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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Hallenbad
Autor dieser Geschichte: Hubert Kahr
Kennen gelernt hatte ich Steffen im Schwimmverein unserer kleinen Stadt, in dem ich als Co-Trainer die Gruppe der sechzehn- bis achtzehnjährigen Jungs auf der Wettkampfbahn mitbetreute. Die Mannschaft bestand aus siebzehn Schwimmern und Steffen war einer der älteren davon, gerade volljährig geworden. Das Training fand immer donnerstags abends von acht bis halb zehn statt, bei Vorbereitungen auf einen Wettkampf auch teilweise zweimal die Woche. Wir nutzten das städtische Hallenbad mit seinem 25m-Becken, welches an diesen Abenden für die Vereine reserviert war.
An jenem Donnerstag im Oktober, es war schon sehr herbstlich und kalt draußen, hatte nur etwa die Hälfte der Mannschaft am Training teilgenommen, da auch aktuell kein Wettkampf stattfand. Ich stand noch mit ein paar Jungs in der Umkleide herum und quatschte. Steffen war anfänglich auch dabei, ging dann aber schon duschen. Ansonsten waren das Hallenbad und die Umkleide schon fast menschenleer. Nach kurzer Zeit aber verabschiedeten sich meine Gesprächspartner, da sie fertig angezogen waren und ich ging ebenfalls noch schnell duschen. Die Duschen waren inzwischen völlig leer, Steffen musste wohl schon fertig sein. Ich beeilte mich, da ich nicht der letzte sein wollte, der von unserem Verein das Hallenbad verlässt.

Als ich, nur mit Badelatschen an den Füßen und meinem Handtuch um die Hüften von der Dusche Richtung Umkleidekabine zu meinem Spind ging, hörte ich plötzlich aus einer der Kabinen ganz in der Nähe ein unerwartetes Geräusch. Ich trat näher und lauschte. Es klang relativ leise und irgendwie wie ein unterdrücktes Stöhnen. Neugierig näherte ich mich leise der betreffenden Kabine. Wieder war dieses Geräusch zu vernehmen. Ich versuchte, mich so mucksmäuschenstill wie möglich zu verhalten und näherte mich noch ein Stück. Meine Neugier war riesengroß und so suchte ich nach einem Weg, einen Blick in die Kabine zu erhaschen. Wieder dieses leise Stöhnen. Ich bückte ich mich erst einmal vorsichtig, um unter der betreffenden Kabine hindurch zu sehen. Erblicken konnte man da ein paar männliche Beine und Füße, die auf einem Handtuch standen. Meine Neugier wuchs weiter. Wieder ein leises Stöhnen. Von der Nachbarkabine aus müsste es wohl gehen, einen Blick da hineinzuwerfen. Schnell, aber leise betrat ich diese, schlüpfte aus den Badelatschen heraus, kletterte barfuss sachte und ganz leise auf die Sitzbank, richtete mich auf und wagte einen vorsichtigen Blick über den oberen Rand der Kabine in die benachbarte, aus der die Geräusche kamen.
Ich traute meinen Augen kaum. Von schräg oben sah ich Steffen ganz nackt in der Kabine auf seinem Handtuch stehen, etwas breitbeinig, mit dem Rücken zu mir, die Badehose noch um den Knöchel des linken Beines hängen, die rechte Hand in die Hüfte gestützt, den Kopf gesenkt mit Blick auf sein mächtiges steifes Glied, welches er genüsslich mit der rechten Hand bearbeitete, indem er den dicken Schaft seines Prügels fest umklammert hielt und genüsslich wichsend die Vorhaut immer vor und zurück über die dicke, knallrote, feucht glänzende und zum zerreißen gespannte Eichel gleiten ließ.
Steffen war ein hübscher Junge. Groß, schlank, aber trotzdem muskulös gebaut mit langen Armen und Beinen. Er hatte krauses, leicht rötliches kurzes Haar, eine Stupsnase und ein freches, mit Sommersprossen übersätes wirklich hübsches Gesicht ohne viel Bartwuchs. Auch seine übrige Körperbehaarung war eher spärlich und im Intimbereich waren seine Eier blank rasiert und die blonden Schamhaare oberhalb seines großen Penis schön gestutzt, soweit ich es von oben erkennen konnte.

