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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Junger Spritzer mit geilem Samen
Autor dieser Geschichte: woldo
Meine geile Frau ist Krankenpflegerin bei einer Sozialstation und betreut in dieser Eigenschaft auch einen spastisch gelähmten aber geistig voll fiten 18jährigen Jungen. Dazu gehört auch das regelmäßige Waschen und duschen. Sie erzählte mir, dass er seit kurzem regelmäßig einen mega Ständer bekommt und sie richtig Lust hätte, ihm mal einen runter zu wichsen. Ich fand diese Idee nicht schlecht und der Gedanke machte mich echt geil, was ich meinem Schatz auch sagte.

Verlegen sagte sie, dass sie auch schon ganz schön nass geworden sei, als sie diesen Gedanken hegte. Wir waren darauf so geil, dass ich ihr sofort mein gewachsenes Gerät in ihre nasse Fotze schob und wir sind beide auch sehr schnell gekommen. Ihre Votze sprudelte nur so und ich spritzte ihr eine dicke Portion in ihr Glück. Extrem geil, fordert sie mich auf, ihre gefüllte Fotze zu lecken, was ich mit großem Genuss auch tat. Es ist immer wieder geil, diese Mischung aus Fotzensaft und Sperma zu geniessen.

Noch voller Geilheit schlug ich ihr vor, beim nächsten Besuch des Jungen, ihm ordentlich einen runter zu holen und sich vielleicht etwas von seiner Ficksahne auf ihre Titten zu streichen, damit ich auch noch was davon hätte. Am nächsten Freitag war es soweit, sie öffnete die Tür und begrüßte den Jungen, der sich sichtlich über ihren Besuch freute. Beim Waschvorgang wuchs sein Schwanz wieder mächtig in die Höhe und es war wirklich ein prachtvoller Pfahl; darunter zwei prächtige Hoden, die sicher gut gefüllt waren. Vorsichtig "wusch" meine Frau den steifen Penis, schob die Vorhaut ganz zurück und bemühte sich auch besonders um die Eichel, die schon prall und fast violet glänzte.

Auch ein kleines Perlchen des Vorsaftes sickerte aus seinem Loch, was meine Frau extrem aufgeilte. Sie musste es mit dem kleinen Finger auffangen und damit unter ihrem Höschen ihren Kitzler benetzen. Dann massierte sie mit geübtem Griff den wahnsinnig prallen Schwanz, der auch schon verdächtig zu pochen begann. Nun konnte meine Frau auch nicht mehr länger an sich halten; sie machte ihre Titten frei, was der Junge mit freudig staunenden Augen wahrnahm. Der Anblick der steifen Brustwarzen gab ihm dann den Rest. Seine Eichel platzte fast, als sein Orgasmus sich aufbaute. Der erste Spritzer ging übe meine Frau hinweg, dann hatte sie den pulsierenden Schwanz unter Kontrolle und die nächsten Wahnsinnsschübe landeten auf ihren Titten.

Sie war völlig eingesaut von diesem jungfräulichen Sperma und konnte sich nicht zurückhalten und schmierte sich ihre Nippel ein und leckte ihre Hand sauber. Holte immer wider Saft von ihren verschmierten Nippeln und hielt den Saft in ihrem Mund. Der Junge war sichtlich glücklich und sein Spasmus löste sich ein wenig, so dass mein immer noch übergeiles Weib ihm mit seinem Ficksaft im Mund einen Zungenkuss gab. So glücklich war der Kerl in seinem ganzen Leben noch nicht.

Als meine Frau mir zuhause von diesem Erlebnis berichtete, öffnete ich ihre Bluse und nahm ihre immer noch vollgesauten Nippel in den Mund. Wir waren beide wieder so geil, dass wir eine irre Nummer erlebten, wobei ich ihr meinen Saft auch auf die Titten spritzte und dann genoss, die vermischten Säfte zweier Spermaladungen abzulecken. In unserer Geilheit beschlossen wir dann, dass sie den Jungen auch mal richtig durchbumsen sollte und sich ihre Fotze von ihm füllen lassen sollte. Auf diesen Inhalt freute ich mich schon im vorhinein.

