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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Gesucht und gefunden
Autor dieser Geschichte: Peter Gasper
Ich möchte mich zuerst ein mal Vorstellen und dann von meinem Erlebnis erzählen. Ich heiße Ivanka Milosevic und bin 40 Jahre alt. Ich stamme aus Kroatien lebe und arbeite aber hier in Deutschland wo ich auch meinen Sohn vor 13 Jahren zur Welt brachte und ich noch glücklich mit meinem jetzigen Exmann war. Das ist aber schnell erzählt denn mein Ex begann nach der Geburt an zu trinken und verlor seinen Job so das ich arbeiten gehen musste. Als er aber dann immer aggressiver wurde und anfing meinen Sohn und mich zu schlagen zog ich die Reißleine und schmiss ihn aus meiner Wohnung. Ich fühlte mich nun viel besser denn ich hatte meine Arbeit, meinen Sohn und meine Freiheiten. Ich wollte auch anfangs nichts von Männern wissen und kümmerte mich extrem um meinen Sohn bis der in das Alter kam das er begann selbstständig zu werden. Ich kniete mich also in die Arbeit und brachte es schnell zur Betriebsassistentin in dem Hotel wo ich arbeitete. Gleichzeitig beobachtete ich allerdings an mir das ich nette männliche Gäste immer häufiger mit Gesten und Sprüchen anmachte und fast regelmäßig dabei feucht zwischen den Beinen wurde. Nach dem Dienst war ich meist eine Zeit lang alleine zuhause die dann immer dazu nutze mir im Internet Schwänze anzuschauen und meinen Dildo dabei heiß laufen zu lassen bis ich zu Orgasmus kam. Aber was ist schon ein Dildo gegen das echte warme Teil zwischen den Männerbeinen warum sollte ich mich also nicht danach auf die Suche machen. Ich bin schlank und sehe recht passabel aus also sollte es auch mit den Männern klappen, es gab nur zwei Probleme ich wollte keine Beziehung und nicht als Schlampe oder Hure gelten und jetzt bemerkte ich das sich die Suche doch nicht so einfach gestalten würde.
Ich entsann mich an das griechische Zimmermädchen das bei uns arbeitete und wenn sie zu spät kam immer alles auf ihre wie sie sagte Fickbeziehungen schob, sie war doch auch in meinem Alter und hatte so viele Männer dem wollte ich nachgehen. Ich freundete mich mit ihr an und war dann sehr schnell auch privat öfter mit ihr zusammen. Sie ist ein kleines üppig gebautes Pumpelchen mit einem nettem Gesicht so das ich die ihr folgenden Blicke sehr wohl bemerkte aber die Blicke die mir galten bemerkte ich Dussel nicht. Dimitra wie sie heißt nahm mich dann das erste mal mit in ihre griechischen Stammbar wo mir sofort die Freizügigkeit beider Geschlechter ins Auge fiel. Natürlich hatte ich mich in Schale geschmissen und trug einen kurzen Rock so das meine langen Beine zur Geltung kamen und einen Top der meinen nicht gerade großen aber schönen Busen betonte. Es dauerte auch nicht lange bis der erste Mann sich mir näherte und mir was zu trinken anbot. Er war ca. 30 Jahre und schlank aber unter seiner sehr engen Hose malte sich sein wohl recht großes Gehänge ab. Ich nahm das Getränk schnell an und ließ meinen Blick offen über seinen Unterleib gleiten. Als er mit zwei Asbach+Cola wiederkam deutete er auf eine kleine Nische wo wir uns dann hinsetzten, hierbei rutsche mein Rock etwas nach oben so das er meinen Tanga sehen konnte.
