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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Euter rasiert
Autor dieser Geschichte: HS
Ich lutsche nicht nur gerne steife Schwänze, sondern auch den Euter dazu. Weil ich aber in meinem Mund die Haare nicht mag, schabe ich bevor ich einen Mann dran nehme, stets seinen Beutel und den Schwanz sauber. Auch Erwin, mein neuester Freund, mußte das von Anfang an über sich ergehen lassen. Damit er mir beim ersten Mal nicht ausweichen konnte, sagte ich ihm, dass ich mit ihm ein Fesselspiel machen wolle. Nichts ahnend stimmte er zu. Ich legte ihn mit je einem Kissen unter dem Kopf und unter den Lenden auf meinen rechteckigen niederen Salontisch und band seine Beine am einen und seine Arme am anderen Beinpaar des Tisches fest. Dank dem Kissen ragten seine Arschbacken und sein Hodensack frei in die Luft. Dann wichste ich, um ihn mir gefügig und nicht von Anfang an misstrauisch zu machen, seinen reich geäderten Riemen, bis er ihm schön stand. Nun griff ich nach dem bereit gelegten Rasierzeug. Aus der Dose spritze ich einen Hügelzug aus duftendem Schaums vom Anus bis zum Schamhügel und massierte ihn kräftig ein. Schon das Einseifen bereitete mir viel Freude, und weil er noch nicht wusste, was ich vorhatte, auch ihm. Als ich aber einen modernen Rasierer mit drei Klingen an seinem Damm zwischen der Anusrosette und seinem Säckel ansetzte, schaute er mich entsetzt an. „Du darfst mich doch nicht rasieren! Wie sollte ich das meiner Frau erklären?" „Du wirst schon eine faule Ausrede dafür finden." Weil ich ihn aber am Tisch wie ein Schlachttier fest gezurrt hatte, konnte er sich nicht wehren und auch nicht ausweichen.

Trotz seinem lauten Protest spannte ich mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand seine Arschbacken auseinander und rasierte mit der rechten aus der Ritze heraus auf beide Seiten mindestens eine handbreite Schneise in den Haarwald so dass sich sein dunkles Arschloch in der hellen Pohaut besonders schön präsentierte. Hierauf spannte ich die schrumpelige Haut seines Euters satt über seine dicken Eier – etwa so, wie man einen schadhaften Strumpf zum Flicken über die hölzerne Stopfkugel spannt. Zug um Zug zog ich die Messer über seine Hoden und mähte die borstigen Haare seines Sacks nieder. „Lass' mir wenigstens die Haare über meinem Schwanz stehen," bettelte Erwin. „Nichts da!" Unbarmherzig furchten sich die Klingen durchs Gestrüpp der gekrausten Schamhaare. Am Ende stand der Prügel meines Liebhabers wie ein einsamer Baum in einem ganz kurz geschorenen Rasen. „Du weißt gar nicht wie appetitlich sich nun Dein Lutschstengel und Dein Eierbeutel präsentieren. Beide sind zum Anbeissen reizvoll." Hoch befriedigt betrachtete ich meine saubere Arbeit, streichelte über die glatte Haut seines Beutels und ertastete seine wie riesengrosse Zwetschgen geformten Eier. Die Haut eines rasierten Hodensacks ist nämlich samtweich wie die Haut des Pos eines Säuglings und damit ein wunderbares Sexspielzeug.

Als Erwin um gnädige Behandlung seines Euters und seines stolzen Marschallstabes bat, lachte ich laut auf: „Ich werde Deinen geilen Genitalien beides geben, Zuckerbrot und Peitsche!" Dazu kniete ich zwischen seine fest gebundenen Schenkel, um seine Männergarnitur abwechslungsweise hart und sanft zu stimulieren. Es war nun ein Hochgenuss, den glatt rasierten Hodensack mitsamt dem Inhalt in den Mund zu schlürfen, um mit den Lippen die fetten Hoden vom Beckenboden abzuschnüren und zwischen Zunge und Gaumen zu quetschen, bis ihr Besitzer quietschte. Dazu strich ihm sanft über den Schaft seines Lustpflocks. Dann leckte ich ihn zärtlich mit der Zunge von der Rosette seines Anus über den Damm, den Säckel und den Schaft bis zum Bändchen an der Eichel, zwickte diese aber gleichzeitig heftig mit den Kuppen von Zeigefinger und Daumen. Sein Phallus blieb bei alledem standhaft und hoch aufgerichtet wie ein Wachtsoldat.

„Warte nur, Du stolzer Lümmel, Dich krieg' ich rasch klein und hässlich!" drohte ich dem kleinen Steifling, dessen kecke Eichel mich herausfordernd anzuschauen schien. Mit geübtem Griff packte ich mit der einen Hand den Sack und begann, ihn wie eine Zitrone auszupressen. Gleichzeitig stülpte ich die Kuppen der Finger der anderen Hand über die Krone seiner Purpureichel und rubbelte damit in ganz kurzen Stössen über seinen Lustwulst. Wenn er auch wegen der Zitronenpresse laut jammerte, so überwog doch das Lustprinzip. Sein Bauch spannte sich und wurde steinhart und seine Eichel schien über seinen Penis hinaus zu wachsen. Da setzte ich zum Endspurt an, indem ich seinen Riemen mit der geschlossenen Faust wichste, den Hodensack losliess und ihm zwei Finger so tief in den After schob, dass ich seine Prostatadrüse ertasten konnte. Es dauerte nicht mehr lange, bis er wie ein Stier auf dem Besamungsbock losbrüllte und sein Sperma stossweise ejakulierte. Der Duft von frischer Männermilch ist für mich so unwiderstehlich, dass ich mich daran laben muss. Ich leckte also alle Spritzer vom Bauchnabel bis zum Kinn von seiner Haut und saugte auch die letzten Tropfen aus seinem erlahmenden Rohr.