Ich war wie geplättet. Das hätte ich ja beim besten Willen nicht erwartet, dass dieser hübsche Junge sich in der Umkleidekabine unseres Hallenbades selbst befriedigte. Was für eine Verschwendung. Ob ich ihm zur Hand gehen sollte? Doch ich behielt einen klaren Kopf und stieg erst einmal von der Bank herunter und verließ leise die Nachbarkabine. Dann überlegte ich. Wie könnte ich diese geile Situation wohl für meine Zwecke ausnutzten? Unter meinem Handtuch begann sich auch meine Männlichkeit zu regen und im nu hatte ich einen Halbsteifen, der sanft gegen das Handtuch drückte. „Cool bleiben!“, schoss es mir durch den Kopf.
Also bewarte ich ruhig Blut, wartete noch ein Weilchen ab, bis die Abstände der Stöhnlaute kürzer wurden. Ich hatte beschlossen, den Jungen beim wichsen zu erwischen, dann bloß zu stellen, um diese Situation vielleicht später noch für mich gebrauchen zu können. Bloß wie? Ich musste irgendwie in seine Kabine kommen, während er noch wichste.
Glücklicherweise waren die Riegel der Kabinentüren so angebracht, dass man von außen durch Drehen des Anzeigerades der Besetztanzeige mit geschickten Fingern den Riegel innen so weit öffnen konnte, dass die Tür dann nicht mehr verriegelt war. Also machte ich mich sogleich ans Werk, drehte vorsichtig an dem Rad, bis es nicht mehr weiter ging und stieß schwungvoll die Kabinentür auf. Während die Tür krachend an die Kabinenwand schlug, sagte ich laut: „Hey, was machst du denn da?“
Steffen war wie vom Blitz getroffen. Unwillkürlich hatte er aufgehört seinen Kolben zu wichsen, hatte schnell nach einem Handtuch gegriffen, das auf der Bank vor ihm lag, und es sich hastig auf seinen steifen Pimmel gedrückt. Entgeistert starrte er mich an und brachte vor Schreck kein Wort heraus. Die Situation, diesen Jungen völlig überrascht zu haben machte mich geil und mein Schwanz begann sich langsam unter dem Handtuch zu seiner vollen Größe aufzurichten. „Na, du scheinst es ja verdammt nötig zu haben, dass du es dir hier auf die schnelle selbst besorgen willst…“ meinte ich nun in einem viel versöhnlicheren Ton. „Vielleicht kann ich dir ja ein wenig helfen…“ Ich war von Steffens Anblick so geil geworden, da musste ich nun einfach sofort etwas tun. So eine Chance würde sich so schnell nicht ein zweites Mal bieten. Bevor der Junge überhaupt etwas sagen oder sich bewegen konnte, kniete ich mich mit den Worten: „Lass dass mal mich machen, mit zu steifen Schwänzen kenne ich mich bestens aus…“ direkt vor ihn auf das Handtuch auf dem Kabinenboden, sodass mein Gesicht genau in Höhe seines Gliedes war, vor welches er immer noch völlig verkrampft das andere Handtuch gedrückt hielt.
Ehe er es sich versah, nahm ich ihm das Handtuch ab, schob seine beiden Hände zur Seite, griff mir mit der rechten Hand sein völlig versteiftes Rohr, umklammerte fest den Schaft, zog die Vorhaut hinter die Eichel zurück und schob mir dieselbige in meinen geöffneten Mund. Sanft umschlossen meine Lippen seine heiße und feuchte Eichel. Sanft ließ ich meine Zunge um sie herum gleiten und saugte leicht an diesem prallen Prachtstück. Sein Schwanz schmeckte himmlisch, leicht salzig, einfach umwerfend geil. Völlig verdattert starrte Steffen mich an und stotterte irgendwas mit „Trainer…“. Ich blickte zu ihm hoch und zwinkerte ihm mit einem Auge zu, während ich weiter jetzt schneller und kräftiger seinen großen Schwanz blies. Ich saugte schmatzend an seiner dicken Eichel und massierte mit der Zunge kreisend dieselbe, während ich meine Lippen gefühlvoll über die Ober- und Unterseite seiner Pimmelspitze gleiten ließ. Zusätzlich wichste ich hart und unerbittlich seinen steifen Kolbenschaft.