Innerlich begann ich zu jubeln denn genau für das was jetzt geschehen würde war ich hier hin gekommen. Er stieß mit mir an und wie zufällig berührte seine zweite Hand meinen Oberschenkel, ich grinste breit und seine Hand fuhr in Richtung meines Zentrums und ein Finger schob den Tanga auf Seite. Wenn er aber so anfing konnte ich das auch, ich beugte mich so vor das ich ihm einen langen Zungenkuss geben konnte wobei meine Hand zu seiner Hose wanderte. Ich öffnete den Hosenknopf und ließ den Reißverschluss nach unten gleiten um sofort zu bemerken das darunter kein Slip oder ähnliches störte. Ich spürte seit langem wieder dieses warme Gefühl des männlichen Penis der aber noch schlaff war. Er hob den Unterleib so das ich seine Hose nach unten ziehen konnte und erblickte einen großen noch schlaffen Schwanz was ich natürlich ändern wollte. Ich spreizte leicht seine Beine so das ich besser an seine wirklich dicken Hoden kam. Er hatte zwischenzeitlich meinen Kitzler gefunden und spielte zärtlich daran was mich fast zum zittern gebracht hätte. Meine Muschi war nicht mehr nur feucht nein ich hatte das Gefühl sie würde gleich überlaufen. Sein massiger Schwanz war inzwischen auch steif und ich zog vorsichtig die Vorhaut zurück. Als ich die große rosa Eichel sah die mir keck entgegen kam war es um mich geschehen ich rutschte von der Couch und fing an ihm einen zu lecken. Er lehnte sich zurück und begann leise zu stöhnen was ich als Wohlbefinden deutete. An meinem Körper tat sich jetzt allerdings nichts mehr und nur um einem Mann einen zu lecken war ich nicht gekommen. Ich schob meinen Slip nach unten öffnete die Beine und bewegte meine Muschi Richtung Schwanz. Dort angekommen ergriff ich ihn und führte ihn mir mit einem Ruck ein um den Mann zu reiten. Er zuckte zusammen und nach drei oder vier kräftigen Stößen von mir merkte ich die warme Sahne in mir und wie der Schwanz begann in sich zusammen zu fallen.
Er grinste mich stolz an und ich entließ seinen Pimmel um dann zu hören ob ich ihn nicht sauber lecken wolle nach dem fick. War der Typ noch ganz normal sein Schwanz konnte ja kaum feucht geworden sein so kurz wie dieses Abenteuer gewesen war. Ich war gekommen um Befriedigung zu finden, ja ich hatte den Schwanz im Mund und der Muschi gehabt aber gerade als ich richtig in Fahrt kam war er schlapp ich war sauer. Mir war jetzt alles egal und kniete mich auf die Couch und streckte ihm mit gespreizten Beinen meine Muschi vor das Gesicht. Grinsend sagte ich laut ob er immer von fick redete wenn er Vorspiel meinte und ließ dann enttäuscht von ihm ab. Erst jetzt bemerkte ich das die Gäste in der nähe alles mitbekommen hatten. Die weiblichen Gäste schauten mich bewundernd und die männlichen erschrocken an was mir aber egal war ich rauschte sauer und enttäuscht aus der Bar wobei ich aus den Augenwinkel sah das Dimitra an zwei Nudeln leckte. Hier wurden also die Männer ihr Sperma los und wir Frauen gingen leer aus, toll das konnte es nicht sein meine Suche musste also weitergehen.
Doch was suchte ich eigentlich, ich stellte mir nur vor das er und ich mindestens zum Orgasmus kommen sollten was ja eigentlich nicht schwer sein sollte aber wohl doch war.
Denn die Männer suchten alle nur ihren Vorteil und wir waren dann nur nettes Beiwerk, ich aber wollte mehr.
Ich wusste jetzt das der Mann den ich suchte nicht jung und hübsch sein sollte oder über einen großen Schwanz. Nein er sollte mich befriedigen egal wie er das anstellte und ich als Frau wollte im Mittelpunkt stehen sowie angeben wie lange und wo er mich haben dürfte. Denn die Zeiten wo ich das Lustobjekt war sollten vorbei sein, ab jetzt sollten meine Sexualpartner die Objekte sein an denen ich mich befriedigen würde so lange und so oft ich wollte.