Eine Woche später war es dann soweit. Schon morgens duschte sich mein Weib ausführlich und rasierte ihre Fotze, dass sie aussah wie das Fötzchen einer 18-jährigen. Sie sagte mir, dass sie es dem Jungen so schön wie möglich machen wollte und er so richtig tief in sie eindringen könnte. Als sie ihr Höschen anzog, konnte ich sehen, dass sie schon jetzt richtig geil war und ihre Schamlippen sich schon deutlich vergrößert hatten und sich schon eine beachtliche Feuchtigkeit zeigte. Beim Abschied sagte sie mir, dass sie aufpassen müsste, nicht schon bei dem Gedanken, dass der Junge sie bald aufspiessen würde, einen Abgang bekäme. Sie fuhr mit drei Fingern noch mal durch ihre Fotze und gab mir die Bescherung zum Ablecken.

Bei dem Jungen angekommen, machte sie ihn gewohnheitsmäßig unten frei und stellte fest, dass wohl auch dort schon gewisse Erwartungen vorhanden waren. Das Glied des Jungen war schon bei ihrem Eintreten gewachsen und schnellte gleich aus der Hose. Ganz ordentlich und schnell vollzog sich die pflichtgemäße Reinigung. Mein Weib konnte nicht umhin und musste am Ende noch schnell mit der Zunge das aus de Eichel heraus sickernde Tröpfchen aufsaugen, was der Jungen mit einem geilen Stöhnen quittierte. Da sie sich nicht lumpen lassen wollte, fuhr sie dann noch mit ihrer Hand in das Höschen und holte eine Ladung Geilsaft heraus und ließ den Jungen ihre Hand ablecken. Voller Gier lutschte der die fotzennasse Hand sauber. Dann konnte mein Schatz aber nicht mehr an sich halten. Sie vergewisserte sich, das die Tür abgeschlossen war und zog ihr Höschen aus. Dann kletterte sie auf das Bett und der junge Fleischpfahl ragte vor ihrem Bauchnabel. Was für ein geiler Anblick und sie hatte echt Angst, dass dieses Gerät in ihr nicht Platz fand. Ganz vorsichtig hob sie sich und ließ die fett geschwollende Eichel durch ihre Schamlippen gleiten, dabei schaute sie, dass die Vortropfen ihren Kitzler versorgte; das liebte sie auch bei mir immer.

Drei, viermal wiederholte sie diesen Vorgang, wobei ihre Fotzensäfte schon jetzt den Schwanz des Jungen runterliefen. Dann konnte sie nicht mehr warten, denn bei ihr bahnte sich schon der Höhpunkt an. Ganz langsam ließ sie diese wunderschöne große Schwanzspitze an ihren Scheideneingang heran und drückte leicht dagegen. Es war ein wunderbares Gefühl, wie dieses Riesending begann in sie einzudringen.

Das Gesicht des Jungen war voller ungläubigen Staunens und er genoß dieses unbekannte Glücksgefühl mit offenen, strahlenden Augen. Langsam senkte sie ihren Leib und spürte, wie sich der junge Fleischpfahl in ihr Fotzenloch drängte. Sie genoß es wahnsinnig und jeder Zentimeter der in sie eindrang brachte eine unbeschreibliche Lust. Das Ding hatte tatsächlich in ihr Platz und als sie an ihrer blanken Muschi runterschaute, konnte sie sehen, dass er bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie spürte das auch in ihrem geweiteten Leib, wo diese geile Eichel sich schon in ihren Muttermund drückte. Das Wissen, dass dieser Junge sich schon gleich in ihr entladen würde, ihren Muttermund und die ganz Fotze überschwemmen würde, brachte meinen Schatz fast um den Verstand.