Steffen stöhnte lustvoll, es schien ihm gut zu gefallen, er hatte die Augen geschlossen und hin und wieder ging ein Zucken durch seine heiße Lanze und aus der Penisspitze quoll ein Tropfen heißer und zäher Liebessaft, den ich gierig aufsaugte und genüsslich verschlang. Es war einfach himmlisch, diesem hübschen Burschen so ausgiebig einen zu blasen. Ich selber wurde davon immer geiler und mein inzwischen knallharter Schwanz stand wie eine Eins und drohte schier das Handtuch, das ich noch umhatte, zu durchbohren.
Steffen schien seinem Höhepunkt nun langsam aber sicher immer näher zu kommen, sein Stöhnen wurde lauter er atmete heftiger und das Zucken in seinem harten Prügel wurde häufiger. Ich beschloss, ihn in meinem heißen Mund kommen zu lassen, seine Ladung aufzunehmen und zu schlucken und seinen Schwanz regelrecht bis zum letzten Tropfen auszusaugen. Ein geiler Gedanke. Doch dazu sollte es noch nicht kommen. Um den Jungen weiter anzuheizen, griff ich nun noch mit der linken Hand nach seinen prallen, blankrasierten Eiern und begann diese vorsichtig und doch bestimmend durchzukneten, was Steffen deutlich zusätzliche Lust bereitete.
So hatten wir kurz vor seinem Höhepunkt alles um uns herum vergessen, als plötzlich eine weibliche Stimme die Stille zerriss und ein lautes: „Was macht den ihr da?“ durch die Umkleide hallte. Erschrocken fuhr ich herum, die Tür der Kabine stand ja noch offen und im Gang vor den Kabinen stand Tina, die neue Bademeisterin. Sie hatte uns beide sozusagen sprichwörtlich in flagranti erwischt, so wie ich Steffen vorhin. Keiner von uns beiden hatte damit gerechnet, dass sie als letzte Offizielle des Bades um diese Zeit noch in der Männerumkleide auftauchen würde. Verdutzt und überrascht verharrten wir bewegungsunfähig voreinander in der Position, in der sie uns gefunden hatte, ich immer noch mit meiner Hand an Steffens pochendem Glied und einem steil aufragendem Steifen unter dem Handtuch.
„Soso, zwei Jungs vom Schwimmverein beim lustigen Schwänzeblasen in meiner Umkleide“, bemerkte Tina schmunzelnd und stützte beide Hände seitlich in die Hüften. Etwas breitbeinig stand sie vor uns und musterte uns genau. Eigentlich war sie ein hübsches Mädchen, so Anfang bis Mitte zwanzig. Für eine Frau war sie recht groß, sie war etwas kräftiger gebaut, hatte aber ein sehr schönes Gesicht und wunderbare, dunkle Augen. Tina hatte lange, blonde, wohl gefärbte Haare und war „solariumbraungebrannt“. Sie hatte lange Beine und den wohl größten Busen, den man sich vorstellen kann. Das wusste sie auch genau und meistens trug sie solche Kleidung, die diese üppigen Kurven auch zu betonen wussten. Heute im Dienst stand sie in Badelatschen vor uns, trug oben herum ein weißes T-Shirt mit dem Logo des Hallenbades und eine rote, kurze Hose.
Ich war inzwischen aufgestanden und auch Steffen hielt sich wieder sein Handtuch von vorhin vor den steifen Pimmel. „Ihr seit die Letzten hier im Bad. Ich habe den Haupteingang schon zugeschlossen und war gerade auf meinem Kontrollgang. Also sind nur noch wir drei übrig…“ sagte Tina, grinste und zwinkerte uns zu, „und ihr veranstaltet hier so etwas geiles ohne mich. Da könnte man ja direkt neidisch werden.“ Sie grinste noch mehr und trat einen Schritt auf uns beide zu. „Jetzt zeigt doch mal eure Schwänze her! Ihr könnt doch bestimmt auch bei einer Frau damit umgehen, oder? Oder könnt ihr sie nur blasen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten kam Tina noch näher, zog erst mir schwungvoll mein Handtuch von den Hüften, dann nahm sie das von Steffen fort, so dass wir beide, von der Situation völlig überrascht und ohne Gegenwehr, nackt und mit erregten Gliedern vor ihr standen. Doch es kam noch besser. Diesmal kniete Tina sich vor uns nieder, packte unsere beiden steifen Schwänze, mit jeder Hand einen und begann sie hingebungsvoll zu wichsen. „Was eine Pracht“, entwich es aus ihrem Mund und sie blickte lächelnd zu uns auf, während sie fleißig mit beiden Händen weiterwichste und jetzt abwechselnd meinen und dann Steffens harte Lanze in den Mund nahm, um saugend die prallen Eicheln zu blasen. Steffen und ich sahen uns erstaunt an und in diesem Augenblick waren wir uns einig: Dieses Mädchen wollte und musste gründlich gefickt werden.
