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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Klein aber Fein
Autor dieser Geschichte: peter
Gross, grösser, am grössten..., wo man hinsieht, nur Riesenschwänze, von xl bis xxxl. Sei es in Pornos oder am Stammtisch, jeder ist besser bestückt, als der andere. Aber keine Regel ohne Ausnahme, und wahrscheinlich bin ich die grosse Ausnahme. Ich habe kein normalgrossen Schwanz oder keine Riesenlatte, sondern meiner entspricht eher Format "Zwergenpimmel". Ich bin ansonsten kräftig und grossgewachsen, wenn ich jedoch Nachbars Zwergpudel sehe, so könnte ich schon fast neidisch werden... Bei mir ist wirklich alles gewachsen, ausser eben mein bestes Stück. Dies ist mir schon beim Duschen nach dem Sportunterricht aufgefallen. Alle Jungs, inklusiv mir begann die Schambehaarung zu wachsen, und mit ihr wuchsen auch die Schwänze in die Länge, ausser natürlich meiner. Schon bald wurde ich zum Gespött, und es wurde mir immer peinlicher, mit den anderen zu duschen. Auch bei meinen ersten Annäherungen ans weibliche Geschlecht erntete ich nur Spott und manchmal schon fast Mitleid. War ja auch kein Wunder, ist doch mein "Rohr" in voller Grösse etwa wie ein durchschnittlicher Mittelfinger eines Mannes, also zum protzen nicht gerade das Vorzeigemodell. Auch als Lustspender für die Mädels ist er natürlich nicht die erste Wahl. Weshalb soll sie eine Frau von so einem Knirps ficken lassen, wenn sie ja selber grössere Finger hat...?

Auf diese Erkenntnis bin ich auch irgendwann gekommen, und habe mich dann auch immer mehr zurück gezogen. Es hat sich schon ab und zu ergeben, dass ich mich an ein Mädchen gewagt habe, wenn dann letztendlich alles glatt lief, und ich sie vor mir zu liegen hatte, und sie mich trotz Mitleid hätte einlochen lassen, so kam das Problem der Kondome, den in dieser Dimension gibt es wirklich nichts passendes. Um dieses Problem zu lösen, experimentierte ich mit den Fingern der Gummihandschuhe, welche zwar nicht schlecht passten, aber nicht sehr konfortabel waren. Da es keine zufriedenstellende Lösung gab, war ich in solchen Fällen gezwungen, ungeschützten Verkehr zu haben, und meine Spermaladung nicht in die Votzen der Girls zu spritzen, denn schwängern wollte ich ja keine. Ich suchte mir auch immer kleine zierliche Frauen aus, da diese etwas enger gebaut sind, in normalgrossen Votzen kam ich mir vor wie der verlohrene Sohn, und die Frauen brachte ich auch nie zur Extase, es endete meist für beide eher in Frust als in Lust.
So entschied ich mich eines Tages, mich von nun an vermehrt von Hand abhilfe zu verschaffen, und um mir ein bisschen Abwechslung zu gönnen, bastelte ich mir einige Gummimösen, denn auch die Modelle aus dem Erotikshop waren nichts für mich. Mit Gummihandschuhen, Ballonen, Fahrradschläuchen und diversem Zubehör fertigte ich Votzen nach Mass, und mit viel Gleitcreme waren die Dinger gar nicht schlecht, und besorgten mir manchen guten Orgasmus. Später rüstete ich die Dinger mit elektrischen Zahnbürsten nach, und hatte so geniale vibrierende Muschis, aber bei aller Lust, die die Dinger bereiten konnten, an eine geile, feuchte Weiberspalte kamen sie halt nicht ran.