„Wie lange brauchst Du, bis Deine Kanone wieder schussbereit ist?" fragte ich höhnisch. „Wenn Du sie liebevoll behandelst, könnte eine halbe Stunde reichen." Soviel Zeit will ich Dir einräumen und gute Behandlung sage ich Deinem kleinen Rüssel auch zu, aber nur unter der Bedingung, dass Du meine Muschi ganz zärtlich hoch jubelst. Weil er das hoch und heilig versprach, band ich ihn los, schleppte ihn in mein Schlafzimmer und legte ihn aufs Kreuz. Hierauf setzte ich mich rittlings auf sein Gesicht, so dass seine Nase gerade auf meine Scheide passte und seine Zunge meine Klit erreichen konnte. Ich richtete mich hoch auf und befahl von oben herab: „Knete erst einmal meine Brüste richtig durch und zupfe an meinen beiden Rosinen, bis sie richtig stehen. Er gab sich offensichtlich Mühe und massierte meine Titten so wie man das Euter einer Kuh vor dem melken knetet. „Ja gut machst Du das. So wird Dein Kätzchen richtig scharf und Deine Fickgrotte schön feucht." Ich stellte erfreut fest, dass sein Luststab schon wieder halbsteif war und beugte mich erregt zu ihm hinunter. Ich fand sein enthaartes Glied so einladend, dass ich sofort die glänzende Eichel mit den Lippen liebkoste und in den Mund nahm. Ich lutschte diese prächtig geformte Lustknospe, bis sie sich voll aufblähte und mir die süsslich schmeckenden Lusttropfen spendete. Ich tastete mit meinen Lippen die satte Krone ab und suchte mit der Zungenspitze die Quelle seiner Männermilch.

Diese intensiven Liebkosungen verursachten in mir eine derartige Geilheit, dass ich ohne irgendwelche Hemmungen losbrüllte: „Mein lieber Erwin, ich bin so scharf wie die Rasierklingen, mit denen ich Dich verschönert habe. , fick mich endlich richtig durch Du toller Hengst Ich will spüren, wie Deine harte Keule in meine Grotte einfährt. Ich will mich mit Dir über die Wolken emporschwingen und in den Himmel der Wollust eintauchen." Ich verschob mich von Erwins Kopf zu seinem Unterleib, setzte – immer noch mit Blick gegen seine Füsse - meine Knie neben seine Schenkel und senkte mein Becken langsam gegen das seine. Als ich die Spitze seiner Eichel fühlte, nahm ich seinen steifen Schwanz in die Hand und durchfurchte mehrmals meine klatschnasse Scham vom Anus bis zur Klit. Das tat mir unglaublich wohl. Alsdann setzte ich mich auf seinen Bauch und reizte meinen Kitzler, indem ich mit seiner Rute ganz leicht gegen sie trommelte. Als ich an mir hinunter schaute, schien es als ob der Penis und der Hodensack mir gehörten.

Ich hob mein Becken wieder an, führte Erwins Fickstab begehrlich zu meinem Scheideneingang und liess mich so langsam sinken, dass ich genau spürte, wie seine dicke Eichel meine Scheide dehnte, sich in die Tiefe vortastete und schließlich am Muttermund meines Uterus anstiess. Wir behielten eine Weile die Becken fest aneinander gepresst und reizten uns gegenseitig die Brustwarzen. Dann begann ich leidenschaftlich meinen zügellosen Walkürenritt. Ebenso zügellos war meine Zunge: „Oh, Erwin, Du bist der tollste Hengst, dem ich je geritten habe. Herrlich, wie Deine Keule gegen meine Gebärmutter hämmert und mich auf Touren bringt. Aber untersteh Dich nicht abzuspritzen, bevor ich nicht mindestens von zwei Orgasmusmuswellen weggetragen wurde." „Nur keine Angst, mein Schatz, Du hast mich vorhin so radikal gemolken, dass ich meine Zeit brauche, bis mir der nächste Schuss abgeht." Tatsächlich hielt Erwin durch und liess mich dreimal im Taumel der Wollust über den langen Grat eines Orgasmus dahin schweben.

Erwins Frau nahm sein glatt rasiertes Lustzentrum sehr gut auf, ja sie begeisterte sich sogar derart dafür, dass ihr Sexleben mit Erwin während einigen Monaten wieder auflebte. Sie hatte allerdings kein Schleck- und Saugmaul und brachte ihren Gatten nie an den Rand einer Sexagonie. Deshalb blieb mir Erwin als begeisterter und hingebungsvoller Geliebter erhalten.

H.S.
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Kommentare

Name Kommentar    Datum
Konrad geil.....sollte mir mal passieren   2017-12-22 22:00:42
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