Doch bevor wir in dieser Sache hätten aktiv werden können, ergriff schon Tina die Initiative. Sie nahm meinen Prügel aus dem Mund, stand auf, ohne unsere Schwänze loszulassen, stand nun direkt vor uns, wichste mit beiden Händen sanft weiter unsere beiden heißen Kolben und sagte mit belegter Stimme: „Kommt mit. Hier ist es viel zu unbequem. Im Schwimmeisterraum ist eine Liege. Dort dürft ihr mich richtig vögeln. Ich brauche es jetzt.“
Dann lief sie los, ohne unsere Pimmel loszulassen und zog uns beide nackt an unseren Gliedern hinter sich her, schon auf eine recht grobe Art, quer durch das halbe zum Glück menschenleere Hallenbad, durch die Duschen, vorbei am großen Becken bis in den Schwimmeisterraum, der hell erleuchtet war.
Hier ließ sie uns los, zeigte nur stumm auf eine mit Frottee überzogene Liege in der Ecke und begann sogleich sich auszuziehen. Sofort gingen wir beide Tina natürlich dabei zur Hand, während sie sich ihr T-Shirt über den Kopf nach oben streifte und einfach fallen ließ, öffnete ich hinter ihrem Rücken den Verschluss ihres schönen weißen Spitzen-BH´s und Steffen streifte ihr die rote, kurze Hose nach unten zu den Füßen. Tina schlüpfte nun flink aus den Badelatschen und ließ auch gleich die kurze Hose am Boden liegen. Sie streifte den BH nach vorne ab und ihre üppigen großen Brüste kamen zum Vorschein. Diese waren wirklich riesig und noch größer waren ihre Brustwarzen, die dunkel hervorstachen und fast die Größe von Untertassen hatten. Ihre dicken braunen Nippel standen mitten darin wie eine Eins. So etwas Geiles hatte ich noch nie gesehen. Jetzt ging Tina schnurstracks zu der Liege hinüber, nur noch mit ihrem weißen Stringtanga bekleidet. Sie hatte wirklich einen ziemlich dicken Po, aber das fand ich supergeil und es stand ihr auch. Sie setzte sich auf das Fußende der Liege, zog die langen Beine an und streifte sich mit einem Mal den String von den Hüften und ließ ihn auf den Boden fallen. Dann lehnte sie sich weit zurück und spreizte auffordernd die Beine. Ihre blanke Scham kam zum Vorschein, eine völlig glatt rasierte, längliche Votze mit schmalen Schamlippen, zwischen denen aber schon der weißliche Mösenschleim glänzte, als sie die mächtigen Schenkel spreizte. Das Mädchen war eindeutig geil. Tina grinste uns an, knetete ihre großen Brüste mit beiden Händen kräftig durch, zwirbelte die steifen braunen Nippel und sagte schließlich mit verführerischer Stimme: „Wer von euch zwei will mich als erstes Ficken?“
Sofort trat ich einen Schritt näher und damit war die Entscheidung schon gefallen. Die Liege hatte eine wirklich praktische Höhe, so dass Tina genau so zu liegen kam, dass ihr Becken in der Höhe meines Beckens war. Also brauchte ich mich nicht zu bücken und konnte sie bequem im Stehen vögeln. „Komm du hier herüber“, kommandierte sie in Steffens Richtung.
