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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Eine Zweitagessitzung
Autor dieser Geschichte: hufi
Ich hatte es nicht gerne, wenn ich als Ersatzmitglied auf eine Gesamtbetriebsratssitzung gehen mußte.
Zwei verlorene Arbeitstage, eine Fahrt in irgendeine Stadt Deutschlands und die vielen Tagesordnungspunkte, die eine Sitzung in die Abendstunden hinauszögerte. Diesmal ging es nach Bad Homburg. Sehr bald aufstehen, mit der S-Bahn zum Bahnhof, dann der ICE nach Frankfurt und wieder mit der S-Bahn nach Bad Homburg. Um 10 Uhr begann die Sitzung,
1 Uhr Mittagspause, Essen. Um zwei gings weiter und dies bis 19 Uht. Erst dann durften wir zum Abendbuffet. Etwa 1/3 Frauen, das andere Männer meist über 30, aber auch gute vierzig, wie ich.
So war auch Erika und Monika dabei, beide um die vierzig, verheiratet genauso wie ich und die Kinder waren groß, so daß sie dabei waren das Haus zu verlassen. Beide Frauen waren nicht möllig, aber auch nicht mager,ihre Kleidung dezent, so daß ihre schönen Brüste nicht auffielen und ich ihnen keinerlei persönliche Beachtung zollte.
Ein großer Teil der Herren pflegte nach dem Abendessen zumeist an einem großen Tisch bei Bier, Wein oder gar bei einigen Schnapsrunden die Tagesordnungspunkte weiter zu diskutieren, dies mochte ich nicht, also begab ich mich auf mein Zimmer. Für die Sitzung hatte man ein kleines Hotel am Stadtrand ausgewählt, um- und angebaut in den 60er Jahren, ein Konferenzzimmer und im Anbau viele Einzelzimmer, eben wie man damals vor allem für Seminare gebaut hat.
Neben mir hatte Erika das Zimmer bezogen, denn ich hatte sie gesehen, wie sie zum Mittagessen aus dem Zimmer gekommen ist. Monika muß einige Zimmer weiter gewohnt haben, darum gekümmert habe ich mich nicht.
Der Tag war lang, die Kleidung beengt, also ausgezogen und unter die Dusche und da ich mich nicht mehr anziehen wollte nahm ich gleich meinen leichten Schlafanzug, kurze Hose und das Oberteil mit kurzen Ärmeln.Zum Einschlafen war es noch zu Früh, so legte ich mich auf die Zudecke und teilte im Geiste meinen Tag am Arbeitsplatz ein, wenn ich wieder zu Hause war.
Wie ich so auf dem Bett lag, öffnete sich die Tür ( ich habe nie in einem Hotel mein Zimmer zugesperrt )Erika trat ein,eine Flasche Wein in der Hand die sie auf den Tisch legte. Erst dann sah sie mich auf dem Bett liegen. Erschrocken sagte sie " ich hab mich wohl in der Tür geirrt" , wollte die Flasche wieder nehmen und gehen, als ich mich aufsetzte und mehr aus Hetz sagte:" und ich hatte gedacht, daß du mir eine Flasche Wein bringst, die wir beide jetzt trinken". Bereits wieder an der Tür, drehte sich Erika um. "Warum denn nicht",, sagte sie , lachte und stellte die Flasche wieder auf den Tisch Ich hole nur ein Glas für mich, während ich mein Glas zum Zähneputzen aus dem Duschraum nahm. Ich öffnete die Flasche mit dem von ihr mitgebrachten Korkenzieher und als Erika wieder eintrat mußten wir ein Problem lösen. In einem Einzelzimmer gibt es einen Tisch und einen Stuhl. Also für zwei zu wenig. Darum haben wir den Tsch an das Bett gestellt und uns beide nebeneinander gesetzt. Die Unterhaltung lief über Kinder und Garten und schnell war die Flasche leer. Als ich aufstand, um den Rest des Weines gerecht auf beide Gläser zu verteilen, muß ich mich mehr unbewußt ganz neben Erika gesetzt haben, denn plötzlich spührte ich eine Hand die vorsichtig und langsam über meine Schenkel glitt. Erst erschrak ich, doch ich spührte die Frau neben mir, die ich mir erst jetzt richtig angeschaut habe. Sie war trotz 40 noch wirklich schön. Sie hatte eine Bluse an und daß sie keinen BH trug war deutlich zu sehen. Sie hatte wirklich schöne große Brüste. Sie hatte einen Rock an, während sie in der Sitzung immer Hose und Jacke trug. Die Hand war angenehm und so wanderte auch meine Hand auf dem Rock auf ihre Schenkel. Ihre Hand war inzwischen bei meinem Nabel gelandet, der ja zwischen Oberteil und Hose lag und es machte ihr Spaß diesen zu kitzeln. Und so glitt meine Hand einwenig unter den Rock, die Innenseite der Schenkel zu massieren, während sich ihre dem Mittelteil der Hose zuwandte und mehr oder minder darauf ruhen blieb. Daß sich bei jedem Mann bei solch einer Behandlung etwas rühren muß ist völlig normal. Und so wuchs mein Schwanz, ohne daß ich etwas dagegen machen konnte. Meine Hand glitt weiter, bis ich wieder erschrak. Ich war bei Haaren gelandet, also hatte sie kein Höschen an. Leicht massierte ich ihre Schamlippen, sie öffnete die Beine ein wenig und ich merkte die Feuchtigkeit im Schritt. Sie ließ alles gewähren, ohne etwas zu sagen und selbst drückte sie den in der Hose zum steifen Stengel gewordenen Schwanz herunter und als sie merkte, daß auch mich die Hose stöhrt, streifte sie diese ein wenig ab, so daß der Stab nun kerzengerade vor ihr stand. Sie knöpfte die Bluse auf, zog sie aus, bot mir ihre Brüste an, die ich nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Händen verschlang.. Den Rock hatte sie schnell abgelegt. Auch ich zog mein Oberteil aus. Nun grätschte sie die Beine und bot mir Einblick in die Möse, die ich jetzt mit beiden Händen von den Schamlippen bis zum Kitzler massierte.