Und wie es der Zufall wollte, lernte ich wieder einmal eine mädchenhafte Frau kennen, und ich nahm mir vor, diese Frau mit neuen Techniken von Schwänzchen, Zunge und Finger zum Höhepunkt zu bringen. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten, als nur Schwanz rein und raus, und ich durfte auch die Vorzüge von einem kleinen Schwanz kennen lernen. Ich durfte erfahren, dass Frauen, die mit einem Arschfick probleme hatten, da die meisten Schwänze nur Schmerzen bereiteten, es genossen, einen kleinen Fickstab im Arsch zu haben. Ueberall wo ein Finger gut reinkam, hat mein Schwanz auch platz, und wenn er zuerst etwas feucht geleckt wird, so dringt er umsonst in die engen Frauenärsche.
Die erwähnte Erscheinung war eine halbasiatin, jedoch mit blonder Mähne, knapp grösser als ein Schulmädchen, jedoch mit knackigen Brüsten und wohlgeformten Hüften. Ihre zierliche Gestalt liess auch ein enges Vötzchen erahnen, also genau das Format für mein Luststäbchen. Bei unserem ersten Treffen bei ihr zu hause wurde ich dann jedoch eines besseren belehrt. Da wir wohl beide geil waren, redeten wir nicht lange drum rum, und schon nach wenigen Minuten lagen wir engumschlungen und knutschend auf dem Sofa. Mein kleiner Mann rüstete sich zum Kampf, aber eine Beule in der Hose war natürlich nicht zu sehen. Während dem ich ihr unter den Rock griff, und eine feuchte Muschi offenbart bekam, griff ihre Hand in meine inzwischen geöffnete Hose, um meine Mannespracht zu erkunden. Bald merkte sie, dass es da nicht viel zu erkunden gab, trotzdem liess sie nicht ab von mir, sondern sie lächelte kurz etwas verlegen, dann holte sie meine wenigen Zentimeter hervor, und begann sie mit ihren Lippen zu liebkosen. Ihre Fingerchen streichelten meinen im Verhältnis Riesensack. Ohne Probleme nahm ihr Mund meinen Schwanz ganz auf, und sie begann zu lutschen und saugen, dass ich schon fast zur Explosion kam. Meine Finger waren in der Zwischenzeit auch nicht tatenlos. Sie erkundeten die nasse Fickröhre der kleinen. Stellte ich mir zuvor ein jungfräulich enges Vötzchen vor, so war ich mittlerweile mit allen fünf Fingern in ihr verschwunden und ihre Liebessäfte rannen mir den Arm hinunter. Plötzlich entzog sie sich meiner Hand, und kniete auffordernd vor mich hin auf den Salontisch. "Besorg's mir, schieb ihn mir endlich rein..." Von hinten zu ficken ist mit einem kleinen das idealste, so kommt man wenigstens ein kleines Stück in die Votze rein, Ich schob das wenige, das ich zu bieten hatte, in sie hinein, und rammelte sie mit kurzen aber heftigen Stössen.

Meine Hände legte ich ihr auf den Arsch und schob paralell zum Schwanz die beiden Daumen auch hinein, um sie wenigstens ein bisschen auszufüllen. "Jaaaa, das ist gut..., weiter so..." Meine Technik schien ihr zu gefallen, und so setzte ich noch einen drauf. Ich zog meinen Schwanz etwas zurück, so dass meine Eichel ihren aufragenden Kitzler berührte, und massierte ihn so mit leichten, rkreisenden Bewegungen. Die beiden Daumen drückte ich indessen tief in sie, und mit den Zeigefingern begann ich ihre Rosette zu stimulieren. Ihr Stöhnen wurde dabei immer heftiger und es dauerte nicht mehr lange, bis meine neue Technik erfolgreich war. Mit einem Schrei kam sie zum Orgasmus. Ihre Schnecke fing an zu schleimen und kleine Rinsale davon liefen ihr die Schenkel runter. Mein Schwänzchen und meine Finger waren nun so richtigvoll glitschigen Schleim, welchen ich nutzte, um ihren Arsch für einen Fick vorzubereiten. Meine beiden Zeigefinger verschwanden tief in ihrer Rosette, zogen sie leicht auseinander, und öffneten meinem Kleinen den Weg. Es war das erste Mal für mich, dass ich meinen kleinen in einen Arsch schob, es wurde mir aber sofort klar, das diese Öffnung für meinen kleingeratenen die passende Lösung war. Es war mir ein Vergnügen, die enge Röhre zu vögeln, und ich glaube, das Vergnügen war nicht nur einseitig. "Ohhhh, ist das guuuut. Spritz mir mein Loch voll..." In dieser Enge brauchte ich nicht lange, um zum Abschuss zu kommen. Mit kräftigen "Stösschen" pumpte ich meinen Samen in ihren rosigen Hintereingang. Am liebsten hätte ich gleich weiter gemacht, jedoch liess meine Standhaftigkeit nach, und mein Kleiner rutschte aus ihrem spermaverschmierten After. Bei einer innigen Umarmung wusste ich dann, was meine Berufung war, und dass ich es auch mit einem Zwergenpimmel schaffen konnte, eine Frau zum Höhepunkt zu bringen. Von da an traute ich mich an jede Votze ran, und mit meinem gesteigerten Selbstbewusstsein war mein Schwanz auch plötzlich nicht mehr so klein, und über die Jahre durfte ich noch manchen Mädchenarsch ficken, auch bei vielen Girls, die vorher keinen Analsex hatten, da die grossen Schwänze nicht reinpassten, oder nur eine schmerzhafte Erfahrung waren!
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