Tina hatte sich nun auf den Rücken gelegt, ihr Becken lag am unteren Rand der Liege, ihre Schenkel hielt sie erwartungsvoll gespreizt und ihre Füße hatte sie links und rechts auf die Liege gestellt, so dass ihre Knie steil aufragten. Ihr Kopf lag seitlich zum Rand der Liege und sie dirigierte nun Steffen mit seinem steifen Penis zu ihrem geöffneten Mund und begann wieder ihn hingebungsvoll zu blasen und zu wichsen, nachdem ihr Steffen sein hartes Rohr tief in ihren gierigen Schlund geschoben hatte. Während sie fleißig seine pralle Eichel mit Zunge, Lippen und Mund saugend und leckend verwöhnte, trat ich an die Liege heran, zwischen ihre mächtigen Schenkel, griff mit beiden Händen an ihre heiße Pussy, zog ihre Schamlippen nach links und rechts weit auseinander, so dass ihre nasse längliche Spalte mit dem geilen Fickloch zum Vorschein kam und ihr glänzender roter Kitzler ins Freie lugte, setzte meine prall geschwollene Schwanzspitze an ihrer Scheide an und schob langsam meinen steifen Schwanz in ihre enge heiße und feuchte Votze. Tina stöhnte lustvoll auf und ich schob ihr meinen Kolben bis zum Anschlag in die Möse. Dann verharrte ich eine kurze Weile und wartete auf ihre Reaktion. Ungeduldig begann Tina, ihr Becken leicht kreisen zu lassen, also begann ich sie zu ficken. Erst langsam und genüsslich, dazwischen immer wieder etwas schneller und härter rammte ich ihr meinen harten Kolben in die geile, nasse, schmatzende Spalte. Tina stöhnte, wandte ihren Körper vor Lust und blies und wichste immer intensiver Steffens Schwanz, während ich sie hart stieß.
Auch Steffen stöhnte laut und immer lauter und hielt es schließlich nicht mehr aus. Der Arme, er hatte schon die ganze Zeit über immer kurz vor dem Höhepunkt gestanden. Erst, als er selbst gewichst hatte, dann als ich ihn kräftig geblasen und die Hoden geknetet hatte, dann noch das anschließende Blaskonzert von Tina in der Umkleide. Und jetzt blies und saugte sie seinen Pimmel wieder wie der Teufel, während sie von mir schön durchgefickt wurde.
Das war nun wirklich zuviel für den armen Jungen. Laut aufstöhnend und „Jaaa, ich komme…“ rufend entlud sich seine so lange angespannte Lust. Er zitterte am ganzen Körper, sein steifer Kolben zuckte im Orgasmus und während Tina seine große, pralle, knallrote und zum zerreißen gespannte Eichel noch mit ihrem heißen Mund fest umschlossen hielt, spritzte Steffen ab, und in langen weißen Fontänen ergoss sich sein heißer, weißer klebriger Liebessaft in großen Mengen aus der engen Schwanzspitze. Die ersten zwei Schübe waren so groß, das Tina Schwierigkeiten hatte, seine Ladung ganz zu schlucken und daher seinen zuckenden, abspritzenden Schwanz aus dem Mund nahm, während sie ihn fleißig zu Ende wichste. Doch es kamen immer noch Fontänen von Sperma geschossen, so dass sie Tina ins Gesicht gespritzt bekam, über die geschlossenen Augendeckel, den Mund, die Nase, Backen und Stirn spritzte seine Wichse und eine lange Spur auch direkt in die blonden Haare. Dann endlich klang sein Höhepunkt ab und Tina wichste den zuckenden Penis sanft zu Ende. Ein Teil des Spermas, was sie hatte nicht mehr schlucken können, ließ sie sich einfach aus dem Mund laufen, es lief über ihr Kinn nach unten und tropfte auf die Liege.
Mit weichen Knien stand Steffen neben der Liege und starrte in Tinas vollgewichstes Gesicht. Sie lächelte ihn an und sagte, während sie noch zärtlich seine blanken Eier streichelte: „Das hast du ganz toll gemacht. So geil bin ich schon lange nicht mehr vollgespritzt worden. Ich hoffe, es war schön für dich und du bist gut gekommen…“
Während Steffens Höhepunkt hatte ich mit dem Ficken fast aufgehört, hatte meinen Steifen einfach in Tinas Scheide ruhen lassen, um alles besser beobachten zu können. Jetzt endlich stieß ich Tina wieder ganz langsam und gefühlvoll und brauchte eine halbe Ewigkeit, um meinen harten Prügel einmal ganz tief in ihre Votze hinein zuschieben und dann fast bis zur Eichel wieder aus ihr herauszuziehen. Ihr geiler Votzensaft klebte am Schaft meines Steifen und bildete dort einen weißen schmierigen Film.
