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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Erotischer Stadtbummel
Autor dieser Geschichte: M. Luder
Ich wollte mal etwas spezielles erleben und habe mir ein Spiel ausgedacht, wobei zwei Kolleginnen Aufgaben bekamen. Ich sagte Andrea und Monika, dass ich bei einer Wetter verloren hatte und nun dieses Spiel mitmachen müsse, wie eine Art Mutprobe mit teils erotischem Touch. Da waren verschiedene Umschläge mit diversen Aufgaben. Andrea war eine hübsche, schlanke, mit langen Haaren. Monika war ihre Freundin, auch sehr niedlich. Hab ich aber nur einmal gesehen. So habe ich diese zwei aus dem Kreis der Opfer ausgewählt.

In dem Spielbeschrieb stand drinn, was meine Aufgaben waren. In der Anleitung der Mädels, stand dann noch mehr, was sie zu tun hatten. Die Mädels fanden das toll. Ich auch. Nur wussten Sie nicht, was sie erwartete und meinten, ich wisse nicht was mich erwartet.

Wir trafen uns in der Stadt zum Kaffee. Dann öffneten die zwei den ersten Umschlag. Ich solle in der Apotheke bei einer jungen Verkäuferin ein Pack Kondome kaufen und die kleinsten Verlangen. Kleiner Einstieg. Musste sein, dass die zwei überhaupt mitgemacht haben.

Zweiter Umschlag: Geht in ein Dessousgeschäft und kauft einen Slip für eine der Damen. Dabei sollten Sie mich richtig in Verlegenheit bringen bei der Verkäuferin. Sie wussten schon, wohin sie gehen wollten. Ich folgte ihnen. Sie schauten umher und fanden die tollsten, kleinen Tangas. Ich hätte sie zu gerne darin gesehen. Da kam schon eine Verkäuferin und wollte helfen. Sofort lenkten sie auf mich und meinten, sie bräuchten einen sexy Slipper, ich stehe auf so was. Die Vekäuferin lächelte mich an und war behilflich. Sie führten mir immer kleinere Tangas vor. Da wurde es mir schon ganz heiss und in meiner Hose merkte ich eine Erregung. Andrea und Monika hat es sichtlich amüsiert. Andrea schaute auf meine Hose und sah die Ausbuchtung. Toll, dachte ich. Es gefiel ihr und ihre anfänglichen Hemmungen schwanden. Als wir gehen wollten, sagten sie mir, dass sie jetzt keine Höschen mehr anhaben unter dem Rock und dass ich meinen Slip auch ausziehen soll. Ich tat so, als sei es mir peinlich und fragte: Hier? Sie überlegt und sagt: Ja hier. Ich schaute umher. Es war mitten in der Dessous Abteilung für Frauen. Monika war noch in der Kabine. Da nur eine junge Kundin und die Verkäuferin anwesend waren, tat ichs. Ich die Verkäuferin hängte gerade Desous auf und konnte mich direkt sehen. Dann öffnete ich die Hosen und zog sie aus. Zog den Slip aus und überreichte ihn Andrea so, dass die Verkäuferin den Slip und mich unten ohne genau sehen konnte. Ich wartete ein kleiner Augenblick bis ich die Hosen wieder anzog. Dann kam gleich Monika und Andrea zeigt ihr den Slip. Hab ich etwas verpasst? Meint sie. Wir zahlen und gehen.

Dritter Umschlag: Jetzt war ich an der Reihe. Badehosen für mich! Wir brauchten zuerst eine Verkäuferin. Da erblickten wir Tina, eine ca. 20-jährige, schlanke Verkäuferin im Minirock und einem bauchfreien T-Shirt. Genau die richtige. Sie wusste nicht, was geschehen würde und war sicher auch ein wenig neugierig. Ich schaute mich um und checkte die Kabinen. Diese war im hinteren Teil sehr gut versteckt. Alles ideal. Wir suchten zwei Hosen aus und ich nahm die zu grossen. Andrea fragte die Verkäuferin, ob ich gleich hier probieren könne. Natürlich meinte die Dame, da sonst niemand da war und sie nicht wusste, dass ich nackt unter meiner Hose war. Ich zog meine Hosen runter und die Badehosen an. Sie merkte nichts. Zu gross meint sie und sagt mir sie bringe mir die andern. Andrea öffnete mein Hemd um zu schauen, wie sexy es aussah. Das erregte mich und Andrea bemerkte die Wölbung in der Badehose. Sie fühlte ihn und meinte, zeig mal und riss mir die Hosen runter. Jetzt stand er in voller Grösse und ich war nackt mitten im Geschäft. Andrea und Monika sahen sich an und hatten Freude. Dann kam die Verkäuferin und starrt auf den Stab. Ich liess es einfach geschehen, denn dies erregte mich.