Ich träumte wohl zu viel denn das was ich erwartete würde es wohl in männlicher Form nirgends aus der Welt geben also ging ich weiter meiner Arbeit nach. Ich entschuldigte mich für mein Benehmen bei Dimitra und hörte von ihr das doch ganz toll reagiert hätte womit für mich dieser Fall abgeschlossen war.
Meine Träumerei ließ mich allerdings nicht mehr los und ich schaute immer insgeheim nach einem geeignetem Mann den es vielleicht ja doch gab.
Doch das naheliegende sieht man ja bekanntlich erst zum Schluss wenn man darauf gestoßen wird so war es auch bei mir denn sonst wäre mir mein Kollege schon länger aufgefallen. Denn unsere Direktorin kam zu mir und fragte ob mir noch nie seine Blicke aufgefallen wären was ich verneinte. Sie erklärte mir das er immer wieder seine Blicke über meine Beine gleiten ließ und oft versuchte einen Blick auf meinen Busen zu erhaschen ob sie dies abstellen solle. Ich lachte und sagte das sie sich wohl täusche denn er wäre schließlich um einiges Älter wie ich was ja noch nichts bedeutet aber er wäre verheiratet und habe drei Söhne das könne also nicht sein und wenn doch würde ich mir schon selbst helfen.
Jetzt erst viel mir sein Verhalten mir gegenüber auf wenn ich mit ihm sprach sah er mich immer neugierig und doch unterwürfig an, auch suchte er oft die Unterhaltung mit mir wenn ich saß und er stand um seine Blicke besser über meinen Körper wandern zu lassen und mich wie zufällig zart zu berühren. Er hatte mir auch schon dezente Komplimente gemacht. Dem musste ich nachgehen war er vielleicht das was ich suchte, meine Hoffnung keimte wieder auf und ich würde ihm Gelegenheit geben sich mir mitzuteilen.
Ich musste nur noch seine Zeichen deuten und mir eine Strategie zurechtlegen wie ich ihn dann dazu bewegen würde das zu tun was ich erwartete. Ich fing also an zu provozieren in dem ich die Strumpfhose unter dem Rock vergaß und er sich meine nackte Beine anschauen durfte. Dann ließ ich unter der Bluse den BH weg und beugte mich so vor das er meine Brustwarzen erkennen musste. Als ich dann auf einer Leiter einen Aktenordner holte und nur einen Tanga trug der mehr zeigte wie Verbarg sah ich das er zu schwitzen anfing.
Meine Zeit kam als mein Sohn auf Klassenfahrt ging und ich anbot Spätdienst zumachen, jetzt würde ich aufs Ganze gehen.
Wenn er Nachtdienst hatte blieb ich ich immer länger und lenkte die Gespräche zwischen uns auf privates und machte oft erotische Witze oder Anspielungen. Es dauerte auch nicht lange und er platzte vor Neugier und fragte ob ich keinen festen Freund hätte weil ich mich oft so aufreizend gab. Ich hatte ihn da wo ich ihn haben wollte und auch vorgesorgt denn einen Slip oder BH trug ich nicht ich hatte nur Bluse, Rock und Schuhe an. Ich setzte mich auf einen Barhocker bei uns in der Hotelbar und antwortete Wahrheitsgemäß das ich noch auf der Suche nach dem richtigen wäre und eine feste Beziehung im Moment sowieso nicht möglich sei.
Peter wie mein Kollege heißt schaute mich lange an und sagte dann grinsend das ich so hübsch doch sei Männer wie Sand am Meer haben könnte wenn ich nur das eine Suche.
Ich spreizte automatisch etwas die Beine und meinte dann sprudelte es aus mir heraus, das nicht die Männer sondern ich bestimmen wollte was, wann und wo es passieren sollte.
