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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Hänsel und Gretel
Autor dieser Geschichte: sauna
Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebte das Geschwisterpärchen Hänsel und Gretel mit ihrem allein erziehenden Vater in einem Häuschen am Stadtrand.
5 Tagesmärsche von der nächsten Stadt entfernt.
Eines Tages schickte der Vater die 18-Jährigen "Kinder" los, um Beeren, Pilze und Kräuter zu sammeln. Als sie alles beisammen hatten, tauchte aus dem Nichts ein Bär auf.
Die junge Gretel ließ vor Schreck den Korb fallen und rannte so schnell sie konnte tief in den Wald - nicht ahnend wo genau hin.
Hänsel war kräftig und mutig und stellte sich der Gefahr. Er warf dem Tier die restlichen Kräuter und Beeren ins "Gesicht" und stürzte sich auf es.
Ungefähr eine Viertelstunde später eilten Beide in gegensätzliche Richtungen durch den Wald.
Ihre Körper wiesen blutende Wunden auf.
Hänsel näherte sich einem See. Vor ihm lagen die Kleider seiner Schwester, mit Schlamm und Dreck übersät, am Ufer.

Doch von Gretel keine Spur. Er suchte die nähere Umgebung ab.
Erfolglos.
Dann sah er seine Schwester aus dem Wasser kommen.
Nackt.
Den Anblick seiner nackten Schwester hatte er das letzte Mal vor 8 Jahren.
Seit die Pubertät bei ihnen eingesetzt hatte, hat sich einiges zwischen ihnen geändert.
Er musterte ihre glatte straffe Haut, die festen runden Brüste, ihre sportliche schlanke Figur und ihren Schritt, der im Gegensatz zu früher, viel dunkler, behaart und größer wirkte.
Sein Schwanz richtete sich schlagartig auf.
Gretel gab dem Haufen, der bis vor ein paar Minuten noch ihre Kleidung war, einen verächtlichen Blick und Tritt.
"So ein Mist! ", entfuhr es ihr.
Hänsel trat verlegen und mit halb schlaffen Glied an seine triefend nackte Schwester heran und sagte stotternd:

"Ähm... hallo Schwesterchen... ähm... gut, dass ich dich endlich gefunden habe. "
"Hänsel, bist du schwer verletzt?
Komm, ich versorg deine Wunden".
Sie nahm die Fetzen, die an seinem Körper hingen und warf sie zu ihren.
Als sie seinen gestählten, muskulösen Körper sah, fühlte sie sich in seiner Nähe auf einmal geborgen.
Doch als sie seinen halb steifen Schwanz sahr,da war sie etwas verlegen und zog ihre Hand von Hänsels Körper zurück.
Hänsel bemerkte das und sagte.
"Was is Schwesterchen"?
Das der sooo gross ist, hätt ich nicht gedacht!" sagt Gretel.
"Na los, fass ihn an" ermutige plötzlich Hänsel eine Schwester
"Du meinst ich soll ihn in die Hand nehmen"
"Ja,ja Gretel....das wird mir guttun"
Vorsichtig greift sie nach seinem besten Stück, hält aber inne:
"Wie denn?"
"Am besten du nimmst ihn erst mal zwischen zwei Fingern und ziehst die Vorhaut ganz von der Eichel!"
"So?"
"Ja, das war schon ganz gut." Gretel starrte auf seine pralle Rote Eichel.
Er sagte:
"Die Eichel ist sehr empfindlich.Besonders bei sanften Berührungen..."
Gretel stubst sie mit dem Finger an.
Sein Penis zuckt.
"Iiiih, der zuckt ja!" kichert Gretel
"Hab ich doch gesagt! Genau so ist es mit den Hoden. Immer ganz vorsichtig, damit du nichts kaputt machst!

