals auch nur eine Tasse Kaffee besorgen müssen… Seine Chefs wussten seine Personalpolitik und seine Arbeit zu schätzen.

Jetzt stöhnte die Kleine und stieß einen spitzen Schrei aus, er hielt ihr den Mund zu und spritzte in eine heiße, orgastisch zuckende Muschi…

Während seine Sekretärin die abgerissenen Knöpfe an Lenas Bluse nähte, knieten sie beide auf dem Teppich und sortierten die Akten. Er konnte sich nicht so richtig konzentrieren, diese schaukelnden Brüste in diesem BH lenkten ihn ab. Sie bemerkte seine zunehmende Unruhe und als sie endlich fertig waren, dirigierte sie ihn in Rückenlage auf dem Teppich und beschäftigte sich mit seinem besten Freund, der auch sofort wieder voll auf Sendung war und aufgeregt in ihrem Mund zuckte und es genoss von einer feuchten Zunge verwöhnt zu werden.

Sie hatte diese Praktikantenstelle von ihrer Freundin empfohlen bekommen und ihren Rat befolgt sich nicht nur rechtzeitig um geile Unterwäsche sondern auch um die Verhütung zu kümmern. Männer waren einfach zu Händeln, Frauen müssen wissen wann der Druck am größten ist und wenn sie dann zur Verfügung stehen, ja dann steht auch dem beruflichen Aufstieg nichts im Weg. Warum sollte sie diesen Weg nicht gehen? Sie hatte nichts gegen stürmische Männerwünsche, hatte sie doch schließlich auch etwas davon und sie war für Spaß auch am Arbeitsplatz immer zu haben.

Die intensive, mündliche Behandlung seines Freundes erforderte ihre ganze Aufmerksamkeit, trotzdem spürte sie die fordernde Zunge, die zärtlich ihre Schamlippen verwöhnte und sie zuckte jedes Mal wenn sie etwas unverschämter und tiefer zwischen die Lippen fuhr, etwas tiefer in sie eindrang, auch die kleine aufgeregte Perle, die sehr empfindlich auf die freche Zunge reagierte bediente er mit Begeisterung. Sie genoss es auf diese Weise einen Orgasmus zu bekommen, zumal er im gleichen Augenblick in ihren Mund spritzte.

Seine Sekretärin brachte die reparierte Bluse und hielt sie zum reinschlüpfen bereit um gleichzeitig zu erklären wer in den letzten Minuten angerufen hatte und auch um Rückruf bat. Lena knöpfte sich zu und stellte mit Hilfe seiner Sekretärin ihr Outfit wieder her, während er mit seiner Frau telefonierte und ihr die Situation im Büro erklärte. Erfolgreich konnte er den Geburtstagstermin abwenden, denn es gab heute bis in die Nacht einiges Aufzuarbeiten.

Er sah wie seine Sekretärin eine Flasche Champagner im Kühlschrank deponierte, sie lächelte ihn dabei an und bemerkte, für später wenn alles getan ist. Er lächelte zurück und bemerkte, wir sind doch zu dritt und sie solle doch noch eine dazu legen.

Pünktlich zum Feierabend waren sämtliche Stromanschlüsse wieder nutzbar. Handwerker und Personal packten ihre Sachen und ein Büro nach dem anderen wurde wieder dunkel. Nur in der statistischen Abteilung der Geschäftsleitung wurden die Computer hochgefahren. Daten und Ergebnisse in Tabellen eingetragen, Diagramme erstellt, Erläuterungen und Berichte bewertet, geschrieben und in eine PowerPoint Präsentation zusammengefasst. Der Vorstandsitzung morgen um punkt neun Uhr stand nun nichts mehr im Wege und die drei ließen sich genüsslich in die Sessel sinken, der Champagnerkorken knallte, es schäumte in den Gläsern, es prickelte auf der Zunge, Kleidungsstücke fielen auf den Teppich, Büstenhalter und Tangas landeten auf dem Schreibtisch und die Sekretärin ließ es sich jetzt nicht nehmen auf ihrem Chef einen kleinen Ritt zu wagen, während diese kleine verwöhnte Praktikantin sich an die verwöhnende Zunge erinnerte und sich über dem Gesicht ihres Chefs platzierte. Die beiden Frauen verwöhnten sich gegenseitig mit Streicheleinheiten, er registrierte die knisternde Spannung, sah die steifen Brustwarzen, spürte den PC-Muskel seiner Sekretärin an seinem besten Freund, bohrte seine Zunge noch tiefer in diese süße Spalte. Ja, sie waren ein gutes Team dachte er und während er sein Sperma in die zuckende Muschi seiner Sekretärin entließ, spürte er den Muschisaft seiner Praktikantin. © John Kippling 2011
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