Ein leichtes Stöhnen war die Antwort, daß es ihr gefiel und so legte ich sie ganz aufs Bett, nahm ihre Beine noch weiter auseinander neigte den Kopf zu dem sich jetzt schön darbietenden Kitzler und leckte und rotierte um den Klit, ein Vorspiel, das beide geil machen sollte und daß sie genoß. Ihre Hand war die ganze Zeit an meinem Schwanz, bei dem sie unruhig die Vorhaut auf und nieder schob. Ihr Atem ging schneller, das Stöhnen wurde lauter und schneller als gedacht gab ein Schrei ihren Orgasmus frei, den ich mit der Zuge verursacht hatte. Weiter wollte sie, aber ich unterbrach.Dann umarmte sie mich, preßte ihren Mund auf den meinen und gab mir einen Kuß, bei dem die Zungen miteinander spielen und bei dem mir der Atem wegblieb. Und weil sie wußte, was ich nun wollte, zog sie meinen Stab mit mir zu ihrem Schoß, damit ich bequem mit dem harten Schwengel in sie gleiten konnte und so zu ficken begann. Mit langsamen Stößen glitt ich am Kitzler vorbei, der jetzt gereitzt die Eichel und die Eichel ihn gerubbelt haben. Bei jedem Stoß war ein Stöhnen zu hören und schon nach kurzer Zeit wieder ein Schrei, der ihren Höhepunkt verzeichnete. Mit meiner Verzögerungstaktik gab es noch einige Orgasmen, die immer schneller hintereinander kamen. Normal hätte ich längst abgespritzt, denn in meinen Hoden zog es, der Saft war an der Spitze, so daß ich langsam schneller wurde, sie richtig stark fickte bis ich endlich auch so weit war, daß ein gemeinsamer Schrei bei Ihr Schluß machte und mich von dem Samen , der sich in wiederholten Stößen in ihre Möse ergöß befreite. Diesmal war es ich, der seinen Mund an den ihren preßte und das so schöne Zungenspiel begann, während der Stab tief in der Fotze steckte und das Sperma auslief.
Wir hatten nicht gehört, daß es geklopft hatte. Eingetreten war Monika. Sie machte sich bemerkbar, als wir aufeinander lagen. Erschreckt ließen wir voneinander ab, setzten uns auf, während die dicke Flüssigkeit meines Samens, die Erika nicht aufnehmen konnte , aus der Vagina auf den Bezug der Bettdecke ran. " Also hier bist du und fickst", sprach Monika. "Ich habe dich im ganzen Haus gesucht und nun in deinem Zimmer auf dich gewartet. Durch die dünnen Wände konnte ich ja nebenan dein Stöhnen und deine Schreie verfolgen, aber nicht ohne mich, sprach sie, sperrte das Zimmer zu und begann sich auszuziehen. Erst die Bluse, dann den Büstenhalter und bot so ihre wirklich noch schönen Brüste dar. Anschließend kam die Hose und zum Schluß der Slip. Nackt setzte sie sich neben mich.