Naja, jedenfalls, wenn du mal einen Freund verwöhnen willst, nimmst du einfach sein Ding am Mast.
So wie ein Fahrradgriff, oder mit zwei drei Fingern, so wie du magst...."
Gretel probiert es gleich aus.
"... du merkst auf dem harten Teil die lockere Haut, gell?"
Gretel nickt fasziniert.
"die schiebst du halt zärtlich auf und ab. Wenn du unten auf den Schwellkörper noch etwas Druck ausübst ist das verdammt angenehm!"
Vorsichtig versucht Gretel das beschriebene. Sie spürt wie sein Schwanz dabei noch härter wird und zu pochen anfängt.
Begeistert grinsend schaut sie ihn an und wichst dabei weiter.
Gretel merkte natürlich, dass ihr Handeln durchaus wirkung hat.
Ihre zarte Hand bearbeitete seinen Schwanz mal fester, mal sanfter, mal schneller, mal langsamer.
Gretel beobachtete ihn dabei gelichzeitig fasziniert und erfreut.
Als sein Atem schwerer wird und die ersten Tropfen die Eichenl hinunter laufen, hält sie inne und sagt.
"Hänsel..ich,ich glaube wir dürfen jetzt nicht weiter machen"
"Ja,ja Gretel ich glaube du hörst jetzt besser auf..."
"Ja Hänsel,es gehört sich nicht,ich weiß....!
"Ja Schwesterchen,dass was du eben getan hast dürfen wir unseren Eltern nicht erzählen........es wird unser geheimnis bleiben.
Aber jetzt mußt du mir aber auch ein wenig von deinem Geschlechsteil zeigen.
"Oh nein Hänsel,ich traue mich nicht......ich kann dir doch nicht so einfach....ich meine......nahja du weißt schon!"sagte Gretel ganz verlegen.

Dann öffnete er langsam ihre Schenkel und ihre Demütigung begann, als er ihre Beine so weit gespreizt hatte, dass er genussvoll auf ihre Vulva schauen konnte.
"Gretel du bist hübsch... einfach hübsch"! sagte Hänsel.
Sie spürte einen leichten Druck, als seine Finger sich auf ihre Schamlippen legten und sie sanft streichelten.
"Hänsel was tust du... nicht... das dürfen wir nicht"!
"Halt schön still, will mir das mal genauer ansehen Schwesterchen"!
Sie spürte die heiße Welle der Geilheit, die von ihrer Möse aufstieg und sich den Weg durch ihren Körper bahnte.
Sie spürte, wie er einen Finger in ihre Scheide einführte und er gleichzeitig eine Hand auf ihrer Brust hatte und diese kräftig massierte. Ihre Warzen waren längst hart und aufgerichtet, so gefiel ihr diese Behandlung.

"Oh Hänsel... dein Finger... ahhh... das ist ahhh"!
Ohne dass sie es merkte, erklang ein Stöhnen aus ihrem Mund und Hänsel wertete dies vollkommen korrekt als ihr Einverständnis, mit seinen Bewegungen fortzufahren.
"Ja Gretel... gefällt dir das"?
Sein Mittelfinger rotierte in ihrem nackten Fleisch und als er ihn langsam vorstieß und zurückzog, spürte er, wie sich seine Schwester aufbäumte.
Sein Daumen begann, ihre Klitoris zu reizen und ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger.
"Hänsel ahhh... ohhh ja, ja"!
"Gretelchen, komm deine Beine ganz weit auseinander, ja gut so. Ich kann dir tief in dein Loch sehen"!
"Aber"!
" "Kein Aber Gretelchen, ich will dich genau betrachten"!
Sie hatte sich ihm total ergeben immer kräftiger und intensiver reizte er ihre Scham, bis er spürte, dass es ihr gleich kommen würde.
"Hänsel, oh Hänsel es ist sooo... oh mein Gott... ich, ich... ahhhahhhahhh!! "
Ohne Vorwarnung hörte er auf, sie zu streicheln.
Ihr Körper zuckte und verlangt nach Erlösung.
"Bitte Hänsel"! keuchte Gretel "Was Gretel, was ist? "fragte Hänsel listig.
Ihr Mund und ihre Augen öffneten sich, ein enttäuschtes "Ooooh"entweichte ihr und ihre Augen bettelten nach mehr.
Plötzlich hörten Hänsel und Gretel eine Stimme die sagte:
"HO, HO, HO was macht Ihr beiden da?
Gretel riss die Augen auf und Hänsel sahr sich um. Zwischen Gretels nackten Beinen, kroch ein Wesen an sie heran, wie sie es noch nie gesehen hatte.
Es war etwa einen halben Meter groß, hatte ein spitzbübisches, etwas grobes Gesicht, eine lustige Zipfelmütze auf dem Kopf und sonst nichts an.
Die grünen Augen hatten ein seltsames Glühen und starrten nun auch überrascht auf Gretel..
"Was macht ihr beiden den hier? Seid ihr nicht Bruder und Schwester? Ihr seid Hänsel und Gretel! " stammelte der Zwerg mit einer quiekenden Stimme.