Tina hatte sich inzwischen ein wenig aufgerichtet, stützte ihren Oberkörper auf den beiden Ellenbogen ab und blickte mich mit vollgewichstem Gesicht und schmachtendem Gesichtsausdruck an: „Du weißt aber schon, dass du mich so zum Wahnsinn treibst, wenn du mich so langsam fickst“, sagte sie mit ganz zittriger Stimme und ihr Körper bebte. „Ich bin nämlich auch gleich soweit…“ Erwartungsvoll bewegte sie ihren Unterleib in kleinen Kreisen, so als wollte sie mich auffordern, sie endlich wieder richtig fest zu stoßen. Doch ich ließ sie noch ein wenig zappeln und bewegte mich nach wie vor sehr langsam. Tina stöhnte wollüstig und ihr Unterleib kreiste ungeduldig. Ich schaute ihr genau in ihr Gesicht, das voller Sperma war. Das sah so unendlich geil aus und Steffens Liebessaft tropfte von ihrem Kinn nun langsam nach unten auf ihre großen Brüste und lief in langen Bahnen weiter nach unten. „Bitte“, stöhnte sie, „fick mich wieder härter. Ich brauch es jetzt. Es war so geil, das er mir ins Gesicht gespritzt hat. Wenn du soweit bist, darfst du mir auch hinspritzten, wo immer du willst.“
Sie verdrehte die Augen und ich erfüllte ihr ihren Wunsch. Mit beiden Händen packte ich ihre steil aufragenden Beine kurz unterhalb der Knie und dann stieß ich zu. So fest und hart ich konnte rammte ich ihr meine steife Lanze in die geile nasse Spalte. Ich fickte sie, so schnell ich konnte und stieß ihr immer und immer wieder meinen heißen Prügel tief in ihren bebenden und zuckenden Unterleib. Tina stöhnte laut auf und röchelte. Sie verdrehte die Augen noch mehr und nach kurzer Zeit dann kam es ihr: Laut aufschreiend entlud sich die ganze geile Anspannung dieses Mädchens in einem gewaltigen Orgasmus, der sie am ganzen Körper zittern ließ. Sie zuckte und bäumte sich auf und ihre unersättliche Votze kontrahierte sich dabei rhythmisch und ich musste mich sehr zusammenreißen, um ihr meine ganze Ladung nicht gleich noch in die nasse zuckende Möse zu spritzen.
Als Tina fertig war, zog ich sofort meinen inzwischen auch spritzbereiten Schwanz aus ihrer Scheide. Noch einmal mehr zugestoßen und ich hätte meinen Höhepunkt auch nicht mehr zurückhalten können. „Ich bin jetzt soweit“, presste ich heraus, während ich meinen steifen, zuckenden Pimmel in der rechten Hand hielt. „Magst du mir auch ins Gesicht spritzen?“ fragte Tina immer noch hechelnd mit matter Stimme und lächelte. Ich nickte nur knapp und Tina schwang sich von der Liege herunter, kniete sich flink genau vor mich hin, so dass ihr Gesicht in Höhe meines pulsierenden Gliedes war. Mit ihrer rechten Hand griff sie sich nun zwischen die Beine und begann, ihren Kitzler zu streicheln und sanft zu reiben. Mit der anderen Hand griff sie den Schaft meines Schwanzes, wichste ihn kräftig und sagte mit verführerischer Stimme: „Spritz mir schön alles in den Mund, hörst du? Ich will dein Sperma schlucken…“ Kaum hatte sie zu Ende gesprochen öffnete sie auch schon den Mund ganz weit, streckte ein Stück weit ihre Zunge heraus und hielt sich die Spitze meiner prallen Eichel genau davor, während sie weiter mein Rohr mit der Hand bearbeitete.
Nur den Bruchteil einer Sekunde später kam es mir sehr heftig. Laut stöhnte ich auf und aus meinem heißen Prügel entlud sich ein gewaltiger Samenerguss. Tina wichste fleißig mein zuckendes Rohr, während ich ihr in langen weißen Fontänen mein heißes Sperma in ihren gierigen Schlund spritzte. Die ersten beiden Ladungen genügten und ihr Mund war so voll, dass sie ihn schließen musste um alles herunterzuschlucken. Währendessen spritzte ich sie weiter voll, ähnlich wie Steffen vorhin, lange Fontänen in ihre Haare, über die Stirn, die Augen, die sie zum Glück geschlossen hielt, ihren Nasenrücken, über ihre Lippen und ihr Kinn. Steffens Samen war ja bereits alles herunter gelaufen gewesen, aber jetzt war ihr hübsches Gesicht wieder über und über voll gespritzt.