Sie hob sich jetzt an und senkte sich unter einem lauten Schmatzer wieder und versenkte den berstend gespannten Pfahl wieder bis in ihr Innerstes. Dann konnte sie sich nicht mehr halten und ein Wahnsinnsorgasmus erschütterte ihren Unterleib. Ihre Fotze umschloss und umklammerte den ebenfalls kurz von dem Spritzen stehenden Schwanz, der nochmals dicker geworden war. Jetzt gab es kein Halten mehr: ihre ekstatischen Zuckungen und der austretende Fotzensaft ließen auch den Jungen explodieren. Seine Hoden zogen sich zusammen und von lustvollen Schmerzen begleitet bahnte sich das Jungensperma seinen Weg durch sein tief in meiner Frau steckenden Schwanz. Durch das Spritzloch, tief im Muttermund steckend, schoss der erste Strahl tief in meinen Schatz hinein. Sie schrie vor Geilheit und spürte, wie Strahl um Strahl in ihrem immer noch pumpenden Fotze landete.

Es hörte gar nicht mehr auf. Es musste es irre Menge sein; es fühlte sich fast so an, als wenn in ihrem Unterleib kein Platz mehr wäre. Der Junge hatte dieses geile Geschehen mit glücklichem Gesicht verfolgt und sein noch mächtiges Glied steckte immer noch in ihr und wollte gar nicht raus. Doch das musste leider sein. Schnell ergriff mein Schatz das vorsorglich bereit liegend Tampon und verschloss damit ihr geweitetes Loch. Gott sei Dank hatte sie die größte Größe gewählt.

Da es ihr letzter Patient an diesem Tag war, ging sie mit zitternden Beinen gleich nach Hause, wo ich sie mit steil aufgerichtetem Schwanz schon erwartete. Wir waren beide so geil, dass wir uns sofort auf dem Teppich die Kleider vom Leib rissen und uns gierig küssten. Dann musste ich mich auf den Rücken legen und mein Schatz stieg über mich. Pass mal auf, jetzt erlebst du die geilste Überraschung deines Lebens. Sie platzierte ihr Fotzloch genau über meinem Mund.

Ihre rot geschwollene Fotze ragte über mir, nur das Bändchen des Tampons hing heraus. Sie forderte mich auf, den Mund ganz aufzumachen und zog es dann langsam heraus. Ihr könnt euch nicht vorstellen was dann passierte. Ein Riesenschwall von Fotzenschleim und Sperma schoss heraus, dass ich gar nicht alles aufnehmen konnte. Es saute meinen ganzen Kopf ein und ich leckte und leckte wie ein Ertrinkender diese göttliche Mischung.

Das Wissen, damit jungfräulichen Samen eines Fremden aus meinem Schatz zu trinken, war so geil, dass ich mich sofort umdrehte, meinen steinharten Schwengel in die patschnasse geschwollene Fotze meiner Frau rammte und ihr erneut eine irre Portion meines Geilsaftes reinspritzte. Auch bei ihr löste die weitere Besamung einen neuen Orgasmus aus. Danach war es für mich zur Feier des Tages die Aufgabe, eine doppelt gefüllte Fotze sauber zu lecken.

Aus dem Muttermund quoll zu meinem Sperma das des Jungen und vermischte sich mit dem reichlich fließenden Saft meiner Liebsten. Einen randvollen Mund mit diesem Gemisch brachte ich dann zu einem innigen Zungenkuss, bei dem dann auch noch unser Speichel die geile Mischung anreicherte. Mit glasigen Augen gestand mir dann auch noch mein Schatz, dass sie heute extrem empfangsbereit sei und wahrscheinlich jetzt unsere Spermien in ihrem Leib ein Wettrennen machten, wer der Erzeuger sein durfte. Wahnsinn!
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