"Wer bist du? "fragte Hänsel
Der Kleine, der mit dem Kopf voraus auf ihren Schritt zugekrochen war, richtete sich auf die Knie auf.
"Das geht euch nichts an"!
Erstaunt sah das Grätel einen Pimmel aufragen, wie er einem erwachsenen Mann gut angestanden wäre; der Zwergenwuchs hatte sich auf das Gemächt der kleinen Waldbewohner offensichtlich nicht ausgewirkt.
"Verschwinde du Winzling! "sagte Hänsel.
"Ich wollte euch nicht stören, aber ich denke jetzt, werdet ihr beiden schön brav sein und tun was ich sage. " Kichernd blickte er dabei die nackte Maid an.
"Sehr niedlich", sagte der Zwerg sanft.
"Spreize deine Beine Gretel. "sagte der Zwerg "Nein, nein das tue ich nicht, du häslicher Zwerg"sagte Gretel.
Hänsel rief dem zwerg zu: "VERSCHWINDE"!!!
"Wenn Ihr wollt, dass ich Eurem Vater erzähle was ich gesehen habe, dann schickt mich ruhig weck. "
Der Zwerg drehte sich um und tat als wolle er gehen.
"Warte, warte... bitte das darf unser Vater nicht erfahren... das würde er nicht verkraften... bitte, bitte"! sagte jetzt Gretel.

Hänsel sagte: "Guter Zwerg, was willst du von uns? " "Los, Gretel, geh auf deine Knie! " sagt der Zwerg mit lüsterner Stimme.
"Warum soll ich mich denn hinknieen? " fragt Gretel.
"Damit ich dich besser anschaun kann. " antwortet der Zwerg.
Sie schaute kurz zu ihrem Bruder, der ihr leicht zunickte.
Gretel geht auf die Knie ihre Arme hat sie verschränkt und legt wieder ihren Kopf darauf.
Ihren Rücken hat sie schön zum Hohlkreuz durchgedrückt und ihren Hintern reckt sie dem Zwerg und Hänsel erwartungsvoll entgegen.
"Los spreiz deine Beine weiter auseinander! " befieht der Zwerg erneut.
"Wieso das denn? " fragt Gretel leicht genervt.
"Damit ich ihn leichter in dich stecken kann. " antwortet der Zwerg.
Gretel überlegt noch was der Zwerg meint, spreizt aber trotzdem schon ihre Schenkel.
Ihre prall angeschwollennen Schamlippen öffnen sich dabei, so daß die kleinen nun sichtbar werden aber diese sind noch fest zusammen.

Nicht mehr lang´denkt sich der Zwerg, wenn ich erstmal meinen dicken Schwanz in diese zarte Pussy gerammt habe, wird diese Spalte für immer offenstehen.
Der Zwerg beugte sich vor und sah die Feuchtigkeit, die sich auf den Schamlippen gebildet hatte.
Er pfiff leise durch die Zähnen und sagte:
"Schau, schau du geile Sau"!
Der Kitzler lugte gut sichtbar aus seinem Versteck hervor und glänzte vor lauter Freude.
Der Zwerg nahm den Mittelfinger seiner linken Hand und strich damit sanft über die Schamlippen Gretels.
Als er den Kitzler berührte stöhnte sie auf.
"AHHH, AHHH... nicht doch!
" "Oh ja, mein Gretelchen... du geiles Geschöpf, murmelte er leise.
Dann schob er seinen Finger langsam und vorsichtig bis zum Anschlag in ihre klitschnasse Fotze.
Gretel: "Nein nicht so, nicht so tiet... ahhh... ohhh"!