Mit den Brüsten berührte sie mich und gab so den Auftakt, daß ich mich ihrem Körper nähern sollte. Erst zögernd, aber dann kräftig walkte ich die Titten, rubbelte die Nippel, während sie freizügig die Beine auseinander nahm und mir Einblick in den unteren Teil des Körpers bot. Dann bückte sie sich, nahm den nunmehr zum Würstchen verkleinerten Penis in den Mund und fing zu blasen an. Sie war perfekt, eine so gute Bläserin war mir wirklich noch nicht begegnet. Sie umkreiste immer wieder meine Eichel mit der Zunge, massierte den Schaft und die Eier, um das aufzurichten was sie wollte, während meine Hand am Kitzler rubbelte, der immer härter wurde und das Stöhnen sie immer wieder beim Blasen störte. Als er stand, legte ich sie aufs Bett, weitete ihre Beine auseinander, neigte meinen Kopf zu ihrem Schoß und begann mit der Zunge den Kitzler zu lecken, zu liebkosen und zu rubbeln. Dazu half Erika indem sie Monikas Schamlippen weit zur Seite schob, damit ich besser mit dem Mund dazu konnte. Und jetzt war es Monika, die man nebenan Stöhnen und Schreien hören konnte, sofern jemand da gewesen wäre. Sie kam und das heftig. Der ganze Körper zitterte, ich machte weiter bis es ein zweites Mal so weit war. Dann hörte ich auf und gab ihr einen Kuß. Ihre Stellung war schon bereit mich aufzunehmen und Erika half den Schwengel schön in das Loch gleiten zu lassen, so daß ich gleich zu ficken begann.Auch weiter half Erika indem sie Monikas Schamlippen und meinen Sack massierte, uns immer geiler machte und Monikas Stöhnen und mein Ächzen genoß, denn dies schien ein perfeckter Fick zu sein. Monika war wirklich oft gekommen und je länger wir machten umso schneller kam sie wieder bis ich endlich in wilden Stößen mein Verlangen beenden konnte und mit einem kleinen Schrei wieder meinen Saft, diesmal in Mönikas Schlund entleeren konnte. Ich lag auf ihr küssend und mit den Schwanz tief in der Scheide solange bis der kleinergewordene Penis aus der Vagina schlüpfte.
"Gut habt ihrs gemacht", sagte Erika und lobte das Ficken, vielleicht deshalb, weil sie mit der. Weinflasche nicht zu Monika sondern zu mir zum Ficken gekommen war.
Ich habe Durst, sagte Monika und Erika zog sich an. Bluse und Rock und schon war sie anständig gekleidet. Ich hole etwas zum Trinken, sagte sie und verschwand. Ich küßte Monika, sie gefiel mir sehr, doch beide wußten, wir sind verheiratet. Wir blieben nackt, die Nacht war warm und als Erika mit zwei Flaschen Wein ankam zog auch sie wieder Rock und Bluse aus. "Der Wirt wollte gerade dicht machen,aber er hat mir dann doch noch die beiden Flaschen aus dem Keller geholt und mir ein weiteres Glas mitgegeben" sagte sie . Ich habe eine Flasche aufgemacht, die Gläser gefüllt und wir haben den Fick gefeiert. Ich habe dann auch noch die zweite Flasche aufgemacht und dann gibt es nur noch Bruchteile meiner Erinnerung.
Ich weiß genau, daß sich beide dann wieder mit dem Mund bemüht haben meinen Stift aufzustellen. Es muß ihnen gelungen sein, denn auch an das kann ich mich erinnern, daß ich dann wieder gefickt habe, nur wen weiß ich nicht. Vielleicht beide? Auf jeden Fall tat mir die Eichel noch zwei Tage danach weh.
Ich weiß nur daß sich beide vor der Dusche gestritten haben, wer mit mir in die Dusche geht, denn nur zwei Menschen haben in der Duschwanne Platz. Erika muß gewonnen haben, denn sie stand mit mir unter der Dusche. Sie hatte sich beim Streit keine Zeit genommen , ihr Wasser abzulassen, denn als ich sie in der Dusche an mich gedrückt und sie geküßt habe, hatte ich den warmen Strahl
ihrer Blase auf meinem Körper gespührt aber dann ist Schluß.
Am nächsten Morgen bin ich spät und nackt im Bett aufgewacht. Auf dem Überzug der Decke waren die großen Spermaflecken deutlich zu sehen, nun die Soße war bei Erika ausgelaufen.Ich habe einfach zuviel in sie gespritzt. Die anderen Flecken müssen Mösensaft gewesen sein. Ich mußte mich beeilen, duschen, Zähne putzen, drei leere Flaschen abliefern, Früstück mit dem Rest, den die anderen übrig gelassen hatten und gerade 3 Minuten vor der Sitzung saß ich am Platz. Erika und Monika saßen schon da.
Frech fragte mich Monika "hast du gut geschlafen" und ich stotterte ein kleinlautes "ja". Erika fügte hinzu: " Er muß doch gut geschlafen haben, denn er ist bald zu Bett gegangen" und dabei grinsten beide ordinär.
Nach der Sitzung und nach dem Essen haben wir uns schnell verabschiedet und jeder ist in eine andere Richtung heimgefahren. Erst ein halbes Jahr später habe ich Monika und Erika in Dresden wiedergesehen bei der Tagung. In zwei großen Hotels waren die vielen Teilnehmer untergebracht und als ich Monika traf, war sie im anderen Hotel."Schade" sagte sie.
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