Dann klang mein Orgasmus langsam ab und während die letzten Tropfen zähes Sperma über Tinas immer noch wichsende Hand nach unten liefen, bekam ich weiche Knie und zuckte mehrmals etwas zusammen, da sie meinen langsam wieder kleiner werdenden Penis immer noch voll bearbeitete. Daraufhin ließ Tina meinen Schwanz geradezu widerwillig los und meinte nur: „Oh man, war das eine Ladung. Jetzt sehe ich bestimmt ganz toll aus.“ Dann begann sie, während sie weiter mit der rechten Hand zwischen ihren Schenkeln ihr nimmersattes Vötzchen sanft wichste, mein Sperma von ihrer anderen Hand abzulecken, genauso wie von ihren Lippen und der direkten Umgebung ihres Mundes, soweit, wie ihre gierige Zunge kam. Dabei gab sie ein lautes „Mmhh“ von sich.
Ich blickte mich im Schwimmmeisterraum um und griff nach einem Handtuch, was in einem Regal lag. Mit den Worten: „Hier, für den Rest…“, reichte ich es dem Mädchen, das inzwischen aufgestanden war und sich nun dankbar unsere Wichse aus dem Gesicht, den Haaren und von den großen, üppigen Brüsten wischte.
Mein Blick wanderte jetzt endlich zu Steffen, der immer noch nackt einige Meter entfernt stand und alles genau beobachtet hatte. Mit erstaunen stellte ich fest, dass sein Glied schon wieder ganz steif war. Rechtwinklig ragte sein großer erigierter Pimmel mit der prallen roten Eichel in den leeren Raum. Unsere Show hatte ihm wohl gut gefallen. Im selben Moment wie ich hatte auch die Bademeisterin Steffens harte Lanze bemerkt: „Na, dass nenn ich aber Stehvermögen. Gerade noch abgespritzt und nun schon wieder einsatzbereit.“
Mit diesen Worten trat sie mit bebenden Titten einen Schritt auf ihn zu, wischte sich dabei noch mit dem Handtuch die letzten Reste von eben aus dem Gesicht und lächelte Steffen geil an: „Wenn du magst, darfst du mich jetzt noch ein wenig von hinten ficken, Süßer…“ Dann stellte sie sich etwas breitbeinig direkt vor die Liege, legte ihren Oberkörper nach vorne auf beide Unterarme darauf ab und streckte ihren kräftigen Po nach hinten raus. „Na los, komm schon. Trau dich. Du musst keine Angst haben. Ich beiße nicht“, kommandierte sie mit freundlichem Ton in Steffens Richtung. Dieser trat zögerlich näher und stellte sich direkt hinter Tina auf. Sein steifer Pimmel war nun genau in Höhe ihres Popos. Aber ehe er es sich versah, hatte Tina mit der rechten Hand unter ihrem Bauch zwischen ihren Beinen hindurch gegriffen, seinen harten Kolben gepackt und ihn sich selber vor die noch immer nasse und triefende Möse geführt. Sie schob sich seine dicke Eichel zwischen die feuchten und gierigen Schamlippen ein kleines Stück weit in ihre heiße Pussy hinein und kommandierte wiederum: „Los, Kleiner, stoße zu. Tut auch bestimmt nicht weh.“ Etwas überrascht und verunsichert kam Steffen ihrem Wunsch nach. Tina stöhnte laut auf, als sein harter Prügel tief in ihre schmatzende Lustgrotte eindrang. Jetzt endlich hatte Steffen seine Scheu überwunden und begann heftig stoßend, die geile Bademeisterin von hinten in ihre enge Votze zu ficken. Tina stöhnte laut. Diese Position schien ihr besondere Lust zu bereiten.
Ich angelte mir einen Stuhl und ließ mich erschöpft und zufrieden darauf nieder, ohne jedoch die Geschehnisse auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen.