"Bitte Zwerg das reicht doch jetzt oder? "sagte Hänsel.
Ein wolllüstiges Keuchen war die Antwort.
"Nein... oh nein ihr beiden, es kommt nicht oft vor das sich so eine hübsche Maid so zeigt! "keuchte der Zwerg.
Er bewegte seinen Finger vorsichtig hin und her und Gretel bewegte ihr Becken in gleichen Rhythmus vor und zurück, so als wollte sie um keinen Preis, dass der Finger wieder verschwand.
Gretel keuchte laut: "Ja, ja ist das schön... wunderschön... "!
Der Zwerg zog den Finger jedoch mit einem plötzlichen Ruck wieder heraus und betrachtete ihn mit unverhohlener Neugier und Befriedigung.
Er glänzte von ihrem Saft und der Zwerg sog den Duft gierig ein. Dann hielt er Gretel den Finger vor den Mund und befahl ihr:
"Leck ihn ab. " "BITTE; BITTE... das nicht"keuchte Gretel ganz aufgebracht.
Mit diesen Worten schob er sich gegen Gretel und fing an sie abzuknutschen.
"Dann eben nicht Gretelchen... Hänsel schau gut zu wie ich deine Schwester jetzt küsse. "
Sie spürte seine Lippen auf ihren und versuchte sich weg zu drehen. Aber immer wieder fand er ihren Mund.
Hänsel sagte: "Bitte lieber guter Zwerg... es ist jetzt genug"!
Und dann spürte sie auch noch seine Zunge. Erst in ihrem Mund, dann leckte er ihr übers Gesicht und dann wieder in ihrem Mund.
"Oh nein Hänsel, schau nur... dein Schwanz... wie steif er nach ober ragt... Dir gefällt was ich mit deiner Schwester mache. "sagte der Zwerg und lachte.
Hänsel versuchte sein Glied mit einer Hand zubedecken, aber der Zwerg griff dem überraschten Hänsel an seinen harten steifen Schwanz und sagte.
"Komm runter, zwischen die Schenkel deiner Schwester... ho, ho, ho. Ja noch etwas näher, so ist es gut"!
Hänsel war so überrumpelt von dem Zwerg, der fest an sein bestes Stück griff und es leicht wickste.
Hänsel sagte:
"Las mich los bitte... bitte nicht... ahhh, bitte"!
Es war einfach nur Eklig. Mit einer Hand tatschte er unbeholfen an Gretels Busen und drückte so fest, dass es ihr wehtat. Mit der anderen Hand rieb er grob rauf und runter und wickste den Schwanz von Hänsel.
Es war unglaublich.

Gleichzeitig lutschte seine Zunge Gretels Mund aus. Sie fand das alles nur schlimm und eklig, aber ein anderes noch nie dagewesenes Gefühl verdrängte es.
streichel mit der Schwanzspitze deine Schwester hie
Ihr Körper schien diese Holzfällermethode zu gefallen und sie schämte mich dafür. Sie versuchte den Zwerg nochmals wegzudrücken, aber es gelang ihr nicht.
Der Zwerg drückte Hänsel immer dichter an seine Schwester ran, bald berührte seine Schwanzspitze die feuchte Spalte von Gretel.
Der Zwerg sagte zu Hänsel:
"Reib doch Deinen Schwanz im Votzenspalt hoch und runter Hänsel, es wird dir und deiner Schwester gefallen".
"Bitte nicht, das konnen wir nicht tun... wir sind doch Bruder und Schwester"! sagte Hänsel.
"Doch, doch das ist geil. Wer sagt das ihr das nicht dürft? Ist doch mal was neues. "
Gretel wollte gerade was sagen.
Doch dann spürte sie schon seine Eichel an ihrer klitschnassen Öffnung.
"Nein nicht" flüsterte sie zu Hänsel, "nein ich flehte dich an. "
Der Zwerg sagte:
"Schön hoch und runter reiben, los wirds bald"
Mit seiner Zwergenhand griff er an die Hand von Hänsel und beide zusammen rieben seine Eichelspitze an Gretels Öffnung.
Gretel zuckte bei der berührung zusammen und sagte:
"Oh nein... das dürfen wir nicht tun Hänsel"!
"Oh doch... ihr beiden... ihr dürft... und wie ihr dürft... wenn ihr wüstet wie geil das ist"! sagte der Zwerg.

Gretel lies ich es geschehen.
Immer mehr Vorsaft quoll aus ihrer Grotte den er durch das reiben in ihrem Spalt an ihr verteilte.
Immer mehr druck spürte sie zwischen ihren Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging.
Immer tiefer drückte der Zwerg seinen Schwanz in ihre Spalte.
Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und runter, nein er fing an mehr druck zu geben, dann gegen die enge Öffnung presste... und presste... und mit einem Ruck ihren festen jungen Muskelring sprengte und ihre Schamlippen mit sich nach innen ziehend, seine Eichel in Ihrem Fickloch stieß.
Immer weiter drang er wichsend in sie ein.
Sie wollte protestieren, war verzweifelt, aber sah nur noch Sterne.
"Nein, nein... nicht so... ahhh... nein... bitte"
Der Zwerg sagte:
"Los fick sie, sie braucht das jetzt. Mach sie zu Deiner kleinen Nutte. Zeig ihr das du der große Bruder bist"!

Sie war völlig verwirrt. Was hatte Er gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte hier? Aber sie kam nicht dazu weitere Gedanken zu spinnen.

