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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Ein Job für harte Kerle
Autor dieser Geschichte: peter
Heute bin ich schon wieder den halben Tag tatenlos rum gestanden. Den ganzen Tag am Arbeitsplatz und nichts rechtes zu tun, als immer stramm im Bereitschaftsdienst zu warten. Aber wenn mein Chef keinen Einsatz für mich hat, so ist dies oft mein Tagesprogramm. Aber auch wenn man den ganzen Tag nichts schlaues zu tun bekommt, ist man Abends verspannt, verkrampft und unausgeglichen. Was gibt es da schöneres, als am Feierabend eine Massage. Zum Glück ist die Frau meines Chefs eine so gute Masseurin. Mein Boss bittet sie gelegentlich drum, mich zu Massieren und die Verspannungen zu lösen und dazu sage ich natürlich nicht nein. Mit ihren zarten Händen knetet und reibt sie dann an mir rum, manchmal kräftig, dann wieder fein, ja ich krieg immer eine Ganzkörpermassage. Eine Spezialität von ihr ist es, mich zart mit ihrem Mund zu stimulieren und wenn sie gut drauf ist, so nimmt sie mich fast ganz in sich auf. Dann übernimmt ihre raffinierte Zunge das Verwöhnprogramm. Ja es ist wirklich herrlich, in einen warmen, feuchten Frauenmund einzutauchen, anstelle in der Kälte zu stehen. Die Massagen gehen immer so lange, bis mich ein Schauer durchzieht, es heiss in mir aufsteigt und mich eine Explosion zur vollständigen Entspannung bringt. Nicht nur ich, sondern auch mein Chef ist dann ganz zufrieden mit seiner Ehefrau.
Ab und zu gibt es doch einen Arbeitseinsatz für mich. Die Firma meines Schefs hat sich auf Votzenbefriedigung spezialisiert und ich bin sein Vorarbeiter. Oder anders gesagt, mein Schef sucht sich die Arbeiten aus und schickt mich dann vor, für ihn die Arbeit zu erledigen. Es kommt nicht selten vor, dass wir zu Ausseneinsätzen müssen, eher selten kommen die Kundinnen im Geschäft vorbei. Mein Schef kommt dann immer mit und begutachtet dann zuerst den Einsatzbereich und sollte meine Wenigkeit gefragt sein, so arbeite ich immer zur vollsten Zufriedenheit. Mein Schef zeigt mir dann immer, wo der Eingang des Einsatzortes ist. Ich tauche dann Kopf voran ein in die Arbeit und gebe alles, um die unbefriedigte Votze zur vollsten Zufriedenheit zu bedienen. Das gelingt mir eigentlich immer ganz gut, ich bin ja auch nicht arbeitsfaul und recht kräftig gebaut. Ja man kann sagen, dass dieser Job nur etwas für harte Kerle ist und nichts für Weicheier...
Es ist auch eine spannende Arbeit, wann weiss nie, wo man rein gerät und was man antrifft. Klar, die meisten Einsätze sind Routine, da ja die meisten Mösen durchschnittlich gebaut und mehr oder weniger gleich feucht sind und trotzdem trifft man immer wieder auf "Wundertüten". Da gibt's die einen, die sind so eng, das man kaum reinkommt und wenn du endlich drin bist, so nehmen sie dich in den Würgegriff, dass man froh ist, wieder draussen zu sein. Dann gibt's die anderen, in denen hätten zwei solche Kerle wie ich einer bin platz. Ich hatte schon einmal einen Spezialeinsatz, wo ich zusammen mit einem Berufskollegen eine solche Riesenvotze befriedigen musste. Aber solche Einsätze sind eher selten. Einmal hatte ich einen Sondereinsatz, der mir alles abverlangte. Mein Chef setzte mich an der glitschigen Spalte an, aber kaum war ich ein paar Zentimeter drin ging's nicht mehr weiter, eine Verengung versperrte mir den Weg. Da hiess es Anlauf holen und mit einem Ruck die Verbauung wegräumen. Unsere Auftragsgeberin schrie zwar kurz auf, aber dann genoss sie die Fertigstellung meiner Arbeit. Bei einem anderen Sondereinsatz wurde ich vor meinem Einsatz mit etwas Schmierigem eingerieben, danach setzte mich mein Chef wieder an meinem Einsatzort an. Diesmal war alles noch viel enger. Da wusste ich, das ich jetzt am Arsch war... und mein zweiter Gedanke war "Scheisse", aber lassen wir das besser, Auftrag ist Auftrag, auch wenn es eine Drecksarbeit ist.
Mein Arbeitgeber legt bei jedem Einsatz von mir Wert darauf, dass ich immer alles gebe. Und so gehört es dazu, dass ich mich auch jedes Mal mindestens einmal ergiesse. Ich merke dann, wie es langsam heiss in mir hochsteigt und plötzlich durchströmt mich eine heisse Ladung, welche dann mit Hochdruck aus mir raus spritzt. Meistens in die Enge meines Einsatzortes, ab und zu aber auch ins Freie. Ich werde dann abrupt nach draussen geholt und meistens werde ich dann von der Hand der Kundin solange gerubbelt bis sie mir eine heisse Fontäne entlockt. Die landet dann nicht selten auf den Bauch, den Möpsen und manchmal in Gesicht. Bin ich froh, dass es nicht mein Job ist, anschliessend die Sauerei weg zu putzen. Nach solchen Arbeitseinsätzen bin ich dann oft erledigt und schlapp.
Wenn die Auftragslage es zulässt, dann haben wir geschäftsinterne Weiterbildung oder Trainingseinheiten. "Mann" will ja nicht aus der Übung kommen. Für solche Fälle bestellt dann mein Schef die Sekretärin in sein Büro... Ich glaube, die immergeile Votze der Sekretärin könnte wie ich viele Geschichten erzählen, musste sie doch schon für unzählige neu eingeführte Praktiken und Techniken ihren Schlitz herhalten, aber offensichtlich macht ihr die Arbeit genau so viel Spass wie mir, ja man kann sagen, dass sie eine richtig nette Arbeitskollegin ist, immer für einen Spass zu haben...
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