Ich bemerkte erst jetzt das Peter mir direkt auf mein rasiertes Zentrum schaute und seine Hose sich leicht beulte.
Er beugte sich vor so das ich dachte das auch er nur das eine wollte aber er flüsterte mir ins Ohr warum ich denn suchen würde was ich schon gefunden hätte. Ich tat erstaunt und fragte wie er das meine. Er grinste, ging zur Rezeption um zu schauen wie viele Gäste noch außer Haus waren und kam dann fröhlich zurück zur Hotelbar. Unvermittelt fragte er ob ich Zeit hätte denn für die Nacht wären keine Störungen zu erwarten und er würde mir zeigen was er meine.
Ich nickte jetzt wirklich erstaunt bejahend und harrte der Dinge die da Folgen sollten. Ich spürte seine Hände auf meinen Knien und merkte wie meine Beine zart gespreizt wurden dann streichelten seine Finger über meine Oberschenkel. Nicht das sie dann etwa zu meinem Zentrum wanderten nein er ließ sie über meine Waden zu meinen Fußgelenken wandern und war schon längst auf die Knie gegangen. Ich spürte wie seine Lippen begannen meine Oberschenkel zu küssen und seine Hände vorsichtig in Richtung meines Oberkörpers waren. Hastig öffnete meine Bluse so das er freie Fläche zum streicheln hatte und jetzt lehnte ich mich zurück. Seine Lippen näherten sich meiner Scheide und plötzlich spürte ich seine Zunge an meinen Schamlippen und seine Hände streichelten nun meine Brüste. Ich merkte wie anfing zu schwitzen und Kreislauf in die Höhe schnellte.
Ich schaute an mir hinunter und sah in seine Augen die wiederum an mir hoch blickten und erkannte eine gewisse Unterwürfigkeit in ihnen, dachte mir aber nicht dabei. Außerdem waren sie mir egal mein Diener sollte einfach nur weitermachen nicht 10 Minuten sondern eventuell Stunden bis ich nicht mehr konnte mein Fantasie ging mit mir durch was wohl an dem kommenden Orgasmus liegen musste. Ich drückte seinen Kopf jetzt fest mit beiden Händen zwischen meine Beine und er leckte und saugte gehorsam an meinem Kitzler und meinen Schamlippen bis ich laut stöhnte und meine Hände von ihm abließen. Er kam nach oben und fragte ob ich schon genug hätte jedoch ohne Anstalten zu machen seine Hose zu öffnen. Es war schon ein komisches Bild ich hockte fast nackt auf einem Barhocker und vor mir ein vollkommen bekleideter Mann den nichts mehr zu interessieren schien als mich zu befriedigen. Doch zurück zu seiner Frage ich sagte in einem etwas barschen Ton was denn mit meinen Brüsten sei und ich spürte dann direkt seine Zunge um meine Brustwarzen kreisen und er leckte ausgiebig meinen Busen. Zart fuhr eine Hand von ihm über meinen Bauch und kümmerte sich dann um meinen Kitzler es ging also weiter und ich genoss es ihn machen zu lassen ohne selbst aktiv zu werden. Ich geriet in einen Taumel der Lust und glaubte meine Scheide würde nur so auslaufen. Er hatte auf meinen ersten kleinen Befehl gehorcht warum sollte er dies nicht wieder tun also nahm ich seine Kopf mit einer Hand und drückte ihn herunter und befahl ihm diesmal direkt meine Muschi aus zu lecken und zu meinem erstaunen befolgte auch diesen Befehl um mich ein weiteres mal in den Orgasmus zu schicken. Als ich wieder richtig zu mir kam sah ich ihn vor mir Knien und Gedankenversunken auf meine Muschi schauend.
Jetzt wollte ich es wissen und schlug meine Beine übereinander und sagte barsch das meine Füße wohl auch ein wenig Erholung verdient hätten und er quittierte sofort mit einem jawohl sofort um sich daran zu machen diese zu küssen und zu lecken ein unglaubliches Gefühl für mich denn er hatte recht ich habe das gefunden was ich gesucht habe einen Sklaven und ich war zur Herrin geworden.