Steffen hatte inzwischen sichtlich Gefallen daran gefunden, Tina in dieser Stellung hier zu vögeln. Er hatte einen geilen Blick drauf, stöhnte leise bei jedem Stoß und hielt zur Verstärkung das Mädchen mit beiden Händen fest bei den Hüften gepackt. Unermüdlich stieß er zu und rammte Tina seinen harten und heißen Fickkolben tief in die nasse Vagina. Das Mädchen verdrehte bei jedem Stoß die Augen, röchelte und hielt die Hände fest in den Bezug der Liege gekrallt. „Jaa, jaa“, drang es von Zeit zu Zeit leise aus ihrem Mund.
Steffen zog sein Tempo an. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn und immer schneller und schneller fickte er das Girl. Laut klatschten seine Oberschenkel an die ihren, wenn er ihr seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in die glühende Möse rammte. Tina gab nur noch verzerrte Laute von sich und ihr Gesichtsausdruck kündigte schon den nächsten gewaltigen Höhepunkt an. Dann war es soweit und Tinas Geilheit entlud sich in ihrem zweiten Orgasmus, der sie am ganzen Körper zittern und laut aufstöhnen ließ. Sie zuckte, bäumte sich auf und ihre Hände krallten sich noch fester in die Unterlage. Ihre unersättliche Votze kontrahierte sich dabei rhythmisch, melkte schmatzend den fickenden Penis und mit Steffens Beherrschung war es jetzt ebenfalls vorbei. Auch er stöhnte laut auf, warf mit verzerrtem Gesicht den Kopf in den Nacken und spritzte Tina seine zweite Ladung aus der zuckenden, ejakulierenden Pimmelspitze direkt tief in die pumpende Möse. Nach wenigen Stößen war der Spuk vorbei und beide verlangsamten schwer atmend ihre Bewegungen bis ganz zum Stillstand. Dann zog Steffen langsam seinen großen, nassen Halbsteifen aus Tinas triefender Spalte. Sperma tropfte auf den Boden.
„Oh, war das geil“, flüsterte das Mädchen leise und richtete sich langsam an der Liege auf, wobei sie sich immer noch auf beide Arme nach vorne abstützte. Ihre Knie waren weich und zitterten leicht. Auch Steffen hatte wacklige Knie und ließ sich ermattet auf einen Schreibtischstuhl in der Nähe sinken. „Was ein geiler Fick“, stöhnte Tina wiederum, „ so was habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt. Ihr beide seit echt zu empfehlen.“ Sie drehte sich um, setzte sich nun auf die Liege und ließ die Beine baumeln. „ Dein Zeug muss aber noch raus“, sagte sie grinsend in Steffens Richtung, welcher nur erstaunt die Augenbrauen hochzog. Dann ließ sie sich von der Liege gleiten, hockte sich nackt wie sie war auf den Boden, spreizte die Beine, zog mit beiden Händen ihre geilen Schamlippen auseinander, so dass ihre rosige, nasse und vollgespritzte Spalte zum Vorschein kam und begann zu pressen. Langsam aber sicher quoll aus dem kleinen schwarzen Loch weißes Sperma, vermischt mit zähem Mösensaft heraus und tropfte in dicken Tropfen auf den gefliesten Boden. Es kam einiges und Tina presste und presste. Als sich unter ihr regelrecht wie ein kleiner See gebildet hatte, meinte sie nur: „So, das wird wohl alles gewesen sein.“ Sie lächelte zufrieden, richtete sich auf, wischte ihre Scham mit dem Sperma-Handtuch von vorhin sauber und sagte: „So, jetzt muss ich euch leider zügig rausschmeißen. Es ist schon zu spät. Das Hallenbad müsste längst abgeschlossen sein. Wenn einer spitz kriegt, dass hier noch Licht brennt, gibt es Ärger für mich. Also schnell raus mit euch. Ich muss hier schließlich noch ein paar Spuren beseitigen. Sonst wissen die Kollegen morgen gleich bescheid, was abgelaufen ist. Ich schreib euch mal noch meine Handynummer auf. Vielleicht kann man sich ja noch mal zu dritt treffen, wenn ihr mögt…“
Mit diesen Worten schickte sie uns aus der Kabine, drückte jedem noch einen Kuß auf den Mund und Steffen besagten Zettel mit der Nummer in die Hand. Wir flitzten in die Umkleidekabinen, zogen uns so schnell es ging an und verließen schnurstracks das Bad.

Vielleicht rufen wir Tina ja morgen mal an?
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uhu1043 affengeil   2015-08-06 16:21:53
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