Der Zwerg lächelte und küsste sie dann zärtlich und sagte leise zu ihr:
"Schau dich an Gretel... du willst es... du bist geil... und du bekommst was du willst! "
Beide Hänsel und Gretel stöhnten auf; er... weil das Gefühl an seiner Schwanzspitze so unbeschreiblich geil war - ihr enger Kanal hielt seine pulsierende Eichel fest umschlossen; und sie..., weil ein scharfer Schmerz ihren Unterleib durchfuhr.

Gretel keuchte laut auf:
"Neinnn... Hänsel... oh mein Gott... nicht...!! "
Dann, mit einem Ruck hatte er seine Eichel in ihr stecken.
Sein Schwanz war in ihr. Nie im Leben durfte das passieren.
Ein lauter Schrei kam aus ihrem Mund.
"Neinnn... "!
Ihr Schrei wurde aber jäh erstickt durch einen Kuss vom Zwerg auf den Mund.
"Nah Gretel... du kleine Schlampe... ist das nicht fein? "
Mit kleinen Bewegungen drang Hänsel immer tiefer in sie ein.
Tiefer und tiefer. Gretel konnte nur Grunzgeräusche von sich geben.
"Ah... oh... ja.. ahh.. ohh"!
Sie war völlig weg. Dann dockte er an. Es ging nicht weiter. Sie spürte seine Eichel an ihre Gebärmutter tief in ihr anstoßen und dann passierte es.

Hänsel keuchte laut:
"Oh ist das geil... Gretel halt still... ohhh... jaaa... jaaa"!
Aber der Zwerg zog Hänselt plötzlich blitzschnell von Gretel runter und kniete sich bereits grinsend zwischen Gretels gespreizte Schenkel, setzt seinen steifen Schwanz an ihrem Fötzchen an und bohrt sich langsam zwischen ihre Schamlippen, die sie ihm unbewust und völlig überrumpelt hinhält.
"Ja, ja jetzt gehörst du mir"! keuchte der Zwerg
Gretel, wuste nicht wie ihr geschahr der Zwerg bohrt seinen Schwanz tief hinein.
Zwerg ist so geil auf ihr Fötzchen, daß er keinerlei Rücksicht mehr nimmt.
Bis sein steifer Schwanz in voller Länge in ihr befindet, dringt er ohne Unterbrechung ein. Ganz tief in ihr, wartet er einen
Moment und fängt dann langsam zu ficken an.
Erst begriff Gretel was gerade passierte, sie keuchte leise:
"NEIN, BITTE... DU DARFST MICH NICHT... OH NEIN. "
Der Zwerg schiebt seine Hände unter Gretels nackten Hintern und hebt ihn an.

Der zwerg sagt:

"Du meinst FICKEN... doch, doch Gretel... schau nur... wie tief ich in dir bin... du geile Maid"!
Sein Bumsen wird immer schneller, härter und tiefer. Gretel stößt inzwischen bei jedem seiner Stöße lustvolle Schreie aus, umschlingt mit ihren
Beinen seinen nackten Leib und kommt ihm mit ihrem Unterleib entgegen.
Es fängt offensichtlich an, ihr zu gefallen.
"Ahhh... ahhh... ahhh"! keuchte Gretel
Hänsel hockte einfach daneben und sahr den beiden zu ohne etwas zusagen.
Der zweg stößt seinen harten Prügel ein paar Mal ganz tief und ohne Rücksicht in ihr glitschiges Fötzchen hinein und trifft dabei hart auf ihre Gebärmutter.
"Schau dich nur an... was ein kleiner Mann aus dir machen kann"!
Er keucht, sein inzwischen bocksteifer Schwanz beginnt zu zucken, und endlich ergießt sich die erste einer ganzen Reihe von heißen Spermaladungen schwallartig in den Bauch des jungen Mädchens.
"Sooo... ahhh... jaaa... das ist es"! keuchte er.
Die junge Gretel spürt das erste Mal in ihrem Leben das geile Spritzen eines Schwanzes tief in ihrem Bauch, sein heißes und klebriges Sperma, das ihre durchgefickte Fotze überschwemmt und gegen ihren weit geöffneten Muttermund klatscht.

Als der Samenerguß endlich vorüber ist, kommt Gretel nach einer ganzen Reihe von Orgasmen langsam wieder zu sich und starrt ungläubig auf ihren Schoß, in dem der lange Stoßbolzen ihres Peiniger noch vollkommen verschwunden ist.
"Was, was hast du getan... du, du abscheuliches Wesen! "keuchte Gretel und die Tränen liefen dabei aus ihren Augen.
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