Monika und Andrea starren auf mein Glied und bleiben regungslos stehen. Die Verkäuferin hilft mir in die neuen Hosen. Jetzt ist das Eis zwischen Monika, Andrea und mir geschmolzen. Andrea flüstert mir zu, dass sie das angetörnt hat. Ich flüstere ihr zu, dass sie mir ihren Schlüpfer geben soll, das dies mich antörne. Ich war mir sicher, dass sie ihn nach dem ersten Shopbesuch noch anhatte. Sie bückt sich und zieht den Schlüpfer aus und gibt in mir. Ich schmecke an ihm und sehe den grossen nassen Fleck. Jetzt ist alles gut, denke ich und frage nach Monikas Schlüpfer. Andrea hebt Monikas Rock und zieht ihr den Schlüpfer aus. Ich blieb im Gang und zog mich an. Monika und Andrea geniessen ihre Nacktheit und verlassen die Kabinen. Tina kommt rein, hebt den Rock und meint: ich trage keinen Slip und zeigt mir ihre Schamhaare. Ich entschuldige mich und wir verlassen das Geschäft.

Vierter Umschlag: Ich sollte in einer Wohnung staubsaugen. Nackt! Wir setzen und in den Bus und fahren los. Alle sind erregt und Monika legt ihre Hand auf meine Schoss bis er wieder eine Wölbung hinterlässt. Andrea legt ihre Hand auf Monikas. Wir steigen aus und klettern die Stufen zu Andreas Wohnung hoch.

Andrea holt den Staubsauger raus und gibt mir die Putzschürze und setzt sich auf Sofa und gibt den Startschuss. Ich ziehe mich aus und beginne meine Arbeit in der Schürze. Die zwei setzen sich aufs Sofa. Beine Hoch damit ich saugen kann! Artig heben sie die Beine aufs Sofa. Ich setze mich auf den Boden und sauge unter dem Sofa, sodass ich ihnen unter den Rock sehen kann. Dabei werde ich wieder ganz hart und ziehe die Schürze ab. Andrea legt ihre Hand auf den pochenden Stiel und fängt an zu reiben. Monika beginnt mit den Hoden zu spielen und die andere Hand schiebt sie sich unter den Rock. Wir geniessen. Ich frage was die beiden denn wollten.

Ich fragte, welche der zweien massiert werden wolle von den andern zwei. Beide waren sehr scheu. Da Monika offener war, bat ich sie, sich nackt auszuziehen und sich auf den Esstisch auf den Rücken zu legen. Langsam zog sie den Rock aus und das T.Shirt. Jetzt war sie komplett nackt und legte sich auf den Tisch. Wir fingen an, ihren wunderbaren Körper zu massieren. Langsam massierte Andrea ihre Beine und arbeitet sich langsam hoch Richtung Venushügel. Ich massierte ihre Schamlippen. Sie spreizte förmlich ihre Beine und liess es geschehen bis sie einen Orgasmus hatte. Dann liess ich Andrea den Vortritt und am Schluss war mein Törn. Ich lege mich nackt auf den Rücken, mein Glied senkrecht nach oben zeigend. Jetzt fingen die beiden an, Penis und Hoden zu liebkosen bis ich die ganze Ladung auf meinen Bauch spritzte.
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Kommentare

Name Kommentar    Datum
Suicide Sehr heile Geschichte die Jugend lässt es ja doch noch krachen   2017-01-10 12:35:44
Suicide Sehr heile Geschichte die Jugend lässt es ja doch noch krachen   2017-01-10 12:35:30
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