Ich wollte dieses Gefühl ausleben und auskosten und zog ihn an den Haaren nach oben um ihm grinsend an die nun voll ausgebeulte Hose zu greifen und zu sagen das der kleine heute wohl nicht gebraucht worden wäre. Ich griff ihm fest zwischen die Beine so das es ihm weh tun musste um dann von mir zu geben das er ein Körperteil von mir sträflich vernachlässigt habe. Ich wollte jetzt nicht nur herrisch sondern auch obszön werden und sagte er solle mir den Arsch lecken was er auch sofort machte. Ich kam sofort wieder zum Orgasmus aber diesmal nicht weil er mich leckte sondern weil es mich unglaublich erregte einen anderen Menschen zu befehligen und zu unterwerfen ( für alle die es nicht kennen einfach mal ausprobieren es ist besser wie jeder gute fick ). Er kam wieder nach vorn und fragte mich unterwürfig ob er mich wieder richten solle denn es wäre wohl an der Zeit zu gehen da schon bald der Frühstücksdienst käme und ob wir uns nicht ein mal bei mir treffen wollten wo er mir noch viel weiter dienen könne.
Das erste mal in meinem Leben knöpfte ein Mann mir meine Bluse zu und richtete meinen Rock ohne das er mich gefickt hatte. Peter fragte dann ob er kurz auf die Toilette dürfe bevor er mich verabschieden würde. Natürlich erlaubte ich ihm dies, folgte ihm aber ohne das er dies bemerkte und von der Toilettentür aus sah ich wie begann sich einen zu wichsen. Sofort war ich hinter ihm und sagte barsch das das wohl mein Part wäre um seinen Schwanz und seine Hoden von hinten mit den Händen zu bearbeiten. Er drehte seinen Kopf zu mir und ich spürte seinen schweren Atem was mich anspornte noch schneller zu wichsen um über seine Schulter hinweg zu sehen wie er in das Becken spritzte. Darauf hatte ich gewartet ich drehte ihn mit noch offenem Geschlechtsteil zu mir herum und schlug kurz auf seinen Penis um mitzuteilen das ich demnächst bestimmen würde wo er sein Sperma entleeren dürfe. Als er seinen wohl schmerzenden Penis einpackte entschuldigte er sich und meinte das so etwas nicht mehr passieren würde.
Wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen das geschehene zu wiederholen aber bei mir und über längere Zeit.
Auf der Autofahrt nach hause lief mir alles noch mal durch den Kopf und ich kam zu der Überzeugung das ich jetzt eine Herrin war und Peter würde zu meinen Sklaven und Diener dafür würde ich sorgen. Ich wusste auch schon wie und war am nächsten Tag bei unserer Chefin um ihr zu erklären das ich meine Wohnung renovieren müsse und Peter hätte sich als Hilfe angeboten aber hierfür müssten wir 2-3 Tage frei haben. Dann fragte ich sie ob wir das so machen könnten das sie ihm einen Schein mitgab auf dem stand das er und ich zu einem Lehrgang müssten und er für eben diese Zeit nicht zuhause sei denn dann könnten wir in der kurzen Zeit mehr schaffen. Sie grinste mich an und meinte nur das so etwas nicht üblich aber möglich wäre und wenn ich fertig wäre ob sie ihn dann mal geliehen haben könne. Was sollte das heißen kannte sie etwa meine Gedanken nein sie war aber eine Frau und wusste das ich wohl etwas von Peter wollte. Was ja auch stimmte aber nicht so wie sie dachte oder doch warum hätte sie sonst fragen sollen ob ich ihn mal leihen würde.

Von meinen weiteren Abenteuern werde ich erzählen wenn dazu Interesse besteht.
Bis dahin alles Gute.
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